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Forum: Platinen Belichtungsfehler - Fehler eingrenzen


Autor: Peter F. (piet)
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Hallo!
Als anfänger bei der Platinenherstellung möchte ich euch Fragen ob ich 
den Fehler richtig erkannt habe.
Mit der Tonertransfermethode habe ich bereits erfolge erziehlt:
Beitrag "Erster Ätzversuch - Ergebnis OK?"

Bei feinen Strukturen habe ich aber probleme gehabt und so belichten, 
entwickeln, ätzen versucht.

Baustrahler, 500W, 30cm, HL1250 auf Overhead Folie gedruckt, 
Belichtungstest im Anhang. In 3 Minuten Schritten belichtet, 18 Minuten 
sahen OK aus.
Entwickelt in 500ml Leitungswasser mit (aus dem Handgelenk) 10g 
Natriumhydroxyd.
Sofort haben sich die Belichteten Stellen Lila verfärbt und Abwaschen 
lassen.
Geätzt in Natriumpersulfat bei ~40°.

Die Fehlerbeschreibung folgt im nächsten Post ;-)

Autor: Peter F. (piet)
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Dann wollte ich die eigentliche Platine ätzen, also ausgedruckt, 
aufgelegt, 20 Minuten belichtet um auf nummer sicher zu gehen.

Die gleiche Entwickler lösung benutzt (zu dem Zeitpunkt ca. 30 Minuten 
"alt").
Sofort haben sich wieder die belichteten stellen lila verfärbt und 
abwaschen lassen, dann habe ich noch ~45 Sekunden weiter geschwenkt.
Laut Bungard soll überentwickeln erst nach >5 Minuten entstehen.

Wieder in die ~40° Natriumhydroxyd Lösung gelegt und gleich etwas 
seltsames bemerkt.
Einige blanke Kupferstellen haben sich nicht "milchig" verfärbt (mikro 
Luftbläschen).
Erstmal habe ich mir nichts dabei gedacht...

5 Minuten später waren die rechten teile der Platine waren weggeätzt, 
links aber nicht.
Da ich die Platine nun schon abgeschrieben hatte hab ich sie einfach 
weiter im Ätzbad liegen lassen.
Links hat sich nichts mehr getan, rechts munter weiter (unter)geätzt.

Seh ichs richtig das die ungleichmäßige ausleuchtung des Strahlers nicht 
alle Teile gleich belichtet hat und somit teile unterbelichtet sind?

Da ich kein Material mehr habe konnt ich nichts weiter testen, fürs 
nächste mal habe ich mir aber schon einen Gesichtsbräuner besorgt!

Mfg,
Peter

Autor: Peter F. (piet)
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Anhang vergessen...

Autor: Peter F. (piet)
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Und ein Detailbild

Autor: MeinerEiner (Gast)
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Also der Rand links sieht aus wie zu wenig belichtet.

Bei nem 500W-Strahler in "nur" 30cm Entfernung könnte evtl. auch die 
Hitze ein Problem darstellen. (War da nicht was von wegen 
Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien mind. 1m?)

Das Belichten mit Glühlampen hat bei mir nie funktioniert.
Hab mir dann vom Baumarkt 2 Schwarzlicht-Leuchtstoffröhren besorgt. Die 
hängen etwa 20cm über der Platine; nach 12 min. ist die Sache fertig 
belichtet.

Und von der Entwicklerlösung her glaub ich, dass da die Konzentration 
etwas zu hoch ist. Ich verwend zwar auch 10g aber auf 1 Liter Wasser.
Nach dem Anrühren auch etwas warten; Hab die Platine mal das noch nicht 
aufgelöste NaOH berühren lassen... hat der Kupferschicht nicht gut 
getan.

Autor: Peter F. (piet)
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MeinerEiner wrote:
> Also der Rand links sieht aus wie zu wenig belichtet.

Ja, was mich halt nur irritiert ist, das man keinen Lack mehr auf den 
Schlecht geätzten Stellen sehen konnte.

> Bei nem 500W-Strahler in "nur" 30cm Entfernung könnte evtl. auch die
> Hitze ein Problem darstellen. (War da nicht was von wegen
> Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien mind. 1m?)

War kein Problem, ich konnte keine große Wärmeentwicklung feststellen, 
hat mich selbst auch gewundert.

> Das Belichten mit Glühlampen hat bei mir nie funktioniert.
> Hab mir dann vom Baumarkt 2 Schwarzlicht-Leuchtstoffröhren besorgt. Die
> hängen etwa 20cm über der Platine; nach 12 min. ist die Sache fertig
> belichtet.

Ja, das nächste mal wird ein Gesichtsbräuner verwendet.

Mfg,
Peter

Autor: Geniesser (Gast)
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Peter F. (piet) wrote:

> Seh ichs richtig das die ungleichmäßige ausleuchtung des Strahlers nicht
> alle Teile gleich belichtet hat und somit teile unterbelichtet sind?

An der gleichmäßigen Lichtverteilung hängt es nicht. Wenn deine Vorlage 
parallel zur Sicherheitsscheibe positioniert war stimmt zunächst alles. 
Mit einem Baustrahler lässt es sich im Prinzip wunderbar belichten. So 
eine Punktlichtquelle ist ideal, um Streulicht unter der Vorlage zu 
vermeiden (ein Problem was beim Röhrenbelichter schnell auftaucht).

Meine Belichtungszeiten waren mit 500 W Baustrahler 45 Minuten bei 21 cm 
Abstand durch Pergamon Papier ohne Öl. Als Fixierhilfe ein 2mm 
Scheibchen (Glas aus billigen Bilderahmen). Hat bestens funktioniert, 
aber die Hitze ist ein Problem. Mit Lüfter ging es gut. Mittlerweile 
belichte ich mit Röhren.

> Sofort haben sich wieder die belichteten stellen lila verfärbt und
> abwaschen lassen, dann habe ich noch ~45 Sekunden weiter geschwenkt.
> Laut Bungard soll überentwickeln erst nach >5 Minuten entstehen.

> Wieder in die ~40° Natriumhydroxyd Lösung gelegt und gleich etwas
> seltsames bemerkt.
> Einige blanke Kupferstellen haben sich nicht "milchig" verfärbt (mikro
> Luftbläschen).
> Erstmal habe ich mir nichts dabei gedacht...

Du meintest sicher 40 Grad NaPS und nicht NaOH. Dein Fehler liegt darin, 
dass auf deiner Platine sich noch Reste der Fotoschicht befinden. Beim 
Eintauchen in den Entwickler färben sich zwar die belichteten Stellen 
schnell, aber der Lack muss auch RESTLOS!! abgetragen werden. Das kann 
(je nach Konzentration und Temperatur) des Entwicklers mehrere Minuten 
dauern. Ein bisschen mit dem Finger rubbeln kann helfen. Diese Zeit war 
bei dir zu kurz. Die Belichtungszeit kannst du bei deckenden Vorlagen 
ebenfalls verlängern. Hier gibt es bei Bungard Basismaterial einen 
breiten Spielraum.

Beim Entwickler gehen 5 g NaOH auf 0.25 L Wasser ohne weiteres (NUR 
BUNGARD!). Wichtig ist beim Eintauchen der entwickelten Platine in die 
Ätzlösung, SOFORT muss alles was keinen Schutzlack mehr trägt in eine 
matte Farbe übergehen. D.h. schon 10 Sekunden nach dem Eintauchen dürfen 
Leiterbahn-Zwischenräume und Flächen die weggeätzt werden sollen kein 
Licht mehr reflektieren! (Platine kurz aus der Ätze ziehen und 
kontrollieren!) Eine gelungene Entwicklung lässt sich kurz nach dem 
Eintauchen in die Ätzlösung sofort erkennen 1). Falls feine 
Zwischenräume zwischen Leiterbahnen irgendwie dann noch glänzen, dann 
bleiben dort später Brücken und bilden Kurzschlüsse.

Also verlängere deine Belichtungszeit UND verlängere die 
Entwicklungszeit. Bei dem (vergleichsweise) schwachen Entwickler hast du 
ohne weiteres eine Standzeit von 8 bis 10 Minuten. Achte darauf, dass 
dein Leitungswasser nicht zu kalt ist! Besorge dir ein einfaches 
Glastermometer zur Kontrolle deiner Flüssigkeiten.

1) was sich zu diesem Zeitpunkt nicht erkennen lässt ist eine zu wenig 
deckende Vorlage; gerade bei Röhrenbelichtern können auf einmal feine 
Löcher in den Kupferflächen nach dem Ätzvorgang auftauchen. Dann war die 
Lichtquelle zu intensiv (hatte ich zu Beginn). Dann einfach 
Belichtungszeit wieder etwas zurücknehmen oder besser Abstand 
vergrößern.

Autor: Dirk Ruffing (dh4ym) Benutzerseite
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Hallo Peter,

ein nicht zu unterschätzender Punkt wurde von "Geniesser" erwähnt und 
zwar die restlose Entfernung des Fotolacks. Zwar mag auf den ersten 
Blick alles super entwickelt sein, aber auf den zweiten Blick -nämlich 
in der Ätzlösung- sieht man dass dem nicht so ist.

Natürlich bekommen viele sofort graue Haare, wenn sie lesen mit dem 
Finger in der NaOH-Lösung zu reiben/ rühren :-). Ich benutze einen 
Kunststoffpinsel mit dem ich über die Platine gehe und diese dann leicht 
mechanisch bearbeite. Ich selbst habe das Problem auch schon gehabt.

Genau das passierte dann bei mir auch, dass eine Stelle sehr gut geätzt 
wurde, eine andere Stelle eher schlecht bis gar nicht. Wenn man dann 
natürlich weiter ätzt, dann werden die gut entwickelten Stellen 
natürlich zu stark von der Ätzflüssigkeit angegriffen (siehe deinen 
Anhang).

Was ebenfalls zu einem ähnlichen Effekt führt ist bei gut belichteter 
und entwickelter Platine, das Anfassen der Platine mit fettigen Fingern 
(das natürliche Fett der Haut kann schon ausreichen).

Ich gebe 5g NaOH auf 500ml Wasser und belasse es bei Zimmertemperatur.

Gruß Dirk

Autor: Geniesser (Gast)
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Dirk Ruffing (dh4ym) wrote:

> Natürlich bekommen viele sofort graue Haare, wenn sie lesen mit dem
> Finger in der NaOH-Lösung zu reiben/ rühren :-).

Hallo Dirk, bei meinen derzeitigen 8 g NaOH auf 250 ml Wasser die ich 
für überlagertes Basismaterial verwende zwickt das schon mal etwas am 
Nagelbett. :) Ist aber alles halb so wild. Die Fingerkuppe danach schön 
unter fließend kalt Wasser (bis das glitschige Gefühl weg ist) und alles 
ist wieder im Lot. Der gefährlichste Zeitpunkt beim Ätznatron ist immer 
das Zeug abzuwiegen. Meines hat bereits Wasser gezogen und ist verklumpt 
(geht aber noch gut). Ich muss etwas Kraft aufwenden zum Trennen. Damit 
da nichts wegspritzt und ins Auge gerät (sehr wichtig!!) wird beim 
Stochern abgedeckt und eine Schutzbrille getragen (Schutzbrille 
empfiehlt sich auch für den gesamten Entwicklungsvorgang zum Schutz vor 
Spritzern aus der Lösung). Was ich unbedingt raten würde zu vermeiden 
ist mit der Haut in Kontakt zum Natriumpersulfat beim ätzen zu kommen. 
Das kann Allergien auslösen. Das Zeug fühlt sich auch nicht gut auf der 
Hautoberfläche an.

Autor: Dirk Ruffing (dh4ym) Benutzerseite
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Hallo Geniesser,

also ich rühre auch manchmal mit dem Finger auf der Platine in der 
NaOH-Lösung. Ist teilweise sogar besser als so mancher Pinsel. Ist auch 
nicht gefährlich, wenn man so verfährt wie du oben beschrieben hast. 
Natürlich sollte es aber keine offizielle Empfehlung sein :-))) NaOH ist 
stark hygroskopisch und verklummt daher sehr schnell.

Viele Grüße
Dirk

Autor: Marco Beffa (Gast)
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1. Beim Belichten darauf achten dass die Platine absolut Plan auf der 
Belichtungsvorlage aufliegt (Kanten vom Sägen müssen entgratet werden, 
Vorlage nicht mit Klebeband worauf dann später die Platine zu liegen 
kommt festkleben)

2. Ich Entwickle zuerst 60s mit ständiger Bewegung des Bades (8g NaOh 
auf 500ml)
3. Dann Platine in das Abspülbecken und mit nem Küchentuch dass völlig 
durchtränkt ist im Wasser leicht über die Platine wischen (entfern 
restlos den angelösten Photolack)
4. Platine nochmals für 10s in die Entwicklerlösung

Funktioniert wunderbar bei mir.

Versuche auch auszuschliessen dass deine Ätzmaschine überall 
gleichmässig schnell ätzt. Bei meiner Konstruktion drehe ich die Platine 
alle 2 min in der Lösung um überall eine gleichmässige Ätzung zu 
erreichen.

Alles in allem sieht das schon recht gut aus bei dir!

Autor: Papsi (Gast)
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Hier meine Konstruktion:

alter Scanner
E-Bay Gesichtsbräuner

1h Bauzeit

Bei Nichtgebrauch oder zum Folie ausrichten wird das Ding einfach 
hochgeklappt.

Gruß
Papsi

Autor: Jörg (Gast)
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Äääh - wieso denn die Sache mit dem Scanner ?
Dann hättest Du doch gleich den Bräuner an die Wand hängen können.

Autor: 1234 (Gast)
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Wichtig : Das TopLayer Layout with gespiegelt, sodass die bedruchte 
Seite der Folie auf den Lack zu liegen kommt, ohne Folie dazwischen.

Autor: Papsi (Gast)
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Scanner nur wegen dem flachen Gehäuse.

Die Bräunergehäuse sind fast alle ründlich.

Autor: Peter F. (piet)
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Vielen Dank für die vielen Antworten, ihr habt mit deutlich weiter 
geholfen!

Wenn ich wieder Basismaterial habe und der nächste Versuch gestartet ist 
werde ich mich wieder melden und berichten was passiert ist ;-)

Plan hat die Vorlage aufgelegen, mit einer Glasplatte von oben beschwert 
und angedrückt.
Ich gehe mit einem Pinsel über die Platine beim ätzen und entwickeln, 
das nächste mal werd ich es mit einem Finger versuchen.
Ich trage eh immer Handschuhe, Schürze und Brille bei sowas.
Dann wird es ja wirklich noch verbliebener Lack gewesen sein, wenn ich 
vorsichtig mit einem Q-Tip und Lösemittel auf den Stellen reibe geht 
auch Lack ab obwohl da ja keiner mehr sein sollte.
Belichten werde ich mit einem Gesichtsbräuner und das ganze deutlich 
länger/gründlicher entwickeln. Bungard Material ist da ja sehr genügsam 
was überentwickeln angeht.

Mfg,
Peter

Autor: Papsi (Gast)
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Nix mit Fingern oder sonst was machen...

Nimm Dir ein paar Euros in die Hand und bau Dir selber ein Ätzer.


Unten am Grund von dem Becken habe ich ein Aquarium Luftsprudler über 
die ganze Breite verteilt.
Durch das Lufteinperlen geht das Ätzen noch schneller und die 
Flüssigkeit wird von alleine umgewälzt.

Ich baue mir demnächst einen neuen, da der jetzige von der Höhe ein 
wenig zu klein ist. Tiefe und Breite habe ich gerade so breit gemacht 
das mein Platinenhalter + Heizstab reinpassen. Somit muss nicht unötig 
viel Ätzmittel erhitzt werden.

Die Glasplatten kannst bei jedem GLase für ein paar Euro fix und fertig 
zuschneiden lassen. Dann brauchst Du die nur noch mit Aquariumsilikon 
zusammenkleben.

Gruß
Papsi

Autor: Bastl (Gast)
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Sagt mal Peter, wie alt war das Basismaterial?
So einen Effekt hatte ich mit seit Jahren überlagertem Noname Matrial.
Der Lack sah dabei am Rand eingetrocknet aus.

Autor: Peter F. (piet)
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Papsi wrote:
> Nix mit Fingern oder sonst was machen...
>
> Nimm Dir ein paar Euros in die Hand und bau Dir selber ein Ätzer.
[...]
> Die Glasplatten kannst bei jedem GLase für ein paar Euro fix und fertig
> zuschneiden lassen. Dann brauchst Du die nur noch mit Aquariumsilikon
> zusammenkleben.

Mhmja, wollte ich auch erst. Kostet aber auch nen paar Mark ;-)
Ne Luftpumpe hab ich noch, die Heizung ist leider defekt die ich 
verwenden wollte. Mit Silikon und Glas sind das dann wieder ~40 Euro 
wenn man ne ordentliche Heizung kaufen möchte.

Momentan sind die Kosten bei der Bastelei am explodieren, da versuch ich 
wo es geht einzusparen.
Eigentlich bin ich gerad an dem Punkt wo ich alles in die Tonne hauen 
möchte weil es zuviel, zu kompliziert und zu teuer wird ;-_-

Da muss ich jetzt aber durch, ich hätte nicht gedacht das das solche 
ausmaße annimmt...

Bastl wrote:
> Sagt mal Peter, wie alt war das Basismaterial?
> So einen Effekt hatte ich mit seit Jahren überlagertem Noname Matrial.
> Der Lack sah dabei am Rand eingetrocknet aus.

4 Tage vorher von Reichelt geliefert, haltbar bis iirc ende 2010.

Mfg,
Peter

Autor: Jörg (Gast)
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