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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Laflicht mit 27C64


Autor: Jakob (Gast)
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Hallo zusammen
Ich habe mir aus dem Internet eine Lauflicht Schaltung mit 27C64 nach 
gebaut, und kriege die nicht zum laufen, habe auch nicht fiel Ahnung von 
dieser Schaltung wie sie zu funktionieren hat, wenn möglich dann bitte 
erklären wie ich bei der Fehler suche vorgehen soll.
Das Signal vom Oszillator liegt bei denn D2,D3 Pin 15 an, habe das mit 
einem Multiemeter geprüft.
Das sieben Segmentanzeige geht auch aber zeigt nur Null an, und lässt 
sich nicht runter oder hoch schalten.
Habe eine von Eagle generierte PNG Bilddatei beigefügt hoffe die ist 
besser.
Ich weiß aber nicht ob ich das EPROM richtig gebrannt hab, wenn ihr das 
File einsehen wollt dann Bescheid  sagen.
Hier noch mal die original Seite wo ich das her hab die Lichtorgel hab 
ich weggelassen.

http://www.jenses-welt.de/LichtorgelPlan2.php

Und sory weil der erste Beitrag so schlecht war.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

ist das Teil auf einer gefertigten Leiterplatte oder handverdrahtet z.B. 
auf Lochraster?

EPROM mal rausnehmen (ich hoffe, der ist gesockelt...).

Erstmal ohne Betriebsspannung mit einem brauchbaren Durchgangsprüfer 
(Baumarkt-Multimeter reicht) kontrollieren, ab die Verbindungen von 
Netzteilmasse wirklich an allen IC-Pins ankommen, wo sie sollen, genauso 
mit den 5V. Ein Bein ans Netzteil und dann bitte direkt von oben an den 
IC-Beinen prüfen. Meine Version ist es, ein Bein am Netzteilanschluß 
anzuklemmen und mit dem anderen zu prüfen. Dabei auch gleich mal an das 
jeweils benachbaret Pin halten, so findet man auch gleich evtl. 
Zinnbrücken.
Wenn das alles 100% hinhaut die Verbindungen zwischen D11, D12, D9, D10 
prüfen, auch da mal die benachbarten auf Kurzschluß.

Die logik mit den Tasten und obigen ICs bis zur Siebensegmentanzeige ist 
recht unabhängig vom Rest und sollte erstmal zum spielen gebracht 
werden.

Wenn da wirklich alles wie im Plan stimmt und die Tasten-Geschichte noch 
nicht geht, melde Dich wieder.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Otto (Gast)
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Hast Du einen der Taster "Programm auf" oder "Programm ab" angeschlossen 
und betätigt ?

Ansonsten bleibt die 7-Segmentanzeige natürlich auf "0"

Otto

Autor: bko (Gast)
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Hallo Jakob,

bei dem angehängten Schaltplan fällt mir auf,
das der Pin 27 (PGMn) des EEPROMS (27C64) nicht
angeschlossen ist.
Möglicherweise macht der offene Pin Schwierigkeiten,
schließe diesen Pin doch mal deine positive
Versorgung (+5VDD) an.


bko.

Autor: bko (Gast)
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seht Ihr das auch oder täusche ich mich komplett ?

Der Schaltplan den Jakob als Vorlage verwendet
also diese Seite 2 hier
http://www.jenses-welt.de/LichtorgelPlan2.php

ist doch auf der Seite 1 also hier

http://www.jenses-welt.de/LichtorgelPlan1.php

mit 230 Volt Potential verbunden also nicht
galvanisch oder über Optokoppler getrennt ?

Autor: Otto (Gast)
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heißt ja nicht zwingend, dass Jakob das Ding komplett nachgebaut hat - 
oder Jakob ?

Das NF-Signal wird mittels Übertrager getrennt.....

Otto

Autor: Jakob (Gast)
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Hallo Michael
Die Schaltung ist auf eine gefertigte Leiterplatte aufgebaut hab ich mit 
Eagle Gemacht, ich habe genau alles so gemacht wie du es beschrieben 
hast, konnte nichts finden beziehungsweise Fehler, habe alle Ics raus 
gezogen und mit Multimeter nach geprüft, dann D9, D10, D12, für die 
Segmentanzeige ein eingesteckt und versucht hoch oder runter zu 
schalten, nichts bleibt auf Null geht das auch ohne  EPROM ich mein hoch 
und runter schalten ?.

Otto: natürlich hab ich die Taster betätigt, und habe ein NF Trafo 
eingebaut bzw getrent.
BKA: Ja das ist richtig ich wollte das aba gerne mit Optokoppler lösen.

Autor: Otto (Gast)
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Stellt sich die Frage, ob die IC Versorgungspannung bekommen:

14-pol 7 = GND, 14 = +5V
16-pol 8 = GND, 16 = +5V

Das Rauf- und Runterschalten geht auch ohne EEPROM.....

Otto

Autor: Jakob (Gast)
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Ja habe nachgemessen Spanung ligt an, und das Segment leuten auch nur 
läst sich nich schalten

Autor: Jakob (Gast)
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Kann das sein das es an den 4029 liegt wie müssen die arbeiten ?

Autor: Otto (Gast)
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Die bekommen über "CLK" das Taktsignal und über "U/D" die Zählrichtung.
Wenn alle Freigabeeingänge usw. richtig beschaltet sind, sollten sie bei 
jedem Taktimpuls zählen:

Bei "Up"

0001
0010
0011
0100
.
.
.
.

und bei "Down" anders herum

Autor: juppi (Gast)
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Liegt der Takt an D9 an?

Ist ja "doll" wenn jemand sowas noch nachbaut.
Solche Teile hängen noch an meiner Altteilewand.

Gruß

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Ich hab sowas ähnliches vor 25 Jahren auch mal gebaut.

Falls Interesse an einer moderneren Variante besteht: Auf meiner 
Homepage unter Elektronik der LightFlasher 877 ist ein Gerät mit µC aber 
weitaus mehr Funktionen.

Sven

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Sven,

> Auf meiner Homepage unter Elektronik der LightFlasher 877 ist ein Gerät > mit µC 
aber weitaus mehr Funktionen.

und wo finden wir die?

Gruss Otto

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Na dafür gibt es doch das kleine Papiersymbol neben dem Benutzernamen...

Autor: Otto (Gast)
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> Na dafür gibt es doch das kleine Papiersymbol neben dem Benutzernamen...

OK - wusste ich nicht.....

Nicht schlecht Sven - das Video kommt gut rüber

kommt für mich leider ein paar Jahrzehnte zu spät ;-)

Gruss Otto

Autor: Jakob (Gast)
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Ja dah liegen +5V an also D9 PIN 15 CLK

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Naja, bin inzwischen auch 45. Aber ich wollte vor drei, vier Jahren 
unbedingt meine alte Lichtorgel noch einmal aufflammen lassen. Und da 
kam das Gerät dabei heraus. War auch gleich was zum lernen, da ich den 
Einstieg in die PICs auch erst vor ca. 4 Jahren hatte. Es lagen halt ein 
paar Jahre dazwischen wo ich mich nur wenig mit Elektronik beschäftigt 
hatte. Nun sind die Kinder groß und für das Hobby ist wieder etwas mehr 
Zeit....

Autor: Jakob (Gast)
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OK berichtiege an pin 15 und 10 von D9 ligen +5v an wenn ich die Taster 
nicht betätige

Autor: Otto (Gast)
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@Jakob:

Liegt PE (Preset enable) bei allen 4029 auf Low?


@Sven:

Obwohl ich mittlerweile 50 bin und meine Kinder ebenfalls erwachsen 
sind, faszinieren mich gute Lichtorgeln immer noch...

Autor: Jakob (Gast)
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Otto wie meins du das mit Low ?

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Jakob,

nach dem Einschalten ist der Eingang aufgrund der beiden Elkos kurz auf 
high (+5V) und der Zähler wird auf 0 gesetzt.

Nachdem der Elko aufgeladen ist, muss der Pegel "low" (0V) werden.

High = 1 = hier 5V (je nach Logikfamilie)
Low  = 0 = 0V

Gruss Otto

Autor: Otto (Gast)
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> aufgrund der beiden Elkos

Entschuldige: aufgrund DES Elko am linken 4029

Die PE-Eingänge der anderen beiden sollten nur bei Programmwechsel oder 
Wert > x kurz auf "1" gehen.

Autor: Jakob (Gast)
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> Nachdem der Elko aufgeladen ist, muss der Pegel "low" (0V) werden.

das trift zu an D9 pin 1 (PE) kann ich nix messen, aber wernd der Elko 
sich aufläd kan ich keine +5V mesen

> Die PE-Eingänge der anderen beiden sollten nur bei Programmwechsel oder
Wert > x kurz auf "1" gehen.

dah sind konstante +5V wenn der Eprom geschteckt ist wenn nich liegt 
kein Strom an auf PE

Autor: Otto (Gast)
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Die schwarze Meßstrippe kommt bei diesen Messungen fest an GND (0V) des 
Netzteils!

Der Elko liegt zwischen +5V und PE - hat er sich aufgeladen, musst Du 
also "0V" gegen GND (s. o.) messen.

> da sind konstante +5V wenn der Eprom gesteckt ist
> wenn nicht, liegt keine Spannung an PE

ja - kann sein - der "PE" ist im EPROM programmiert - vermutlich ist 
dein EPROM leer (alle Zellen FF).

Versuche erst einmal, den linken 4029 ans Laufen zu bekommen.

Wenn Du Impuls am CLK-Eingang anliegen hast (also messen kannst) und PE 
auf GND liegt, müsste das IC zählen.

Miss an den Zählausgängen, ob sich hier etwas tut - evtl. gibt es noch 
ein Problem mit dem 7-Segment-Decoder.....

Autor: Otto (Gast)
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Die Zählausgänge sind Q1 - Q4

Autor: Jakob (Gast)
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Nein dah tut sich nich Q1 - Q4 kann ich nichts messen, auch bein 
betätigen der Taster nicht

> Der Elko liegt zwischen +5V und PE - hat er sich aufgeladen, musst Du
also "0V" gegen GND (s. o.) messen.

ok dah ligt 0V an

Autor: Otto (Gast)
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Nimm "D9" aus der Fassung, biege Pin 15 (CLK) vorsichtig ein wenig ab 
(so, dass es aus dem Sockel ragt), stecke es wieder in den Sockel und 
tippe mit der Meßspitze daran - passiert dann etwas?

Verbinde dann diesen Pin direkt mit dem Ausgang des Oszillators unten 
links - passiert dann etwas ?

Dumme Frage: hattest Du den ICs schon ein Leid angetan (z. B. verkehrt 
herum gesteckt o. ä.)?

Falls ja, besorge Dir neue.

Autor: Jakob (Gast)
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Otto ich muss erst mal schlus machen mus leider 5:30 aufstehen, Morgen 
mache ich das sohfor, und DANKE erst mal. Morgen um 18-18:30 bin ich 
wieder on

DANKE noch mal ich kauf mir dann erstmal pahr neue Ics

Autor: Jakob (Gast)
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> Nimm "D9" aus der Fassung, biege Pin 15 (CLK) vorsichtig ein wenig ab
> (so, dass es aus dem Sockel ragt), stecke es wieder in den Sockel und
> tippe mit der Meßspitze daran - passiert dann etwas?

> Verbinde dann diesen Pin direkt mit dem Ausgang des Oszillators unten
> links - passiert dann etwas ?

Dah passiert nichts.

Autor: Jakob (Gast)
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Habe jetzt neue Ics ausprobiert geht trotzden nicht, verstehe nicht woh 
dah der Wurm drin ist.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

laut Deinem Schaltplan oben und dem Datenblatt des 4543 ist die 
Beschaltung falsch.
BI ist blanc input, bei H sind alle Ausgänge auf L. Die Anzeige passt 
ohnehin nicht zum 4543. der hat H-aktive Ausgänge, will also eine 
Anzeige mit gemeinsamer Katode.

Irgendwas passt da beim Schaltplan was nicht zusammen...

L-aktive Decoder kenne ich eigentlich nur als 7447 und Abkömmlinge.

Falls ich mich hier jetzt vertan habe, möge man mich bitte korrigieren.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: bko (Gast)
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@Michael:
stimmt, sehe ich auch so, der Pin BI sollte auf VSS liegen.

Habe eben mal bei TI das Datenblatt des 4543 geholt,
der 4543 kann H-aktive und  L-aktive LEDs,
das wird mit dem Pin "PH" (No. 6) gesteuert.

Die Anzeige könnte evtl. mit dem 4543 betrieben werden.

@Jakob,
lege doch den Pin BI (7) auf Low (VSS) und
schau was dann passiert.

Wenn die Zahlen dann invers dargestellt werden
dann lege den Pin PH (6) auf High (+5Volt).

Ach ja, Vorwiderstände vor der LED 7 Segmentanzeige
wären eventuell auch nötig.

So ähnlich wie hier:
http://www.dieelektronikerseite.de/uC%20Ecke/Lecti...

Autor: Jakob (Gast)
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> lege doch den Pin BI (7) auf Low (VSS) und
> schau was dann passiert.

die Anzeige leuchtet dan garnicht meher

Autor: Jakob (Gast)
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> invers

was meinst du damit ?

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Jakob,

es scheint ein prinzipielles Problem vorzuliegen, denn wenn Du den 4029 
unabhängig vom Rest der Schaltung misst, müsste er funktionieren.

- Hast Du den Eagle Schaltplan und das Layout erstellt?
- Hast Du eine geätzte Platine oder einen Lochrasteraufbau.
- Ist es denkbar, das das Layout nicht mit dem Schaltplan übereinstimmt?


Oben schriebst Du, dass das Display etwas anzeigt

- Was zeigt es denn an?


Du schriebst im letzten Thread, dass der Oszillator unten links 
schwingt.

- Wie hast Du dies gemessen?

Gruss Otto

Autor: bko (Gast)
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@Jakob:
mit "invers" meinte ich, das die Segment die an sein sollten aus sind
und die aus sein sollten an sind  ;-)
naja jedes Segment eben genau invertiert!

Autor: Jakob (Gast)
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> - Hast Du den Eagle Schaltplan und das Layout erstellt?
Ja mit Eagle

> - Hast Du eine geätzte Platine oder einen Lochrasteraufbau
eine geätzte Platine, bei Conrad bestelt Leiterplatennsurvis

> - Ist es denkbar, das das Layout nicht mit dem Schaltplan übereinstimmt?

die Lichtorgel ist auf der platiene mit drauf, die Orgel leuft ja aber 
das Lauflich nich, wenn ihr das kommplet eisehen möchtet dan müst ihr 
das mit Eagle machen.

Das Display zeigt 0 an

Den Oszillator hab ich mit dem Multiemeter gemessen und mit eine LED

Autor: Otto (Gast)
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> die Lichtorgel ist auf der platine mit drauf, die Orgel läuft ja
> aber das Lauflicht nicht

Die Orgel arbeitet analog - da kommt es nicht ganz so auf stabile 
Versorgungsspannung an.

Beim Lauflicht müssen die 5V schon recht stabil sein.

Weiter oben hattest Du bestätigt, das die 5V-Versorgung in Ordnung ist.

Ist die Spannung stabil oder schwankt die Anzeige?

Wie genau sieht Dein Netzteil aus - kannst Du bitte die Schaltung 
posten.
Ich habe leider kein Eagle hier und möchte es auch nicht installieren.


> Das Display zeigt "0" an

Das schriebst Du im letzten Thread - die vorherigen Einwände bezüglich 
der fehlenden Vorwiderstände sind durchaus begründet.


> Den Oszillator hab ich mit dem Multimeter gemessen und mit einer LED

Das heißt, die LED blinkt, wenn Du diese (über einen Vorwiderstand) an 
den Ausgang des Oszillators hältst und das Meßgerät zeigt abwechseln 0 
und 5V?


Gruss Otto

Autor: Jakob (Gast)
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> Weiter oben hattest Du bestätigt, das die 5V-Versorgung in Ordnung ist.

> Ist die Spannung stabil oder schwankt die Anzeige?

die Spannung ist recht stabiel 5,01-5,02V

> Wie genau sieht Dein Netzteil aus - kannst Du bitte die Schaltung posten.
> Ich habe leider kein Eagle hier und möchte es auch nicht installieren.

ist kein problem ich habe ein Bild eingefügt
der Trafo ist ein zweimal 6V AC ausgang
habe an den 7805 noch zwei 100 nF Keramickkondesatoren eingelötet
jeweils auf eingang masse, und ausgang masse


> Das schriebst Du im letzten Thread - die vorherigen Einwände bezüglich
> der fehlenden Vorwiderstände sind durchaus begründet.

ich habe keine Vorwiderstände bein Disply eingebaut


> Das heißt, die LED blinkt, wenn Du diese (über einen Vorwiderstand) an
> den Ausgang des Oszillators hältst und das Meßgerät zeigt abwechseln 0
> und 5V?

das ist richtig

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Jakob,

> der Trafo ist ein zweimal 6V AC ausgang

Das ist bereits ein Problem - damit bekommst Du unter Last mit einem 
7805 keine stabilen 5V.

An jedem der IC sollte zwischen +5V und GND auch jeweils ein 100nF 
(notfalls drunter gelötet) liegen.

Hättest Du ein anderes stabiles 5V oder Labornetzteil?

Gruss Otto

Autor: Jakob (Gast)
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> An jedem der IC sollte zwischen +5V und GND auch jeweils ein 100nF
> (notfalls drunter gelötet) liegen.

ich habe dah Ic Fassungen mit 100nF Keramikkondensator verbaut

> Hättest Du ein anderes stabiles 5V oder Labornetzteil?

Leider nicht, ich habe aber noch ein 12V Traffo liegen und 7805 
gleichrichter auch, gib mir mall ein tipp wie ich das dann noch 
stabieler hinkrieg

Autor: Otto (Gast)
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> ich habe da Ic Fassungen mit 100nF Keramikkondensator verbaut

sehr gut

> Leider nicht, ich habe aber noch ein 12V Trafo liegen und 7805
> gleichrichter auch, gib mir mall ein tipp wie ich das dann noch
> stabiler hinkrieg

Auch im Original-Plan (Stückliste) ist zwar ein 6V-Trafo verwendet, 
jedoch ist dies grenzwertig - der eine Trafo liefert bei Betrieb unter 
Nennlast nur 6V und der andere 7V.

Das einzig wahre, wäre den Trafo durch einen 9V-Trafo zu ersetzen oder 
LOW-DROP Regler einzusetzten (diese kommen mit weniger Eingangsspannung 
zurecht).

Ein 12V-Trafo ist ein wenig viel des guten, da der 7805 dann sehr viel 
Verlustleistung verbraten muss.

Wenn Du unbedingt heute etwas testen möchtest:
==============================================

Baue mittels des 12V-Trafo, des Brückengleichrichters, eines 
1000µF-Elkos, des 7805 und zweier 100nF-Kondensatoren ein weiteres 
Netzteil auf und kühle den 7805 sehr gut. Teste dieses Netzteil erst 
einmal OHNE Deine Schaltung.

Dann versuchen, ob damit der Digitalteil arbeitet.

Autor: Jakob (Gast)
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Ok ich melde mich dan, ich hab auch noch ein 9V Traffo liegen ist also 
kein problem, eine frage noch wie hoch soll der Elko nach dem 7805 sein 
?

Autor: Otto (Gast)
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Der 9V-Trafo wäre besser - der Elko hinter dem 7805 kann zwischen 4,7µF 
und 22µF gross sein - manche sagen sogar 100µF.....

Und bringe Dich bitte nicht dabei um - ich meine: keine wilde Hektik....

Blinder Eifer ist des Bastlers ärgster Feind !

Otto

Autor: Jakob (Gast)
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habe das jetzt mit einem neuen Netzteil getestet tut sich immer noch 
nichts
Display bleibt auf 0.
kann das sein das die 4029 falsch Beschaltet sind ?

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Jakob,

1. hast Du nur das "neue" Netzteil angeschlossen, um Beeinflussungen 
durch

a) das "alte" Netzteil
b) die Netzkopplung und die Thyristoren

auszuschliessen? Das heißt konkret, das 5V-Netzteil abklemmen und hier 
das neue anklemmen - Stecker der "Lichtorgel" aus der Steckdose lassen.

2. das EPROM solltest Du erst einmal ziehen.

3. Die Beschaltung der CD4029 ist nicht verkehrt, nur "CI" sollte auf 
GND liegen - wird aber nicht das Problem sein.

> habe das jetzt mit einem neuen Netzteil getestet tut sich immer noch
> nichts Display bleibt auf 0.

Miss erst einmal nur an den Ausgängen 2, 6, 11, 14 ob sich hier der 
Pegel ändert, wenn Du den Takt des Oszillators auf 15 anlegst.

Gruss Otto

Autor: bko (Gast)
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verzwicktes Problem aber auch....
eine Idee habe ich noch:
Lege er doch mal den Pin 5 (CI) des 4029 auf Low (VSS).

Lt. Datenblatt wird dann der Zähler freigegeben.

Wenn dann das Zählen geht, war es die Lösung.
Wenn dann noch immer nichts geht, dann musst du
(oder besser: jemand anderes)
mal ganz genau das Layout mit dem Schaltplan
vergleichen:  - Kurzschlüsse
              - Vertauschte Pins
              - offene Leitungen (Lötstellen oder Haarrisse)

Autor: Jakob (Gast)
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> 1. hast Du nur das "neue" Netzteil angeschlossen, um Beeinflussungen
> durch


habe das alte netzteil koplet weggelasen, nur das neue angeklemt
und die Lichtorgel auch abgeklemt bzw Abgelötet, soh das sie kein Strom 
kriegt.

> b) die Netzkopplung und die Thyristoren

> auszuschliessen? Das heißt konkret, das 5V-Netzteil abklemmen und hier
> das neue anklemmen - Stecker der "Lichtorgel" aus der Steckdose lassen.

die Thyristoren sind noch garnich verbaut, ich wolte das ganze erst zum 
laufen brigen, das Eprom ist drausen

> Miss erst einmal nur an den Ausgängen 2, 6, 11, 14 ob sich hier der
> Pegel ändert, wenn Du den Takt des Oszillators auf 15 anlegst.

ne dah tut sich nix

bko: deine version teste ich auch gleich noch

Autor: Jakob (Gast)
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> Lege er doch mal den Pin 5 (CI) des 4029 auf Low (VSS).

> Lt. Datenblatt wird dann der Zähler freigegeben.

> Wenn dann das Zählen geht, war es die Lösung.

leider nicht keine reaktion

> Wenn dann noch immer nichts geht, dann musst du
> (oder besser: jemand anderes)
> mal ganz genau das Layout mit dem Schaltplan
> vergleichen:  - Kurzschlüsse
>              - Vertauschte Pins
>              - offene Leitungen (Lötstellen oder Haarrisse)

ich habe die platiene galube schohn 10mal geprüft keine fehler gefunden

Autor: Jakob (Gast)
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ok hier ist das Layout fileicht könn ihr dah was finden

oben ist das Lauflicht unten die Lichtorgel

Autor: Klaus (Gast)
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Hab da auch mal ne blöde Frage: Muss im Eprom nicht ein entsprechendes 
Porgramm eingebrannt werden damit das ding zählt oder?

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Jakob,

wenn es schlecht läuft, dann richtig.

Nimm Dir ein Stück Lochraster, ein 16-polige-IC-Fassung und schliesse 
diese so an , dass es Deinem Plan für den CD4029 entspricht.

Verbinde Takt mit einem Stück Draht und die Ausgänge über 1k-Widerstände 
mit 4 LED, deren Kathode an GND angschlossen sind.

Taste mit dem Draht zwischen 5V und GND.

Teste so Deine 4029.

Wenn keiner funktioniert (auch ein ganz neuer nicht) ist noch ein Fehler 
im Anschluss.

Nach Datenblatt ist als Einziges "CI" verkehrt, was aber nur bei 
kaskadierten 4029 ein Problem sein dürfte.

Gruss Otto

Autor: Jakob (Gast)
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> Hab da auch mal ne blöde Frage: Muss im Eprom nicht ein entsprechendes
> Porgramm eingebrannt werden damit das ding zählt oder?

Hallo Klaus

ich, wir kriegen ja nich mal das Display zum laufen, geschweige noch das 
Eprom, klar mus das Programiert (Gebrant) werden aber das ist nich das 
preblem galub ich.

Otto
Mache ich aber kann neweile dauern.

Autor: Jakob (Gast)
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Achja nur mal soh nebenbei weis nich ob das wichtig ist, ich hab hir 6 
4029
dah Stehen verschiedene bezeichnungen drauf 3mal CD4029BE, und 
F4029BDC,und
HCF4029BE

Autor: Otto (Gast)
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> CD4029BE
> F4029BDC
> HCF4029B

das sollte für Deine Anwendung keine Rolle spielen....

ich sehe mir noch mal Deine Platine genauer an.....

Autor: Jakob (Gast)
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Hallo Otto

Die Beschaltung der beiden rechten 2049 unterscheiden sich zum linken 
welche Beschaltung soll ich ambesten nehmen zum testen ?

Rechts B/D, U/D sitzen auf 5V
Lings B/D 0V,U/D 5V je nachdem wie man die Tasster betätigt

Autor: Otto (Gast)
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> Rechts B/D, U/D sitzen auf 5V

Ist im Prinzip egal:

B/D ist die Umschaltung binary/decimal
U/D ist die Umschaltung Auf-/Abwärts

Autor: Otto (Gast)
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Poste bitte Deine Board-Datei - dann schmeisse ich doch mal den Rechner 
mit Eagle an....

Autor: Jakob (Gast)
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Hier ist die schematick

Autor: Jakob (Gast)
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und das Board (Layout)

Autor: Jakob (Gast)
Datum:

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soll ich beim test Board den Q4 auf PE setzen damit er automatisch 
Resetet?

Autor: Otto (Gast)
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lass das erst mal weg....

Autor: Klaus (Gast)
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>klar mus das Programiert (Gebrant) werden aber das ist nich das
>preblem galub ich.


Ich glaube ganz sicher, daß es ein Problem ist, wenn Du ihn nicht 
programmiert hast.

Wenn im Eprom nichts steht kann da nicht viel rauskommen oder?

Ich würde Testweise mal von hand mal einen BCD-Code, also ohne Eprom, 
auf den 4543 geben um das Display zu testen. Kann ja sein das Du ein 
falsches
Display verwendet hast. Z.B. einen mit gemeinsamen GND anstatt VCC. Nur 
so am rande mal.

Autor: Otto (Gast)
Datum:

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Blinkt eigentlich der Dezimalpunkt des Displays im Takt des Oszillators?

Hast Du GND und VSS miteinander verbunden?

Autor: Jakob (Gast)
Datum:

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Ja der blingt

GND und VSS ist im Netzteil verbunden

Autor: Jakob (Gast)
Datum:

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haben das Test Board vertieg und es leuft nur dan wenn PI mit GND 
Bschaltet
ist, läst sich schlächt reseten, nur wenn ich Pin1 mit Pin2 
kurtzschliese dan resetet er gut also PE mit Q4

Autor: Otto (Gast)
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Der Schaltplan und das Layout scheinen auf die ersten Blicke in Ordnung 
zu sein. ERC und DRC melden keine schwerwiegenden Fehler und alle 
Leitungen sind scheinbar geroutet. (Ich habe jetzt nicht nachgesehen, ob 
alle Leitungen des Schaltplanes auch wirklich zu den Anschlüssen 
Verbindung haben.)

Was macht Dein Aufbau?

Autor: Otto (Gast)
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Welche Pin-Nr. meinst Du mit "PI" - zählen die LED dann hoch?

Autor: Jakob (Gast)
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Meine PE schuldigung
weis jetzt nicht genau die blincken zuschnel aber er läst sich schwer 
reseten

Autor: Otto (Gast)
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Was passiert, wenn Du "PE" (Preset Enable) auf Masse legst und "CLK" = 
Pin 15 taktest?

Autor: Jakob (Gast)
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dann resetet er sofort

Autor: Otto (Gast)
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> dann resetet er sofort

Entspricht nicht dem Datenblatt....

und wenn Du "PE" (Preset Enable) auf "+5V" legst und dann Pin 15 (CLK) 
taktest

Autor: Jakob (Gast)
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die LEDS gehen dan aus

mus jetzt schlus machen morgen früh aufstehen hab die zeit fölig 
vergesen

Autor: Jakob (Gast)
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bei PE mit GND blinken die einfach weiter

Autor: Otto (Gast)
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gute Nacht

Otto

Autor: Otto (Gast)
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> bei PE mit GND blinken die einfach weiter

So soll es nach Datenblatt auch sein.....

Für morgen:

1. Wenn Du die Versorgung für diese Schaltungaus Deiner Lichtorgel 
beziehst, funktioniert die Schaltung dann noch?

2. Wenn Du CLK Deiner neuen Schaltung mit dem Oszillatorausgang der 
Lichtorgel verbindest, zählen die LED dann gemäß Takt?

Autor: Jakob (Gast)
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Hallo Otto

> 1. Wenn Du die Versorgung für diese Schaltungaus Deiner Lichtorgel
> beziehst, funktioniert die Schaltung dann noch?

Ja die deht

> 2. Wenn Du CLK Deiner neuen Schaltung mit dem Oszillatorausgang der
> Lichtorgel verbindest, zählen die LED dann gemäß Takt?

Ja das trifft zu
Otto
Habe noch folgendes festgestelt wenn ich PE durch einen 10K Wiederstand 
auf
Masse lege, und CLK dur einen 680 Ohm wiederstand auf +5V tipe dan zält 
er einzelschritte

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Jakob,

> 1. Wenn Du die Versorgung für diese Schaltungaus Deiner Lichtorgel
> beziehst, funktioniert die Schaltung dann noch?
> ------------------------------------------------------------------
> Ja die geht

OK, Dein Netzteil ist OK und die Lichtorgel verursacht keine Störungen, 
welche die CD4029 ausser Funktion bringt.

> Habe noch folgendes festgestelt wenn ich PE durch einen 10K Wiederstand
> auf Masse lege, und CLK dur einen 680 Ohm wiederstand auf +5V tipe dann
> zählt er Einzelschritte.

Also funktioniert auch die Beschaltung des PE-Pins des linken 4029 
grundsätzlich.

Jetzt vergleiche die Spannungen an den sich in Deiner Lichtorgel 
befindenden 4029 mit denen an Deiner funktionierenden Lochrasterplatine 
- was ist anders?

Gruss Otto

Autor: Jakob (Gast)
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In der Lichtorgel schaltung liegen beim linken 4029 zwischen CLK und den 
4011 Pin 11 +5V an, der tackt hat um die 2,5V, soh binn ich auf die 680 
oHm
gekommen

Otto ich hab aba die Beschaltung der beiden Rechten 4029 nachgebaut 
müste eigendlich noch die linke Beschaltung testen oder ?

Autor: Otto (Gast)
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> liegen beim linken 4029 zwischen CLK und den 4011 Pin 11 +5V an

Dann ist die Leiterbahn unterbrochen oder der Pin nicht in der Fassung.
Sollte das evtl. der Fehler sein?

> ich hab aber die Beschaltung der beiden Rechten 4029 nachgebaut
> müsste eigendlich noch die linke Beschaltung testen oder ?

ja - ist doch schnell getan - oder ?

Autor: Jakob (Gast)
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> Dann ist die Leiterbahn unterbrochen oder der Pin nicht in der Fassung.
> Sollte das evtl. der Fehler sein?

ne leider nich den wenn ich einen der Taster drücke das mal 0V mal 5V


> ja - ist doch schnell getan - oder ?

ja, hir muste ich aber nichts meher verendern auser, CI auf Masse legen

Autor: Otto (Gast)
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> Dann ist die Leiterbahn unterbrochen oder der Pin nicht in der Fassung.
> Sollte das evtl. der Fehler sein?
> -----------------------------------------------------------------------
> ne leider nicht,  denn wenn ich einen der Taster drücke das mal 0V mal 5V

Ziehe den Netzstecker und miss den Widerstand zwischen Pin 11 des CD4011 
und CLK des CD4029

Autor: Jakob (Gast)
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000,6 Ohm

Autor: Jakob (Gast)
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ok ich könnte folgendes noch ausprobieren, den Linken 4029 aus der 
Lichtorgel rausnehmen, dan die Q1-Q4 von der Lochraster auf die 
Lichtorgel Platiene mit Dräte verbinden und schauen ob das Display zält 
oder ?

Autor: Otto (Gast)
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richtig !

Autor: Jakob (Gast)
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Otto das Display zählt nicht

Autor: Otto (Gast)
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Hast Du den linken CD4029 aus der Fassung genommen?

Ziehe den Netzstecker und miss den Widerstand der Ausgänge des linken 
4029 gegen GND.

Autor: Otto (Gast)
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Kontrolliere, ob beim CD4543:

- EL (Pin 1) auf 5V liegt
- IB (Pin 7) auf 0V liegt
- CP (Pin 6) auf 0V liegt

Autor: Jakob (Gast)
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> Hast Du den linken CD4029 aus der Fassung genommen?
ja
> Ziehe den Netzstecker und miss den Widerstand der Ausgänge des linken
> 4029 gegen GND.

das Messgerät zeigt nichts an

> - EL (Pin 1) auf 5V liegt
> - IB (Pin 7) auf 0V liegt
> - CP (Pin 6) auf 0V liegt

bei mir sind die pins anders Bezeichnet

LD (Pin 1) sind auf 5V
BI (Pin 7) --//--   5V
PH (Pin 6) --//--   0V

Autor: Otto (Gast)
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> Widerstand der Ausgänge des linken 4029 gegen GND.
> das Messgerät zeigt nichts an

Ist denn der 4543 gesteckt) In welchem Bereich hast Du den Widerstand 
gemessen?


BI muss definitiv auf 0V - sonst zeigt das Display nichts an

Autor: Jakob (Gast)
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> Ist denn der 4543 gesteckt) In welchem Bereich hast Du den Widerstand
> gemessen?

ist drin Q1-Q4 gegen GND


> BI muss definitiv auf 0V - sonst zeigt das Display nichts an

Jep hab ich gemacht, jetzt zält es, aber die Zahlen sin zerstückelt

Autor: Jakob (Gast)
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Könte sein das ich jetzt invertieren soll PH auf 5V legen ?

Autor: Otto (Gast)
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Du hast ein Display mit gemeinsamer Anode - dann muss CP (Pin 6) auf +5V

Autor: Jakob (Gast)
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ok jetzt leuchtet das mittlere Segment (G) nicht

Autor: Jakob (Gast)
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ok  mein fehler habs gefunden

Autor: Otto (Gast)
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Das heißt, es zählt jetzt?

Ist noch Deine Lochrasterplatine angeschlossen?

Autor: Jakob (Gast)
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Jep er zählt per tasten drücken

Autor: Jakob (Gast)
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Ok Otto muss erst mall wech

Fielen Fielen dank erst mal, nachher vesuch ich noch die linken zum 
laufen zu kriegen

Autor: Jakob (Gast)
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schuldigung ich meinte die Rechten

Autor: Otto (Gast)
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OK - bis dann mal.....

Otto

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

Schwere Geburt.

MfG Spess

Autor: Jakob (Gast)
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Hallo Otto

Hab noch ein Problem, das Ic 4001 (D1D,D1C) ist falsch beschaltet,
das ist zum reseten der beiden rechten 4029 gedacht, soh wie es jetzt 
Beschaltet ist kann es nich laufen oder ? weil auf PE 5V liegen, wenn 
ich Taste hoch drücke dan liegen 0V an

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Jakob,

"PE" resettet den Zähler, wenn 5V (High=1) anliegen - diese "1" kommt 
aus dem EPROM - wenn dieses aber nicht programmiert ist, sind alle 
Speicherzellen "1" und die rechten Zähler werden immer resettet.

Programmier das EPROM und teste dann noch einmal.

Gruss Otto

Autor: Jakob (Gast)
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Alle nicht belegten Speicherzelen sind auf 00 nicht auf FF

Autor: Jakob (Gast)
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das problem liegt ja auch beim hoch und runter schalten der Programme,
wenn ich ein taster drücke dan liegen die 4029 PE 0V an

Autor: Jakob (Gast)
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D1D   Pin 12/5V, und 13/5V, Pin 11/0V
Digital   1      1   =       0

D1C   Pin 8/0V, und Pin 9/0V, Pin 10/5V
Digital   0            0    =       1

oder liege ich dah falsch ?

Autor: Otto (Gast)
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Normalerweise sind alle Speicherzellen bei einem gelöschten EPROM = FF.

Ein EPROM, wo alle Speicherzellen = 00 sind, musst Du mit einer 
Löschlampe löschen, dann sind alle wieder FF.

Bei Programmwechsel (Taster "auf" oder "ab") sollen die rechten Zähler 
"Resettet" werden.

Die Gatter D1D und D1C sind invertierende "ODER"-Gatter - also ergibt 
eine oder zwei "1" am Eingang eine "0" am Ausgang.

Wenn Du das EPROM ziehst, darf nur bei Tastendruck "auf" oder "ab" eine 
1 am PE-Pin liegen.

Kontrolliere das bitte noch einmal.

Autor: Jakob (Gast)
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> Wenn Du das EPROM ziehst, darf nur bei Tastendruck "auf" oder "ab" eine
> 1 am PE-Pin liegen.

eine 0 ligt an

Autor: Otto (Gast)
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OK - wenn Du auf einen der Taster "Auf" oder "Ab" drückst, müsste kurz 
eine "1" anliegen - oder?

Autor: Jakob (Gast)
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nein eine 0    0V

Autor: Jakob (Gast)
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das Eprom arbeitet richtig wenn der Zähler Pin 16 erreicht hat dan 
liegen 5V an

Autor: Otto (Gast)
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Dann überbrücke den Inverter D1D und prüfe noch einmal....

Prima, dann ist das EPROM richtig programmiert

Autor: Jakob (Gast)
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D1D Pin 11 aber rausnehmen oder ?

Autor: Otto (Gast)
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ja

Autor: Jakob (Gast)
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ok beim Taster drücken ligt bei PE eine 1 an ber wenn ich beim Eprom Pin
17 auf 1 lege dan tut sich bei PE nichts

Autor: Otto (Gast)
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Mach die Überbrückung "D1D" rückgängig und brücke "D11D"

Autor: Jakob (Gast)
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D11D wie denn 5V wecklasen ? 12 auf 11 ?

Autor: Otto (Gast)
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12 auf 11 und Pin 11 rausbiegen

Autor: Jakob (Gast)
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nur bei Taster druck ligt bei PE 1 an wenn ich den Eprom Pin 17 auf 5V 
lege  bleibt PE 0

Autor: Otto (Gast)
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am Ausgang von D1C kann nur eine "1" anliegen, wenn beide Eingänge = "0" 
sind (NOR-Gatter).

somit muss der Eingang von den beiden Tastern auf "0" liegen UND
vom EPROM eine "0" kommen, damit eine "1" an PE liegt.

D1C:

a)

0
  -> 1
0
--------------------------------------
b)

1
  -> 0
0
--------------------------------------
c)

0
  -> 0
1
--------------------------------------
d)

1
  -> 0
1
--------------------------------------

Miss bitte beide Eingänge von "D1D" und poste das Ergebnis.

Autor: Otto (Gast)
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entschuldige: von D1C

Autor: Jakob (Gast)
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Pin 8  1
Pin 9  0

mit der Brücke auf D11D

Autor: Jakob (Gast)
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wenn das Eprom eine eins rausgibt bleibt D1C Pin 10 auf 0

0-0=1
oder

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Jakob,

so wie die Schaltung zur Zeit ist, geht es nicht.

Du brauchst ein "echtes" ODER-Gatter:

1 wenn Taste
                      ->  1 an CE
1 von EPROM

Dieses kannst Du mit 2 Dioden 1N4148 realisieren.
Die Brücke des oberen Gatter bitte rückgängig machen.

Autor: Otto (Gast)
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Entweder "Brücke oben" rückgängig machen ODER "Gatter unten" wie 
gezeichtet brücken.

Autor: Jakob (Gast)
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einen 4011 hab ich noch

Autor: Otto (Gast)
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D1C 8, 9 und 11 aus der Fassung biegen und dioden unter die Fassung 
löten

8->|--+
      +-----11
9->|--+
      |
      +
      + 10k
      +
      |
      -

ggf. noch ein 10k pull-down (gegen GND)

Autor: Otto (Gast)
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entschuldige: der Ausgang ist Pin 10

Autor: Jakob (Gast)
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ok die Dioden mus ich mir erst besorgen, hab die sorte nicht

Autor: Otto (Gast)
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Du kannst auch andere Dioden nehmen....

Autor: Gerry L. (gerrylenz)
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@Otto
Ich klatsch vor freude in die Hände über Deine Geduld

@Jakob
Du schaffst das

Gerry

Autor: Jakob (Gast)
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Ok laufen tut es jatzt, aber die Programe werden nicht koreckt 
abgespielt

Autor: Otto (Gast)
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> aber die Programe werden nicht korrekt abgespielt

was bedeutet das konkret ?

Autor: Jakob (Gast)
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ich glaube er zählt nich alle schrite in der reie durch, sondern 
überspringt ein pahr, kleine Programme gehen, aber grosse leuft einmal 
durch, die LEDS mein ich, und begint fon neuen

Autor: Jakob (Gast)
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10 schritte kann er aber was darüber liegt nicht meher, sondern fängt 
fon forn an

Autor: Otto (Gast)
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1. Ist die Versorgungsspannung jetzt wirklich stabil?
2. Arbeitest Du nun mit einem 9V-Trafo?
3. Wie hoch ist die Spannung an den CE-Eingängen der rechten 4029?
4. Blinkt der Dezimalpunkt immer mit gleicher Frequenz?

Autor: Otto (Gast)
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Pin 9 (Binary/Decade) muss auf 1 liegen, dann geht der Zähler bis 15

Autor: Jakob (Gast)
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> 1. Ist die Versorgungsspannung jetzt wirklich stabil?

Ja die schwangt nicht

> 2. Arbeitest Du nun mit einem 9V-Trafo?

Nein mit dem 6V

> 3. Wie hoch ist die Spannung an den CE-Eingängen der rechten 4029?

CE ? wenn du PE meinst ist nicht mesbar bleibt auf 0V

> 4. Blinkt der Dezimalpunkt immer mit gleicher Frequenz?

Ja

wenn ich mit der Messpitze den Pin 17 des Eproms berüre
also schwartz auf GND rot auf Pin 17 dan leuft das programm koreckt

Autor: Otto (Gast)
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> wenn ich mit der Messpitze den Pin 17 des Eproms berüre
> also schwartz auf GND rot auf Pin 17 dan leuft das programm korrekt

Dann lege Pin 17 auf GND

Autor: Otto (Gast)
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Über einen 10k-Widerstand

Autor: Jakob (Gast)
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nein hat nichts gebracht, mus jetzt schluss machen gute Nacht Otto, und 
danke erst mal für deine gedult

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Jakob,

ebenfalls gute Nacht

Gruss Otto

Autor: Jakob (Gast)
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Hallo Otto
Habe mal das andere Netzteil mit 9V Traffo angeschlosen das selbe 
Problem

Otto es recht nur wenn ich Pin 17 des Eproms berüre das leuft das super
was könnte ich dah noch machen Kondenssator einlöten ?

Autor: Otto (Gast)
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Hast Du am Ausgang (Pin 10) der beiden zusammengelöteten Dioden einen 
Pull-Down (Widerstand gegen Masse) eingelötet?
Hattest Du gestern Pin 17 mit einem 10k-Widerstand auf Masse gelegt?

Versuche es mal mit einem 1k-Widerstand.

Autor: Otto (Gast)
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Meinst Du Pin 17 oder Pin 27?

Autor: Jakob (Gast)
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Hast Du am Ausgang (Pin 10) der beiden zusammengelöteten Dioden einen
Pull-Down (Widerstand gegen Masse) eingelötet?

Ja

Hattest Du gestern Pin 17 mit einem 10k-Widerstand auf Masse gelegt?

Ja hatte ich aber hatt nichts gebracht, habe ihn wieder ausgelötet

Otto habe jetzt einen Kondensator 100nF Eingelötet und leuft


were es schwer einen 10er Display nachzurüsten ?

Autor: Otto (Gast)
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> wäre es schwer einen 10er Display nachzurüsten ?

was soll es denn anzeigen?

Autor: Jakob (Gast)
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ich kann auf dem Eprom ja 16 Programe ablegen einbrenen

Autor: Jakob (Gast)
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also noch ein Siebensegment Display einbauen dammit ich 16 Programen 
wählen kann

Autor: Otto (Gast)
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Das 4543 kann nur die Ziffern 0 - 9 anzeigen. Bei Werten >9 wird ein 
Blank angezeigt.

Du könnteste ein Zehnerdisplay anschliessen, indem Du die nötige 
Information selbst ausdekodierst - jedoch zeigt das Einerdisplay dann 
immer noch nicht richtig an.

Ausgang
Zähler:

DCBA
----
0000 0 Zehnerstelle aus
0001 1
0010 2
0011 3
0100 4
0101 5
0110 6
0111 7
1000 8
1001 9
1010 A Zehnerstelle an
1011 B
1100 C
1101 D
1110 E
1111 F

Die Zehnerstelle muss also eingeschaltet werden, wenn folgende 
Bedingungen erfüllt sind:

D und B oder D und C

Autor: Tubie (Gast)
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Vielleicht ein altes EProm nehmen und als Anzeigedekoder mißbrauchen. 
Adressleitungen A0-A3 ergeben am Ausgang D0-D7 die Segmente a-g und die 
1 auf dem Zehnerdisplay oder bei einer Anzeige bleiben und im Hex Format 
darstellen.

Oder mal schaun, ob sich noch irgendwo ein 4495 auftreiben lässt, der 
zeigt HEX auf einer 7-Segmentanzeige an.

Gruß,
Tubie

Autor: Jakob (Gast)
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Kann ich den nicht noch einen 4543 und 4029 hizufügen und BD auf 1 legen 
dammit er bis 16 zählt ?

Autor: Otto (Gast)
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Was zeigt Dein Display denn an, wenn Du die Taste "auf" nach der Ziffer 
"9" weiter betätigst?

Autor: Jakob (Gast)
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wieder 0 ich hab BD noch nicht auf 1 gelegt soll ich mal ?

Autor: Otto (Gast)
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Kannst Du gerne tun - nur kann der CD4543 dies nicht darstellen.

Die einfachsten Methoden sind die von "Tubie" (s. o.)

Oder Du nimmst einen Controller - der könnte denn aber auch gleich alle 
Funktionen übernehmen.....

Autor: Tubie (Gast)
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Wenn du BD auf 1 legst, zählt er bis 16 und das mag der Anzeigetreiber 
nicht. Mit nem zweiten Zähler+Dekoder die beide auf BCD zählen könntest 
du unter verwendung von A12 im EProm sogar bis 19 Zählen lassen.

Brauchst dann aber wieder eine Reset Logik, die bei Zählerstand 20 einen 
Reset auf 0 macht und andersrum bei 99 auf 19 setzt. Das macht der 
einzelne Zähler ja schon von Haus aus. 0-9 9->0 0->9

Gruß,
Tubie

Autor: Otto (Gast)
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Mit "A12" ginge es sogar bis 31 - die Frage ist, ob dieser 
Speicherbereich im EPROM programmiert sin, da der Entwickler dies nicht 
vorgesehen hat....

Autor: Jakob (Gast)
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habs gemach und nach Zifer 9 erlischt das Dispay und nach 6 bis 7 mal 
Taste
hoch zeigt dan wieder 0 an

Autor: Otto (Gast)
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ja, das ist klar.....

Also bleiben nur Tubies Methoden oder ein Controller

Autor: Tubie (Gast)
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Bis 31 klar dann aber voll Binär ich bin jetzt von 2 BCD Zählern 
ausgegangen. Also einige leer adressen dazwischen.

Was ganz anderes... Ich habe auch mal vor vielen Jahren mir einer 
Lichtorgel rumgespielt. Ich nam damals ein 28C64 EEProm und ein paar 
Kippschalter zum Programmieren. Den Programm Pin über einen Taster 
angeschlossen - hatte super funktioniert. Nur mal so als anregung.

Gruß,
Tubie

Autor: Otto (Gast)
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Oder Svens "Light-Flasher":

http://www.stefan-privat.de/sven/dmx877

Autor: Jakob (Gast)
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Also bleiben nur Tubies Methoden oder ein Controller

und was für einen müste ich dah nehmen ?

Autor: Otto (Gast)
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Das wird dann aber eine etwas längere Geschichte:

Nimm z. B. einen AVR, der mindestens 3 Ports hat (z. B. einen ATMEGA16).
Die Eingangsdaten Deines Zählers werden an einen Port gelegt und je ein 
Display an je einen der anderen Ports angeschlossen.

Und dann musst Du ein Programm schreiben - z. B.in Assembler - 
unterschätze diesen Teil aber nicht.....


Aber wie bereits oben geschrieben, könnte der Controller dann den 
gesamten Digitalteil Deiner Lichtorgel übernehmen.


Die EPROM - Methode von Tubie ist wesentlich schneller zu realisieren:

Es müssen nur 16 Werte in das EPROM programmiert werden, 7 der 
Datenausgänge gehen an die Einerstelle und der 8. Datenausgang schaltet 
beide Segmente der Zehnerstelle....

Autor: Jakob (Gast)
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ok ich zeichne das mall mit Eagle auf und poste das dann

Autor: Jakob (Gast)
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> 8. Datenausgang schaltet beide Segmente der Zehnerstelle....

bitte näher erklären

Otto schau dir das mal ich komm nicht weiter

Autor: Tubie (Gast)
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Also, wir wollen aus dem EProm lesen. CE und OE müssen auf low. Zu Vpp 
und PGM kann sicherlich hier jemand was sagen. Als Treiber kann man was 
nehmen, was gerade in der Bastelkiste rumliegt. Ich würde 2x 74LS06 / 1x 
ULN2803 nehmen die Eingänge vom ULN gehen direkt an die Datenleitungen 
des EProms. Die Ausgänge mit Widerständen an die Segmente mit 
gemeinsamer Anode.

Der Adressbereich ist schon richtig beschaltet. Hast du einen EProm 
Brenner am PC? Ich habe swowas damals als Schüler mit nem 74121 und nem 
Taster + Mäuseklavier immer gemacht. das Programmieren dauert 5min.

Beim Programmieren aufpassen, ein neues EProm hat den Datenwert $ff bzw. 
0b11111111 auf allen Adressen. Bei einem neuen EProm würden somit alle 
Segmente erstmal leuchten. Wenn einmal ein Bit gelöscht wurde, kann man 
es nichtmehr wiederherstellen (außer mit UV Licht.)

Zum Programmieren hast du aber genau 512 Versuche, bis der EEProm ganz 
gelöscht werden muß. Die Adressleitungen A0-A3 wählen anzuzeigende Zahl 
aus, die Leitungen A4-A12 den "Zeichensatz".

Gruß,
Tubie

Autor: Otto (Gast)
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Hallo Jakob,

die neue Schaltung ersetzt auch "D10" - die Segmente des rechten 
Displays (Einer) werden z. B. über die Datenleitungen D0-D6 des EPROM 
angesteuert.

Zwei Segmente des linken Displays werden zusammen über einen Treiber von 
D7 angesteuert.

Da es sich um Displays mit gemeinsamer Anode handelt, kommt diese an +5V 
und die Segmente (sind in diesem Fall Kathoden) werden über Treiber (z. 
B. ULN2803) gegen GND geschaltet.

Diese Treiber enthelten 8 Transistorstufen, die gegen GND schalten und 
einen offenen Kollektorausgang haben (Open-Collector).

Vergiss bitte den strombegrenzenden Widerstand in jeder Segmentleitung 
nicht (ca. 220 Ohm)

Die Eingänge des EPROM "CE", "OE", "PGM" usw. beschalte, wie beim 
anderen EPROM

Otto

Autor: Otto (Gast)
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Sieh Dir zum 7-Segment-Display bitte noch diesen Artikel an:

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori...

Für die Einerstelle müssen alle 7 Segmente angesteuert werden und ergibt 
der Zählerstand die Adresse in welcher das Segmentmuster gespeichert 
ist:

0000 = 0 Segmente abcdef
0001 = 1 Segmente bc
0010 = 2 Segmente abged
....
....


Die Segmente b+c zusammen ergeben eine "1" und müssen für die Anzeige 
der Zehnerstelle zusammen angesteuert werden. Dater reicht es, diese 
über einen Ausgang des EPROM (D7) anzusteuern.

   a
f     b
   g
e     c
   d

Autor: Otto (Gast)
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So wie im Anhang - Achtung: ich habe ein beliebieges Display genommen !

Autor: Otto (Gast)
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sollte beliebig heissen.....

Autor: Jakob (Gast)
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Hallo Tubie

> Der Adressbereich ist schon richtig beschaltet. Hast du einen EProm
> Brenner am PC? Ich habe swowas damals als Schüler mit nem 74121 und nem

ich hab einen am PC, hab auch noch einen Neun Eprom liegen

Hallo Otto

> Für die Einerstelle müssen alle 7 Segmente angesteuert werden und ergibt
> der Zählerstand die Adresse in welcher das Segmentmuster gespeichert ist:

> 0000 = 0 Segmente abcdef
> 0001 = 1 Segmente bc
> 0010 = 2 Segmente abged

das hab ich soweit Verstanden, aber ich habe keine annung wie ich das im 
Eprom ablegen soll Zumbeispiel in Hex, oder ich könnte das mit einem MC 
Editor machen aber ich habe dah keine kenntnise

der Anhang ist das soh richtig ?

Autor: Jakob (Gast)
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Ups hir noch mal

Autor: Otto (Gast)
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> aber ich habe keine annung wie ich das im
> Eprom ablegen soll. Zum Beispiel in Hex, oder ich
> könnte das mit einem MC Editor machen aber ich habe
> da keine kenntnise

Du musst nur das Muster der Segmente hinterlegen, die aufleuchten 
sollen.

Das ist natürlich vom Anschluss abhängig - wenn so, wie in Deinem Post:

        Ausgang
        EPROM:
        ----------
        7  654 3210
        z  abc defg

0000 00 0  011 1111 $3F
0001 01 0  000 0110 $06
....
....
1010 10 1  011 1111 $AF
....

Womit Du die Datei editierst ist egal, solange Dein Programmer das 
Format unterstützt.

Autor: Otto (Gast)
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nicht $AF sondern $BF

Autor: Otto (Gast)
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Entschuldigung - anders herum:

        7  654 3210
        z  gfe dcba

Autor: Jakob (Gast)
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Soh habs zumlaufen gekrigt, Besten dank Otto und Tubie und die anderen

Jetzt kann ich endlich Motorad fahren ;-)

Autor: Otto (Gast)
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> Jetzt kann ich endlich Motorrad fahren ;-)

hey - nimm mich mit !

Otto

Autor: bko (Gast)
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@jakop und Otto
wow ihr habt Ausdauer, Respekt !

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