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Forum: HF, Funk und Felder Funkamateur entdeckt tot geglaubten NASA-Satellit


Autor: Christoph B. (birki2k)
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Bild: NASA
Bild: NASA

Nach dem Startversuch der ZUMA-Mission im vergangenen Monat macht sich ein Funkamateur aus Kanada auf die Suche nach dem mutmaßlichen Spionage-Satelliten. Diesen findet er zwar nicht, die Fracht gilt inzwischen als verloren. Allerdings entdeckt er den NASA-Satellit IMAGE, dessen Mission 2007 nach ausbleibendem Funkkontakt als beendet erklärt worden war.

Der IMAGE-Satellit, kurz für Imager for Magnetopause-to-Aurora Global Exploration, wurde Anfang 2000 erfolgreich auf seine Umlaufbahn gebracht. Ziele der 2002 abgeschlossenen Primärmission waren unter anderem die Abbildung des Erdmagnetfeldes und die Untersuchung von Auswirkungen sich ändernder Solarwinde.

Seit Dezember 2005 blieb der Funkkontakt dann aus. Auch die Hoffnung, der Satellit könnte sich nach einem längeren Aufenthalt im Erdschatten 2007 selbst neu starten, blieb vergebens. Wie inzwischen bekannt ist, begann der Satellit spätestens im Oktober 2016 wieder zu senden, entdeckt wurde er dann am 20. Januar von dem Funkamateur und Amateurastronom Scott Tilley bei seiner Suche nach ZUMA.

In dem Blog Riddles in the Sky beschreibt Scott Tilley sein Vorgehen bei der Suche und Identifikation von Satelliten, das schließlich zu dem Fund geführt hat. Aufzeichnungen von Cees Bassa lassen Mutmaßungen über den Wiedererweckungszeitpunkt von IMAGE zu. Die Identität des Satelliten wurde eine Woche später durch die NASA bestätigt.

Momentan laufen Anstrengungen, weitere Informationen zu dem Zustand des Satelliten zu erhalten, wobei zumindest das Hauptkontrollsystem intakt scheint. Die Auswertung der Daten gestaltet sich laut der US-Weltraumagentur vor allem durch die veraltete Software als schwierig. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass der Satellit mittels der während der Betriebszeit abgeschalteten Hälfte der redundanten Stromversorgung betrieben wird. Dies bestätigt die Vermutung, dass der Satellit durch einen Neustart wider erweckt wurde. Der Grund für den Neustart steht aber noch nicht fest.


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Autor: Arno K. (Firma: OE2AKT) (radiosonde)
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Genial!
Aber Funkamateure sind ja obsolet und nutzlos.......

OE2AKT

Autor: Ga Gast (Gast)
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Scott Tilley ist nach eigener Angabe zuerst Amateurastronom:

Amateur visual and radio astronomer, radio amateur VE7TIL


https://skyriddles.wordpress.com/2018/01/21/nasas-...

https://www.nasa.gov/feature/goddard/2018/nasa-ima...

Autor: Ga Gast (Gast)
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Arno K. schrieb:
> Aber Funkamateure sind ja obsolet und nutzlos.......

Dass der Astronom auch noch Funkamateur ist - wer hätte das gedacht?

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Arno K. (Firma: OE2AKT) (radiosonde)

>Aber Funkamateure sind ja obsolet und nutzlos.......

Die Mission war ABGESCHLOSSEN! Der Rest eher Spielerei. Die hätten den 
Satelliten auch kontrolliert abstürzen lassen können, schafft Platz im 
Orbit und vermindert die Müllmenge. Die Wiederentdeckung und 
Reaktivierung ist damit auch reine Spielerei, genauso wie das Empfangen 
der ultraschwachen Signale von Voyager 2 & Co.

Auf die riesige Katastrophe, bei der die restlichen Funkamateuer dieser 
Welt zu den letzten, großen Helden werden, mußt du noch ne Weile warten. 
Oder selber eine anzetteln ;-)

Autor: Thomas V. (thomasv)
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Falk, Amateurfunk ist Experimentierfunk und keine Spielerei

Thomas

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Christoph B. schrieb:
> Die Wiederentdeckung und
> Reaktivierung ist damit auch reine Spielerei, genauso wie das Empfangen
> der ultraschwachen Signale von Voyager 2 & Co.

Wiederentdeckung und Reaktivierung sind Meisterleistungen in Technik und 
Ausdauer.

Spielereien sind sowas wie selbstgemachte Weihnachtsbaum-LED-Lichter die 
nach dem Takt der Weihnachtsmusik blinken.

Autor: Arno K. (Firma: OE2AKT) (radiosonde)
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Mike B. schrieb:
> Christoph B. schrieb:
> Die Wiederentdeckung und
> Reaktivierung ist damit auch reine Spielerei, genauso wie das Empfangen
> der ultraschwachen Signale von Voyager 2 & Co.
>
> Wiederentdeckung und Reaktivierung sind Meisterleistungen in Technik und
> Ausdauer.
>
> Spielereien sind sowas wie selbstgemachte Weihnachtsbaum-LED-Lichter die
> nach dem Takt der Weihnachtsmusik blinken.

Genau!
Das ist eine Meisterleistung.
Sory aber wie viele 21 Milliarden entfernte und 41 Jahre alte Sonden 
hast du schon kontaktiert?Auch die Wiederentdeckung eines Satelliten ist 
wie ich finde eine Glanzleistung,in Bezug auf Ausdauer Präzision und 
technischem Verständniss,die allermeisten Leute hätten das Signal 
wahrscheinlich  eh für eine Störung oÄ.  gehalten und einfach 
weitergedreht.Aber ist ja klar...es ist nix Wert schon gar nicht weil er 
Funkamateur ist.

LG und Danke,dass dieser Amateurfunker hier mit diesem Artikel etwas 
Aufmerksamkeit bekommt.

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Arno K. schrieb:
> Funkamateure sind ja obsolet und nutzlos.......

Denke schon. Er hat bloss Funksignale von dem Satelliten aufgefangen, 
Jahre nach dem er offiziell für tot erklärt wurde.

Meinst du nicht, daß die NASA nicht bloss schon lange wusste, daß er 
wieder sendet, sondern ihn auch zuvor aufgeweckt hat ?

Für welche Mission auch immer.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Falk B. schrieb:
> Die Wiederentdeckung und
> Reaktivierung ist damit auch reine Spielerei, genauso wie das Empfangen
> der ultraschwachen Signale von Voyager 2 & Co.

Das klingt eher nach Neid als nach Geringschätzung. Übrigens liefern die 
Voyager Sonden interessante, nie vorher gemessene Daten aus dem 
interstellaren Raum - nach über 40 Jahren im All. An so einer Schaltung 
kannst du dich ja ein andermal probieren.

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Autor: Arno K. (Firma: OE2AKT) (radiosonde)
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Michael B. schrieb:
> Arno K. schrieb:
> Funkamateure sind ja obsolet und nutzlos.......
>
> Denke schon. Er hat bloss Funksignale von dem Satelliten aufgefangen,
> Jahre nach dem er offiziell für tot erklärt wurde.
>
> Meinst du nicht, daß die NASA nicht bloss schon lange wusste, daß er
> wieder sendet, sondern ihn auch zuvor aufgeweckt hat ?
>

> Für welche Mission auch immer.

Nein,dass glaube ich nicht!
Immerhin war selbst die Nasa überrascht..natürlich Verschwörungstheorien 
aber ganz im Ernst,dass hatt keinen Sinn immerhin ist die Welt sowieso 
2012 untergegangen. xD
LG

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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> Die hätten den Satelliten auch kontrolliert abstürzen lassen können..

Du hast aber schon eine Ahnung was das bedeutet ? Abgesehen vom Ziehen 
der Handbremse natuerlich ... vom unterliegenden physikalischen Konzept.

: Bearbeitet durch User
Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Das Abbremsen der Voyager ist schon eine sehr interessante Sache. Die 
Abbremskraft entspricht einer Waermestrahlungs anisotropie von 1 Watt 
oder so. Also dass der Satellit die Verlustleistung nicht isotrop 
abstrahlt. Wenn man das gewusst haettem haette man nach hinten mehr 
abstrahlen koennen, und so noch etwas Beschleunigung bekommen. 
Vielleicht gibt's auch einen ganz anderen Grund.

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Autor: Jeb (Gast)
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Zwölf M. schrieb:
>> Die hätten den Satelliten auch kontrolliert abstürzen lassen
> können..
>
> Du hast aber schon eine Ahnung was das bedeutet ? Abgesehen vom Ziehen
> der Handbremse natuerlich...

Das kannste ja mal in KSP simulieren^^

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Ja wir ziehen die Handbremse fuer 200N Bremskraft... oder wieviel die 
Bremse eben hergibt. Oder mit den Flaps auf Landen ? Oder 
Bremsfallschirm ?

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Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Zwölf M. schrieb:
> Vielleicht gibt's auch einen ganz anderen Grund.

Vermutlich schon, denn die Sonde wurde ja öfters gedreht, z.B. meines 
Wissens das letzte mal, als Shoemaker Levy 9 auf dem Jupiter aufschlug. 
Voyager 2 war die einzige Kamera, die auf der 'Nachtseite' des Jupiters 
war und damit eine Direktbeobachtung ermöglichte. Die 'Bremse' wäre da 
schon aufgefallen. Mögl. ist sie also eine Erscheinung des 
interstellaren Raumes. Ich will nicht behaupten, das Voyager  die dunkle 
Materie entdeckt hat, aber irgendwas scheint da draussen zu sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: nachtmix (Gast)
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Mike B. schrieb:
> Spielereien sind sowas wie selbstgemachte Weihnachtsbaum-LED-Lichter die
> nach dem Takt der Weihnachtsmusik blinken.

Auch das mag für manch einen ein Erfolgserlebnis sein, während andere an 
den Grenzen des Machbaren experimentieren.
Jeder nach seinen Möglichkeiten eben, und jeder hat einmal klein 
angefangen.


Arno K. schrieb:
> immerhin ist die Welt sowieso
> 2012 untergegangen. xD

Schon vieeeel früher und in diesen Tagen ganz aktuell: 
Youtube-Video "Am 30. Mai ist der Weltuntergang"

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Zwölf M. schrieb:
> Ja wir ziehen die Handbremse fuer 200N Bremskraft... oder wieviel die
> Bremse eben hergibt. Oder mit den Flaps auf Landen ? Oder
> Bremsfallschirm ?

Statt des Siemens-Lufthakens verwendet man einen sog. Allhaken. Man muss 
aber  aufpassen, dass beim Setzen des Allhakens nicht die äußerst 
filigrane Vakuummembran einreißt und das Vakuum nicht durch ein Loch 
entweicht. Sicherheitshalber sind daher die meisten Allhaken mit einer 
Vorrichtung ausgestattet, die einen speziellen vakuumdichten Schaum an 
der Montagestelle appliziert und somit das All gegen ein Entweichen des 
Vakuums abdichtet.

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Falk B. schrieb:
> Die Mission war ABGESCHLOSSEN! Der Rest eher Spielerei.

Naja wer weiß schon was er auf einer Langzeitmission so alles eindeckt 
hätte. Das war ja nichts Statische, was da beobachtet wurde, da wären 
Daten über viele Jahre sicher sehr aufschlussreich gewesen.

Was aus Spielereien so werden kann.
https://de.wikipedia.org/wiki/Opportunity

Autor: Astro-Nom (Gast)
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Ich kann es gar nicht begreifen, dass Falk das als Spielerei abtut. Das 
ist eine wertvolle und sinnvolle Entdeckung, der der Herr da gemacht hat 
und es macht auch wenig Sinn über Funkamateure zu streiten. Die machen 
nämlich in der Tat sehr viel Radioastronomie (auch wenn sie es gar nicht 
wissen). Der Unterschied zum Profi ist nur der, dass sie nix dafür 
kriegen, oft aber mit mehr Herz dabei sind.

Letztlich muss man feststellen, dass die Mission DESHALB "abgeschlossen" 
wurde, weil der Satelit nicht mehr gepiept hat und die kostenoptimiert 
Denken, die lieben Profis. Hätte der sich weitergemeldet, liefe die auch 
noch.

Kann natürlich auch sein, dass es gar nicht dieser original Satelit ist, 
der da funkt, sondern ein gekaperter von den Chinesen, der nur so tut, 
als sei es ein NASA-Sat. Oder aber, der Terminator hat doch nicht ganze 
Arbeit geleistet und Rest des Skynets existieren noch und haben sich 
dieses Sateliten bemächtigt.

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Astro-Nom schrieb:
> Der Unterschied zum Profi ist nur der, dass sie nix dafür
> kriegen, oft aber mit mehr Herz dabei sind.

Die besten "Profis" in der Funktechnik und Elektronik, die ich so kenne, 
sind größtenteils auch aktive Funkamateure. Der Umkehrschluss, dass 
jeder Funkamateur auch einen guten Elektronik-"Profi" abgäbe, ist aber 
wohl nicht zulässig, denn da gibt es wohl zu viele Traditionalisten, die 
lieber die Asche bewachen statt die Glut weiterzureichen.

Wie sehr die Grenzen zwischen "Profi" und Funkamateur verwischen können, 
sieht man besonders gut an solchen ambitionierten Leuten wie Per Dudek, 
die mit ihrer "hobbymäßig" betriebenen Station weltweites Renommee 
genießen:

http://sat-sh.lernnetz.de/

http://sat-sh.lernnetz.de/pdf/7007dk7ljempfangsste...

: Bearbeitet durch User
Autor: Conny G. (conny_g)
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Hehe, wieviel Funkamateure gibt es auf der Welt, 1 Million?
Ah, nein, 2,8 Mio.
http://drc.bz/wordpress/wieviele-funkamateure-gibt...

Und jetzt hat einer mal einen Satelliten entdeckt.
Welcher von denen gewinnt dann als nächstes im Lotto?

Autor: Buhu (Gast)
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Conny G. schrieb:
> Und jetzt hat einer mal einen Satelliten entdeckt.

Arno K. schrieb:
> Das ist eine Meisterleistung.
> Auch die Wiederentdeckung eines Satelliten ist
> wie ich finde eine Glanzleistung,in Bezug auf Ausdauer Präzision und
> technischem Verständniss,die allermeisten Leute hätten das Signal
> wahrscheinlich  eh für eine Störung oÄ.  gehalten und einfach
> weitergedreht.

Soso, Meisterleistung...

Selbst der Entdecker schreibt in seinem Blog nüchtern das es eher ein 
Zufallsfund war und er eigentlich was ganz anderes gesucht hat. Außerdem 
läuft die Datenerfassung größtenteils automatisch. Nur die Auswertung 
braucht Zeit.

Arno K. schrieb:
> Sory aber wie viele 21 Milliarden entfernte und 41 Jahre alte Sonden
> hast du schon kontaktiert?

Ich: 0 Du: 0
Kennst du den Unterschied zwischen beobachten und kontaktieren?

Autor: Arno K. (Firma: OE2AKT) (radiosonde)
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Buhu schrieb:
> Conny G. schrieb:
> Und jetzt hat einer mal einen Satelliten entdeckt.
>
> Arno K. schrieb:
> Das ist eine Meisterleistung.
> Auch die Wiederentdeckung eines Satelliten ist
> wie ich finde eine Glanzleistung,in Bezug auf Ausdauer Präzision und
> technischem Verständniss,die allermeisten Leute hätten das Signal
> wahrscheinlich  eh für eine Störung oÄ.  gehalten und einfach
> weitergedreht.
>

> Ich: 0 Du: 0
> Kennst du den Unterschied zwischen beobachten und kontaktieren?

Jo den kenn ich.
Ich verstehe die ganzen Funk Gegner und Niederredner nicht,freut euch 
für den Herren und fertig.Solange man Elektronik als Hobby betreibt oder 
generell irgendein Hobby,dann sollte man nicht über Sinn und Unsinn 
nachdenken.

Autor: viktor (Gast)
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Arno K. schrieb:
> Aber Funkamateure sind ja obsolet und nutzlos.......

Ja viele, aber nicht alle.

Autor: Arno K. (Firma: OE2AKT) (radiosonde)
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viktor schrieb:
> Arno K. schrieb:
>> Aber Funkamateure sind ja obsolet und nutzlos.......
>
> Ja viele, aber nicht alle.

Das war ironisch gemeint...
LG

Autor: Gstorix (Gast)
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.......

Irrung äh.. Ironiepunkte natürlich

Autor: Anja (Gast)
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Irrung sind 8Punkte nicht sieben

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Arno K. schrieb:
> Das war ironisch gemeint

Ach?

Namaste

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Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Na zumindest eine erhebliche Untergruppe derer spielt gerne Sheriff und 
nervt damit. Man weiß nicht so recht warum, entweder weil wie ein 
bedrängter Hund in der Ecke um Frequenzen besorgt, oder aus Greisentum. 
Hm.
Es gibt ja auch noch andere Krankheiten. Z.B. die 
Rechtssystem-Verfechter "Das darf man nicht", oder "das macht krank" 
usw.

Einfach relaxen.

Autor: Marc Horby (marchorby)
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Anja schrieb:
> Irrung sind 8Punkte nicht sieben
Dann hat er dabei wohl ein Irrtum begangen!

Autor: J. V. (janvi)
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> Übrigens liefern die Voyager Sonden interessante, nie vorher gemessene Daten

Zum Beispiel über die Reichweite der Sonnenwinde ...

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Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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Andreas S. schrieb:
> Die besten "Profis" in der Funktechnik und Elektronik, die ich so kenne,
> sind größtenteils auch aktive Funkamateure.

Das stimmt so. Allerdings haben viele davon ein anonymes Rufzeichen und 
machen keinen Sprechfunk mit den Vereinsmeiern, Dorfsherriffs und 
QR-Karten-Sammlern.

So ein Amateurfunkschein macht schon Sinn, damit man die Frequenzen zum 
echten Experimentieren nutzen kann.

Autor: Manfred M. (bittbeisser)
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> Allerdings haben viele davon ein anonymes Rufzeichen und
> machen keinen Sprechfunk mit den Vereinsmeiern, Dorfsherriffs und
> QR-Karten-Sammlern.

Anonyme Rufzeichen gibt es nicht! Die sind alle realen Personen oder 
Organisationen zuzuordnen. Sollte es nicht so sein, handelt es sich um 
illegale Schwarzfunker.

Und QR-Karten gibt es da auch nicht.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Er meinte sicherlich damit Leute mit zugeteiltem Rufzeichen, aber sonst 
keinen Kontakt zu anderen Funkamateuren.

Kriegt man das Rufzeichen eigentlich einmal und dann auch für immer? 
Oder muß man regelmäßig 'Lizenzgebühren' zahlen?

Autor: Manfred M. (bittbeisser)
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> Kriegt man das Rufzeichen eigentlich einmal und dann auch für immer?
> Oder muß man regelmäßig 'Lizenzgebühren' zahlen?

In Deutschland wird das Rufzeichen erstmal auf Lebenszeit zugeteilt. 
Lizenzgebühren fallen dafür erstmal nicht an. Allerdings gibt es seit 
einigen Jahren den umstrittenen EMV Beitrag 
(https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Te...).

Den müssen übrigens auch Privatpiloten (mit Sprechfunkzeugnis) zahlen, 
die eigentlich keine eigenen Sender betreiben, sondern nur die Geräte in 
den vorhandenen Maschinen benutzen, die nicht einmal ihre eigenen sein 
müssen. Die Rufzeichen für Fluggeräte und Schiffe sind dabei an die 
Maschinen gebunden, bei Funkamateuren aber an die Person.

Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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Manfred M. schrieb:
> Anonyme Rufzeichen gibt es nicht!

Ich meine nicht damit, dass die Rufzeichen nicht mehr durch die 
Bundesnetzagentur zugeordnet werden können, sondern dass man ohne 
weitere Kontaktdaten in der öffentlichen Liste steht.

Das ist für mich anonym, weil dann nicht jeder mein Rufzeichen zu meiner 
Person/Adresse zuordnen kann.

Autor: Ordner (Gast)
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Mike B. schrieb:
> Christoph B. schrieb:
>> Die Wiederentdeckung und
>> Reaktivierung ist damit auch reine Spielerei, genauso wie das Empfangen
>> der ultraschwachen Signale von Voyager 2 & Co.
>
> Wiederentdeckung und Reaktivierung sind Meisterleistungen in Technik und
> Ausdauer.

Nö, keine Meisterleistung sondern glücklicher Zufall. Das Ganze ist auch 
nicht neu, das hat schon bei OSCAR-7 gegeben: 
https://en.wikipedia.org/wiki/AMSAT-OSCAR_7

Der fiel in den 80zigern aus, weil es wohl im Akku einen Kurzschluss gab 
und meldetet sich 20 Jahre überraschend zurück, nachdem die 
Weltraumkälte den Kurzschluss "heilte":
https://en.wikipedia.org/wiki/AMSAT-OSCAR_7

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Anja schrieb:
> Irrung sind 8Punkte nicht sieben

Bist du auch Funkamateurin? oder woher hast du die Morsekenntnisse?



Chris F. schrieb:
> Ich meine nicht damit, dass die Rufzeichen nicht mehr durch die
> Bundesnetzagentur zugeordnet werden können, sondern dass man ohne
> weitere Kontaktdaten in der öffentlichen Liste steht.

Du kannst der Bekanntgabe der Adresse in dem öffentlichen Eintrag der 
BNA widersprechen. Ob man den Eintrag selbst widersprechen kann weis ich 
nicht.

Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralph Berres (rberres)
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Manfred M. schrieb:
> In Deutschland wird das Rufzeichen erstmal auf Lebenszeit zugeteilt.
> Lizenzgebühren fallen dafür erstmal nicht an. Allerdings gibt es seit
> einigen Jahren den umstrittenen EMV Beitrag
> 
(https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Te...).

das teilt sich auf in Frequenznutzungsgebühren und EMV Beitrag.

Ralph Berres

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Habe ich nicht so recht verstanden. Nochmal nachgefragt: Sagen wir, ich 
mache die Amateurfunkprüfung und möchte das nach außen kundtun. Dazu 
bräuchte ich dann die Kennung. Aber ich will nicht aktiv am Funken 
teilnehmen und auch keine Gebühren danach weiter bezahlen. Kann ich dann 
die Kennung weiterbehalten oder verfällt die nach irgendeiner Zeit?

Autor: Ordner (Gast)
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Abdul K. schrieb:
> Habe ich nicht so recht verstanden. Nochmal nachgefragt: Sagen wir, ich
> mache die Amateurfunkprüfung und möchte das nach außen kundtun. Dazu
> bräuchte ich dann die Kennung.

Nein. Du bekommst ein Zertifikat über die bestandene Prüfung, dass 
kannst du veröffentlichen. Schaut so aus: 
https://www.darc.de/fileadmin/filemounts/_processe...

Das persönliche Rufzeichen kannst du danach beantragen, musst aber 
nicht.
Dafür gibbets dann ne extra urkunde

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Abdul K. schrieb:
> Habe ich nicht so recht verstanden. Nochmal nachgefragt: Sagen wir, ich
> mache die Amateurfunkprüfung und möchte das nach außen kundtun. Dazu
> bräuchte ich dann die Kennung. Aber ich will nicht aktiv am Funken
> teilnehmen und auch keine Gebühren danach weiter bezahlen. Kann ich dann
> die Kennung weiterbehalten oder verfällt die nach irgendeiner Zeit?

Ich bin jetzt nicht genau informiert, ab wann du die Beiträge zahlen 
must.

Ich meine aber, ab dem Zeitpunkt, wo du ein persöhnliches Rufzeichen 
zugeteilt bekommen hast. Übrigens das Rufzeichen ist weltweit einmalig 
und  deiner Person zugeordnet.

Dein Zeugnis und gegebenfalls dein Rufzeichen behälst du dein Leben 
lang. Es sei denn du gibst das Rufzeichen zurück. Mit dem 
Amateurfunkzeugnis bist du nur berechtigt unter dem Rufzeichen andere 
Stationen Betrieb zu machen. Das ist dann meist eine Clubstation mit 
entsprechenden Clubrufzeichen.

Erst wenn du ein eigenes Rufzeichen besitzt darfst du auch unabhängig 
also eigenständig Betrieb machen. Dann fallen aber auch die EMV und 
Frequenznutzungsgebühren an. Diese bewegen sich so um die 70 bis 80 Euro 
im Jahr.

Was man nicht vergessen sollte, ab 10Watt EIRP musst du bei einer zu 
Hause fest errichteten Funkstation eine Standorterklärung abgeben, in 
der du nachweist, das du an deinen Grundstücksgrenzen ( kontrollierbarer 
Bereich ) die EMV Grenzwerte nicht überschreitest. Diesen Nachweis must 
du bei der Bundesnetzagentur einreichen.

Der Amateurfunkdienst ist der einzige Funkdienst, der diesen Nachweis 
selber erstellen darf. Alle anderen Funkdienste müssen dafür 
kostenpflichtig die Bundesnetzagentur beauftragen.

Ralph Berres
DF6WU ( also auch Funkamateur ).

: Bearbeitet durch User
Autor: Sven D. (sven_la)
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Falk B. schrieb:
> Die Mission war ABGESCHLOSSEN!

Falsch, die Mission war bis 2010 verlängert worden. 
https://en.wikipedia.org/wiki/IMAGE siehe Punkt 13 bei den 
Einzelnachweisen.

Autor: Gstorix (Gast)
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Anja schrieb:
> Irrung sind 8Punkte nicht sieben

8 Punkte, zähl nach

Autor: Anonymfunker (Gast)
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Abdul K. schrieb:
> Oder muß man regelmäßig 'Lizenzgebühren' zahlen?

Gute Frage.

Amateurfunk hat international einen rechtlichen Sonderstatus der auf 
internationalen Verträgen beruht und wird von der internationalen 
Fernmeldeunion (ITU) geregelt. Diese gibt die Radio Regulations 
(Vollzugsordnung Funk) mit den Frequenzplänen heraus, zuletzt 2016, die 
aktuellen  Gesetzesrang haben und von den Landesverwaltungen in 
Landesrecht umgesetzt werden. In Deutschland ist es das 
Amateurfunkgesetz.

Du kannst z.B. ein US-Kennzeichen beantragen, dann fallen keine 
laufenden Kosten an.

Im deutschen Amateurfunkgesetz steht nichts von laufenden Kosten, aber 
es traut sich keiner, die jeweils Jahre im Nachhinein festgelegten 
Beiträge der Bundesnetzagentur (untersteht dem Wirtschaftsministerium) 
in Frage zu stellen.

Abgesehen von dieser intransparenten Gebührenpraxis ist gar nicht klar, 
ob die erhobenen Gebühren überhaupt legal sind.

Es gibt eine Frequenznutzungsbeitragsverordnung zum 
Telekommunikationsgesetz, das aber ausdrücklich den Kommerzfunk und 
nicht den Amateurfunk regelt - die deutschen Amateure zahlen IMHO 
freiwillig, weil Sie Funksperren befürchten. Bellen tun Sie ansonsten 
sehr laut.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Das hat mich jetzt mal interessiert. Ich befürchte, es gibt eine 
Rechtsgrundlage.

Beim Amateurfunk wird eine Zuteilung von Frequenzen zugrundegelegt, für 
deren Verwaltung die Bundesnetzagentur eine Gebühr erhebt.

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Te...

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Te...

https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downlo...

Letzter Link:

„Das Bundesverwaltungsgericht hat in mehreren Urteilen eindeutig 
bestätigt, dass der Anspruch auf diese wiederkehrenden Bei- träge 
besteht, soweit das Allgemeininteresse an der Erfüllung der Aufgaben 
angemessen beitragsmindernd berücksichtigt wird. Ein entsprechender 
Abschlag („Selbstbehalt des Bundes“) wird bei der Bestimmung der 
Beitragssätze berücksichtigt.“

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Ralph B. schrieb:
> Ich meine aber, ab dem Zeitpunkt, wo du ein persöhnliches Rufzeichen
> zugeteilt bekommen hast. Übrigens das Rufzeichen ist weltweit einmalig
> und  deiner Person zugeordnet.
>
> Dein Zeugnis und gegebenfalls dein Rufzeichen behälst du dein Leben
> lang. Es sei denn du gibst das Rufzeichen zurück. Mit dem
> Amateurfunkzeugnis bist du nur berechtigt unter dem Rufzeichen andere
> Stationen Betrieb zu machen. Das ist dann meist eine Clubstation mit
> entsprechenden Clubrufzeichen.

Hier habe ich mich vermutlich geirrt.

Funkbetrieb aufnehmen dürfen nur Funkamateure welche ein Rufzeichen 
zugeteilt bekommen haben.

An fremden Stationen ( Clubstationen z.B. ) müssen beide Rufzeichen 
genannt werden. Also z.B. CQ von DL0BBS am Mike DF6WU

Anonymfunker schrieb:
> aber
> es traut sich keiner, die jeweils Jahre im Nachhinein festgelegten
> Beiträge der Bundesnetzagentur (untersteht dem Wirtschaftsministerium)
> in Frage zu stellen.

Es laufen Musterklagen des DARCs gegen die Bundesnetzagentur.
Weil die BNA den Ausgang dieses Rechtsstreites abwarten will hat sie 
schon Jahre keine Gebühren erhoben.

Aber davon abgesehen, das die BNA auch Störmeldungen , welche von 
Funkamateuren bei der BNA eingereicht wurden, kostenlos bearbeitet 
werden,finde ich es eigentlich garnicht so schlimm im Jahr einen 
gewissen Betrag dafür abzudrücken. Früher unter der Bundespost waren es
mal 3 DM/ Monat.

Aber heute gilt ja die Geiz ist Geil Mentalität. Heute müssen alle 
Dienstleistungen selbstverständlich mit maximaler Qualität umsonst sein.

Ich kann mich noch daran erinnern, das ich als CB-Funker 1976 15DM/ 
Monat bezahlen musste um mit 0,5W Leistung im CB Band senden zu dürfen.
Selbstverständlich musste das Gerät von der Bundespost zugelasssen sein.

Ralph Berres

Autor: Manfred M. (bittbeisser)
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> Abgesehen von dieser intransparenten Gebührenpraxis ist gar nicht klar,
> ob die erhobenen Gebühren überhaupt legal sind.
Da dies bei Einführung dieser Gebühren nicht klar war, habe ich 
natürlich Widerspruch eingelegt, der allerdings schnell abgewiesen 
wurde. Aber es geht da um simple Verwaltungsangelegenheiten. Nur wer 
Widerspruch eingelegt hat, kann darauf hoffen, das bei einer Änderung 
der Gesetzeslage, eine Erstattung der Beträge erfolgen kann. Ist wie bei 
einer Steuererklärung.

Andererseits finde ich eine feste Gebühr auch nicht so schlimm. Aber die 
bestehende Regelung ist irgendwie unbefriedigend. Da hat der Gesetzgeber 
versagt. Ich hatte ja schon erwähnt, das auch Privat Piloten davon 
betroffen sind, auch wenn ihnen die Sendegeräte nicht gehören. Das sieht 
nach einem planlosen Rundumschlag aus.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Manfred M. schrieb:
> Das sieht
> nach einem planlosen Rundumschlag aus.

Oder nach einer Verwaltungsvereinfachung um nicht wieder zig Sonderfälle 
zu bearbeiten.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Vom wiederentdeckten Satelliten zur dt. Gebührenpraxis. das ist ,mal 
eingelungener Bogen.

Namaste

Autor: Falk Brunner (falk)
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SONDERMELDUNG --- SONDERMELDUNG --- SONDERMELDUNG --- SONDERMELDUNG

NASA-Satellit entdeckt tot geglaubten Funkamateur!!!

Autor: Specht (Gast)
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> SONDERMELDUNG --- SONDERMELDUNG --- SONDERMELDUNG --- SONDERMELDUNG
> NASA-Satellit entdeckt tot geglaubten Funkamateur!!!

Das war dieser arme Kerl, welcher sich ohne behördliche Genehmigung mit 
seinem frisierten Transceiver ins All gebeamt hat.

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