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Forum: Offtopic Funktionsweise von Lasern in Kombination mit Handfeuerwaffen


Autor: Filmgucker (Gast)
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Hallo zusammen,

neulich sah ich einen Film, bei dem die Protagonisten Handfeuerwaffen 
mit einem Laser zur Anvisierung von Zielen nutzten. Dort wo der 
Lichtpunkt einer solchen Waffe zu sehen war, sollte die Kugel 
auftreffen. Bei mir kam daraufhin die Frage auf wie das denn gehen soll, 
wenn der Laser bei zum Lauf paralleler Ausrichtung eine Entfernung > 0m 
zum Lauf aufweist. Dadurch muss der Punkt doch immer neben dem 
Einschlagpunkt leuchten. Wird diese Diskrepanz vernachlässigt?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Der Abstand liegt bei wenigen cm - meinst Du, daß das ein Problem ist?

Autor: Filmgucker (Gast)
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Da hast du auch wieder Recht

Autor: klodeckel (Gast)
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Das Problem wird weniger darin bestehen, dass ein paralleler Versatz zu 
Lauf besteht, sondern darin, dass der Laserstrahl geradeaus geht, 
während das Projektil einen Bogen fliegt.

guude
ts

Autor: Gast (Gast)
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Ist ja nicht anders als beim normalen Visier, das auf eine bestimmte 
Entfernung eingestellt ist.

Autor: Alex22 (Gast)
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Bei einem "normalen" Visier (Zielfernrohr) hat man oft noch weitere 
"Vorhaltemarken" für bestimmte Entfernungen, wie z.B. 25m, 50m, 100m, 
eingezeichnet um die Flugkurve der Kugel zu berücksichtigen. Das geht 
beim Laser natürlich nicht so einfach...

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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Es geht um Handfeuerwaffen.

Da kann der Laser gerne um einen cm versetzt sein.

Oder du kalibrierst Laser auf 10 Meter. Weitere Entfernungen wirst du 
nicht schießen müssen ;-)

Autor: Gast (Gast)
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Er wird eh nix schießen müssen!

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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Filmgucker wrote:
> Hallo zusammen,
>
> neulich sah ich einen Film, bei dem die Protagonisten Handfeuerwaffen
> mit einem Laser zur Anvisierung von Zielen nutzten.

Achja: das wird gerne gemacht, weil es dramatisch wirkt (Laser in 
dünstiger Atmosphäre)

Autor: Irgendwer (Gast)
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Ist im richtigen Leben total unpraktisch.
Man funzelt die ganze Zeit mit einem Laser rum, dann sieht jeder wo man 
steht. Mit normalem Visier zielt man genauso schnell.

Autor: ich (Gast)
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aber man muss erst durchgucken...muss man beim laser ne

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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Es geht um _Hand_feuerwaffen. Da wird nach Gefühl geschossen.

("War das der Kerl?")

Autor: Mario M. (muraer)
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Man braucht nichtmal zu zielen...(die Zeit hat man eventuell gar 
nicht(Distanzen < 10-20m)) Selbst mit dem Gewehr im Hüftanschlag trifft 
man aus 5-8m noch einigermassen brauchbar.

Autor: Königstiger (Gast)
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Doch, man muss schon zielen. Hat mal jemand versucht, mit 2 Pistolen zu 
schiessen, wie es in aktuellen Computerspielen der Fall ist? Das geht 
überhaupt nicht, denn man muss zum Treffen 3 Punkte auf eine Linie 
bringen, und das geht nicht nach Gefühl. Nehmt mal einen Laserpointer in 
die Hand, und zielt nach Gefühl, und schaltet ihn dann 
ein...Peng...daneben.

Ich habe noch nie mit einer Waffe mit Leuchtpunktvisier geschossen, aber 
das ist gestimmt einfacher als "nach Gefühl" zu zielen.

Bei beweglichen Zielen ist das ganze nochmal komplizierter, erstens 
bewegt sich das Ziel, zweitens hat man wenig Zeit zum Zielen.

Autor: Gast (Gast)
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>Hat mal jemand versucht, mit 2 Pistolen zu schiessen, wie es in aktuellen 
>Computerspielen der Fall ist?

Beidhändiges Schiessen ist ungefähr genauso sinnvoll wie ein 
Laserpointer oben am Schlitten. Typische Ziele für Kurzwaffen sind 
maximal 5-10m entfernt bzw. im selben Raum. Weitere Distanzen sind eher 
im Schießsport anzutreffen, obwohl da sicher kein Laser zum zielen 
eingesetzt wird. Und wenn irgendwer auf mehr als 20m noch gezielt 
trifft, sollte er sich mal bei Olypmia bewerben. ;)

@Karl-Heinz:

Bei Feuergefechten auf nebligen Fabrikgebäuden über 100m Distanz sind 
Handfeuerwaffen und Pump-Guns der Safety-Apsekt damit niemand getroffen 
wird ;)

Autor: Itisnotabugitisafeature (Gast)
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>Weitere Distanzen sind eher im Schießsport anzutreffen, obwohl da
>sicher kein Laser zum zielen eingesetzt wird.
Der Einsatz von Laser und Leuchtpunktvisieren auf Waffen ist in 
Deutschland verboten! (Eignet sich ohnehin nur zum Zielen auf 
grossflächige Objekte/Subjekte)

Autor: mr. chip (Gast)
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Bei einer Handfeuerwaffe kann ein Laser durchaus etwas bringen: Wenn es 
schnell gehen muss, hat man unter Umständen nicht die Zeit und die 
Übung, die Visiervorrichtung sauber auszurichten. Auf grössere Distanz 
bringt es wenig, da man den Punkt ja bald nicht mehr sieht - oder aber 
das Opfer sieht ihn umso mehr ^^

> Das geht beim Laser natürlich nicht so einfach...

Entfernungsmesser mit einbauen und den Laser entsprechend ablenken.

Autor: aufklärer (Gast)
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>oder aber das Opfer sieht ihn umso mehr ^^
Das fiese ist ja, dass in richtigen Einsätzen IR-Laserpointer verwendet 
werden, ohne Nachtsichtgerät oder RLV sieht der Gegner den dann nämlich 
nicht ;-) (Er erblindet dafür gleich wenn man ihn an der richtigen 
Stelle trifft)
Bei den Übungen die wir in der Aufklärer-RS hatten, hatten wir ein 
System zur Verfügung, bei welchem man zwischen rotem und IR Laser 
schnell wechseln konnte.
In Verbindung mit einem Zielfernrohr bringt dies dann auch auf grosse 
Distanzen etwas, aber natürlich vorallem in der Nacht...

Autor: Mario M. (muraer)
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In der Nacht brauchst du ja fast einen präzis eingestellen IR-Laser am 
STGW, denn mit dem RLV wird das Zielen über das Visier etwas knifflig... 
und das Nachtvisier ist ja alles andere als genau :-) Nachteil: Charly, 
der auch ein RLV hat, sieht dich früher.

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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mr. chip wrote:
> Bei einer Handfeuerwaffe kann ein Laser durchaus etwas bringen: Wenn es
> schnell gehen muss, hat man unter Umständen nicht die Zeit und die
> Übung, die Visiervorrichtung sauber auszurichten.

Schon jemals eine Waffe in der Hand gehabt?

Wie ich oben geschrieben habe: Du wirst nicht einmal auf den Laser 
achten.

Und viel Spaß beim "aus der Hüfte schießen". Damit ballerst du höchstens 
deine Familienplanung weg.

Autor: Mario M. (mariom)
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Ne, das mit dem "aus der Hüfte schiessen" hat erstaunlich treffsicher 
funktioniert. Selbst mit der 3-Schuss-Automatik lief es noch halbwegs 
kontrolliert ab wenn man etwas aufpasste.
Man legt aber auch nicht am Zentralmassiv an, dann klappt es auch mit 
der Familienplanung ;)

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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1. Leuchtpunktvisiere ("Red dots") sind in Dt. nicht verboten. Wohl aber 
eine Taschenlampe unter einer Spielzeugpistole. Hat aber mehr was mit 
Wilderei zu tun.
2. Der Vorteil des Leuchtpunktvisiers ist das man mit beiden Augen 
schießen kann und auch nicht ständig den Fokus wechseln muß.

Autor: Arno H. (arno_h)
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Mit einem Laserpointer kann man auf einer Großkopfertenveranstaltung 
prima für Action sorgen.
Duck und wech ist dann allerdings die Pflicht nach der Kür.  :D

Arno

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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:D Ja, die Idee haette von mir kommen koennen...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Filmgucker wrote:
> Hallo zusammen,
>
> neulich sah ich einen Film, bei dem die Protagonisten Handfeuerwaffen
> mit einem Laser zur Anvisierung von Zielen nutzten. Dort wo der
> Lichtpunkt einer solchen Waffe zu sehen war, sollte die Kugel
> auftreffen. Bei mir kam daraufhin die Frage auf wie das denn gehen soll,
> wenn der Laser bei zum Lauf paralleler Ausrichtung eine Entfernung > 0m
> zum Lauf aufweist. Dadurch muss der Punkt doch immer neben dem
> Einschlagpunkt leuchten. Wird diese Diskrepanz vernachlässigt?

Natuerlich gibt es eine Abweichung. Alleine schon durch die 
Ungenauigkeit einer Pistole. Da ist natuerlich die Laenge des Laufs von 
Bedeutung. Bei den Glocks wird der Laserpointer z.B. als Federkern 
eingesetzt. Es geht hier nicht darum, hochgenau zu schiessen (das kannst 
mit einer Pistole sowieso vergessen), sondern um ein Ziel entsprechender 
Groesse treffen zu koennen.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Rüdiger Knörig wrote:
> 1. Leuchtpunktvisiere ("Red dots") sind in Dt. nicht verboten. Wohl aber
> eine Taschenlampe unter einer Spielzeugpistole. Hat aber mehr was mit
> Wilderei zu tun.

Leuchtpunktvisiere haben aber nichts mit Laserpointern zu tun, das sind 
im Prinzip normale Visiere (durch die man durchgucken muss). So 
Geschichten wie Laserpointer, Schalldaempfer, tactical lights, (...) 
sind generell nur fuer Behoerden erlaubt.

Autor: Balistik Neuling (Gast)
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> Schalldaempfer

Hat ein Schalldämpfer eigentlich Auswirkungen auf die Reichweite oder 
Balistik?

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Ich denke nicht, da der Schalldaempfer einen groesseren Durchmesser hat. 
Er wird btw nicht eingesetzt, um heimlich zu sein, sondern um dem 
eigenen Team den Knall zu ersparen.

Autor: Ich (Gast)
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Für einen Schalldämpfer sollte man subsonic Munition einsetzen, weil 
sonst der Effekt ziemlich gering ist, da der Geschossknall bleibt.
Dadurch wird natürlich die effektive Reichweite geringer.
Ich hab neulich mit ner schallgedämpften MP5 geschossen und der 
Unterschied in der Lautstärke ist schon enorm.
Im Raum hört man nur ein lauteres "Plopp" und draußen geht das im 
Hintergrundgeräusch unter.
Jäger dürfen in D übrigens mit einer schallgedämpften MP5 auf Jagd 
gehen.

Autor: Frager (Gast)
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Aber eine MP5 ist doch keine Jagdwaffe?!

Autor: Jens Plappert (Firma: FTSK) (gravewarrior)
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Vl bei Natural Born Killers :-)

Autor: Blah (Gast)
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>Jäger dürfen in D übrigens mit einer schallgedämpften MP5 auf Jagd
>gehen.
Jäger dürfen mit Schalldämpfern schiessen damit sich das Reh nicht 
erschreckt.

>Aber eine MP5 ist doch keine Jagdwaffe?!
Wenn der Jäger schlechtes zielen nachweisen kann, dann vermutlich schon.

Autor: Frager (Gast)
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> Vl

Mit Raketen auf Rehe schießen :D

Autor: ich (Gast)
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der darf aber nich mit der automatischen mp5 schießen...die fällt unters 
kriegswaffengesetz....da kommt auch ein jäger nich drumrum

Autor: Ralfie (Gast)
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Jäger dürfen überhaupt nicht mit einem Automaten auf die Jagd gehen noch 
ihn besitzen, selbst Repetierer dürfen nur max. 3 Schuß im Magazin 
haben.
Ein Schalldämpfer dämpft nur den Mündungsknall. Der Geschoßknall bleibt 
aber weiter zu hören, kann aber nicht zur Lokalisierung des Schützen 
genutzt werden. Nur wenn der Schuß insgesamt verheimlicht werden soll 
muß Unterschallmunition verwendet werden.

Autor: Christian (Gast)
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Hallo,

ist für gute Schützen ohnehin Mumpitz. Die weiteste Distanz bei der ein 
Angreifer im Krieg getötet wurde liegt bei 2,4km mit einem klassischen 
Scharfschützengewehr und wurde von einem US Soldaten erreicht. Diese hat 
Vorhaltemarken, ähnlich wie das MG3 was bei uns in der Einheit verwendet 
wurde, man schätzt die Entfernung und wählt die passende Marke aus.

Laser sind eher bei schnellen Eingreiftruppen beliebt, die innerhalb 
kurzer Zeit auf kurze Entfernung schiessen müssen und keine Zeit haben 
zu zielen. Typische Waffe ist, wie erwähnt die MP5 von Heckler & Koch, 
die von der GSG verwendet wird und sich auch bei Softair Spielen grosser 
Beliebheit erfreut.

Autor: Frager (Gast)
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ist nicht mittlerweile die MP7 auf dem Markt?

Autor: mobilegrundy (Gast)
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im spielzeughandel bereits erhältlich :-)
http://www.tokyo-marui.co.jp/MP7A1/top.html

Autor: Christian (Gast)
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Könnte nur ein Problem mit dem deutschen Zoll geben, wenn man das Paket 
abholt, die sind aus Vollmetall und von echten nicht unterscheidbar.

Nette Sprühdose, gefällt schon :-)

Autor: hans peter (Gast)
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ja die mp7 gibt es schon....sie is aber noch ne weit 
verbreitet........die gibt es nur bei uns....und ähnlich hoch 
entwickelten einheiten .....

solche waffen fallen generell unter ein beschränkendes 
gesetz............!!!!

Autor: Dussel (Gast)
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>Die weiteste Distanz bei der ein
>Angreifer im Krieg getötet wurde liegt bei 2,4km mit einem klassischen
>Scharfschützengewehr und wurde von einem US Soldaten erreicht.

Das war ein Kanadier

Autor: Arno H. (arno_h)
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Carlos Hathcock war kein Kanadier und den 2500 Yard-Schuss hat er auch 
mit einer 12,7mm abgegeben, die zu dieser Zeit wohl noch kein typisches 
Scharfschützengewehr war.
Die Sache mit dem Schuss durch das gegnerische Zielfernrohr hatten sich 
afair kürzlich die Mythbusters vorgenommen.

http://en.wikipedia.org/wiki/Carlos_Hathcock

Arno

Autor: Dussel (Gast)
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>Carlos Hathcock war kein Kanadier
Er war auch kein Chinese. Hat auch beides niemand behauptet.
Ich rede von Rob Furlong.

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Ein Schalldämpfer wirkt sich schon aufgrund der Veränderung der 
Laufschwingung auf die Innenballistik der Waffe aus. Auch die 
interessante Phase des Austritts aus der Mündung wird wohl betroffen 
sein. Jeder gute Schütze weiß das eine ungleichmäßige Mündung dem 
Geschoß einen Seitenimpuls gibt da die Gase nicht mehr gleichmäßig 
schieben.
Sachinformationen zum Thema Schalldämpfer gibt es hier:
http://www.lima-wiederladetechnik.de/Schalldaempfe...

Und ja, Vollautomaten fallen unter ein "beschränkendes Gesetz", nämlich 
dem Kriegswaffenkontrollgesetz und sind demnach nach dem Waffengesetz 
ein "verbotener Gegenstand".

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