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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Bewerbungsanschreiben


Autor: Bart (Gast)
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Hallo,

ich habe mal eine Frage zum Anschreiben bei Bewerbungen.
im ersten Absatz bezieht man sich auf die Anzeige das Telefonat oder 
sonst was.
Im zweiten Absatz sagt man was man gerade macht und wo.
gehört hier auch rein womit man arbeitet bzw Programmiert oder kommt das 
nur in dem Lebenslauf?

Gruß
Bart

Autor: Hegy (Gast)
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Es hängt von der Stelle ab. Als Ing. würde ich es so machen:

Im ersten Absatz schreibe ich, warum ich bei denen arbeiten will.
Im zweiten, was ich machen will und ganz grob, was ich kann.
Im dritten, wo ich gerade arbeite und was ich da mache.
Im letzten Absatz Gehaltsvorstellung/Eintrittstermin.

Wie wärs damit? Kukk einfach mal bei den Firmen, was die von der 
Bewerbung erwarten, leztlich ist das ausschlaggebend. Von daher fällt 
eine Vorlage schon damit auf.

Autor: mono (Gast)
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Autor: Klaus R. (klaus2)
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www.scientology.de

Autor: Hä? (Gast)
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>Im ersten Absatz schreibe ich, warum ich bei denen arbeiten will.
Na , weil de Arbeit suchst? Wie einfallsreich.
>Im zweiten, was ich machen will und ganz grob, was ich kann.
Interessiert erstmal keinen, die Tätigkeit gibt der AG vor.
>Im dritten, wo ich gerade arbeite und was ich da mache.
Und Absolventen und Arbeitsuchende? Wofür ist dann der Lebenslauf?
>Im letzten Absatz Gehaltsvorstellung/Eintrittstermin.
Damit degradierst du dich zur Ware womit du leichter ausgefiltert werden 
kannst. Behalte dir sowas für das Vorstellungsgespräch vor. Man muß
es diesen Leuten nicht zu leicht machen.

Drei Absätze reichen.
1) Bezugnehmend auf die Herkunft der Stelleninformation.
In der Regel die Kurzbeschreibung wiederholen damit der Personaler weiß
um welche Stelle es geht (Gerade bei multiblen Stellenausschreibungen).
Bei einer Initiativbewerbung muß man eben heucheln weil der Bezug fehlt:
"ich habe von Ihnen gehört das Sie in in der Branche xy tätig sind..."

2)Überzeugen warum man der Beste für die Stelle ist, bzw. das man
eine Stelle sucht wo man seinen angestrebten Beruf/Tätigkeit
ausgerechnet bei denen vorteilhaft von Nutzen wäre (sich verkaufen).

3)Abschlußformel Das man sich freuen würde bald wieder von Ihm zu hören
oder so ähnlich.

Anmerk. Die Rechtschreibprüfung sollte stets genutzt werden weil
Tippfehler hier am ehesten negativ auffallen.

Wenn das Anschreiben zu umfangreich ausfällt besteht die Gefahr das der 
Personaler es gar nicht(zu Ende) liest weil er sowieso keine Zeit
dazu hat. In der Kürze liegt die Würze. Beim Lebenslauf kann man
seine Fähigkeiten mit Word o.ä. voll ausschöpfen und braucht auch
keine Hemmungen haben viel zu schreiben. Mit ein paar frischen Ideen
(z.B. grafischer LL)wird der LL dann gleich lesenswerter und landet
dann wunschgemäß auf dem richtigen Stapel.

Günstiger ist es allerdings immer vorab bei der Firma mal anzurufen
und ein paar Fragen zu stellen um zu signalisieren das man ernsthaftes
Interesse hat (Gerade bei Absolventen und Arbeitssuchende).

Wer andere bessere Erfahrung gemacht hat kann natürlich auch den Weg
gehen. Ich würde es so machen solange ich keine viel versprechendere
Variante kennengelernt habe.

Autor: mono (Gast)
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@Klaus R. (klaus2)
Heiko Mell berät Ingenieure schon seit Jahren, da gibt es nichts hin zu 
zu fügen! Absolventen sollten ihn einfach kennen! Wobei Bart natürlich 
nicht zwangsweise studiert hat.

> Bezugnehmend auf die Herkunft der Stelleninformation.
Äh, das steht im Betreff. Also entweder Anzeigenkürzel hinter den 
Betreff und der Wortlaut aus der Anzeigen-Überschrift selbst. Eine kurze 
Wiederholung ist nur unnötig, der Anzeigenersteller weiß wen er sucht.

> Und Absolventen und Arbeitsuchende? Wofür ist dann der Lebenslauf?
Anschreiben und Lebenslauf sind inhaltlich praktisch gleich, jeder muss 
für sich alleine stehen können. Absolventen haben immer ein kürzeres 
Anschreiben als Berufserfahrene, sie können evtl. auf privat 
durchgeführte Projekte, Studienarbeiten oder ähnliches verweisen. Der 
Lebenslauf gibt halt nur an wo (Firma) man die Tätigkeiten wie lang 
ausgeführt hat.

> Wenn das Anschreiben zu umfangreich ausfällt besteht die Gefahr das der
> Personaler es gar nicht(zu Ende) liest weil er sowieso keine Zeit
> dazu hat. In der Kürze liegt die Würze.
Für einen Überblick gibt es den Lebenslauf, speziell die Spalte ganz 
rechts. ;-) Aber mehr als eine Seite sollte schon vermieden werden, mit 
viel Erfahrung kann man aber schon auf 1,5 Seiten kommen.

> Beim Lebenslauf kann man seine Fähigkeiten mit Word o.ä. voll ausschöpfen
> und braucht auch keine Hemmungen haben viel zu schreiben. Mit ein paar
> frischen Ideen (z.B. grafischer LL)wird der LL dann gleich lesenswerter
> und landet dann wunschgemäß auf dem richtigen Stapel.
Es ist noch nie jemand wegen einem formschönen LL eingestellt worden, 
wohl aber rausgeflogen, weil es so formschön war, dass niemand den 
Durchblick fand.

> Günstiger ist es allerdings immer vorab bei der Firma mal anzurufen
> und ein paar Fragen zu stellen um zu signalisieren das man ernsthaftes
> Interesse hat (Gerade bei Absolventen und Arbeitssuchende).
Es hängt in keiner Firma auf diesem Erdenrund eine Liste mit Bewerbern 
die schon mal angerufen haben aus, geschweige denn das eben solche 
bevorzugt werden. Wenn du richtige Fragen hast, ruf an, sonst nicht.

@Bart schau auf die obige Seite, da gibt es auch allgemeine Beispiele 
für Anschreiben und Lebenslauf.

cu

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Je nach deiner Ausbildung ist das Anschreiben mehr oder weniger wichtig. 
Als Ing. musst du dir nicht sooo viel Mühe geben.

Nur die Punkte
- Welche Stelle
- Warum passt du auf die Stelle
- Was kannst du, dass dich besonders für die Stelle qualifiziert

Das reicht im Groben schon mal aus.

Kenne selbst auch Ings die trotz Anschreiben mit kleinen Fehlern 
eingeladen wurden.

Z.B. Sehr geehrter Herr xyz, -> da kommt kein Komma mehr

Ingsdorf, den -> schreibt man nicht mehr

und ein Satzbaufehler bzw. komisch formulierte Aussage war auch dabei. 
Der hat den Job dort bekommen. Ist ein mittelgrosses Unternehmen. Wenn 
der Rest der Unterlagen i.O. ist, dann laden sie dich ein. Viele 
Mitbewerber wirst du eh nicht haben.

Autor: yxcv (Gast)
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> Z.B. Sehr geehrter Herr xyz, -> da kommt kein Komma mehr
Aus Interesse, wo hast du das her?
Mit solchen Sachen muss man auch aufpassen, alte-eingesessene könnten 
das auch als Fehler werten... wie man es macht, macht man es eh falsch.
Wobei in Briefen ja auch die direkte Anrede (Sie, Ihr...) nicht mehr 
groß geschrieben werden müssen, ich habe es trotzdem gemacht, nach der 
Schule beschäftigt man sich niiemand mehr mit Rechtschreibung... ;-)

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Hm, scheint wohl eine schweizer Spezialität zu sein. Die überwiegende 
Anzahl Treffer in Google ist der Meinung, es kommt ein Komma oder ein 
Ausrufezeichen und danach wird entsprechend gross oder klein 
weitergeschrieben (Substantiv). Danke für die Verbesserung.

Aber die höflichen Anreden werden immernoch gross geschrieben. Ich 
hoffe, mir beweist hier niemand das Gegenteil...

Autor: yxcv (Gast)
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http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_deutsche_Rechtsc...
Geht beides... ;-)
(Also mir reicht jetzt mal Wikipedia...)

Autor: Hä? (Gast)
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@mono

Ne, im Betreff(schreibt man nicht mehr aber die Zeile wird noch so 
genutzt)steht "Bewerbung als z.B. Dipl.Ing für den Bereich Automotive".
MAN KANN HIER EINE QUELLANGABE MACHEN, MUß ES ABER NICHT.
(Warum gleich sein Pulver verschießen)

so hat man im Anschreiben einen besseren Start und das schreiben geht 
dann viel flüssiger als wenn man vor dem Problem steht wie man mit dem
Anfang des Schreibens beginnt(nur meine Meinung).

Autor: mono (Gast)
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> Ne, im Betreff(schreibt man nicht mehr aber die Zeile wird noch so
> genutzt)steht "Bewerbung als z.B. Dipl.Ing für den Bereich Automotive".
> MAN KANN HIER EINE QUELLANGABE MACHEN, MUß ES ABER NICHT.
> (Warum gleich sein Pulver verschießen)
Dass da 'Betreff' nicht mehr steht ist klar, wobei ich das echt doof 
geschrieben habe, liegt wohl daran, dass ich den Satz nochmal umgestellt 
habe (glaubt es mir oder nicht ;-)). Ansonsten halte ich mich an den 
Mell. Nicht weil er alles richtig macht, nicht weil er selbst Bewerbung 
(aus)sortiert sondern, weil man sich nach einem Leitfaden richten 
muss, jedem wird man es nie Recht machen.

> so hat man im Anschreiben einen besseren Start und das schreiben geht
> dann viel flüssiger als wenn man vor dem Problem steht wie man mit dem
> Anfang des Schreibens beginnt(nur meine Meinung).
Tipps für das Anschreiben gibt es auch unter dem oben genannten Link. 
Wie schon gesagt, man muss sich für einen Stil entscheiden und wenn man 
nicht nur 4er auf dem Zeugnis hat, wird alles gut. ;-)

cu

Autor: Hä? (Gast)
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@mono

halt dich mal anden Mell.
wenndusuper Noten hast, bereits erfolgreich indergleichen
Branche tätig warst, bescheiden bist und weitere Vorzüge hast
z.B. den Jobs hinterherreist, brauchste dir Karrieremäßig keine Sorgen
machen.
Den Mell und seine Ratschläge hab ich mir mal angesehen und bin
einigermaßen erstaunt was dort angestaubt so als Norm verbreitet
wird. Für 1984 mag das alles ja nun eine sensationelle Zusammenstellung
an Tips sein, nur in fast 25Jahren hat sich dieser Bereich auch 
weiterentwickelt und es sind ein paar neue Regeln entstanden.
Einige Personaler können es sich mittlerweile auch nicht mehr erlauben
zu denken "Ach, wieder so ein Mell-Jünger..."
In Bereichen mit Fachkräftemangel kann sich die Wirtschaft solche
Erbsenzähler nicht mehr leisten nach dem perfekten Bewerber zu fanden
ohne die wesentlichen Interesssen des Unternehmens zu berücksichtigen.
Damit würde die Personalernieten in Nadelstreifen nur Ihr eigenes Grab 
schaufeln wenn die Fachabteilung wegen solcher Fettnäpfchen gar nicht
an die Fachleute (weil sie ja die Bewerbung nicht zu Gesicht bekommen)
dran kämen die sie dringend benötigen.


Sicher sind einige Tips von dem Mell auch heute noch brauchbar bzw.
Standard aber aktuell ist das ganze nicht. Beispiel:Lebensläufe werden
schon seit Jahren chronologisch Rückwärts gelistet, also Aktuelles
zuerst, Vergangenes zuletzt. Wer das nicht weiß, wird bei den 
Personalern
schnell in Ungnade fallen und rausgekickt und das beste der Bewerber
wird nie erfahren warum (das ist wohl auch das schlimmste)und man macht 
den Fehler wahrscheinlich immer wieder weilman daraus nichts lernt.

Deine verächltliche Aussage über 4er in Zeugnissen zeugt doch sehr
von Unverständnis. Manche sind Theoretiker die nicht mal wissen wie man
einenLötkolben richtig benutzt und manche sind eben Prakmatiker denen
es schwerfällt Massen an Informationen, die sie wahrscheinlich sowieso 
nie brauchen werden, im Kopf zu behalten oder auf Kommando auszuspucken 
wennes
die Situation es erfordert.Auch ne Artt Menschen zu diskremenieren

Autor: mono (Gast)
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> halt dich mal anden Mell.
> wenndusuper Noten hast, bereits erfolgreich indergleichen
> Branche tätig warst, bescheiden bist und weitere Vorzüge hast
> z.B. den Jobs hinterherreist, brauchste dir Karrieremäßig keine Sorgen
> machen.
Trifft auf mich nicht zu, mein Radius liegt bei knapp 60km.

> Den Mell und seine Ratschläge hab ich mir mal angesehen und bin
> einigermaßen erstaunt was dort angestaubt so als Norm verbreitet
> wird. Für 1984 mag das alles ja nun eine sensationelle Zusammenstellung
> an Tips sein, nur in fast 25Jahren hat sich dieser Bereich auch
> weiterentwickelt und es sind ein paar neue Regeln entstanden.
> Einige Personaler können es sich mittlerweile auch nicht mehr erlauben
> zu denken "Ach, wieder so ein Mell-Jünger..."
1. Wie oben geschrieben, niemand wird es jedem Recht machen!
2. Was wird ein Mell über die sagen, die von den 'anderen' Beratern 
kommen?
3. Wieso sind deine Berater-Tipps gerade die richtigen?

> In Bereichen mit Fachkräftemangel kann sich die Wirtschaft solche
> Erbsenzähler nicht mehr leisten nach dem perfekten Bewerber zu fanden
> ohne die wesentlichen Interesssen des Unternehmens zu berücksichtigen.
> Damit würde die Personalernieten in Nadelstreifen nur Ihr eigenes Grab
> schaufeln wenn die Fachabteilung wegen solcher Fettnäpfchen gar nicht
> an die Fachleute (weil sie ja die Bewerbung nicht zu Gesicht bekommen)
> dran kämen die sie dringend benötigen.
Was schlägst du sonst vor? Also konstruktiv!

> Sicher sind einige Tips von dem Mell auch heute noch brauchbar bzw.
> Standard aber aktuell ist das ganze nicht. Beispiel:Lebensläufe werden
> schon seit Jahren chronologisch Rückwärts gelistet, also Aktuelles
> zuerst, Vergangenes zuletzt. Wer das nicht weiß, wird bei den
> Personalern schnell in Ungnade fallen und rausgekickt und das beste der
> Bewerber wird nie erfahren warum (das ist wohl auch das schlimmste)und
> man macht den Fehler wahrscheinlich immer wieder weilman daraus nichts
> lernt.
10 Bewerbungen, 4 Gespräche, 3 Zusagen und dann meine Unterschrift. 2 
Absagen, bei den anderen habe ich vor deren Antwort bereits abgesagt.

> Deine verächltliche Aussage über 4er in Zeugnissen zeugt doch sehr
> von Unverständnis. Manche sind Theoretiker die nicht mal wissen wie man
> einenLötkolben richtig benutzt und manche sind eben Prakmatiker denen
> es schwerfällt Massen an Informationen, die sie wahrscheinlich sowieso
> nie brauchen werden, im Kopf zu behalten oder auf Kommando auszuspucken
> wennes die Situation es erfordert.Auch ne Artt Menschen zu diskremenieren
Äh, ich liege mit meinen Noten bei ~2.3, das ist fast schon Standard. 
Tut mir ja auch Leid, dass das so ist und es wirklich nicht arrogant. 
Mein Vordiplom hatte den Schnitt 3.1, da wurde ich (in 
Bewerbungsgesprächen) schon gefragt wie das kommt und das war eine 
kleine Firma mit ~20 Mitarbeitern. Man hat mich dann in die Gruppe der 
'eher praktisch veranlagten' geschoben. Wo ich mich auch hinschieben 
würde.
Wer im Studium nur 4er (ich betone nur) hat, hat die falsche Wahl 
getroffen. Entweder er ist in der richtigen Richtung, hätte aber eher 
Techniker oder Geselle machen sollen, oder es war die komplett falsch 
gewählte Richtung.

nichts für ungut

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Ich muss mich immer wiede kringeln mit der Sache mit dem Loetkolben ...

" die nicht mal wissen wie man einen Lötkolben richtig benutzt."

Ich bin froh wenn ich das Ding nicht mehr anfassen muss... die kleinen 
Chinesen in irgendeiner Produktionsstrasse koennen das doch viel 
besser... nun wissen wir auch wo diese Arbeit intellektuell angesiedelt 
ist...

Autor: QMler (Gast)
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@Daniel Düsentrieb

"Ich bin froh wenn ich das Ding nicht mehr anfassen muss... die kleinen
Chinesen in irgendeiner Produktionsstrasse koennen das doch viel
besser... nun wissen wir auch wo diese Arbeit intellektuell angesiedelt
ist"

Vollste Zustimmung. Ich bin doch nicht Ingenieur geworden um zu löten. 
Das sollen andere machen. Ich kümmer mich lieber um den ganzen 
Papierkram :-)

Autor: Hä? (Gast)
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@mono

>Was schlägst du sonst vor? Also konstruktiv!

Was soll ich da vorschlagen? Bleibt nur der Versuch die Leute
auszutricksen zu versuchen. Wenn`s nicht klappt steht man auch
nicht besser dar.

>Wer im Studium nur 4er (ich betone nur) hat, hat die falsche Wahl
>getroffen. Entweder er ist in der richtigen Richtung, hätte aber eher
>Techniker oder Geselle machen sollen, oder es war die komplett falsch
>gewählte Richtung.

...oder hatte eine Studium mit unglücklichen Rahmenbedingungen die das 
Ergebnis schlecht aussehen läßt. Einige Dozenten sind auch richtige
Idioten ohne jede Rücksichtnahme.
Ein Dr.Dipl. usw. hatte mal bei seinen Vorlesungen, wenn die Tafel voll 
war, einfach seinen eigenen Beitrag von rechts überschrieben ohne die
Tafel zu löschen weil er meinte, das sollen mal die Studenten machen,
weil er sich sonst die Finger naß macht. Das Fachgebiet war ohnehin
total Berufsfremd(E-Technik), aber man dachte wohl, Hauptsache wir
bekommen die Lehrstunden zusammen(Mechanik und Festigkeitslehre 
(Maschinenbau).
Oder in MSR waren wir mit der Mathematik noch gar nicht so weit.
Das mußte erst mal nach geholt werden. Der den Studienplan gemacht
hatte muß ein Vollidiot gewesen sein.

Komisch wenn von früheren Arbeitgebern stets sehr gute oder gute 
Fachkenntnisse attestiert wurden oder glaubste die meinen das anders
herum?

Ich bin mal auf nem Seminar einem begegnet, der war Radio- und 
Fernsehtechniker (heute heißt das ja anders)und dann war er noch Koch
(Umschüler). Tolle Kombination. Ob er als Koch was taugte, kann ich
nicht beurteilen aber als Techniker war er praktisch nicht so
überzeugend im Team. In Theorie war es ganz gut. Er hatte bei einer
Firma zuvor nur ein paar Monate durchgehalten bis sie ihn dann
abgeschossen haben. Ich hoffe das er die Kurve doch noch gekriegt hat.
Was die staatliche Berufsberatung und -fürsorge manchmal für Stilblüten 
treibt ist oft nicht mehr zu fassen.
Besser machen könnte man das System nur, wenn man die AG gesetzlich zur
Verantwortung bringen würde(also Rechtfertigungszwang), im wahrsten 
Sinne des Wortes. Allerdings bewirkt die gegenwärtige Gesetzeslage (AGG) 
eher
das Gegenteil, hab ich den Eindruck.

>10 Bewerbungen, 4 Gespräche, 3 Zusagen und dann meine Unterschrift. 2
>Absagen, bei den anderen habe ich vor deren Antwort bereits abgesagt.

So ne Bilanz hatte ich schon lange nicht mehr, aber die Region wo ich
lebe, obwohl Landeshauptstadt, ist in Elektronik eher ne ziemlich taube 
Nuss was man bei der Berufswahl vorher nicht wissen konnte. Ein Umzug
wäre für mich jedenfalls ausgeschlossen. 30km Radius von der Wohnung
würde ich aber akzeptieren.

Vielleicht bewirkt der Fachkräftemangel etwas.
Bei einigen Firmen kann man auf deren Webseiten sehen, das die Jobs
auf Halde haben aber nicht besetzen können. Große Mühe bei der Besetzung 
machen die sich aber auch nicht.

Autor: mono (Gast)
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>> Was schlägst du sonst vor? Also konstruktiv!
> Was soll ich da vorschlagen? Bleibt nur der Versuch die Leute
> auszutricksen zu versuchen. Wenn`s nicht klappt steht man auch
> nicht besser dar.
Den Satz kapier ich nicht.

> ...oder hatte eine Studium mit unglücklichen Rahmenbedingungen die das
> Ergebnis schlecht aussehen läßt. Einige Dozenten sind auch richtige
> Idioten ohne jede Rücksichtnahme.
Das erklärt eins, zwei 4er auf dem Zeugnis, grundsätzlich hatte ich so 
ein paar und bei einem wurde es auch eine 4. Dann müssen halt die 
anderen Noten passen.

Das mit dem Umschüler kenne ich noch aus der Lehre, da will die 
Arbeitsagentur einfach nur so tun können, 'Wir haben was getan'. Ich 
hatte bei meiner Abschlussprüfung teilweise 60-jährige Umschüler, die 
kommen meist von Schulen und machen eine rein theoretische Ausbildung. 
Mein damaliger Berufsschullehrer meinte auch, dass die meisten nicht 
bestehen, aber für diese Quälerei wieder ein Jahr Arbeitslosengeld 1 
bekommen (das war noch vor Hartz 4).

cu

Autor: Hä? (Gast)
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@mono
>Den Satz kapier ich nicht.

Na, den Personalern Märchen erzählen und hoffen das
es keiner merkt. Teilweise hab ich schon mal was gelesen
wie man am elegantesten und glaubwürdig LL-Lücken füllt.
(z.B. mit Ehrenamtlichen Tätigkeiten oder so).
Bei nem schwarzen Loch hilf das wohl dann aber auch nicht mehr.

>aber für diese Quälerei wieder ein Jahr Arbeitslosengeld 1
>bekommen (das war noch vor Hartz 4).

Das Kind hat nur nen neuen Namen bekommen.
Heißt heute Umqualifizierungsmaßnahme oder Praxistraining oder
was die Schreibtischtäter sich sonst noch so ausdenken.

Haben die bei mir auch mal versucht, habe aber mitten im Kurs die Kurve
gekriegt und in nen anderen Berufsbezogenen Kurs gewechselt
(zertifizierter IHK-Elektronikentwickler)
Immerhin mit ner Abschlußdurchschnittsnote von 2,1 und ner
Bestnote (1,0) im Baugruppenentwurf was auch meinem Berufschulniveau 
entspricht. Damit kann man schon ordentlich Klinken putzen gehen.

Zu den Methoden der Arbeitsbehörden: Einmal wollten die mich mal
wieder in einen Bewerbungskurs stecken wo ich überhaupt nicht
rein wollte. Hatte ich schon mehrfach gemacht, brachte nur nichts.
Also ich da hin und sage "Mich hat das Amt geschickt hier am Kurs
teilzunehmen"(bezahlt ja der Steuerzahler dachte ich). Darauf
wurde ich promt vom Träger abgelehnt wegen angeblich fehlender
positiver Einstellung zu diesem Kurs. Kaum zu glauben,oder?
Sanktionen hat es jedenfalls nicht gegeben, glücklicher Weise.
Jetzt, oder in Kürze soll ja jeder Kunde ein Budget haben das der 
Vermittler für Beschäftigungsfördernde Maßnahmen vergeigen kann.
Ich halte das allerdings wieder nur für Verschwendung von Steuergeldern
wenn das Problem nicht bei den AGn gelöst wird.
Die Österreicher, Dänen, Schweden und Niederländer (wahrscheinlich noch
mehr) sind da fortschrittlicher und schicken Ihre Jobvermittler mit
Bewerbungsmappen unter den Arm in die Betriebe und dann gibt
der Erfolg dieser Methode recht. Und warum wirste wohl fragen, weil
den Vermittlern andere Türen geöffnet werden als wenn sich nur der
AN bewirbt. Bei uns lassen die meisten AG Vermittler von den Behörden
erst gar nicht rein, weil man die scheut wie der Teufel das Weihwasser.

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Es ist auch nicht Job der Arbeitsagenturen, für ihre "Kunden" eine 
Stelle zu suchen. Da muss schon jeder selbst seinen Arsch bewegen. 
Einzig Arschtritte sollten die Agenturen austeilen.

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Die Arbeitsverweigerer sollte man auf Wasser und Brot setzen. Nix mehr 
Fernseher, Alk und Kippen. Leider trifft es auch deren Kinder, die in 
solchen Familien leider sehr häufig vorkommen.

Autor: Hä? (Gast)
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>Die Arbeitsverweigerer sollte man auf Wasser und Brot setzen. Nix mehr
>Fernseher, Alk und Kippen. Leider trifft es auch deren Kinder, die in
>solchen Familien leider sehr häufig vorkommen.

Fernseher wäre echt ne Strafe.
Aber Alk und Kippenentzug für Kinder ist wohl ein bischen bescheuert.

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Man kann auch absichtlich alles falsch verstehen. Die Kinder trifft 
nicht der Alk und Kippenentzug (hoffentlich) sondern das Wasser und 
Brot.

Autor: Hä? (Gast)
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@ Sonnenschein

>Man kann auch absichtlich alles falsch verstehen. Die Kinder trifft
>nicht der Alk und Kippenentzug (hoffentlich) sondern das Wasser und
>Brot.

Wenn du es merkst, ist es ja gut.
Das kommt dann davon, wenn man solche Sprüche macht.

>>Die Arbeitsverweigerer sollte man auf Wasser und Brot setzen.

Arbeitsverweigerer haben in der Gesellschaft ihre Zweckbestimmung wie 
Prostituierte. Die Einen bewirken das die Arbeitgeber ab und zu von
Ihrem hohen Thron herunterkommen und zumindest versuchen sich wie
anständige Menschen zu verhalten und die anderen, das sich Frauen
auch nachts auf die Straße wagen dürfen, ohne das nen geiles
Sonnenscheinchen über die gewaltsam herfallen.
Daher würde ich es mir mal besser überlegen bevor du hier eine 
Gesellschaftsgruppe verunglimpfst. Das zeugt nämlich von unsozialem 
Verständnis und Respektlosigkeit gegenüber seinen Mitmenschen.

Autor: Gast (Gast)
Datum:

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Und der Preis für die sinnloseste Analogie geht an...

Autor: Sonnenschein (Gast)
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@Hä

Ich kann nicht sehen, was an dem Ausdruck "Arbeitsverweigerer" nicht zu 
verstehen ist. Da steht mit keinem Wort, dass H4-Empfänger 
Arbeitsverweigerer seien. Umgekehrt könnte man es lesen, 
Arbeitsverweigerer seien H4-Empfänger. Ist wohl das Gleich wie mit "Alle 
Menschen haben eine Nase <-> Alles was eine Nase hat, ist ein Mensch".

Bevor du mir Sprüche vorwirfst, denk mal über deine eigenen nach. Also 
sind die H4-Frauen alle Prostituierte? Ich habe es auch ohne 
Prostituierte nicht nötig, mir gewaltsam "Zärtlichkeit" zu holen. 
Vielleicht bist aber du selbst Stammgast in entsprechenden 
Etablissements und freust dich darüber, dass es Frauen gibt, die diesen 
Job machen (müssen).

Das es diese Arbeitsverweigerer gibt, das braucht man wohl nicht zu 
diskutieren. Jeder, für den sich "Arbeit nicht rechnet", sollte den 
H4-Satz noch gekürzt bekommen. Wie viel man zum Leben braucht und ob H4 
ausreicht, dazu kann und will ich nichts sagen.

Autor: Hä? (Gast)
Datum:

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@Sonnenschein

>Bevor du mir Sprüche vorwirfst, denk mal über deine eigenen nach. Also
>sind die H4-Frauen alle Prostituierte?
Das sind ja auch keine Sprüche sonder nur ein Beispiel.

>Ich habe es auch ohne Prostituierte nicht nötig, mir gewaltsam >"Zärtlichkeit" zu 
holen.
Quatsch
>Vielleicht bist aber du selbst Stammgast in entsprechenden
>Etablissements und freust dich darüber, dass es Frauen gibt,
>die diesen Job machen (müssen).
Hab ich nicht nötig.

Was hat denn ein Arbeitsverweigerer mit Hartz 4 zu tun?
Du interpretierst etwas unnötig aus den Zusammenhang.
Man kann auch die Arbeit verweigern im Job wie ich es kürzlich wieder
mal erfahren mußte auch wenn es nicht wirklich was neues ist.
Ich fand nur dein Herziehen über div. Gesellschaftsgruppen als
völlig unnötig aber anscheinend bis du gegen alles was auch nur
Geldwert zu deinen Nachteil sein könnte, also quasi Futterneid.
Angenommen es werden keine Kinder mehr geboren und das Kindergeld
bräuchte nicht mehr aus Steuermitteln finanziert werden.
Glaubst du allen Ernstes das du dann mehr Kohle zur Verfügung hast?

Du kannst die Welt nicht ändern so wie sie ist, es sei denn du vergibst
fair vergütete Arbeit an alle und machst nicht so ein Gewese darum
das du dann nicht im Geld schwimmst.

>Jeder, für den sich "Arbeit nicht rechnet", sollte den
>H4-Satz noch gekürzt bekommen. Wie viel man zum Leben braucht und ob H4
>ausreicht, dazu kann und will ich nichts sagen.

Politische Forderungen stellen, aber dann nicht für die Folgen
gerade stehen wollen, das haben wir gern. Widersprüchlicher
geht´s wohl nimmer.
Als nächstes verlangst du doch für H4er die Gas.....
...auch ne Endlösung der H4er Frage.
Lern`t Ihr eigentlich aus der Geschichte nichts dazu?

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Tut mir leid, ich verstehe deinen Text und deine Beispiele nicht. Muss 
man wohl Germanistik und Philosophie studiert haben.

Ich habe NIE geschrieben, das ich H4 abschaffen will oder es den 
Hilfebedürftigen nicht gönne. Wer sich nicht selbst helfen KANN, dem 
soll auch geholfen werden.

Mir die Forderungs der "Gas....." für H4ler zu unterstellen ist dann 
aber schon eine Frechheit.

Warscheinlich bin ich politisch sowie geschichtlich nicht gebildet 
genug, um deinen Beitrag zu verstehen.

Autor: Hä? (Gast)
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>Tut mir leid, ich verstehe deinen Text und deine Beispiele nicht. Muss
>man wohl Germanistik und Philosophie studiert haben.

Hauptschulabschluß reicht und ab und zu mal die Zeitung lesen.

>Ich habe NIE geschrieben, das ich H4 abschaffen will oder es den
>Hilfebedürftigen nicht gönne.
Auf einmal? Deine wahre Auffassung zu H4 ist durch deinen
feindseeligen Spruch und teilweise widersprüchliche Argumentation 
offensichtlicher.
>Wer sich nicht selbst helfen KANN, dem soll auch geholfen werden.
Ein polistisches Lippenbekenntnis, wie es ständig benutzt wird, vor
allem von Mutter Merkel & Co., weiter nichts.
Du hast die Arbeitsagenturen, H4 und Arbeitsverweigerer in den
Zusammenhang gebracht, vorher war nicht die Rede davon.

>Mir die Forderungs der "Gas....." für H4ler zu unterstellen ist dann
>aber schon eine Frechheit.
Dann würde ich H4- Empfänger in Ruhe lassen und nicht noch
hetzen, von wegen mit Wasser und Brot.

>Warscheinlich bin ich politisch sowie geschichtlich nicht gebildet
>genug, um deinen Beitrag zu verstehen.

Das kann ich nicht beurteilen.
Das du mein angedeutetes Beispiel als Frechheit empfindest, beweist
allerdings das dir die geschichtliche Bedeutung sehr wohl bekannt ist.

Ich glaube, wir sollten dieses Thema hier jetzt lassen.
Es hat mit dem Threadthema nämlich nichts mehr zu tun.
Wenn wieder mal einer gegen H4- Betroffene hetzt, bekommt es
dann schon mit mir zu tun.

Autor: ??? (Gast)
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>Wenn wieder mal einer gegen H4- Betroffene hetzt, bekommt es
>dann schon mit mir zu tun.

lol hier werden wohl schonmal prügel angedroht?

Autor: Sonnenschein (Gast)
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Wenn man Aussagen völlig aus dem Zusammenhang reisst, dann kann man sie 
schon interpretieren wie man möchte. Von der Originalaussage bleibt dann 
nicht mehr viel übrig.

Warscheinlich ist Hä? selbst Mitglied in dem Verein und will sich 
natürlich keine Kritik gefallen lassen. Schon wie schlechte Noten schön 
geredet werden ("ist halt nicht jeder ein Theoretiker...") ist ein 
Hinweis darauf. Warscheinlich selbst nur 4er geschrieben und natürlich 
waren die anderen Schuld, böse böse Professoren. Mit nem "Ne, hatte nur 
1er an ner ELITE-Uni" brauchst hier gar nicht erst zu kommen, glaube ich 
dir eh nicht. So, wie du Beiträge interpretierst und Aussagen aus dem 
Zusammenhang reisst, kann ich mir durchaus jemanden vorstellen, der es 
an einer Hochschule nicht einfach hat/hatte.

Mir Prügel drohen kann jeder, wer sie dann einstecken muss steht auf 
einem anderen Blatt...

Autor: Hä? (Gast)
Datum:

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nicht lesenswert
>Mir Prügel drohen kann jeder, wer sie dann einstecken muss steht auf
>einem anderen Blatt...

Und wieder unterstellst du etwas was nicht den Tatsachen entspricht.
Geht in die Kirche, da kannste deinen Glauben ausleben.

>Wenn wieder mal einer gegen H4- Betroffene hetzt, bekommt es
>dann schon mit mir zu tun.

ARGUMENTATIV natürlich.
Gewalt ist was für Gehirnamputierte.
Jetzt laß es endlich gut sein.

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