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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik unbekannte Schaltung


Autor: G. (Gast)
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hallo,

ich habe hier eine Schaltung und verstehe nicht was das machen soll.
kann mir jemand sagen was die macht? danke

Autor: Jürgen S. (starblue) Benutzerseite
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Spannungsänderungen an J1-1 über die Länge von Impulsen an J2-3 messen?

Jürgen

Autor: G. (Gast)
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kannst du bitte ein bischen mehr erlautern bitte?

Autor: Wolf (Gast)
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Von sich aus macht sie nicht viel. Anhand der 2 Steckverbindungen wird 
ersichtlich, daß die Schaltung ein Zwischendrin-Ding ist. Trotzdem sehr 
dubios, das Trennen mit Kondesator, das Spannungsteilen und Glätten oder 
Verformen von Irgendetwas was da umherspukt, auf den ersten Blick 
unsinnig, aber vielleicht ist das gerade das Trickreiche.

Autor: Sören H. (dersoe)
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wo kommt das Ding denn her? Also in welchem Zusammenhang hast du die 
gefunden?

Autor: G. (Gast)
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stimmt es soll ein teil eine schaltung sein irgendetwas mit Sensoren und 
ich soll sie aufbauen, aber mir interessiert wie das funktioniert ich 
meine ich möchte wissen was jede Baustein für eine Aufgabe hat.

Autor: mandrake (Gast)
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Also ich erkenne schon einmal einen Oszillator, der mit dem Baustein
U1C aufgebaut wurde (Rechteckgenerator).
Zusammen mit der Diode D2 und dem dahinter befindlichen R-C-Netzwerk 
scheint das ganze sowas ähnliches wie eine Ladungspumpe darzustellen. 
Dahinter sind zwei Schmitttrigger die bei erreichen einer 
Schwellenspannung auf Hi springen.
Jürgen könnte rechthaben. Aber ohne Kontext schwer, was eindeutiges 
sagen zu können.

Gruß

Mandrake

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Hallo,

stellt man sich vor, dass bei J1 zwischen Pin 1 und Pin 4 eine 
veränderliche Kapazität angeschlossen ist, so würde ein Segezahnsignal 
nach C1 auftreten, dessen Amplitude und Mittelwert ungefähr umgekehrt 
proportional zur angeschlossen Kapazität ist. Ist die Kapazität klein, 
so wird die Spannung an der Katode von D2 hoch und der Schmidttrigger 
triggert.
Dann wird "irgendwas" geschaltet, dass an J2 hängt.
Möglicherweise ist das sowas wie ein Füllstandssensor oder 
Feuchtemessung.

Autor: Wolf (Gast)
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Wenn über C1 Impulse kommen (mit Gleichspannung alleine geht gar 
nichts), gibt es positive und negative Spannungsspitzen auf der rechten 
Belagseite des Kondensators und R8 die wieder abklingen, es geht 
schneller, wenn der  Freischwinger am Ausgang gerade Low ist, er würde 
über die Diode eine (fast) Schnellentladung durchführen wollen oder 
sogar die sich aufbauen wollende Spannung ganz verhindern (bis auf die 
Diodenspannung). Mit High an seinem Ausgang belastet er nichts, im 
Gegenteil, er versucht mit seinem bischen Ausgangsstrom den er kann, die 
Spannung etwas anzuheben. Nach der Diode D2 wären nur positive 
Spannungsspitzen vorhanden die etwas runtergezogen werden, 
möglicherweise sind sie auch da viel zu hoch für den Gattereingang, weil 
R7+R5 einen sehr hohen Widerstandswert haben. Ich denke, daß schon die 
beiden Spannungsspitzen dem Generator den Garaus machen, es fehlen 
Bauteile zum Begrenzen zu hoher Werte. Eine Synchonisation von Ereignis 
und Beeinflussung ist auch nicht zu ersehen, also ist es eher der Zufall 
wann was passiert. Man kann so immer weiter rätseln. Die beiden 
Ausgangsgatter schalten bei definierter Eingangsspannung einfach um: 0 
rein- H raus und umgekehrt, in bekannter Schmitt-Trigger-Art 
(Schwellwert-Fenster). Selbst wenn die Eingansimpulse Logik-Pegel haben, 
ist eine Schutzbeschaltung notwendig.

Autor: Wolf (Gast)
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Habe ich nicht bedacht, Stephan. J1-1 ist kein Eingang, sondern ein 
Ausgang, nämlich der für den Geber oder Sensor. Eine Kapazität muß es 
noch nicht mal sein (das wären dann 2 Kondensatoren in Reihe), einfach 2 
Elektroden für Max-Niveau. Dann fließt bei kurzgeschlossenen Elektroden 
ein Teil der Generaror"wechselspannung" leichter ab. Der HCT-Baustein 
kann aber nicht viel treiben im H-Zustand über die 56kOhm.

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