ich suche eine möglichst unaufwändige Schaltung mit der ich die Stromversorgung eines Gerätes überwachen kann.
Das Gerät selbst wird mit 3 x 18650 versorgt.
Denke mal bei 3,5V Zellenspannung (also bei 10,5 Volt Gesamtspannung bei 3 Zellen) sollte eine LED angehen oder vor sich hinblitzen).
Meine Schaltung selbst ist auf Batteriebetrieb ausgelegt.
Die braucht i.d.R. nur wenige uA.
Nur wenn hin und wieder 2 Motoren anlaufen geht der Stromverbrauch für max. 3 Sekunden nach oben.
Gibt ja Sachen wie MAX809,... aber mir ist trotzdem nicht ganz klar wie ich das realisieren kann.
Für Vorschläge oder eine Lösung wäre ich sehr dankbar.
Das Gerät selbst wird mit 3 x 18650 versorgt.
Denke mal bei 3,5V Zellenspannung (also bei 10,5 Volt Gesamtspannung bei
3 Zellen) sollte eine LED angehen oder vor sich hinblitzen).
Ein Schaltung wäre diese, musst du nur auf deine Spannung umstricken:
1
Hier lässt der ICL7665 eine LED mit 1mA und 1% Tastverhältnis blitzen wenn die Spannung unter 4.5V sinkt. Stromaufnahme 4uA.
2
3
+Bat --+------+-----15M--------+
4
| | |
5
100k +-------+ |
6
| | OUT1|--150k------+
7
+--|HYST2 | |
8
| | SET1|------------+
9
3M2 |ICL7665| 1uF MKS2
10
| | HYST1|--2k2--|>|--+
11
+--|SET2 | LED |
12
| | OUT2|--1k--------+
13
1M3 +-------+
14
| |
15
GND ---+------+
Aber warum möchtest du auf einen noch halbvollen Akku aufmerksam machen ?
Hat der Akku ein BMS das bei Erreichen EINER ZELLE von z.B. 2.5V abschaltet ?
Ansonsten kann auch das Blitzen den Alku tiefentladen.
ich suche eine möglichst unaufwändige Schaltung mit der ich die
Stromversorgung eines Gerätes überwachen kann.
Meine Schaltung braucht i.d.R. nur wenige uA.
Nur wenn hin und wieder 2 Motoren anlaufen geht der Stromverbrauch für
max. 3 Sekunden nach oben.
Für Vorschläge oder eine Lösung wäre ich sehr dankbar.
Ich würde nur messen, während die Motoren laufen. Dadurch hat man
gleich die sinnvolle Messung während Belastung und ausserdem spielt
dann der Stromverbrauch der Überwachungsschaltung keine grosse Rolle
mehr.
... Stromverbrauch der Überwachungsschaltung keine grosse Rolle ...
Ich denke auch, dass man erstmal dieses "hin und wieder" und "Stromverbrauch ... nach oben" genauer spezifizieren sollte, damit man eine Vorstellung von der Anforderung "Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme" bekommt.
Zum Beispiel: alle fünf Minuten 100 mA (für die angegebenen drei Sekunden), dann wäre ich mit 50 uA (= 5 %) zufrieden.
Also folgendes zum drumherum.
Ich habe mir einen Katzenfutterautomat gebaut (da es auf dem Markt eigentlich nur Müll gibt).
Aktiv ist der Automat eigentlich immer nur Sa/So. Oder wenn wir Urlaub haben.
Da werden die beiden Motoren um 05:15 Uhr Morgens angesteuert und die Klappe öffnet sich. Katze freut sich und wir können weiterschlafen.
Ansonsten ist die Klappe immer geöffnet.
Der Ruhestrom des Ganzen ist im uA Bereich.
Die Motoren laufen ca. 3 Sekunden bis zum Stop und fertig.
Versorgt wird das Ganze mit 3 x 18650
Ich will eigentlich nur eine blitzende LED die mich darauf aufmerksam macht die Akkus zu wechseln.
Der Automat sieht in der Steinoptik nicht nur genial aus, sondern das Konzept mit den Druckstangen auf die Kugeln ist gut durchdacht. Dadurch kann der Kopf von der Katze, beim Schließen des Deckels, nicht mit Motorkraft einfach plattgedrückt werden. Lediglich die Gewichtskraft der Klappe selber sorgt für das Schließen der Essensausgabe.
Lediglich die Gewichtskraft der Klappe selber sorgt für das Schließen
der Essensausgabe.
Wenn das so wäre hätten unsere Katzen den schon längst leergefressen, die öffnen zugezogene Türen, von innen.
Aber immer noch besser als nach dem Urlaub eine verhungerte Katze vorzufinden weil die Scheiss Elektronik mal wieder gleich beim zuziehen der Hausrmtür rumgezickt hat.
Wobei ich mich frage, wer im Urlaub den Napf vollmacht. War da nicht was mit Doc Marty ?
Lediglich die Gewichtskraft der Klappe selber sorgt für das Schließen
der Essensausgabe.
Wenn das so wäre hätten unsere Katzen den schon längst leergefressen,
die öffnen zugezogene Türen, von innen.
Aber immer noch besser als nach dem Urlaub eine verhungerte Katze
vorzufinden weil die Scheiss Elektronik mal wieder gleich beim zuziehen
der Hausrmtür rumgezickt hat.
Wobei ich mich frage, wer im Urlaub den Napf vollmacht. War da nicht was
mit Doc Marty ?
Mit Urlaub meine ich wenn wir zu Hause sind ;-)
Wenn wir nicht da sind ist das Teil immer offen und der Nachbar füllt das Schälchen.
Was Du benötigst wären drei ATtiny13 mit dem gleichen Programm. Spendierst jeder Zellstufe einen davon. Das Teil merkt sich den niedrigsten Wert und blinkt entsprechend langsam. Z.B. alle 20s bei 4,2V und alle 41s bei 3,5V und alle 56s bei 3,0V usw. Braucht auch nur wenige µA. Du siehst dann auch, wann die Akkus auseinanderlaufen.
Was Du benötigst wären drei ATtiny13 mit dem gleichen Programm.
Spendierst jeder Zellstufe einen davon. Das Teil merkt sich den
niedrigsten Wert und blinkt entsprechend langsam. Z.B. alle 20s bei 4,2V
und alle 41s bei 3,5V und alle 56s bei 3,0V usw. Braucht auch nur wenige
µA. Du siehst dann auch, wann die Akkus auseinanderlaufen.
Hört sich alles sehr gut an.
Aber offengestanden habe ich davon (noch) absolut keine Ahnung.
Was brauche ich dazu genau?
Wie wird das Konstrukt verdrahtet?
Welche Programmiersprache, bzw. ein fertiges Program ...
Will das halt so einfach und schnell wie möglich implmentieren damit ich dieses Projekt endlich abschliessen kann ;-)
Was brauche ich dazu genau?
Wie wird das Konstrukt verdrahtet?
Welche Programmiersprache, bzw. ein fertiges Program ...
Das alles ist im Arduino Umfeld gut dokumentiert, wirst du mit Google finden. Allerdings
Will das halt so einfach und schnell wie möglich implmentieren
Ist das eine schlechte Voraussetzung, um den Umgang mit Mikrocontrollern und deren Programmierung zu lernen. Dann mache es lieber mit Mikrochips, die nicht programmiert werden müssen.
Will das halt so einfach und schnell wie möglich implmentieren
Wenn ihr sowieso zu Hause seid, dann genügt auch eine Serienschaltung
aus Taster, LED, 220R Widerstand und 8,2 Volt Z-Diode.
Wenn bei Tastendruck die LED nicht mehr leuchtet, dann ist die
Batteriespannung auf unter 10V abgesunken. Die Schaltung verbraucht
keinen Ruhestrom.
Das wäre mir dann doch etwas zu simpel ;-)
Die andere Idee mit den 3 Atiny13 wäre mir fast lieber.
Evtl. gibt es ja auch einen etwas größeren Atiny Chip mit dem ich alle 3 Akkus einzeln überwachen kann?
Wie müsste die Schaltung dazu aussehen?
Wird ja nicht allzuviel sein?
Und wenn mir dann noch jemand das Programm dazu hätte...
Ich bin eigentlich schon lernwillig, aber wegen dem einen mal jetzt wochenlang herumzudoktorn ;-)
Für Vorschläge oder eine Lösung wäre ich sehr dankbar.
Sowas habe ich vor 4 Jahren zur Überwachung eines Bleiakkus gemacht. Unter 12 Volt blitzt die LED, noch weiter runter kommt ein zyklisches Piepen. Der FET Q3 ist nicht vorhanden, der würde bei Unterspannung die Last abtrennen.
Was brauche ich dazu genau?
Wie wird das Konstrukt verdrahtet?
Welche Programmiersprache, bzw. ein fertiges Program ...
Das alles ist im Arduino Umfeld gut dokumentiert, wirst du mit Google
finden.
Arduino ist hier schwierig, da ist immer eine Power-LED auf dem Board und deren Spannungsregler sind auch nicht sparsam. Ebenso will das USB-Interface Strom. Ich habe sowas mit einem ProMini gemacht, dessen überflüssige Teile ich abgeräumt habe und den per externem LDO versorge. Der schläft überwiegend und schaut etwa alle 15 Minuten nach dem Akku. Der Spannungsteiler wird nur zur Messung an den Akku geschaltet, Durchschnittsverbrauch um 25µA. In Summe auch nicht ganz ohne Aufwand und leider habe ich davon keinen Schaltplan.
Mein Gebilde mit dem ICL7665 ist sparsamer, aber in der anderen Anwendung ist der Arduino für weitere Dinge notwendig.
Will das halt so einfach und schnell wie möglich implmentieren damit ich
dieses Projekt endlich abschliessen kann ...
Dafür gibt es eigentlich nur eine Lösung. Du besorgst Dir einen Zweitakku. Wenn Du weißt, dass immer nach 2 Monaten der Akku leer war, dann wechselst Du den alle 6 Wochen. Den Termin trägst Du in Deinen Kalender auf dem Smartphone als regelmäßigen Dauertermin ein.
Wenn das nicht funktionieren sollte, bräuchtest Du sowieso andere Warnmaßnahmen, weil der Blinker dann sowieso Tage umsonst blinkt. In dem Falle bräuchtest Du etwas, also freitagsgerechtes, was bei Unterspannung richtig schmerzhafte elektrischen Schläge verpasst. Also ein Weidezaungerät einschaltet dessen Leitungen Dein Bett enden.
Die andere Idee mit den 3 Atiny13 wäre mir fast lieber.
Evtl. gibt es ja auch einen etwas größeren Atiny Chip mit dem ich alle 3
Akkus einzeln überwachen kann?
Als ich den Vorschlag mit 3 Mikrocontrollern las, dachte ich auch zuerst: neee, das ist doch Overkill. Aber bedenke, dass du zur Messung mit nur einem Mikrocontroller einige Spannungsteiler brauchst, die ohne weiteren Aufwand ständig Strom ziehen.
Ich bin nicht ganz sicher, ob der ATtiny13 seine eigene Versorgungsspannung ohne Spannungsteiler messen kann, aber der ATtiny45 kann das ganz sicher. Du brauchst dazu nur den nackten ATtiny und LED(s) mit Vorwiderstand - fertig.
Das Programm auf zwei weitere optionale Mikrocontroller zu kopieren, macht kaum Arbeit. Scheiß auf die 3 Euro Aufpreis, dafür ist es simpel!
Ein fertiges Programm kann ich nicht bieten. Sollte mit Arduino aber relativ leicht zu erstellen sein.
Die andere Idee mit den 3 Atiny13 wäre mir fast lieber.
Evtl. gibt es ja auch einen etwas größeren Atiny Chip mit dem ich alle 3
Akkus einzeln überwachen kann?
Als ich den Vorschlag mit 3 Mikrocontrollern las, dachte ich auch
zuerst: neee, das ist doch Overkill. Aber bedenke, dass du zur Messung
mit nur einem Mikrocontroller einige Spannungsteiler brauchst, die ohne
weiteren Aufwand ständig Strom ziehen.
Ich bin nicht ganz sicher, ob der ATtiny13 seine eigene
Versorgungsspannung ohne Spannungsteiler messen kann, aber der ATtiny45
kann das ganz sicher. Du brauchst dazu nur den nackten ATtiny und LED(s)
mit Vorwiderstand - fertig.
Das Programm auf zwei weitere optionale Mikrocontroller zu kopieren,
macht kaum Arbeit. Scheiß auf die 3 Euro Aufpreis, dafür ist es simpel!
Ein fertiges Programm kann ich nicht bieten. Sollte mit Arduino aber
relativ leicht zu erstellen sein.
Mir ist es relativ egal ob das jetzt 3,5 oder 10€ kostet ;-)
Wie müsste ich das mit dem ATINY45 machen?
Was muss wo ran?
Und evtl. noch jemand ein Progrämmchen dazu?
Ich werde dir das nicht im Detail vorkauen, denn dazu gibt es bereits jede Menge Tutorials im Internet.
Als erstes besorgst du dir einen Arduino Nano oder Uno, denn damit kannst du die ganzen Arduino Anfänger-Tutorials durcharbeiten. Damit lernst du die Grundlagen der Programmierung.
Danach lädst du den "Arduino as ISP" Sketch aus dem Beispielmenü auf dein Arduino, um ihn als Programmieradapter zu "missbrauchen", um Programme auf den ATtiny45 zu laden. Auch dafür gibt es Tutorials.
Erstes Zwischenziel sollte sein, dass dein ATtiny eine LED auf einem Steckbrett blinken lässt.
Der nächste Schritt wäre, den ATtiny schlafen zu lassen und in gewissen Intervallen mit einem Timer aufzuwecken.
Danach informierst du dich, wie man den ADC nutzt. Danach, wie man damit die eigene Versorgungsspannung misst (ein Sonderfall für den ADC).
Und dann fügst du die gelernten Teile zusammen.
So die generelle Vorgehensweise.
Tipp: Der Falk B. scheint zur Zeit Lust auf solche Projekte zu haben. Der macht das vielleicht kostenlos für dich, wenn du ihn ganz lieb fragst.
Ist das eine schlechte Voraussetzung, um den Umgang mit Mikrocontrollern
und deren Programmierung zu lernen. Dann mache es lieber mit Mikrochips,
die nicht programmiert werden müssen.
Jetzt ist das Teil so schön smart.
Ich will da keine Tasten drücken. ;-)
Wie gesagt, ich glaube das mit dem ICL7665 ist genau das was ich brauche.
Ich bin halt kein Elektroniker.
Das Datenblatt hilft mir da auch nicht so recht weiter.
Da sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht ;-)
Evtl. könnte mir ja jemand die Werte berechnen oder mir sagen wie ich es selbst berechnen kann.
Weiter oben ist ja eigentlich schon die fertige Schaltung die man (sofern man sowas kann) 'nur' auf meine benötigten 9.6V umrechnen müsste...
Was ich auch nicht schnalle ist die Referenzspannung.
Der Schaltkreis wird ja auch durch die Batterien versorgt.
Die sinkt ja mit der Zeit.
Verändert sich dann nicht auch die Referenzspannung?
Was ich auch nicht schnalle ist die Referenzspannung.
Der Schaltkreis wird ja auch durch die Batterien versorgt.
Die sinkt ja mit der Zeit.
Verändert sich dann nicht auch die Referenzspannung?
Ja tut sie, ein bisschen. Details siehe Datenblatt.
Vielleicht solltest Du vorher pruefen, ob deine Katze das Blinken vertraegt.
Kenne eine Story von einer Katze, die von sowas so genervt war, dass diese dann alles zerlegte mit den Krallen.
Vielleicht solltest Du vorher pruefen, ob deine Katze das Blinken
vertraegt.
Kenne eine Story von einer Katze, die von sowas so genervt war, dass
diese dann alles zerlegte mit den Krallen.
Keine Sorge Unsere Fellnase ist mega gechillt.
Ausserdem blinkt es auf der Rückseite der Klappe ;-)
Wenn irgendjemand die weiter oben im Thraed gezeigte Schaltung mit den passenden Widerstandswerten ergänzen bzw. mir den Weg zur Berechnung zeigen könnte wäre das perfekt.
Du hast zwei Hysteresen. Eine sorgt dafuer, dass der Blinker eingeschaltet bleibt, wenn das erste mal die Spannung unter 3,5V saust. Die andere Hysterrese macht die Blinkfrequenz, dabei spielt C eine Rolle.
Ist meines Erachtens Quatsch. Du musst eine Minute davor stehen, um sicher zu sein, dass es (nicht) blitzt. Da müsste man eher etwa 1 Hz wählen mit einem Blitz von z.B. 50ms.
Aktiv ist der Automat eigentlich immer nur Sa/So. Oder wenn wir Urlaub
haben.
Da werden die beiden Motoren um 05:15 Uhr Morgens angesteuert und die
Klappe öffnet sich. Katze freut sich und wir können weiterschlafen.
Mir ist nicht klar, warum das wochentags offen bleiben kann und am Wochenende die Klappe über Nacht zu sein muss. Was ist da für die Katze anders?
Aber bedenke, dass du zur Messung
mit nur einem Mikrocontroller einige Spannungsteiler brauchst, die ohne
weiteren Aufwand ständig Strom ziehen.
Die kann man für einen MC ohne weiteres so dimensionieren daß sie nur 100 uA ziehen. Das ist herzlich belanglos. Damit ist ein Controller die ideale und flexibelste Lösung für Spannungsüberwachungen aller Art, je nach Anzahl der Eingänge auf entsprechend vielen Kanälen. So ein Winzling wie der neue AVR64DD14 bringt sogar schon 12Bit Auflösung mit. Totaler Overkill natürlich...
Ganz einfach, in der Woche bekommt die Katze morgens ihre Mahlzeit automatisch vom Menschen hingestellt, bevor er zur Arbeit geht und am Wochenende will der Mensch ausschlafen und der Katzomat übernimmt dann die Essensausgabe.
in der Woche bekommt die Katze morgens ihre Mahlzeit
automatisch vom Menschen hingestellt, bevor er zur Arbeit geht und am
Wochenende will der Mensch ausschlafen und der Katzomat übernimmt dann
die Essensausgabe.
Irgendwo habe ich mal gelesen, es täte Katzen gut, einen Tag pro Woche gar kein Fressen zu bekommen. Ich fürchte allerdings, dass das den Möbeln weniger gut tut.
Ist meines Erachtens Quatsch. Du musst eine Minute davor stehen, um
sicher zu sein, dass es (nicht) blitzt. Da müsste man eher etwa 1 Hz
wählen mit einem Blitz von z.B. 50ms.
Aktiv ist der Automat eigentlich immer nur Sa/So. Oder wenn wir Urlaub
haben.
Da werden die beiden Motoren um 05:15 Uhr Morgens angesteuert und die
Klappe öffnet sich. Katze freut sich und wir können weiterschlafen.
Mir ist nicht klar, warum das wochentags offen bleiben kann und am
Wochenende die Klappe über Nacht zu sein muss. Was ist da für die Katze
anders?
Das kann ich Dir sagen.
Unter der Woche klingelt um 05:30 Uhr der Wecker.
Dann bekommt Sie Ihre Mahlzeit.
Die Katze weiss aber nicht wann unter der Woche ist und meint das es Samstag/Sonntag auch so wäre.
Und spätestens um 05:45 macht sie Terror.
Wir hatten lange Zeit einen Futterautomaten. Der sah Bullshits aus, ist kaputt gegangen und den gibt es nicht mehr.
Wer nur paar Cent ausgeben möchte für einen monitoring IC und den für die typischen microcontroller-Spannungen nutzen möchte, kann den SGM803/SGM809/SGM810 von SGMicro nutzen, https://www.lcsc.com/product-detail/Monitors-Reset-Circuits_SGMICRO-SGM809-RXN3L-TR_C79912.html bzw im Bestand von JLCPCB fündig werden. 3 Pins, ohne Referenzspannung. Ich nutze den SGM809-RXN3L/TR mit threshold voltage 2.63 für den STM32.
Ich hatte das Problem, dass der STM32 bei sinkender Spannung abschaltete , dann im Low Voltage Modus aber wieder startete
Wer nur paar Cent ausgeben möchte für einen monitoring IC und den für
die typischen microcontroller-Spannungen nutzen möchte,kann den
SGM803/SGM809/SGM810 von SGMicro nutzen
Leider auch nur fixe Spannungen, noch dazu weit unter 12V.
Viele Mikrocontroller haben zudem bereits Brown-Out Detection eingebaut.
Ganz einfach, in der Woche bekommt die Katze morgens ihre Mahlzeit
automatisch vom Menschen hingestellt, bevor er zur Arbeit geht und am
Wochenende will der Mensch ausschlafen und der Katzomat übernimmt dann
die Essensausgabe.
😺
Für Katzen beginnt der Tag abends und da kann sie genauso gut fressen.
Irgendwo habe ich mal gelesen, es täte Katzen gut, einen Tag pro Woche
gar kein Fressen zu bekommen. Ich fürchte allerdings, dass das den
Möbeln weniger gut tut.
Sogenannter Raubtiertag. Soll auch dem Menschen bekommen.
Als erstes besorgst du dir einen Arduino Nano oder Uno, denn damit
kannst du die ganzen Arduino Anfänger-Tutorials durcharbeiten. Damit
lernst du die Grundlagen der Programmierung.
Das empfinde ich für einen Anfänger ohne Elektronik-Grundwissen als die mit Abstand dämlichste Idee.
Aber bedenke, dass du zur Messung
mit nur einem Mikrocontroller einige Spannungsteiler brauchst, die ohne
weiteren Aufwand ständig Strom ziehen.
Die kann man für einen MC ohne weiteres so dimensionieren daß sie nur
100 uA ziehen. Das ist herzlich belanglos. Damit ist ein Controller die
ideale und flexibelste Lösung
Nein, der ist für die gegebene Aufgabe Aufwandsmaximierung.
Die kann man für einen MC ohne weiteres so dimensionieren daß sie nur
100 uA ziehen.
Das verstehe ich nicht. Nur 100µA beim Messen, oder "nur" 100µA ständig?
Er meinte die Querstrom des Spannungsteilers, also ständig und würde für einen ATMega328 passen, 10k Quellimpedanz gegen seine interne Referenz. Wenn man den Strom nicht haben will, muß ein P-FET vor den Teiler und man schaltet ihn nur kurzzeitig zur Messung an die Batterie.
Nimmt man den ICL7665, Analogtechnik, reicht ein Querstrom um 1µA!
R unten 2,4M
R mitte 15M
R oben 100k (hysterese 55mV)
Querstrom < 1µA, Schwelle 9,425V wegen E-Reihe.
Nur so als Beispiel
Super. Danke.
Könntest Du auch noch kurz schreiben wie man auf diese Werte kommt?
Falls ich das noch etwas verändern möchte (z.B. 9,2V statt 9,6V und 150mv Hysterese statt 55mV) wäre es halt Klasse wenn ich es auch selbst berechnen könnte.
Und wie schaffe ich es die LED dann alle 2 Sekunden kurz blitzen zu lassen?
Nein, der ist für die gegebene Aufgabe Aufwandsmaximierung.
Unsinn. Ein Controller, ein Spannungsteiler, ein simples Programm und
jeder beliebige Spannungswert als Schaltschwelle.
Ich gebe Dir insofern Recht als daß der TO keine Erfahrung mit Programmierung hat, sogesehen ist das also mehr LERN-Aufwand.
Ich kennen keinen µC, der mehr als 5 Volt Versorgung verträgt. Martin will eine Spannung um 10..12 Volt überwachen, müsste also aus dieser die 5V (oder 3V3) für die Versorgung des µC per Spannungsregler erzeugen. Da gibt es für den µC kein Brown-Out zu detektieren, bevor die ganze Kasperei wegen TiefSTentladung vollends abgeflogen ist.
Sei es so, wer keine Analogtechnik kann, verteidigt seinen µC bis aufs Blut und erzählt Dinge, die einer genauen Betrachtung nicht standhalten.
Es ist wirklich alles beschrieben worden und wird albern.
Wenn Du jemanden suchst, der es für Dich aufbaut, sage das klar und
deutlich - ich werde es aber nicht sein.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Ja, ich bin gewillt eigenständig zu agieren. Und ja, ich bau mir das selber zusammen.
Tut mir leid das Du dich als absoluter Vollprofi angegriffen fühlst.
Das mit der LED werde ich testen da es ja wohl keiner berechnen kann.
Also C ran, Poti ran und schauen wie es blitzt und blinkt.
Wer nur paar Cent ausgeben möchte für einen monitoring IC und den für
die typischen microcontroller-Spannungen nutzen möchte,kann den
SGM803/SGM809/SGM810 von SGMicro nutzen
Leider auch nur fixe Spannungen, noch dazu weit unter 12V.
Besser lesen hilft.
Sei es so, wer keine Analogtechnik kann, verteidigt seinen µC bis aufs
Blut und erzählt Dinge, die einer genauen Betrachtung nicht standhalten.
Analogtechnik ist sicher was Feines Manfred und doch mußt Du einsehen, daß Mikrocontroller die Dinge doch sehr vereinfachen und flexibler handhabbar machen können. Bei Spannungsüberwachungen aller Art sowieso. Daneben liefert der Controller gleich noch die gewünschten Ausgangssignale beliebiger Form und Farbe...
Sei es so, wer keine Analogtechnik kann, verteidigt seinen µC bis aufs
Blut und erzählt Dinge, die einer genauen Betrachtung nicht standhalten.
Analogtechnik ist sicher was Feines Manfred und doch mußt Du einsehen,
daß Mikrocontroller die Dinge doch sehr vereinfachen und flexibler
handhabbar machen können. Bei Spannungsüberwachungen aller Art sowieso.
Ich muß lediglich einsehen, dass Du das Maß der Dinge bist und andere Lösungen untauglich sind.
Ich kann nicht nur analog, sondern wäge ab, was mir bei einer gegebenen Anforderung sinnvoll erscheint.
Ich habe eine Akkuüberwachung / Nachladesteuerung mit µC seit Jahren laufen, eine andere per ICL7665 und erst vor ein paar Wochen einen Tiefentladeschutz mit einen OP gebaut. Bei allen drei habe ich mir etwas gedacht.
Du kannst es gerne per µC machen, aber höre endlich auf, das als die einzig optimal ultimative Lösung verkaufen zu wollen.
Ich muß lediglich einsehen, dass Du das Maß der Dinge bist und andere
Lösungen untauglich sind.
Nun hör mal auf mit dem Unsinn.
Hier ist /niemand/ Maß der Dinge.
Deshalb darf ich doch wohl trotzdem eine sachliche Auseinandersetzung erwarten. Von untauglich hab ich erst recht nichts gesagt.
Ich kann nicht nur analog, sondern wäge ab, was mir bei einer gegebenen
Anforderung sinnvoll erscheint.
Wunderbar. Wenn Du auswählen kannst.
Du kannst es gerne per µC machen, aber höre endlich auf, das als die
einzig optimal ultimative Lösung verkaufen zu wollen.
Weder war die Rede von einzig noch von optimal oder ultimativ...
Das entbindet Dich nicht davon zu erklären, warum Deine (analoge) Lösung nun die Bessere sein soll.
Ein Schaltung wäre diese, musst du nur auf deine Spannung
umstricken:
Hier lässt der ICL7665 eine LED mit 1mA und 1% Tastverhältnis
blitzen wenn die Spannung unter 4.5V sinkt. Stromaufnahme 4uA.
Ich habe die Widerstände geändert und Schaltung gestern aufgebaut, leider nicht direkt die Stromaufnahme gemessen. Gedanke war, den Aufbau an Martin zu senden, damit das Drama ein Ende findet.
Heute Strom gemessen, der ist Faktor 100 zu hoch!
Solange die Spannung unterschritten ist, LED blinkt, habe ich 5µA zzgl. der LED-Impulse, das passt. Oberhalb der Schwelle, was der Ruhezustand wäre, habe ich bei 10 Volt über 300µA, das geht ja garnicht.
Ich habe ICL7665 von Harris und einen von Intersil, drei verschiedene verhalten sich gleich :-(
Ich habe Pin_8 hochgebogen und den Strom ins IC V+ gemessen: Unterhalb 1,8µA, oberhalb 300..400µA.
Oder einen hochohmigen stromsparenden Impulsblinker mit zwei
Transistoren.
Der sollte noch etwas modifziert werden, sonst geht dieser bei 3,5V nicht zuverlaessig.
Statt der LED wird ein Transistor angesteuert, der eine LED treibt.
D.h. statt 1,9V nur 0,7V Spannungsabfall unter dem Emitter von Q1.
Ich werde das demnächst erstmal auf einem Breadboard aufbauen und selbst mal checken.
Blöd wäre es natürlich wenn Unterspannung nicht erkannt wird und trotzdem der Akku leergesaugt wird.
Die aktuelle Schaltung benötigt ohne angesteuerte Motoren nur wenig uA.
Damit halten die 3 x 18650 wohl eine sehr lange Zeit.
Wenn jemand den Fehler bzgl. dem hohen Stromverbrauch des Unterspannungs Blinkdingens noch finden würde wäre das natürlich Klasse.
Es könnte auch ganz banal sein. Vielleicht muss noch ein 100nF-Kondensator zwischen Pin 4 und 8.
Bei erreichen der Unterspannung wird Out2 zur Senke und Hist2 Hochohmig.
Der Widerstand an Hist2 ist zu klein. Die Kette aus dem Widerstand an Hist1, der LED und dem Widerstand zu Out2, muss der Wert über dem Widerstand bei unter 1,3V liegen. Bei dem Beispiel von MaWin 4,5V-1,6V = 2,9V, am Teiler 2,2K und 1K fallen an dem 1K ca. 0,9V ab.
Bei Dir 10,5V-1,6V=8,9V Teiler 3,3K zu 1,5K, d.h. ist zu hoch, über 1,3V. Der Wert müßte meiner Ansicht nach 15k haben.
Ich werde das demnächst erstmal auf einem Breadboard aufbauen und selbst
mal checken.
Blöd wäre es natürlich wenn Unterspannung nicht erkannt wird und
trotzdem der Akku leergesaugt wird.
Ich habe auf Deine PM geantwortet, kommt bei Dir offenbar nicht an?
Melde Dich nochmal mit Angabe einer Mailadresse.
Der Aufbau läuft jetzt mit anständigen Werten, kannst Du per Hermes-Versand fertig von mir bekommen - ich brauche die selbst nicht.
Da schwingt wohl Komparator 1, ist ja auch merkwürdig beschaltet.
Tut er tatsächlich :-(
Ich habe etwas gestochert und letzendlich einen N-FET hinzugefügt, der den Taktgeber definiert abwürgt. Der beschert mir im Aktivzustand ca. 0,6µA zusätzlichen Verbrauch, das tut nicht weh. Die Schaltung bleibt unter 5µA (zzgl. LED).
Zumindest wäre das der einzige gefundene Unterschied zu MaWins Schaltung, der unerwünschtes Schwingen verstärken könnte und leicht an der Schaltung probiert werden könnte.
Die Hysterese von 0,1V des Unterspannungsdetektors würde ich etwas höher setzen. Da der Motor vermutlich nicht wenig Strom zieht, wird die Unterspannung mit Motorbetrieb erreicht, aber zu häufig verstummt danach die LED-Warnung.
Ich werde das demnächst erstmal auf einem Breadboard aufbauen und selbst
mal checken.
Blöd wäre es natürlich wenn Unterspannung nicht erkannt wird und
trotzdem der Akku leergesaugt wird.
Ich habe auf Deine PM geantwortet, kommt bei Dir offenbar nicht an?
Melde Dich nochmal mit Angabe einer Mailadresse.
Der Aufbau läuft jetzt mit anständigen Werten, kannst Du per
Hermes-Versand fertig von mir bekommen - ich brauche die selbst nicht.
Hallo Manfred, vielen lieben Dank.
Ich habe Dir seoben eine PN gesendet.
Das Ding steht im Haus, ein Steckernetzteil ist die nachhaltige Lösung.
Nach meiner Nachbarin wäre das keine Lösung, weil deren Katze die Zuleitung maletrieren würde. Da müßte ein katzensicherer Kanal an der Wand und über den Boden zum Futternapf gelegt werden.
Das Ding steht im Haus, ein Steckernetzteil ist die nachhaltige Lösung.
Nach meiner Nachbarin wäre das keine Lösung, weil deren Katze die
Zuleitung maletrieren würde. Da müßte ein katzensicherer Kanal an der
Wand und über den Boden zum Futternapf gelegt werden.
Ich habe dort keine Steckdose.
Deshalb diese Lösung.
Sieht gut aus und funktioniert mit unserer Katze einwandfrei.
Natürliche Selektion.
Siehe Weihnachtsbaum bei Familie Griswold
Unsere Pussies haben auch immer gerne am Kabel von der Lichterkette genagt. Man kann einen Trenntrafo vorschalten, das entschärft die Situation ein wenig. 100% sicher ist es dann aber trotzdem noch nicht.
Positiver Nebeneffekt ist, dass man den Trenntrafo ggf. auf 10% weniger Ausgangsspannung schalten kann, damit die Glühbirnen von der Lichterkette länger halten.
Habe ein ähnliches Problem, allerdings keine Katzen sondern Kinder - und intelligentes Nachtlicht und nicht Fütterung :)
uC wie die ATtiny brauchen tatsächlich wenig Strom im power down. Allerdings brauchen die 5V oder 3.3V Ich habe das mit einem MCP1703 erledigt. Der hat 2 µA quiescent current, der ATtiny im sleep ähnlich viel. Und es reicht ja, wenn der alle paar Minuten aus dem powerdown mittels RTC PIT (periodical interrupt timer) aufwacht und die Batteriespannung misst.
Die Spannung wird mit normalen Spannungsteilern gemessen. Das zieht zwar auch ein wenig Strom, aber da bist ebenfalls im Bereich von µA. Man kann die Impedanz erhöhen indem man höhere Widerstände nimmt und unten jeweils einen (geschätzt, müsste man noch genauer ansehen) 10nF Cap rein hängt. Warum ist der nötig? Weil der ADC der AVRs mit einer SH (sample&hold) Schaltung einen internen cap lädt und dann per successive approximation schrittweise arbeitet. Deshalb ist der Eingang der AVR ADCs nicht sehr hochohmig. -> Der zusätzliche cap liefert aber genügend Stabilisierung, weil ja nicht permanent gesampled wird.
Wenn du einen ATTiny402 nimmst hast du
2 pins Stromversorgung VSS, VDD
1 pin UPDI (programmer)
3 pins Ubat1..3
1 pin power on auf einen logic level mosfet wie zB IRLR2703 oÄ für ground lift
1 bat Low LED
Alternative analoge Lösung (siehe angehängte Datei):
Für eine kleine 3.000V Referenzspannungsquelle mit einem MAX6071 habe ich kürzlich eine mini Analogschaltung gebastelt. Aber das hat eine leicht andere Anforderung: Hab hier ein Sackerl mit 1000 rot/grün reverse LEDs rumliegen. Also quasi antiparallel geschaltet. Grün solls leuchten wenn die Spannung ok ist, rot wenn Bats low sind. Bats sind 2x 14500 LiIon. Zieht ca 120µA. Ist nicht perfekt, weil es nicht Schmitt-Trigger artig umschaltet, sondern dazwischen 50mV lang die LED aus bleibt, aber für meinen Anwendungsfall reicht das.
LieGrue,
strub
PS: und ignorier die paar Trolle die immer nur herum mosern einfach komplett. Leider gibts die hier seit vielen Jahren immer wieder. Glaub die meinen es auch großteils gar nicht böse sondern haben einfach nur zuviel unverarbeitete Energie ;)
PS: und ignorier die paar Trolle die immer nur herum mosern einfach
komplett. Leider gibts die hier seit vielen Jahren immer wieder. Glaub
die meinen es auch großteils gar nicht böse sondern haben einfach nur
zuviel unverarbeitete Energie ;)
Wer ist denn hier der Troll, der den Thread nicht verfolgt hat?
uC wie die ATtiny brauchen tatsächlich wenig Strom
Der wurde ziemlich zu Anfang schon genannt. Der TO hat weder µC-Wissen noch Programmierumgebung und scheut den Zeitaufwand, sich in den µC einzuarbeiten.
Da ist die analoge Lösung, hhinz und laberkopp nannten den ICL7665, einfacher zu beherrschen. Weil sie mich interessiert hat, habe ich sie aufgebaut und angepasst. Stromaufnahme um 4µA.
uC wie die ATtiny brauchen tatsächlich wenig Strom im power down.
Allerdings brauchen die 5V oder 3.3V Ich habe das mit einem MCP1703
erledigt. Der hat 2 µA quiescent current, der ATtiny im sleep ähnlich
viel. Und es reicht ja, wenn der alle paar Minuten aus dem powerdown
mittels RTC PIT (periodical interrupt timer) aufwacht und die
Batteriespannung misst.
Die Wahl der Betriebsspannung ist durchaus noch flexibler. Moderne Controller haben hinreichend genaue Referenzspannungen inside. Ansonsten: Genau so macht man das heute.
Deshalb
Der TO hat weder µC-Wissen
noch Programmierumgebung und scheut den Zeitaufwand, sich in den µC
einzuarbeiten.
kann es nicht schaden wenn sich der TO genau diesen Zeitaufwand einmal gönnt. Es öffnet sich ein Universum neuer Möglichkeiten und vereinfacht die Hardware ungemein.
Ich habe von Manfred (pruckelfred) eine sauber aufgebaute Schaltung mit
dem ICL7665 erhalten.
Danke, dass Dir der Aufbau gefällt.
Habe mir die gewünschte Warnschwelle eingestellt und die Platine in den
Futterautomaten eingebaut.
Schön zu hören, dass die nun nicht irgendwo verstaubt und ihre Anwendung gefunden hat. Versucht die Katze dann, die pinke LED zu jagen oder hast Du eine andere verwendet?
Funktioniert einwandfrei.
... nachdem vorweg der 7665 gestorben war, ärgerlich. Niemand weiß, wie der Chinese die Dinger mißhandelt hatte, bevor sie zu mir kamen, waren ja ausgebaute ICs.
Zusätzlich noch eine Low Current LED als Betriebsanzeige verbaut.
Man sollte gar nicht glauben ab welchem Strom solche LED's bereits schön
sichtbar leuchten.
Ich gönne der LED gerade mal ca. 50uA.
Ich weiß das, siehe andere Threads. Ich betreibe Nachtlichter mit LiIon-Akku über viele Monate ohne Nachladung.