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Forum: Markt suche widerstand 1-100GOhm


Autor: Rolf Riller (ultra-low)
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hallo
für meinen ladungsverstärker suche ich widerstände im bereich 1-100gohm.
bauform ist nicht so von belang aber je kleiner um so besser.

gruss

Autor: S. Matlok (smatlok)
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Schau mal hier, da kannst du einfach ein Stück leiterplatte nehmen. z.B. 
einfach 1 cm Leiterbahn im entsprechenden Abstand parallel führen, damit 
könnte auf ein G-Ohm kommen:
http://www.fs-leiterplatten.de/html/basismaterialien.html

Für 100Gohm musste halt die isolationsdicke der Leiterplatte als 
widerstand verwenden.Darf nur sonst nichts anderes auf der 
Leiterplatte/Widerstand sein und sich möglichst alles im Hochvakuum 
befinden.

Autor: Rolf Riller (ultra-low)
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danke. für mich aber zu unpraktisch. habe kein messgerät der im gohm 
bereich miss usw.

Autor: S. Matlok (smatlok)
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Eigentlich wollte ich damit nur sagen, dass es soviel ich weiß keine 
100g-ohm widerstände zu kaufen gibt.

Nur aus Interesse:
Wozu braucht man für einen Ladungsverstärker eigentlich einen Widerstand 
? Ich bau meine Ladungsverstärker mit einem kleinen C im 
Rückkoppelzweig.


Falls du aber wirklich weißt was du tust, naja, dann würde ich 
tatsächlich einfach nach ein Isolatormaterial suchen, welcher relativ 
konstante Widerstandswerte besitzt, und daraus einen Widerstand 
bauen.(evtl Pertinax ? Polypropylen?)
Isolatoren und deren spezifische widerstanswerte findet man ja im Netz.

Ansonsten würde ich mich mal nach anderen Konzepten umschauen, z.b. das 
Gate eines JFET als widerstand verwenden. Dann hast du auch gleich ein 
ordentliches ausgangssignal. Oder allgemein Halbleiter, z.b. Diode in 
Sperrichtung oder einfach den Eingangswiderstand eines guten OP 
ausnutzen.

Aber das das wird man alles nachmessen müssen. Denn einmal UV- 
Sonnenbelichtung (Oberflächenwiderstand bei Kunststoff), Wärme eines 
Lötkolbens (bleibende geometrieänderung im Metall/Gehäuse/Oxidation) 
oder gar ein Fingerabdruck wird den Widerstand ums vielfache verändern.

Autor: Michael (Gast)
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1 GOhm gibt es auch ziemlich genau. Z.b. bei Farnell

Mfg

Michael

Autor: Wayne Monga (vibra)
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 vor gebrauch schütteln 

Destiliertes Wasser in ein Röhrchen und vergoldete Elektroden,das ganze 
könnte man dann ja noch verunreinigen wenn der Widerstand zu groß sein 
sollte.

mfg

Autor: Michael (Gast)
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PS.:

Messung von GOhms:

Integrator mit guten JFET OP aufbauen. R auf einer Seite auf festes 
Spannungspotential 100V oder so. Integrator auf die andere Seite des R. 
Steilheit des Spannungsanstiegs messen. C von Integrator sollte guter 
Folientyp sein. Schaltung ohne Einganswiderstand beteiben um Steigung 
bei Offenen Eingang zu messen. Schaltung unter Parafin. Schaltung in 
Blechkiste und Batteriespeisung.

Michael

Autor: S. Matlok (smatlok)
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Woah, niiiicht schlecht des Ding ^^

Hmk, für Spezialanwendungen scheints wohl alles zu geben..

Ich frag mich trotzdem was der 50GOhm Widerstand z.B. in nem so kleinen 
SMD Gehäuse zu suchen hat:
http://www.irctt.com/pdf_files/HR.pdf
Muss ja für n geiles Substrat sein -- auf Glas aufbauen oder so ^^..

Hm, wieder was gelernt

Autor: Rolf Riller (ultra-low)
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Wozu braucht man für einen Ladungsverstärker eigentlich einen Widerstand
? Ich bau meine Ladungsverstärker mit einem kleinen C im
Rückkoppelzweig.

http://www.kistler.com/de_de-de/Technology_ChargeA...



1 GOhm gibt es auch ziemlich genau. Z.b. bei Farnell

schon bestellt. nur leider die smd. bei anderen bauformen 50€ für ein 
stück zu bezahlen ist mir zu blöd.



noch eine frage am rande. welchen widerstand hat wachs ? im google 
konnte nichts finden.

Autor: pfft. (Gast)
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Der Ladungsverstaerker von kistler hat aber keinen widerstand...
es braucht auch keinen, denn der Rueckkoppel-kondensator ist genug.

Autor: Rolf Riller (ultra-low)
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bild 2. Rg. Widerstand für Zeitkonstante (untere Grenzfrequenz)

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