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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Sieben-Segment-Anzeige? Sehr einfache Ansteuerung?


Autor: Ehrnsperger (Gast)
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Hallo, ich suche schon seit einer ewigkeit einen Baustein der folgende 
Funktionen hat.

Der Baustein sollte einen Zähl Eingang haben der mein 1-bit-Binärsignal 
vom PIC zählt und am Ausgang gleich Treiber für ein 7-Segment-Display 
ist..

Er hat praktisch einen Eingang und 7 Ausgänge.. Idealerweise kann man 
mit ihm 2 x 7-Segment-Anzeige ansteuern.

Gibt es so einen Baustein?

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Gibt es so einen Baustein?

Ja natürlich. Du hast ihn schon. Er ist vom Typ:

>PIC

Autor: Gast (Gast)
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Hast du den nicht schon?...dein PIC....

Autor: Z8 (Gast)
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Nimm einen zweiten µC.
Ein 20 Pinner sollte reichen 14 Segmente + 1x Eingang ...

Autor: Gast (Gast)
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lol, ZDEG

Autor: Jens G. (jensig)
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für den Fall, daß man dies nicht programmieren will - gab es da mal 
nicht ein CMOS IC, der einen 4bit-Zähler inkl. BCD-Decoder drin hatte? 
Finde blos die genauer Bezeichnung dafür nicht.

Autor: Ehrnsperger (Gast)
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Natürlich könnte ich einen zweiten, dritten, vierten PIC nehmen.
Ich könnte auch einen 40 Pin'er nehmen..

Das möchte ich aber nicht.. Der letzte Beitrag wärs - aber wie heisst 
er?

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Ehrnsperger wrote:
> Der letzte Beitrag wärs - aber wie heisst er?

4553 vermutlich: 3x 4bit Zähler. Der hat den Multiplexer eingebaut für 
die 3 Stellen, aber er benötigt extern einen BCD->7-Segmentdekoder.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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ICM 7217

4 Digit Up/Down Counter mit 7_Segment Ansteuerung

Gabs da nicht früher auch mal von Intersil was? Kann mich dunkel an 
meinen ersten Drehzahlmesser erinnern. Da war der Zähler, Latch und (in 
diesem Fall LCD-Ansteuerung) Treiber in einem 40-Pinner IC.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Ich könnte auch einen 40 Pin'er nehmen...
Oder ein Schieberegister? Dafür brauchst du 2-3 Pins am uC.
(ich habs auch schonmal mit 1 geschafft ;-)

Man nimmt nicht einen uC und macht das, was der am besten könnte 
(nämlich Bits drehen und schieben) anschliessend in Hardware.
Also, ich zumindest nicht  :-/

Du kannst auch ein CPLD nehmen.
Das könntest du so programmieren, dass es das macht, was du willst.

Autor: Jens G. (jensig)
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>4553 vermutlich: 3x 4bit Zähler. Der hat den Multiplexer eingebaut für
> ....

naja, ich kann mal heut abend nachschauen (wenn ich dran denke ...). 
Aber irgendwie so in der Ecke war die Nummer in der Bezeichnung - 
vielleicht täusche ich mich aber auch komplett ...

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Wenn du die 7-Segment Anzeigen im Multiplex Betrieb ansteuerst benötigst 
du 9 Pins von deinem PIC (10, wenn der Dezimalpunkt auch leuchten soll). 
Macht also mit deinem Eingang 11 (12) Pins. Das bekommst du selbst mit 
einem 16F84 Problemlos hin. Schau mal bei sprut.de. Dort findest du bei 
den Lernbeispielen einen 50MHz Zähler mit 4 x 7-Seqment Anzeige und auch 
nur einem 16F84. Und den Programmcode kannst du ja für dein Projekt 
umschreiben.

Sven

Autor: segment (Gast)
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http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/cd4026b.pdf

aber wenn man einen µC hat ist der Einsatz (meist) ein
"Armutszeugnis"!!

Autor: Z8 (Gast)
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Hi Jens G.,

es war einmal! (evtl.?)

Ich kenne keinen Zähler, in den gängigen Chiptypen mehr (74XX, UXXXX
usw.), mit einer 7-Segment Ansteuerung.

Ich rate dem TO zu einem µC!

Wenn diese Chips noch verfügbar sein sollten, sind sie bestimmt nicht
billig!

Genau aus diesem Grund wurden EMRs (Einchipmikrorechner ersonnen) ->
Weg von den TTL-Brettern, hin zu "mikrocontrollern". :)

Autor: Rainer (Gast)
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... oder einen 74C928 (falls noch erhaeltlich).

Rainer

Autor: heinz (Gast)
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Hä? 4026 oder 4033 gibst für wenige cents und machen genau das was er 
will (sind kaskadierbar).

Autor: Z8 (Gast)
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genau heinz,

kaskadier auf Deiner Leiterplatte weiter. :)

Autor: heinz (Gast)
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Z8, lies die Frage, er sucht einen Baustein. Dazu braucht man leider 
eine Leiterplatte.

Autor: Hannes Lux (Gast)
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> 4026 oder 4033 gibst für wenige cents und

sind mit 1mA angegeben. Da braucht es also noch einen Treiber dahinter, 
um übliche (keine Low-Current) Anzeigen leuchten zu lassen.

Wieviele Stellen braucht Deine Anzeige und wie groß soll der Zählumfang 
werden? Falls es ein AVR sein darf, könnte ich helfen, bei PIC halte ich 
mich raus.

...

Autor: segment (Gast)
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Bei Angelika: Artikel-Nr.: MOS 4033  DIP16 € 0,55

Autor: heinz (Gast)
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ok, man muss hinter den 4033 noch einen 4009 oder sowas packen.

Autor: Z8 (Gast)
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>Z8, lies die Frage, er sucht einen Baustein. Dazu braucht man leider
>eine Leiterplatte.

nee, ich kann sowas mit einem Chip erschlagen!

Autor: heinz (Gast)
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@Z8:
viellicht will/kann er ja die Schaltung/Programmierung seines PICs nicht 
verändern und sucht eine "externe" Lösung.

Autor: segment (Gast)
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Also 10 mA pro Segment sollten wohl reichen.

http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/cd4033b.pdf

Autor: UBoot-Stocki (Gast)
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Hi,

ich habe hier einen TIL308 der schon seit langem auf den Einsatz wartet. 
Sowas müßte doch auch was für Dich sein 
(http://www.icphotos.org/images/5D/5D7E4E68DE46457F...) 
Datenblatt 
http://pdf1.alldatasheet.net/datasheet-pdf/view/83...

Du gibst eine Impulsanzahl drau und der zeigt das an ...

Gruß

Andreas

Autor: Ehrnsperger (Gast)
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Also es ist keine externe lösung sondern eine ganz neue Schaltung.

Ich hab mich jetz schon mal in der Welt der PIC's umgesehen - der 16f84 
ist ja unverschähmt teuer - wahrscheinlich wegen den IHK Prüfungen.
Aber egal.

Ich Programmier meine PICs mit "Parsic" hab leider keine Zeit für den 
Assembler da ich eine knappe Deadline habe.
Der 16f877 erschien mir genau richtig - DIP40 für 6.43€ bei farnell.de
Zum Vergleich kostet der 16f84 mit DIP18 mindenstens 2€ mehr.

Ich werde nun, voraussichtilich, den PIC als Zähler programmieren - 
Dieser gibt dann einen BCD-Code aus der direkt auf ein Treiber-IC geht 
(Denke mal 4511) .. Ich hab insgesamt 6x7Segment, wobei der Zählwert bis 
99 geht.
Also summa summarum drei Anzeigen die bis 99 zählen.

Eigentlich wollte ich die Treiber-IC's nacheinander ansteuern (also mit 
einem Takt) um Pins zu sparen, allerdings habe ich damit noch keine 
Erfahrungen.
Evtl hat von euch jemand eine gute Idee wie ichs "noch" einfacher machen 
kann - Die Takt-idee wird auch nicht so verkehrt sein denke ich.

Ach und danke für die sehr zahlreichen Beiträge - Sehr nettes Forum

MFG

Autor: Ehrnsperger (Gast)
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Ups, die letzten beiden Beiträge hab ich ganz übersehen.

Von dem TIL308 find ich keinen - jedenfalls nicht bei den gängigen 
Distributoren.

Der 4026 - soweit ich diesen HQ-Datenblatt entziffern kann (nichts für 
ungut) würde ganau das machen was ich brauch.

Zählen und gleichzeitig Treibe für meine Anzeigen sein.

Irr ich mich?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Ehrnsperger wrote:

> Evtl hat von euch jemand eine gute Idee wie ichs "noch" einfacher machen
> kann - Die Takt-idee wird auch nicht so verkehrt sein denke ich.

Treiber IC würd ich gar nicht benutzen.
Alle 7-Segment mit den Datenleitungen zusammenfassen, das ganze 
multiplexen (Schaltung dafür findest du bei sprut zuhauf) und fertig. 
Oder über ein paar Schieberegister. Die Möglichkeit auch mal was anderes 
als die vorgegebenen Zahlen anzeigen zu können, würd ich mir nicht 
nehmen lassen, zumal das softwaretechnisch auch keinen signifikanten 
Mehraufwand bedeutet. Und wenn beim Einschalten nacheinander alle 
Segmente einzeln aufleuchten (schon mal einem älteren Flipper beim 
Einschalten zugesehen?), dann sieht das einfach nur cool aus.
Und zum Routen gehts auch einfacher. Jede Leitung vom 7-Segment 
Konglomerat kann ich an den µC Pin anschliessen, den ich beim Routen am 
leichtesten erwische, den Rest macht die Software.

Sonst könnte man ja auch gleich ein LCD nehmen (Wär wahrscheinlich 
sowieso billiger als die 7-Segment :-)

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Ich werde nun, voraussichtilich, den PIC als Zähler programmieren -
>Dieser gibt dann einen BCD-Code aus ...
>Eigentlich wollte ich die Treiber-IC's nacheinander...


Oh mein Gott!

Nimm paar 74HC595 zur Ansteuerung der 7Seg-anzeigen und dekodier das im 
PIC!
Das benötigt drei Leitungen und fertig!

Machs doch nicht komplizierter als es ist

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Ich habe für eine neue Entwicklung auch sehr lange nach Ansteuer-ICs für 
7-Segment-Anzeigen gesucht.... Es gibt sie nicht (mehr). Heute wird das 
immer in Software in einem uC gelöst, die ICs, die es gibt, sind einfach 
zu teuer. Basta!

Der 18F84A ist ja der ganz alte Dinosaurier. In der Größe würde ich 
einen 16F627A oder so ansehen, besser gleich einen 18F... nehmen.
PICs werden billiger, je moderner und "geläufiger" sie sind. einen 
dsPIC33 gibt es ab 99 Cent.... ;-)

Gehe zu Sprut, nimm einen PIC (16F872 oder 16F876A) und steuere von V+ 
mit einem UDN2897 die 7-8 Anoden aller Anzeigen parallel an und schalte 
mit 6 Port-Pins und einem ULN2003A die 6 gemeinsamen Kathoden der 
Anzeigen gegen Masse. Widerstände nicht vergessen.

In der Software läßt Du einen Timer laufen, der alle paar ms das nächste 
Digit an die Treiber schaltet.

That's it!!!

Wir sind doch nur die Resteverwerter der Industrie, und da heißt es: 
"Software wird nur einmal bezahlt". Also alles per Software lösen, was 
Hardware spart! Die muß man jedes mal wieder bezahlen... und Geiz ist 
geil!

Autor: DerTippgeber (Gast)
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Der MAX7219?
Einfacher gehts doch nicht.

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Teurer auch nicht...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Alleine der Vorteil, dass ich mir beim Platinenrouten den IC Pin 
aussuchen kann, an den ich eine Leitung von der 7-Segment anlege, wär 
mir schon Grund genug, einen µC zu benutzen :-)

Autor: spannung (Gast)
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Wenn man es wirklich etwas sondersam will:

- 6 x 74AC373 als Latch, +- 50mA ,max. ges. +-200mA
  benötigt 7 (8 mit DP) Pins

- 1 x 74HC4051 als Mux um LatchEnable an die 373 zu schalten
  benötigt 3 Pins

Statische Anzeige mit schneller (da paralleler) Ausgabe.

Mit

Autor: Michael (Gast)
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>Der 16f877 erschien mir genau richtig - DIP40 für 6.43€ bei farnell.de
>Zum Vergleich kostet der 16f84 mit DIP18 mindenstens 2€ mehr.

Wann haste denn da gesucht? 1992? Also aus der aktuellen Suchliste mit 
dem Begriff 16f84 kostet die 25er Stange 111,75 Euro (4,47 Euro/PIC) und 
direkt darunter ist nen einzelner für 5,19 Euro zu haben. Ein bischen 
preiswerter als der 16f877 ist der 16f84 also schon. Generell würd ich 
aber auch zu aktuelleren Typen greifen, gern auch zur 18er Serie. Wer 
programmiert heute schon noch gern in Assembler wenn nicht aus 
Eigeninteresse?

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Wenn Dir die PICs zu teuer sind, ich finde die AVRs recht preisgünstig.

Der ATmega48 (DIP-28) kostet z.B. 1,01€ Einzelpreis ohne MwSt. bei 
Reichelt.

Programmiert werden die natürlich in C (WINAVR), Assembler war 
vorgestern.
Anfänger programmieren gerne erstmal in Bascom (sehr schneller 
Einstieg).


Peter

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Bernd Rüter wrote:
> Gehe zu Sprut, nimm einen PIC (16F872 oder 16F876A) und steuere von V+
> mit einem UDN2897 die 7-8 Anoden aller Anzeigen parallel an und schalte
> mit 6 Port-Pins und einem ULN2003A die 6 gemeinsamen Kathoden der
> Anzeigen gegen Masse. Widerstände nicht vergessen.
>
> In der Software läßt Du einen Timer laufen, der alle paar ms das nächste
> Digit an die Treiber schaltet.

Ich denke das ist es was ich brauche - Aber ich muss ganz ehrlich 
gestehen dass ich nicht 100% durchblicke.

Ich nehme meine sechs Anzeigen mit gemeinsamer Anode - diese schalte ich 
alle zusammen über einen UDN2897.

Von meinem PIC kommen meine 7 Datenleitungen, wenn man das so nennen 
kann, also a-g.
Und dann? Habe ich an den 7 Kathoden der Anzeigen jedweils einen 
ULN2003A?
Also dann praktisch 6-IC's? Natürlich mit den zugehörigen Widerständen.

Flimmert dass dann nicht wenn ich keinen Enable bzw Speichern - Bit 
sende?

Wenn jemand kurz Zeit für ne Skizze hätte wäre ich sehr sehr verbunden.

MFG

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Matthias Ehrnsperger wrote:

> Ich nehme meine sechs Anzeigen mit gemeinsamer Anode - diese schalte ich
> alle zusammen über einen UDN2897.

Ja.
Du verschaltest das so, dass der PIC jeweils eine Anode mit + verbinden 
kann.

> Von meinem PIC kommen meine 7 Datenleitungen, wenn man das so nennen
> kann, also a-g.
> Und dann? Habe ich an den 7 Kathoden der Anzeigen jedweils einen
> ULN2003A?
> Also dann praktisch 6-IC's?

Nein. Einer.

Hä?
Der UDN / ULN fungiert wie ein Schalter. Davon sind jeweils mehrere in 
einem IC eingebaut.

> Flimmert dass dann nicht wenn ich keinen Enable bzw Speichern - Bit
> sende?

Es flimmert nur, wenn dein PIC nicht schnell genug zwischen den 
einzelnen Anzeigen umschaltet. Der der µC aber locker in der Lage ist, 
in einer Sekunde alle Anzeigen 100 mal durchzugehen, flimmert da für 
dich nichts, weil dein Auge viel zu träge ist.

> Wenn jemand kurz Zeit für ne Skizze hätte wäre ich sehr sehr verbunden.

Im Prinzip ist es das hier:
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutori...
(im unteren Teil, nur sind die Transistoren im UDN enthalten und 
anstelle das die Digit-Leitungen der 7_Segment direkt in den µC gehen, 
hast du einen UDL dazwischen geschaltet, der den Strom abkann).

Und: Auch bei sprut findest du solche Multiplexsachen zuhauf, wenn du 
was für einen PIC suchst.

zb. das hier
http://www.sprut.de/electronic/pic/projekte/thermo...

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Vielen Dank,

mich hatte nur folgendes irritiert

Bernd Rüter wrote:

> Gehe zu Sprut, nimm einen PIC (16F872 oder 16F876A) und steuere von V+
> mit -->einem<-- UDN2897 die 7-8 Anoden aller Anzeigen parallel an und schalte
> mit 6 Port-Pins und einem ULN2003A die 6 gemeinsamen Kathoden der
> Anzeigen gegen Masse. Widerstände nicht vergessen.

Ich dachte er meint insgesamt einen - für alle Anzeigen.

Ich brauche also für jedes Segment eine Leitung, diese führt zum 
jeweiligen Transistor der die Anzeige anschaltet. (Der UDN2897 schafft 
ja 150mA, bei ca. 20mA pro Segment müsste er das auf Dauer packen, 
oder?)

Dann brauche ich noch 7-Leitungen die zu meinem ULN2003A gehen. Dieser 
schaltet mir dann die einzelnen Segmente gegen Masse.

Insgesamt brauche ich also, in diesen Fall, 13 Leitungen - Pins.

Lieg ich noch irgendwo falsch?

Ich hoffe durch meine ewige Fragerei kommt sich niemand verarscht vor.
Aber - Wer nicht fragt bleibt dumm. =)

Danke

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Ja,
Du hast es schon mal ganz grob verstanden.

Versuch es mal...

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Bernd Rüter wrote:
> einen dsPIC33 gibt es ab 99 Cent.... ;-)

Wo?

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Benedikt K. wrote:
> Bernd Rüter wrote:
>> einen dsPIC33 gibt es ab 99 Cent.... ;-)
>
> Wo?

Bei Microchip !?!?!!!
Ich hatte letztes Jahr eine Entwicklung zur Ansteuerung eines BLDCs. Bei 
entsprechenden Mengen geht da was...
(Vor allem, weil es eine Firma ist, die von ATMEL schon richtig 
ver**scht wurde und da teures Geld versenkt hat.)

Autor: Dietmar (Gast)
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> Der MAX7219? Einfacher gehts doch nicht.

Oder, wenn man statt SPI ein 2-Wire-Interface bevorzugt: Lass Dir von 
Maxim einen MAX6958 als Sample schicken. Benötigt nur zwei Pins an der 
CPU (I2C). Kann die Anzeige dimmen. Bis zu vier Stellen. Eine andere 
Version des IC (MAX6959) kann auch Taster neben der Anzeige einlesen.

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Statt dem UDN2897 ginge doch bestimmt auch ein:

- BC160 ?
- BC546 ?
- BC550 ?

Welchen würdet ihr nehmen?

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Statt einem UDN2897 kannst Du auch sieben Transistoren (PNP) und sieben 
Basis-Vorwiderstände nehmen.

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Ähm, ich häts jetz so gemacht dass ich 6 Transitoren nehme (6 Anzeigen)
Für jede 7-Segment-Anzeige einen - Mit je einem Basis-Vorwiderstand.
Dieser schaltet mir an die gemeinsame Anode die Betriebsspannung.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Matthias Ehrnsperger wrote:
> Statt dem UDN2897 ginge doch bestimmt auch ein:
>
> - BC160 ?
> - BC546 ?
> - BC550 ?
>
> Welchen würdet ihr nehmen?

Was gerade in der Bastelkiste vorrätig ist. Die paar zig-mA kann jeder 
ab.
Ansonsten: Datenblatt ergoogeln und nachsehen welchen Ice jeder einzelne 
verträgt.

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Ich werde jetz wahrscheinlich den BC817 nehmen.. Der kann 200mA und SMD 
ist genau das Richtige.

Da ich eh max 140mA habe müsste's reichen.

Autor: Hannes Lux (Gast)
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Ich würde (jetzt) den BCW68 nehmen, der kann 800mA, ist SMD, war bei 
Angelika recht preiswert und ist (bei mir) vorrätig...

Wenn es kein SMD sein muss, bevorzuge ich den BC327.

Experimente (schon etwas älter) zum Thema gibt es hier:
http://www.hanneslux.de/avr/divers/pm24/index.html
Da wird allerdings nicht gezählt, sondern gemessen.

...

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Danke für den Tipp, der BCW68 erscheint mir wesentlich geeigneter.
Das Projekt sehe ich mir bei Gelegenheit auch noch an.

MFG

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Im Datenblatt des BCW68 ist der Basisstrom mit "100mA" angegeben.

Kann mir aber nur schwer vorstellen dass der kleine so viel braucht.
Leider ist keine IB/IC Kennlinie dabei.
Wie viel mA würdet ihr ihm an der Basis geben?

Mfg

Autor: Matthias Kölling (Gast)
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IC / HFE * (PI * Daumen)

Autor: Matthias Kölling (Gast)
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Korrektur: (IC / HFE) * (PI * Daumen)

Autor: Hannes Lux (Gast)
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> Im Datenblatt des BCW68 ist der Basisstrom mit "100mA" angegeben.

> Kann mir aber nur schwer vorstellen dass der kleine so viel braucht.

Die braucht er ja auch nicht, die verträgt er.

> Leider ist keine IB/IC Kennlinie dabei.

Die braucht man eigentlich auch nur um Analogbetrieb.

> Wie viel mA würdet ihr ihm an der Basis geben?

Wie bereits genannt: Kollektorstrom durch Stromverstärkungsfaktor mal 
Übersteuerungsfaktor (damit er auch sicher in die Sättigung geht).

...

Autor: Hannes Lux (Gast)
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Nachtrag: Auch wenn die Antworten (auch meine) etwas schnodderig 
ausfallen, ich finde es trotzdem gut, dass Du den Dingen auf den Grund 
gehst. Nur so lassen sich Missverständnisse ausräumen.

...

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Ich nehme lieber die Kollektorschaltung, da braucht man keine 
Basiswiderstände und der Basisstrom stellt sich automatisch ein. 
Außerdem ist sie sauschnell (keine Geister-Digits).
Die 0,7V Abfall sind verschmerzbar.


Peter

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Ich wollte mich an dieser Stelle für alle Beiträge bedanken, sie waren 
"durch die Bank" alle hilfreich.

Ich habe meinen Schaltplan fertig und bin gerade beim Layout.
Werde evtl auch beides posten - falls sichs wer ansehen möchte.

MFG

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Matthias Ehrnsperger wrote:
> Ich habe meinen Schaltplan fertig und bin gerade beim Layout.

Zeig den Schaltplan mal her.
Da findet sich sicherlich noch der eine oder andere Punkt.

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Schreib mir bitte deine Email adresse dann schick ich ihn dir.

mfg

Autor: cri (Gast)
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Habe den Beitrag erst gesehen, ich benutze oft gerne den 12f505 für das 
Multiplexen von bis zu 6x 7seg Anzeigen, die normalen, nicht low current
sowie nur max 3 Wiederstände. Wens interessiert, asm kann ich rausgeben.
Für low current müsste die FW anderst geschrieben werden.

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
Datum:

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@ cri,

würde gerne mal deine lösung sehen, könntest du mir evtl die *.asm 
schicken.
mit welchen programm hast dus gemacht? nicht zufällig mit parsic

meine email adresse ist "ehrnsperger@gmx.net

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Also hier ist der Link zum Schaltplan,

http://img24.imageshack.us/my.php?image=bildb.png

ich bitte um rege beanstandung =)

mfg

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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sollten es wirklich 15V sein an den led's und led display ?

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Eine Mischung geht von 5V und 15V funktionieren jedenfalls so nicht.
Der obere NPN schaltet so nie die vollen 15 V durch.

5V sind aber auch recht knapp:
PIC gibt 4,5V aus
0,1V für die Widerstände vor dem Transistor
0,7V für den Transistor
2V      7-Segment
I*150R  Widerstand
1,2V    ULN2003

R25 - R30 sind zu klein

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Der Brown-Out-Kram kannste eigentlich vergessen, das macht der PIC.
Genauso das entprellen vom Reset (Wozu eigentlich Reset).

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Und bitte:
Wenn du Bilder hast, bring sie auf eine vernünftige Größe (800x600 
reichen im Regelfall völlig aus) und häng sie als Anhang hier im Forum 
drann. Immer diese externen Media-Hoster, bei denen man sich dumm und 
dämlich klickt, von Werbung überflutet wird und manchmal vor lauter 
Werbefenster gar nicht mehr weiß wo man mit dem Fensterschließen als 
erstes anfangen soll.
Ist alles nicht notwendig. Hier ins Forum rein und gut ists.

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Ach, die Funktion fällt mir jetz erst auch, sorry.
Ja bei der Auflösung hab ich wohl übertrieben. Aber 800x600 wäre wohl 
einen tick zu unschauf, ist immerhin A3.

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Alexander Schmidt schrieb:
> Eine Mischung geht von 5V und 15V funktionieren jedenfalls so nicht.
> Der obere NPN schaltet so nie die vollen 15 V durch.
>
> 5V sind aber auch recht knapp:
> PIC gibt 4,5V aus
> 0,1V für die Widerstände vor dem Transistor
> 0,7V für den Transistor
> 2V      7-Segment
> I*150R  Widerstand
> 1,2V    ULN2003
>
> R25 - R30 sind zu klein

Welchen Widerstandswert würdest du nehmen?


Thomas R. schrieb:
> sollten es wirklich 15V sein an den led's und led display ?

Warum denn nicht?


Bernd Rüter schrieb:
> Der Brown-Out-Kram kannste eigentlich vergessen, das macht der PIC.
> Genauso das entprellen vom Reset (Wozu eigentlich Reset).

Ich hatte den RS-FF noch frei und deswegen hab ich mir gedacht "denn 
nehm ich dann doch gleich mal"

Ja der Brown output protect ist da so eine sache, bei uns in der firma 
wird er eigentlich immer eingebaut (blitzschutzgeräte haben starke 
spannungsschwankungen)

Was meinst du mit "macht der pic"?



Ist vielleicht sonst noch jemanden etwas aufgefallen was ich anders, 
besser oder gar nicht machen sollte.

Bin um jeden Beitrag dankbar =)

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Matthias Ehrnsperger schrieb:
>> sollten es wirklich 15V sein an den led's und led display ?
> Warum denn nicht?
Ist wenig sinnvoll, aber machbar.

Die Ansteuerung nach Plus musst du sowieso neu machen, die funktioniert 
so nicht zuverlässig.

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Alexander Schmidt schrieb:
> Matthias Ehrnsperger schrieb:
>>> sollten es wirklich 15V sein an den led's und led display ?
>> Warum denn nicht?
> Ist wenig sinnvoll, aber machbar.
>


Du würdest eher die 5V nehmen oder?



> Die Ansteuerung nach Plus musst du sowieso neu machen, die funktioniert
> so nicht zuverlässig.


Tut mir leid aber was meinst du damit?
Meinst du die OP's?



Als Anlage hab ich nochmal das Bild drin, diesmal mit kleinerer 
Auflösung und mit dem Forum-Upper

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Nein, die LEDs würde ich eher mit 15V betreiben, als den armen 7805 
unnötig zu heizen.

Wieviel Strom soll denn durch die LEDs fließen ?

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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20mA pro segment.. so ungefähr jedenfalls

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Matthias Ehrnsperger schrieb:
> 20mA pro segment.. so ungefähr jedenfalls

Momentan sinds aber mehr so 85mA. So ungefähr jedenfalls.

Ohmsches Gesetz sagt dir nichts?

Edit: Aber da du ja eh multiplexen willst, geht das dann schon in 
Ordnung. Ich würd allerdings bis der Multiplex-Code fertig ist, größere 
Widerstände einsetzen. Man weiß ja nie und ein Softwarefehler ist 
schnell passiert.

Autor: kurz (Gast)
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Ich hab da mal eine Verständnisfrage:

Im Schaltplan sieht es so aus:

- Transistor T10 wird über einen Widerstand von 82 Ohm (??) angesteuert.
- Ansteuerleitung ist Signal 18, das geht über den SteckerX2-11 auf 
X3-11
- wird dort zum Signal 32
- Signal 32 findet sich am uC Pin 18 (RC7)

Der uC läuft mit 5 Volt. Wie kann der einen Transistor T10 aufsteuern, 
so daß an der Anzeige 15 Volt anstehen ? Geht doch gar nicht.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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>> Die Ansteuerung nach Plus musst du sowieso neu machen, die funktioniert
>> so nicht zuverlässig.
> Tut mir leid aber was meinst du damit?
> Meinst du die OP's?
Nein, die gemultiplexten Leds.
Der ULN ist i.O. aber die Transistoren sind so denkbar schlecht 
angesteuert. So bringen die 15V nichts, aber das hab ich oben ja schon 
geschrieben.
Du weißt wie ein Transistor funktioniert, wo welche Spannung abfällt?

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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Karl heinz Buchegger schrieb:

> Momentan sinds aber mehr so 85mA. So ungefähr jedenfalls.


Ach verdammt, die Widerstände wollte ich noch ändern.
Mein Chef (Dr. Ing.) hat gesagt ich soll meine 5V nicht derart belasten 
und lieber die 15V nehmen.

Hab nur die Spannung geändert und ganz vergessen die Widerstände 
anzupassen.
Muss ich gleich dieses WE machen. Danke für den Tip, verkohle Anzeigen 
sind nicht so das meine =)

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Und wenn Du jetzt diese T10-T15 wegläßt inkl. deren Vorwiderstände und 
den ganzen Mist durch 1x UDN2897 ersetzt ? (wie schon oben 
vorgeschlagen.)

T3,T5-T7 auch in den Müll und die LEDs (in Low-Current-Ausführung 3mA) 
direkt an den Port hängen mit passenden Vorwiderständen.

Über die analoge Seite könnte man ja ganze Bücher schreiben...

Wozu diese uralten 741er mit negativer Versorgung ?
Rail-to-Rail-Typen sollten hier reichen, es sind ja eigentlich nur 
Komperatoren...

Am besten den ganzen Kram wieder löschen und einen Spannungsfolger mit 
einem R2R-Opamp aufbauen und den AD-Wandler des PICs benutzen.
So ein paar IF-Abfragen schmerzen doch nicht.

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Der Großteil der Schaltung ist gute alte Klappertechnik - unnötig 
aufwendig aus der Vor-uC-Zeit. Und da hat man Schalter so entprellt...

Ich denke, der uC ist jetzt wohl nur einoperiert worden, um die Anzeige 
zu machen.

Autor: Hans Mauderer (ehrnsperger)
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@ Bernd.

Danke für die anregung, werd mal sehen ob ich noch was ändere.
Ist der CA3245 (ich kann mich nicht genau an die bezeichnung erinnern) 
son rail to rail typ (sofern du mit r-t-r unsymmetrische meinst)

Des mit den Low-Power LED's is ne gute Idee und den ersten Vorschlag aus 
deinem Beitrag lass ich mir jetz auch noch durch den kopf gehen.

Ja, der µC ist nur wegen der Anzeige drin und um die Schaltung 
vielleicht mal zu erweitern.

Wenn ich ehrlich bin hatte ich auch nicht vor euch hier mit der 
Hammer-Schaltung zu beeindrucken =)

Autor: André (Gast)
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Hey Bernd,

dieser UDN2897 klingt ganz interessant allerdings finde ich als 
Datenblatt nur folgendendes

http://search.datasheetcatalog.net/key/2897

Also nen Transistor, meinst du etwa den UDN2879?

http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/U/D...

Dieser wäre aber für seine Anforderungen absolut überdimensioniert.

Klär mich mal auf.

btw. Achja statt r-t-r solltest du R2R schreiben =)

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Sorry

UDN2987 von Allegro.
8-fach High-Side-Treiber...

Beitrag #2961875 wurde von einem Moderator gelöscht.

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