ich habe folgendes Problem und kann mir aktuell nicht wirklich einen Reim drauf machen.
Aufbauen würde ich gerne die angehängte Schaltung.
Den Transistor MPSA42 habe ich extra ausgesucht, da er die hohe Spannung (~200V) von der Glimmlampe abkann.
Ich würde diesen gern mit der "Arduino" hier schalten.
Beide liegen auf dem gemeinsamen GND.
Das der Transistor an sich geht kann ich mit Sicherheit bestätigen.
Und ich weiß auch, dass ein Transistor eigentlich nicht zum Schalten von Zeug gedacht ist, aber hier soll jetzt das aus verschiedenen Gründen so sein.
So wie in der Schaltung dargestellt Schaltet der Transistor nicht, davor misst man noch 200V im geschalteten Zustand danach aber nur ~3V, im nicht geschalteten Zustand genau 0V -- sprich irgendwas scheint zu passieren.
Mir ist dann aufgefallen, dass ich den Basiswiderstand vergessen hatte.
Wenn man das ausrechnet, müsste der aber bei roundabout 6 Megaohm sein
(Leistungsaufnahme Glimmlampe max. 1,5mA; hFe (gemessen: 110), Spannung Glimmlampe 200V)
Kann das überhaupt stimmen?
Weil ich so einen Widerstand grade nicht parat hatte, habe ich erstmal einen 750 kOhm Widerstand vor die Basis gemacht, was an der Situation nix geändert hatte. (Das war so ne trail und error aktion)
Liegt das nur an dem Basiswiderstand oder ist da grundsätzlich ein Denkfehler drin?
Aufbauen würde ich gerne die angehängte Schaltung.
Wenn Du die dann angehängt hast, können wir ja dann weiterreden ...
Den Transistor MPSA42 habe ich extra ausgesucht, da er die hohe Spannung
(~200V) von der Glimmlampe abkann.
Ich würde diesen gern mit der "Arduino" hier schalten.
Beide liegen auf dem gemeinsamen GND.
Sollte auch sein, sonst wird das nix ...
Das der Transistor an sich geht kann ich mit Sicherheit bestätigen.
Wie denn?
Und ich weiß auch, dass ein Transistor eigentlich nicht zum Schalten von
Zeug gedacht ist, aber hier soll jetzt das aus verschiedenen Gründen so
sein.
Wieso - klar kann der Zeugs schalten. Das Zeugs muß aber nur gewissen Regeln gehorchen ...
So wie in der Schaltung dargestellt Schaltet der Transistor nicht, davor
misst man noch 200V im geschalteten Zustand danach aber nur ~3V, im
nicht geschalteten Zustand genau 0V -- sprich irgendwas scheint zu
passieren.
Ja, dann isser putt.
Ach ja - Satzzeichen sinnvoll setzen, sonst geht die Verständnisrate gegen null.
Mir ist dann aufgefallen, dass ich den Basiswiderstand vergessen hatte.
Sollte man bei einem bipolaren T in Emitterschaltung lieber nicht vergessen.
Wenn man das ausrechnet, müsste der aber bei roundabout 6 Megaohm sein
(Leistungsaufnahme Glimmlampe max. 1,5mA; hFe (gemessen: 110), Spannung
Glimmlampe 200V)
Kann das überhaupt stimmen?
Da wir nicht wissen, mit wieviel Volt Du an die Basis rangehen willst, können wir das nicht beurteilen. Es kommt eher auf den resultierenden Basisstrom an. Bei 1,5mA Laststrom brauchst Du knapp 15µA Basisstrom im linearen Bereich bei hfe=110. Aber um zu schalten, musst Du den T kräftig übersteuern, also Faktor >10, also >150µA Minimum.
Weil ich so einen Widerstand grade nicht parat hatte, habe ich erstmal
einen 750 kOhm Widerstand vor die Basis gemacht, was an der Situation
nix geändert hatte. (Das war so ne trail und error aktion)
Naja, der T ist doch inzw. kaputt. Da wird sich nix mehr dran ändern ...
Ansonsten weiß ich nicht, wie Du auf die hohen MOhm und kOhm-Werte kommst ...
Liegt das nur an dem Basiswiderstand oder ist da grundsätzlich ein
Denkfehler drin?
Den Transistor MPSA42 habe ich extra ausgesucht, da er die hohe Spannung
(~200V) von der Glimmlampe abkann.
Ich würde diesen gern mit der "Arduino" hier schalten.
Beide liegen auf dem gemeinsamen GND.
So wie in der Schaltung dargestellt Schaltet der Transistor nicht, davor
misst man noch 200V im geschalteten Zustand danach aber nur ~3V, im
nicht geschalteten Zustand genau 0V -- sprich irgendwas scheint zu
passieren.
Mir ist dann aufgefallen, dass ich den Basiswiderstand vergessen hatte.
Weil ich so einen Widerstand grade nicht parat hatte, habe ich erstmal
einen 750 kOhm Widerstand vor die Basis gemacht, was an der Situation
nix geändert hatte.
Bist Du Schriftsteller? Dann bist Du hier falsch. Wir mögen Schaltpläne
schön bunt gezeichnet, nicht in Prosa.
Für Freitags-Troll-Threads reicht das schon.
Ich bin mir noch nicht sicher ob der TO ein Troll ist. Dafür spricht allerdings die neue Registrierung und in vielen Passagen der Eröffnungsthread. Dazu natürlich wieder einmal der fehlende Schaltplan.
Ein derartiges Nicht-Feedback bzw. Dummstellen eines TOs ist
für mich ein klares Zeichen einer massiven Troll-Tätigkeit.
Wer da noch mit ernsthaften Beiträgen drauf eingeht tut mir
schon sehr leid ....
Danke erstmal an die konstruktiven Beiträge. Probiere ich bzw. lese ich nach.
An alle anderen: Was ist das eigentlich für eine Art und Weise von Umgang hier.
Wenn ich meinen Fehler wüsste, müsste ich ja nicht so dumm fragen.
Ja, okay, das mit dem Schaltplan war doof, sehe ich ein, aber mit so ner Art und Weise?
Warum antwortet man auf einen Thread, wenn man nichts Konstruktives beizutragen hat.
Jemand, der vielleicht neu in der Materie ist, so dermaßen runterzumachen, nur weiter so.
Wenn ihr keine neuen Leute im Forum wollt, seit ihr auf dem besten Wege.
Ist ein Forum nicht dafür da um Wissen zu teilen und sich zu helfen?
Nee hier ist man, wenn man nicht so viel Ahnung hat, halt erstmal ein Troll, ja danke auch.
Geht ihr auf der Arbeit oder in der Uni auch so mit Leuten um, die noch nicht so viel Ahnung haben?
Das soll ja hier keine Moralpredigt werden, aber ich denke nicht, dass hier nochmal ein zweiter Beitrag folgt. (Könnt ihr euch ja alle freuen)
Als Emitterfolger klappt das natürlich nicht, in Emitterschaltung schon.
Das heißt im Umkehrschluss, die Last vor den Collector?
Was ist da der Hintergrund? Nur fürs Verständnis.
Grundlagen der Elektronik.
Danke für die Information
Was soll man Dir denn sonst auf deine Frage antworten? Dir fehlt es komplett an Grundlagen. Du solltest schon mal gar nicht an 200V hantieren. Sei froh dass der Arduino die nicht abbekommen hat.
Warum antwortet man auf einen Thread, wenn man nichts Konstruktives
beizutragen hat.
Dich auf den fehlenden Schaltplan hinweisen ist konstruktiv. Dich auf andere Fehler hinweisen ist konstruktiv.
An alle anderen: Was ist das eigentlich für eine Art und Weise von
Umgang hier.
Geht ihr auf der Arbeit oder in der Uni auch so mit Leuten um, die noch
nicht so viel Ahnung haben?
Geschenkt. Nun verhälst und reagierst typisch für User die frisch angemeldet sind und nicht die Lösung auf dem Silbertablett serviert bekommen. Wobei, die Lösung hast du ja eigentlich erhalten. Fraglich ist nur weshalb eine 200V Glimmlampe geschaltet werden soll, anstatt einer LED. Es geht doch wohl darum etwas anzuzeigen.
Fraglich ist
nur weshalb eine 200V Glimmlampe geschaltet werden soll, anstatt einer
LED. Es geht doch wohl um etwas anzuzeigen.
Evtl gehts um die hübsche Farbe des Neonlichts.
Vielleicht, glaube ich aber nicht.
Ist mit LEDs doch nur ziemlich aufwändig zu machen.
Wäre für den TO aber sicherer.
@TO
Du bekommst hier Hilfe, aber wie z.B. ein Transistor angesteuert wird sind nun mal Grundlagen. So wie Du es gemacht hast ist nicht try and error, sondern mal darauf hoffen dass es nicht knallt und funkt.
Beim leitenden npn Transistor ist die Basis immer um 0,7V positiver als der Emitter. Wenn also an der Basis 5V sind, dann sind am Emitter 4,3V. Und damit leuchtet die Glimmlampe nicht.
Als Emitterfolger klappt das natürlich nicht, in
Emitterschaltung schon.
Danke erstmal für die Antwort.
Das heißt im Umkehrschluss, die Last vor den Collector?
Ja.
Für den Anfang kannst Du davon ausgehen, dass das
praktisch IMMER so ist, wenn Du einen Transistor als
Schalter verwendest -- so wie im gegebenen Beispiel.
Und vernünftigerweise begrenzt man den Basisstrom auch
mit einem Basisvorwiderstand...
(Ja -- es gibt Fälle, wo man den Basisvorwiderstand
ohne Schaden weglassen kann. Man sollte sich aber
angewöhnen, standardmäßig IMMER erstmal einen
Widerstand VORZUSEHEN und ihn erst dann wegzulassen,
wenn man sich dessen VERGEWISSERT hat, dass man das
darf. Niemals andersherum!)
Was ist da der Hintergrund? Nur fürs Verständnis.
Der npn-Bipolartransistor enthält eine pn-Diode zwischen
der Basis und dem Emitter, und zwar mit Anode an der Basis
und Kathode am Emitter.
Damit Laststrom (zum Kollektor hinein und zum Emitter
wieder heraus) fließt, muss durch die Basis-Emitter-Diode
ein Steuerstrom fließen. Das klappt nur, wenn die Basis
um etwa 0.7V positiver ist als der Emitter.
Für übliche Betriebsfälle (eines npn-Transistors im
Schalterbetrieb) gilt, dass im leitenden Zustand der
Emitter niemals positiver sein kann als die Basis.
In diesem Fall sperrt der Transistor zunächst, und
bei weiter steigender Emitterspannung knallt es dann...
Das Kollektorpotenzial kann dagegen in relativ weiten
Grenzen schwanken -- es muss nur mindestens ein paar
Zehntel Volt über dem Emitterpotenzial liegen, aber ob
am Kollektor +0.5V, 5V oder 50V (bezogen auf den Emitter)
anliegen, ist in der Regel recht wurscht...
Es ist in dem Fall nicht nötig den Transistor in die
Sättigung zu treiben.
Wegen der VERLUSTLEISTUNG nicht, das ist richtig.
Ich wollte nur Schalterbetrieb sicherstellen, also
definiert "leitet" oder "sperrt", nix Halbseidenes
dazwischen...
Man kann den Übersteuerungsfaktor sicher noch
verringern, ohne Schaden zu verursachen, aber kleiner
als 2.0 würde ich ihn nicht wählen -- schließlich
soll das kein Thermometer oder Transistorprüfer
werden...
Wäre es nicht das Arduino-Niveau des TO treffender, statt an der Oberfläche einer diskreten BiPo-Transistorlösung für Netzspannung herumzukratzen alternativ einen im Arduino-Bereich bewährten Lösungsansatz wie "Solid State Relais" oder TTL-Level Power-FET vorzuschlagen ?
Son Transistor sollte wieder 10Mark kosten und ein Arduino entsprechend 200Mark. Dann würde niemand auf die Idee kommen, das exakt so zu verschalten, sondern würde erstmal ganz vorsichtig probieren, zwei dieser Transistoren zu verwenden, um erste Erfahrungen zu sammeln. So zwei Fahrrad-Birnchen ausm Rücklicht abwechselnd blinken zu lassen, zB.
Oder n Mikrofon mit nem Transistor verstärken (Kollektor auf „U halbe“ VCC/2) bringen und den Ruhestrom ausrechnen. UKW-Verstärker braucht auch einen Transistor, ist dann aber schon anspruchsvoller, schon wegen der Messtechnik. Aber auch für die Modelleisenbahn könnte man viel mit Transistoren bauen.
Problem ist die heutige Zeit, in der - bedingt durch Subventionen der chinesischen Staatsmacht - Dir die Halbleiter und eben auch die „miniaturrechner“ nebst passender Software für quasi lau hintergeworfen werden.
Wäre es nicht das Arduino-Niveau des TO treffender, statt an der
Oberfläche einer diskreten BiPo-Transistorlösung für Netzspannung
herumzukratzen alternativ einen im Arduino-Bereich bewährten
Lösungsansatz wie "Solid State Relais" oder TTL-Level Power-FET
vorzuschlagen ?
Dann lernt er doch nix bei einem SSR. Und Mosfet ist doch nix anderes als bei einem BJT, wenn es erstmal nur um die Grundschaltungen geht.
Es könnte sich hier um den „SekundenPunkt“ einer Nixie-Uhr handeln?
Bin ich ja mal neugierig und gespannt, ob wir die komplette Schaltung noch gezeigt bekommen.
"Das Rundungszeichen ( ≈ ) mit der Bedeutung ungefähr gleich /
gerundet." (Wikipedia)
Ach komm, seit ewigen Zeiten, seit Anbeginn von Newsgroups, Foren, etc., tippen Leute ~ statt ≈ für "ungefähr, gerundet" im Internet. Weil es einfach weniger Gefummel ist.
Ja, das kann man mit Wechselstrom ⏦ verwechseln, für das auch jeder ~ tippt. Was die passiert ist, was du aber nicht einsehen willst.
Als Anhaltspunkt, wenn ~ vor einer Zahl steht ist normalerweise ungefähr gemeint: ~200 V
Wenn es nach einer Einheit steht ist Wechselstrom gemeint (auch wenn die Abwandlung von SI Einheiten so nicht zulässig ist, macht es doch jeder): 200 V~
ja helfen aber nicht, eher wird jede berechtigte Kritik am Stefan gelöscht!
Ich bitte euch min 50 Stefan Beiträge pro Tag und nicht alle sinnvoll und hilfreich.
Du solltest schon mal gar nicht an 200V
hantieren. Sei froh dass der Arduino die nicht abbekommen hat.
Die Glimmlampe hat eine Zündspannung.
Vorher fließt nur geringer Reststrom.
Also musst Du die BE-Strecke "leitend" machen, bevor überhaupt etwas passiert. Und dann zündet die Glimmlampe, und der Strom wird ohne Begrenzung so hoch, dass die Sicherung herausfliegt.
Also brauchst Du erst einmal eine Strombegrenzung für die Glimmlampe.
Und eine passende Dimensionierung des Basisvorwiderstandes.
Eine Glimmlampe ist eben keine LED.
Habe auch schon mit derartigen Schaltungen herumexperimentiert.
Aber der Transistor wird ziemlich heiß. In Emitterschaltung.
Siehe Post hier. Beitrag "Re: Energiespareffekt vorgegaukelt"
und hier: Beitrag "Re: Energiespareffekt vorgegaukelt"
Fazit:
Mumpitz- nimm lieber eine LED. Es gibt auch welche mit <1 mA, die hell genug sind. Und mit 220 kOhm 1 Watt Vorwiderstand und 1N4007 in Reihe laufen bei mir 24/7/365 derartige LEDs direkt an der Steckdose. Schon 10 Jahre. Und kein Problem.
Wenn Du über Schaltung LED steuern willst, nimm die VCC des µP. Das ist sicherer als das Gefummel direkt am Lichtnetz.
Oder gibt es einen zwingenden Grund dafür.
Bitte posten. Vielleicht habe ich etwas überlesen.
Er nimmt ja wohl kaum die glimmmlampe, weil er nur 200V zur Verfügung hat, sondern er hat 200Volt, eben weil er eine glimmlampe und KEINE LED schalten will.
Was soll da warm werden? Die Glimmlampe zündet bei 70-80Volt. 100k davor und es leuchtet mit m milliampere oderso. Wenn da der Transistor warm wird, haste was falsch gemacht.
Das man ne glimmlampe nicht in die Steckdose steckt, sollte ja klar sein. Darum ging es hier aber überhaupt nicht.
Wenn der Transistor heiß wird, ist der Basisstrom zu klein. Er sollte kalt bleiben.
Die Maximalspannung am Transistor ist 200 - 80 V (!) = 120 V.
Im ersten TTL-Nixie-Decoder 7441 waren im DIL-16- Gehäuse 10 Transistoren für die Glimmstecken als Schalter. Empfohlen wurden 180 V DC. Die Chips gingen aber manchmal kaputt, deshalb waren sie immer in Sockeln. Im Nachfolger 74141 waren spannungsfestere Transistoren integriert, diese Chips fielen damit kaum mehr aus. Das Gehäuse des ICs wurde im Betrieb nur handwarm.
ja helfen aber nicht, eher wird jede berechtigte Kritik am Stefan
gelöscht!
Ich bitte euch min 50 Stefan Beiträge pro Tag und nicht alle sinnvoll
und hilfreich.
Kannst Du auch verständliche Sätze formulieren? Und nein, es sind keine 50 Beiträge am Tag. Rechne doch einfach mal nach bevor Du wieder Unsinn schreibst.
das wurde berechnet als Stefan Frings 55000 in 3 Jahren, als roehrmond und weiteren Nicks >5000, macht in Summe >60000 in 3 Jahren, kannst du bestreiten aber es gibt einige hier die es wissen! =60000/(365*3)
das wure berechnet als Stefan Frings 55000 in 3 Jahren, als roehrmond
und weiteren Nicks >5000, macht in Summe >60000 in 3 Jahren, kannst du
bestreiten aber es gibt einige hier die es wissen!
Ich kenne den anderen User, aber den gibt es nicht mehr. Daher zähle ich nur die unter dem neuen User, und da sind es keine 50/Tag. Da kannst Du dich auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln:-)
Bei dem was Du hier in der letzten Zeit ablieferst, solltest Du dich eh mit Kritik über andere User zurückhalten.
Nur weil Du weniger schreibst, als z.B. Monk, heißt das ja nicht automatisch das deine Beiträge prozentual gesehen von bessere Qualität sind.
Also. Selbst wenn der Eröffnungs-Post nicht als Trollversuch gemeint gewesen sein sollte, so hat er doch einen Thread voll mit Streit (um belangloses) ausgelöst.
Also. Selbst wenn der Eröffnungs-Post nicht als Trollversuch
gemeint
gewesen sein sollte, so hat er doch einen Thread voll mit Streit (um
belangloses) ausgelöst.
Mission accomplished!
Das liegt aber vorrangig an den Trollen, die sich selbst nicht im Griff haben ...
Selbst wenn der Eröffnungs-Post nicht als Trollversuch gemeint
gewesen sein sollte, so hat er doch einen Thread voll mit Streit (um
belangloses) ausgelöst.
Wie immer, wenn die gesamte Psychiatrie wieder Ausgang hat.
Also. Selbst wenn der Eröffnungs-Post nicht als Trollversuch
gemeint gewesen sein sollte,
Ich glaube nicht dass es ein Trollversuch ist. Es ist halt nur wieder einmal ein Thread der aufgrund des Eröffnungsthreads den typischen Verlauf angenommen hat. Es ist wieder einmal ein User der sich frisch angemeldet hat und nicht in der Lage ist einen vernünftigen Eröffnungsthread zu erstellen. Kein Schaltplan, keine Information(en) worum es eigentlich geht. Der TO hält es auch nicht für Erforderlich mal Licht ins Dunkle zu bringen, z.B. was die Diskussion um AC bzw. DC angeht.
Er nimmt ja wohl kaum die glimmmlampe, weil er nur 200V zur
Verfügung hat, sondern er hat 200Volt, eben weil er eine glimmlampe und
KEINE LED schalten will.
Ja, vielleicht. Aber auch auf diesen Kommentar geht der TO nicht ein.
Beunruhigend ist aber das der TO, in seiner vollkommenen Ahnungslosigkeit, mit 200V hantiert, und das auch noch mit Trial and Error.
Ich glaube nicht dass es ein Trollversuch ist. Es ist halt nur wieder
einmal ein Thread der aufgrund des Eröffnungsthreads den typischen
Verlauf angenehmer hat. Es ist wieder einmal ein User der sich frisch
angemeldet hat und nicht in der Lage ist einen vernünftigen
Eröffnungsthread zu erstellen. Kein Schaltplan, keine Information(en)
worum es eigentlich geht.
Katze, Ei, Henne, Schwanz ... wie hätte das ausgesehen, wenn Du oder ich diesen Thread vor 40..50 Jahren erstellt hätten? Schaltplan gehörte zur Berufsausbildung, mit dieser hätte(n) ich(wir) die Frage garnicht mehr stellen müssen.
Ein Großteil des Verlaufes ist mal wieder den typischen Kommentatoren geschuldet.
wie kommt man auf die Idee immer zu Elektronik klugsch*ssen zu wollen,
mit BF 259/458/459 habe ich viel HV geschaltet.
Genau das, ich habe noch eine Ladung BF258 da. Vielleicht sollte Herr S.F. mal in seinem Buch nachlesen, wie das gehen kann.
Aber so oder so, die Lösung hat hhinz 30.08.2024 21:57 aufgemalt, damit wäre das Thema eigentlich erledigt gewesen.
Der TO hält es auch nicht für Erforderlich mal
Licht ins dunkle zu bringen, z.B. was die Diskussion um AC bzw. DC
angeht.
Die Verwendung der Tilde (~) war etwas unglücklich, aber im allgemeinen Sprachgebrauch steht die für "ungefähr" und so habe zumindest ich sie verstanden.
Hätte er dort 200V-AC liegen, hätte der ganze Kram Rauchzeichen gegeben, weil der Transistor mit negativer U(CB) direkt durchbricht.
Es bleibt natürlich der berechtigte Vorwurf, dass Le (av_lg) keine Rückmeldung gibt.
Ich glaube nicht dass es ein Trollversuch ist. Es ist halt nur wieder
einmal ein Thread der aufgrund des Eröffnungsthreads den typischen
Verlauf angenehmer hat. Es ist wieder einmal ein User der sich frisch
angemeldet hat und nicht in der Lage ist einen vernünftigen
Eröffnungsthread zu erstellen. Kein Schaltplan, keine Information(en)
worum es eigentlich geht.
Katze, Ei, Henne, Schwanz ... wie hätte das ausgesehen, wenn Du oder ich
diesen Thread vor 40..50 Jahren erstellt hätten? Schaltplan gehörte zur
Berufsausbildung, mit dieser hätte(n) ich(wir) die Frage garnicht mehr
stellen müssen.
Wir hätten diesen Thread vor 40..50 Jahren nicht erstellen können. Es gab kein uC-Net, es gab kein Google. Wir mussten uns damals selbst reinfuchsen. Wir hatten aber auch mehr Ehrgeiz. Heute wird sofort gepostet, oftmals ohne Sinn und Verstand. Es gibt nur wenige neu angemeldeter User die sich beim Eröffungsthread wirklich Mühe geben. Das sind dann auch die User die im weiteren Verlauf des Threads vernünftig auf Kommentare eingehen. Die Mehrzahl rotzt etwas Text dahin, geben sich dann im weiteren Verlauf des Threads kaum bis keine Mühe. Vielen reagieren sogar pampig bis beleidigend wenn ihnen nicht die Lösung, zu ihrem schlecht beschriebenen Problem, auf dem Silbertablett serviert wird.
Schaltplan gehörte zur Berufsausbildung,
Mit Tusche, Zeichenbrett und Schablonen gezeichnet..
Ein Großteil des Verlaufes ist mal wieder den typischen Kommentatoren
geschuldet.
Ja, aber auch das schiebe ich, jedenfalls zum Teil, auf den TO. Der TO entscheidet zum größten Teil mit ob ein Thread aus dem Ruder läuft.
Der TO hält es auch nicht für Erforderlich mal
Licht ins dunkle zu bringen, z.B. was die Diskussion um AC bzw. DC
angeht.
Die Verwendung der Tilde (~) war etwas unglücklich, aber im allgemeinen
Sprachgebrauch steht die für "ungefähr" und so habe zumindest ich sie
verstanden.
Ich habe es auch so verstanden, wie die Meisten hier wohl.
Es bleibt natürlich der berechtigte Vorwurf, dass Le (av_lg) keine
Rückmeldung gibt.
Wenn der Transistor heiß wird, ist der Basisstrom zu klein.
Bei den "Bastelschaltungen" kommt man oft ungewollt in den "verbotenen" Bereich, wenn die Logikpegel nicht sauber sind oder sonstwas.
Da wird dann oft ein "Angstwiderstand" noch in die Basisleitung eingefügt, und schon haben wir den Salat.
Im allgemeinen hat man sich damit beholfen (niemand hat die volle Betriebsspannung schalten wollen. Ging ja auch garnicht, damals) die Anzeigeröhren kurz unterhalb der zündspannung zu betreiben und mit den Transistoren (diskret oder im IC) nur noch die Differenz von 15V geschaltet, die dann eben ausgereicht hat, die Glimmlampe zu zünden.
Hier wurde das definitiv so gemacht.
Schaltung hab ich jetzt keine zur Hand, um das aufzuzeigen. (Müsste man sich mal auf die Suche machen) Aber repariert hab ich die Dinger und im Keller steht noch einer.
https://www.elektromuseum.de/images/wissen/frequenz-und-zeit/funkwerk-erfurt-zaehler-s2201-000-lores.jpg
Ach: hat mich meine Erinnerung getäuscht. Wurden mit 260V betrieben und als Ansteuerung ein К155ИД1 verwendet.
Ich weiß aber genau, dass ich hier noch was mit diesen ss2xx schalttransistoren in der Schublade hab, wo das, wie oben angerissen, gemacht wurde.
(Schaltplanauszug/ Screenshot anbei)
Heute wird sofort
gepostet, oftmals ohne Sinn und Verstand.
Meiner Meinung nach ist es gar keine böse Absicht des Fragenden.
Vielleicht liegt es ja auch einfach daran das die Fragenden gar wissen welche Informationen überhaupt nötig sind um ihnen bei der Lösung ihres Problems zu helfen.
Und sich auch nicht der Komplexität bewusst sind, die eine auf der ersten Blick so einfache Frage in sich birgt.
Vielen reagieren sogar pampig bis beleidigend wenn ihnen nicht
die Lösung, zu ihrem schlecht beschriebenen Problem, auf dem
Silbertablett serviert wird.
In der Regel sind viele aber auch vorher ziemlich hart angegangen worden, da kann ich durchaus verstehen wenn sie verärgert reagieren.
Ich weiß aber genau, dass ich hier noch was mit diesen ss2xx
schalttransistoren in der Schublade hab, wo das, wie oben angerissen,
gemacht wurde.
Mit geeigneten Z-Dioden und Spannungsteilern geht das bestimmt.
So in etwa wie im Beispielbild ganz rechts, wo der Ausgang für Null nicht in der Luft hängt, sondern mit den Dioden beschaltet wird. (Nehme an, damit es keinen unerwünschten Spannungssprung gibt, sondern die "Belastung" in etwa gleich bleibt.)
Jedenfalls "Dankeschön" noch für Schaltbild.
hahaha. Du musst Bild erst drehen.
Ich zeig's Dir. Die Idee mit den Dioden ist so gut, dass sie sogar von mir stammen könnte. GGG. Nur deren Params. kenne ich nicht so genau.
Wurden die Nixies mit SS202 geschaltet. Beispielhaft hier für „+“ „-„ und „~“ gezeigt.
Ordentlich hingedreht, damit niemand etwas zu meckern hat.
Die Kollektoren lagen an 66V, die „Hochspannung“ weiß ich nicht mehr. Jedenfalls sahen die Schalttransistoren nicht die volle Betriebsspannung. Darauf wollte ich hinaus.
Die Idee mit den Dioden ist so gut, dass sie sogar von
mir stammen könnte.
Die Zenerdioden mit den höheren Spannungen gibt es zwar heutzutage,
wäre aber allein wegen der "Kriechströme" bei nebligem Wetter vorsichtig damit. Allemal besser, mehrere mit niedrigeren Spannungen dann so hintereinander zu schalten, dass die Entfernung auf Platine groß genug ist, um einen "Überschlag" oder verkokelte Stellen zu verhindern.
Sogar die Chinesen nehmen mehrere Z-Dioden hintereinander für Anodenspannungsstabilisierung.
Die Serienschaltung hier hat aber einen ganz anderen Grund:
Die Zenerdioden vertragen max. 1 W, wenn sie mit mindestens 10 mm langen Beinen eingelötet werden. Bei 100 V also max. 10 mA. Die Aufteilung auf 3 1N4764 ist billiger und kleiner als eine 300-V-ZD mit 3W und Kühlkörper. Der Emitterwiderstand hat 2W, ist also für 45 mA gut.
Jeder, der von hochvoltigen Zenerdioden schon mal Brandblasen bekommen hat hat, weiß das aus Erfahrung...
Der Emitterwiderstand wird aber vermutlich nur mit 2mW belastet. Man
erkennt es an der LED D5.
Den 1W Widerständen unterstellt man, dass sie höhere Spannungen aushalten.
Weil sie höchstwahrscheinlich eine größere Bauform haben.
Hat also mit der Belastung zunächst erstmal nichts zu tun.
Bei den SMD-Entladewiderständen fand ich immer zwei in Reihe, obwohl rein theoretisch einer genügt hätte. Grund: Siehe oben.