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Forum: Offtopic Die armen Frauen, oder: "Ärzte verdienen mehr als Krankenschwestern"


Autor: Grappa (Gast)
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Der Spiegel hat wieder mal einen schrecklichen Missstand aufgedeckt: 
Frauen verdienen weniger als Männer!

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,609256,00.html

Der Durchschnittslohn ist bei Frauen niedriger als bei Männern! Ja 
Sauerei! Die armen Frauen!
Aber auf den zweiten Blick fragt man sich, ob bei den Spiegelredakteuren 
nun auch die letzten Hirnzellen weggebraten sind. Wäre das wirklich so, 
dass Frauen für gleiche Arbeit weniger bekommen würden, würde doch 
keiner mehr Männer einstellen! Da müssten die Firmen doch bekloppt sein. 
Das einzige was hier wieder mal aufgedeckt wurde, ist, dass Stewardessen 
weniger verdienen als Piloten. Frauen arbeiten öfter in schlechter 
bezahlten Jobs. Aber ist das so schlimm? Ich kenne fast nur Frauen, die 
mit ihrem Job glücklich sind und sich den bewusst ausgesucht haben. Was 
soll also der Quatsch? Wie soll man diesen "Missstand" beseitigen? 
Ärztegehälter für Krankenschwestern?

Total bescheuert! Am besten sie regeln die Frauenquote für jeden Beruf! 
(Und dann bitte auch für die Müllabfuhr!)

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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> "Im EU-Durchschnitt arbeitet der Mann sechs Stunden pro Woche
> im Haushalt, die Frau dagegen 25 Stunden.

Nicht das ich das in Ordnung finde.
Aber: Wenn es umgekehrt wäre, würde dann ein Hahn danach krähen?

Autor: Grappa (Gast)
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Nö, genauso wenig wie es niemanden stört, dass mittlerweile 2/3 aller 
Abiture an Frauen gehen. Das ist dann nur "gerecht". Dass dagegen Männer 
wesentlich häufiger von Arbeitsunfällen, Berufsunfähigkeit und 
psychischen Krankehiten betroffen sind, davon redet keiner.

Autor: Gast (Gast)
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> "Im EU-Durchschnitt arbeitet der Mann sechs Stunden pro Woche
> im Haushalt, die Frau dagegen 25 Stunden.

mhh sehr merkwürdig mir sind 35-40 Stunden pro Woche geläufiger

6h das wär mal was... Montag eine Di. eine ... und die eine die über ist 
mach ich Pause :-)

wenn man nun mal die Wochenstunden Vergleicht sind 25h doch angenehmer 
als 40h...

Autor: Gast (Gast)
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ach ja noch was

man könnte ja anehmen das dies ein fehler ist und es "pro Tag" heißen 
solle

dann find ich aber noch witzig das hier der selbe Fehler auftaucht...

http://www.welt.de/finanzen/article3255332/Frauen-...

Tja man sollte vorher lesen anstatt copy-paste zu machen :-p

Wo ist nur die Arbeitsmoral geblieben?

Autor: Armer Mann (Gast)
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Diese ganzen kaffeesatzgelesenen Zahlen haben in der Regel mit dem
wirklichen Leben nichts zu tun.

Autor: Gast (Gast)
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..ach ja , eine ähnlich doofe Meldung: Fasching nützen rd. 30% der 
Männer zum Fremdgehen, dagegen nur rd. 16 % der Frauen. Hm, wie geht das 
? Mit wem gehen dann die 14 % mehr Männer fremd ? Gruppensex ? Schwul?

Autor: Gast (Gast)
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Damen des horizontalen Gewerbes haben an solchen Tage Hochkonjunktur. 
Die beschränken sich sicher nicht nur auf einen Mann am Tag. Somit 
könnte die Statistik wieder stimmen.

ABER: woher stammen die Zahlen überhaupt? Umfrage? Männer neigen da ja 
eher zur Übertreibung wohingegen Frauen beim Thema Framdgehen eher 
zurückhaltend sind. Also sind diese Zahlen wie schon angedeutet eher 
fragwürdig und nur eine Ente die die gierige Presse wieder dankbar 
aufgreift.

PS: Ich als Kerl gehe natürlich täglich Fremd. Ich erfülle alle 
Klischees und Treue ist für mich ein Fremdwort. ;-)

Autor: Klaus (Gast)
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Hier versammelt sich ja wieder ne ganze Menge Doofheit...

@Gast: Lesen lernen! Da stand "...im Haushalt..."!!!

zum letzten Post: Ein Mann kann durchaus mit mehr als einer Frau 
schlafen. Was diese Zahlen durchaus möglich machen würde. Ob die aber 
wirklich stimmen, wage is zu bezweifeln. Zumindest hoffe ich, dass sie 
nicht stimmen.

Autor: Trafowickler (Gast)
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"rd. 30% der Männer zum Fremdgehen, dagegen nur rd. 16 % der Frauen ..."

Ganz einfache Erklärung:

Die 16% Frauen betrügen mit jeweils fast 2 anderen ( statistisch mit 
30/16 anderen ) ihren Ehegatten, letzterer ist so gesehen, wenigstens in 
der Treulosigkeit monogam ... ---


Die 4 wichtigen Regeln des Medienwesens:

1.) Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.
2.) Mache die gewünschte Statistik möglichst selbst, sicherheitshalber 
mit Dir als einzigem, natürlich repräsentativ ausgesuchtem Probanden.
3.) Falls bei einer Unglücksmeldung dummerweise nur 97 Tote herauskommen 
sollten, darfst Du grosszügig auf "mehr als 100 Opfer" aufrunden ( sog. 
Eschede-Methode ).
4.) Das Auseinanderhalten von Millionen und Milliarden ist für jedwede 
seriöse Berichterstattung völlig irrelevant.

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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Gast wrote:
> ..ach ja , eine ähnlich doofe Meldung: Fasching nützen rd. 30% der
> Männer zum Fremdgehen, dagegen nur rd. 16 % der Frauen. Hm, wie geht das
> ? Mit wem gehen dann die 14 % mehr Männer fremd ? Gruppensex ? Schwul?


[ ] Du hast verstanden, worüber du dich aufregst.

Es gibt auch ledige Männer / Frauen, mit denen man Fremdgehen kann.

Autor: Dussel (Gast)
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Über dieses ganze Gleichberechtigungszeug kann man sich so aufregen.
Zitat aus einer Stellenanzeige (sinngemäß): Nach 
GLEICHberechtigungsgesetz werden Frauen BEVORZUGT eingestellt" Sehe da 
nur ich einen Widerspruch?

Autor: hdadhgdag (Gast)
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seit wann gehen "ledige" Männer fremd? ... wem denn?

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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hdadhgdag wrote:
> seit wann gehen "ledige" Männer fremd? ... wem denn?

Grausam.

OK, ganz langsam:

Ein verheirateter Mann geht mit einer verheirateten Frau fremd:

Ein Punkt für beide in der Statistik.

Ein verheirateter Mann geht mit einer ledigen Frau fremd:

Nur der Mann wird in der Statistik gezählt.


So kann es sein, dass mehr Männer als Frauen fremd gehen.

Verstanden?

Autor: Gast (Gast)
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Danke @Klaus

mir ist tatsächlich nicht aufgefallen das die Zeilen zusammenhängen 
trotz das ich den Beitrag zweimal gelesen hab
naja...
aber wenn man die Zeilen so einzeln sieht möge man mir das verzeihen...

> Im EU-Durchschnitt arbeitet der Mann sechs Stunden pro Woche
---------------------------------------------------------------
> im Haushalt, die Frau dagegen 25 Stunden.

Nunja Schwamm drüber...

Das würde ja heißen das erwerbstätige Männer in der Summe 46h pro Woche 
arbeiten.
Und der schnitt der Frauen von 25h sagt mir das erwerbstätige Frauen 
fast nix zusätzlich an Hausarbeit machen zu ihre 40h Arbeit.
Den Frauen die den ganzen Tag zu Hause sind sagen zumeist das ihre 
Hausarbeit ein full-time-job ist(also 24h den tag in der Woche).
So treiben diese den Schnitt nur hoch...

Also stehen wir Männer doch gar nicht so schlecht da :-)

PS: Das zeigt wieder das man jede Statistik so auslegen kann wie sie für 
einen am besten ist

Autor: Grabo (Gast)
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Jepp, und ich weiß ganz genau dass diese Statistik nicht zu unserem 
Vorteil ausgelegt wird. Das dient mal wieder nur dazu, Frauen an 
Positionen zu hieven, für die es qualifiziertere Bewerber gegeben hätte.

Autor: Jürgen G. (jg32)
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Koennte es sein, dass Frauen etwas besseres sind?
Wenn von der weissen Rose gesprochen wird, dann wird sofort Sophie 
Scholl erwaehnt und ihr ungerechter Tod beklagt.
Aber dass auch maennliche Mitglieder das gleiche Schicksal hatten wird 
erst spaeter erwaehnt (Hans Scholl, Chr. Probst, ...)
Also: Wenn ein Mann einen ungerechten Tod stirbt, dann ist das nicht 
weiter schlimm, er ist ja nur ein Mann.

Frauen sind besser, sie halten sogar so niedrigen Kreaturen wie Maennern 
die Treue.

Autor: naja (Gast)
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naja- auch das nur begrenzt und weniger häufig als Männer.
http://www.welt.de/wissenschaft/article972954/Waru...

Autor: Jürgen G. (jg32)
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Jürgen G. wrote:
> Frauen sind besser, sie halten sogar so niedrigen Kreaturen wie Maennern
> die Treue.

@ naja
Das war ironisch gemeint.
Ich glaube NICHT an solche Umfragen und Statistiken ueber Treue, 
Haeufigkeit von Sex, ...
Diese Statistiken beruhen nur auf Umfragen, da die gegenwaertige 
Ueberwachung  diese Taetigkeiten (noch?) nicht erfasst.
Und bei den Umfragen wird natuerlich gelogen. Wieso sollte jemand 
ehrlich antworten, wenn er gefragt wird, wie oft und wem er Sex hat?

Zu diesem Thema:
"rd. 30% der Männer zum Fremdgehen, dagegen nur rd. 16 % der Frauen ..."

absolut irreal, ein englisches Sprichwort sagt: it takes two to tango.
Gedankenmodelle, wo es verheirate Maenner eher mit unverheirateten 
Frauen treiben, sind an den Haaren herbeigezogen.

Die Vorstellungen von Sex und Treue sind ja sowieso ganz 
unterschiedlich, man denke an Bill Clinton und seine Statements 
darueber.

Autor: Gast (Gast)
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..da habt Ihr es: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/743/459385/text/
Ich fordere endlich : Männerbeauftrage, Männerhäuser, Männerparkplätze,
Männerquote, usw. usf.

Autor: Jürgen G. (jg32)
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Das ist auch nicht schlecht:
http://www.manndat.de/

Autor: Wisky (Gast)
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>seit wann gehen "ledige" Männer fremd? ... wem denn?

Linke Hand ?
Rechte Hand ?
Staubsauger ?
Schaf ?

???



>Ein Mann kann durchaus mit mehr als einer Frau schlafen.

Gilt für beide Seiten.
Zeitlich limitiert für Frauen mehr als für Männer (Gewisse Gruppierungen 
(Ali) ausgenommen)

>Hier versammelt sich ja wieder ne ganze Menge Doofheit...

Yep, wilkommen im Club.


>"rd. 30% der Männer zum Fremdgehen, dagegen nur rd. 16 % der Frauen ..."

Oder einfach nur mänliches Gehabe und weibliche Scham die das Thema 
"Zugeben eines Seitensprungs" doch mehr beeinflusst als erträglich.






===========================================

Ich verstehe aber nicht worum jetzt ein Aufstsand gemacht wird ?

Alles wie jedes Jahr.

Arme Frauen, Männer sind Schweine und wenn sich wärendessen der 
Schniedel ringelt sind beide glücklich dabei ;-)

Autor: Grappa (Gast)
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Bekannte von mir hat ihren Kerl rausgehauen weil er mal mit ner anderen 
im Club rumgemacht hat. Irgendwann hat sie mir dann mal erzählt, dass 
sie selber auch nicht treu war. Jaja, die gute Doppelmoral.

Autor: Mr.X (Gast)
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>OK, ganz langsam:
>Ein verheirateter Mann geht mit einer verheirateten Frau fremd:
>Ein Punkt für beide in der Statistik.
>Ein verheirateter Mann geht mit einer ledigen Frau fremd:
>Nur der Mann wird in der Statistik gezählt.
>So kann es sein, dass mehr Männer als Frauen fremd gehen.
>Verstanden?

Eine verheiratete Frau geht mit einem ledigen Mann fremd:
So kann es sein, dass es wieder 50/50 steht. Also wie kommt der 
Unterschied zustande?

Oder anders gefragt:
Und was machen die ganzen ledigen Männer? Dumm rumsitzen?

Autor: Tipgeber (Gast)
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Noch ein schönes Beispiel:
Der Bundestagsabgeordnete Guido W. "verdient" ( natürlich mit allen 
Nebeneinkünften zusammengerechnet ) ca. 20-mal soviel wie der derzeitige 
"Bundeskanzler".

So kann sich eigentlich jeder zwanglos vorstellen, wie "Gewaltenteilung" 
bzw. auch "Lobbyarbeit" real funktioniert ( Von 
Hartz-4-Hilfsorganisationen erhält G. dabbel-juh vermutlich nur ein 
vernachlässigbares Salär ) ...

Autor: Nichtfrau (Gast)
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>Frauen arbeiten öfter in schlechter
>bezahlten Jobs. Aber ist das so schlimm? Ich kenne fast nur Frauen, die
Das hat was damit zu tun, dass Frauen erst seit etwa 10 Jahren 
gleichbereichtig in Jobs kommen und der Grossteil der Toppositionen mit 
alten besetzt ist, die aus den 70ern hochgekommen sind, wo Frauen viel 
weniger karriereakttiv waren.

Autor: Grappa (Gast)
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Was hat das mit Frauen zu tun?

Beitrag #2455914 wurde vom Autor gelöscht.
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