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Forum: Offtopic Latexdokument zum Probelesen weitergeben


Autor: latex (Gast)
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Hallo,

ich schreibe meine Diplomarbeit in Latex und suche nun nach einem Weg, 
ein paar Leuten ein editierbares Dokument zum Probelesen zukommen zu 
lassen.
Die Weitergabe klappt am Besten als PDF... doch womit kann man die 
bearbeiten? (freeware)
Bzw. möchte ich ungern meinen freundlichen Helfern irgendeine dubiose 
Software zum PDF-Bearbeiten aufhalsen.
Hat jemand noch eine andere Idee, wie man das geschickt machen könnte?
Danke schonmal.

Autor: latex (Gast)
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Hat niemand eine Idee?

Autor: Nein (Gast)
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Hallo,

du könntest sie mit tex4ht in HTML umwandeln, dann kann jeder sie mit 
Frontpage oder so kommentieren, das haben die meisten ja dank Office 
installiert. Ansonsten ein beliebiger WYSIWYG-HTML-Editor.

Autor: Apfelkenner (Gast)
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Einfach ausdrucken und die Korrekturen mit dem Stift dranschreiben 
lassen. Ist auch für dich wesentlich einfacher, den Krempel dann wieder 
zusammen zu schustern.

Autor: latex (Gast)
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Also "tex4ht" scheint hier auf dem Unirechner nicht zur Verfügung zu 
stehen. Müsste ich klären, ob ich es bekommen kann.

Als Ausdruck wäre an sich eine gute Idee, wenn da nicht das Problem mit 
der Entfernung wäre. Leider nicht realisierbar.

Vermutlich ist doch irgendein PDF-Editor die einfachste Sache.
Bisher habe ich nur noch nichts schickes gefunden...

Autor: Jan M. (mueschel)
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FoxIt Reader eignet sich um Markierungen vorzunehmen und Kommentare zu 
schreiben.
Direkt den Text aendern geht nicht, dazu muesste ja auch der komplette 
Zeilenumbruch neu gemacht werden.

Autor: latex (Gast)
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Der FoxIt Reader sieht vielversprechend aus.
Werde den mal testen.
Danke für den Tipp.

Autor: Chris (Gast)
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Praktisch ist auch das LaTeX-Paket "lineno". Damit kannst du alle Zeilen 
in deinem Dokument nummerieren, sodass Korrekturleser sich direkt auf 
die Nummern beziehen können.

Handschriftliche Kopien weitergeben und korrigieren lassen ist IMHO in 
jedem Fall sinnvoller als nur digitales anzubieten.

Autor: Morin (Gast)
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Anmerkungen kann man mit jedem vernünftigen PDF-Reader dranschreiben, 
ansonsten handschriftlich. Direkt im Text ändern ist nix, da du solche 
Änderungen nicht zurück in den LaTeX-Quellcode übertragen kriegst.

Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
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verschick es als PDF, lass es den probelesenden ausdrucken und 
Korrekturen handschriftlich anfertigen. Danach scannt der probelesende 
die Seiten wieder ein und schickt sie dir zurück.

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Hallo

Wenn du es mehreren Personen zum Probelesen geben willst, hast du doch 
ein Chaos wenn sie es dir als (im Text) editiertes PDF zurückschicken. 
Du müsstest die Änderungen ja auch erkennen. Ich würde eher zum 
Ausdrucken und handschriftlichen Ändern raten. Das hat auch den Vorteil, 
das man es ganz anders liest als am Bildschirm. Ausdrucken solltest es 
aber freundlicherweise du selbst. Das würde ich von einem freundlichen 
Helfer nicht erwarten. Klar sollte wohl sein, dass nach der Abgabe eine 
Einladung in den Biergarten o.Ä. an die Helfer folgt :-)

Eine Diplomarbeit korrektur zu lesen ist nicht so lustig und sehr 
zeitaufwendig. Lass es auch jemanden lesen, der vom Stoff keine, oder 
nicht viel, Ahnung hat. Dann erkennst du, wo vielleicht noch 
Erläuterungen fehlen.

Für dich selbst auch mal ausdrucken. Dann sieht man optische Schwächen 
oder unscharfe Bilder am Besten. Als Tipp für Latex: Bilder nicht als 
JPG sondern aus einem PDF einbinden. Die Qualität ist um Welten besser 
und das Dokument wesentlich kleiner.

Autor: latex (Gast)
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Eine Freundin lektoriert Bücher und hat daher einen guten Blick für 
Formulierungen und schlechte Satzkonstruktionen. Da sie nicht in 
unmittelbarer Nähe wohnt, ist das mit dem Ausdrucke hin und her schicken 
nicht so einfach.

Änderungen in einer anderen Farbe kenntlich zu machen hat bisher bei 
anderen Dokumenten (OpenOffice) gut geklappt. Und da es sich bisher nur 
um recht kurze Unterkapitel handelt, über die sie mal drüber schauen 
soll, ist das mit dem Selberausdrucken bzw. am Monitor lesen noch 
vertretbar. Wir probieren das jetzt mal mit der Kommentarfunktion eines 
PDF-Readers.

Bei der Endfassung schicke ich auch gerne einen Ausdruck per Post und 
ein Dankeschön ist ja wohl selbstverständlich.

Die Bilder sind selbst gezeichnete Vektorgrafiken oder MATLAB-Exporte im 
EPS-Format und sehen im PDF gestochen scharf aus :-)

Danke für die Tipps.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Warum nicht einfach als LaTeX lassen und weitergeben? Dann kann sich 
der/die jenige einfach ein PDF erzeugen lassen, probelesen und die 
Fehlerstellen sofort im LaTeX Code berichtigen.

Autor: Daniel F. (df311)
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Simon K. wrote:
> Warum nicht einfach als LaTeX lassen und weitergeben? Dann kann sich
> der/die jenige einfach ein PDF erzeugen lassen, probelesen und die
> Fehlerstellen sofort im LaTeX Code berichtigen.

ich glaube, jeder aufmerksame leser würde solche stellen sofort 
erkennen, da es nicht einfach ist, den schreibstil einer person zu 
imitieren.

ich habe auch schon arbeiten als latex weitergegeben, allerdings nur an 
(korrektur)leser, die sie auch so wollten. eine korrektur habe ich als 
"angemaltes pdf" erhalten, die anderen auf papier - die 
papierkorrekturen waren mir wesentlich lieber, da die leser auch längere 
kommentare/verständnisfragen dazuschreiben konnten. mit foxit war das 
ein richtiges flickwerk...

v.a. bei mehreren korrekturlesern würde ich empfehlen, dass jeder die 
korrekturen entweder auf einen ausdruck malt oder, falls es digital 
bleiben sollte, die korrekturen unter angabe von seite und absatz in ein 
eigenes dokument schreibt.

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