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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Was ist man als FH Dipl Student Ntler/26j/Berlin/Ausbildung/Ausland/Praktika wert?


Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Hallo µC.net Gemeinde,

ich bin im vorletzten Theoriesemester meines FH NT Studium auf Diplom. 
Ab 07/2009 muss ich nur noch das Fachpraktika und die Diplomarbeit 
schreiben und bin dann 07/2010 mit meinem Studium fertig.
Ich bin am überlegen was man einem Unternehmen wert sein könnte.

------------------------------------------------------------------------
Kurzer Überriss über mich:

- dann 28 Jahre alt :-()

Studium:

- 4.5 Jahre Studium
- 1 Semester im Ausland studiert, fachspezifisch und hoffe gute Klausur 
zu schreiben (bin gerade in Melbourne)
- 2 student. Nebenjobs in F&E (Hardwaremodifikation/µC Programmierung.. 
nutzt die Suche hier)
- Vordiplom gut (2.0)
- momentaner Schnitt im Hauptstudium kleiner 1.9

Vertiefungsfächer: Digitale Videosignalverarbeitung,
                   Höchsfrequenztechnik
                   Optische Systeme

- vielleicht kommt noch was mit Matlab/Mobilfunk/Hochfrequente
  Kommunikationstechnik hinzu


Ausbildung:

- 3.5 Jahre zum IHK geprüfter Facharbeiter Kommunikationselektroniker 
Fachrichtung Informationstechnik

Arbeit:

- 1.5 Jahre arbeiter als "Fahrzeugelektriker" bei den Gelben 
(U-Bahn;BVG) hier in Berlin
- sowie die 2 student. Nebenjobs

als Skills würde ich folgendes verkaufen :-) :

- 1 Jahr Zivileistender im Schwerbehinderten Bereich
- Arbeitserfahrung/Ausbildung/Ausland...
- 2.5 Jahre im Fachschaftsrat
-------------------------------------------------------------------

Mein Lebenslauf ist lückenlos und der rote Faden ist meiner Meinung nach 
sehr gut zu sehen.

Was darf man denn eigentlich jetzt "erwarten"? Auf der Suche nach einem 
Werkstudentenjob mit der Aussicht auf Fachpraktika/Diplomthema, wie 
stehen die Chancen einen Wunscharbeitgeber in Berlin zu finden? Darf man 
ruhig etwas selbstbewusster in Bewerbungsgespräche gehen für 
Werkstudent/Praktika/Diplomthema und später beim zukünftigen 
Arbeitgeber? Besonders beim Arbeitgeber mit etwas mehr Gehalt rechnen 
dürfen? Ich mache das ja nun alles nicht um genauso viel Einstegsgehalt 
zu bekommen wie ein "normaler" Berufsanfänger, der frisch von der FH/UNI 
kommt und 22 Jahre ist.

Desweitern habe ich das "Problem" das ich recht interessiert in vielem 
bin. DSP,µC,Optik,(Matlab).. also ich nicht wirklich spezialisiert bin.

Was denkt ihr, welche Sparte für mich richtig wäre? F&E, Produktion... 
hört sich komisch an das ich euch das Frage.. ich möchte einfach 
Meinungen hören.

mfg
RolandB.


edit:
--------
Ich habe mal ausgerechnet das ich wegen Studium so einiges an Geld 
eingebüsst habe. Das ich das natürlich wieder reinholen möchte liegt auf 
der Hand.
Hätte dann knapp 8 Jahr nachzuholen Studium/Zivi/Fachoberschule komme 
auf ca. 260T€ Brutto. Ich hoffe das war es wert :-)

Autor: fhler (Gast)
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als Einstiegsgehalt sind so ca. 42K zu erwarten. Hängt aber auch stark 
von der Firma und der Region ab. Und was auch noch hinzu kommt: Wie 
sieht die wirtschaftliche Situation 2010 aus? Das weiß niemand...

Autor: fhler (Gast)
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Aber wenn du dich gut zu verkaufen weißt, kannst du ev. auch viel mehr 
rausholen...

PS: Viel Erfolg bei deinen Praktikas und vor allem Diplomarbeit!

Grüße
fhler

Autor: Christian Aurich (cau) Flattr this
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Roland Bumm wrote:
> Ich habe mal ausgerechnet das ich wegen Studium so einiges an Geld
> eingebüsst habe. Das ich das natürlich wieder reinholen möchte liegt auf
> der Hand.

das ist zwar an sich eine nachvollziehbare Forderung, allerdings hoffe 
ich für dich, dass du nicht nur wegen dem Geld studiert hast.

Ich hab mich zum Studium entschlossen, weil ich nicht mein Leben lang 
als Facharbeiter verbringen wollte.


> Hätte dann knapp 8 Jahr nachzuholen Studium/Zivi/Fachoberschule komme
> auf ca. 260T€ Brutto. Ich hoffe das war es wert :-)

Den Zivildienst kannst du voll vergessen. Den hättest du auch so machen 
müssen! ;-)

Zu deiner Frage, in welchen Bereich du gehen sollst: bei den Dingen, mit 
denen du dich beschäftigt hast liegt doch die Entwicklung nahe, oder? 
Das du in nem kleineren Betrieb dann auch die Produktion begleitest ist 
auch denkbar.

Bei mir an der Hochschule gibt es immer mal vom VDE organisierte 
Ausflüge zu Firmen und auch ab und an Praktikanten- und Jobmessen. Bei 
solchen Gelegenheiten kann man immer schon mal Eindrücke über die Firmen 
sammeln.

Viele Grüße
Christian

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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fhler wrote:
> als Einstiegsgehalt sind so ca. 42K zu erwarten. Hängt aber auch stark
> von der Firma und der Region ab. Und was auch noch hinzu kommt: Wie
> sieht die wirtschaftliche Situation 2010 aus? Das weiß niemand...

Region soll mal Berlin bleiben. Ich nutze den Begriff "Fachkräftemangel" 
und behaupte mal die Lage wird nicht anders sein als heute. Warum auch, 
unsere Bachalors sind vollkommen überbelastet, also die Qualität wird 
nicht besser bzw. stellen nicht wirklich eine Konkurrenz für Diplom 
Fhler dar.

mfg
RolandB.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Christian Aurich wrote:
> Roland Bumm wrote:
>> Ich habe mal ausgerechnet das ich wegen Studium so einiges an Geld
>> eingebüsst habe. Das ich das natürlich wieder reinholen möchte liegt auf
>> der Hand.
>
> das ist zwar an sich eine nachvollziehbare Forderung, allerdings hoffe
> ich für dich, dass du nicht nur wegen dem Geld studiert hast.
>
> Ich hab mich zum Studium entschlossen, weil ich nicht mein Leben lang
> als Facharbeiter verbringen wollte.
>

Danke Christian, auch ich wollte meine Rücken nicht zerstören. Wer 
schonmal Unterbodentätigkeit/Fussbodenausbau/Ertüchtigungen bei U-Bahn 
Waggons hinter sich gebracht hat, weiss was ich meine :-)
Nebenbei habe ich den unbefristeten Arbeitsvertrag aufgeben(mit der oben 
beschriebenen Tätigkeit), im öffentlichen Dienst. Allso, das Geld muss 
wieder rein!!
Das soll jetzt auch keine Diskussion über Facharbeiter bzw. Motivation 
zum Studium werden :-)

Naja, den Zivi hätte ich auch gegen BW eintauschen können. Aber die 
Arbeit mit Schwerbehinderten ist meiner Meinung nach ein SoftSkill.

mfg
RolandB.

Autor: Anna Nym (Gast)
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Bin als FH Dipl Ing in Berlin mit 38k eingestiegen, hatte davor jedoch 
keine Ausbildung gemacht. Nach 1 Jahr verdiene ich ein wenig mehr. Viel 
ist es aber nicht. Werde irgendwann was suchen, wo ich mehr als 40k 
kriege.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Danke erstmal an alle die bisher geantwortet haben.

Vlt sollte ich meine Frage etwas konkretisieren. In vielen Rankings von 
Einstiegsgehältern für E-techniker Ing's ist immer irgendein ein Wert 
von X zu lesen. Der Wert X bezieht sich meistens auf einen bundesweiten 
Durchschnitt.
Folgende Situation:
Ich sitze in einem Bewerbungsgespräch bei der Firma R&S in Berlin und 
bewerbe mich mit den oben genannten "Skills" (Ausland,Ausbildung, 
fachspez. Nebenjobs..siehe erstes Posting).
Und draussen sitzt noch ein anderer (24J)der sich ebenfalls auf die 
Stelle bewirbt aber ohne genannte Skills, also frisch aus der Schule in 
den Beruf.



Ich sage: 43k/Jahr
er sagt:  38k/Jahr


1. Ist der Aufschlag von 5k gerechtfertigt?
2. Was ist eure Einschätzung/Erfahrung als Angestellter bei den 
"Neulingen"
   die in eurer Firma eingezogen sind. Gibt es signifikante Unterschiede 
zw. den Frischlingen (mit/ohne Berufsausbildung), im Verhalten gegenüber 
Kollegen, Hochnäsigkeit usw.
3. Wäre eine Rechtfertigung im Bewerbungsgespräch notwendig?
4. Bekomme ich den Job, oder der andere?

Achja, dem Personaler sind wir beide natürlich gleich sympatisch! :-)

Danke und ne gute Nacht aus Melbourne
RolandB.

Autor: Thomas (Gast)
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Der andere wird genommen. Er ist mit großer Wahrscheinlichkeit auch 
nicht schlechter als 1.9, hat auch Praktikas und Nebenjobs wie du. Er 
hat ebenfalls Zeit in der FOS gelassen und es gibt daher absolut keine 
Rechtfertigung 5K mehr zu bezahlen. Sollte der 24 jährige von einer Uni 
sein, müsste man die Gehaltsforderungen eher tauschen um zu einer 
spannenden Frage zu kommen.

Dass der Bachelor keine Konkurrenz zu einem Dipl. Ing. (FH) ist ist 
denke ich auch nicht ganz richtig. Faktisch werden Bachelors in etwas 
wie Dipl. Ing. (FH) eingestellt und der Master mit einem 
Universitätsabschluss gleichgesetzt. Dass das fachlich nicht unbedingt 
zutrifft mag stimmen, aber die Personalabteilung wird das versuchen so 
zu sehen.

Autor: Thomas (Gast)
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Ach ja, zum Thema "das Geld muss wieder rein":
260K wirst du nur wieder rein holen wenn du halbwegs zügig in einer 
höhere Position kommst. Ob du jetzt 2 oder 3 k/a am Anfang mehr oder 
weniger verdienst ist glaube ich nicht wirklich entscheidend.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Der andere wird genommen. Er ist mit großer Wahrscheinlichkeit auch
> nicht schlechter als 1.9, hat auch Praktikas und Nebenjobs wie du. Er
> hat ebenfalls Zeit in der FOS gelassen und es gibt daher absolut keine
> Rechtfertigung 5K mehr zu bezahlen. Sollte der 24 jährige von einer Uni
> sein, müsste man die Gehaltsforderungen eher tauschen um zu einer
> spannenden Frage zu kommen.
>
> Dass der Bachelor keine Konkurrenz zu einem Dipl. Ing. (FH) ist ist
> denke ich auch nicht ganz richtig. Faktisch werden Bachelors in etwas
> wie Dipl. Ing. (FH) eingestellt und der Master mit einem
> Universitätsabschluss gleichgesetzt. Dass das fachlich nicht unbedingt
> zutrifft mag stimmen, aber die Personalabteilung wird das versuchen so
> zu sehen.

Danke, aber ich sagte ja ohne die "Skills".Der andere kommt direkt vom 
Abi oder FOS (2-jährig, da keine Ausbildung).

Keine Nebenjobs/Auslandserfahrung und keine Ausbildung.

Ich beziehe mich mal mit den Vergleich Dipl/Bach auf den Aussagen 
unserer Profs. Höhre des öfteren wie "Schlimm" das doch alles ist... 
Aber nicht Thema hier :-)

mfg
RolandB.

---edit
Jup, das mit den "reinholen" der Knete liegt nicht am Einsteigsgehalt. 
Sehe ich auch so! Das muss halt über die Zeit reinkommen.

Autor: P. S. (Gast)
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Roland Bumm wrote:

> Danke Christian, auch ich wollte meine Rücken nicht zerstören. Wer
> schonmal Unterbodentätigkeit/Fussbodenausbau/Ertüchtigungen bei U-Bahn
> Waggons hinter sich gebracht hat, weiss was ich meine :-)

Wenn du mal die ersten paar Jahre im Buerostuhl hinter dir hast, siehst 
du das bestimmt sehr relativ.

> Nebenbei habe ich den unbefristeten Arbeitsvertrag aufgeben(mit der oben
> beschriebenen Tätigkeit), im öffentlichen Dienst. Allso, das Geld muss
> wieder rein!!

Und dafuer ist der zuenftige Arbeitgeber zustaendig? Seltsame 
Einstellung...

Wenn du aus deiner beruflichen/nebenberuflichen Taetigkeit brauchbare 
Projekte aufweisen kannst und nicht nur Handlangertaetigkeiten als 
Loetmichel, dann hast du einen Begruendung, etwas mehr zu fordern.

Autor: Thomas (Gast)
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Naja dann ist das aber kein realistischer Vergleich. Du musst ja von dem 
besten Anderen ausgehen der für 38K anfangen würden und nicht von den 
schlechtesten, denn dass sich nur 2 auf eine Stelle bewerben kannst du 
vergessen. Und faktisch wirst du sicher nicht der einzige mit 
Auslandserfahrung und Werkstudententätigkeiten sein.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
Datum:

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Thomas wrote:
> Naja dann ist das aber kein realistischer Vergleich. Du musst ja von dem
> besten Anderen ausgehen der für 38K anfangen würden und nicht von den
> schlechtesten, denn dass sich nur 2 auf eine Stelle bewerben kannst du
> vergessen. Und faktisch wirst du sicher nicht der einzige mit
> Auslandserfahrung und Werkstudententätigkeiten sein.

Uff, Auslandserfahrung hat doch so gut wie keine NTler. Wenn ich in 
meinem Studiengang mich so umschaue dann fallen mir zwei Personen ein 
(ich bin einer davon). Von ca. 50 Studenten (bis 3 Semestern unter mir), 
habe recht gute Kontakte in die jeweiligen Jahrgänge.. macht also 4%.

Das Argument mit den Werkstudententätigkeit nehme ich auch auseinander, 
oder zählst du Paketeschubsen/McDoof mit hinzu :-) Ich denke mal der 
Anteil der fachspez. Studentjobs verfolgt liegt höchstens bei 
10%.(wieder gleiche Bezugsgruppe).

Was hinkt, da gebe ich Dir recht ist das sich nicht nur 2 bewerben 
werden. Aber irgendwo muss man ja das Bsp mal begrenzen :-)

@pst
Jup, das mit dem Stuhl... da habe ich jetzt schon zitterne Knie, ähh 
oder Bauchspeck..? Wqas der neue Arbeitgeber dafür kann das ich nen Job 
aufgegeben habe... haste recht, muss mir da noch was überlegen.

weiter so
RolandB.

Autor: Tommi Huber (drmota)
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>Mein Lebenslauf ist lückenlos und der rote Faden ist meiner Meinung nach
>sehr gut zu sehen.

Scheint heute das wichtigste zu sein. Aber eines sei dir gewiss um den 
Lebenslauf lückenlos zu halten wirst du in den nächsten Jahrzehnten 
einige Hilfsarbeiterjobs annehmen müssen.

Die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prognose liegt bei 
100%. Es sei denn du machst dich selbstständig und kannst mit 40 von 
deinen Zinsen leben.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Tommi Huber wrote:
>>Mein Lebenslauf ist lückenlos und der rote Faden ist meiner Meinung nach
>>sehr gut zu sehen.
>
> Scheint heute das wichtigste zu sein. Aber eines sei dir gewiss um den
> Lebenslauf lückenlos zu halten wirst du in den nächsten Jahrzehnten
> einige Hilfsarbeiterjobs annehmen müssen.
>
> Die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prognose liegt bei
> 100%. Es sei denn du machst dich selbstständig und kannst mit 40 von
> deinen Zinsen leben.

Verdammt, muss irgendiwe über diesen Unsinn lachen... Kannst du mir 
bitte einige Argumente liefern?

Verdammig, man liest doch immer son Blödsinn wie "Das muss der Berwerber 
haben,... das auch noch..., und das sowieso". (Personaler)

Könnt ihr bitte eure Position im Unternehmen noch mit hinzuschreiben, um 
abzuschätzen welcher Abteilungsbereich was "wirklich" drüber denkt.

Danke
RolandB.

Autor: Thomas (Gast)
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Dann bist du aber an einer eigenartigen FH. Ich habe hier eine Zahl die 
besagt dass im WS 2005 4,4% der deutschen Studenten im Ausland waren. 
Sagen wir mal 8 Semester Studium dann macht dass über 35%. Ob es bei den 
Ingenieuren etwas weniger sind weiß ich nicht, sollen es meinetwegen nur 
25% sein.

Ich denke zu den Werkstudenten brauche ich nichts sagen. Jeder weiß dass 
es kein Problem ist nach einem Praktikum in einer Firma, das in der FH 
ja vorgschrieben ist, danach als Werkstudent eigesellt zu werden.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Dann bist du aber an einer eigenartigen FH. Ich habe hier eine Zahl die
> besagt dass im WS 2005 4,4% der deutschen Studenten im Ausland waren.
> Sagen wir mal 8 Semester Studium dann macht dass über 35%. Ob es bei den
> Ingenieuren etwas weniger sind weiß ich nicht, sollen es meinetwegen nur
> 25% sein.
>
> Ich denke zu den Werkstudenten brauche ich nichts sagen. Jeder weiß dass
> es kein Problem ist nach einem Praktikum in einer Firma, das in der FH
> ja vorgschrieben ist, danach als Werkstudent eigesellt zu werden.

Never! Das glaube ich mal nicht, rechne bitte die BWLer raus! Kannst du 
mit den Link zeigen? 35% im Ausland bitte, dann müssten ja die 
Vorlesungsräume leergefegt sein und das Akademische Auslandsamt müsste 
nicht nur zwei Mitarbeiter haben für die größte FH Berlins(ich glaube 
sogar des Ostens). Selbst 25% ist viel zu hoch im Technik Bereich.
Ich denke mal die 4.4% sind genau die 4% die in meiner Schätzung für den 
gessamten NT-zug der Imatrikuliert ist.

zum Werkstudent:
Auf meiner Person bezogen liegt das Praxissemester ja noch vor mir. Also 
habe ich zwei NICH Michel jobs vor dem Praxissemester.

Ich möchte mich hier nicht Beweihräuchern, sondern einfachmal 
herausfinden was mir welcher Schritt in der bisherigen "Laufbahn" was 
bringt. Wobei das alles natürlich theoretisch ist, was es bringt werde 
ich ja erst später wissen...

mfg
RolandB.

Autor: Thomas (Gast)
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Nein, 4,4% im Ausland.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Nein, 4,4% im Ausland.

?? revidiert die 35%? :-) wobei dur die Leute im Grundstudium sowieso 
rausnehmen darfst also -3 Semester. Aber erstmal würde ich gerne die 
Studie sehen.

mfg

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Nein du kannst scheinbar nichtmal rechnen...
Hier kannst dus in ausgrechneter Form nachlesen:
http://www.vde.com/de/Verband/Pressecenter/Documen...

Die Rede ist von 1/3. Meine Rechnung scheint demnach ziemlich gut zu 
sein.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Nein du kannst scheinbar nichtmal rechnen...
> Hier kannst dus in ausgrechneter Form nachlesen:
> 
http://www.vde.com/de/Verband/Pressecenter/Documen...
>
> Die Rede ist von 1/3. Meine Rechnung scheint demnach ziemlich gut zu
> sein.

Was soll das Aggressive?

Zitat:
Für die Studie Young Professionals 2007 wurden rund 350 Ingenieurinnen 
und Ingenieure, vor allem der Elektro- und Informationstechnik, befragt.

Da würde mich doch glatt mal die Hochschule(Uni/FH) interessieren, an 
der sich die Hostessen hingestellt haben und die netten Studenten zum 
Antwortbogen ausfüllen geholfen haben. Das scheint mir eine Studie an 
EINER Einrichtung zu sein, diese ist meiner Meinung nach nicht 
reprepresentativ. Gehe an eine Münchner Uni, dann gehe mal an eine 
andere Uni/FH..

1/3 ist im techn einfach nicht üblich!

mfg
RolandB.

--edit
DAAD Studie:

http://www.wissenschaft-weltoffen.de/daten/4/4/1

aha, 13%. Einigen wir uns im Schnitt auf 10%, da hier keine genauen 
Quellen vorhanden sind siehe hier: 
http://www.wissenschaft-weltoffen.de/methode/thema3

ich bleibe aber bei meinen 4%! :-)

Autor: Thomas (Gast)
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Das hat nichts mit Aggressivität zu tun, vielmehr damit dass du auch 
selber eine Studie suchen kannst und nicht drauf warten solltest bis sie 
dir jemand serviert.

Da ich keine Lust habe mit dir über die Aussagekraft der Studie zu 
diskutieren darfst du meinetwegen ein paar Prozent abziehen. Wenn du 
aber ernsthaft glaubst dass deine 4% irgendwas mit der Realität zu tun 
haben und die Studie um 800% daneben liegt wird es eventuell schwer 
werden die 260k wieder reinzuholen.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Das hat nichts mit Aggressivität zu tun, vielmehr damit dass du auch
> selber eine Studie suchen kannst und nicht drauf warten solltest bis sie
> dir jemand serviert.
>
> Da ich keine Lust habe mit dir über die Aussagekraft der Studie zu
> diskutieren darfst du meinetwegen ein paar Prozent abziehen. Wenn du
> aber ernsthaft glaubst dass deine 4% irgendwas mit der Realität zu tun
> haben und die Studie um 800% daneben liegt wird es eventuell schwer
> werden die 260k wieder reinzuholen.

Bin schon in der Lage

1. Quellen zu suchen,
2. sie halbwegs richtig zu interpretieren
3. sie auf Plausibilität zu hinterfragen. Was bei 35% einfach mal nicht 
drin ist!

Weiterhin habe ich es selbst aus meinen Erfahrungen abgeschätzt. Wie 
gesagt, das Auslandsamt hat nur ZWEI Mitarbeiter, wobei wir hier 12T 
Studenten haben, was bei 35% Durchschnitt ja locker 4T Studenten im 
Ausland bedeutet! Das macht summasumarum ca 11 Studenten pro Tag, bei 7 
Tage die Woche. Achja, im Akademischen Auslandsamt sind ja nur 
Halbtagbeschäftigte.. Also locker im Schnitt 20 Studenten pro Tag, ohne 
die vom Ausland selbst kommende mitgerechnet. Was dann ungefähr bei 30 
Studenten pro Tae liegen müsste :-)


nochmals, falls es untergegangen ist:
DAAD Studie:

http://www.wissenschaft-weltoffen.de/daten/4/4/1

aha, 13%. Einigen wir uns im Schnitt auf 10%, da hier keine genauen
Quellen vorhanden sind siehe hier:
http://www.wissenschaft-weltoffen.de/methode/thema3

ich bleibe aber bei meinen 4%! :-)

mfg

Autor: Thomas (Gast)
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Da du deine Studie scheinbar nicht lesen kannst sei die gesagt dass von 
16 die Rede ist.

Wie kommst du drauf dass wir uns bei 13% (die auch noch falsch sind) und 
33% bei 10% treffen?


Da du aber sowieso Recht hast und bei 4% bleibst die du an einer Uni 
durch deine guten Kontakte erfasst, und deiner brillianten Mathematik 
berechnet hast ändert das vermutlich nichts.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Und du willst Ingenieur sein:
Weiterhin habe ich es selbst aus meinen Erfahrungen abgeschätzt. Wie
gesagt, das Auslandsamt hat nur ZWEI Mitarbeiter, wobei wir hier 12T
Studenten haben, was bei 35% Durchschnitt ja locker 4T Studenten im
Ausland bedeutet! Das macht summasumarum ca 11 Studenten pro Tag, bei 7
Tage die Woche. Achja, im Akademischen Auslandsamt sind ja nur
Halbtagbeschäftigte.. Also locker im Schnitt 20 Studenten pro Tag, ohne
die vom Ausland selbst kommende mitgerechnet. Was dann ungefähr bei 30
Studenten pro Tae liegen müsste :-)


Du hast es scheinbar immer noch nicht Verstanden dass die 35% auf 8 
Semester gerechnet sind? Das sind dann noch 2,5 Studenten pro Tag, was 
von 2 Angestellten durchaus zu bewältigen sein sollte.

Ich denke du kannst nur hoffen dass dein zukünftiger Chef diesen Thread 
nicht findet (ist das dein echter Name? Blöd wenn er google bedienen 
kann) sonst kannst du dich schon mal wieder auf Unterbodentätigkeiten 
einstellen.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Will mich hier net streiten!

Allerdings schau in die Spalte :

16%=mehrfach im Ausland
3%=einmalig im Ausland
-----------------------
+=16% ist deren Rechnung, nicht meine

Weiterhin besteht diese Studie aus einer größeren Anzahl von Quellen, 
was die Verwaschung des Resultates vermindert. Oder meinetwegen wurden 
mehr Ensembles herangezogen, was das Rauschen vermindert.

Ich war ja nur einmal im Ausland... . Wie auch immer, ich beziehe mich 
auf die NTler die in meiner FH eingeschrieben sind. Da die Bachis noch 
kompakter studieren, ist bei denen die Zeit zu finden noch 
unwahrscheinlicher.

mfg
RolandB.

Autor: Thomas (Gast)
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16%=mehrfach im Ausland
3%=einmalig im Ausland
-----------------------
+=16% ist deren Rechnung, nicht meine


Jetzt wird es Grotesk...

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Und du willst Ingenieur sein:
> Weiterhin habe ich es selbst aus meinen Erfahrungen abgeschätzt. Wie
> gesagt, das Auslandsamt hat nur ZWEI Mitarbeiter, wobei wir hier 12T
> Studenten haben, was bei 35% Durchschnitt ja locker 4T Studenten im
> Ausland bedeutet! Das macht summasumarum ca 11 Studenten pro Tag, bei 7
> Tage die Woche. Achja, im Akademischen Auslandsamt sind ja nur
> Halbtagbeschäftigte.. Also locker im Schnitt 20 Studenten pro Tag, ohne
> die vom Ausland selbst kommende mitgerechnet. Was dann ungefähr bei 30
> Studenten pro Tae liegen müsste :-)
>
>
> Du hast es scheinbar immer noch nicht Verstanden dass die 35% auf 8
> Semester gerechnet sind? Das sind dann noch 2,5 Studenten pro Tag, was
> von 2 Angestellten durchaus zu bewältigen sein sollte.
>
> Ich denke du kannst nur hoffen dass dein zukünftiger Chef diesen Thread
> nicht findet (ist das dein echter Name? Blöd wenn er google bedienen
> kann) sonst kannst du dich schon mal wieder auf Unterbodentätigkeiten
> einstellen.

Soviel zum Thema aggresivität.

Ich rechne bereits 12T Studenten=100%, die alle in 8Semester akkumuliert 
nunmal 12T ergeben. Bei 35% sind das 4T...Vlt hast du nicht verstanden 
das die VDE "Studie" nichts mit einer Studie zu tun hat. Und du nun 
krampfhaft versuchst die mit harschen Tönen herauszuwursteln. Das klappt 
nicht immer, solltest du dir vlt. mal abgewöhnen.

mfg
RolandB.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Das musst du mir genauer erklären!

Autor: Roland Bumm (rolandb)
Datum:

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Thomas wrote:
> 16%=mehrfach im Ausland
> 3%=einmalig im Ausland
> -----------------------
> +=16% ist deren Rechnung, nicht meine
>
>
> Jetzt wird es Grotesk...

Oh, mein Fehler. Andersrum:

3%=mehrfach im Ausland
13%=einmalig im Ausland
-----------------------
+=16% ist deren Rechnung, nicht meine

Aber als guter Statistik Leser wäre Dir das sofort im Original Link 
aufgefallen. Naja, beende es hiermit und hoffe das vlt. ein Admin deine 
unnötige Aggresion entfernen mag.


mfg
RolandB.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Du solltest den Admin bitten deinen Namen zu löschen, du hast dich 
blamiert.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Wieso sprichst du dann immer von 13? Sind doch offensichtlich 16, oder 
zählt es gar nicht wenn man öfter im Ausland war?

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Du solltest das auch unbedingt nochmal überdenken:
Ich rechne bereits 12T Studenten=100%, die alle in 8Semester akkumuliert
nunmal 12T ergeben. Bei 35% sind das 4T...Vlt hast du nicht verstanden
das die VDE "Studie" nichts mit einer Studie zu tun hat. Und du nun
krampfhaft versuchst die mit harschen Tönen herauszuwursteln. Das klappt
nicht immer, solltest du dir vlt. mal abgewöhnen.

Ich rechne nämlich auch mit 12k, akkumuliert wie du es nennst.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
Datum:

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Thomas wrote:
> Du solltest den Admin bitten deinen Namen zu löschen, du hast dich
> blamiert.

Wo denn?

12T=Alle Studenten in 8 Semestern

Deine 35% auf 8 Semestern bezogen sind ca. 4T?

Zitat aus der VDE "Studie":
Rund ein Drittel der Studenten und Studentinnen hat während des Studiums 
Auslandserfahrungen gesammelt
Zitat Ende

Wo ist denn da bitteschön ein Fehler? Versuche es nochmal ohne roten 
Kopf zu beschreiben.

mfg

edit
Warum sollten doppelte zählen, ist doch humbug. 13% waren im Ausland, 
wenn sie mehrmals gehen ist das doch nur ein Addon, aber keine effektive 
Mehranzahl von Studenten die im Ausland waren. Sondern nur zweimal 
Weggeher...

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Überleg dir die Sache mal in einer ruhigen Minute oder geh ins Mathe 
Tutorium.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Warum sollten doppelte zählen, ist doch humbug. 13% waren im Ausland,
wenn sie mehrmals gehen ist das doch nur ein Addon, aber keine effektive
Mehranzahl von Studenten die im Ausland waren. Sondern nur zweimal
Weggeher...

Ah so ist das, vermutlich wussten das die Leute die die Studie gemacht 
haben gar nicht.... Ist ja eher unwahrscheinlich dass diejenigen die 
mehrmals im Ausland waren, nicht mehr bei den "einmal im Ausland" stehen 
weil sie eben "mehrmals" waren. - guuut - ist auch ein Ansatz, dachte ja 
nur das könnte gut passen weil man dann auf die 16 insgesammt kommt, die 
sie in die Spalte "insgesammt" geschrieben haben.

Dein Einstellung ist schon sehr eigenartig. Du gehst davon aus dass du 
richtig liegst und denkst allen ernstes dass die Leute die die Studie 
gemacht haben unlogische/falsche Dinge gemacht haben.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Überleg dir die Sache mal in einer ruhigen Minute oder geh ins Mathe
> Tutorium.

Warum soll ich nochmal für dich nachfragen ;-) VDE hat

-"rund" 350 Ings befragt
-davon ging 1/3 in Ausland

macht also 116 Studenten.. ist ja auch eindrittel. Wo auch immer die 8 
Semester Rechnung herkommen mag, zumindest nicht von mir!

Wenn ich das auf meine FH umrechne mit 12T Studenten sind das 4T, aha 
auch ein drittel...

upps, ein drittel... Naja, wie gesagt verlasse ich mich nicht auf diese 
Studie da zu wenige Stichproben!

Die von der DAAD Studie ist ebenfalls, verwaschen wird auch expliziet im 
Link erwähnt. Da keine vertrauenvollen Daten vorhanden sind, aber 
durchaus mehr Daten herangeogen worden sind "stimmt" sie halt mehr.

Vielleicht kenne ich nicht alle, sondern nur die Hälfte, dann haben wir 
halt 8% die ins Ausland gehen.


Ich wollte halt nur sagen dass die 35% nicht stimmen, die du in den Raum 
geworfen hast.
1. mathematisch falsch interpretiert
2. absolut abwägig, da kein finanzieller Background besteht, das 35% ins 
Ausland gehen können. Sowie kein Interesse der Komillitonen vorhanden 
ist, und und und

mfg
RolandB.

--
ich kann ja mal nachfragen, ob da noch was im Mathetutorium vom 1. 
Semester frei ist, schimpfe aber nicht wenn du dich zu den Knalltüten 
setzen musst :-)

--edit
Erzähl mir dochmal bitte wie dein Status ist, wie lange du keine Uni/FH 
mehr besucht hast und was du machst. Brauchst net die Firma nennen.

Autor: Thomas (Gast)
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Na gut, dann auch nochmal für den Nachwuchsingenieur:

4T sind richtig, leider aber nicht pro Jahr, da wenn man ja in der Regel 
auch mal 4 jährchen studiert. Sind das schon nur noch 1T pro Jahr oder?

Die 8 Semester Rechnung kann man auch noch anders aufziehen. Nehmen wir 
die 4% Studenten die PRO SEMESTER im Ausland sind (kannst du irgendwo 
beim stat. Bundesamt) lesen (ok, für dich vermutlich auch keine 
glaubwürdige Quelle). Dann kommen wir oh Wunder nach 8 Semester 
Studienzeit auch drauf dass 32% im Ausland waren.

Ist das jetzt nicht irgendwie einleuchtend für einen 45k Mann?

Autor: Thomas (Gast)
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Mein Status ist angestellt, Automobilhersteller, Uni vor 3 Jahren 
abgeschlossen.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Na gut, dann auch nochmal für den Nachwuchsingenieur:
>
> 4T sind richtig, leider aber nicht pro Jahr, da wenn man ja in der Regel
> auch mal 4 jährchen studiert. Sind das schon nur noch 1T pro Jahr oder?
>
> Die 8 Semester Rechnung kann man auch noch anders aufziehen. Nehmen wir
> die 4% Studenten die PRO SEMESTER im Ausland sind (kannst du irgendwo
> beim stat. Bundesamt) lesen (ok, für dich vermutlich auch keine
> glaubwürdige Quelle). Dann kommen wir oh Wunder nach 8 Semester
> Studienzeit auch drauf dass 32% im Ausland waren.
>
> Ist das jetzt nicht irgendwie einleuchtend für einen 45k Mann?

Das kannst du mir doch so nicht verkaufen...

4% ist doch auf 12T bezogen. Denn pro Semester "besitzt" die Hochschule 
immer 12T Studenten! Du veruschst immernoch die 32% unterzukriegen. 
Schönrechnen kann das Bundesamt doch auch, 32% ist aber nunmal meiner 
Meinung nach nicht drin!

--mal was aus der Erzählkist
Ein Versicherungsmakler wollte mich weissmachen, dass eine jährliche 
Verteuerung bei 2% nach 50 Jahren 100% ergibt. Was bedeutet, das Brot 
ist heute doppelt so teuer... für den Normalbürger vielleicht eine gute 
Multiplikation, genauso ist es mit 8*4=32

weiterhin hast du doch was von Werten erzählt, ohne diese bekannt zu 
geben. Erst auf Nachfrage... welche Studie vom stat. Bundesamt bitte?

Autor: Thomas (Gast)
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Jap, da gebe ich Dir sogar recht dass man die 4% statisitsch korrekt 
nicht einfach mit 8 multiplizieren darf weil es ja die Leute gibt die 
mehrmals ins Ausland gehen (andere Studie (hast wohl zumindest 
eingesehen dass du da falsch lagst)). Unter der Annahme dass es aber 
selten vorkommt dass jemand mehr als 2 Semester im Ausland verbringt, 
der Durchschnitt dürfte bei höchstens 1,5 liegen, habe ich das der 
Einfachheit halber gemacht.

Autor: Thomas (Gast)
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btw. Um wieviel ist das Brot denn jetzt teurer wenn man von 2% 
Verteuerungsrate ausgeht?

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Jap, da gebe ich Dir sogar recht dass man die 4% statisitsch korrekt
> nicht einfach mit 8 multiplizieren darf weil es ja die Leute gibt die
> mehrmals ins Ausland gehen (andere Studie (hast wohl zumindest
> eingesehen dass du da falsch lagst)). Unter der Annahme dass es aber
> selten vorkommt dass jemand mehr als 2 Semester im Ausland verbringt,
> der Durchschnitt dürfte bei höchstens 1,5 liegen, habe ich das der
> Einfachheit halber gemacht.

Wie auch immer.. fakt ist nunmal das nicht 32% im Ausland sind. Selbst 
der Versuch mit netten Worten hilft nicht. Das einzige was an der Zahl 
32 stimmt ist die Abbrecher/Wechsler-quote, wobei diese getrost mit 2 
multipliziert werden darf ;-)

Wobei, wenn ich mir das richtig überlege..

Ich sitze ja in meinem Fallbeispiel mit einem anderen Bewerber da. Ich 
war im Ausland, die Wahrscheinlichkeit das er ebenfalls im Ausland war 
ist klein.. (da angeblich ja 35% ebenfalls im Ausland waren). Somit war 
er nicht im Ausland.. was ja wieder stimmt.. :-)

So, nu ist es hier 3.15am...

--edit
Super, was das für ne tolle Frage.. hast die Lösung doch selbst gerade 
im Bartsch nachgeschaut :-= Oder haste wie es sich für einen 
Uniabsolventen gehört, die Z-Transformation herangezogen und den 
Grundpreis des Brotes vor 50 Jahren als Dirac Impuls herangezogen? 
..Alter Hut..

Autor: Thomas (Gast)
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Nein, ich habe auch nie behauptet dass 32% im Ausland sind. Aber 32% 
waren nach Abschluss ihres Studiums im Ausland!

Autor: Thomas (Gast)
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War doch deine Frage...

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Dann bist du aber an einer eigenartigen FH. Ich habe hier eine Zahl die
> besagt dass im WS 2005 4,4% der deutschen Studenten im Ausland waren.
> Sagen wir mal 8 Semester Studium dann macht dass über 35%. Ob es bei den
> Ingenieuren etwas weniger sind weiß ich nicht, sollen es meinetwegen nur
> 25% sein.
>
> Ich denke zu den Werkstudenten brauche ich nichts sagen. Jeder weiß dass
> es kein Problem ist nach einem Praktikum in einer Firma, das in der FH
> ja vorgschrieben ist, danach als Werkstudent eigesellt zu werden.
>
>Nein, ich habe auch nie behauptet dass 32% im Ausland sind. Aber 32%
>waren nach Abschluss ihres Studiums im Ausland!

Nu... was? Jetzt sind die aufeinmal nach dem Studium im Ausland? Ja was 
ist denn das jetzt fürn Faktenumdreher?

:-)

also
mfg
RolandB.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> War doch deine Frage...

Nö, keine Frage.. "Erzählkiste".. Dort sehe ich nirgends ein Satzzeichen 
was mit "?" aufhört :-)

Nur die ominöse Studie vom stat. Bundesamt, die Adresse wollte ich 
haben. Die endet mit ?, hab aber noch keine Antwort.

und nochmals mfg

Autor: Thomas (Gast)
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Du kannst ja auch sicher selbst google bemühen.

Du:
Nu... was? Jetzt sind die aufeinmal nach dem Studium im Ausland? Ja was
ist denn das jetzt fürn Faktenumdreher?

Ich:
Nein, ich habe auch nie behauptet dass 32% im Ausland sind. Aber 32% 
waren nach Abschluss ihres Studiums im Ausland!


Man beachte das "waren". Die waren während ihres Studiums im Ausland. 
Ich bete für dich dass du im echten Leben nicht Roland Bumm heißt, sonst 
ist die Kohle fürs Studium so gut wie den Bach runter.

Autor: Roland Bumm (rolandb)
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Thomas wrote:
> Du kannst ja auch sicher selbst google bemühen.
>
> Du:
> Nu... was? Jetzt sind die aufeinmal nach dem Studium im Ausland? Ja was
> ist denn das jetzt fürn Faktenumdreher?
>
> Ich:
> Nein, ich habe auch nie behauptet dass 32% im Ausland sind. Aber 32%
> waren nach Abschluss ihres Studiums im Ausland!
>
>
> Man beachte das "waren". Die waren während ihres Studiums im Ausland.
> Ich bete für dich dass du im echten Leben nicht Roland Bumm heißt, sonst
> ist die Kohle fürs Studium so gut wie den Bach runter.

Verdammig, nein ich heisse Thomas..  Trotzdem deine 32% beziehen sich 
auf eine Studie von rund 350 Ings.. Da hat der VDE mit Sicherheit nicht 
meine FH besucht, was ja blöd wäre.. Sondern sich eine gute 
Herausgesucht, soll ja schliesslich auch nach was aussehen.

Btw, wo durftest du den deine Auslandserfahrung sammeln? Vlt hast du 
dich angegriffen gefühlt, wenn es so sein sollte bitte ich das zu 
entschuldigen. Wollte hier niemanden zu nahe treten.
Naja, dein Ausbildungsberuf hast ja auch net verraten.. ich wollte doch 
wissen wie es mit der Hochnäsigkeit/Umgang mit Kollegen aussieht.
Viel Wind und keine produktiven Aussagen zu meinen Kernfragen. Meine 
Fragen beziehen sich auf Berlin, das also ein Student aus 
München/Stuttgart/südl Raum (wo die Studie vermutlich herkommt) nach 
Berlin ziehen will, ist doch unwarscheinlich.

mfg

Autor: Tiefflieger (Gast)
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Du willst wissen wie viel du wert bist und streitest dich den kompletten 
Threat über wegen einem läppischen Auslandssemester? Ich habe zwar 
geahnt das der Threat einen gewissen Unterhaltungswert hat aber so 
langsam wird es kindisch ;-)

mfg

Autor: Dieter (Gast)
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Mach `einen auf Altenpfleger, weniger Stress und mehr Geld.

Autor: Jürgen Vogel (Gast)
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Was man dem Thread entnehmen kann ist dass du im Vorstellungsgespräch 
jedenfalls anders auftreten solltest als hier und nicht versuchen 
solltest haltlose Positionen zu verteidigen. Wie du gesehen hast klappt 
das am Ende sowieso nicht wenn der Gegner hartnäckig ist. Außerdem 
solltest du nicht in irgendwelche Abschweife geraten wie dus hier 
gemacht hast weil der Thread jetzt zwar lange ist aber für dich wenig 
Informationen zu deiner Kernfrage hat.

Autor: No Name (nohelp)
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Ersnthaft schafft man es natürlich nicht diesen Thread bis zum Ende 
durchzulesen. Wenn sich hier zwei so heftig streiten, behaupte ich mal, 
beide haben wenigstens gleich viel Recht wie Unrecht.
Denke ich an mein FH-Studium (TI) zurück, so kenne ich niemanden, der im 
Ausland war oder darüber auch nur öffentlich nachgedacht hat. Die 
Behauptung, irgendwelche größeren Mengen an Studierenden halten sich im 
Ausland auf, möchte ich aus meiner Erfahrung in Richtung Urlaub 
relativieren. Ich gehe mal davon aus, dass Ausland ungleich ein anderes 
Bundesland heißt.

Zu deinen Gehaltsvorstellungen rate ich dir, dich nur nicht zu billig zu 
verkaufen. Ich denke nicht, dass es vorrangig am Geld scheitert, wenn 
der Rest sonst passt. Die Unternehmen haben durchaus Spielräume, mit 
denen sie kalkulieren.

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