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Forum: PC Hard- und Software HP Notebook Akku Lebensdauer zurücksetzen


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Autor: Philipp Kälin (philippk) Benutzerseite
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Hallo

Ich habe ein Problem, dass bei meinem 1 Jährigen Notebook (HP NX6325) 
der Akku nur noch ca. 1 Stunde hält. Am Anfang waren es ca. 4 Stunden, 
obwohl ich ihn nicht sehr viel gebrauht habe. Mit dem HP Battery Check 
Programm habe ich herausgefunden, dass die Health (Gesundheit) Anzeige 
auf ca. 1/4 steht.

Nun meine Frage: Ich weiss z.B. von HP Druckern, bei denen er behauptet 
dass die Tinte fertig ist auch wenn mann sie nachgefüllt hat. Da gibt es 
ja Tool mit denen man den Status zurücksetzen kann.

Weiss jemand, ob es soetwas auch für Notebook Akkus gibt?

mfg Philipp

Autor: Jens (Gast)
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Bei Tintendruckern ist der Spass mit dem Ausdrucke zählen in der
Zwischenzeit gängig, aber bei Notebook-Akkus wäre das der erste
Fall der mir zu Ohren kommt. Bei 1/4 der Kapazität nach 1 Jahr
würde ich mal versuchen das Teil bei HP zu reklamieren. Das
Li-Akkus auch ohne heftige Nutzung mit der Zeit deutlich abbauen
ist bekannt, aber nicht so heftig.

Jens

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Schlechtes Akkumanagement bekommt das hin. Und ärgerlicherweise hilft 
ein Zellentausch oft nichts, weil die verfluchte nichtdokumentierte 
"Intelligenz" des Akkupacks sich die niedrige Kapazität der alten Zellen 
merkt.
Ein Zurücksetzen oder Neukalibrieren scheitert an der Dokumentation des 
oft von "benchmarq" stammenden Controllers.

Autor: Philipp Kälin (philippk) Benutzerseite
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Ich habe auch immer gemeint, dass die Lebensdauer von Li-Akkus bei nur 3 
Jahern liegt, und danach massiv abnimmt. Aber auf der HP Websiete steht 
man solle den Akku nach einem Jahr auswechseln.

Ich werd mal das mit dem kalibrieren versuchen. Wenn man den Akku 
kalibrieren muss, denke ich schon, dass der irgendwie die Kapazität 
misst, die rausgeht, und dann einfach wieder nur soviel auflädt.

Autor: Jens (Gast)
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Warum nicht erstmal bei HP anrufen und versuchen den Akku zu tauschen?
Die 2 Euro Telefonkosten und 10 Minuten Zeit würde ich investieren
bevor ich versuche den offensichtlich schon angefressenen Akku
wiederzubeleben. Klar kann es sein das der Akku-Controller sich
verschluckt hat, aber wenn er den Akku mit den falschen Angaben eine
Weile betrieben hat wurde der davon auch nicht besser.

Jens

Autor: Thomas (Gast)
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>"Intelligenz" des Akkupacks sich die niedrige Kapazität der alten Zellen
> merkt.

Das ist so nicht ganz richtig. Die Schaltungen messen Lade und
Entladeströme und errechnen daraus die tatsächliche Akku Kapzität.
Das ACPI benutzt diese Daten um die tatsächliche Laufzeit zu
bestimmen. Naturgemäß ist diese Angabe nicht sehr genau.
50% Abweichung sind nicht so selten.
Die Fuel ICs kommen fast ausschlieslich von TI und sind eigendlich
sehr gut dokumentiert. Das größere Problem sind die embedded Controller
in den Notebooks

Thomas

Autor: Sascha (Gast)
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Ich hatte ein ähnliches Problem mit einem FSC Amilo Notebook.
Dort war nach 9 Monaten die Laufzeit mit Akku auf rund 30 Minuten 
geschrumpft (mit neuen Akku wares es 2,5 Stunden).

Ich hatte auch versucht, den Akku getauscht zu bekommen, aber FSC hatte 
sich da total gesperrt (6 Monate Garantie auf Akkus, blah blah...)

Das ist jedenfalls nicht normal, das Li-Ion-Akkus so schnell abbauen. 
Ich habe noch ein 6 Jahre altes Thinkpad. Dort hält der Akku noch mehr 
als halb so lange wie als er neu war.

Bei Mobiltelefonen habe ich auch ähnliche Erfahrungen gemacht: bei 
manchen Modellen ist der Akku nach einem Jahr hin, andere halten ohne 
Probleme 4 Jahre. Auch hier ist mir Siemens wieder negativ aufgefallen 
(SL45).

Kalibrierung hatte ich auch versucht, was bei meinem Notebook laut 
Hersteller so ging: Voll aufladen, dann Notebook vom Netz trennen und so 
lange laufen lassen, bis das notebook ausgeht und dann wieder laden. Der 
Ladevorgänge sollten dabei nicht unterbrochen werden.


Was ist eigentlich schonender für Li-Ion-Akkus:
1. Noteboot solange betreiben bis der Akku fast ganz leer ist und dann 
voll aufladen oder:
2. Akku nie mehr bis auf 40-30% entladen und lieber öfter laden?

Die Ákkus altern ja auch, wenn man sie nie benutzt (bzw. das Notebook 
immer am Netz betreibt). Ist es eigentlich trotzdem schonender, wenn man 
den Akku möglichst wenig benutzt (das Notebook immer mit Netzteil 
betreiben, wenn es möglich ist) oder macht es dem Akku nicht so viel 
aus, wenn man ihn regelmäßig benutzt (aus bequemlichkeit z.B.)?

Autor: oszi40 (Gast)
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Den Akku quälen bis sich die erste Zelle verpolt hat, ist genauso 
schlecht, wie in Urlaub fahren und das Notebook MIT AKKU 3 Wochnen 
ununterbrochen laden lassen.
======================================================================== 
========

Die ersten 3 Lade-/Entladezyklen eines neuen Notebooks sollten 
gewissenhaft unter Beobachtung durchgeführt werden.

Das hat 2 Vorteile:
1. Der Akku wird kalibriert (Schaltkreis weiß dann wenn Akku voll/leer 
ist)
2. Es findet eine saubere Formatierung/Kristallbildung im Akku statt, 
was oft durch längere Lebensdauer belohnt wird.

Für einige Notebooks gibt es Kalibrierungssoftware, mit der man 
versuchen kann, vergeigte Einstellungen dem Akkuzustand anzupassen. Bei 
kaputtttenen Zellen hilft das gar nicht.
Wie im Forum hier schon beschrieben, ist die genaue Akku-Kapazität von 
vielen Faktoren und dem Entladestrom abhängig. Wer viel mit CD oder 
voller Prozessorleistung arbeitet wird im Batteriebetrieb kürzere Zeiten 
erreichen.
Ob der Fuel-Chip im Akku das für jede Lebenslage immer richtig 
berechnet??

Autor: Michael K. (aemkai)
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Hallo,

ich hab mir ein gebrauchtes Notebook (Fujitsu Siemens AMILO D) geholt, 
der Computer meint nach einer halben Stunde, der Akku sei leer, dabei 
ist die Anzeige plötzlich von 62% auf 7% gesprungen, hab mir gedacht, da 
ist irgendwas seltsam, hab also alles gespeichert, LCD-Helligkeit voll 
aufgedreht dass bissl was verbraucht wird und das Ding stehen lassen. 
Nach 1/4 Stunde war Akku auf 0% und nach einer weiteren 1/4 Stunde lief 
er immer noch und hat fleißig vor sich hingepiept, weil ja Akku 
angeblich leer - hab ich dann bisschen Musik gehört - ohne Probleme, nix 
passiert.
Das Akku hat nach Vorbesitzerangaben mehrere Monate im Schrank gestanden 
- Akku war also ratzeleer. Kann man irgendwo Einstellen wie voll der 
Akku wirklich ist?

Autor: Mr.Phallus (Gast)
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Hi,

den Akku kann man behandeln wie man will, an der Lebensdauer ändert
das oft überhaupt nichts. Soll heißen: Ich habe schon Leute gesehen,
die ihr Notebook ständig an der Ladestrippe hatten und nach 2 Jahren
hatte der Akku immer noch eine vernünftige Kapazität. Andere haben
ihren Akku penibel nach Herstelleranweisungen gepflegt oder die
oft von "Ekschperden" gegebenen Voodoo-Tips befolgt (Akku alle 3
Wochen einmal richtig entladen und wieder aufladen, blah, sülz).
Bei denen waren die Akkus oft auch schon nach einem Jahr total
ausgelutscht. Man "kann" sich in Bezug auf die Akku-Pflege an die
Hersteller-Empfehlungen halten, eine Garantie für eine langes
Akku-Leben ist das aber auf keinen Fall.

Wahrscheinlich wirkt sich nicht nur die Herstellungs-Qualität
auf die Lebensdauer aus, sondern inzwischen auch das Prinzip
der Fertigung selbst (immer mehr Kapazität auf immer engeren
Raum und die Folgen...). Ich habe hier ein paar wenige alte
Handys (Siemens E10) mit zig Jahre alten LiIon-Akkus, die
immer noch tadellos funktionieren. Die waren teilweise über
ein Jahr außer Betrieb (lagen vergessen in der Schublade) und
ließen sich trotzdem ganz problemlos einschalten und hatten
auch noch genug Saft zum arbeiten. Heutzutage verrät die
lächerliche Garantie von 6 Monaten, womit man im Schlimmsten
Fall rechnen darf. Das Ägerliche an der Geschichte sind die
gepfefferten Preise für Ersatz-Akkus. Da könnte man im
einen oder anderen Fall schon böse Absichten des Herstellers
unterstellen. Also nicht verrückt machen und das Ding einfach
benutzen. Ändern kann man an diesem Problem (so gut wie) nichts.

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Ich hatte auch das Problem. Dies entsteht dadurch, wenn der Laptop oft 
und lange mit Netzteil und eingesetztem Akku betrieben wird.

Das lässt sich laut HP-Homepage nur lösen, in dem man alle Stromspar- 
und Abschaltmechanismen im Windows ausschaltet und den Laptop ohne 
Netzteil so lange stehen lässt, bis er aufgrund akuten Elektronenmangels 
von selbst stirbt. Danach den Akku wieder auf 100% aufladen, dann sollte 
alles wieder passen.

MfG
Wolfgang

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Der Kapazitätsverlust bei LiPo Akkus kommt eher vom Alter, nicht von der 
Zyklenzahl, Halben Zyklen, unvollständigem Laden etc (Solang nicht 
Tiefentladen oder Überladen wird).
All die Tipps und Tricks die man häufig hört (Jeden Monat einen 
komplett-Zyklus, immer mit Netzteil usw) bringen allenfalls marginal 
was.

Das Altern des Akkus lässt sich jedoch einfach durch eine niedrigere 
Umgebungstemperatur hinauszögern. Muss ja nicht gleich den Akku im 
Kühlschrank aufbewahren, aber z.B. Akku rausnehmen bei Netzbetrieb 
(damit er nicht durch Festplatte+CPU geheizt wird), Laden bei 
ausgeschaltetem Notebook, Notebook nicht im Auto liegenlassen (oder 
zumindest Schattenparken) usw. sollte schon einiges bringen.

Autor: Michael K. (aemkai)
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@Ernst & Mr.Phallus: Das ist ja nicht das Problem, der Akku hat ja seine 
eigentliche Kapazität zum größten Teil noch, allerdings scheint das der 
Computer nicht zu "wissen" (gestern abend lief das Ding 1h mit "leerem" 
Akku (also Anzeige auf 0%) und ich hab bisschen etwas unwichtiges dran 
gearbeitet)

@Wolfgang: Ist zwar kein HP, aber mal ausprobieren ob's bei mir auch 
klappt. Danke

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Beim Thinkpad Akku von vorgestern war nur eine der 3 Zellen defekt. Ein 
Fehlerientrag im seriellen EEPROM hat dann den Rest besorgt. Man kann 
"angeblich" die Zellen tauschen und das EEPROM flashen. Wenn die Zellen 
nur müde sind, könnte evtl auch nur ein Flash helfen, evtl wird dann neu 
"berechnet" - ich vermute, häufig ist es ähnlich dem beschriebenen 
"Tintenchip", der die Zyklen etc zählt...machen kann man da häufig was, 
nur weiß man nicht immer, welches Risiko man dabei eingeht.

Acer Aspire, 3 Jahre, Akku immer (!) am Netz, null Pflege, geringe 
Zyklen: Immernoch max 3.5 Stden (anfangs 5).

Klaus.

Autor: Christoph Z. (rayelec)
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Dass, der Computer sagt, Akku leer, das Gerät dann aber noch längere 
Zeit läuft, könte auch daran liegen, dass eine von mehreren in Serie 
geschalteten Zellen ausgefallen ist. Die Akkuspannung ist dann zu 
niedrig und der Computer gibt Alarm. Solange die getakteten 
Spannungswandler aber noch damit auskommen, läuft der Computer weiter. 
Scheint mir aber bei Li-ion eher weniger wahrscheinlich zu sein, da dort 
eine tote Zelle ein massiver Einbruch bedeutet (meist 1/3). Allerdings 
hat es in den Akkupacks keinen Leistungsschalter drin, welcher die 
Zellen vom Computer abtrennen kann (ausgenommen der Thermoschalter).

Es gibt sowohl bei den Zellen wie auch beim Akkumanagement riesige 
Qualitätsunterschiede. Mit dem ersten Akku in meinem Compaq Armada von 
1998 kann man immer noch längere Zeit arbeiten! Billigteile geben schon 
nach 1 Jahr auf. Ganz sicher schädlich ist aber, wenn der Laptop den 
Akku dauernd auf tropischen 40-50° Temperatur hält. Dabei geht jede 
Chemie kaputt!

gruss
rayelec

Autor: breaker (Gast)
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laptopakku zurückzusetzen ist gar kein problem

anfrage an mms-edv@gmx.de

Autor: rainer (Gast)
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also ich habe einen hp nc 6220, akku hält 57 min danach 0% aber er läuft 
immer noch  fast einunhalb stunden weiter bis er sich abschaltet.
ok akku wiedner geladen und entladen bis er sich abschalet ,das ganze 
10x wiederholt und  er geht wider ganz normal und hält zweiundhalb 
stunden.
elektronik wird dadurch wider kalibriert !
LG:Rainer

Autor: Aldikäufer (Gast)
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Also ich sitze hier an einem Medion 9580-A. Gabs bei Aldi Oktober 2001. 
Macht aus dem Originalakku noch 1,5h.

schönen Abend noch

Autor: asd (Gast)
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> Dass, der Computer sagt, Akku leer, das Gerät dann aber noch längere
> Zeit läuft, könte auch daran liegen, dass eine von mehreren in Serie
> geschalteten Zellen ausgefallen ist.

Das stimmt so nicht. Wenn eine von mehreren in Reihe geschalteten Zellen 
kaputt ist, ist komplett Feierabend.

> Allerdings
> hat es in den Akkupacks keinen Leistungsschalter drin, welcher die
> Zellen vom Computer abtrennen kann

In Li-Ion Akkupacks ist so ein Schalter immer drin. Außer in nackten 
Zellen. Die gibts aber nur im Modellbau, nicht bei Handys oder Laptops.

asd

Autor: vujo (Gast)
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Weiss nicht ob Jemand schon eine loesung fuer kaputte Akkus gefunden 
hat?! ...ich jedenfalls nicht... Hab schon seid einigen Tagen das 
Problem dass mein Akku (Compaq-615) der gerade mal ein Jahr alt ist, es 
nicht mal 40min schafft durchzuhalten. Vorher waren es 2 std. locker. 
Also man kann foermlich zusehen wie der Akkubalken kleiner wird bis es 
dann bei c.a. 10% ganz abschmiert und das Ding geht aus. Unten rechts an 
der Akkuanzeige habe ich ein rotes X, beim laden und entladen auch...
 Hat denn Jemand was brauchbares was man anwenden kann? Hab schon 
versucht das mit den 100% Laden und Entladen, doch bringt nichts.

Autor: Alex ander (Gast)
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Schaut euch mal die Seite an:

http://www.be2works.com/

klingt vielversprechend, man muss sich nur Zugang zum EEPROM des Akkus 
verschaffen.

Schaltung wird auch dazugegeben: http://www.be2works.com/hardware.html
Einfacher I2C Reader fürn Parallel-Port.

---
Is halt die Frage ob die EEPROM SDA SCL Pins am Akku-Anschluss 
rausgeführt sind, oder ob man den Akku aufbrechen müsste...

Grüße

Autor: oszi40 (Gast)
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Kaputte Akkus werden auch durch neue Daten im EEPROM nicht gesünder. Man 
erreicht höchstens eine neue Kalibrierung falls sich das 
Batteriemanagement was falsches gemerkt hat.

Autor: Alex ander (Gast)
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Ja das ist natürlich richtig, kaputte Zellen kann man damit nicht 
heilen.

Aber z.B. bei meinem Asus Laptop spielt mir die Elektronik einen 
Streich.
Seit 2 Jahren hat der Akku 0% Wear-Level und der Laptop läuft damit 
tolle 4 Stunden.

Jetzt plötzlich 78% Wear-Level, ohne ersichtlichen Gründe...
Und der Akku hält dann auch nur mehr 20 Minuten.

Jetzt nach zwei Ladezyklen, meint die Ladeelektronik der Akku hat 8% 
Wear-Level. Plötzlich rennt der Laptop auch wieder 3,5 Stunden.

Nach dem einmaligen 3,5 Stunden Laufzeit lass ich den Akku wieder laden, 
und schwups wieder 78% Wear-Level... Win7 meckert der Akku gehört 
ersetzt.

Tolle Sache oder?

Ich probier nun mal mehrere Lade-Entladezyklen am Stück - hoffentlich 
hilfts...

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