1-2 Volt stabile Referenzspannung erzeugen

Gast #954095
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Ich habe hier eine elektronische Last entworfen, die zum "Quälen" von 
Netzteilen gedacht ist. (siehe Anhang) Das funktioniert auch und hält 
den Strom bei wechselnden Spannungen einigermaßen stabil.

Die Referenzspannung erzeuge ich jetzt mit einem roten Leuchtidioten. 
;-)

Nun habe ich noch einen OPV frei, da der LM358 ja 2 Mann beinhaltet.

Frage: Hat jemand eine Idee, wie ich mit dem freien OPV eine "schönere"
Referenzspannungsquelle anfertigen könnte.


MfG Paul
Angehängte Dateien:
Gast #954112
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Danke erst mal. Die Bauelemente habe ich beide nicht da und ich will sie 
auch nicht bestellen, weil ich sonst nichts brauche.

Es gab mal eine Schaltung, wo eine Z-Diode im Gegenkopplungszweig eines 
OPV lag. Die finde ich aber weder in meinem Kopf noch in meinen 
Únterlagen wieder. ;-(
Ich möchte eben noch mit der 2. Hälfte des OPV irgendetwas Sinnvolles 
anfangen und nicht nur dessen Eingänge auf Masse ziehen und den 
"Hintern"
in der Luft hängen lassen. ;-)

MfG Paul
Gast #954302
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Aha! Danke dafür.

Eine Frage habe ich noch: Wenn ich R2 und R4 gleich groß mache, bekomme 
ich einen Verstärkungsfaktor von 2, das ist klar. Wenn die Referenz eine
LED ist, sagen wir mal mit 1,6 V Flußspannung, dann stehen am Ausgang 
des OPV 3,2 Volt. Dann müßte ich R1 mit 80 Ohm auslegen, damit dann 20mÁ 
durch die LED fließen.
Ist die Überlegung richtig?

MfG Paul
#955477
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Die Schaltung steht so im Tietze-Schenk wie auch in Analoge Schaltungen 
von Seifart drin. Zur Stabilitaet lassen sich allerdings beide nicht zu 
aus.

Diese Schaltung in verbindung mit einem P-Channel Mosfet habe ich vor 
Jahren mal in einer Schaltung als Lowdrop-Regler verwendet. Dort waren 
alle aufgebauten Exemplare stabil (ca. 100 mal aufgebaut). Allerding war 
dort noch einen Kondensator vom Ausgang zum negativen Eingang des OPs .
Das war allerdings deshalb noetig weil der Fet am Ausgang zusaetzliche 
Verstaerkung mit in den Kreis brachte.

Ausserdem braucht man die LED auch nicht mit so einem hohen Strom zu 
beaufschlagen. Da duerfte auch 1mA so reichen.

Eine etwas aehnliche Schaltung ist hier beschrieben. Fig.19

http://www.national.com/an/AN/AN-20.pdf
Gast #955516
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@Helmil
DIE Schaltung aus der Applikations-Note hatte ich im Sinn, fand si 
aber nicht wieder. Das Buch von Tietze & Schenk besitze ich leider 
nicht. :-(

Wie ich oben schon schrieb, habe ich die Schaltung ganz oben im Thread 
mit der Schaltung von Benedikt & Helmil ergänzt. Weiterhin habe ich oben 
noch
2 gleiche Potentiometer reingesetzt, um die Steuerkennlinie "gerader" zu 
machen. Der OPV ist nur mit 100n an seiner Betriebsspannung 
"abgefangen".

Die LED speise ich über 220 Ohm aus dem Ausgang des 1. OPV.

>Es stehen im Bereich
>zwischen 4 und 35 Volt 2,7 Volt "wie ein Mann" am Ausgang des OPV.

Das ist immer noch so. :-)

Ich brauche das Gerät, um selbstgebaute Abwärtswandler von 24 auf 5 Volt
damit zu "quälen", um zu sehen, wie sich große Laständerungen auswirken.

Danke nochmal für Eure Hilfen

Paul

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