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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Mitarbeitergespräch / Gehaltserhöhung?

Autor: Frager (Gast)
Datum: 01.10.2008 07:59

Guten Morgen,

ich arbeite seit Anfang 2007 bei einer kleinen Elektronikfirma.
Da es, zumindest meiner Meinung nach, ganz gut läuft, sowohl mit mir als
auch in der Firma allgemein, wollte ich den Chef mal ganz vorsichtig
zwecks Gehaltserweiterung zum neuen Jahr anhauen.

Außerdem, und das ist mir eigentlich ebenso wichtig, würde ich gerne mit
ihm ein bisschen über mich sprechen, sozusagen ein Mitarbeitergespräch,
weil es im täglichen Arbeitstrubel kaum zu längeren Gesprächen kommt,
und weil ich wissen möchte, wie ich in der Firma so stehe und was er
bzw. die Firma ingesamt so von mir hält.

Als ich darüber eine Weile nachdachte, kam mir die Idee, das Ganze ein
bisschen wie eine Präsentation aufzubauen, nur ohne das Präsentieren.
Also ich würde die Punkte, über die ich gerne sprechen würde, auf
Powerpoint-Folien aufschreiben, bisschen schick, bisschen drumherum, und
ihm dann zum Gespräch ein Exemplar in die Hand drücken, und dann
blättern wir, während wir reden. So vergesse ich auch nichts, worüber
ich sprechen will, und er hat was in der Hand, worauf er sich beziehen
kann. Und da wäre dann, so viel es mir gestern ein, eine Folie nach dem
Motto "Des Chefs Lieblingsthema - Gehaltserhöhung". :)

Was haltet ihr von der ganzen Mitarbeitergesprächsidee allgemein, von
der Verpackung der Gehaltserhöhungsanfrage und überhaupt?
Autor: Gast (Gast)
Datum: 01.10.2008 08:03

In großen Firmen sind Mitarbeitergespräche Pflicht, da einerseits der
Mitarbeiter bewertet wird, andererseits der Chef auf Fehler aufmerksam
gemacht wird. Auch Chefs sind nicht vollkommen. Wenn man nicht
miteinander redet, wird man auch nichts erfahren.

Aus den Mitarbeitergesprächen ergibt sich dann eine
Mitarbeiterbewertung, die dann den Bonusanteil im Gehalt regelt (nicht
das Grundgehalt).
Autor: Frager (Gast)
Datum: 01.10.2008 08:07

>ich arbeite seit Anfang 2007 bei einer kleinen Elektronikfirma

Ich meine wirklich klein, <10 Mitarbeiter.
Und der Chef meinte zur Einstellung, dass nach 1 oder 2 Jahren, wenn
alles läuft, das Gehalt 200€ höher gehen sollte.
Bonusanteil und solche Mätzchen gibts hier nicht, es gibt Gehalt. Punkt.
Autor: Hä? (Gast)
Datum: 01.10.2008 08:12

@Gast

ein "wird" zu viel.

Laß dir ein Zwischenzeugnis geben.
Auf der Grundlage kannste dann argumentieren.
Wenn du Glück hast wird dein Chef gnädig sein und dir
einen halben Inflationsausgleich mehr zahlen.
Wenn du Pech hast bekommste nur Ausreden, Sprüche,
Drohgebärde oder Lügen zu hören.
Hängt aber auch von deiner Wichtigkeit im Betrieb ab.

Viel Glück
Autor: Michael (Gast)
Datum: 01.10.2008 11:03

Auf jeden Fall solltest du das Gespräch suchen. Bei einer Unternehmung
mit weniger als zehn Mitarbeitern und du weißt nicht, wie das
Unternehmen dich sieht ist nicht gut. In unserem Betrieb (meine
Unternehmung hat mehr als 1000 Mitarbeiter) arbeiten 300 Mitarbeiter und
ich weiß sehr gut wie der Betrieb mich sieht. Die Mitarbeitergespräche
bestätigen immer das, was ich so zwischen Tür und Angel über mich aus
dem Betrieb erfahre.
Autor: Master Snowman (snowman)
Datum: 01.10.2008 11:17

eine standortbestimmung aus sicht des cheffs ist wichtig, bitte ihn
darum. vielleicht mal erst mündlich anfragen, ob du ihm eine mail /
blatt papier geben darfst mit punkten, die du dann gerne besprechen
würdest. bitte erschlage ihn nicht unangekündigt gleich mit einer
präsentation. wenn du ihn vorher fragst, wirst du auch merken, wie
"erfreut" er darüber ist, jenachdem beschränkst du dich auf weniger
punkte (auf die wichtigsten) oder mehr.
wenn das gespräch an sich super läuft kannst du ihn nach einer
lohnerhöhung fragen (du musst eine lohnerhöhung begründen können!!),
anderfalls tu es in einem zweiten anlauf.
viel glück
Autor: Sven L. (friemler)
Datum: 01.10.2008 13:01

Gast wrote:
> In großen Firmen sind Mitarbeitergespräche Pflicht, da einerseits der
> Mitarbeiter bewertet wird, andererseits der Chef auf Fehler aufmerksam
> gemacht wird. Auch Chefs sind nicht vollkommen. Wenn man nicht
> miteinander redet, wird man auch nichts erfahren.
>

So schön, so gut, aber meine Erfahrungen gehen dahin, dass der
Vorgesetzte (sonst wäre es ja ein Chef) die Gehaltserhöhung abhängig von
der Kritik macht. Leider mußte man erst seinen Vorgesetzten Bewerten ->
ergo gab es ziemlich viele Schleimbeutel in meiner Schicht.

Aber es geht auch anders. Davor hatte ich einen richtigen Chef, der auch
hinter seinen Mitarbeitern stand, doch wurde er gegangen, da das
Management einen Ja-Sager haben wollte. Traurig, aber sicherlich kein
Einzelfall.
Autor: Ingenieur (Gast)
Datum: 01.10.2008 13:06

>Laß dir ein Zwischenzeugnis geben.
Das kann der dann so auffassen, daß Du Dich anderweitig umsehen willst.

>Also ich würde die Punkte, über die ich gerne sprechen würde, auf
>Powerpoint-Folien aufschreiben

Um Gottes Willen! Wenn mir einer so käme, dann wäre ich schwer irritert.
Mache Dir einen Zettel oder schreibe ihm eine mail mit nicht mehr, als
5-6 Zeilen / Punkten, die als Diskussionsgrundlage dienen kann.
Autor: Peter Pan (Gast)
Datum: 01.10.2008 13:31

>Laß dir ein Zwischenzeugnis geben.
>Das kann der dann so auffassen, daß Du Dich anderweitig umsehen willst.

Ein Freund hat mal gesagt: " Es ist traurig das mann sich heut zu tage
hochkündigen muß"

aber in seiner Firma wird ganz offensichtlich damit gezeigt das der
Arbeitgeber etwas tun muß um seine guten Mitarbeiter behalten zu können.

Daher wird sich immer andersweitig Beworben und geguckt was man am Markt
so wert ist und dann Kann der Chef sich entscheiden er gibt bessere
konditionen, Lehrgänge oder Gehaltserhöhungen.

Doch in einer kleinen Firma solltest du mit dem Chef gemütlich etwas
essen gehen und die Punkte klären, da man sich untereinander kennt.
Wichtig ist eine gute vorbereitung aber ablesen würde ich das nicht.
Verkaufe dich und wenn du weißt du hast eine wichtige position in der
Firma dann leg es drauf an der Chef wird dich nicht sofort kündigen wenn
man sich kennt. wenn ihm dein Gehaltswunsch zu hoch erscheint dann sagst
du: Das sind Gehaltsverhandlungen ich gehe nicht davon aus das sie mir
meinen höchstsatz geben sondern mich versuchen zu drücken. daher fange
ich mal höher an. Weiß er aber bestimmt.

Ein Kunde ist in unseren Laden gekommen und wollt für ein 9,90€ teil
einen Rabatt aushandeln. Ich mußte bei solchen hohen rabatten meinen
chef holen.

Der Kunde: Hallo, ich möchte Handeln.
mein chef: Gern dann geben sie mir 14,50€ für diesen Artikel.
Der Kunde: ?????? aber das kostet doch nur 9,90€.
mein chef: Ich weiß aber wir handeln doch ich will mehr dafür und du
weniger und wir treffen uns in der mitte ;)

Verkauft wurde der Artikel dann für 10% weniger als der Normalpreis.


Viel erfolg

P. Pan
Autor: Ingenieur (Gast)
Datum: 01.10.2008 14:08

Firmen, die um 9,90 Artikel handeln, kommen im Leben nicht hoch.
Autor: Peter Pan (Gast)
Datum: 01.10.2008 14:18

Wenn du meinst ......

Auch Sony hat einen Akku für ne Fernbedienung der 4,99 kosten. ;)

Fa. Reichelt bietet soger artikel für 0,10€

und Fa. Microchip bietet IC`s für 1€

Nen KW Strom kostet auch "nur" 0,20€

Aber deiner Meining nach haben die ja alle keine Zukunft

kluger Beitrag .....

solltest wohl mal deinen Nicknamen überdenken ....
Autor: Michael (Gast)
Datum: 01.10.2008 14:53

>Firmen, die um 9,90 Artikel handeln, kommen im Leben nicht hoch.

Typisch deutsches Denken. Es gibt sogar Länder, da gehört das Handeln
zum guten Ton.
Autor: Ingenieur (Gast)
Datum: 01.10.2008 15:06

Peter, es geht nicht um den Verkauf der niederpreisigen Artikel. Es geht
darum, daß man 5min investiert, um um 1 Euro zu verhandlen. 5min haben
im Geschäftsleben einen Gegenwert von mehr als 5 Euro!

>Typisch deutsches Denken. Es gibt sogar Länder, da gehört das Handeln
>zum guten Ton.

Ist nicht falsch, wenn Du es als Deutsch kritisierts.

Ich spinne den Gedanken weiter und überlege mir, wer im Bereich
Investment und Enginering, wo es auf Effizienz ankommt die Nase vorn hat
und wer zu den "Handelsnationen" mit Bazarmentalität gehört: Türkei,
Indien, Afghanistan und der Rest des Orients sind den ganzen Tag am
handeln und was ist mit deren Industrie? Wo stehen die Großbanken: In
Zürich und Frankfurt.

Und jetzt denken wir mal an die Italiener mit halbsüdländischer
Metalität und was finden wir dort?

.......

Als erfolgreicher Händler musst Du Deine Zeit sinnvoll nutzen. Ich habe
auch mal einen Pfennigfuchser als Chef kennengelernt, der sich im Sparen
und Aushandeln von Kleingewinnen verhaspelt und die wichtigen Sachen
dann aus Zeitmangel heraus verdaddelt hat. Die Firma ging pleite.
Autor: Birger (Gast)
Datum: 01.10.2008 15:53

> Wo stehen die Großbanken: In Zürich und Frankfurt.

... noch !
Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
Datum: 01.10.2008 18:11

>Nen KW Strom kostet auch "nur" 0,20€

Wo muss ich das Geld hin überweisen? Ich nehme sofort eins!

Wielange kann ich die beziehen?
Autor: Peter Pan (Gast)
Datum: 01.10.2008 19:00

Das war doch nur ein beispiel wie Verhandlung funktioniert.

Wollte nur deutlich machen das es sich um eine Gehaltsverhandlung
handelt. Daher der Chef will wenig geben und der Arbeitnehmer will viel
haben. daher sollte er das Gehalt nicht dort ansetzen was er haben
möchte sondern etwas darüber damit man dem Chef seinen guten willen
zeigen kann und sich runterhandeln lassen kann. Und ich der Meinung bin
das ablesen oder das vorbeibringen einer PP Präsentation der Falsche weg
ist. In einem Persönlichen Gespräch kann der Chef nicht so einfach
ausweichen wie er es in schriftlicher Form machen kann.

Wenn er keinerlei Einsicht zeigt und die Gehaltsversprechen von vor 2
jahren zurückzieht dann kann man noch über einen Firmen PKW oder andere
Dinge wie Urlaubstage usw. verhandeln.

Wenn alles nix bringt dann Zwischenzeugniss verlangen und andersweitig
Bewerben und für die Bewerbungsgespräche einen halben Tag Urlaub nehmen
so das der Chef das merkt das man sich umschaut. Dann wird er dir
entgegenkommen müssen wenn du ihm wichtig bist. Wenn man dann mehrere
Angebote hat kann man dem Chef die Pistole auf die Brust setzen und
sagen gib mir was ich will oder ich gehe. Wenn man dort bleiben möchte
und die Fa. nicht so groß ist sollte man aber keine übertriebenen
Gehaltsvorderungen stellen oder eine Gewinnbeteiligung am ende des
Jahres fordern. So hat der chef nix zu verlieren wenn das jahr nicht so
läuft wie es sein sollte. Vorsicht da nicht alle Firmen ihre Bilanz
herausgeben müssen daher weißt du dann nicht wie gut es gelaufen ist.

Zum Thema Verhandeln:

Vor ein paar tagen lief ein Bericht über einen deutschen Fleischer in
china der Fleisch eingekauft hat Rabatt konnte er in china nur
heraushandeln wenn man mit dem Verkäufer zum essen geht und dort mit ihm
Raki trinkt. ;) Wurde ihm aber erst zu spät gesagt das Verhandlungen
dort so geführt werden.


Ich hatte mal "urlaub" genommen in Form von krank sein weil die arbeit
schei*e war. Wurde dann nach 2 Wochen zum Abteilungsleiter gerufen und
der Fragte mich was das soll und warum ich krank mache.

Ich habe dann gesagt:

"Die arbeit ist was für blöde ich habe doch keine Lehre gemacht um mein
ganzes leben so eine nieder Arbeit zu verrichten. Ich will Anlagen
Planen, oder Interessantere Projekte betreuen aber das Kabel verlegen
hier kann jeder ungelernte Idiot."

Ich hoffte auf einen rausschmiss und dann ein paar tage bezahlten
Arbeitsamturlaub bis zur Weiterführenden Schule ( Fachabi ) über die ich
mich informiert hatte

stattdessen habe ich als Leitender Geselle in einer Universität eine
Solarforschungsanlage aufgebaut und eingerichtet hatte ein paar Leute
unter mir die die Kabel verlegt hatten und konnte 2 Schulungen über EIB
und SPS besuchen im selben Jahr.

Bin dann aber nach einiger Zeit doch lieber zur Schule gegangen und
studiere jetzt. Der Ausschlag dafür war das ich in der uni gesehen habe
das es noch viel interessantere Themen gibt.

Gruß

P.Pan
Autor: Hä? (Gast)
Datum: 01.10.2008 20:20

@Peter Pan

>gib mir was ich will oder ich gehe
mit 95%iger Sicherheit wirste gegangen weil Drohungen wie ne
Kriegserklärung wirken.
Aber sonst ist der Weg den du da beschreibst(Zwischenzeugnis)
wohl geeignet, seine Ziele (mehr Kohle,interessantere Arbeit)
zu erreichen.
Ansonsten wirste nicht ernst genommen und du wirst verarscht.
Am besten versucht man es alle zwei Jahre.

>drauf an der Chef wird dich nicht sofort kündigen wenn
>man sich kennt

(ab 5MA)
Der gesetzliche Kündigungsschutz würde das verhindern, weil die
meisten Chefs entweder zu feige sind, das vor dem Arbeitgericht
auszutragen oder die immensen Kosten fürchten die ein derartiges
Verfahren bringen könnte.
Autor: P.Pan (Gast)
Datum: 01.10.2008 20:45

@hä

Na ja mann kann ja sagen das die Finanzielle Situation ein arbeiten zu
diesen konditionen nicht mehr zulässt. ( Steigende Nebenosten usw. )und
man dadurch gezwungen ist das bessere Angebot anzunehmen. Es tut einem
ja leid aber ... bla bla bla ( sowas was auch in jeder Kündigung vom AG
steht )

heißt zwar auch: gib mir was ich will oder ich gehe aber netter
ausgedrückt.

Wenn der Ing abends Pizza ausfahren muß um sich über Wasser zu halten
dann kann er auch keine Überstunden fürs dringende Projekt machen daher
sollte sich der Chef das überlegen.

Oder wenn der Chef keine Zeit hat Leute für das Aktuelle dringende
Projekt einzustellen und anzulernen dann hat man die Situation auf
seiner Seite.


P.Pan
Autor: Gast (Gast)
Datum: 01.10.2008 21:10

Jemand hats bereits geschrieben. Entweder liebst du deine Arbeit und
knechtest 40 Jahre lang für die gleiche Firma. Oder du kündigst dich
hoch, dazu gehören aber andere Eigenschaften, die du (versteh mich nicht
falsch) wahrscheinlich nicht besitzt, wenn du auf so eine blöde Idee
kommst, zum Chef mit P.-Folien zu gehen :)

Ich gehe davon aus, dass du als Berufsanfänger eingestiegen bist oder?
Dann sind 200€ nach 2 Jahren sogar zu wenig (auch netto). Wenn du selbst
nicht merkst, was die Firma von dir hält, dann hält die Firma
wahrscheinlich nicht viel von dir. Normalerweise, wenn man gut ist,
genießt man Respekt und Anerkennung, was man sich als Berufsanfänger
erarbeitet.
Autor: Michael (Gast)
Datum: 02.10.2008 10:36

@Ingenieur

Aha...die Großbanken stehen nur in Zürich und Frankfurt...weiter reicht
dein Horizont nicht? Ich denke mal, Signapur kennen auch noch recht viel
Leute. Schau mal was da für ne Bank steht. Und auch da gehört Handeln
zum guten Ton. Aber auch hier handelt man. Was denkst du denn wie die
Börse funktioniert? Da wird nur gehandelt. Und davon steht ja ne große
in Frankfurt. Du hast aber auch recht, wenn man es mit dem Handeln
übertreibt ist das auch nicht grad so gut. Man muss halt einen Mittelweg
finden.
Autor: peterguy (Gast)
Datum: 02.10.2008 10:40

Dem Beitrag von Gast kann ich leider nicht zustimmen.
Die größten Gehaltssprünge macht man zwar durch eine Kündigung, aber man
muss dabei nicht zwangsweise aufsteigen.

Auch ist es normal, daß mn als Anfänger nicht einschätzen kann was die
Firma von einem hält. Es fehlt halt die Vergleichsmöglichkeit, bzw. die
Erfahrung um so etwas vernünftig beurteilen zu können. Deswegen sind
Mitarbeitergespräche auch so wichtig. Wenn ich bei meiner 1. Stelle
keine Mitarbeitergespräche gehabt hätte, wüsste ich bis heute nicht was
mein Chef von mir gehalten hat...

Also die Idee, von sich aus ein MA Gespärch zu suchen ist sehr gut,
dafür Powerpointfolien vorzubereiten eher weniger. Ich persönlich würde
an deiner Stelle wahrscheinlich eine Din-A4 Seite mit 6-7 Fragen
ausarbeiten, bzw. Eine Zufriedenheitsskala zum Ankreuzen mit
Stichpunkten wie "Teamfähigkeit", "Qualität der Arbeitsergebnisse",
"Selbsständigkeit", "Denkvermögen", "Fachwissen", etc., etc.
Da kann der Chef dir dann Noten geben, von 1 bis 6 z.B.

Überleg dir auch ein paar Punkte, wie es DIR in der Firma gefällt, bzw.
was man ändern kann um dich noch zufriedener zu machen.

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