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Forum: Compiler & IDEs Wertetabelle in Messwerte wandeln


Autor: cerberus (Gast)
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Mein Spannungswandler ist, vermutlich durch die Z-Diode zu seinem Schutz 
und vielleicht auch den Reihenwidertstand nicht ganz linear.
U    AD-Wandler
12V  571
14V  653
16V  720
20V  805
24V  853
28V  884
Wie schaffe ich es jetzt aus den werten des AD-Wandlers die Messwerte 
auszurechnen?

Autor: Warhawk (Gast)
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Hallo,

du kannst die Kurve mit einem Polynom recht gut beschreiben.
Ich hab das ganze mal schnell mit Matlab berechnet.
Hier eignet sich zur Beschreibung am besten ein Polynom 2. Grades:
f(x) = -0,001352541633504 * x^2 + 0,903784646914429 * x  - 
191,86551779374906

Das Polynom bildet dabei die AD-Wandler-Werte auf die Spannung ab.

Falls du das ganze auf einem µC ausrechen lassen willst würde ich eine 
Festkomma Aretmetrik implementieren.

Achtung! ausserhalb des von dir angegeben Wertebereichs kann diese 
Polynom sehr stark abweichen, müsste gegebenfalls nochmal mit mehr 
Werten und einem größeren Bereich neu berechnet werden

Ich hoff mal das hilfte dir etwas weiter :-)

Autor: cerberus (Gast)
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Oh Cool. Vielen Dank. Ich biege mir das mal zurecht, dass es passt.

Autor: cerberus (Gast)
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Hmm, also im Diagramm sieht die Kurve ja nicht schlecht aus, nur ist sie 
Spiegelverkehrt und im negativen Bereich ...

Autor: Warhawk (Gast)
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Hallo,

ja kleiner Fehler von mir, ich hatte ein Polynom 3.Grade berechnet und 
war davon ausgegangen das der 4 Wert nahe Null liegt und 
vernachlässigbar ist.

Hier nochmal das korregierte Version:

0,000000691598819  -0,001352541633504  0,903784646914429 
-191,86551779374906


eine vielleicht leichter zu emplementierende Sache wäre noch eine 
Normierung der AD-Wandler-Werte.
Das heist 571 ^= 0; 884 ^= 1 und dazwischen einfach linear.
Dadurch vermeidest du zu große Werte.
Dafür würde sich dann folgendes Polynom ergeben:
21,207391591995272  -16,442417116764524  11,158704510263982 
11,966033654655297

Sry für den kleinen Fehler

Autor: Branko Golubovic (branko)
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Mein Spannungswandler ist, vermutlich durch die Z-Diode zu seinem Schutz
und vielleicht auch den Reihenwidertstand nicht ganz linear.


Dass bezweifle ich. Normalerweise hat eine Z-Diode(zuminderst bei höhere 
Z-Spannung) ein sauberes knick in ihre Kennlinie.
Aus deiner Werttabelle sehe ich etwas anderes.
Wie schaut dein Schaltplan aus?

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