Personen die gelernt haben auch Fahrzeuge zu fahren die dem Fahrer nicht
alles incl. denken abnehmen wollen.
Das haben früher ja irgendwie alle, denn damals waren die Autos ja noch viel zu dumm, um dem Fahrer etwas abzunehmen. Demzufolge haben sie dem Fahrer auch nichts abgenommen, das Ergebnis waren 1970 etwas über 19.000 Verkehrstote.
Seit 2020 sind jährlich weniger als 3.000 Verkehrstote in Deutschland zu beklagen. Natürlich hat das nicht nur mit der verstärkten Verbreitung moderner Assistenzsysteme zu tun. Sondern auch mit neuen Vorschriften, zum Beispiel Helmtragepflicht, Gurtanlegepflicht, Geschwindigkeitsbeschränkungen und Promillegrenzen, um nur einige zu nennen. Und natürlich damit, daß Autos heutzutage eine Knautschzone haben.
Nichtsdestotrotz ist es schon interessant, daß wir heute die höchste Anzahl an Kraftfahrzeugen in Deutschland haben, und auch beständig hohe Fahrleistungen dieser Kraftfahrzeuge. Und obwohl die Menschen von früher ja, Deiner Aussage zufolge, "gelernt haben auch Fahrzeuge zu fahren die dem Fahrer nicht alles incl. denken abnehmen" wollten, und die Menschen das heute nicht mehr tun (wenn ich Dich richtig verstanden habe), passieren heute also trotzdem sehr viel weniger tödliche Unfälle. Mehr als Faktor 5 ist sehr deutlich, oder?
Jetzt kann man natürlich lange hin und her Rätseln, welche Kausalitäten diese Statistik erklären könnten. Mir persönlich reichen dazu allerdings schon die eigenen Erfahrungen mit den Assistenzsystemen. Ja, manchmal nerven sie, wenn sie nicht perfekt funktionieren -- mich hat der abstandsgeregelte Tempomat eines VW-Fahrzeuges regelmäßig genervt, weil er erst seeehr spät gemerkt hat, wenn der vor mir Fahrende abgebogen ist. Ach G~tt, die Welt geht unter.
Insgesamt finde ich das ganze Zeugs aber nützlich, allerdings nicht einmal mit seiner direkten Wirkung. Sondern, weil es mich entlastet, denn dadurch kann ich einen Teil meiner Aufgaben den Assistenten überlassen, und mich auf den Verkehr selbst konzentrieren. Vor allem habe ich bemerkt, daß auf langen Strecken die Konzentration besser hält, ich viel entspannter ankomme, und ich trotzdem einen viel besseren Überblick habe, was um mich herum geschieht.
Und nur der Klarheit halber: ich habe noch ein anderes Fahrzeug, das nicht einmal eine Servolenkung oder einen Bremskraftverstärker hat, und das ich regelmäßig auch zu Wettbewerben ausführe. Dort fahren allerdings (meistens) alle in dieselbe Richtung und haben bewiesen, daß sie ihre Fahrzeuge auch im Grenzbereich beherrschen.
Denn, und das ist das Lustige: der Faktor, um den es geht, ist der Mensch. Du, ich, wir alle. Im Idealfall beherrschen alle ihre Fahrzeuge und sind ständig voll konzentriert. Meine Erfahrung ist jedoch, daß weder das Eine, noch das andere immer der Fall ist, und ich bin intelligent genug, mich selbst dabei nicht auszunehmen. Du auch?
Wie sieht das eigentlich mit der Berganfahrhilfe aus, wenn man steil
bergab steht und jemand sein Fahrzeug dicht vor einem stellt, so dass
man rückwärts bergauf anfahren muss?
Können das alle Berganfahrhilfen?
Ich kann nur für die Berganfahrhilfen sprechen, die ich kenne. Und ja, die können das alle völlig problemlos.
Aber drei Pedale bieten doch mehr Sicherheit, wenn es zu einem
gesundheitlichen Vorfall mit Verkrampfungen kommen sollte, wenn der Fuß
gerade auf der Kupplung und Bremse sein sollte.
Das sind Tatsachen aus Übersee, die viele Jahre vor Deutschland, einen sehr großen Anteil an Nur-Automatik-Fahrern haben. Dort wird nur mit einem Fuß gefahren. Der andere Fuß ist dann vollkommen aus der Übung. Unter Stress, wie im Notfall, kommt der Murphy mit seinem Law um die Ecke geschossen.
Nun, ich mußte das schon mal machen.
Die Straße war abschüssig und ich wollte rückwärts ausparken, ohne in den Vordermann zu krachen. Ich war ziemlich verdutzt, als ich merkte, die Berganfahrhilfe verzögert nicht im Rückwärtsgang.
Und obwohl die Menschen von früher
ja, Deiner Aussage zufolge, "gelernt haben auch Fahrzeuge zu fahren die
dem Fahrer nicht alles incl. denken abnehmen" wollten, und die Menschen
das heute nicht mehr tun (wenn ich Dich richtig verstanden habe),
passieren heute also trotzdem sehr viel weniger tödliche Unfälle. Mehr
als Faktor 5 ist sehr deutlich, oder?
Du hast mich missverstanden. Ich habe kein Problem mit Assistenzsystemen, nur mit Personen die sich blind darauf verlassen. Mein Einwurf bezog sich auf das überheblich wirkende "Wer fährt schon mit Handbremse an?"
Siehe mein Beispiel mit Anfahrhilfe wenn man rückwärts bergauf anfahren muss.
Peter hat ja gerade bestätigt, dass man mindestens bei manchen Fahrzeugen dann doch wieder die Handbremse brauchen kann.
Es gab z.B. nach der breiteren Einführung von ESP eine Untersuchung zu den Auswirkungen. Damals kam heraus, dass der positive Effekt auf die Sicherheit geringer war als gedacht, weil ein Teil der Fahrer mit ESP weiter im Grenzbereich fahren.
Das sind Tatsachen aus Übersee, die viele Jahre vor Deutschland, einen
sehr großen Anteil an Nur-Automatik-Fahrern haben. Dort wird nur mit
einem Fuß gefahren. Der andere Fuß ist dann vollkommen aus der Übung.
Unter Stress, wie im Notfall, kommt der Murphy mit seinem Law um die
Ecke geschossen.
Es gab z.B. nach der breiteren Einführung von ESP eine Untersuchung zu
den Auswirkungen. Damals kam heraus, dass der positive Effekt auf die
Sicherheit geringer war als gedacht, weil ein Teil der Fahrer mit ESP
weiter im Grenzbereich fahren.
Der Fachausdruck dafür lautet "Risikokompensation".
Damals kam heraus, dass der positive Effekt auf die
Sicherheit geringer war als gedacht, weil ein Teil der Fahrer mit ESP
weiter im Grenzbereich fahren.
Der Fachausdruck dafür lautet "Risikokompensation".
Und in Ergänzung: Es schmälert die Leistung nicht. Statt erwarteten 1000 Tote weniger in X sind es nur 900. Und langfristig eher mehr. Vor 40 Jahren fuhr jeder Fahrer regelmäßig im Grenzbereich, auch innerhalb erlaubter Geschwindigkeiten. Regen, Eis, gefährliche Kurven, ... irgendwann merkte man, der Wagen bricht aus, besser halblang. Mit ESP, Automatik und ABS ist das kaum noch möglich. Wer vor 20 Jahren seinen Führerschein gemacht hat und Tempolimits auf 20-30 km/h einhält, ist wahrscheinlich in seinem Leben noch nie gerutscht. Und ESP abschalten erscheint ihm ähnlich verrückt wie Slicks aufziehen.
Regen, Eis, gefährliche Kurven, ...
irgendwann merkte man, der Wagen bricht aus, besser halblang. Mit ESP,
Automatik und ABS ist das kaum noch möglich.
Ich kann mich noch gut erinnern, wie der Fahrlehrer doch recht nervös wurde, als Blitzeis war. Die Fußgänger schlitterten nur so. Das Auto kam problemlos an der Ampel zu stehen und bliebt auch in der Spur.
Nun, ich mußte das schon mal machen.
Die Straße war abschüssig und ich wollte rückwärts ausparken, ohne in
den Vordermann zu krachen. Ich war ziemlich verdutzt, als ich merkte,
die Berganfahrhilfe verzögert nicht im Rückwärtsgang.
Personen die gelernt haben auch Fahrzeuge zu fahren die dem Fahrer nicht
alles incl. denken abnehmen wollen.
Ihr seid doch alles Trottel vor dem Herren. Denkt ihr habt super cool euer können bewiesen, dabei seid ihr zu blöd einen Handschalter zu bedienen. Der Rechte Fuß geht von der Bremse aufs Gas, der linke Stellt den Schleifpunkt der Kupplung ein. Handbremse ist da überflüssig. So fahren Profis.
Du vielleicht, mit Deinem Wagen, bei kleinen Steigungen oder einem Meter Abstand zum nächsten. Und Standgas-Regelung eines modernen Autos.
Den Motor aus dem Standgas hochzujagen und gleichzeitig den Schleifpunkt zu treffen dauert Anfangs einen Augenblick, in denen der Wagen rollt. Mit Handbremse (oder Assistenz) ist diese Zeit 0.
Du vielleicht, mit Deinem Wagen, bei kleinen Steigungen oder einem Meter
Abstand zum nächsten. Und Standgas-Regelung eines modernen Autos.
Den Motor aus dem Standgas hochzujagen und gleichzeitig den Schleifpunkt
zu treffen dauert Anfangs einen Augenblick, in denen der Wagen rollt.
Mit Handbremse (oder Assistenz) ist diese Zeit 0.
Nein mein trotteliger Freund, das kann ich auch mit Fahrzeugklasse LKW aus den 80er Jahren im Mittelgebirge. Wenn ich das nicht mehr schaffe geb ich den Führerschein ab, anstatt mich im Internet zu blamieren.
Im Übrigen kann man auch mit der Elektroschen Feststellbremse wie mit der manuellen arbeiten, wenn man nicht gelernt hat richtig anzufahren.
das kann ich auch mit Fahrzeugklasse LKW
aus den 80er Jahren im Mittelgebirge. Wenn ich das nicht mehr schaffe
geb ich den Führerschein ab, anstatt mich im Internet zu blamieren.
Du solltest aber bedenken, dass wir zu einer Zeit den Führerschein gemacht haben, als er zwar nur ein Viertel kostete, man dafür aber das Vierfache gelernt hat. Auf der anderen Seite, heutzutage lernt man noch zusätzlich welche Blümchen am Wegesrand mit wieviel CO₂ belastet werden dürfen. Und für Verbrenner-Fahrer, dass die Anzahl der von den Grünen erwünschten Todesstrafen direkt proportional zur Anzahl der Zylinder steht.
Ich selbst benutze meine Handbremse so ca. jeden Monat einmal, während langsamer Fahrt. Damit sie nicht einrostet und der Überwachungsverein meckert.
In den letzten Wochen sind mir ein paar Unfälle in der Presse
genannt
worden, wo stand, dass das Fahrzeug aus unbekannten Gründen stark
beschleunigt hätte.
Ja Jeep Cherokee 2018. Blinker setzen und die ASSis erkennen nicht das du abbiegst und geben nach dem Abbremsen vollgas mitten in der Kurvenfahrt....
Heisßt keine Auswertung von Lenkstockhebel, Lenkwinkel, Lenkradwinkel, obwohl das Ding Lidar und Kameras hat...
Die Bremsen sind immer stärker als der Motor (Designvorgabe).
NEIN Defintiv nicht Audi SQ8 egal welche Motorisierung.. Audi gibt 6 Monate Garantie oder 10000km alles was danach auftritt und auch innerhalb zb Überhitzung der Bremse weil man nur einmal ordentlich Bremsen musste,
ist die Bremse Schrott...
Liegt aber bestimmt nicht an der Motoriserung mit 3/4,8L und 2,3t Kampfgewicht....
Die Bremsen sind immer stärker als der Motor (Designvorgabe).
NEIN Defintiv nicht Audi SQ8 egal welche Motorisierung.. Audi gibt 6
Monate Garantie oder 10000km alles was danach auftritt und auch
innerhalb zb Überhitzung der Bremse weil man nur einmal ordentlich
Bremsen musste,
ist die Bremse Schrott...
Beim einem Mal notbremsen ist sie stärker, selbst wenn sie danach Schrott ist.
Kleines Gedankenspiel, wenn ein Roadster 5s 0──▶100km/h braucht,
aber bei einer Vollbremsung mehr als -1 g generiert und unter 3 Sekunden wieder steht, was ist dann ›stärker‹?
Und auf den Audi gemünzt, wenn er weniger Zeit von 0──▶100km/h als von 100km/h──▶0 braucht, dann ist der Motor ›stärker‹
Du solltest aber bedenken, dass wir zu einer Zeit den Führerschein
gemacht haben, als er zwar nur ein Viertel kostete, man dafür aber das
Vierfache gelernt hat.
Aha, meinen LKW Schein habe ich auf einen alten DAF gemacht, wo man noch mit Zwischengas schalten musste. Das war Anfang der 2000er zwar ach nicht mehr stand der Technik, aber deone Geschichten aus dem Kartoffelkrieg kannst du dir sparen.
wenn während der Bremsung noch ein leistungsstarker Motor mit Vollgas
schiebt, ist die Bremse schon Schrott, bevor das Auto steht.
Wenn man langsam in einem niedrigen Gang mit hohem Drehmoment an der Achse fährt, dann ist der Zeitraum bis zum Stillstand sehr überschaubar.
Wenn man schnell in einem hohen Gang mit niedrigem Drehmoment an der Achse fährt, dann ist der zusätzliche Bremsaufwand bis zum Stillstand sehr überschaubar.
PS. Wenn man infolge mangelnden Technik-Verständnisses aber in einer Notsituation zaghaft bremst, dann kann das Geraffel natürlich rot-glühend verglasen.
PPS. Der ADAC kann diese Zaghaftigkeit übrigens leidgeprüft bestätigen. Der weitaus überwiegende Anteil der Teilnehmer an einem Fahrsicherheitstraining hat erstaunliche Angst vor einer harten Vollbremsung.
Du solltest aber bedenken, dass wir zu einer Zeit den Führerschein
gemacht haben, als er zwar nur ein Viertel kostete, man dafür aber das
Vierfache gelernt hat. Auf der anderen Seite, heutzutage lernt man noch
zusätzlich welche Blümchen am Wegesrand mit wieviel CO₂ belastet werden
dürfen. Und für Verbrenner-Fahrer, dass die Anzahl der von den Grünen
erwünschten Todesstrafen direkt proportional zur Anzahl der Zylinder
steht.
Nö, nur Übertreibungen, die einen wahren Kern enthalten.
Führerschein teuer machen, damit nicht alle fahren koennen, Schaltgetriebe nur noch auf Extrawunsch, damit die alten Fahrzeuge nicht mehr gefahren werden koennen. CO2-Themen wichtiger als die anderen Einparkvarianten auch ohne Autoeinparkhilfe.
Ja,ja,…
Kosten damals: < 700DM, falls dir die Währung noch etwas sagt ;-)
Inkl. Schalt- und Automatikgetriebe.
Inkl. der Erlaubnis 7.5t PLUS 10t Einachs-Anhänger zu fahren. (zumindest damals als Bierkutscher-Setup bekannt)
Dementsprechend eine intensive Doppelstunde über nicht nur theoretische sondern praktisch auftretende mögliche Gefahren.
man dafür aber das Vierfache gelernt hat. Auf der anderen Seite,
heutzutage lernt man noch zusätzlich welche Blümchen am Wegesrand mit
wieviel CO₂ belastet werden dürfen. Und für Verbrenner-Fahrer, dass die
Anzahl der von den Grünen erwünschten Todesstrafen direkt proportional
zur Anzahl der Zylinder steht.
Schon, dass du uns zeigst, wie wenig du noch mitbekommst, was du so fabrizierst.
Den einzigen Motor den ich gesehen habe der durchgegangen ist saß in einem Sportboot. Der alte Ford Diesel den es mit 120-700PS gab, 6 Liter Hubraum als 6 Zylinder oder weniger als 4 Zylinder hatte eine Pumpe um den Diesel durch die Vorfilter zu bekommen. Das war eine Membranpumpe die direkt von einem Noken auf der Nockenwelle angetrieben wurde. Da der Motor naturgemäß im Schiff sehr weit unten saß führte ein riss in der Membran dazu, das die Ölwanne voll Diesel läuft. 22 Liter Motoröl + 30Liter Diesel geben ein Lustiges Gemisch das der Motor erst durch die Entlüftung und Später überall absaugen kann. So ab 5000U/min stell der Propeller keine nennenswerte Last mehr da da nur noch kavitation herrscht. Bei Amerikanischen Spritzlaminatbooten knallt der Motor wenn es ihn dann zerfetzt prima gleich seitwärts durch die Boardwand. Erfolgreiches Schiffe versenken Spiel.
Ihr seid doch alles Trottel vor dem Herren. Denkt ihr habt super cool
euer können bewiesen, dabei seid ihr zu blöd einen Handschalter zu
bedienen. Der Rechte Fuß geht von der Bremse aufs Gas, der linke Stellt
den Schleifpunkt der Kupplung ein. Handbremse ist da überflüssig. So
fahren Profis.
Richtig wäre natürlich, mit einem Fuß zwei Pedale zu bedienen: Wahlweise mit der von mir hier bereits erwähnten Technik des Linksbremsens oder heute eher unorthodox, indem das Gas- und Bremspedal mit der sogenannten Spitze-Hacke-Technik mit dem rechten Fuß bedient werden.
Kleines Gedankenspiel, wenn ein Roadster 5s 0──▶100km/h braucht,
aber bei einer Vollbremsung mehr als -1 g generiert und unter 3 Sekunden
wieder steht, was ist dann ›stärker‹?
Und auf den Audi gemünzt, wenn er weniger Zeit von 0──▶100km/h als von
100km/h──▶0 braucht, dann ist der Motor ›stärker‹
PS. Wenn man infolge mangelnden Technik-Verständnisses aber in einer
Notsituation zaghaft bremst, dann kann das Geraffel natürlich
rot-glühend verglasen.
Natürlich nur, wenn der Motor dabei schiebt. Ohne Motor ist es in der Ebene egal, wie schnell man bremst. Zumindest mit ABS. Ohne waren halt "nur" die Reifen Schrott.
Zur Größenordnung: Ein 2 to Auto mit 250km/h und 10kg pro Bremsscheibe sollte die von 20 auf 500° erwärmen:
T=To + m/2 * v² / (410kg * 500 J/kg)
=20°C + 482K = 502°C
In der Praxis nehmen Beläge, Sattel und Kühlung sicher auch Energie ab.
Auf ebener Strecke reicht das, bergrunter bei Glatteis, defekter Kupplung und durchgehendem Motor .... nicht.
Für die Zulassung einer Radbremse gibt es einen Testfall, da fährt man augekuppelt mit schleifender Bremse den Großglockner runter. Danach glühen die Scheiben hellrot, und es muss immer noch eine gewisse Verzögerung erreicht werden.
Fahrzeuge mit elektronischen Bremssystemen (ABS reicht aus) nehmen bei betätigtem Bremspedal die Momentenanforderung an den Motor weg. Der sollte also automatisch bremsen und nicht schieben. Wobei unsere ESP-Software eine "Zweifußfahrer-Erkennung hatte". Das musste ich auch erstmal nachlesen, aber wenn man Gas und Bremse in rallye-typischer Weise gleichzeitig betätigt, bleibt das Moment stehen. Die Kunst besteht darin, das bei defektem (mechanisch in der Fußmatte verhaktem) Gaspedal eben nicht zu tun, also den Unterschied zwischen diesen beiden use cases zu erkennen.
In den letzten Wochen sind mir ein paar Unfälle in der Presse genannt
worden, wo stand, dass das Fahrzeug aus unbekannten Gründen stark
beschleunigt hätte.
Daher kam bei mir die Frage auf, ob bei modernen Autos mit viel
Elektronik (Driving by Wire) es passieren kann, dass das Fahrzeug auch
ungewollt massiv beschleunigt ...
Es häufen sich auch Meldungen, bei denen Leute die Kontrolle über ihr Auto verloren haben. Kann bei hohen Geschwindigkeiten vorkommen, aber beim Ausparken auf dem Supermarkt Parkplatz?
Eine aktuelle Meldung von zwei Medien:
"Die Fahrerin (60) eines schwarzen Mercedes-SUV hatte auf dem Parkdeck des Allee-Centers im Essener Stadtteil Altenessen die Kontrolle über ihr Auto verloren, war in die fünfköpfige Familie hineingefahren."
"In dem Parkhaus hatte zuvor eine 60 Jahre alte Autofahrerin vorwärts ausparken wollen und dabei stark beschleunigt, wie die Polizei mitteilte. Der Wagen schoss demnach genau in dem Moment nach vorn, als die Familie vorbeilief."
Führerschein teuer machen, damit nicht alle fahren koennen,
Schaltgetriebe nur noch auf Extrawunsch, damit die alten Fahrzeuge nicht
mehr gefahren werden koennen. CO2-Themen wichtiger als die anderen
Einparkvarianten auch ohne Autoeinparkhilfe.
Ah, der Dieter macht also gerade den Führerschein? Na dann... Viel Erfolg!
Oder ist das wieder nur das übliche, unsinnige Gewäsch fernab der Realität?
Ich mag meinen Bremsassistenten. Wenn ich beim ausparken die Pedale verwechsle und ein Kind springt mir rein dann gibts eine Vollbremsung.
Ist mir schon passiert - also nicht das mit der Pedalverwechslung sondern das andere.
Walta
Zitat aus Deinem Link:
"
Je nach Entfernung und Eigenbewegung der erfassten Objekte verstärken diese neuen Bremsassistenz-Systems nicht nur die Bremskraft, sondern lösen sogar eigenmächtig einen Bremsvorgang aus. Bei einer plötzlich auftretenden Gefährdung – beispielsweise ein Kind springt auf die Fahrbahn, ein Radfahrer stürzt, ein Unfall geschieht auf der Fahrspur – greifen diese neuen Bremsassistenz-Systeme ganz ohne Zutun des Fahrers ein. Die bislang aufpreispflichtigen Bremsassistenz-Systeme werden je nach Fahrzeughersteller bzw. Automobil-Zulieferer unterschiedlich bezeichnet:
Der Bremsassistent erhöht bei zaghaftem Pedaldruck die Bremsleistung und nutzt dafür u.a. den schnellen Wechsel Gas auf Bremse. Durfte ich schon vor etwa 20 Jahren im Miet-Benz erleben und ab 2008 in meinem Privatwagen, beide noch ohne Kamerasystem. Seit 2011 ist er für Neufahrzeuge verpflichtend.
Die Erkennung des Kindes hört auf den Namen NOTbremsassistent, kam erst später und ist nun auch für Neuzulassungen gefordert. Über Fehlfunktionen, sowohl Nichterkennung als auch Fehlerkennung gibt es genug zu lesen, aber das juckt die EU-Schwachköpfe nicht.
Die Erkennung des Kindes hört auf den Namen NOTbremsassistent
Sorry dass ich Deine völlig idiotische Kritik an Kommentaren, in denen nicht der Dir geläufige Begriff verwendet wurde, mal wieder auf den Punkt gebracht habe.
Die Bremsassistenten werden immer besser, Du kannst gerne jede Verbesserung daran mit irgend einem Sondernamen benennen.
Jeden kritisieren, der einfach nur USB benennt, ohne nicht die genaue Norm zu benennen.
Oder ein BT-Modul, etc.
Dir scheinen einfach Deine Stifte zu fehlen, die Dir früher Deine Arschtritte klaglos zu ertragen hatten und sich noch bedanken mussten.
Armer Mensch.
Über
Fehlfunktionen, sowohl Nichterkennung als auch Fehlerkennung gibt es
genug zu lesen, aber das juckt die EU-Schwachköpfe nicht.
Das ist wie mit dem Notruf... Im Zweifel lieber einmal umsonst als im Notfall zu spät. Klar erschrickt man immer wieder, wenn man z.B. in die Garage fährt und das Auto wegen herumstehendem Grünzeug eine Vollbremsung macht, da regt man sich auch mal drüber auf aber wenn das ein Kind gewesen währe, wäre es ja super. Und wenn ich mir Tests ansehe, dass z.B. der Bremsassistent beim VW Konzern eine Notbremsung einleitet, wenn sich Personen vor dem Fahrzeug quer über die Fahrbahn bewegen, dann kann ich auch damit leben, dass der damit aufhört, wenn die Personen stehen bleiben, denn bis es soweit ist, muss der Fahrer bereits aufgewacht sein und das Bremsen selbst übernommen haben. (Typisches Szenario: Ein Kind rennt auf die Straße, erschrickt, bleibt kurz stehen und will zurück rennen)
Wir sind immer noch im Bereich der Assistenzsysteme, die sind noch nicht so weit, autonomes Fahren zu ermöglichen. Jedenfalls die allermeisten nicht. Imho gibt es aktuell nur von Mercedes Systeme die autonomes Fahren auf bestimmten Strecken ermöglichen. Aber auch die sind noch weit weg davon, in der Stadt autonom agieren zu können.
Aergerlich waren die Provokateure auf der Autobahn, die die Assistenten mit zu knappen Einscheren ausloesen wollten. Dank Dashcams, ging das schnell wieder zurueck.
Wenn dann das System fuer eine Katze bremst, der Hintere es nicht mehr
schafft (mit oder ohne Assistent) wird es wieder aergerlich.
Nein, dann hatte der zu wenig Abstand. Es gibt Regeln und Vorgaben im Straßenverkehr. Wenn man den vorgeschriebenen Abstand einhält kann man auch in solchen Fällen noch bremsen.
Ach Dieter, deine Nachrichten über den Straßenverkehr zu lesen ist wie einem Blinden zuzuhören, wenn er über Farben referiert.
Nachdem dafür im Zweifelsfalle der Fahrzeughaltende oder Fahrende haftet, juckt es natürlich weder EU noch regionale Gesetzgeber. Es gab noch einige aus dem Bekanntenkreis, die solche Probleme kennen.
Es gibt auch Fahrende, die haben sich schon darauf eingestellt und fahren solche Stellen schon bewußt anders. Als Mifahrender beim Autofahrenden hinter nicht nur einem solchen Fahrzeug konnte ich schön hören und sehen, wie das Schimpfe auslöst. Das wird noch spannend werden, wenn dieser in zwei Jahren ein neueres Fahrzeug braucht, das solche nicht perfekten Systeme zwangsweise drin hat.
In der Stadt war an einer Abbiegung eine Werbetafel, wo ein Kind in Lebensgröße optisch nach vorne läuft. Die Werbung wird irgendwann wechseln. Das andere mal ist noch ein Eichhörnchen auf dem Straßenbuckel dem vorderen Fahrzeug über die Straße gehuscht auf dem Weg zum ICE-Bahnhof.
Wer das verstanden hat, achtet gerade bei aktuellen Fahrzeugen darauf immer mit genügend Abstand zum Vordermann zu fahren (das kann auch mehr als nach der Fahrschulfaustformel sein) und läßt sich auch nicht drängeln.
Wer das verstanden hat, achtet gerade bei aktuellen Fahrzeugen darauf
immer mit genügend Abstand zum Vordermann zu fahren (das kann auch mehr
als nach der Fahrschulfaustformel sein) und läßt sich auch nicht
drängeln.
wenn die Assistenten nur das bewirken, haben sie ihre Schuldigkeit auf jeden Fall getan.
In der Stadt war an einer Abbiegung eine Werbetafel, wo ein Kind in
Lebensgröße optisch nach vorne läuft.
Das könnte vielleicht einen Tesla verwirren, weil der sich auf Kameras verlässt, aber alle anderen arbeiten mit Radar, ein Kind auf einer Werbetafel ist für das Radar so (un-)interessant wie eine Hauswand.
In der Stadt war an einer Abbiegung eine Werbetafel, wo ein Kind in
Lebensgröße optisch nach vorne läuft. Die Werbung wird irgendwann
wechseln. Das andere mal ist noch ein Eichhörnchen auf dem Straßenbuckel
dem vorderen Fahrzeug über die Straße gehuscht auf dem Weg zum
ICE-Bahnhof.
Schwester, bitte ins S-Bahnzimmer. Der Patient möchte zum ICE-Bahnhof.
Viele Notbremsautomatiken nutzen mit Lidar, Radar, die Kamera kombiniert. Daher reagieren einige halt doch.
Als Fahrzeug dahinter braucht man das nur zu beruecksichtigen. Wenn man selbst damit unterwegs ist, faehrt man da halt langsamer um die Biegung oder Abzweigung. Wenn selbst dahinter, weiss man, dass das Fahrzeugende laenger braucht und hupt nicht wild gestikulierend.
Viele Notbremsautomatiken nutzen mit Lidar, Radar, die Kamera
kombiniert. Daher reagieren einige halt doch.
nein, die reagieren eben nicht auf Werbeschilder mit aufgedruckten Figuren. Wenn, dann reagieren die auf tatsächliche Bewegung, gerade Lidar und Radar können gar nicht anders. Die Kamera wird zur Spurhaltung und Verkehrszeichenerkennung genutzt, aber nicht um damit Fahrzeuge zu erkennen, jedenfalls nicht im VW Konzern.
"SuperDiet" hat natürlich den vollen Überblick, welche Autos genau welche Sensorik benutzen und vor allem wie. Selbstverständlich hat er sich alle modernen Kutschen gekauft und - ganz respektlos - mit seinem Partylöwen-Schraubenzieher zerlegt. Infrarot, Radarantennen, Ultraschall, Laserabtastung, motion-detection in mehreren Videokanälen gleichzeitig - nichts war vor seinem Schraubenzieher (Marke: "Dünkel") sicher. Die aus klimatischen Gründen vergossenen Steuergeräte waren flugs geöffnet und wenn man weiß, "wie", tja, dann reden die Geräte mit SuperDiet und verraten brav alle ihre technischen Geheimnisse.
Das ist der grosse Vorteil am mc-net, wenn man an technischen Zusammenhängen echt interessiert ist: "SuperDiet" ist omnipräsent und erklärt als Partylöwe einfach alles.
Für etwas scheue Gemüter praktisch: Man muss ihn gar nicht erst fragen!
Selbstredend hat SuperDiet hier bereits fünfzehntausenddreihundertundfünfunddreissig Beiträge hinterlassen.
welche Autos genau welche Sensorik benutzen und vor allem wie.
Es ist gerade so, dass die meisten eben nicht wissen, welche vor ihnen fahrenden Autos genau welches Modell ist, geschweige denn welche Sensorik benutzen. Daher bleibt den meisten nur übrig vom ungünstigen Fall auszugehen.
Daher: Oh Heinrich, Du bringst hier so fast alles durcheinander oder Du hast Dich gerade als dieser Wettkandidat verraten:
Bei der berühmten Wette, ob der Kandidat alle Autos am Heck erkennen kann, wettete ein Mann in der Sendung, dass er alle Autos am Heck erkennen könnte. Dieser Wettkandidat gewann, indem er eine Reihe von Autos anhand ihrer Rückseite identifizierte, da die Rückseite von Autos für ihn ein klares Erkennungsmerkmal ist.
Als Fahrzeug dahinter braucht man das nur zu beruecksichtigen. Wenn man
selbst damit unterwegs ist, faehrt man da halt langsamer um die Biegung
oder Abzweigung.
Hat schon mal jemand damit seinen Notbremsassistenten getestet?
Ja, ich.
Ich habe an einer Abzweigung an der mein Vordermann links abbiegen wollte mein Auto ausrollen lassen. Mit dem Gedanken, dass das passt und der von der Fahrspur weg ist bis ich da bin wo er jetzt links weg fährt.
Kurz bevor ich dann dort war piepste es dann plötzlich ganz hektisch und gleich darauf gabs eine eigenständige Vollbremsung inklusive vorab (elektrisch)angelegten/gestrafften Sicherheitsgurten.
Es hätte zwar aus meiner Sicht auch gereicht, aber dem Assistenten war das schon zu knapp.
Was auch besonders nervig ist ist der Assistent wenn man Rückwärts ausparkt und zwischen Fahrbahn und Parkplatz noch eine Bushaltestelle ist. Das erkennt das Kamerasystem nicht korrekt und haut bei vorbeifahrenden Autos ebenfalls den Blocker rein.
Wo solche Systeme Sicherheit vorgaukeln wird es immer die geben die es über die Grenzen hinweg ausreizen. Zu meiner Jugendzeit war Airbagging im Trend.
Mein 90PS Clio 5 von 2020 hat noch keine eingreifenden Assistenzsyteme. Man muß immer selber aufpassen.
Die Verkehrszeichenerkennung hat mal auf der Autobahn eine Abfahrt mit 30 erkannt und dann die ganze Zeit 30 angezeigt. Wäre wirklich blöd gewesen, wenn er dann auf 30 runtergebremst hätte.
Fährt man schneller, als erkannt wurde, blinkt die Zahl nur dreimal auf.
Es fällt auch auf, daß immer mehr Leute schon 1m vor meiner Motorhaube wieder einscheren. Die halber Tachoregel scheinen sie vergessen zu haben.
Ich wechsele dann notgedrungen selber auf die Überholspur.
Nun bei 120 muß der Abstand >60m betragen. Die weißen Striche kommen alle 18m, d.h. ich muß mindestens 3-4 Striche sehen können. Ich kann aber oft nichtmal das Kennzeichen sehen.
Soweit ich das sehen kann, gibt es im Verkehrsrecht aber keinen Abstandsverstoß nach hinten. Zieht einer also vor meine Motorhaube, bin immer ich der gelackmeierte bei einem Unfall.
Soweit ich das sehen kann, gibt es im Verkehrsrecht aber keinen
Abstandsverstoß nach hinten. Zieht einer also vor meine Motorhaube, bin
immer ich der gelackmeierte bei einem Unfall.
Nun bei 120 muß der Abstand >60m betragen. Die weißen Striche kommen
alle 18m, d.h. ich muß mindestens 3-4 Striche sehen können. Ich kann
aber oft nichtmal das Kennzeichen sehen.
ich beobachte sowas auch ab und an. Allerdings betrifft das auf 3 Spurigen Autobahnen zumeisst die, die permanent auf der mittleren Spur fahren, obwohl die rechte frei ist. Warum man dann aber einen anderen schneiden muss, weiß ich nicht. Vielleicht könnte das aber eine Erklärung sein, wenn du das häufiger beobachtest, dass du vielleicht nicht rechts fährst, obwohl das angezeigt wäre. Ich will dir hier nichts unterstellen. Ich teile nur meine Beobachtungen. Aber natürlich habt man auch immer mal welche die erst von hinten bis auf wenige m auffahren und wenn man dann nicht schnell genug überholt, eben auch versuchen, einen wegzudrücken mit solchen Aktionen. Das steigt in meiner Wahrnehmung mit zunehmender Verkehrsdichte, bei relativ leeren Autobahnen ist es eher entspannt.
Allerdings betrifft das auf 3
Spurigen Autobahnen zumeisst die, die permanent auf der mittleren Spur
fahren, obwohl die rechte frei ist.
Diesen Luxus hätte ich auch gerne. Die A11 ist leider nur 2-spurig und rechts fahren durchgehend LKWs, da würde ich mich nur ungern reinquetschen.
Man liest ja schon von "tiefergelegten" PKWs, weil die LKW-Fahrer übernächtigt sind.
Allerdings betrifft das auf 3
Spurigen Autobahnen zumeisst die, die permanent auf der mittleren Spur
fahren, obwohl die rechte frei ist.
Diesen Luxus hätte ich auch gerne. Die A11 ist leider nur 2-spurig und
rechts fahren durchgehend LKWs, da würde ich mich nur ungern
reinquetschen.
Also kann man resümieren, dass es Dir gar nicht passieren kann, dass Dich dort jemand links überholt und zu knapp vor Dir wieder einschert.
Ausser, es gibt einen der seltensten Fälle, in denen Du auch mal die rechte Spur benutzt..
Naja, ich fahre auch Sonntags, da sind weniger LKWs unterwegs, aber noch erstaunlich viele. Und da ist auch weniger Verkehr.
Sobald möglich, fahre ich schon rechts. Ich bin aber nicht der verbissene Spurhopper.
stand nicht irgendwo, dass man links bleiben kann wenn
man abschätzen kann,
dass man in 20 Sekunden den nächsten überholen kann?
Dazwischen muss man nicht sofort rechts rein "springen".
dass man in 20 Sekunden den nächsten überholen kann?
Dazwischen muss man nicht sofort rechts rein "springen".
natürlich. Auch ist es sinnlos, wenn links sowieso eine Schlange ist, da plötzlich nach rechts in eine Lücke zu fahren um einen Drängler durchzulassen. Nur wenn man ganz vorn fährt und die Schlange nur hinter einem ist, dann sollte man vielleicht mal ins Grübeln geraten :) Aber das habe ich hier niemanden unterstellt.
natürlich. Auch ist es sinnlos, wenn links sowieso eine Schlange ist, da
plötzlich nach rechts in eine Lücke zu fahren um einen Drängler
durchzulassen.
Ähm nein? Genau durch diese Unterlassung verteilt sich der Verkehr nicht gleichmäßig auf beide Spuren und Links wird immer dichter und langsamer, während Rechts Kilometer frei ist. Rechtsfahrgebot gilt auch für Dich.
stand nicht irgendwo, dass man links bleiben kann wenn
man abschätzen kann,
dass man in 20 Sekunden den nächsten überholen kann?
Dazwischen muss man nicht sofort rechts rein "springen".
Wenn ein jemand 10 km/h schneller fährt, legt er in 20 s 55,5 Meter MEHR zurück.
Analog bei 20 km/h 111 m, bei 30 km/h 167, usw.
Aber die typischen Vollidis halten stur die linke Linie, weil ggf. in 20 Sekunden ner nächste Wagen kommt, der 5 km/h langsamer fährt...
Hätten wir in Deutschland eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 auf den Autobahnen, dann würde der Verkehrsstrom flüssiger laufen. Hierzulande verdichtet sich der Verkehr oft aus dem Nichts, oder wenn dann eine Begrenzung auf 120 kommt. Die schnellfahrenden rücken dann auf, und es gibt dann einen Pfropfen, der sich langsamer wieder auflöst, wenn die Begrenzung aufgehoben wird.
Ich bin jetzt absolut nicht der Typ, der ein generelles Geschwindigkeitslimit auf der Autobahn befürwortet, habe nur festgestellt, dass es sich in in unseren umliegenden Ländern deutlich entspannter fährt.
Rechts fahren die LKWs, und links kann der Verkehr meist ungehindert fliessen. Wenn ein Berg kommt, dann brauche ich mit meinem Bulli nicht mal daran denken, zu überholen, da schwimme ich mit den LKWs, auf Passstrassen nutze ich jede Gelegenheit, mal rechts ranzufahren, um die folgenden Fahrzeuge vorbeizulassen.
Mit einem generellen Limit von 120...130 gäbe es diese Quetschung und langsamere Entspannung wesentlich seltener, denn die meisten Autos können diese Geschwindigkeit erreichen und halten.
Dann gibt es ja auch noch das Megaüberraschungspaket so oft Mitte November.
Ach du Sch....e, woher kommt das weisse Pulver auf der Strasse. Ruckzuck ist eine ganze Republik dicht. Damit meine ich nicht stoned :-), sondern die Strassen sind dicht. Keiner rechnet damit, dass es im November, oder auch schon früher schneien kann.
Keiner rechnet damit, dass es im November, oder
auch schon früher schneien kann.
🤓: Das ist alles logisch zu erklären. Das ist kein Schnee, sondern weiße Asche, die vom Himmel schneit. Wir haben doch Klimakatastrophe und werden alle verbrennen.
Es rechnet auch keiner damit dass es vor dem Räumfahrzeug glatt ist.
Manche rechnen ja auch beim Überholen in nicht einsehbaren Rechtskurven damit, dass da ganz plötzlich doch einer dem Alexander entgegen kommt.
Du hast einen gewaltigen Schatten, scheint mir.
Auf der Autobahn fährt mittlerweile fast jeder nach seinem eigenen
Gusto.
Stimmt. Diese Woche habe ich einen gesehen, der hat auf der Autobahn permanent rechts überholt, statt links, wo doch die linke Spur viel weniger Autos hatte. Der Fahrer sah sehr südländisch aus.
Die Assistenzsysteme erkennen das durchaus, nur darf das aus Datenschutzgründen nicht mitgezählt werden. Es wäre aber durchaus eine gute erzieherische Maßnahme, wenn das erfaßt würde und statt in einem anderen Land Sozialpunkte abzuziehen, dafür die Höchstgeschwindigkeit und Leistung immer mehr erniedrigt würde.
Kurvenradius 2km. Vielleicht solltest Du nicht jeden Dummschwätz nachplappern und einfach mal die Informationen lesen die ich gegeben habe. Überholen war dort absolut erlaubt. Die Situation hatte sich während des Überholvorgangs geändert. Da sind sogar Bilder von der "Kurve".
Die Kolonne wurde gestaucht und jeder Platz zum Einscheren zugemacht. In so einer Situation hat man genau zwei Möglichkeiten wieder in eine Lücke zu finden. Ich habe mich für die falsche Option entschieden. Zwischen den beiden LKWs war dann halt kein Platz mehr als ich dort ankam und der vordere in die Linksabbiegerspur wechselte. Da hat's eben gekracht. Ein Bremsassistent hätte vielleicht nicht so zögerlich gebremst wie ich.
Grundsätzlich ist jeder Überholvorgang ein Risiko. Am besten gar nicht mehr überholen, viel zu gefährlich!
Unterstellung: Du bist wahrscheinlich auch so ein Gefährder der noch extra auf's Gas drückt weil es am Ego kratzt überholt zu werden. So als Erziehungsmaßnahme.
Bei solchen Clowns bleibt man dann lieber dahinter und bricht den Überholvorgang ab. Und schön Abstand halten, nicht dass der sich noch zu einem Brake-Check provoziert fühlt.
Die Kolonne wurde gestaucht und jeder Platz zum Einscheren zugemacht. In
so einer Situation hat man genau zwei Möglichkeiten wieder in eine Lücke
zu finden. Ich habe mich für die falsche Option entschieden. Zwischen
den beiden LKWs war dann halt kein Platz mehr als ich dort ankam und der
vordere in die Linksabbiegerspur wechselte. Da hat's eben gekracht. Ein
Bremsassistent hätte vielleicht nicht so zögerlich gebremst wie ich.
Du erzählst eine gequirlte xxx..
Du hast eine Kolonne auf einer zweispurigen Strasse überholt, und zwar so, dass Du mit Deiner Speed aufgrund des geringen Abstandes innerhalb der Kolonne keine Chance hattest, da mal wieder rein zu kommen.
Weil DU dafür zu schnell unterwegs warst.
Eine andere Begründundung gibt es doch nicht?
Aber wenn Du das alles ehrlich meinst, keine Chance bei der MPU.
Grundsätzlich ist jeder Überholvorgang ein Risiko. Am besten gar nicht
mehr überholen, viel zu gefährlich!
Nächstes xxx, darf bei Alexander ja nicht fehlen.
Unterstellung: Du bist wahrscheinlich auch so ein Gefährder der noch
extra auf's Gas drückt weil es am Ego kratzt überholt zu werden. So als
Erziehungsmaßnahme.
Dass ein Trottel den anderen übertreffen möchte, ist bekannt.
Aber sorry, in Deiner Liga habe ich keinerlei Abitionen.
Bei solchen Clowns bleibt man dann lieber dahinter und bricht den
Überholvorgang ab. Und schön Abstand halten, nicht dass der sich noch zu
einem Brake-Check provoziert fühlt.
Die Geschwindigkeiten stehen in dem Thread, die Kolonne war nicht schneller als 50. Welche MPU? Das beweist Du hast nichts gelesen und fantasierst Dir Deine gequirlte Scheiße selbst zusammen. Unterlasse einfach Deine Denunziation und Lügen (Gegenverkehr, zu schnell, kein Führerschein) und kauf Dir ein Auto (kein E-Auto) dann lernst Du vielleicht die Straße im echten Leben kennen.
Ich fahre Mopped, PKW, LKW, E-Scooter, Fahrrad und manchmal sogar Inliner. Ich kenne alle Rollen und Perspektiven. Mit allem kann man verunfallen. Nur in E-Autos kriegen mich keine zehn Pferde solange es keine geeigneten Löschsysteme dafür gibt. Da kann ich leider nicht mitreden, geile Beschleunigung und so. Wenn ich diese hässlichen Tesla mit den versenkten Türgriffen schon sehe bekomme ich als Ersthelfer die Krise.
Typen wie Du scheißen sich wahrscheinlich ein wenn sie mal helfen müssen. Dein Belehrungsdrang scheint immerhin so ausgeprägt zu sein dass es Dir nicht zu erbärmlich war den ewig gleichen Thread auszukramen und hier zu verlinken, wohl um sich auf irgendeine morbide Art und Weise moralisch überlegen fühlen zu können. Mit der gegenseitigen Rücksichtnahme im Straßenverkehr kann es dann auch nicht weit her sein. Vermutlich fährst Du weiter und lachst noch über den Idioten. Alles Trottel da draußen, nur nicht Du.
Du kannst Dir gerne noch einen darauf abwichsen aber dann mach das bitte in dem anderen Thread.
Nur in E-Autos kriegen mich keine zehn Pferde solange es keine
geeigneten Löschsysteme dafür gibt.
Wenn ich diese hässlichen Tesla mit den
versenkten Türgriffen schon sehe bekomme ich als Ersthelfer die Krise.
Von den Türgriffen geht vermutlich mehr Gefahr aus, als von den Akkus. Ich würde gerne mal mit demjenigen reden, der dieses Konstrukt zugelassen hat.
Vom selben korrupten System das ihm eine vorzeitige Teilgenehmigung zum Bau einer Fabrik im Trinkwasserschutzgebiet erteilt hat natürlich. Hauptsache die Blinker sind gelb.
Nur in E-Autos kriegen mich keine zehn Pferde solange es keine
geeigneten Löschsysteme dafür gibt.
Wenn ich diese hässlichen Tesla mit den
versenkten Türgriffen schon sehe bekomme ich als Ersthelfer die Krise.
erstens haben nicht alle e Fahrzeuge versenkbare Türgriffe. Zweitens haben vermutlich alle modernen Fahrzeuge (Verbrenner und Elektro) einen automatischen Türverschließmechanismus, egal ob die Türgriffe aussen sind oder nicht, wenn die Tür verschlossen ist, und irgendetwas im Falle eines Unfalls dies nicht revidiert, ist die Tür verschlossen, ob du an den Griff kommst oder nicht, spielt dabei keine Rolle, auf bekommst du sie als Ersthelfer, in dem Moment so oder so nicht. Entweder du kannst die Scheibe einschlagen oder du musst eben auf die Feuerwehr warten.
Ah, und nochwas: E Fahrzeuge zu löschen stellt die Feuerwehr seit mindestens 6 Jahren nicht mehr vor Probleme.
Ah, und nochwas: E Fahrzeuge zu löschen stellt die Feuerwehr seit
mindestens 6 Jahren nicht mehr vor Probleme.
Du willst mir jetzt nicht erzählen dass ein E-Auto leicht zu löschen sei oder?
Die Ersthelfer mussten demnach aufgrund der lodernden Flammen den
Versuch abbrechen, den eingeklemmten Fahrer aus seinem Auto zu befreien.
Auch der anrückenden Feuerwehr bereitete der Brand des Elektroautos
große Probleme. Die Retter benötigten rund 20.000 Liter Wasser aus drei
Rohren gleichzeitig, um die Flammen zu löschen.
Es befanden sich zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr in
NRW im Einsatz. Auch zwei Hubschrauber sollen bei dem Einsatz genutzt
worden sein.
Zeugen berichteten gegenüber „Ruhr Nachrichten“, dass das brennende
Fahrzeug schwer zu löschen und immer wieder aufflammen würde.
Ich will jedenfalls nicht daneben stehen wenn die Feuerwehr Wasser auf so einen am Baum zermatschten Lithium Akku gießt. Man bedenke wieviel Brandpotential in einer einzigen 1.5V AA Mignon Batterie steckt.
Du willst mir jetzt nicht erzählen dass ein E-Auto leicht zu löschen sei
oder?
es braucht mehr Wasser als bei einem Verbrenner wenn(!) der Akku tatsächlich schon brennt. Das ist aber normalerweise nicht der Fall. Und selbst wenn doch, bekommt die Feuerwehr das in den Griff. Am Anfang wusste man damit nicht umzugehen, ich erinnere mich noch an selbes Gebahren, als die ersten PV Anlagen auf Hausdächern auftauchten. Da hieß es dann auch: Die Feuerwehr löscht ein Haus nicht, wenn da eine PV Anlage montiert ist. Mittlerweile ist das kein Problem mehr.
Ich will jedenfalls nicht daneben stehen wenn die Feuerwehr Wasser auf
so einen am Baum zermatschten Lithium Akku gießt. Man bedenke wieviel
Brandpotential in einer einzigen 1.5V AA Mignon Batterie steckt.
weil du keine Ahnung hast. Dann ist es auch besser, du hältst dich fern.
Ähm nein? Genau durch diese Unterlassung verteilt sich der Verkehr nicht
gleichmäßig auf beide Spuren und Links wird immer dichter und langsamer,
während Rechts Kilometer frei ist. Rechtsfahrgebot gilt auch für Dich.
Ja natürlich gilt das Rechtsfahrgebot für mich. Aber wenn rechts alle 500m ein LKW fährt und links alle PKW sich aufreihen, wieso sollte ich ausgerechnet dann nach rechts rüber fahren? Welches Recht glaubst du zu haben, die vor die fahrenden nach rechts zu drängen um schneller zu sein? Solche Helden der Straße gibt es immer wieder, gern versuchen die dann auch, rechts vorbei zu kommen. Das sind dann die Momente, wo auch ich meinen Sicherheitsabstand unzulässig verringere, um zu verhindern, dass diese Idioten vor mir einscheren können. Da wird sich genauso hinten angestellt, wie das alle tun, auch Lichthupe und links blinken, was üblicherweise dem rechts überholen vorausgeht, lässt mich komplett kalt, wenn vor mir noch andere Fahrzeuge fahren. Wenn der vor mir nicht schneller fährt, kann ich nicht schneller fahren und dann fährt auch der hinter mir nicht schneller, esseidenn, er hat Sonderrechte, auf die er visuell und akustisch hinweist und damit meine ich nicht die Lichthupe, links blinken und normal hupen.
Ja natürlich gilt das Rechtsfahrgebot für mich. Aber wenn rechts alle
500m ein LKW fährt und links alle PKW sich aufreihen, wieso sollte ich
ausgerechnet dann nach rechts rüber fahren?
Fast richtig. Dann musst du auf der mittleren/linken Spur aber so schnell fahren, dass du die hinter dir fahrenden Autos nicht behinderst. Bzw die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, sofern verhängt.
... Welches Recht glaubst du zu
haben, die vor die fahrenden nach rechts zu drängen um schneller zu
sein?
§1 STVO: Gegenseitige Rücksichtnahme.
Alles Andere kann dir im schlimmsten Falle teuer werden, mit nem viertel Jahr Fußgänger.
Aber wenn rechts alle 500m ein LKW fährt und links alle PKW sich
aufreihen, wieso sollte ich ausgerechnet dann nach rechts rüber fahren?
Ich mache das. Schon allein um den Sicherheitsabstand willen. Und andere lassen einen auch wieder rein. Man kann sich ja einfach den merken vor dem man drin war.
Das sind dann die Momente, wo auch ich meinen Sicherheitsabstand
unzulässig verringere, um zu verhindern, dass diese Idioten vor mir
einscheren können.
Du willst erziehen und benutzt Dein Auto dafür. Der Idiot bist hier also auch Du.
Da wird sich genauso hinten angestellt, wie das alle tun, auch Lichthupe
und links blinken, was üblicherweise dem rechts überholen vorausgeht,
lässt mich komplett kalt
Solche lässt man lieber vorbei. Damit sie nicht rechts überholen. Und unter den vielen Idioten kann es tatsächlich auch mal einen geben der es eilig hat. Frau in den Wehen, Check-in am Flughafen, oder muss dringend kacken. Spielt keine Rolle, sie wollen vorbei und Du wirst sie nicht mit Deinem Ego aufhalten!
und mit welchem Recht? Nein Punkt. Da bin ich bockig. Ich hab keine Lust mehr auf die dann folgenden Spielchen wie Schneiden und Ausbremsen. Die bleiben dahinter, wenn es vor mir auch nicht schneller geht. Wenn ich natürlich der bin, der die anderen aufhält, dann fahre ich in solchen Situationen auch nach rechts. Aber auf einer vollen linken Spur? Wozu? Denn dann wieder rein gelassen zu werden ist oft genug nicht so einfach. Wenn alle vernünftig fahren:
Ich mache das. Schon allein um den Sicherheitsabstand willen. Und andere
lassen einen auch wieder rein. Man kann sich ja einfach den merken vor
dem man drin war.
dann mache ich das auch. Aber auf voller Autobahn passiert das eher nicht. Da bildet sich links eine Schlange und das ist es. Und ab und an meint eben jemand, er hat besondere Rechte und das sehe ich nicht ein.
Alles Andere kann dir im schlimmsten Falle teuer werden, mit nem viertel
Jahr Fußgänger.
Nur wenn ich jemanden nötige. Das tue ich aber nicht. Wenn ich hinter mehreren Fahrzeugen auf der Überholspur fahre und von hinten ein schnelleres Fahrzeug kommt, dann muss dieses eben abbremsen. Da kann er schon von weitem mit der Lichthupe und Blinker kommen wie er will. Wohlgemerkt: Ich ziehe nicht kurz vor ihm rüber, sondern bin schon auf der linken Spur.
Das betrifft so oder so fast nur 2 Spurige Strecken, auf der 3 spurigen A4 habe ich bisher solche Probleme noch nicht gehabt bzw nur ganz kurz, wenn 2 LKW sich überholen und dann ein PKW sich dazu entschließt genau jetzt an dem LKW vor ihm vorbeizumüssen, hinter dem er schon recht lange gefahren ist. Dann überholen 2 gleichzeitig mit nur geringem Differenzwiderstand und das führt dann natürlich zu Knötchenbildung, löst sich aber genauso schnell wieder auf.
Dann musst du auf der mittleren/linken Spur aber so
schnell fahren, dass du die hinter dir fahrenden Autos nicht behinderst.
Bzw die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, sofern verhängt.
Drängler interessieren sich grundsätzlich nicht dafür, ob vor Dir schon einen Schlange ist oder ein 120-er Limit.
Lustig war mal, vor mir ein Elefantenrennen mit 0,1km/h Differenz, wie dann der Drängler rechts neben mir auftauchte und dann doch wieder hinter mir einscherte.
Die bleiben dahinter, wenn es vor mir auch nicht schneller geht.
Und weil alle so fahren entstehen überhaupt erst solche Kolonnen. Die linke Spur ist zum überholen da, Punkt. Wenn Du nicht überholen kannst dann hast Du auf der Spur nichts zu suchen.
Stell Dir einfach mal einen Streckenabschnitt von 5 km vor, wo aller 500 m rechts ein LKW fährt und sich links die PKW stauen. Nun stell Dir die Verteilung vor wenn sich jeder zweite an das Rechtsfahrgebot halten würde.
Verkehr muss fließen. Verhalte Dich wie Wasser. (Und schau vorher in den Spiegel für den Fall das Du gerade mal wieder rechts überholt wirst)
Gestern Abend trank ich Bier mit der Feuerwehr und konnte da auch noch eine Info zu Unfaellen bekommen.
Oftmals waere eine stundenlange Sperrung, wo man festsitzt, nicht notwendig, wenn sich das Verhalten der Autofahrer nicht so verschlechtert haette.
D.h. an der letzten Auffahrt vor dem Unfall wuerde abgeleitet und am Unfall eine schmale Spur eingerichtet, damit die festsitzenden so nach und nach abfliessen koennen.
Letzteres klappt nicht mehr. Frueher sind die Fahrer artig die Spur, wie in einer verkehrsberuhigten Zone, Spielstrasse, Schrittempo, langsam und bremsbereit vorbei gefahren. Dadurch wurde auch die Rettungsgasse permanent frei gemacht und gehalten.
Wenn Du nicht überholen kannst
dann hast Du auf der Spur nichts zu suchen.
und das gilt gleichermaßen für den hinter mir. Also gibts kein Problem, denn der hält sich dann ja auch nicht ans Rechtsfahrgebot.
Oder wie stellst du dir das vor? Fahren dann alle brav rechts, bis der erste am LKW oder was auch immer vorbei ist und springen dann simultan aus ihren Lücken auf der rechten Spur um eine weiter vorn sich direkt wieder einzuordnen. So mag man das in einem Computerspiel vielleicht programmieren können aber mit der Realität hat das nichts zu tun.
D.h. an der letzten Auffahrt vor dem Unfall wuerde abgeleitet und am
Unfall eine schmale Spur eingerichtet, damit die festsitzenden so nach
und nach abfliessen koennen.
Nein, der Grund ist, dass das dann sämtliche Umleitungsstrecken verstopft und das will man nicht. Da ist der Parkplatz auf der Autobahn der bessere Weg. Erst, wenn die Streckensperrung vorraussichtlich wirklich mehrere Stunden beträgt versucht die Polizei die Fahrzeuge abzuleiten. Dann wird die Autobahn an der letzten freien Abfahrt gesperrt und schon im Stau befindliche PKW werden rückwärts von der Autobahn geleitet.
(Und schau vorher in den
Spiegel für den Fall das Du gerade mal wieder rechts überholt wirst)
bessere Verkehrsbeobachtung gehört bei solch höherem Verkehrsaufkommen sowieso immer dazu. Da währen wir auch wieder beim Thema, denn ich kann mich dabei ein stück weit besser auf den nachfolgenden verkehr konzentrieren, da meine Assistenten brav dem vor mir fahrenden in gebührendem Abstand folgen, auch ohne mein Zutun klappt das ziemlich zuverlässig.
Nein, der Grund ist, dass das dann sämtliche Umleitungsstrecken
verstopft und das will man nicht.
Nee, das mag fuer einige als Grund ausreichen, aber eigentlich ist das wieder das Fehlverhalten gegenueber frueher, weil die Autofahrer hier viel mehr unverschaemt, damit auch gefaehrlich, durch die Nebenstrecken draengeln.
Ohne Zwangseinschaltung der Fahrassistenten, die das vollkommen unterdruecken, haelt man besser die Autofahrer auf der Autobahn (bis zum Ableben) gefangen.
Also gibts kein Problem, denn der hält sich dann ja auch nicht ans
Rechtsfahrgebot.
Sobald ich vor Dir auf die rechte Spur wechsele darfst Du mich auch links überholen. Der Verkehr verteilt sich gleichmäßig auf beide Spuren und entspannt sich. Dann gibt's kein Problem und es haben alle was davon.
Ein Problem gibt's nur wenn ich vor Dir auf der linken Spur bleibe, obwohl rechts frei ist. Und da Du dann auch rechts überholt wirst, ist da offensichtlich genug Platz gewesen um uns beide zu überholen. So what?
Reissverschlussverfahren? Das gilt aber nur, wenn eine Spur dauerhaft wegfällt und nicht, weil auf der eigenen Spur ein Fahrzeug langsamer ist. In dem Fall ist ein ganz normaler Überholvorgang angezeigt, der damit beginnt, zu prüfen, ob die linke Spur frei ist. Dann setzt man den Blinker, macht einen Schulterblick (auf der Autobahn reicht ein Seitenblick) und dann kann man die Spur wechseln. Wenn da aber schon Fahrzeuge sind, die überholen, dann kann ich nicht wechseln, solange nicht eine Lücke kommt, die mindestens 2 mal den Sicherheitsabstand plus die eigene Fahrzeuglänge umfasst. Alles andere ist quasi eine Nötigung des auf der Überholspur fahrenden, denn der muss dann wegen mir bremsen. So entstehen übrigens Staus. Denn der hinter ihm fahrende bremst dann ebenfalls ggf. stärker und der nachfolgende noch stärker bis die nachfolgende Kolonne komplett zum Stehen kommt.
Ein Problem gibt's nur wenn ich vor Dir auf der linken Spur bleibe,
obwohl rechts frei ist.
Nein, du hast es immer noch nicht verstanden. So können Einzelne sich durchdrängeln, weil sie sich für wichtiger halten als der Rest. Wenn ich aber zum Rest gehöre, sehe ich das halt nicht ein, weil ich genauso ein Recht darauf habe, hinter dem vor mir fahrenden zu fahren wie der hinter mir hinter mir zu bleiben. Ich habe halt einfach keine Lust darauf unnötig länger zu brauchen, denn auch ich fahre auf der Autobahn nicht, weil es dort besonders schöne Landschaften zu bestaunen gibt, sondern weil ich zu einem Ziel will. Wie alle anderen auch. Und meine Erfahrung ist eben: fährt man in solchen Momenten nach rechts, dann bleibt man dort und wird eben nach hinten durchgereicht. Natürlich, irgendwann kommt mal eine größere Lücke, in die man dann wieder einscheren kann. Aber dann ist man eben 10 Autos weiter hinten. Sehe ich nicht ein. Immer noch nicht.
und mit welchem Recht? Nein Punkt. Da bin ich bockig.
Im Prinzip ist damit alles gesagt. Jeder nimmt sich selbst zu wichtig und pocht auf sein Recht. Deutsche Mentalität halt, da wird das Rechtsfahrgebot ausgehebelt und ALLE fahren links.
Zur Klarstellung, Du musst hier nur als Kunstperson stellvertetend herhalten um das Schwarmverhalten zu erklären. Wer bin ich Dich zu erziehen.
Es passiert schonmal bei dichtem Verkehr, daß rechts mal ne Lücke ist. Nur darf ich da nicht rein, weil man ja rechts nicht überholen darf. Ich dürfte also maximal auf gleicher Höhe rechts fahren. Das ist doch Blödsinn, da kann ich doch gleich links in der Schlange bleiben.
Wenn es Blödsinn wäre gäbe es kein Rechtsfahrgebot. Wenn Du nicht gerade so einen wie Christian hinter Dir hast der dann absichtlich zu macht und Dich nicht mehr rein lässt funktioniert es. Probiere es aus.
Das Thema war: Können moderne Fahrzeugsteuerungen gefährlich beschleunigen?
Die können das theoretisch, praktisch kann aber auch der Notbremsassistent plötzlich bremsen ...
Nach einem Urteil in USA wird vom Fahrassistenten durchaus verlangt, dass die Übersteuerung der Bremsung (Gaspedal) ignoriert wird, wenn das System eine Kollision errechnet und sieht.
Wenn es Blödsinn wäre gäbe es kein Rechtsfahrgebot. Wenn Du nicht gerade
so einen wie Christian hinter Dir hast der dann absichtlich zu macht und
Dich nicht mehr rein lässt funktioniert es. Probiere es aus.
ich mache die Lücke absichtlich zu, wenn einer hinter mit in die Lücke einschert und dann vor mir wieder aus der Lücke in die Schlange zurück will. Ich werde doch den Regelverstoß des Rechtsüberholens nicht noch gut heißen und ihn gewähren lassen. Nein. Ansonsten ist es wie Peda Schreibt: Wenn links eine durchgehende Schlange ist und rechts ab und an Lücken sind, kommt theoretisch keiner schneller voran, wenn die Lücken genutzt werden. Praktisch nutzen dies aber eben einige um sich durchzudrängeln und die werden dann eben auch mal rabiat. Das beginnt wahlweise mit linkem Blinken oder Lichthupen, erst einmal kurz, dann dauerhafter und wenn man darauf nicht reagiert, wird eben nach rechts ausgeschert. Ganz besonders Rabiate nutzen dann sogar den Standstreifen aus um sich noch weiter nach vorn zu cheaten.
Das Ganze gilt natürlich nur bei wirklich dichtem Verkehr, wo auf der linken Spur Auto an Auto ist. Wenn der Verkehr aufgelockerter ist, fahre ich natürlich so lange wie möglich rechts. Auf den Strecken (und zu den Zeiten), auf /an denen ich unterwegs bin, ist es zum Glück fast immer aufgelockert.
Ich werde doch den Regelverstoß des Rechtsüberholens nicht noch gut
heißen und ihn gewähren lassen.
Du meinst also Dein Regelverstoß der den anderen Regelverstoß überhaupt erst ermöglicht wird dadurch legitimiert?
Beobachte das nächste Mal deinen Vordermann und überlege, ob es ihm zumutbar wäre, und ob nicht der einzige Grund ist "seinen Platz" nicht zu verlieren.
Das Rechtsfahrgebot ist eine grundlegende Vorschrift im deutschen
Straßenverkehr, die besagt, dass Fahrzeugführer grundsätzlich so weit
rechts fahren müssen, wie es ihnen zumutbar und möglich ist. Es dient
der Gewährleistung eines geordneten und flüssigen Verkehrsflusses.
Und was ist mit den ganzen LKW die Du vorher überholt hast, dürfen die wenigstens rechts an Dir vorbei fahren?
Und was ist mit den ganzen LKW die Du vorher überholt hast, dürfen die
wenigstens rechts an Dir vorbei fahren?
natürlich, das nennt man dann aber mindestens zähfliessenden Verkehr. Allerdings wollen LKW doch äußerst selten rechts überholen um vor mir einzuscheren. ich hab das jedenfalls noch nie erlebt.
Beobachte das nächste Mal deinen Vordermann und überlege, ob es ihm
zumutbar wäre, und ob nicht der einzige Grund ist "seinen Platz" nicht
zu verlieren.
mein Vordermann möchte nicht nur "seinen Platz nicht verlieren", sondern seinen Vordermann überholen und schneller fahren. Das kann er aber nicht, weil sein Vordermann nicht auf die rechte Spur wechselt.
Dieser wiederum möchte seinen Vordermann überholen und schneller fahren. Das kann er aber nicht, weil sein Vordermann nicht auf die rechte Spur wechselt...
"Ein Auto sei den ersten Erkenntnissen der Ermittler nach am Morgen aus
bisher ungeklärten Ursachen von der Straße abgekommen, sagte ein
Polizeisprecher. Vorher habe der Wagen stark beschleunigt."
Das hat nichts mit irgendeiner "Moderne" zu tun. Als Kinder hatten wir mal beobachtet, wie eine Frau mit ihrem Golf von der Straße abkam, über den Bürgersteig, und wieder herunter fuhr, und anschließend nicht gegen einen Laternenpfahl, aber sehr dicht dran gefahren ist (also doch gegen, aber nur eben von der Seite her), dass die rechte Seite hin war.
Was war gewesen? Die Frau hatte eine Kaffeekanne auf dem Beifahrersitz, die Kanne ist heruntergefallen, und sie wollte sie während der Fahrt schnell aufheben.
Leider lehren die Fahrschulen nicht dass auch:
a) Fahren unter Alkohol geübt sein will
oder
b) dass um bei Ablenkungen (z.B. Wespe im Auto während der Fahrt (noch schlimmer, wenn sowas im Helm beim Motorradfahren auftaucht) locker zu bleiben, auch das geübt werden muss, und auch zur Unterstützung meditiert. Man sitzt öfter 5 Minuten irgendwo, konzentriert sich in dieser Zeit gedanklich nur darauf, beim Fahren ruhig zu bleiben, auch wenn etwas umfällt, oder ähnliche Ablenkungen auftauchen.
Handynutzung ist sowieso verboten, aus gutem Grund
Viele Ältere haben Probleme mit E-Fahrzeugen, meist Zweirad - sprich: da fehlt auch die Übung, weswegen die erst einen Übungskurs als Pflicht machen sollten.
Ich habe mitunter das Gefühl, dass die Planer von der Schilderindustrie
geschmiert werden. Ich denke hier zum Beispiel an eine Kurve mit 50km/h,
die der Linienbus locker mit 70 km/h durchfährt. An anderen Stellen
liegt es nahe, dass diese nur zwecks Erhöhung der Einnahmen errichtet
wurden.
Ne, die sind meist nicht mehr sehr helle. Bei uns geht es auch gerade auf einer Ortsstrecke wegen Umleitungen mit Schildern, wo man nur 20km/h schnell fahren darf. Das ist fast Schrittgeschwindigkeit und reichlich unrealistisch.
Letztlich hilft es aber, die Aufmerksamkeit hoch zu halten, die braucht man nämlich u.a. weil dort eine Schule ihren Auslauf hat und auch Linien-Busse diese Umleitung befahren.
Wurde schon genannt; da Tesla nur mit Kamera fährt weiß es nie was es vor sich hat. Da lob ich mir meine DISTRONIC (in meinem 20 Jahre alten Auto noch ohne Abo)
Ein Lidarlaserbeauftragter ist ein Laserschutzbeauftragter, der für die Sicherheit von Lidaranlagen zuständig ist. Lidaranlagen, die Laserstrahlung nutzen, sind wie alle anderen Lasereinrichtungen der Klassen 3R, 3B oder 4 kennzeichnungspflichtig und erfordern die Bestellung eines Laserschutzbeauftragten.
Im Klartext bedeutet das, dass der Fahrer, um das Fahzeug alleine zu fahren, als Laserschutzbeauftragter bestellt sein muss oder zumindest wissen sollte, wer sein für ihn zuständige Laserschutzbeauftragte ist.
Lidaranlagen, die
Laserstrahlung nutzen, sind wie alle anderen Lasereinrichtungen der
Klassen 3R, 3B oder 4 kennzeichnungspflichtig und erfordern die
Bestellung eines Laserschutzbeauftragten.
Stimmt, nur hast du in deinem Schwurbelportal, wo du dir deine wichtigen Infos holst, vermutlich übersehen, dass in Fahrzeugen nur Laser der Klasse 1 oder 1M zur Anwendung kommen. Und die gelten als Augensicher. Wenn natürlich irgendwer eine Linse vor den Sensor bastelt, dann könnte das sich ändern. Man kann diese Systeme nicht mit LLR Systemen vergleichen Dieter. Letztere baut niemand in ein Auto, weil eine Messentfernung von 385000km Reichweite einfach in einem Auto vollkommen sinnlos ist.
Als vor zehn Jahren entschieden wurde, welche Technik ins Fahrzeug kommen sollte, war ein LSB beim Hersteller notwendig, dem Nutzer des fertigen Produktes wurde es nicht vorgeschrieben, aber die langen Warnhinweise (...) und die Versuchfahrzeuge mussten mit dem gelben Warnschild herumfahren. Das Versuchsfahrzeug einer mir bekannten Hochschule hat die Warnschilder heute noch dran, obwohl keine Laser einer höheren Klasse verbaut sind.
Umgekehrt gibt es wieder Interessengruppen, die fürchten sich vom Radar der Fahrzeuge verstrahlt zu werden sowohl im Fahrzeug und wenn so ein Fahrzeug an ihnen vorbeifährt. In einem Dörfchen haben diese immer wieder bei der Geschwindigkeitsanzeigetafel am Ortseingang das Kabel der Solarzelle durchtrennt.
Es gibt noch eine Anekdote, dass in einem Ort die Tafel mit der Geschwindigkeitsanzeige wieder entfernt werden mußte, weil diese ein Stückchen nach dem Blitzkasten kam auf Beschwerden der Anwohner.
Stimmt. Diese Woche habe ich einen gesehen, der hat auf der Autobahn
permanent rechts überholt, statt links, wo doch die linke Spur viel
weniger Autos hatte.
Wenn ein Fahrzeug rechts überholt werden kann, dann hat der Fahrzeugführer auf der linken Spur höchstwahrscheinlich das Rechtsfahrgebot mißachtet.
Offensichtlich weißt Du also, daß es ein Rechtsfahrgebot gibt und daß es auch für Dich gilt. Trotzdem mißachtest Du es einfach:
Aber wenn rechts alle
500m ein LKW fährt und links alle PKW sich aufreihen, wieso sollte ich
ausgerechnet dann nach rechts rüber fahren?
Das solltest Du tun, damit die Straße besser ausgenutzt wird und der Verkehr insgesamt besser fließen kann, aber Dir...
Welches Recht glaubst du zu
haben, die vor die fahrenden nach rechts zu drängen um schneller zu
sein? Solche Helden der Straße gibt es immer wieder, gern versuchen die
dann auch, rechts vorbei zu kommen. Das sind dann die Momente, wo auch
ich meinen Sicherheitsabstand unzulässig verringere, um zu verhindern,
dass diese Idioten vor mir einscheren können.
... geht es offensichtlich nur um Deine neidische Mißgunst, daß niemand schneller an sein Ziel kommen darf als Du. Deswegen glaubst Du, andere Verkehrsteilnehmer "erziehen" zu dürfen -- und bist dabei dann sogar noch dämlich genug, um dafür große Risiken in Kauf zu nehmen.
Ich denke Christian fährt schon ganz ordentlich und wird niemanden gefährden. Er muss hier nur als Beispiel herhalten für die uns allen fehlende Schwarmintelligenz.
Die Schilderindustrie würde es sicherlich freuen. Immer noch mehr
sinnfremee Geschwindigkeitsbegrenzungen die ein vorrausschauender,
normaldenkender Mensch nicht benötigt wären die Folge.
Ich habe mitunter das Gefühl, dass die Planer von der Schilderindustrie
geschmiert werden. Ich denke hier zum Beispiel an eine Kurve mit 50km/h,
die der Linienbus locker mit 70 km/h durchfährt. An anderen Stellen
liegt es nahe, dass diese nur zwecks Erhöhung der Einnahmen errichtet
wurden.
Vielleicht liegt die Entscheidung für die 50km/h Begrenzung an der Einsehbarkeit der Kurve, nicht ob du einen Bus mit 70km/h unfallfrei durch die Kurve bringst.
Schade, denn früher gab es bei uns sehr viele Alkoholunfälle und -Tote.
Allerdings ist deren Wahrscheinlichkeit wohl an sich sehr gesunken, es gibt kaum noch Kneipen oder Trinkgelegenheiten wie Weihnachtsfeiern sind auch im Rückgang usw.
Prinzipiell ist das aus Straßenverkehrssicht natürlich erfreulich, und mein Punkt a) oben aktuell etwas "Legacy" ;)
Wenn ein Fahrzeug rechts überholt werden kann, dann hat der
Fahrzeugführer auf der linken Spur höchstwahrscheinlich das
Rechtsfahrgebot mißachtet.
An diesem Streckenabschnitt ist es notwendig, dass eine nicht unerhebliche Zahl an Fahrzeugen auf der zweiten Spur bleiben. Es kommt in einem km eine Einfahrt und nach ein oder zwei weiteren Kilometern wird die erste Spur gestrichen und alle müssen eine Spur wechseln.
Bei Fahrzeugen mit Notbremsassistenten kann das System durchaus das Linksüberholen erkennen. Es fehlt nur an der Vorschrift, dass in dem Falle der Fahrassistent dafür sorgt, dass das Fahrzeug so gebremst wird, dass dieser ähnlich dem Reisverschlussprinzip hinter dem Fahrzeug bleibt, vergeblich das Gaspedal drückt und dahinter bleiben muss.
Und was hat das mit dem Thema zu tun, wird sich mancher Fragen.
Sehr viel sogar, weil der ausgebremste Rechtsüberholende wird sich lauthals über die gefährlichen negativen Beschleunigungen dabei beschweren. Schließlich stellt das für ihn eine Gefahr für Leib und Leben dar, weil die Aufregung wird seinen Blutdruck hochjagen und wird ihn Lebensjahre kosten.
Vielleicht liegt die Entscheidung für die 50km/h Begrenzung an der
Einsehbarkeit der Kurve, nicht ob du einen Bus mit 70km/h unfallfrei
durch die Kurve bringst.
Wieviele Strecken müsste man bei diesem Gedanken wohl mit Geschwindigkeitsbegrenzungen und sonstigen Warnschildern zupflastern?
Vielleicht liegt die Entscheidung für die 50km/h Begrenzung an der
Einsehbarkeit der Kurve, nicht ob du einen Bus mit 70km/h unfallfrei
durch die Kurve bringst.
Wieviele Strecken müsste man bei diesem Gedanken wohl mit
Geschwindigkeitsbegrenzungen und sonstigen Warnschildern zupflastern?
Gemäß StVO könnte man sich das ja sparen, da man eh nur so schnell fahren darf, das man auf der halben, einsehbaren Strecke zum Stehen kommen kann.
Bei einem Unfall soll der Fahrer nicht angeschnallt gewesen sein. Beim korrekten Reagieren des Assistenzsystems waere dieser nach vorne gerutscht. Drueckte sich mit beiden Fuessen wieder zurueck in den Sitz. Ein Fuss waere dabei auf das Gaspedal geraten. Übersteuerte so ...
Bei einem Unfall soll der Fahrer nicht angeschnallt gewesen sein.
SuperDiet jetzt ist aber langsam gut. Bei einem Unfall soll ein beteiligter die Fähigkeit zum klaren Denken verloren haben. Nach Angaben ist jemand beim Verlassen einer S-Bahn gestürzt, weil er Fahrzeuge auf der gegenüberliegenden Einfahrt beobachtete. Assistenzsysteme, die von gewissen Leuten bedient wurden, führten zum Einklemmen des Schädels.
genau. Sowas wie: E Auto: Klimaretter oder Mogelpackung auf ZDF? Wenn ich nur solche Dokus nutzen würde, um mich zu informieren, hätte ich auch noch kein e Fahrzeug.
Es sei dir gesagt: Der Umstieg ist viel weniger aufregend, als gedacht. Allerdings ist das "analoge TV" offensichtlich die falsche Informationsquelle. Es ist durchaus sinnvoll, sich darüber auf einschlägigen Kanälen (Foren, Youtube Kanäle) zu informieren.
Und bis du eigene Erfahrungen gesammelt hast und aus diesem Wissensvorrat dann schöpfen kannst, würde ich an deiner Stelle, eher Zurückhaltung üben bei diesem Thema. Aber ich weiß, heute ist jeder nach 5 Minuten googlen und anschauen einer doku im ÖRR ein Experte auf jedwedem Gebiet. Wie schön war doch die Zeit, als dies nur für Schiedsrichter galt.
p.s.: du brauchst keines Besitzen, du kannst auch jemandem aus dem Verwandten, Bekanntenkreis fragen, wie kompliziert das alles ist (oder eben auch nicht.) lass es dir einfach zeigen, na, wie währe das?
@MOD
Wann habt ihr ein Einsehen den Thread zu beenden? Die eigentliche Frage wurde direkt mit dem ersten Kommentar beantwortet. Nach nun 386 Beiträgen driftet der Thread immer weiter ab. Er passt vom Thema her nicht einmal in dieses Forum.
Das Bezahlsystem, das ja nur unbar fuktioniert,
macht Dich zielmich gläsern.
Es ist noch viel schlimmer: Vorne und hinten am E-Auto musst Du amtliche Schilder mit einer Buchstaben- und Ziffernkombination anbringen, über die man immer und überall den Halter ermitteln kann.
Ich hab alleine schon keine Lust, die viel höheren Preise
fürs Fahrgerät zu bezahlen,
während gleichzeitig von Herstellern erzählt wird,
dass man da ja viel weniger Teile als in einem Verbrenner verbaut.
Ich hab alleine schon keine Lust, die viel höheren Preise
fürs Fahrgerät zu bezahlen,
während gleichzeitig von Herstellern erzählt wird,
dass man da ja viel weniger Teile als in einem Verbrenner verbaut.
Du verkaufst Milch, richtig?
Weil also weniger Teile beim E-Auto verbaut sind, muss es zwangsläufig billiger sein?
Ich hab alleine schon keine Lust, die viel höheren Preise
fürs Fahrgerät zu bezahlen,
während gleichzeitig von Herstellern erzählt wird,
dass man da ja viel weniger Teile als in einem Verbrenner verbaut.
Das ist Unternehmenspolitik. Der Markt gibt es her, also verlangt man es. Ein Passat ist auch doppelt so teuer wie ein Polo, obwohl weder doppelt so viele noch doppelt so wertige Teile drinstecken. Aber der große subventioniert den Kleinen.
Der Chinese zeigt, dass es billiger geht, und mit größeren Stückzahlen werden sich auch andere Endkundenpreise ergeben. Das hat bisher bei jeder Technologie funktioniert.
Fuer die Feuerwehr, sowie fuer den Fall, dass ein Auto doch noch beschleunigen will, die Bremse gedrueckt halten muss und jemand die Elektrik unterbrechen muss, gibt es Notfallanleitungen, wie Batterie und Hochvoltbatterie abgeschaltet werden koennen. Ist aber nicht aus dem Fahrgastraum erreichbar.
Ich hab alleine schon keine Lust, die viel höheren Preise
fürs Fahrgerät zu bezahlen,
hab ich auch nicht, deshalb hab ich mir eins gesucht, was nicht teurer war als der gleichwertig (naja, wenn man es irgendwie vergleichen will) Verbrenner hatte. Gut, geht so, ehrlicherweise, heute nicht mehr, weil es auch mein Fahrzeug nunmehr nur noch mit Ausstattungspaketen gibt, die meine Ausstattung mittlerweile mindestens zu 50% teurer gemacht hätte, aber spielt keine Rolle, man muss halt zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
Es ist noch viel schlimmer: Vorne und hinten am E-Auto musst Du amtliche
Schilder mit einer Buchstaben- und Ziffernkombination anbringen, über
die man immer und überall den Halter ermitteln kann.
Das Bezahlsystem, das ja nur unbar fuktioniert,
macht Dich zielmich gläsern.
Der Witz sind die, die glauben, wenn sie alles Bar bezahlen sind sie nicht gläsern... Beschäftige dich mal eingehend mit big Data... Wer es wissen will, bekommt heraus, wann du Geld abhebst, wohin du gehst und wo du es dann wieder ausgibst. Dafür reicht es allein, wenn du während all der Zeit dein Handy mit dir herumträgst. Die Bezahlart spielt am Ende keine Rolle. Also kannst du dem nur entgehen, wenn du lebst wie vor 30 Jahren: kein Handy, einmal im Monat Geld abheben und dann als weißer Fleck durch die Bewegungsmuster laufen. Aber selbst dann erfährt big Data so einiges von dir, denn wenn du beispielsweise in einem Mehrfamilienhaus wohnst und alle anderen diesen Lebensstil nicht teilen, weiß man schonmal deinen Namen und deine Adresse. Just thinking...
BTW: Man könnte ja mal einen Thread aufmachen, was big data wirklich kann. Das währe doch ein Fest für die Dieters dieses Forums. Meine Informationen dazu sind über 10 Jahre alt, da geht heute bestimmt noch deutlich mehr.
Fuer die Feuerwehr, sowie fuer den Fall, dass ein Auto doch noch
beschleunigen will, die Bremse gedrueckt halten muss und jemand die
Elektrik unterbrechen muss, gibt es Notfallanleitungen, wie Batterie und
Hochvoltbatterie abgeschaltet werden koennen.
Na wie schön. Und wie nutzlos für den Anwender... Ich weiß nicht, wo die Unterbrechungen bei meinem Fahrzeug sind und ganz ehrlich: ich wusste früher auch nicht, wo die Dieselpumpe ist und es war nie ein Problem für mich. Ich erwarte einfach, dass genug Sicherheitssysteme verbaut sind, dass so etwas wie du beschreibst: Trotz Bremsen will das Fahrzeug immer weiter beschleunigen, nicht eintritt. Und sollte es doch passieren, muss man eben in der Zeit, die die Bremse stärker ist als der e Motor soweit verlangsamen dass man mit wenig Gefährdung den Wagen an einer Leitplanke, einem Baum oder einer Wand zum stehen bringen kann. so wie man es mit einem Verbrenner auch tun würde in dem Fall, dass man den Motor nicht abwürgen kann.