Datum: 19.06.2008 01:28
Ein kleines Beispiel, wie ein DOG-LCD 128x64 in Assembler von einem ATmega8 angesteuert werden kann. Das LCD wird initialisiert, meistens erscheinen ein paar undefinierte Pixel, anschließend erfolgt ein Clear und in Page 2 wird ein Zebra-Streifen gezeichnet. Es ist kein fertiges Projekt, verschafft aber hoffentlich ein kleines Erfolgserlebnis, wenn bei richtiger Beschaltung ein paar Pixel zu sehen sind :-) Bernhard
Datum: 19.06.2008 01:42
Noch ein Foto vom Versuchsaufbau ;)
Datum: 20.07.2008 17:06
Wenn das klappt, bist du unser Held! Wir probieren es gleich aus! Danke!
Datum: 21.07.2008 10:13
Was ich festgestellt habe, dass die blauen DOG-LCD 's nicht gerade sehr kontrastreich sind. Habe den Kontrastwert in alle Richtungen verändert die Hintergrundbeleuchtung in ihrer Stärke geändert, naja, hatte mir mehr daraus erhofft. Die grünen LCD'S sind nach meiner Meinung mit am besten. Lassen sich bei allen Lichtverhältnissen gut ablesen. Bernhard
Datum: 21.07.2008 12:51
@ Bernhard Schulz, Kannst du mal bitte die genaue Produktnummer angeben, evtl. auch die von mögl. Hintergrundbeleuchtungen? Ich wollte mir auch schon ein DOG-Display und eine Beleuchtung bei Reichelt bestellen, kann aber aus den Produktbezeichnungen nicht rauslesen, welche Beleuchtung zu welchem Display passt. Danke, Jörg
Datum: 10.08.2008 16:13
Ich habe das Display nun in der gleichen Art und Weise angeschlossen und das ASM-Beispiel läuft. Danke! Jedoch bricht nach etwa 20-30 Sekunden der Kontrast ein und das Display wird blass, bis man irgendwann nichts mehr erkennt. Wenn ich das Display jetzt vom Strom trenne und wieder einschalte startet das Display direkt mit einem sehr schwachen Kontrast. Dies geschieht auch dann, wenn ich alle externen Kondensatoren via Kurzschluss entlade. Lasse ich das Display jedoch für eine ganze Weile aus, läuft es wieder 20-30 Sekunden. Ich habe bereits durchgemessen, ob ich irgendwo Kontaktprobleme habe (z.B. bei den Kondensatoren) was bei Steckbrettern ja hin und wieder vorkommt, daran scheint es jedoch nicht zu liegen. Hier noch ein paar Rahmendaten, die vielleicht weiterhelfen: - Mein ATMega8 wird mit 5V betrieben, das Display mit 3,3V - Die 3,3V werden durch einen IC (LM 1085 IT3,3) und 2x 100µF an Ein- und Ausgang erzeugt. Die 5V für den IC nehme ich von meinem USB-Anschluss. Alternativ habe ich auch schon 2x 1,5V Batterien ausprobiert, was an dem Problem jedoch nichts geändert hat. - Ich habe 1µF Keramikkondensatoren statt Elkos verwendet, da dies im Datenblatt des Displays vorgegeben war. Ich bin für jede Antwort dankbar! Gruß Philipp ----------------- @Jorg: Wenn du dir das Datenblatt deines Wunschdisplays bei Reichelt ansiehst, findest du darin passende Beleuchtungen.
Datum: 10.08.2008 18:53
> Jedoch bricht nach etwa 20-30 Sekunden > der Kontrast ein und das Display wird blass, bis man irgendwann nichts > mehr erkennt. Wenn das Display intialisiert wurde, dann liegen an den Elkos, die gegen GND geschaltet sind, verschiedene Pegel an. Schau doch mal, ob sich nach einigen Sekunden, ein oder mehrere Pegel stark ändern? Stimmt die Polarität der Elkos? Bernhard
Datum: 10.08.2008 19:46
Danke für die schnelle Antwort. Wie bereits gesagt, habe ich Keramikkondensatoren statt Elkos verwendet. Kann es daran liegen? So wie ich das Datenblatt verstehe soll man keine Elkos nehmen. Was meinst du mit Pegel? Einfach ein Voltmeter an die Beine des Kondensators?
Datum: 10.08.2008 21:49
Jetzt gehts. Es müssen tatsächlich Elkos sein. Danke nochmal!
Datum: 11.08.2008 07:41
Philipp S. wrote:
> Jetzt gehts. Es müssen tatsächlich Elkos sein. Danke nochmal!
da muss dann aber was anders nicht stimmen, ich nehme für die Displays
immer Keramikkondensatoren...
Datum: 28.08.2008 23:38
Hallo Leute, die DOG Displays sind schon interessant. Inzwischen gibts auch eine größere variante. und auch ein Touchpanel dafür. Leider nicht einfach zu bekommen. Reichelt hat nur das kleine und auch keinen Touch. Wenn genug leute eine anfrage bei Reichelt machen nach dem Grossen, dann wird es ins program aufgenommen. einfach den wunsch nach dem display an: anfrage at reichelt punkt de schreiben. grüße
Datum: 29.08.2008 21:23
> da muss dann aber was anders nicht stimmen, ich nehme für die Displays immer Keramikkondensatoren... Ja? Okay, dann muss mein Fehler wo anders gelegen haben. Vielleicht hatte ich etwas falsch angeschlossen, danke für die Info! Ich habe inzwischen jedoch ein anderes Problem - das mir inzwischen jede Motivation und den letzten Nerv geraubt hat. Mein Display ist, wie gesagt, exakt so angeschlossen wie in Bernhard Schulz' Post. In ASM lässt es sich auch super ansteuern, aber jeder Versuch bei dem Display auch nur die geringste Reaktion auszulösen scheiterte mit C bislang. Wenn ich soll, stelle ich mal meinen Code online, aber ich weiß nicht welches der inzwischen 8 Projekte. Es wäre super nett, wenn jemand einen kurzen, aber vollständigen Code online stellen könnte, der Initialisierung und eine winzige Ausgabe umfasst. Es muss nicht kommentiert oder schön sein, nur klappen sollte es. Wäre echt super nett, weil ich das irgendwie nicht gebacken bekomme. PS: Ich verwende AVR Studio 4 - falls das eine Rolle spielt. Ich bedanke mich vorab fürs Lesen und würde mich über eine Antwort sehr freuen!
Datum: 30.08.2008 19:25
Nicht dass ich mich täusche ... aber in dem Datenblatt von EA sind die Pins anders belegt als die in dem Beispiel von Bernhard. Als Beispiel: Bei ihm ist Pin 39 RESET, laut Datenblatt sollte es Pin 40 sein. Kann mir jemand was dazu sagen? Weiß nun leider nicht genau wie ichs anschließen soll ...
Datum: 31.08.2008 20:32
Hab gerade nochmal nachgeschaut, ich verwende das EA DOGM128E-6. Dort ist PIN 39 Reset.
Datum: 31.08.2008 20:34
Datum: 01.09.2008 22:43
Nabend! ;) Ich habe nochmal ein wenig rumgetestet, das DOGM128 streikt jedoch nach wie vor in C. Den letzten Code habe ich mal angehangen. Wäre nett, wenn jemand mal einen Blick darauf werfen könnte. Gruß, Philipp
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