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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Neues 22"/24" TFT 19:9 oder 4:3?


Autor: Stefan Sczekalla (Gast)
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Fachübergreifend:

Zur Zeit habe ich einen 19" 1280x1024 das mir aber für C# zu klein ist.

Für's Programmieren ( MS C#, WinAVR ) sowie ein bischen CAD ( Eagle )
möchte ich mir eine neues TFT zulegen und stehe vor der Frage - was nehm 
ich denn ?

22"/24" 16:9 oder 4:3 ?!?
Eher breiter ( 16:9 ) - oder eher Breiter und höher ( 4:3 ) ... ?

Wie sind denn da so Eure Erfahrungen ?

Grüße,

Stefan

Autor: Andreas K. (a-k)
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Wenn du Platz auf dem Tisch hast: 2 normale sind viel praktischer als 
ein Riese, egal wie breit der ist.

Autor: Stefan Sczekalla (Gast)
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:-)

Jo - oder groß und klein wie ich das hier auf arbeit habe - aber zu 
Hause ist neben dem Oszi nich so viel Platz - d.h. der vorhandenen 19"er 
wird ersetzt ... - nur beim wie bin ich mir noch nicht sicher ( sonst 
würde ich nicht so dämlich "OT" in ein elektronik-Formum posten :-) ) 
...

Hier müssten schnon mehr vor der gleichen Frage gestanden haben ...

Grüße,

Stefan

Autor: Bernd G. (Gast)
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Ganz einfach:

1. Wenn du Platz und Geld hast: Zwei 20-Zöller 1600 x 1200 (4:3 ist das 
ergonomische Format) = optimale Lösung
2. Wenn du keinen Platz hast: 20-Zoll 1680 x 1050
3. Wenn du kein Geld hast, aber etwas Platz: zwei 1280 x 1024 (blödes 
Bilformat, eigentlich nur für Word geeignet, 5 : 4) 17 oder 19 Zoll.

Ich habe alle drei Lösungen entsprechend der Anforderungen in Benutzung.

Autor: Gast2 (Gast)
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Also hast Du Platz UND Geld....


;-)
Gast2

Autor: Jens (Gast)
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@Stefan:

Das ist auch eine Glaubensfrage. Viele Leute finden 19:9 besser, ich 
dagegen
finde es scheußlich das zwar die Diagonale riesig ist, aber in der Höhe 
nicht mehr Bildpunkte als bei einem billigen 17"-TFT dargestellt werden. 
Bei den meisten Dokumenten lese ich immer noch von oben nach unten und 
da sind mir 1600x1200 Punkte (20" in 4:3) lieber als 1650x1050 (20"/22" 
in 16:9). Wenn Du Dich aber auf dem Markt umschaust dürfte es ziemlich 
schwierig werden ab 20" aufwärts noch einen 4:3-TFT zu bekommen so das 
sich die Frage evtl. schon von selbst erledigt hat. Um ein ordentlich 
hohes Bild zu haben bleiben dann nur noch die 24"-TFT mit 1920x1200. So 
das Budget es hergibt, warum nicht.
Aus meiner Erfahrung hat ein 2. Monitor den Vorteil, das man 2 Programme 
bildschirmfüllend darstellen kann. Gerade bei 'grafischen' Aufgaben gibt 
man auch auf einem Breitbild-TFT die Möglichkeit 2 Programmfenster 
nebeneinander anzuordnen ziemlich schnell auf weil man halt doch so viel 
wie möglich so lesbar wie möglich darstellen will. Und gerade 
Schaltpläne und Layouts haben eher selten ein Format im Hochformat wo 
noch Platz für ein anderes Fenster bleiben würde.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Stefan Sczekalla wrote:

> würde ich nicht so dämlich "OT" in ein elektronik-Formum posten :-) )

Wobei "PC Hard- & Software" trotzdem besser gepasst hätte.

Autor: yalu (Gast)
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Ein 16:9 oder 8:5 ist bei gleicher Diagonale und gleicher Pixelgröße
ist meist billiger als ein 4:3, weil er weniger Fläche und weniger
Pixel hat. Ich persönlich kann prinzipiell mit der Höhe mehr anfangen
als mit der Breite, da meine Programme und Dokumentationen meist höher
als breit sind :). Deswegen würde ich keinen niederauflösenden
Bildschirm (mit weniger als 1024 Zeilen) mehr kaufen, auch nicht in
einem Laptop.

Da aber die größeren WS-Bildschirme eine Auflösung von 1920x1200 oder
höher haben, lässt sich bspw. eine A4-Seite im Hochformat noch
vollständig und lesbar unterbringen, so dass man die überschüssige
Breite für ein zweites Fenster mit einer anderen Anwendung nutzen
kann. Somit zählt für mich bei Bildschirmen ab 1200 Zeilen eigentlich
nur noch die Pixelzahl, das Bildformat ist dann egal.

Falls die gleiche Pixelzahl in mehreren Bildschirmbreiten erhältlich
ist, nehme ich die schmalsten Variante, da diese weniger Platz auf dem
Tisch braucht (sowohl in der Breite als auch in der Tiefe, wegen
geringerem Augenabstand), weniger kostet und und trotzdem den gleichen
Inhalt in gleicher Qualität darstellt.

Zwei Bildschirme sind zwar schick anzusehen (als Profi muss man das
natürlich haben, und deswegen habe ich das auch :)), stellen aber für
meinen Geschmack keinen großen Vorteil dar. In der gleichen Zeit, wo
ich den Kopf von einem Bildschirm zum anderen gedreht und die Maus
hinüberbewegt habe, kann ich locker zweimal zwischen zwei virtuellen
Bildschirmen umschalten. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch 50%
Platz und Kosten.

> Wenn du Platz auf dem Tisch hast: 2 normale sind viel praktischer
> als ein Riese, egal wie breit der ist.

Der Riese ist aber universeller, da man damit bspw. komplizierte
Platinenlayouts, Diagramme oder Tabellen am Stück betrachten kann.
Aus dem Riesen kann man mit etwas Isolierband in der Rahmenfarbe
leicht zwei Einzelbildschirme machen, umgekehrt ist es viel
schwieriger ;-)

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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20" in 4:3, oder 24" in 16:9, aber nicht 22" breitbild. wie jens schon 
sagte, dir fehlen die zeilen. auf dem 22"er breitbild siehst du z.b. von 
einer textseite in bildschirmbreite deutlich weniger, als auf einem 20" 
4:3. die seite wird nämlich nicht nur in die breite gestreckt, sondern 
auch nach unten, dann hast du sogar den doppelten effekt, dass du 
ohnehin mehr platz nach unten bräuchtest, aber sogar weniger zeilen zur 
verfügung hast. auch von vielen webseiten wird so mehr abgeschnitten.

übrigens finde ich nen 4:3er sehr gut, um platinen im euro-format 
(16:10) zu designen, die platine ansich ist zwar "breitbild", aber mit 
der taskleiste und den menueleisten ober- sowie unterhalb der platine 
kommt es recht gut hin, dass die platine den platz fast perfekt 
ausnutzt. auf meinem 20"er kann ich die ganze platine überblicken, die 
beschriftung und so einwandfrei lesen und auf dem 2. bildschirm (derzeit 
nen 19" crt mit ebenfalls 1600x1200) den schaltplan im blick haben. auf 
dem 15,4" display vom laptop nimmt im boardeditor die platine nur ca. 
2/3 der verfügbaren breite ein, durch das breite verhältniss wird die 
platine halt stark gestaucht, dass ich von der extra breite niht 
profitiere, sie, wie eingangs beschrieben, vielmehr sich so auswirkt, 
dass ich alles noch klainer sehe. mein rat: spar auch nicht am monitor. 
wenn ein 20"er schmal 80e mehr kostet, als nen 22" breit, investier das 
geld trotzdem, es rentiert sich. du wirst dich im zweifelsfall eher über 
den breitbild ärgern.

Autor: Schlurch (Gast)
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Für mich habe ich das Problem mit einem 24" 1920x1200 gelöst. Für 
"hochwärtige" Anwendungen kann man die Pivotfunktion nutzen. Wichtigt 
finde ich, daß ein PVA-Panel eingebaut ist, da schon beim normalen 
Davorsitzen zwischen links und rechts deutliche Farbverfälschungen durch 
die sich ergebenen Ablesewinkel auftreten: probieren!

Autor: Michael H* (Gast)
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alles unter zwei 24-zöllern is kinderkram =)
man hat zwar danach weder platz noch geld, kassiert aber jede menge 
sprüche ^^

Autor: Schlurch (Gast)
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>alles unter zwei 24-zöllern is kinderkram =)

Bildschirmarbeit und Gymnastik für die Halswirbelsäule sollte man 
separat betreiben - ernsthaft.

Autor: Stefan Sczekalla (Gast)
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... erst mal herzlichen Dank für den Input.

in Richtung HDTV Auflösung hatte ich mich  bisher noch überhaupt nicht 
orientiert.

ich werd' ma gugge was des da so gibt und ob des noch bezahlbar ist ....

Grüße,

Stefan

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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nagut, für hdtv ist natürlich 24" wide pflicht.

Autor: Jan (Gast)
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@holli:

Ja, ich muss dir recht geben: die Sprüche sind das einzig wichtige 
Kaufargument!

Autor: fabs (Gast)
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Ich habe mir grad nen 27" gekauft...hat die gleiche Auflösung wie 24" 
(1900x1200) aber dafür alles etwas größer. Ist Geschmacksache, mir waren 
halt auch 1280x1024 bei 17" immer schon zu klein. Meinen alten 17"er 
habe ich jetzt daneben stehen für Mails etc. Für mich ist das so 
optimales Arbeiten.
Grad für CAD (Altium) ist der große Monitor klasse und die ganzen 
Bibliotheksfenster kommen einfach auf den 17"er.
Ganz ohne zweiten möchte ich auch nimmer arbeiten.
In Word bekommt man auf den Großen zwei A4 Seiten in 90% nebeneinander 
angezeigt...optimal.

Typ: DELL 2709W, Preis: ca 600€

Gruß
Fabian

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