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Forum: PC Hard- und Software Diagramm mit ca. 400000 Datenpunkten


Autor: Lars (Gast)
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Hallo zusammen


Ich bin auf der Suche nach einem Programm, mit dem ich eine 
Messwert-Datei mit ca. 400.000 Datenpunkten in einem Liniendiagramm 
darstellen kann.
Welche (möglichst frei erhältlichen) Programmme könnt ihr mir dazu 
empfehlen?


Danke.

Gruß
Lars

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Gnuplot?

Autor: yalu (Gast)
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Zur Darstellung gehören zwei Dinge: Ein Programm und ein Ausgabegerät.
Gnuplot hat mit solchen Datenmengen kein Problem. Aber wie sieht es
mit der Ausgabe aus? Selbst ein 1200dpi-Laserdrucker hat gerade mal
etwa 14000x10000 Pixel Auflösung. Wo willst du da deine 400000
Datenpunkte unterbringen?

Autor: Daniel S. (theoretiker)
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gnuplot wurde bereits erwähnt
octave eignet sich auch dafür gut

Autor: Haha (Gast)
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Sowas interessiert mich eigentlich auch - aus einer sehr langen 
Messreihe die interessantesten Werte (bzw. Abweicheungen) darzustellen.
Wahrscheinlich mit octave die skalierung in abhängigkeit von einem 
sollwert berechnen.

Autor: Florian (Gast)
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Hallo zusammen,
ich hab da schon mal daran gebastelt, das ginge mit Excel auch. Man muss 
zwar ein bißchen tricksen, aber das klappt eigentlich ganz gut. Da m. W. 
Excel pro Datenreihe "nur" 32000 Punkte darstellen kann, verteil Deine 
Daten auf 2 Datenreihen. Wichtig dabei ist, dass Du als Diagrammtyp ein 
Punkt-Diagramm wählst; als Unterdiagrammtyp solltest Du dann "Linien 
ohne Datenpunkte" nehmen. Der Vorteil bei diesen Diagramm - Arten ist, 
dass Du selbst die Datenbereiche der X - Achse wählen kannst. So kannst 
Du beispielsweise folgendes erreichen: Datenreihe N°1: Y - Werte: Zelle 
B1 - B31998 und X - Werte: Zelle A1 - A31998; und als nächstes eine 
Datenreihe hinzufügen mit den Y - Werten: Zelle B31999 - B40000 und als 
X - Werte nimmst Du A31999 - A40000. Dann musst Du nur noch die Farben 
gleich machen und keiner sieht mehr dass es eigentlich 2 Datenreihen 
waren.
Gruß, Florian

Autor: I_ H. (i_h)
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Das hört sich nach einer echten m$-Office Lösung an. Nimm gnuplot, das 
sind 3 oder 4 Kommandos und dein Diagramm steht.
Aber wahrscheinlich könnte das auch Openoffice. Aber wer 400k Datensätze 
in ein Spreadsheet packt, ist nicht mehr ganz dicht.

Autor: Olaf (Gast)
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> Aber wer 400k Datensätze in ein Spreadsheet packt, ist nicht mehr
> ganz dicht.

Naja, Windowsuser halt.

  http://www.dilbert.com/fast/2008-08-22/

Olaf :-P

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Daniel S. wrote:
> gnuplot wurde bereits erwähnt
> octave eignet sich auch dafür gut

GNU Octave verwendet m.W.n. das ausgezeichnete GNUPLOT ;-)

Autor: Jupp (Gast)
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400000 Datenpunkte...erinnert mich an Leute, die eine Refreshrate von 
500 Bildern/s auf ihrem Grafikdisplay (am AVR) erreichen wollen 
ATOMLOL

Autor: I_ H. (i_h)
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400k Punkte sind manchmal schon sinnvoll. Zb. wenn du Temperaturverläufe 
über lange Zeit aufzeichnest und auch kurze Details erfassen musst (zB. 
den Einfluss von Sonneneinstrahlung).

Wenn du das akkurat darstellen willst, wird das Diagramm natürlich 
ziemlich breit. Aber wenn du einen interessanten Punkt gefunden hast, 
kannst du sehr weit reinzoomen und auch feine Details erkennen.

Autor: Werner A. (homebrew)
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oder um die Streuung eines Signals zu betrachten. große streuung gibt 
halt nen breiten balken ...

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