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DDSDirekte Digitale Synthese (engl. Direct Digital Synthesis) ist ein Verfahren zur Erzeugung einer Wechselspannung mittels Addierer, ROM und DA-Wandler.
[Bearbeiten] FunktionsweiseDer Takt für eine DDS wird meist mit einem Quarzoszillator generiert, manchal auch zusätzlich mit einer PLL für sehr hohe Takte (100MHz++). Die Ausgangsfrequenz ist immer kleiner als die Hälfte der Taktfrequenz, hier greift auch das Abtasttheorem von Nyquist/Shannon. Eine sehr gute Beschreibung der Theorie und aller Vor-und Nachteile (PhasenRauschen, Oberwellen) gibt es in einem Tutorial bei Analog Devices. Die LookUpTable kann fest (meist Sinus), programmierbar (RAM, Arbitrary Waveform Generator) oder ein Algorithmus sein. Verwendung findet das DDS-Prinzip in vielen Bereichen von Niederfrequenz(NF)/Audio- bis Hochfrequenz(HF)/Funk-Bereich (Taktfrequenzen bis 1 GHz und mehr). [Bearbeiten] Eigenschaften
[Bearbeiten] Bauteile und HerstellerBekanntester Hersteller ist Analog Devices. Bekannte ICs:
Die moderneren ICs beinhalten weitere Funktionen wie digitale Amplitudenmodulation (AM), Phasenmodulation (PM), Frequency Shift Keying (FSK). [Bearbeiten] Projekte:
Eine Implementierung im NF-Bereich ist auch durch einen µC möglich, z.B. für Wähltöne im Telephon (DTMF): [Bearbeiten] Lesestoff |