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Forum: Offtopic hausärzte sind schlecht bezahlt


Autor: sepp (Gast)
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Soeben sagt Angela Merkl, dass die Hausärzte schlecht bezahlt sind.
Ist das wirklich so?

Gruß
Sepp

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Unsere Putzfrau hat heute frueh gemeint die Blume im Buero waere zu 
schlecht gegossen... kann das sein?!

Autor: willy (Gast)
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Ingenieure werden in der Regel schlechter bezahlt als Hausärzte.
Angela hat das Gehalt der Hausärzte vielleicht mit ihrem eigenen 
verglichen und kommt so zum Schluss, dass Hausärzte schlecht bezahlt 
werden.

Autor: Koma (Gast)
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das kommt auf die Blume an, handelt es sich um einen Kaktus ist es eher 
unwahr, handelt es sich um eine Seerose solltest Du schon schauen dass 
sie immer gut Wasser hat!


Was die Hausärzte betrifft: Die fetten Jahre sind vorbei!- Wer sein 
Praktikum irgendwo in einem Krankenhaus macht, bekommt ~5 bis 7€ auf die 
Stunde. Wenn man dann mit 30 seine eigene Praxis hat ist man sher gut! - 
verdient aber dann auch mit 30 zum ersten mal richtig Geld im Leben - 
und muss die Schulden vom Studium abbezahlen.

Ich habe aber mit Ärzten nicht mehr Mitleid wie mit der Verkäuferin beim 
edeka die Samstag abends bis 22:oo Uhr arbeiten muss oder mit der 
Friseuse oder dem Schreiner dessen Kundschaft immer mehr in dem Baumarkt 
rennt als zu ihm. Das Leben ist eben teurer geworden und jeder hat sein 
Päckchen zu tragen!

Autor: willy (Gast)
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> verdient aber dann auch mit 30 zum ersten mal richtig Geld im Leben -
> und muss die Schulden vom Studium abbezahlen.

Ist bei Ingenieuren auch nicht besser.
Und für Praktika bekommen Ingenieure auch nicht mehr.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Kommt auf die Gegend an.

Ein Hausarzt auf dem Land, der viele Hausbesuche bei alten Leuten machen 
muss, der verdient verdammt wenig.

Einer in der Stadt, der nur die Tür zur Praxis aufschliesen muss auf 
dass sich das Wartezimmer mit jungen Patienten füllt, verdient gut.

Autor: Friedemann Neuhaus (neuhaus)
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Das stimmt wirklich...
Also ich habe 11 Geschwister und mein Vater ist Arzt.
Er verdient nicht wirklich viel und ist meist mittags nur 45 Minuten 
zuhause (Praxis ist im gleichen Dorf) und kommt abends gegen 21 Uhr nach 
hause. Dazu kommt, dass er für die Abrechnung mindestens 2x die Woche am 
PC sitzt. Auch in den Ferien saß er 3 Wochen lang jeden Abend dran und 
ist immer noch nicht ganz fertig.

Gruß,
Friedemann

Autor: Sven F. (sven0876)
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also wenn ich mir meine abrechnungen anschau sind hausärtze echt sch... 
bezahlt würdet ihr noch hausbesuche machen für 2,90€????

für das geld möchte ich den job nie und nimmer machen. dagegen sind 
fachärtzte genau das gegenteil... 10min für 800€ ok die geräte wollen 
gezahlt sein aber so???

sven

Autor: Timbo (Gast)
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Teilweise stimmt es, teilweise nicht. Ich komme selbst aus der groben 
Richtung. Zum einen ist die Entlohnung der Ärzte schlecht in 
unattraktiven Gebieten, weil die Ärztevereinigungen die Regeln nicht 
ändern wollen, da die Funktionäre selbst ja eben nich aus schwachen 
Regionen sind/ dort ihre Praxis haben. Zum anderen ist es auch Quatsch, 
ein Hausarzt muss auch nicht härter arbeiten und verdient besser als 
viele andere Berufe. Manche Leute arbeiten für 1000 Euro Netto im Monat 
3 Schichten in der rollenden Woche. Das muss ein Hausarzt nicht und 
verdient deutlich mehr. Man kann sich da schon sein Häuschen leisten. 
Halt nicht unbedingt eine Villa.
Das Grundproblem ist aber ein anderes: in Deutschland haben die besser 
gestellten die größte Jammerneigung. Die Piloten jammern, die Ärzte etc. 
Schon mal vom Putzfrauenstreik oder vom Fernfahrermindestlohn gehört? 
Der ganze "Mittelstand" ist am jammern, schaut euch doch hier um! Die 
die hier jammern sind jedenfalls nicht die, die mit 600 Euro im Monat 
leben müssen.
Ich denke Koma hat Recht mit:
"Das Leben ist eben teurer geworden und jeder hat sein Päckchen zu 
tragen!
"

Autor: HariboHunter (Gast)
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Apotheker haben noch richtig fette Jahre dank gesetzlicher Regelungen 
und starker Pharmalobby.
Der Feld-Wald-Wiesen- Arzt nicht mehr, die Krankenkassen haben die 
staerkere Lobby.

Autor: I_ H. (i_h)
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Bei den niedergelassenen Ärzten sollte man auch bedenken, dass die 
Arbeit nicht endet wenn die Sprechstunde vorbei ist. Da steckt zeitlich 
mitunter nochmal doppelt soviel Arbeit drinnen.

Komme aus 'ner Ärztefamilie, Hausärzte sind zwar nicht dabei, aber 
mehrere Praxen.

Autor: Wasser (Gast)
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Die Ärzte auf dem Land haben es sicherlich schwerer. Will ja auch keiner 
mehr Landarzt werden. Allerdings sind die UNIs mit Medizinstudenten bis 
zur Oberkannte gefüllt. Und auch Nachbarländer ohne den Ortsüblichen NC 
beschweren sich gerade über die Medizinstudenten. Komisch nur das es bei 
Ingenieurberufen nicht so ist.

Grübel grübel grübel

ps. Bei 4:25 Anfangen Klasse

Youtube-Video "Rejected video"

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