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Forum: Platinen wie aoyue loetpaste benutzen/verarbeiten


Autor: Thomas Otto (tarzanwiejane)
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Hi Ihr,

ich habe mir zu meiner Heissluftloetstation auch gleich die passende 
Loetpaste orgnisiert. Nun dachte ich das bei diesen Spritzenartigen 
Patronen irgendwo ne Kanuele mit bei ist und das man das dann wie mit 
ner Spritze auftraegt. Nun ist aber leider sowas garnicht mit dabei.
Ich trau mich ehrlich gesagt auch momentan nicht da mit Gewalt vorne 
diese schwarze Kappe abzureissen, da ich befuerchte das das da dann 
alles raussaut.

Kann mal bitte einer von den Kennern hier ein paar Handhabungstipps fuer 
mich geben? Ich steh momentan ein bissel auf dem Schlauch.

cu Tommi

Autor: Christoph Budelmann (Firma: Budelmann Elektronik GmbH) (christophbudelmann) Benutzerseite
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Also ich weiß nicht genau, wie deine Lötpaste aussieht, aber 
normalerweise gibt es extra Kanülen für die Spritzen in 
unterschiedlichen Größen. Die gibt es fast überall, auch bei Reichelt. 
Solange du nicht hinten draufgedrückt hast, kommt auch vorne nichts 
raus.

Autor: Thomas Otto (tarzanwiejane)
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Die bei Reichelt unterscheiden sich rein optisch alleine durch den 
Spritzstoessel und die Dosierspitze. Ich habe das bei Wiltec mit 
gekauft:
http://shop.wiltec.info/product_info.php/info/p299...

Was man geliefert bekommt ist halt exakt das was auf dem Bild ist. Keine 
Dosierspitze und auch kein Stoessel. Ist halt nu die Frage wo man die 
herbekommt. Die Spritzen von Reichelt sind auch ne andere Menge ich 
befuerchte die wuerden nicht passen.

cu Tommi

Autor: Christoph Budelmann (Firma: Budelmann Elektronik GmbH) (christophbudelmann) Benutzerseite
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Thomas Otto wrote:
> Die bei Reichelt unterscheiden sich rein optisch alleine durch den
> Spritzstoessel und die Dosierspitze. Ich habe das bei Wiltec mit
> gekauft:
> 
http://shop.wiltec.info/product_info.php/info/p299...
>
> Was man geliefert bekommt ist halt exakt das was auf dem Bild ist. Keine
> Dosierspitze und auch kein Stoessel. Ist halt nu die Frage wo man die
> herbekommt. Die Spritzen von Reichelt sind auch ne andere Menge ich
> befuerchte die wuerden nicht passen.

Also die Stößel bekommst du auch in einer Apotheke, da die 
Spritzengrößen standardisiert sind. Wahrscheinlich bekommst du nur eine 
komplette Spritze, aber diese Disposals sind sehr günstig. Die 
Dosiernadeln von Reichelt beispielsweise müssten passen, da das 
Schraubgewinde vorne immer das gleiche ist, (fast) egal welche Größe die 
Spritze hat. Alles natürlich unter der Vorraussetzung, dass Aoyue sich 
an die Standards hält.

Autor: Bensch (Gast)
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> Die bei Reichelt unterscheiden sich rein optisch alleine durch den
Spritzstoessel und die Dosierspitze. Ich habe das bei Wiltec mit
gekauft:
http://shop.wiltec.info/product_info.php/info/p299...

Tolles Zeug...
1. verschweigen sie schamhaft, dass das Zeug bleihaltig ist
2. Wismit (Bi) hat in Lot nicht zu suchen, das macht sehr viel Ärger.
2. 280° für bleihaltiges Lot? Lach....

Autor: Иван S. (ivan)
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Christoph Budelmann wrote:
> Also die Stößel bekommst du auch in einer Apotheke, da die
> Spritzengrößen standardisiert sind. Wahrscheinlich bekommst du nur eine
> komplette Spritze, aber diese Disposals sind sehr günstig.

Bekommt man in der Apotheke auch alles einzeln, da sowohl die Pumpen 
selbst als auch die Injektionsnadeln einzeln steril verpackt sein 
müssen.
Ich verwende rosafarbige Kanülen (=18 Gauge) für die "gröberen" 
Anwendungen und braune (=26er) für die feineren Arbeiten.

Iwan

Autor: Gerhard (Gast)
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280° ist für fast alle mir bekannten ICs zuviel. Zumindest nach 
Datenblatt.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Gerhard wrote:
> 280° ist für fast alle mir bekannten ICs zuviel.

Bei RoHS-Teilen nicht, da sind 300 °C schon die Norm, allerdings oft
genug in recht aufwändigen Profilen zu fahren.

Du darfst natürlich nicht unter den normalen Umgebungsbedingungen
suchen, sondern du musst dir die Lötinformationen heraussuchen.  Oft
stehen die nicht direkt im Datenblatt drin.

Autor: Bensch (Gast)
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> Bei RoHS-Teilen nicht, da sind 300 °C schon die Norm, allerdings oft
genug in recht aufwändigen Profilen zu fahren.

Das halt ich für Unsinn, zumal es völlig unnötig ist. Selbst die 
SN100C-Lote, die ja die höchste Schmelztemperatur haben, lassen sich 
bequem mit 245-250° löten. Höhere Temperaturen zerstören übrigens auch 
die Flussmittel, das Ergebnis taugt dann vielleicht noch für 
Jubelelektronik oder Bastlerschrott.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Bensch wrote:

> Das halt ich für Unsinn, zumal es völlig unnötig ist. Selbst die
> SN100C-Lote, die ja die höchste Schmelztemperatur haben, lassen sich
> bequem mit 245-250° löten.

Lötkolbentemperatur für Bleilot ist 320 °C, für bleifreies 350 °C.

> Höhere Temperaturen zerstören übrigens auch
> die Flussmittel, ...

Die sollen hinterher ja auch weg sein.

Autor: HMK (Gast)
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Beim REFLOW Löten (wofür Lotpaste ja da ist) nimmt man aber keine 
300°...

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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HMK wrote:
> Beim REFLOW Löten (wofür Lotpaste ja da ist) nimmt man aber keine
> 300°...

Eher 260 °C, aber falls die Lötpaste wirklich bleihaltig ist, sollte
sie in der Tat bei geringerer Temperatur verarbeitbar sein.

Autor: Mario Hagen (djacme)
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Oha, Versammlung des Halbwissens.

Nur mal so als Tip, schreibt genau auf was sich eure temperaturen 
beziehen. Lufttemperatur um Ofen oder Temperatur an der Lötstelle?

Bei bleifrei sind 290° Lufttemperatur in der Peakzone keine Seltenheit, 
an der Lötstelle sind's pi*daumen 25° weniger. Natürlich sind die Werte 
von der Durchfahrgeschwindigkeit, Leiterplattengröße, Aufbau/Anzahl der 
Kufperlagen und Wärmekapazitäten der Teile abhänig.

Jetzt einfach zu sagen das xxx° für ein mir bekanntes IC zu viel sind 
ist genau so ein Humbug, auf was beziehst Du die Temperatur? Lagerung, 
Verarbeitung, Betrieb? Für wie lange wird die Temperatur gehalten????

Lötkolbentemperatur ist nicht Lötstellentemperatur. Mess einfach mal an 
der Lötstelle und am Kolben nach während Du lötest.

Handhabung von Lötpasten:
1. Kühl lagern. i.d.R 2-6°
2. Haltbarkeitsdatum beachten, die meisten Pasten sind ungeöffnet ca 6 
Monate haltbar wenn Lagerbedingung (1.) eingehalten wird.
3. Vor Verwendung langsam auf Ramtemperatur bringen. i.d.R. ->500g Paste 
sollten nicht schneller als 3 Stunden von 3 auf 18° gebracht werden.
4. Vor Verwendung durchrühren
5. Eine benutzbare Paste erkennt man dadran das das Zeug "rollt", d.H. 
das darf nicht backen, klumpen oder kleben sondern eher "flutschen" 
(ausdrucksweise fragwürdeig, mir fällt nichts passendes ein)
6. Wenn Bedingung 5. nicht erfüllt ist Paste nicht verarbeiten. Entweder 
ist die Paste zu Kalt oder  Kaputt (falsch gelagert)
7. Hautkontakt vermeiden, wenn erfolgt gründlich reinigen. Besonders die 
Flussmittel in den bleifreien Pasten haben es in sich, das mag die Haut 
nicht

Persönliche Anmerkung:
Ein Kumpel hat neulich in dem Shop(der Neben Lötpaste auch Mofateile, 
Dieselmotoren und Spanngurte anbietet..toll) je eine Spritze Bleifrei 
und Bleihaltung gekauft. Das Zeug war schon kaputtgelagert als es ankam. 
Ist aus den Pritzen nur mit Wahnsinniger Gewalt rausgekommen, Total 
verklumpt. Es ist davon ausgzugehen das die umgefüllten Spritzen dort 
schon längere Zeit nicht fachgerecht gelagert wurden. ->TONNE

Autor: Bensch (Gast)
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> Oha, Versammlung des Halbwissens.

Naja, ob sich mit deiner Erläuterung da viel verbessert hat..

Allenfalls sind wir jetzt bei 52%.

Autor: Thomas Otto (tarzanwiejane)
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@mario
meine scheinen auch falsch gelagert worden zu sein. Habe jetzt 
Stoessel/Spritzen 10ml aus der Apotheke. Selbst ohne Kanuele kriegt man 
das Zeug nicht rausgedrueckt. Ist wie ein Stein da drin.

cu Tarzanwiejane

Autor: Dietmar (Gast)
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> Tolles Zeug... 1. verschweigen sie schamhaft, dass das Zeug bleihaltig ist

Das hat mich bei Wiltec auch gestört. Habe bei denen das Aoyue-Flux 
gekauft. Fette Warnung auf dem Produkt: Enthält Blei. Enthält 
Chemikalien, die Krebs und Geburtsdefekte erzeugen. Blei in Flux? Krebs? 
Hmm. Auf der Webseite kein Wort davon. Wenn man's kauft und sich an ROHS 
hält, kann man es gleich in die Mülltonne stecken. Stössel war bei der 
Spritze, wie bei der Lötpaste, auch nicht dabei. Auch das wurde nicht 
erwähnt. Auf Anfrage meinte man immerhin, dass das Produkt im Gegensatz 
zur Deklaration kein Blei enthält (auf Basis einer fast zehn Jahre alten 
chemischen Analyse).

Autor: Tiesto (Gast)
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Hallo zusammen,

habe genau das gleiche Problem auch, bin allerdings ebenfalls 
Neueinsteiger beim Thema Lötpaste. Ist es tatsächlich normal, daß man 
generell mit viel Kraft und abstrakter Handhaltung die Lötpaste dosieren 
muss? Das geht ja gar nicht, selbst wenn es einfacher ginge, kann das ja 
nicht der Stand der Technik sein, oder? Dachte beim Auspacken, daß mir 
irgendeine passende Kartuschenpresse oder sowas noch fehlt, aber wie ich 
lese war das schon alles...glücklicherweise Stempel und Kanülen noch 
anderweitig übrig gehabt, aber mit dieser Kraftsportübung soll man nun 
SMD-mäßig dosieren? Gibt´s irgendeinen Trick, kennt sich jemand aus 
damit?
Gibts was Besseres, von mir aus Teureres, womit man aber vernünftig 
dosieren kann?

Autor: Christoph Budelmann (Firma: Budelmann Elektronik GmbH) (christophbudelmann) Benutzerseite
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Tiesto schrieb:
> Gibts was Besseres, von mir aus Teureres, womit man aber vernünftig
> dosieren kann?

Qualitativ bessere Lötpaste. Gibt es zum Beispiel von Edsyn in der 
Spritze bei Reichelt. Wenn die nicht zu alt ist, lässt die sich mit der 
Spritze und passenden Kanülen wunderbar dosieren.

Autor: Svenja (Gast)
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> Gibts was Besseres, von mir aus Teureres, womit man aber vernünftig
> dosieren kann?

Ja, such mal nach "dispenser" hier im forum

Svenja

Autor: Tiesto (Gast)
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Hallo,

danke für die freundlichen Antworten! Habe mich mal anhand der Tips 
etwas umgesehen. Die richtigen Druckluft-Dispenser sind für meine Zwecke 
dann doch etwas übertrieben, sehen natürlich sehr gut aus!
Und andere Pasten sind ja ebenfalls in Spritzenform, wenn auch schon 
etwas kleiner und handlicher. Irgendwie brauch ich aber Daumen, 
Zeige-und Mittelfinger vorn an der Spritze, also eine ganz normale 
Handhaltung wie beim Schreiben o.ä....werde wohl was basteln müssen. Bin 
erstaunt, daß es offensichtlich nur ganz hochwertiges oder ziemlich 
unbrauchbares Equipment gibt...
Nochmals danke für die Aufmerksamkeit!

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Hallo.

Man hat mir bei Wiltec gesagt man dürfe kein Bleihaltiges und Bleifreies 
LZ mischen.
Also auch kein Bleihaltiges LZ auf Pads mit Bleifreier Verzinnung 
einsetzen.
Bei reinen Austauscharbeiten von Teilen ("Heimwerken") müsste man also 
auch Bleifreies Lötzinn einsetzen, weil die zu reparierenden Teile durch 
die Hersteller Bleifrei verlötet wuren. Z.B. in einem iPhone.

Ausserdem bräuchte man Lötstationen die speziell für Bleifreies Löten 
geeignet sind.
Sie sollen 10x schneller reagieren und das Heizelement in den Spitzen 
haben.

Und man darf  nicht mal Beihaltig und Bleihaltig in Verbindung bringen.
Ich müsste z.B. bei Apple anfragen welches Lötzinn verwendet wurde, und 
genau diese Mischung kaufen.

Ist das alles so richtig?

Welche Lötstattion(en) der Ausstattung Heißluft + Lötkolben mit zwei 
LCD-Temperaturanzeigen kämen da in Frage?
Aus dem Preissegment Aoyue, TNI-U, Gordak usw..

Autor: ... (Gast)
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> Ist das alles so richtig?

Kommt drauf an:
Wenn du es für zu Hause bei deinen Basteleien brauchst ist das alles 
Quatsch.
Wenn du es offiziell für ein gewerbliches Produkt brauchst ist schon was 
dran.

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Naja, man hat mir gesagt dass wenn man Bleifrei mit Bleihaltig mischt 
neue Legierungen entstehen können.
Auch wenn es eine Art Bleifrei mit einer anderen ist (und wenn es "nur" 
das neue mit dem Rest auf den Pads ist).
1. könnte ein neuer Schmelzpunkt entstehen. Entweder "sehr hoch" (übber 
400°) oder sogar sehr gering (sein Beispiel 80°).
Entweder ich bekomme es nicht mehr verflüssigt (und anderes nimmt bei 
den Temperaturen Schaden?!?), oder es macht sich zufällig mal 
selbstständig (das Beispiel 80° dürfte eher unwahrscheinlich sein).
Oder die Stelle beginnt irgendwann auszukristallisieren.
Es wachsen also Kristalle heraus die einen Kurzschluss verursachen 
können.
Und noch irgendwas drittes.

Daher bin ich jetzt verunsichert was ich mit so einer "einfachen" 
Station überhaupt machen "darf".
Also eine Station die nicht für Bleifreies Löten gedacht ist.
Obwohl ich z.B. bei Aoyue den größten Teil davon finde.
Nur 3 Stück sind für Bleifreies Löten ausgewiesen.
Wofür kann ein Betrieb diese Aoyue die nicht für Bleifrei ausgewiessen 
sind denn noch verwenden? Ich bin mir sicher dass auch die Aoyue 
professionelle Verwendung finden. Auch wenn es Betriebe gibt die nur 
teure Stationen verwenden.

Von Aoyue kostet so ein Gerät 220 Euro.
Das vergleichbar ausgestattete ohne diese flinke und genaue Regelung 
(trotzdem mit LCD) kostet 79 Euro.
Bei TNI-U habe ich noch nicht raus ob die überhaupt solche 
genauen/flinken Lötkolben anbieten. Genau so von Gordak.

Ist LCD Spielerei oder hilfreich?
Bzw. ist es bei Heißluft und Lötkolben gleich sinnvoll oder eben nicht?
Wenn ich Stationen sehe die wie ein Herd am Drehregler nur kleine Zahlen 
haben (1-8 oder 1-12 o.ä.), scheint mir die EInstellung einer genauen 
Temperatur etwas schwierig.

Autor: ... (Gast)
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> 1. könnte ein neuer Schmelzpunkt entstehen. Entweder "sehr hoch" (übber
> 400°) oder sogar sehr gering (sein Beispiel 80°).

Sorry, aber das ist absoluter Blödsinn.

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Was ist mit dem wachsen von Kristallen aus zufälligen Legierungen die 
sich gebildet haben, und eben so etwas begünstigen?

Ust denn wenigstens etwas an den Lötstationen die extra für Bleifreies 
Löten angeboten werden?
Sie sollen "10x" schneller sein (Heizelement in jeder Spitze), weil der 
Temperaturbereich beim bleifreien Lötzinn geringer sein soll.

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