Mit LD1117, mit 78L05F oder R-78E5.0-1.0
Hätte bitte jemand eine passende Schaltung für mir mich. Wenn möglich
ohne Elkos und extra Kühlkörper.
...
Eingangsspannung dachte ich an 9-12V/1-1.25A.
Am Ausgang brauch ich ca. 400mA für einen Dot LED Matrix.
Eine Stromaufnahme von 0.4A bei einer Differenzspannung von 7V (=12V - 5V) würden bei einem Linearregler zu einer Verlustleistung von mehr als 2.8 Watt führen - sagt die Physik. Wie würdest du die ohne Kühlkörper los werden wollen?
Die Auslegung der Versorgung hat mit Digitaltechnik nichts zu tun.
Warum dachtest du das? Warum nicht ein 5V Netzteil? Und warum 1A und mehr wenn du doch nur 400mA zu brauchen glaubst?
Am Ausgang brauch ich ca. 400mA für einen Dot LED Matrix.
Die LED-Matrix soll an den 5V betrieben werden? Ob das geht hängt von den verwendeten LED ab. Blaue haben z.B. um die 3V Flußspannung, die noch dazu je nach Charge und Temperatur auch mal 3.6V sein kann. Dazu noch die Spannung an L- und H-Side Treibern ... da bleibt kaum Spannung übrig für einen Vorwiderstand.
Die würden natürlich auch von einem Steckernetzteil kommen.
USB-Netzteil 5V wäre natürlich auch auch möglich.
Brauch es da noch einer extra Schaltung, oder kann ich die 5V vom USB für den Atmega direkt abnehmen?
Warum dachtest du das? Warum nicht ein 5V Netzteil? Und warum 1A und
mehr wenn du doch nur 400mA zu brauchen glaubst?
Am Ausgang brauch ich ca. 400mA für einen Dot LED Matrix.
Die LED-Matrix soll an den 5V betrieben werden? Ob das geht hängt von
den verwendeten LED ab. Blaue haben z.B. um die 3V Flußspannung, die
noch dazu je nach Charge und Temperatur auch mal 3.6V sein kann. Dazu
noch die Spannung an L- und H-Side Treibern ... da bleibt kaum Spannung
übrig für einen Vorwiderstand.
5V Netzteil ginge natürlich auch. Ich weiß nur nicht ob diese eine genug Stabile Spannung für den Atmega liefern.
Warum dachtest du das? Warum nicht ein 5V Netzteil? Und warum 1A und
mehr wenn du doch nur 400mA zu brauchen glaubst?
5V Netzteil ginge natürlich auch. Ich weiß nur nicht ob diese eine genug
Stabile Spannung für den Atmega liefern.
Für den AVR wird es schon reichen. Der läuft auch mit weniger Spannung (abhängig von der Taktrate). Die Frage ist eher, ob es für die LED-Matrix reicht. Und wenn du das Netzteil steckbar machen willst, solltest du dir Gedanken über einen verpolungssicheren Steckverbinder machen. Aber wir wissen ja nicht, was dir so vorschwebt. Da kann man schlecht Ratschläge geben...
Warum dachtest du das? Warum nicht ein 5V Netzteil? Und warum 1A und
mehr wenn du doch nur 400mA zu brauchen glaubst?
5V Netzteil ginge natürlich auch. Ich weiß nur nicht ob diese eine genug
Stabile Spannung für den Atmega liefern.
Für den AVR wird es schon reichen. Der läuft auch mit weniger Spannung
(abhängig von der Taktrate). Die Frage ist eher, ob es für die
LED-Matrix reicht. Und wenn du das Netzteil steckbar machen willst,
solltest du dir Gedanken über einen verpolungssicheren Steckverbinder
machen. Aber wir wissen ja nicht, was dir so vorschwebt. Da kann man
schlecht Ratschläge geben...
Manche Netzteile geben zu viel Spannung ab, wenn sie zu wenig belastet werden. Ich habe ein Handy-Ladenetzteil, das bei 1 mA satte 6,5V liefert. Ein zusätzlicher 220 Ohm Widerstand reicht, um sicher auf 5V runter zu kommen.
Kann man machen. Oder man packt gleich eine Micro oder USB-C Buchse drauf, gibt es auch als Breakout Board zum leichten einlöten, und speist seine Schaltung ganz zeitgemäß mit einem USB-Netzteil, das auch Handys und Tablets speist. Doppelte Spannungswandler sind hier sinnlos. Das ist alles Digialkram, da muss die Spannung nicht untragenau sein.
Das passt nun garnicht!
Nimm eine USB-Buchse. USB-B geht auch. Alternativ zu einem USB-Netzteil könntest Du auch einen 12 V -> 5 V KFZ-Ladeadapter nehmen oder eine Powerbank verwenden. Damit ist man mobil.
Das finde ich ungehörig, ich versorge externe Lasten nicht über den Nano. Wenn Du ihn mit 12V speist und dessen 5V extern nutzt, wird sein Reglerchen thermisch sterben.
Wenn das Gerät einen Netzanschluß hat, nehme ich einen kleinen Trafo plus LM7805. Muß man eben rechnen, ob man die Abwärme beherrschen kann. Wenn nicht, wie bereits geschrieben, Schaltregler - als Fertigmodule mit drei Beinen unter 5 Euro zu bekommen.
Leitungsverluste. Es macht schon Sinn, mit mehr Spannung zu versorgen
und nahe an der Last auf Soll abzuregeln.
Millionen von USB-Netzteilen beweisen, daß es ausreichend gut funktioniert.
Dein Eisenschwein gehört auf den Schrott.
Das finde ich ungehörig, ich versorge externe Lasten nicht über den
Nano. Wenn Du ihn mit 12V speist und dessen 5V extern nutzt, wird sein
Reglerchen thermisch sterben.
Das macht er aber nicht! Er hängt direkt am USB!
Wenn das Gerät einen Netzanschluß hat, nehme ich einen kleinen Trafo
plus LM7805.
Wenn du den ADC nicht brauchst bzw. Genauigkeit egal ist, kannst du die Spule an AVCC weg lassen (direkt mit VCC verbinden).
Damit die Leitung am Reset-Pin nicht sporadisch auf Funkwellen reagiert würde ich ihr einen 100nF Kondensator und einen 10kΩ Pull-Up Widerstand spendieren. Zum Debuggen muss der Kondensator aber abgeklemmt werden (eventuell mittels Jumper oder Lötbrücke).
Zur USB Buchse kann ich nichts sagen, von der habe ich keine Ahnung.
Das finde ich ungehörig, ich versorge externe Lasten nicht über den
Nano. Wenn Du ihn mit 12V speist und dessen 5V extern nutzt, wird sein
Reglerchen thermisch sterben.
Das macht er aber nicht! Er hängt direkt am USB!
Er möchte seinen Aufbau unabhängig versorgen, den Nano am USB verstehe ich als Versuchsaufbau und nicht als endgültig.
Der Nano hat zwischen USB und interner 5V-Schiene eine Schottky MBR0520, die bis 500mA spezifiziert ist - mit externer Last verdammt eng. Die 5 Volt sind dann eher 4,5V oder weniger, der Nano kann das ab, die externe Mimik vielleicht oder auch nicht.
Wenn das Gerät einen Netzanschluß hat, nehme ich einen kleinen Trafo
plus LM7805.
Ja, so wie anno 1850. Ganz dollll!!
Von mir aus nenne es so. Ich habe keinen Ärger mit Ableitstrom oder Rippel. Gut ausgelegt, kann ich auch z.B. Relais an die ungeregelte Spannung hängen.
Wenn es Dich beruhigt: Ich habe auch schon ein 5V-Schaltnetzteil eingebaut oder einen Schaltregler hinter dem Trafo verbaut - kommt auf den Einzelfall an.
Ich beharre auf meinem Standpunkt, ein externes 5V-Netzteil nicht haben zu wollen.
Die 5
Volt sind dann eher 4,5V oder weniger, der Nano kann das ab, die externe
Mimik vielleicht oder auch nicht.
Das ist doch allermeist egal, da die 'externe Mimik' eher nur 3,3 V verträgt. Eine vorhandene Diode kann auch überbrückt und bei langer Leitung kann der Kabelquerschnitt erhöht werden. Kein Probelm bei Unikaten.
Einen Trafo würde ich nehmen, wenn der Ableitstrom nervt (EKG 'fast' direkt am Herz) oder noch eine ggf. höhere negative Spannung für analoge Schaltungen benötigt wird.
Wenn du den ADC nicht brauchst bzw. Genauigkeit egal ist, kannst du die
Spule an AVCC weg lassen (direkt mit VCC verbinden).
10 µH sind eher als Spielzeug anzusehen. Wenn man schon derart ängstlich ist, dann eher in Richtung 1 mH gehen. Oder bei VCC-Rippel durch Multiplexansteuerung externer LEDs einen LDO mit 3,3 V für eine stabile Refenzspannung verwenden.
Leitungsverluste. Es macht schon Sinn, mit mehr Spannung zu versorgen
und nahe an der Last auf Soll abzuregeln.
Millionen von USB-Netzteilen beweisen, daß es ausreichend gut
funktioniert.
Und zeigen, dass dank der USB-Leitung die 5 Volt gerne weniger werden,
wenn dreistellige-mA Last gefordert sind.
Das dürfen sie auch laut USB-Spezifikation. 4,75-5,25V. Also wird man sinnvollerweise ein USB-Netzteil im Leerlauf 5,25V ausspucken lassen.
Falk B. schrieb:
Das finde ich ungehörig, ich versorge externe Lasten nicht über den
Nano. Wenn Du ihn mit 12V speist und dessen 5V extern nutzt, wird sein
Reglerchen thermisch sterben.
Das macht er aber nicht! Er hängt direkt am USB!
Er möchte seinen Aufbau unabhängig versorgen, den Nano am USB verstehe
ich als Versuchsaufbau und nicht als endgültig.
Ja und? Er braucht eine 5V Quelle. Ein USB-Netzteil IST eine.
Der Nano hat zwischen USB und interner 5V-Schiene eine Schottky MBR0520,
die bis 500mA spezifiziert ist - mit externer Last verdammt eng.
Vollkommen egal, denn das USB-Netzteil soll ja nicht den Arduino direkt über seine eigene USB-Buchse speisen sondern über eine 2, hier USB-C. Da liegt keine Diode dazwischen. Siehe seinen Schaltplan.
Der Hinweis von Jörg ist weitaus zielführender:
Jörg R. schrieb:
Dann nimm einen fertigen DC/DC Wandler.
Ein USB-Netzteil IST ein AC/DC-Wandler der fast genau so wie ein DC/DC Wandler arbeitet.
Von mir aus nenne es so. Ich habe keinen Ärger mit Ableitstrom oder
Rippel.
Weder das Eine noch Andere sind hier ein Problem, weil klein genug.
Ich beharre auf meinem Standpunkt, ein externes 5V-Netzteil nicht haben
zu wollen.
Du darfst das bis ans Ende deiner Tage. Eine moderne, empfehlenswerte Lösung ist es trotzdem nicht.
kann jemand sagen, ob beide VBUS vom USB-C an das gleiche Potential
müssen?
Direkt im Stecker sind es 4 Kontakte (A4,A9,B4,B9), und ja, die müssen alle miteinander verbunden werden, genauso wie die 4 GNDs (A1,A12,B1,B12). CC1 und CC2 dürfen hingegen keinesfalls miteinander verbunden werden-
Hätte jemand noch ein Schaltungsbeispiel um noch von 5V am USB auf 3.3V
herunterzuregeln?
Ich bevorzuge die MCPs gegenüber LM1117 etc, weil der Mittelpin und die Kühlfahne dort auf GND liegen und ich das besser an eine GND-Plane anbinden kann, um die Wärme abzuleiten. Beil LM1117 ist es Pin 1, und das finde ich etwas doof.
ich hätte da noch eine Frage. vllt. kann mich jemand unterstützen wonach ich suchen müsste.
Gibt es eine möglichkeit, wenn die Spannungsversorgung von einem LDO kommen würde, ich dann aber die USB Versorgung einstecke die LDO versorgung abschaltet und umgekehrt. Also ist kein USB angesteckt soll vom LDO versorgt werden.
Gibt es da was elegantes ohne eine Umschaltung von Hand?
Gibt es eine möglichkeit, wenn die Spannungsversorgung von einem LDO
kommen würde, ich dann aber die USB Versorgung einstecke die LDO
versorgung abschaltet und umgekehrt.
Unlogisch, eine von beiden hat Vorrang. Schaue den Plan vom Arduino-UNO an, der hat im USB-Zweig einen FET und sperrt die Versorgung, wenn extern gespeist wird. Muss auch, da der USB nicht rückwärts beliefert werden darf.
Beim A*-Nano ist einfach nur eine Diode im USB-Weg.
Gibt es eine möglichkeit, wenn die Spannungsversorgung von einem LDO
kommen würde, ich dann aber die USB Versorgung einstecke die LDO
versorgung abschaltet und umgekehrt.
Unlogisch, eine von beiden hat Vorrang. Schaue den Plan vom Arduino-UNO
an, der hat im USB-Zweig einen FET und sperrt die Versorgung, wenn
extern gespeist wird. Muss auch, da der USB nicht rückwärts beliefert
werden darf.
Beim A*-Nano ist einfach nur eine Diode im USB-Weg.
Das habe ich mir nun angesehen. Verstanden hab ich noch nicht ganz ob es meine Anforderung auch erfüllt.
Ich versuch es mal genauer zu erklären.
Am NCP1117ST50T3G würden immer 14,5V aus dem Loconet anliegen.
Nun wird entschieden, ich darf die Versorgung aus dem Loconet nicht nutzen.
Dann würde ich mit USB versorgen wollen und die die andere Versorgung soll abschalten.
Leider habe ich dazu bissher noch kein Schaltungsbeispiel gefunden.
Suche dir einen LDO, dessen Enable Eingang Low-aktiv ist und 5V verträgt. Dann verbindest du diesen Pin mit VBUS. Und ein Pull-Down Widerstand zieht ihn auf Low, wenn kein USB Kabel angeschlossen ist.
Für dieses eine Bauteil braucht man kein Schaltungsbeispiel.
Am NCP1117ST50T3G würden immer 14,5V aus dem Loconet anliegen.
Was willst du da mit einem LDO? Bei so einer großen Spannungsdifferenz ist kein LDO nötig. Deren Nachteile nimmt man nicht grundlos in Kauf. Hier ist wahrscheinlich ein Schaltwander sinnvoll.
Am NCP1117ST50T3G würden immer 14,5V aus dem Loconet anliegen.
Was willst du da mit einem LDO? Bei so einer großen Spannungsdifferenz
ist kein LDO nötig. Deren Nachteile nimmt man nicht grundlos in Kauf.
Hier ist wahrscheinlich ein Schaltwander sinnvoll.
Der NCP1117ST50T3G ist aus der Orginalen Schaltung des UNO
Der NCP1117ST50T3G ist aus der Orginalen Schaltung des UNO
Bei 14.5V brauchst du keinen LDO. Ein Uno ist ab 6V spezifiziert. Das Problem hast du gar nicht.
Ob ein Linearregler bei so einer hohen Eingangsspannung überhaupt sinnvoll ist, hängt sehr davon ab, was du als Last an deinen µC dran hängen willst.
natürlich kann ich auch einen Schaltregler nehmen.
Meine eigentliche Frage ist, funktioniert der Rest der Spannungsschaltung vom UNO für mein vorhaben.
natürlich kann ich auch einen Schaltregler nehmen.
Meine eigentliche Frage ist, funktioniert der Rest der
Spannungsschaltung vom UNO für mein vorhaben.
Da der genannte Spannungsregler keinen Enable Eingang hat, ist die Frage sinnlos.
Beim Arduino Uno hat der Vin Anschluss Vorrang. Du willst es genau anders herum, musst daher ein eigenes Board entwerfen das zumindest die Schaltung der Stromversorgung ersetzt, wenn nicht das ganze Arduino Uno Board.
Du kannst ja mal einen Entwurf zeichnen und hier zur Diskussion stellen.
einen Schaltplan gab es schon weiter oben mit USB Versorgung.
Dazu soll jetzt eine Versorgung mit 14,5V zu 5V kommen, die abgeschaltet werden soll sobald USB als Versorgung verfügbar ist
Dazu soll jetzt eine Versorgung mit 14,5V zu 5V kommen, die abgeschaltet
werden soll sobald USB als Versorgung verfügbar ist
Fein, zeichne das mal so auf, wie du es dir vorstellst. Einen
Lösungsansatz habe ich dir ja schon gegeben.
ich weiß nicht, was ich da noch mal aufmalen soll.
Wenn ich Deinen Lösungsansatz nutzen möchte, dann brauch ich einen am besten
Schaltwandler mit on/off
Da habe ich gefunden einen LM2676 oder LMR33620
Was ich mir vorstelle bleibt immer noch bestehen:
Ich habe eine immer anliegende Spannung von 14.5V die meinen AVR über
einen "Schaltwandler" mit 5V versorgt.
Diese Versorgung soll abgeschaltet werden, wenn die die Versorgung über
USB kommt.
Ich versuch es mal genauer zu erklären.
Am NCP1117ST50T3G würden immer 14,5V aus dem Loconet anliegen.
Nun wird entschieden, ich darf die Versorgung aus dem Loconet nicht
nutzen.
Dann würde ich mit USB versorgen wollen und die die andere Versorgung
soll abschalten.
Das ist genau das Gegenteil dessen, was die Arduino-Boards machen, da ist die externe Versorgung vorrangig.
Du brauchst einen Schalttransistor in der Versorgung vom Loconet, der gesperrt wird, sobald am USB Spannung anliegt. Das Prinzip im Anhang, wie ich es angehen würde.
ich weiß nicht, was ich da noch mal aufmalen soll.
Diese Schaltung liefert rückwärts Spannung auf den USB, das ist unzulässig und wird bei den Arduinos nicht ohne Grund verhindert. Wie ich schrieb, beim Uno per FET, beim Nano mit einer Schottkydiode.
So einfach geht das eh nicht, da fehlen noch Spule / Schottkydiode.
Das da noch die Output Seite fehlt begreife ich schon.
Nun, wenn das ganze nicht einfach umzusetzen ist muss ich wohl als begriffsstutziger nicht Elektroniker den einfachen Umschalter von Hand nehmen.
Das da noch die Output Seite fehlt begreife ich schon.
Die Spüle zusammen mit der korrekten Beschaltung des FB-Eingangs ist integraler Bestandteil eines Schaltreglers. Der Ausgang (und dessen Beschaltung) kommt erst dahinter.