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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik PWM in "richtige" Gleichspannung?


Autor: AVRli (Gast)
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Hi zusammen,

das erzeugen der PWM Spannung ist in Ordnung.
Auf dem Oszi siehts auf jeden Fall supie aus. ;-)

Hat nun vielleicht jemand den entscheidenden Tip/Link
wo man nachlesen kann wie man aus der PWM Frequenz eine
konstante Gleichspannung machen kann?

Versuche mit R,C's und Dioden sind nicht konstant genug... ;-(

Wenn man mit einem Multimeter die PWM Spannung mist "steht" sie wie
ne 1... nur auf dem Oszi ist sie immer noch wellig...

Ich möchte damit ein Transistor ansteuern der als
"Spannungsgesteuerter Widerstand" fungieren soll...

Ich währe für jede Hilfe dankbar...

MfG und viel Spass bei "ostern"... ;-), AVRli

Autor: Hans (Gast)
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tiefpass auf 1/10tel von deiner pwm-frequenz sollte eigentlich
reichen...

ganz weg bekommst du die welligkeit nicht .... oder nur mit grossem
aufwand... da ists besser du nimmst einen extra dac ...ist dann
einfacher....

73de oe6jwf / hans

Autor: Stefan Kleinwort (Gast)
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Welche Frequenzen benutzt Du bzw. wie schnell muss Deine Gleichspannung
zu ändern sein?

PWM-Ausgang O-------R-----o-----O Gleichspannungs-Ausgang
                          l
                          l
                        -----  C
                        -----
                          l
                          l
                         GND

R * C muss wesentlich grösser sein als die Periodendauer der PWM (so
Faktor 1000), dann ist das Ergebnis auch einigermassen geglättet.

Was willst Du denn genau damit machen?

Stefan

Autor: tubbu (Gast)
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hab mal gehört, dass man mit nem L-C-Tiefpass bessere Ergebnisse
hinbekommt.
Allerdings selbst keine Erfahrung damit...

Autor: AVRli (Gast)
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Vielen Dank für die schnellen Antworten... ;-D

@Steffan

Also die PWM Frequenz ist 140Hz... nicht gerade schnell aber der ATMEL
soll ja das nur nebenbei machen... also das eigendliche Hauptprogramm
nicht ausbremsen.

Die Idee ist es mit Hilfe eines Transistors eine Rechteckspannung in
der Amplitude zu ändern.

Also ein Ausgang erzeugt den "Ton" als Rechteckspannung und der
andere Ausgang (von dem hier die Rede ist) soll den Transistor
ansteuern der dann das Rechtecksignal in der Amplitude ändert.
Lautstärkeänderung...


Ich werde mal weiter basteln...
Vielleicht hat noch jemand eine Schaltung mit ein paar angaben zu den
Bauteieln (Werte)...

MfG AVRli

Autor: Sebastian (Gast)
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Häh? Wieso denn so kompliziert? Ich weiss ja nicht, worum es bisher
ging, aber ich mache aus einem rect einen DC, indem ich einen
RC-Tiefpass und dann einen 7805 drannhänge. :-) (Oder meinentwegen
einen LM317). Die Welligkeit, die dahinter noch übrig ist, solltest du
auf 'nem Scope nicht mehr sehen können ...

--
Grüße, Sebastian
www.mathar.com - MSP430-Tutorials

Autor: ape (Gast)
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Also die PWM Frequenz ist 140Hz... nicht gerade schnell aber der ATMEL
soll ja das nur nebenbei machen... also das eigendliche Hauptprogramm
nicht ausbremsen.

Machst du das PWM Signal in Software?
Ich weiß ja nich was du für einen Controller einsetzt aber so ziemlich
jeder kann das mit nem Timer machen.

Ich hab übrigens mit nem R-C Glied sehr gute Erfahrungen gemacht. Als R
hatte ich 4,7 kOhm und mein C waren glaub ich ein paar hundert nF. PWM
Frequenz lag wenn ich mich recht entsinne bei ein paar kHz (ich glaube
ca. 7)
Welligkeit war auch auf dem Oszilloskop nich mehr viel zu sehen.

Autor: AVRli (Gast)
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Hi!

@Sebastin
Ja ok 7805 nur kommt doch dann immer nur 5V raus...
Also 0V BIS 5 V geht da nicht... denke ich...
Sorry wenn ich falsch liege...

@ape
Ja das Signal wird per Software über T1 erstellt.
Grund für die Wahl ist das ich mehrere PWM Signale verwende.
Eines direkt über T1 würde mir nicht reichen...

Ich danke für eure Beiträge auch wenn das Problem noch nicht
ganz gelöst ist...

Ich habe aber nun meine Gleichspannung mit der ich gut leben kann!

MfG AVRli

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