www.mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik PIC-Programmer mit FTDI 232BL (USB -> RS232) wird nicht erkannt?


Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

Ich habe seit zwei Tagen einen gekauften und nicht selbst gebauten 
PIC-Programmer (K149 Programmer), der über die serielle Schnittstelle 
einwandfrei läuft. Doch über die USB-Schnittstelle wieder dieser von 
WinXP oder WinVista nichtmal erkannt. Die Power-LED leutet in beiden 
Fällen.

Zwischen Seriell und USB wird per doppelten Jumper umgeschaltet, was ich 
auch beachtet habe. Getestet habe ich schon auf einem PC und dem 
Notebook jeweils an verschiedenen USB-Anschlüssen. Das Ding will einfach 
nicht erkannt werden.  Auch anderes USB-Kabel half nicht. :-(

Als USB- > Seriell Chip wird der FTDI 232BL (SMD) verwendet. Nachdem ich 
mit diesem leider noch sogut wie keine Erfahrung habe, frage ich mich 
wie ich den Fehler am besten suchen soll!?

Liebe Grüsse,
Jürgen

Autor: Matthias D. (marvin42)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt im Internet Datenblätter für die FTxxx-Chips und auch 
DiagnoseTools. Wenn der Chip kaputt ist, bei Reichelt gibt es diese - 
jedoch haben die ein eigenes EEPROM und ggf. funktioniert der Programmer 
nur, wenn hier das richtige drin steht....
siehe [[http://www.ftdichip.com/Products/FT232BM.htm]]

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

Ja gut die Tools kenne ich, aber als totaler Laie bin ich etwas 
überfragt im Moment. Ich kann doch eigentlich nichts testen, wenn 
Windows den Programmer nichtmal erkennt - sehe ich das richtig?

Liebe Grüße,
Jürgen

Autor: Christian R. (supachris)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hat der USB Chip überhaupt Spannung? Also ist der LK1 Jumper eingelötet?

Ist der 6MHz Quarz (richtig) bestückt?

Ist der Widerstand R22 (1,5k) richtig bestückt?

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also die Spannungen sehen gut aus, wobei ost 1,43V an Pin 30 OK?

6 - 3V3OUT - OUT -> 3,6V
3,26 - VCC - PWR -> 4,98V
13 - VCCIO - PWR -> 4,98V
9,17 - GND - PWR -> 0V (GND)
30 - AVCC - PWR -> 1,43V
29 - AGND - PWR -> 0V (GND)

6MHz Sinussignal ist vorhanden (mit Oszi gemessen) an den beiden PINs:

27 - XTIN - IN
28 - XTOUT - OUT

Welcher R22 ist denn hiermit gemeint? Ich arbeite gerade nach 
http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232BM.pdf, aber ich 
finde hier keine Widerstandsnummern... :-(

Autor: Christian R. (supachris)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Da stimmt was nicht. AVCC ist zu niedrig, wenn ich mich recht erinnere, 
waren das auch über 4V. Außerdem ist komisch, dass bei 3V3OUT 3,6V sind. 
Der LDO da drin ist eigentlich recht genau. Ich hab auf dem Schaltplan 
des Programmer´s geschaut, die haben sich nämlich ganz und gar nicht 
an´s Datenblatt gehalten: http://kitsrus.com/pdf/k149.pdf Und was der 
Quatsch am TEST (Pin 31) da soll, weiß ich auch nicht. Damit der Chip 
richtig funktioniert, muss der eigentlich auf GND liegen laut 
Datenblatt, in der Schaltung wird der nur beim Einschalten kurz auf 0V 
gezogen und ist dann High. Sehr seltsam.

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Korrektur, hab mich vermessen:

6 - 3V3OUT - OUT -> 3,27V

Das wäre ja noch angenehm.

Dass sich die leider nicht ans Datenblatt gehalten haben, ist mir auch 
schon aufgefallen. Gibt es denn Messungen, die man mit einem Oszi 
(gottseidank vorhanden) noch machen könnte, um das Problem einzugrenzen?

Ich sehe vor lauter Wald derzeit die Bäume nicht... :-o

Autor: Christian R. (supachris)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Überbrücke mal Kondensator C16, um am Testpin 31 ein dauerhaftes GND zu 
erzwingen. Vielleicht gehts dann schon.

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmm, das Problem ist nur dass meine Schaltung sich nicht nach 
http://kitsrus.com/pdf/k149.pdf richtet, sondern anscheinend eine neue 
Revision ist, wovon es keinen Schaltplan gibt.

Der FT232BM ist bei mir im 32 LD LQFP Package...

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

wie schon von Christian erwähnt:
Prüfe trotzdem mal den Pin 31.
Ist der mit GND verbunden ? Falls nicht, auf GND legen.
Sonst geht da gar nichts.

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sofern unter dem IC keine Leiterbahn weg geht, scheint der Pin 31 gar 
nicht verbunden zu sein. Eine Spannungsmessung mit dem Multimeter bringt 
4,64V gegen GND.

Ich habe den Pin 31 nun mal auf GND gelegt, doch in Windows wird der 
Programmer auch dann nicht erkannt. Oder habe ich jetzt etwas falsch 
verstanden?

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nee, da hast Du nichts falsch verstanden.
Aber es ist wichtig, das der PIN auf GND liegt und dann
der USB-Bus eingesteckt wird, ich hoffe Du hast das so probiert.
Am USB-Kabel und dann kurz PIN auf GND bringt nichts.

Aber ohne aktuellen Schaltplan bin ich jetzt überfragt.
Kannst Du ein hochauflösendes Foto machen sodas man die Leiterbahnen
erkennen kann ?

Gruß Sven

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ach so was ist mit dieser Brücke LK1 ist die eingelötet ?
Oder gibt es die jetzt auch nicht mehr...

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also auf der Platine sehe ich keine Brücke, nur die beiden Jumper für 
RS232/USB-Umschaltung.

ich werde dann mal ein hochauflösendes Foto reinstellen, so um 21 Uhr 
wird es sich wohl ausgehen, nehme ich an.

Getestet habe ich es so: USB ausgesteckt, Pin 31 auf GND, USB 
angesteckt. Aber nichts passierte. (War das so richtig?)

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Platine Vorderseite

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Platine Rückseite

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hehe, doch schneller geschafft als ich dachte! ;-)

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> (War das so richtig?)

Ja, sicher.
Ich habe mal auf dem Webspace ein wenig rumgetestet.
Dies hier habe ich gefunden:

http://www.kitsrus.com/pdf/k149b.pdf

Die Anleitung ist ca. 4Monate neuer und hat auch kein Jumper mehr.
Auch die sehr seltsamen Transistoren sind verschwunden.
Das sieht auf jeden Fall besser aus.
Auch der TEST Pin ist im Schaltplan auf GND.

Hast Du mal die Versorgungsspannung gemessen ?
Ist die wirklich 5V hinter U1 ?

Dein Netzteil muss mindestens 16V liefern. Besser noch 18 oder 20 Volt.
Hast Du ein stabilisiertes Netzteil ?

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also, die Fotos zeigen jetzt schon mal wie es nun aussieht.

In einer beigelegten Minikurzanleitung steht geschrieben:

- Beim Betrieb an USB kein Netzteil erforderlich
  (Anm: Da ein DC/DC-Wandler auf der Platine sitzt)
- Bei seriellen Betrieb muss ein Netzteil mit 5V oder 6V verwenden 
werden.

So, also das widerspricht nun deiner Aussage. Was ist denn nun wirklich 
korrekt? :-(

Ich verwende beim seriellen Betrieb ein Steckerschaltnetzteil, wo ich 6V 
eingestellt habe und es funktioniert.

Beim USB habe ich es ebenso schon mit Netzteil versucht, aber es 
passiert ebenso nichts, genauso wie ohne Netzteil.

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ok, stopp. Du hast eine überarbeite Version.
Da scheint das mit 5V-6V zu stimmen. Man kann deutlich rechts unter dem 
grünen Sockelt den MC34063 erkennen.
Das ist ein Schaltregler.

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Okay, das dachte ich mir ja auch...

Nur dass man von dieser Version keinen Schaltplan hat, ist einfach total 
doof. Die Frage ist nur, wie man den Fehler finden soll. Im Prinzip kann 
ich mir nicht vorstellen, dass der IC hinüber ist, da der Programmer 
nagelneu war - wobei ausschliessen kann man es nicht. ;-)

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ohh, man also jetzt bin ich auch mit dem Latein am Ende.

Wenn Du Dir sicher mit dem Lötkolben bist und Du das
Teil sowieso nicht umtauscht würde ich die 32 Pins erstmal nachlöten.

An Pin 3, 13, und 26 musst Du 5V messen können... passt das ?

Da so auf den ersten Blick die Schaltung laufen müsste, wäre die
andere Alternative den FTDI komplett zu tauschen.

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hab zwar Erfahrung mit dem Löten, aber ich trau mich nicht über SMD 
drüber. Ehrlich gesagt glaub ich auch nicht, dass dies das Problem ist.

Aaaaber... (und jetzt wird es interessant!)
An Pin 3, 13, und 26 habe ich keine 5V, sondern 0V.

 schock-bekomm  -> Was ist da los?

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:
  • preview image for ft.png
    ft.png
    11,5 KB, 229 Downloads

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bist Du sicher das Du richtig herum zählst ? Und welches GND benutzt Du 
?

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ohhhh gott, ja ich habe mit diesen IC's sogut wie noch nie gearbeitet. 
Ja okay, du hast recht... mein Fehler! :(

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ok, also sind da jetzt die 5V an den richtigen PINs ?
Und welchen PIN hattest Du dann vorher testweise auf GND ?

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Daher neue Messungen:

6 - 3V3OUT - OUT -> 3,48V
3,26 - VCC - PWR -> 4,83V
13 - VCCIO - PWR -> 4,83V
9,17 - GND - PWR -> 0V (GND)
30 - AVCC - PWR -> 1,39V
29 - AGND - PWR -> 0V (GND)

Pin 3, 13, und 26

Jeweils ca. 4,82V

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hatte Pin 2 an GND.

So, habe nun (den korrekten) Pin 31 an GND, eingesteckt... Nix!

Da ich mal ebend abgerutscht bin, habe ich Pin 32 auf GND gebracht und 
plötzlich erkannte Windows ein unbekanntes Gerät... Häää?

Also jetzt schnalle ich null... :-o

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also Pin 2 an GND, dürfte nichts zerstört haben.

Pin 32 auf GND dürfte einen kurzen RESET erzeugt haben,
bzw. kurzen Kurzschluss.

Bist Du ganz sicher das Du nicht schon einen Comport im Gerätemanager 
finden kannst ?

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also er erkennt es als unbekanntes Gerät, da ich noch keinen Treiber für 
den Chip auf diesem Rechner drauf habe... aber! wieso wird der 
Programmer erst nach einem RESET erkannt und vorher nicht? Da stimmt 
doch irgendwas an dem Schaltungsdesign dann nicht, oder?

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bietet er Dir denn Windows jetzt den Dialog zum Installieren
von einem neuen Gerät an ?

Wollen nicht hoffen das jetzt der Chip hin ist :-(

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Naja, er hat es als unbekanntes Gerät angezeigt...

Habe den VCP Driver von 
http://www.ftdichip.com/Drivers/CDM/CDM%202.04.14.zip installiert... 
aber Windows Vista meldet sich mit einem "Gerät kann nicht gestartet 
werden (Code 10)".

Installiert habe ich "USB Serial Converter"...

Weiters wird mir auch noch angeboten zu installieren:

- USB Serial Converter
- USB Serial Converter A
- USB Serial Converter B
- USB Serial Converter C
- USB Serial Converter D

Grübel, mal lieber auf XP testen? ;-)

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also die Meldung von Windows lautet nach dem erkennen:

"USB-Gerät wurde nicht erkannt"
Ein an diesen Computer angeschlossenes USB-Gerät funktioniert nicht 
richtig und wird nicht erkannt...

Wie gesagt, nicht nach dem Anstecken von USB, sondern erst nach einem 
Reset von Pin 32 auf GND.

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oh, nochwas ist mir aufgefallen:

Steckt man das 6V-Netzteil ein und dann das USB-Kabel wird der 
Programmer sofort erkannt - aber eben auch fehlerhaft, wie oberhalb 
beschrieben.

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich glaube wir kommen nicht mehr weiter.

Wo im Raum D befindest Du Dich ?

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das mit dem Netzteil ist aber nur teilweise der Fall, kommt mir vor. Ach 
Mist, ich glaub da läuft irgendwas knapp an der Grenze zwischen 
"FUNKTIONIEREN" und "NICHT FUNKTIONIEREN"... Ach mann! :-(

Ich bin gar nicht aus DE, sondern aus AT :o)

Siehe Profil: http://www.mikrocontroller.net/articles/Benutzer:Soundy

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Da das Gerät schon seit Anfang an nicht funktionierte, denke ich am 
ehesten an eine kalte Lötstelle oder dergleichen und gar nicht unbedingt 
an einen defekten IC. Aber man erkennt leider nicht und einige 
Testmessungen haben auch nicht wirklich was ergeben.

Irgendwie total doof, denn ich habe das Ding über einen japanischen 
Händler gekauft und die Reklamation würde mir auch wieder Porto kosten 
und die Verständigung in Englisch macht mir auch nicht unbedingt den 
meisten Spass - alles in allem eine doofe Geschichte.

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Irgendwie total doof, denn ich habe das Ding über einen japanischen
> Händler gekauft und die Reklamation würde mir auch wieder Porto kosten
> und die Verständigung in Englisch macht mir auch nicht unbedingt den
> meisten Spass - alles in allem eine doofe Geschichte.

Hmm, echt doof. Im Raum M-City (DE) hätte ich Dir für nen
Weissbier + Chip einen Chiptausch vorgenommen.

Aber vielleicht findet sich jemand bei Dir in der Nähe.

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmm...

Ich weiss nur dass ich sehr geschickt bin, aber mit meinem normalen 
Lötkolben trau ich mich da nicht dran. Ob das mit einer Lötnadel klappen 
würde, wie z.B. die Ersa Miniaturlötkolben Minor S.

Oder gibt es Lötnadeln, die man vielleicht an eine Ersa RDS 80 
anschliessen kann, dann würde ich mir die zusätzliche Spannungsquelle 
sparen.

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

ich habe eine Weller Station;
aber bei reichelt steht folgendes:

ERSADUR-Lötspitzen der Serie 832/842.
Lötkolben RT 80 mit 2,2mm Spitze 842CD

Zum Nachlöten dürfte das eigentlich gar kein Problem sein.
Ansonsten besorgst Du Dir noch ne feinere Spitze.
Da ja doch genug Lötzinn um die Beinchen zu sein scheint,
wäre ein Nach-Erhitzen ja ok.

Und falls eine Brücke entsteht nimmt man halt nochmal die Entlötpumpe.
Hoffe Du bist erfolgreich...

Gruß Sven

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Denkst du wirklich, dass es eine kalte Lötstelle ist?

Und was ist, wenn der IC tatsächlich hinüber ist? Dann kann ich extra 
bei Reichelt bestellen, denn Conrad hat die Teile sicher nicht. Mann oh 
mann, was habe ich mir da angefangen.. ;-)))

Autor: Sven K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie schon gesagt, versuchen kann man es,
aber wenn Du mich fragst ich würde nicht mehr lange zögern
und den Chip komplett tauschen.

Gruß Sven

P.S.: Was für ein Multimeter hast Du denn ?
Ich finde die Spannungen die Du gemessen hast nicht unbedingt präzise
an den Sollspannungen.
Die 3,3V Soll und 3,48V Ist sind > 5 % Abweichung, habe ich bei
meinen Aufbauten noch nicht gehabt.
-> deswegen lieber Chiptausch. Und solltest Du Dich entscheiden,
bei reichelt zu bestellen, dann nehme direkt 2; falls bei
der (Ent-) Lötaktion noch etwas schief geht. Viel Glück
und eine ruhige Hand.

Autor: Jürgen D. (soundy) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Okay, das dumme ist nur ich habe gerade bei Reichelt bestellt, gerade 3 
Tage her, dass ich geliefert bekommen habe. lach So ein Pech auch! :(

Ich messe meistens mit meinem neuen 15,00 EUR Multimeter, weil es das 
neuere ist, aber es ist natürlich nicht präzise, wie ich mir gut 
vorstellen kann. Es gibt dazu keine Anleitung oder Angaben, leider.

Muss wohl mal das alte nehmen, das hat doch ein wenig mehr gekostet.

Dann danke ich euch mal an dieser Stelle. Wenn ich einen neuen IC habe, 
werde ich hoffentlich den Thread wieder finden und das Ergebnis rein 
posten.

Schönes Wochenende noch! ;-)

Lg, Jürgen

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.