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Forum: PC Hard- und Software neues Mikro - vermutliche Einschränkungen ohne EQment - vermeidbar?


Autor: Marc U. (forenklotz)
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Ich will mir ein neues Mikro kaufen! Aber ein Gutes.
Da bei den Mikros wohl immernoch viel Handarbeit im Spiel ist, die die 
Preise selbst in der Einsteigerklasse jenseits von Gut und Böse beginnen 
lassen und eigentlich nicht noch neben einem "Interface" etwas 
zusätzlich erwerben wollte, weils so schon, joa, teuer genug ist.

Nun muss ich aber auch wissen, was für Mankos hat das, wenn ich ein 
gutes Mikro über eine normale Creative Soundkarte (X-FI Xtreme Gamer) 
laufen lassen würde, die schon mal keinen XLR Anschluss hat? Kann man 
sicherstelen, dass das was das Mikro dann leistet auch au meiner 
Soundkarte ankommt bzw. registriert wird? Wenn ja, wie?


Danke für eure konstruktive Hilfe

Autor: BrAinN (Gast)
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Hoi,

habe mir letzens auch so ein HighEnd Teil besorgt. Ist im Grunde nicht 
so teuer:

http://www.hdr-shop.eu/hdr-computershop.html?page=...

Der Frequenzbereich und die Empfindlichkeit sind super.

Autor: Marc U. (forenklotz)
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1,57€ - hahaha du bist wohl ein ganz lustiger....

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

die Frage ist doch eher: was willst Du aufnehmen: Sprache, Gesang, 
Instrumente, ein Orchester, Rock, Klassik usw. usw.

Welche (gute) Soundkarte willst Du dazu nutzen?

Ich bezweifle, daß eine als "Gamer" eingestufte Soundkarte ein 
sonderlich teueres Mikro braucht...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Erstmal kommt das drauf an, WAS du erreichen willst. Machbar ist dann 
prinzipiell alles.

Also: nen "gutes" Allrounder für mich wäre z.B. Schure SM58. Das Ding 
ist uralt, nicht sonderlich überragend, aber akzeptiert und quasi 
Standard. Das nehme ich gern für Gesang (vll. nicht gerade Leadgesang, 
eher Background oder sowas), Sprache und auch gern für Instrumente. 
Kostet irgendwo um die 100 Steine.
Das wäre ein ganz klassisches dynamisches Mikrofon. Damit dürfte eine 
gängige Soundkarte zumindest klarkommen.

Anders wäre das mit einem Kondensator-Mikrofon. Die brauchen nämlich 
Saft (Phantomspeisung), und zwar nach gängiger PA-Richtlinie rund 48 
Volt. Das liefert eine Soundkarte ja nun relativ selten, also müsste da 
ein Vorverstärker, oder wenigstens ne Phantombatterie her. Also 
aufpassen.

Was die Soundkarte selbst angeht: Für die allermeisten ("Gamer" 
eingeschlossen) Karten ist ein ordentliches Mikro pure Verschwendung, 
mal weil die Karte nur 16 Bit abtastet, und mal weil unter den 16 Bit 
nochmal fünf Bit vom Rauschgenerator kommen. Laptop mit 
Stecker(schalt-)netzteil ist ebenfalls ganz schlecht dafür. Schließlich 
sieht man dann auch gerne noch Brummschleifen und allerhand 
Einstreuungen, weil das Mikro dann mit seiner Masse noch auf Erde liegt 
und wunderbar die nächste Leuchtstoffröhre belauscht...

Autor: Marc U. (forenklotz)
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Ziel und Zweck sind Sprachaufnahmen - ich hab schon realisiert dass ich 
ohne ein Interface wohl nicht auskommen werde, aber vorausgesetzt ich 
hole mir noch ein Interface, müsste ich auf noch etwas achten?

Also was die Abtastrate angeht und ich mal die Angaben hier nehme müsste 
es ja mit 24bit gehen...
-ASIO 2.0-Unterstützung bei 16 Bit/44.1 kHz, 16 Bit/48 kHz sowie 24 
Bit/44.1 kHz, 24 Bit/48 kHz und 24 Bit/96 kHz Auflösung mit Direct 
Monitoring

Autor: Skua C:\> (skua)
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Ohne externen Vorverstärker wirst du keine Freude haben da die 
sogenannten Mikrofoneingänge der üblichen Soundkarten einfach nur Mist 
sind.

24 bit macht auch nur Extern richtig Sinn.

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