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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Class-D-Amp: So machbar?


Autor: mr.chip (Gast)
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Hallo

Nach meinem etwas peinlichen Beitrag letzte Woche habe ich mich mal 
hinter die Bücher gesetzt und eine kleine Endstufe für PWM-Audio 
entworfen. Kann der vorliegende Entwurf funktionieren? Oder hat es 
prinzipielle Mängel drin?

Anmerkungen:
- FETs: Alles N-Kanal.
- PWM und /PWM: Direkt vom AVR, über 1k Ohm auf die FETs
- Filter vor dem Lautsprecher: Werte muss ich noch ausrechnen. Evtl. 
füge ich noch eine Spule ein.


Gruss
Michael

Autor: holger (Gast)
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Ein N-Fet mit Drain an GND geht nicht. Mit Vcc an Source
auch nicht. Beide zusammen sorgen dafür das über die
internen Dioden der Lautsprecher dauerhaft von VCC nach GND
angeschlossen ist und einfach wegqualmt.

Autor: Einer (Gast)
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Denk noch mal drüber nach wann wo Strom fliessen soll und wie du welchen 
FET zum leiten übereden willst.

PS. An Verbindungsstellen macht man einen Punkt auch Junction genannt.

Autor: mr.chip (Gast)
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Ups...das mit den falsch herum eingesetzten FETs ist ein Versehen. Jetzt 
korrigiert.

Zur Ansteuerung: Es schaltet nur immer ein FET-Paar durch, der Strom 
fliesst dabei in die eine bzw. andere Richtung durch den Lautsprecher. 
(Vollbrücke)

Autor: klodeckel (Gast)
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Früher war alles besser. Man hat von links nach rechts, und von oben 
nach unten geschrieben und gezeichnet. Ohne Not macht man +Ub nach oben 
und Gnd nach unten. Gück Dir halt mal eine H-Brücke an, da siehst Du wie 
man die üblicherweise skizziert.

guude

ts

Autor: mr.chip (Gast)
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Ich hab sogar darüber nachgedacht, wie man das am besten skizziert. 
Offensichtlich in die falsche Richtung :-) Jedenfalls weiss ich jetzt, 
warum das Teil H-Brücke heisst: So soll man es auch zeichnen!

Aus dem allgemeinen Feedback schliesse ich aber, dass in der 
vorliegenden Schaltung keine prinzipiellen Fehler entdeckt wurden :-)

Autor: Reinhard B. (brainstorm)
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Wenn Q1 und Q2 leitet, dann fällt am Lautsprecher eine Spannung ab, 
wodurch Ugs2 wiederum kleiner wird. Der Transistor Q2 nimmt sich also 
selber den Saft weg. Selbiges bei Q3/4. --> komplementäre Transistoren 
verwenden.

Hab zwar keine Erfahrun mit PWM Endstufen im Audiobereich, aber ich 
würde hinten raus den RC-Tiefpass weglassen (da der Lautsprecher selbst 
ja eh eine Reihenschaltung von L und R ist, also Tiefpass ist).

mfg
Reinhard

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