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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Rigol Oszis : DS1064B vs. DS1204B


Autor: Seppel (Gast)
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Hallo

Momentan bin ich auf der Suche nach einem neuen Oszi und bin auf Rigol 
gestossen. Ich suche was vierkanaliges, 60-100 Mhz, 200 Mhz, wären auch 
nicht schlecht, zu einem vernünftigen Preis, mit dem ich Analog und 
Digitalschaltungen messen kann.

Was mir nicht so ganz klar ist, wo ist der Unterschied zwischen DS1064B 
und DS1204B , wenn ich mir die Sampling Rate ansehe dann scheint die 
gleich zu sein.

Ist der Unterschied nur im Eingang, also der Analog-Seite?????

Und die 2Gs/s, teilen die sich dann au vier Kanäle auf, da steht was von 
Single Channel 2Gs/s und Dual Channel 1Gs/s .??? Sind dann 4 Channels 
=500Ms/s ???

Hat jemand ein Gerät der Serie angeschafft oder kann was dazu sagen? 
Vielleicht auch zur 5xxxSerie von Rigol? Insgesamt sehen die Dinger von 
Rigol doch recht venünftig aus, mit Tek, Agilent,... durchaus 
vergleichbar, aber nen Tacken günstiger.

Seppel

P.S.

Bin kein Tektronix-Freund, habe z.B. von der MSO 4xxx Serie keinen so 
guten Eindruck, verwende es beruflich. Deshalb bin ich auch skeptisch 
wenn ich mir privat was anschaffe, und mich interessiert es weniger wo 
es her kommt, sondern nur ob ich damit gut messen kann.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Die DS1064B und DS1204B müssen derart neu sein, dass nicht einmal Rigol 
selbst sie kennt.

Autor: Olaf (Gast)
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Hallo,

ich bin auf der Tektronix-Seite mal auf einen Vergleich mit einem 
Agilent (die Teilweise -zumindest früher- identisch waren mit den 
Rigol-Geräten) gestoßen.
http://www2.tek.com/cmswpt/pifinder.lotr?cn=tds200...

Da gibt es die ein oder andere Video-Vergleichspräsentation zwischen Tek 
und Agilent. Ist sicherlich genauso objektiv wie die Präsentation von 
Agilent oder Rigol ;-). Ist aber zumindest mal sehenswert wie man das 
ein oder Produktfeature interpretieren kann. Eigentlich hilft da nur 
jedes in die engere Wahl kommende Gerät erstmal zu testen und bei 
nichtgefallen zurückzugeben.

Olaf

Autor: Andreas K. (a-k)
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Seppel wrote:

> Und die 2Gs/s, teilen die sich dann au vier Kanäle auf, da steht was von
> Single Channel 2Gs/s und Dual Channel 1Gs/s .??? Sind dann 4 Channels
> =500Ms/s ???

4-kanalige Rigols sind mir noch nicht untergekommen, aber bei den DS1000 
(und m.W. auch den DS5000=Agilent) ist es so, dass Speicher und 
Samplerate zwischen den Kanälen aufgeteilt werden. DS1000: 400MSps 1MS 
wenn nur ein Kanal aktiv ist, jeweils 200MSps 0.5MS wenn beide.

> Ist der Unterschied nur im Eingang, also der Analog-Seite?????

Ja. Und im Preis. Wobei letzterer wohl viel mit Marketing zu tun hat. 
Willl man doch einerseits von den Einsteigern kassieren ohne 
andererseits den Gewinn im etwas fortgeschrittenen Sektor zu reduzieren.

Wäre nicht überrascht, wenn sich die Dinger technisch teilweise nur 
durch ein paar Abbremskondensatoren oder so unterscheiden.

> Hat jemand ein Gerät der Serie angeschafft oder kann was dazu sagen?

Zum DS1102CD ja. Die DS1000 (non-A) sind schon ein Weilchen draussen und 
auch bei anderen Leuten im Forum zu finden.

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo

Hat jemand ein Agilent oder Rigol der neueren generation oder wo kann 
ich mir das ansehen? Vielleicht kann man ja auch mal telefonieren.

Vorteil der 60 oder 100 Mhz-Variante wäre das die Eingänge so langsam 
sind das man kein Problem mit den hohen Frequenzen hat, man kann sie 
einfach nicht messen. :-)

Man muss sagen das die Tektronix gar keinen Zoom haben, also damit auch 
kein Problem. Und genau dieser Zoom ist z.B. beim MSO 4xxx buggy und 
verschiebt Analog zum Digital-Input. Bei einem Gerät das Faktor 10 
teurer ist.

Sebastian

Autor: Seppel (Gast)
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P.S.

http://www.rigolna.com/development_history.aspx

Dort steht das die 1000B serie im April raus kam.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Daraus geht allerdings auch hervor, dass mindestens der Analogteil aller 
DSOs vor dem DS1000B ursprünglich nicht aus China stammt. Immerhin 
ehrlich ;-).

Erfahrungen der Vorgänger sind also in dieser Hinsicht nicht auf die 
neuen Modelle übertragbar.

Autor: Zwatz (Gast)
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Was ist am Tektronix MSO4104 nicht gut ? Ich hab mir so eins angeschaut 
und gedenke eins zu kaufen. Der Agilent Vertreter hat auch erzaehlt das 
MSO von Tek haette keinen Speicher. Hat es aber. Ich kann irgendwann 
beim normalen scannen Stop druecken und reinzoomen. Die Werte sind da. 
Man kan die speichertiefe einstellen, 10k, 100k, 1M, 10M Werte. Das 
Agilent hab ich mir auch angeschaut, das hat aber keinerlei suchfunktion 
im Speicher. Waehrend das Tek sehr gut in dieser Beziehung ist. Bei 
einer gespeicherten Trace kann man an den Triggerbedingungen rumdrehen 
und dabei werden interaktiv die Orte in der Trace wo die Bedingung 
eintrat angezeigt, sodann man den Viewer dahinfahren kann. Das trifft 
sowohl fuer Analoge, sowie digitale Bedingungen zu. Paralleler, sowie 
serielle Bus auch.

Autor: Bernd (Gast)
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Hallo,

Agilent ist der ehemalige Messgeräte Bereich von HP. Agilent lässt seine 
Oszilloskope (alle??) vom chinesischen Hersteller Rigol entwickeln und 
bauen.

Gruss,
Bernd

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo

Also beim MSO 4xxx(wir haben leihweise das größte, Digital, Analog,.... 
alle Automotive Decodings,..) und wenn man zoomt, dann verschiebt sich 
bei unserem die Anzeige der Digitalen Kanäle in Ralation zu den 
analogen. Zumindest haben wir das festgestellt und fanden das "uncool".

Falls Du eine FlexRay Option brauchst, die ist nicht besonders, ich habe 
das Signal durch ein großes Oszi geschleift, in das MSO 4xxx, mir 
Trigger generieren lassen und den Triggerausgang mit den Signalen auf 
dem großen anzeigen lassen. Da kann man dann sehen das welche fehlen, 
ganz eindeutig.

Das Nachleuchten lässt sich bei der MSO 4xxx Reihe generell nicht 
ausschalten, außer Du machst nen Singleshot, sieht im Run-Mode etwas 
verwaschen aus.

Schau mal bei Youtube, da hat Yokogawa das Ding in die Pfanne gehauen, 
keine Ahnung wo die Yokogawa-Bugs sind, hat sicher auch welche. Am 
besten Du lässt dir mal ein Leihgerät kommen und spielst damit, dann 
kannst Du für dich herausfinden ob es Dir gefällt.

Für den Preis hat das MSO 4xxx mich nicht aus den Socken gerissen, außer 
der Geräuschpegel, der ist bei Tek immer JBO-konform, "Ich will Lärm, 
ich will Radau laut wie die Sau" ;-). Glaube LeCroy macht derzeit auch 
ganz gute Geräte, mein Ex-Prof an der FH hat ein LeCroy angeschafft, wir 
hatten vorher ein Agilent und das Tek zu Ansicht, das LeCroy kenne ich 
weniger gut, hab damit mal vor einem halben Jahr eine halbe Stunde mit 
gespielt, aber noch nicht richtig getestet.

Seppel

P.S.

Aber um mal auf das Wesentliche zurück zu kommen, ich habe für mich 
Privat das Rigol im Auge, 60 Mhz für ca. 1250 € oder das Tektronix 
TDS2004B für ca. 1700 € . Das Tektronix hat 1Gs/s pro Kanal, das Rigol, 
max. 2Gs/s, bei 4 Kanälen wahrscheinloch 500Ms/s . Das Tek hat 2,5 k 
Speicher pro Kanal, da Rigol Max. 16k, bei 4 Kanälen wahrscheinlich 4k 
pro kanal.

100 Mhz wären natürlich besser, aber da kann das Rigol nur noch auf 
einem oder 2 Kanälen vernünftig arbeiten, das Tek hat dann 2Gs/s pro 
Kanal, bei nur 2,5k Sepeicher. Das Tek würde mir aich ganz gut gefallen 
liegt aber mit 2000 € bei 100 Mhz eigentlich über dem was ich ausgeben 
möchte.

Also wer sonst noch vorschläge für ein schönes, gutes, preisgünstiges 
Oszi mit 4 Kanälen hat, immer her damit ;-)

Autor: Klaus (Gast)
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@Andreas Kaiser
> Die DS1064B und DS1204B müssen derart neu sein, dass nicht einmal Rigol
selbst sie kennt.

Doch, ein bischen schon.
Das Rigol bzw. die Serie DS1000B sind unter  <Services & Support> <User 
Manuals> gelistet.


http://www.rigolna.com/download_manual.aspx


Das  DS1000B Manual  trägt als PDF Dokumenteigenschaften das Datum vom 
30.07.2007, also tatsächlich brandneu.

Auf EBÄY gibts das Teil leider noch nicht.
In USA wird die 60MHz Variante für 1295 US$ angeboten, bei uns für 1249 
EUR.
Der Kurs EUR/$ steht schon lange bei über 1,50 .
Ok, von den 3% leben sie ...

Autor: Andreas K. (a-k)
Datum:

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Ulkigerweise steht im ganzen Handbuch nirgends drin, welchen Samplerate 
bei mehr als einem Kanal zur Verfügung steht. Das steht bloss bei 
Zeitech auf der Seite. Dort allerdings stehen 16K Samples drin, bei 
Rigol selbst sind es nur 10K.

Wär wahrscheinlich besser wenn man das Teil noch etwas abkühlen lässt.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Andreas Kaiser (a-k)

>Wär wahrscheinlich besser wenn man das Teil noch etwas abkühlen lässt.

Das gilt gerade heute für fast alles. Software, Hardware, 
Schicki-Micki-Trends. Betatester gibts (unfreiwillig) genug. Aber ich 
hab da keinen Bock mehr drauf. Ausserdem, ich glaub es gibt ein 
REICHHALTIGES Angebot an leistungsfähigen, preiswerten Digiscopes auf 
dem Markt. Ich hab im Moment ein LeCroy WaveJet314 in der Firma, bin 
damit voll zufrieden. Lediglich der Lüfter ist ein klein wenig laut. 
Naja, So what.

MFG
Falk

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo

Kommt auf die Serie drauf an:

------------------

DS5000 : 4K samples for each channel

------------------

DS1000 (von 2007)

1M samples for single channel, 512K samples for each
channel

512K samples Specification of DS1000xD series Logic Analyzer

------------------

DS 1000A: 10k samples for single channel, 5k samples for each
channel

------------------

DS1000E, DS1000D :

normal: 16k bzw. 8k

long: 1M bzw. 512k

------------------

DS1000B: 10k samples for single channel, 5k samples for each channel

Bei vier Kanälen ?????

------------------

Seppel


P.S.

Ich glaub ich ruf am Dienstag morgen mal an was da los ist. Skype 1,7 
cent/min, den Spaß gönne ich mir ;-) . Da bin ich gnadenlos, ich hab 
auch schon ne Stunden nem chinesischen OEM(Autos) gestresst. Jaaa, ich 
weiß, ich bin ein sehr böser Mensch, aber ich will auch solche Autos 
bauen, und die Chinesen bauen bereits fortschrittlichere(lasst euch 
nicht vom Gewäsch der deutschen Industrie teuschen!!). Und wenn die 
Chinesen mir n günstiges akzeptables Oszi über die Theke reichen, vielen 
Dank, "Es lebe der Kapitalismus".

Autor: Christoph Z. (rayelec)
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Meine Erfahrung ist, dass vor allem bei den Oszis gilt, "you get what 
you pay for". Bei Tek und Agilent gibt es allerdings zusätzlich noch 
einen deutlichen "Namensaufschlag". Ich habe sowohl mit Tek Scopes 
(TDS3014 und TDS2024) als auch mit LeCroy (Wavejet 314) gearbeitet: Hier 
meine Meinung:

Tek TDS3014:
+ Funktionalität und Signalqualität 1a
+ VGA-Display (640x480)
+ Super-Bedienkonzept
+ Speichertiefe 10k/Kanal
+ sehr ergonomische und robuste Proben
- mittlerweile sehr schlechtes Preis/Leistungsverhältnis (ca. €4000)

Tek TDS2024:
+ Funktionalität und Signalqualität gut, weniger Umfangreich als TDS30xx
+ QVGA-Display 320x240 aber gute Qualität (TFT)
+ Bedienkonzept gewohnt intuitiv
+ sehr ergonomische und robuste Proben
- Speichertiefe mikrige 2.5k/Kanal
- Extrem lange Boot- und Speicherzeiten (steckt ein 68HC000 drin!)
- "Made in China", was man dem Gerät auch ansieht (es wurde gespart)
- Modell 2024 mit ca. €2100 viel zu teuer

LeCroy Wavejet 314:
+ Funtionalität und Signalqualität 1a
+ VGA-Display (800x600)
+ Bedienkonzept einfach aber Umgewöhnung von Tek notwendig
+ Speichertiefe 500k/Kanal!!
+ Einschalten und sofort bereit. Speichert superschnell
+ Qualitativ hochwertiger mechanischer Aufbau (Made in Japan by Iwatsu)
+ Mit Abstand bestes Preis/Leistungsverhältnis am Markt (ca. €2600)
- Proben weniger gut als bei Tek (Haken aus Draht....)
- Lärmender Lüfter (eine Zumutung!)

Ich habevor einiger Zeit auch ein Rigol-Gerät ausprobieren können. Das 
beste daran war eindeutig der Preis! Display war nur DSTN und nur QVGA 
und damals gab es von Rigol noch keine 4-Kanal-Geräte. 4 Kanäle sind ein 
muss; man bereut es ewig, einen 2-Kanaler gekauft zu haben...)
Als Ingenieur mit gut gefüllter Lohntüte habe ich natürlich leicht 
reden, aber ich werde mir noch dieses Jahr einen Wavejet zulegen....

Gruss
rayelec

Autor: Andreas K. (a-k)
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Christoph Z. wrote:

> und damals gab es von Rigol noch keine 4-Kanal-Geräte. 4 Kanäle sind ein
> muss; man bereut es ewig, einen 2-Kanaler gekauft zu haben...)

War für mich auch ein Kriterium, daher landete ich beim DS1000 mit 16 
Digitalkanälen. Aber die können halt nur max. 400MSps, insofern nicht 
ganz die gleiche Klasse. Display ist TFT, wird als QVGA bei 
analog+digital etwas eng.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Christoph Z. (rayelec)

>+ sehr ergonomische und robuste Proben

Proben? Urinproben? ;-)
Also entweder Probes oder Tastköpfe. Auf www.mikrocontroller.de eher 
Tastköpfe.

>- Extrem lange Boot- und Speicherzeiten (steckt ein 68HC000 drin!)

???
Meinst du 68K? Das war mal ein TOP-Prozessor in den seligen 80er. Amiga 
& Co lassen güssen. R.I.P.

>LeCroy Wavejet 314:
>+ Funtionalität und Signalqualität 1a

Warum? Ich würde das als gut bewerten.

>+ VGA-Display (800x600)

Naa, sind "nur" normale 640x480 VGA

>+ Bedienkonzept einfach aber Umgewöhnung von Tek notwendig

Ein wenig. Was mich am meisten nervt ist das Handling der Triggerpunktes 
beim Aufdrehen der Zeitauflösung. Bei TEK bleibt die absolute Zeit 
konstant, und man kann sehr gut direkt in das Signal zoomen, welches in 
der Bildschirmmitte angezeigt wird. Bei LECroy (und auch anderen) wird 
die Triggerzeit normiert gehandhabt, damit springt das Zeitfenster, 
ARGHHH!!

>+ Speichertiefe 500k/Kanal!!

Indeed!

>- Lärmender Lüfter (eine Zumutung!)

WAS HAST DU GERADE GESAGT? ICH HÖR NIX, der LÜFTER IST SO LAUT! ;-)

MFG
Falk

Autor: Anonymous (Gast)
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Rigol 4 channel digital oscilloscope
http://www.valuetronics.com/vt/assets/pdfs/RIGOL_DS1000B.pdf
http://www.valuetronics.com/Details.aspx?Model=Rig...

Low cost oscilloscope for low-end market.
Price/performance OK.

Huge performance difference between the above oscilloscope
and a 5000 USD oscilloscope. (Agilent, Tektronix, LeCroy, ...).

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo

Leise Lüfter in Oszis, das wäre toll. Wenn's ein gutes Aszi mit leisem 
Lüfter gäbe, bit ordentlich Prrformance, ich würde meinen Chef so lange 
nerven bis ers kauft. Ich finde das die Oszi-Hersteller bei der 
Ergonomie oft wenig Mühe geben. das Tek 7000er Serie wie auch das der 
4000er Serie können sich auch damit auszeichnen, den lautesten Lüfter am 
Markt verbaut zu haben.

Das 3000er Tek ist mit zu teuer, auch die 2000er Serie ist eigentlich 
schon überdem was ich bezahlen will und auch Preis/Leistung ist nicht so 
toll.

Wenn die "Made in China" sind, gibts da eine günstigere Quelle?

Auch das Wavejet ist mir eigentlich einen Tacken zu teuer. Und die Frage 
brauche ich 500k Speicher? Ist ja auch 1k teurer.

Also falls das Rigol tatsächlich 1 Gs/s pro Kanal, bei 4 aktiven Kanälen 
hat, dann nehme ich ein 100Mhz-Gerät. Wenns allerdings dann nur 500 Ms/s 
effektiv sind, ????? .

Sebastian

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Seppel (Gast)

>Leise Lüfter in Oszis, das wäre toll. Wenn's ein gutes Aszi mit leisem

Ja. Hier sollten die Hersteller vielleicht ein wenig in Richtung 
"russiches Design" denken. Lüfter raus, grosser passiver Kühlkörper 
dran. Ob so ein Teil nun 500g mehr oder weniger wiegt sollte auch bei 
portablen Geräten egal sein.
Siehe der Trend im PC-Bereich, dort sind die Lüfter auch zum Lärmproblem 
geworden.

Mfg
Falk

Autor: Andreas K. (a-k)
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Falk Brunner wrote:

> Siehe der Trend im PC-Bereich, dort sind die Lüfter auch zum Lärmproblem
> geworden.

Sind sie. Aber m.W. hat auch der verrückteste Modder noch keinen 2,5Kg 
Notebook mit einem 1Kg Vollkupferkühlkörper verziert. Und die bei PCs 
mittlerweile gängigen 120mm Propeller sind bei Oszis auch leicht 
unpraktisch.

Müsste man wohl die Dinger in mobile und stationäre Geräte 
differenzieren. Vom Portable zum Schleppable.

Autor: Seppel (Gast)
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Ist den 7000er Tektronix "Portabel"???

Eher nicht, und Radau machts trotzdem, inklusive viel Wärme.##Sebastian

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Andreas Kaiser (a-k)

>Sind sie. Aber m.W. hat auch der verrückteste Modder noch keinen 2,5Kg
>Notebook mit einem 1Kg Vollkupferkühlkörper verziert.

Kommt noch ;-)

> Und die bei PCs
>mittlerweile gängigen 120mm Propeller sind bei Oszis auch leicht
>unpraktisch.

Wer nur einen Hammer hat, sieht überall nur Nägel.

Leute, seid doch mal bissel kreativ. Stichwort Heatpipe. Damit kann man 
die Wärme von den heissen ICs absaugen und ein paar cm zum Kühlkörper 
transportieren. Damit sollte das auch in die Oszis integrierbar sein. 
Einfach die Rückwand aus Alu machen, schwups hab ich den Kühlkörper 
(Rippen nicht vergessen, klar). Der Aufpreis dürfe sich in Grenzen 
halten. In 5 Jahren ist das Standard, jede Wette (Augenzwinker an TEK, 
Agilent und Co)

>differenzieren. Vom Portable zum Schleppable.

;-)

MfG
Falk

Autor: Andreas K. (a-k)
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Falk Brunner wrote:

> halten. In 5 Jahren ist das Standard, jede Wette (Augenzwinker an TEK,
> Agilent und Co)

Hmm. Ich fürchte die sehen dann bei näherer Betrachtung anders aus. 
Heatpipes und Rippen, ja klar. Aber die Rippen dann auf der Innenseite 
und 80mm Propeller daneben damit nicht jeder Dödel schon im Katalog 
merkt, dass das Teil mit 100W die Bude heizt weil man die neueste 
FPGA-Generation mit Luft allein nicht mehr gekühlt kriegt.

Überleg mal: Wieviele Leute würden einen LCD- oder Plasma-TV mit 
Kühlrippenfläche hinten drauf kaufen? Obwohl sich das bei diesen Dingern 
wirklich anbieten würde. Bischen Gesummse im Labor ist eine Sache, im 
Wohnzimmer nervt es mehr.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Andreas Kaiser (a-k)

>merkt, dass das Teil mit 100W die Bude heizt weil man die neueste
>FPGA-Generation mit Luft allein nicht mehr gekühlt kriegt.

FPGAs in DSOs? Hmmm, weiss da jemand was genauses? Ich dachte, die haben 
immer ASCIs drin, weil dort WIRKLICH die schnellsten Busse und Speicher 
din sind, die es auf dem Markt gibt.

MfG
Falk

Autor: Andreas K. (a-k)
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Falk Brunner wrote:

> FPGAs in DSOs?

Tex habe ich keins aufgeschraubt, aber bei den Wittigs/Welecs ist man 
mittlerweise dank eines Russens im Bilde. Die bestehen im digitalen Kern 
aus nix anderem. Genauer gesagt aus einem FPGA mit 16bit Softcore und 
separatem Speicher.

In der höheren Klasse sind sicherlich auch ASICs mit drin. Aber ich kann 
mir kaum einen Bereich vorstellen, wo FPGAs praktischer sind, als grad 
DSOs mit ihrer oft sehr zeitkritischen Funktionsvielfalt und 
entsprechend komplexer Entwicklung.

Autor: Jens (Gast)
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@Falk:

Ich glaub von National gibts inzwischen AD-Wandler in Bereichen, wo man
theoretisch auch ein DSO damit bauen könnte (ADC08xxxx, bis 3GSample).
Da wäre dann ein FPGA oder auch ein ASIC der passende Datensammler. 
Allerdings frage ich mich angesichts der Preise für die Wandler
ob das wirklich sinnvoll ist. Evtl. gibt da die Preisstaffel für größere
Stückzahlen etwas her.

Jens

Autor: Andreas K. (a-k)
Datum:

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Im Wittig mit 2x 1GHz Sampling stecken 8 250MHz ADCs: 
http://groups.google.com/group/welec-dso/web/block...

Das Prinzip ist ausbaufähig, ein paar fixes S&Hs vorne und fertig. Sind 
in dem Fall wohl schon im Wandler drin.

Die Rigols dürften auch nicht anders arbeiten. Die Aufteilung in N GHz 
bei einem Kanal und N/2 GHz bei zweien liegt bei diesem Arbeitsprinzip 
nämlich nahe.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Was daraus auch hervorgeht: Dass sich bei DSOs die Speichertiefe bei 
hoher und niedriger Samplerate unterscheiden kann. Wenn bei hoher Rate 
der Kram tempobedingt im kleineren FPGA-internen RAM landet. Ob das dann 
immer im Datasheet drinsteht?

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

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@ Andreas Kaiser (a-k)

>der Kram tempobedingt im kleineren FPGA-internen RAM landet. Ob das dann
>immer im Datasheet drinsteht?

Wenn man es 100fach faltet, knittert, pulverisiert, in Salzsäure auflöst 
und eine DNA-Analyse macht, dann erhält man auch diese Information ;-)

MFg
Falk

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

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Was ist los hier ?

Hat sich schon jemand ein Scope der Serie   DS1000B   beschafft ?

Autor: Gast (Gast)
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schauen mal unter

www.pinsonne-elektronik.de

für einen preiswerten Einkauf, oder stelle Sie eine Anfrage

DS1064B 60MHz, 4Ch, Speicher 16k, 2Gsa/s Real, 10Gsa/s Random, Input 
1MOhm 18pF (recht viel)
DS1104B 100MHz, 4Ch, Speicher 16k 25Gsa/s Random
DS1204B 200MHz, 4Ch, Speicher 16k 50Gsa/s Random
Der Analogteil ist das Aufwendigste. Deswegen entscheidet der über den 
Preis.
Der Rest ist gleich

Für Digitaltechniker ist aber das DS1022CD - DS1102CD 400MSa/s bis 
25GSa/s Random die bessere Wahl
2 Kanäle + 16 KAnäle für Logik, Also Untersuchung von 
Digitalschaltungen.
Weitere Vorteil: 1Mpoint Speicher, 512k die Logicpods
Je mehr Speicher desto besser kann man wirklich Fehler suchen, Signale 
analysieren, usw.

Auch Interesant:  HAMEG OSZI
Sind zwar noch mit Röhre, haben aber auch viel zu bieten.
Besonders wenig Rauschen, Analog und Digitalbetrieb.
Analogbetrieb hat den Vorteil, das man viele Störungen leichter findet 
als
bei einen reinem Digitalgerät
zu empfehlen: weil Eingangsteiler von 1mV-20V, bzw. 1mV-5V/DIV
HM1508-2, 2CH + 2 Logikkanäle, 1GSa/s Real, 10GSa/s Random, 1Mpoint 
Speicher
HM2008, 2CH + 4 Logikkanäle 2GSa/s Real, 20GSa/s Random, 2Mpoint 
Speicher


mfG

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo

Habe Rigol auf der Elektrinica gesehen, macht nen guten Eindruck, ahbe 
mich aber noch nicht entschieden ob 2 Kanal und viel Speicher oder 4 
Kanal.

Rigol gibt jedenfalls Gas.

Das Wittig kenne ich, Messen kann man mit dem Ding nicht, Kollege hat's 
mal dabei gehabt. Warum er das Gekauft hat hat andere Gründe, eigentlich 
nicht zum messen.

Seppel

P.S.

Le Croy hat die Ente des Jahres gelandet, deren Low-Cost Gerät ein ein 
Rigol-Nachbau der von Atten gefertigt wird.

Ich hab mich auch für ein LeCroy WaveJet interessiert, aber das Wort 
"Rabatt" scheinen die nicht zu kennen, und die Kiste ist für mich 
Privat. Ich kenn ja ein paar Fuzzi's bei Le Croy von der FlexRay 
Bus-Analyse, aber besonderes entgegenkommen bezüglich Preise war da 
nicht.

Fazit: Der Weihnachtsmann wird mir wahrscheinlich ein Rigol bringen, 
spätestens bis Mitte nächstes Jahr kauf ich mir ein Scope. Die Rigol 
Leute haben mir nen Kaffe angeboten,... wenn ich in China bin werde ich 
die besuchen,... nette Firma, könnte sich ja ein anderer der Scopes 
verkaufen will ne Scheibe, besser ein fettes Stück abschneiden.

Autor: Gast (Gast)
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>Die Rigol Leute haben mir nen Kaffe angeboten

Das ist DAS Kaufargument !!!

>wenn ich in China bin werde ich die besuchen,... nette Firma

Nimm dann ein Strauß Blumen mit.

Autor: Seppel (Gast)
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>Die Rigol Leute haben mir nen Kaffe angeboten

Das ist DAS Kaufargument !!!

>wenn ich in China bin werde ich die besuchen,... nette Firma

Nimm dann ein Strauß Blumen mit.


-----------------------

Warum sollte ich nen Strauß Blumen mitbringen, ich bring nen Nussknacker 
mit, Made in Germany. ;-)

Ich habe bereitwillig bei Tek angeboten mich noch mal mit dem Thema 
Debugging der FlexRay-Option des Tek MSO4000 zu befassen. Da ich bei 
meiner Arbeit für so was keine Zeit habe, habe ich angeboten das man 
auch mal abends telefonieren kann,... . Und außerdem war ich an Scopes 
für mich privar interessiert. Die Rigol-Leute kannte ich nicht, die von 
Tek und LeCroy schon, also n Kaffee sollte da doch auch drin sein.

Mir macht es Spaß mit Leuten zusammen zu arbeiten, ich lebe für Technik. 
Und natürlich arbeite ich gern mit Leuten zusammen die an einer guten 
Zusammenarbeit interessiert sind. Letztens habe ich mich gut mit 
jemandem von Agilent unterhalten, ich habe ihm ein bisschen erzählt wo 
die Knackpunkte(Probleme) bei deren FlexRay Option liegen, er hat mir 
erzählt wo man günstige, gute, "differential active Probes" kaufen kann. 
Kaffe gabs bei der Veranstaltung sowieso, der Agilent-Mann hat 
profitiert weil ihm jemand offe und ehrlich geholfen hat, ich habe 
profitiert weil ich ebentuell mal im nirdrigen Bandbreitenbereich eine 
gute Probe kaufen kann, passt.

Tek ist für mich in der Low-End Region eher uninteressant. Wenn's um GHZ 
Bereiche geht, dann wird's wieder interessanter. Also USB, PCIe 
Conformance,... . Da geht's dann aber in Regionen jenseits der 50kE . 
Dene da liegt die Stärke von Tek, im Low-End bis Mittleren Bereich finde 
ich die Kisten nicht so toll. Aber auch bei der 7000er Serie gibt's 
banale Bugs, wie dass das Abspeichern aller vier Kanäle gleichzeitig 
immer noch nicht "Bugfrei" funktioniert. Die Hardware ist ok, die 
Software, na ja, bei dem Preis dürfte man etwas mehr erwarten.

Seppel

Autor: Ale (Gast)
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Und was denken Sie über die neue DPO2000 MSO2000 von Tek ? Sind ein 
bisschen billiger als WaveJet (und haben kleinere LCD) ? Ich habe ein 
Rigol gekauft, aber suche trotzdem etwas mehrkanalige mit tiefe 
Speicher.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Ale

Schau mal folgendes HAMEG DSO an, 100% MADE in Germany
Sehr rauscharme DSO mit sehr hohen Abtastraten auch bei langsamen 
Zeitbasen, und sehr guten Signalübertragungsverhalten

HMO3522/HMO3524

350 MHz 2 / 4 Kanal Digital Oszilloskop

  4GSa/s Real Time, 50GSa/s Random Sampling, rauscharmer Flash A/D 
Wandler (Referenz Klasse)
  2MPts Speicher pro Kanal, Memory Zoom bis 100.000:1
  MSO (Mixed Signal Opt. HO3508) mit 8/16 Logikkanälen
  Vertikale Empfindlichkeit 1mV...5V/Div (an 1MΩ/50Ω), Offsetbereich 
±0,2...±20V
  12Div Darstellbreite in X-Richtung
  Triggerbetriebsarten: Flanke, Video, Pulsbreite, Logik, verzögert, 
Ereignis
  Frequenzspektrumanzeige durch FFT
  6 Digit Counter, Autoset, Automeasurement, Formeleditor
  6,5” TFT VGA Display, DVI Ausgang
  3 x USB für Massenspeicher, Drucker und Fernsteuerung, optional 
IEEE-488 oder Ethernet/USB


oder HM2008


HM2008

200 MHz Mixed Signal CombiScope® mit FFT

  2 GSa/s Real Time Sampling, 20 GSa/s Random Sampling
  2 MPts Speicher pro Kanal, Memory Zoom bis 100.000:1
  Frequenzspektrumanzeige durch FFT
  2 Kanäle + 4 Logikkanäle mit Option HO2010 (MSO)
  Ablenkkoeffizienten 1mV/Div…5 V/Div, mit einstellbarer DC-Offset 
Spannung; Zeitbasis 50 s/Div…2 ns/Div
  Betriebsarten: Single, Refresh, Average, Envelope, Roll, Peak-Detect
  Front-USB-Stick Anschluss für Screenshots
  USB/RS-232, optional IEEE-488 oder Ethernet/USB
  Signalanzeigen: Yt, XY und FFT; Interpolation: Sinx/x, Pulse, Dot Join 
(linear)
  Umschaltbare Eingangsimpedanz 1MΩ/50Ω
  Analogbetrieb siehe HM2005-2

mfG Thomas

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo,

@Ale: Welches Rigol hast Du?


Das HAMEG hab ich auf der Elektronika gesehen, machte einen guten 
Eindruck, jedoch die Drehknöpfe fand ich etwas wacklig, die Stiftleise 
am Digitaleingang na ja Kopfkratz. Passt nicht zum Gehäuse, denn das 
Ding ist "HeavyMetal", quadratisch, praktisch, sinnvoller. Die Software 
war noch nicht ganz fertig, aber das ist ok, denn es kommt ja erst noch 
auf den Markt. Entwickelt wird das wohl in Chemnitz, endlich mal wieder 
was aus Deutschland.

Der Entwicklungsleiter war auf der Elektronica etwas nervös, aber ich 
hatte einen guten Eindruck, sehr sehr nett, und er war sehr bemüht. 
Dickes Plus an der Stelle für HAMEG, so was mag ich, so verkauft man 
Geräte.

Das Display-Format ist besser als die neuen "Breitbild" von 
Tektronix(kleines 16:9 ), und beim HAMEG lässt sich dann noch vertikal 
scrollen, nicht nur horizontal(Zeitachse) zoomen. Das Display hat 
400cd/m2, also auch was für draußen. Klar man muss mit dem Ding mal 
richtig gearbeitet haben, aber der erste Eindruck war für mich sehr 
positiv.

Wie gut man mit den Geräten messen(Tek DPO 2000 va. HAMEG) kann müsste 
ein vergleich klären, Hameg hat 2k5 wf/s das DPO2000 5k wf/s, was aber 
auch am Speicher liegen könnte der bei Hameg größer ist.

Preislich bewegt sich das aber bei über 3kE, na ja, ich wollte 
eigentlich unter 2kE bleiben. Das Gerät finde ich gut, Rauschen scheint 
man im Griff zu haben, aber das mechanische Fit&Finnish finde ich zu den 
alten HAMEG mittelmäßig, denn HAMEG haben mal extrem robuste Geräte 
gebaut.

HAMEG Fazit: Tolles Gerät, mittelmäßge Mechanik(zumindest das 
MockUp-Gerät auf der Elektronica). Warten bis es draußen ist, ansehen, 
testen, ein sehr interessantes Gerät. Wer nicht dringendst was braucht 
sollte sich das mal ansehen und sich selbst eine Meinun bilden.

DPO2000 Fazit: Was soll dieses Display-Format(480 x 234)?? Danach hatte 
ich schon keine Lust mich weiter damit zu befassen, Display zu klein, 
mit Busanalyse sowieso. In meinen "Augen" unbrauchbar.

Wavejet Fazit: keine schlechten Geräte, aber bisschen über dem was ich 
ausgeben möchte, vielleicht schenke ich mir so was zum Geburtstag.

Yokogawa Fazit: Liegt etwas über dem Wavejet, ich lasse mir sowieso 
beide Geräte zur Ansicht kommen falls ich so viel Geld ausgebe.

Fazit insgesamt: Abwarten und Tee trinken, nächstes Jahr bringen die 
Chinesen ihr dickes 4Gs/s 4 Kanal Scope raus. Großes Display, Active 
Probes kompatibel zu Agilent,... . Mal sehen was es kostet.

Seppel

P.S. Weiß jemand ob die HAMEG Active Probes zu irgendwas kompatibel 
sind?

Autor: Ale (Gast)
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Ich habe ein DS1042C gekauft :-). Den Hameg HM352x konnte ich nicht, und 
es ist sehr sehr interessant. 350 MHz bandbreite ist wie kann man es 
sagen ? Ausgezeichnet. Von Tek oder LeCroy (oder Agilent) gibt es nicht 
etwas so für ~ 3500 €. (Ich wollte nicht ein Rohr oder ich wurde schon 
eine haben!).

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