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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik projekt werbetafel mit laufschrift


Autor: dorstefan (Gast)
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Hallo liebe AVR-Freaks.

Ich habe vor meinen Kumpel ein besonderes Geburtstagsgeschenk zu machen 
(siehe Anhang). Nun habe ich zwar Elektrotechink studiert, aber eher das 
mit die dicken Leitungen ;)

Die Laufschrift will ich etwa so realisieren 
http://www.attiny.com/scroll5.htm

Da tauchen die erste Fragen auf. Wenn ich einen größeren Atmega nehmen 
würde, habe ich genügend I/O-Leitungen und könnte die 74HC595 einzeln 
ansteuern ... spare ich da Rechenzeit auf dem Atmega? Außerdem scheint 
mir die Dimensionieren der LED-Treiber bissie zu klein. Würde nach dem 
HC595 noch einen ULN200x schalten und die Zeilen jeweils einen FET 
(BUZ11 oder so) spendieren (meine Matritzen sind Kingbright 
TC20-11SRWA).

Außerdem könnte man auch eine SD Memory Card anbinden (Codeschnipsel 
fliegen rum). Da hat man Speicher massenhaft. Folge wäre eventuell das 
die ganzen Berechnungen auf dem PC erledigt werden können, ein Datenfile 
auf die SD-Karte und der Atmel liest nur noch und schreibt raus.

Die restlichen LED's und 7 Segmentanzeigen würde ich dann auch per 
Matrix ansprechen wollen ... flackert ehh hochfrequent ;)

BITTE nur konstruktieve Kritik DANKE

dor stefan

Autor: Stefan Sieger (Firma: niemals) (dorstefan)
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jetzt registriert ;)

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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dorstefan schrieb:

> Die Laufschrift will ich etwa so realisieren
> http://www.attiny.com/scroll5.htm
>
> Da tauchen die erste Fragen auf. Wenn ich einen größeren Atmega nehmen
> würde, habe ich genügend I/O-Leitungen und könnte die 74HC595 einzeln
> ansteuern ... spare ich da Rechenzeit auf dem Atmega?

Sicher.
Aber was soll denn der Mega sonst machen?
Der langweilt sich doch auch so schon zu Tode :-)

> Außerdem könnte man auch eine SD Memory Card anbinden (Codeschnipsel
> fliegen rum). Da hat man Speicher massenhaft. Folge wäre eventuell das
> die ganzen Berechnungen auf dem PC erledigt werden können, ein Datenfile
> auf die SD-Karte und der Atmel liest nur noch und schreibt raus.

Du unterschätzt deinen Mega bei weitem!

Wusstest du, dass es auch mal Computer gab, die mit lächerlichen 1Mhz 
die tollsten Dinge erledigen konnten. Man braucht nicht 3Ghz um einen 
lächerlichen Text in ein Bitmuster umzusetzen.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Die Schieberegister machen die ganze Zeit nichts anderes als eine "1" 
durch zu schieben. Die sind nämlich für die Spaltenauswahl zuständig.

>Würde nach dem HC595 noch einen ULN200x schalten und die Zeilen jeweils einen 
>FET (BUZ11 oder so) spendieren (meine Matritzen sind Kingbright
>TC20-11SRWA).

Ich kenne die Anzeige nicht, aber an dieser Position dürften UL200x 
unpassend sein. Auch wenn sie unten eingezeichnet sind, liefern sie den 
"H-Pegel".
Zu diesem Zweck gibt es auch Schieberegister, die etwas mehr "Bums" 
haben.
Und  zu diesem Thema gibt es hier schon ein paar Threads mehr...

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