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Forum: Platinen Ausdruck Layout


Autor: Ebc Ebc (ebc)
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Hallo,
Ich weiß diese Frage ist für Profis sicher lächerlich tortzdem.
Ich möchte eine Platine mit meinem Belichtungsgerät "Issel" belichten.
Ich verwende Transparentfolien.
Muss ich das Layout spiegelverkehrt ausdrucken ? oder muss ich nur die 
Schrift spiegeln. Die Bedruckte Seite soll ja auf dem Basismaterial 
liegen um eine bessere Kantenschärfe zu erreichen.
                               unten          Mitte         Oben
Belichtungsgerät sieht so aus: UV Lampen <-> Glasplatte <-> Deckel
vielen Dank...

Autor: Gast (Gast)
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Wenn du die Platine von unten belichten willst,
dann darf das Layout nicht Spiegelverkehrt sein.
Die Schrift sollte Spiegelverkehrt sein,
damit man sie lesen kann. Willst du die Ober-
seite belichten, dann muß sie Spiegelverkehrt sein.

Autor: Ebc Ebc (ebc)
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Vielen Dank !
Das bedeutet in meinem Fall, Layout ganz normal ausdrucken, einzig 
Schrift ist zu spiegeln.
Folie dann so auflegen, dass bedruckte Seite auf Fotosschicht liegt.
Richtig ?
ebc

Autor: Gast (Gast)
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Jo. So müßte es gehen.
Drauf achten, das die Tinte trocken ist.
Kann manchmal über 1 Stunde dauern.

Autor: Dirk Ruffing (dh4ym) Benutzerseite
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Hallo Ebc Ebc,

nach dem Ausdruck sollte sich das Layout auf der Oberfläche der 
Transparentfolie befinden, welche unmittelbar das Basismaterial berührt. 
Wie schon richtigerweise von dir erwähnt - wegen der Konturenschärfe.

D.h. wenn du die Folie auflegst, dann siehst du natürlich alles 
spiegelverkehrt, da die Belichtung in deinem Fall von unten (stell dir 
vor du wärst ein kleines Männchen in deinem Belichtungsgerät und schaust 
von den UV-Lampen hoch zur Platine, dann muss alles wieder normal sein) 
erfolgt. Im Übrigen ist es auch egal, ob du von oben belichten würdest. 
Die Folie wird immer spiegelverkehrt ausgedruckt. Nur von oben aus 
betrachtet sieht sie dann natürlich "richtig" aus.

Noch ein Tipp (weiß nicht wie gut du dich auskennst): Die 
Transparentfolien haben zwei verschiedene Seiten. Die bedruckbare Seite 
fühlt sich ein wenig rau an (gilt bei Folien für Tintenstrahldruckern).

Gruß Dirk.

Autor: AC/DC (Gast)
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Wenn man sich mit einem Layout-Programm, das man
nutzt, die Mühe macht, auf dem Bildschirm, auf dem
Toplayer einen kurzen sinnvollen Text, seitenrichtig,
also lesbar, an eine freie Stelle platzieren würde und
auf dem Bottomlayer spiegelverkehrt, vereinfacht das
das Händling ungemein.
Beim Belichten muß von jeder Seite betrachtet der
Text normal zu lesen sein.

Autor: Gast (Gast)
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Wie schon geschrieben.
Unten Leiterbahnen, oben Bauteile,
Ausdruck nicht Spiegelverkehrt.
Leiterbahnen oben wo auch die Bauteile
liegen, Ausdruck Spiegelverkehrt.
Bezogen auf die Tinte, die dann direkt
kontakt mit der Platine hat.
Ganz einfach.

Autor: ebc (Gast)
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Ja super danke, so werde ich es machen.

Autor: AC/DC (Gast)
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>Wie schon geschrieben.
>Unten Leiterbahnen, oben Bauteile,
>Ausdruck nicht Spiegelverkehrt.
>Leiterbahnen oben wo auch die Bauteile
>liegen, Ausdruck Spiegelverkehrt.
>Bezogen auf die Tinte, die dann direkt
>kontakt mit der Platine hat.
>Ganz einfach.

Ganz einfach wenn du schreibst, das das auf Bildschirmebene
so zu betrachten ist(was du aber nicht so beschrieben hast).
"Ausdrucke" müssen bei der Tonertransfermethode oder Laserfolie beide
Seiten spiegelverkehrt ausgedruckt werden damit Schicht auf Kupfer,
bzw. Schicht auf Fotoschicht vom Basismaterial auf liegt.
Die Textbeschriftung als Händlingshilfe ist dabei eben der
pragmatischte Weg.

Autor: Gast (Gast)
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Das was du schreibst ist falsch. Die Seite wo
die Tinte drauf ist, muß auch auf die Fotoschicht
drauf. Dann wird der Ausdruck nicht gespiegelt.
Natürlich die Unterseite der Platine ist damit gemeint.
Also für ganz dumme: Platine, Fotoschicht, Tinte,
Folie, und dann die UV Lampe. Ist doch ganz einfach.
Der Thread Hersteller hat das schon begriffen, nur
du noch nicht. Hoffentlich jetzt.

Autor: AC/DC (Gast)
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@Gast
Was ich geschrieben hab ist völlig richtig.
Beide Seiten (Top und Bottomlayer) müssen spiegelverkehrt
aus dem Drucker kommen. Vom Bildschirm aus betrachtet
ist die Orientierung anders, aber das ist eben von der
Sichtweise anhängig.
Orientierungshilfe ist der Text der dann ja bei beiden
nicht lesbar ist weil eben spiegelverkehrt.
Akzeptier es oder laß es.

Autor: _Gast_ (Gast)
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AC/DC (Gast) wrote:

> Was ich geschrieben hab ist völlig richtig.
> Beide Seiten (Top und Bottomlayer) müssen spiegelverkehrt
> aus dem Drucker kommen.

Der Top-Layer wird GESPIEGELT ausgedruckt.
Der Bottom-Layer wird NICHT GESPIEGELT ausgedruckt.

Autor: Gast (Gast)
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Selten so einen Schwachsin gehört. Naja, dann druck du
deine Layouts Spiegelverkehrt aus. Spätestens wenn du ein
IC bestücken willst, wirst du sehen das dies nicht mehr
stimmt mit seinen Pins.

Autor: Gast (Gast)
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Genau so ist es. Aber anscheinend hat er noch nie ICs
bestückt. Naja jedem seine eigene Meinung. Auch wenn sie
falsch ist.

Autor: _Gast_ (Gast)
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> Selten so einen Schwachsin gehört.

wen meinst du denn?

Autor: Gast (Gast)
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Oh, dich natürlich nicht. Gast
Du warst schneller mit deiner Post.
Sah deshalb nicht das schon einer geschrieben
hatte.

Autor: _Gast_ (Gast)
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Also ich drucke meine Layouts zum Selberätzen wie folgt

Top-Layer wird GESPIEGELT ausgedruckt (im eagle Druckdialog Häkchen bei 
spiegeln).

Der Bottom-Layer wird NICHT GESPIEGELT ausgedruckt.

Beide Ausdrucke liegen mit der Tinte (Toner) AUF DEM KUPFER.

(anders sind brauchbare scharfe Belichtungen mit Röhren kaum möglich)

Autor: Gast (Gast)
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So mach ich es auch. Und jeder User auch. Bis halt auf
einen. Und da gibt es auch keine andere Betrachtungsweise.
Gibt nur die eine Lösung. (Solange Toner direkt auf Kupfer liegt).
Und damit ist die Diskussion für mich zu ende.

Autor: Dirk Ruffing (dh4ym) Benutzerseite
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Hallo nochmal,


ggf. wird aneinander vorbei gesprochen. Ebc Ebc wollte doch in letzter 
Konsequenz wissen, wie das Layout nach dem Druck aussieht . Natürlich 
muss das Ergebnis, also das was auf der Folie zu sehen ist, 
spiegelverkehrt ausgedruckt werden.

In welchem Programm (Eagle etc.) wo man was einstellt wurde hier doch 
nicht gefragt.

Für mich ist der Thread damit geschlossen. Viel Spaß dann noch mit 
spiegelverkehrt und nicht spiegelverkehrt.

Gruß Dirk.

Autor: Gast (Gast)
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Noch ein Jünger der Sekte (Spiegelverkehrt).
Muß irgendwo ein Nest sein.
Drucke ein Layout auf ein weißes Blatt Papier.
Wenn ich es mir nun betrachte, dann muß es nicht
Gespiegelt sein. Und so ist es auch auf Folie.
Dreht man natürlich die Folie nach dem Ausdruck,
dann ist es Spiegelverkehrt. Aber trotzdem bleibt
der Ausdruck, nicht Spiegelverkehrt.
So, noch mehr Jünger da ????

Autor: AC/DC (Gast)
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@ Gast und alle Gäste die zu feige sind sich einen vernünftigen
Pseudonamen zuzulegen.(Fehlt wohl an Grips dazu,oder?


Wer hier wohl der größte Jünger ist?
Wenn du die beiden Layer auf dem Bildschirm siehts, dann schaust du
durch die Leiterplatte durch. Dann wäre deine Behauptung richtig.
Aber es ist hier die Rede wie die Folien aus dem Drucker kommen.
Und wenn man Schicht auf Schicht(oder Toner auf Kupfer oder Tinte
auf Fotoschicht anwendet), dann drehst du doch die Leiterplatte und da
werden die Masken beide spiegelverkehrt aufgelegt damit die Leiterbahnen
dann seitenrichtig geätzt werden können.
Da hilf dir dein dummes Gesülze mit der Bestückung von Bauteilen
überhaupt nichts. Mach auf deinem Bildschirm auf beide Layer
einen Text(Top-seitenrichtig,Bottom-spiegelverkehrt) und probier es
aus. Das du das Bottom beim Ausdruck nicht drehen mußt ist klar. Nur
das Top muß gespiegelt werden. Und was hast du dann ausgedruckt?
Richtig, beide spiegelverkehrt.Ich verstehe einfach nicht
was es da nicht zu verstehen gibt?
Ich mach das schon ein paar Jahrzehnte aber du scheinst das
nicht kapieren zu wollen.

Autor: Gast (Gast)
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Jetzt red dich hier nicht raus. Du schreibst in deinem
ersten Posting, das das Layout spiegelverkehrt aus dem
Drucker kommen muß. Und dies ist falsch.
Bottom Layer kommt nicht gespiegelt aus dem Drucker
raus. Würde es aus dem Drucker gespiegelt sein, dann
müßte man die Folie drehen. Dann liegt aber nicht mehr
Toner direkt auf der Fotoschicht. Was eigentlich sein soll.
Es geht darum wie die Folie gedruckt werden muß.
Nicht wie sie nachher auf der Platine sein soll. Natürlich muß
die Folie auf dem Bottom spiegelverkehrt auf die Platine liegen.
Aber es ging hier drum, wie ausgedruckt werden soll. Und da muß
Bottom Layer nicht gespiegelt, ausgedruckt werden und Top Layer
gespiegelt werden, damit der Toner direkt auf der Platine
liegt.
Verstanden ??? Wenn nicht dann kann ich dir auch nicht mehr
helfen.

Autor: schwups... (Gast)
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>Jetzt red dich hier nicht raus. Du schreibst in deinem
>ersten Posting, das das Layout spiegelverkehrt aus dem
>Drucker kommen muß.
Stimmt ja auch. Würde auf den Ausdrucken z.B. Bot und top stehen
könnte man die nicht lesen wenn das ganze Sinn machen soll.

Du betrachtest das von der CAD-Plattform aus und ich nur
die Ausdrucke in Bezug zu einem mitausgedruckten Text und
der muß bei BEIDEN Layern spiegelverkehrt sein. Verstanden?
Denn wenn ich mir das Leiterbild anschaue drehe ich die
Leiterplatte und schaue nicht hindurch wie auf dem Bildschirm.
Die technische Begründung hab ich schon weiter oben gepostet.

Autor: Gast (Gast)
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Wenn ich den Text einbeziehe, dann ist auf dem Bottom der
Text lesbar und das Layout spiegelverkehrt.
Auf dem Top ist der Text auch lesbar, was sonst,
und das Layout nicht Spiegelverkehrt. Jedoch muß im
Layoutprogramm der Text auf Bottom Spiegelverkehrt sein.
Auf Top natürlich nicht.
Wie gesagt, es ging nur darum wie müssen die Layer
ausgedruckt werden. Weis nicht warum hier plötzlich
eine andere Sichtweise genommen wird. Dies verwirrt
doch nur einen neuling. Aber jetzt müßte es doch
für alle eindeutig sein, was ich Meine, und was
andere darunter verstehen.

Autor: Gast (Gast)
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Jetzt bin ich auch schon verwirrt.
Natürlich muß auf beiden Seiten, im Layoutprogramm
der Text Spiegelverkehrt drauf sein. Also Bottom und Top
Text spiegelverkehrt ausdrucken.

Autor: AC/DC (Gast)
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>Wenn ich den Text einbeziehe, dann ist auf dem Bottom der
>Text lesbar und das Layout spiegelverkehrt.
>Auf dem Top ist der Text auch lesbar, was sonst,
Ne,
weder auf dem Bildschirm(CAD) noch auf dem Ausdruck für das gewählte
Verfahren. Text und Layout bilden eine Einheit. Wenn der Text gespiegelt
ist ist das Layout ebenso gespiegelt. Nur aus dem Grund macht man ja 
Text drauf(o.k. auch um die Seiten zu unterscheiden, schenke ich mir).
Text auf dem Layer war und ist stets eine nützliche Hilfe beim Handling
von Layouts wenn man Leiterplatten anfertigen will.Ich habe das
Jahrelang sogar mit ner großen Reprokamera für die Entwicklung eines 
Betriebs mit über 250 MA gemacht. Und Anfangs gabs noch kein CAD.
Wenn der Text auf der Leiterplatte nicht lesbar ist, hat man wohl was 
falsch gemacht. Und auf Text hab ich immer bestanden oder der
Auftrag ging zurück zur Nachbesserung.

>Layoutprogramm der Text auf Bottom Spiegelverkehrt sein.
>Auf Top natürlich nicht.

Korrekt, aber das ist die Betrachtungsweise auf dem Bildschirm(CAD).
Mit der Ausgabe muß man das dann noch ändern,(Top spiegeln).
Es kommt auf den Ausdruck an das das gewählte Maskierungsverfahren
(nenn ich mal so) auch funktioniert.
Und damit sind dann die beiden Layer beide spiegelverkehrt ausgegeben
weil man den Text eben nicht lesen kann. Das hat keinen Bezug zum CAD
sondern nur zum Drucker.
Beim Ausdruck ist die Tinte oder Toner immer oben. Wenn man jetzt
die Layer auf die Fotoschicht/Kupferschicht auflegt muß man beide
Bögen Schicht auf Schicht legen. Da man das Basismaterial dabei dreht
ist nur eine vereinfachte Handhabung. In jedem Fall bekommt man dann
auf jeder Seite sein Leiterbild inkl.lesbaren Text.
Ist jetzt der Groschen gefallen?

>Wie gesagt, es ging nur darum wie müssen die Layer
>ausgedruckt werden.
Eben, kein Wort von CAD.
>Weis nicht warum hier plötzlich
>eine andere Sichtweise genommen wird. Dies verwirrt
>doch nur einen neuling. Aber jetzt müßte es doch
>für alle eindeutig sein, was ich Meine, und was
>andere darunter verstehen.
Ne, überhaupt nicht, es verbessert sogar das Verständnis für
die Art der Verfahrensweise weil das ganze ja einen Grund hat.
Wenn man die Lösunge einer Aufgabe kennt läßt sich die Lösung
leichter verstehen als wenn man die einzelnen Schritte versucht
zu erklären, denn das Ziel ist die Lösung und nicht unbedingt
der Weg der ja auch erstmal bekannt sein muß.
Weil es auch Layouts im Web gibt die man sich ausdrucken kann
und da ist nun mal die richtige Seitenlage essentiell.
Von der Nutzung eines CAD-Programms hat der TE ja nichts geschrieben.
Also habe ich das so beschrieben das man an Hand des Arbeitsergebnisses
(Ausdruck)beurteilen kann ob die Prints korrekt sind. Dann vermeidet
man nämlich böse Überraschungen beim ätzen. Da mußte ich anfangs
nämlich auch schon Lehrgeld bezahlen.

Autor: AC/DC (Gast)
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>Natürlich muß auf beiden Seiten, im Layoutprogramm
>der Text Spiegelverkehrt drauf sein.
Ne, im Layoutprogramm ,also auf dem Bildschirm
Top=lesbar
Bottom=spiegelverkehrt
>Also Bottom und Top
>Text spiegelverkehrt ausdrucken.
Korrekt, wenn die Prints gemeint sind und nicht der Weg über die Ausgabe
CAM-Prozessor oder wie die genannt werden. Das ist nämlich der Irrweg
wo man sich vertut.
Scheint, das jetzt der Groschen gefallen ist.
Dann kann wohl der Thread geschlossen werden.

Autor: Gast (Gast)
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Ich gibs auf.
Ist das denn so schwer. Bottom ausdruck:
Text gespiegelt, Layout nicht gespiegelt.
Top ausdruck:
Text gespiegelt, Layout gespiegelt.
Es geht nur um den Ausdruck. Nicht wie es nachher
auf der Platine aussieht. Und wenn man den ausdruck hat,
dann schaut man auf die Seite, wo die Tinte drauf ist.
Dreht man es rum, Folie, dann ist es natürlich anders herum
Ich weis nicht ob du das selbe meinst, aber nur so geht es.

Autor: AC/DC (Gast)
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Dann gib es auf und Ruh ist.

>Ist das denn so schwer.

Für mich nicht, weils ein alter Hut für mich ist.

>Dreht man es rum, Folie, dann ist es natürlich anders herum

Ne, egal ob Tinte, Folie,Film oder Toner. Ist alles das gleiche
Prinzip von der Beschichtung die auf dem Basismaterial aufgelegt
wird (Schicht auf Schicht).
Beim Belichten soll es einen randscharfen Bildtransfer ermöglichen.
Beim Tonertransfer wird das geschmolzene Kunststoffpulver(Toner)
vom Papier auf das Kupfer übertragen.
Du kriegst aber auch nichts auf die Reihe. Meinst vielleicht
das richtige aber beschreibst das falsch weil dir vielleicht
die Fähigkeit fehlt technische Vorgänge nachvollziehbar
zu beschreiben oder dir die Erfahrung fehlt.

Dirk Ruffing(siehe seinen Beitrag weiter oben) hat meine
Beschreibung ja schon bestätigt.

Autor: Gast (Gast)
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Das wird mir langsam zu blöd. Anscheinend scheinst du
es nicht zu verstehen wollen. Druck du alles
spiegelverlkehrt aus und gut ist. Der Threadersteller
hat es verstanden, was ich meinte und das zählt. Was du
da redest versteht kein Mensch. Auch weil es falsch ist.
Hauptsache du verstehst alleine was gemeint ist und nervst
nicht weiter hier.

Autor: AC/DC (Gast)
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Wer hier wohl nervt. Ich habe wenigstens einen Fürsprecher. Du nicht.
Du gehts vom Prozedere über ein CAD-programm aus, was überhaupt nicht
gefragt war und im Detail von dir auch teilweise falsch beschrieben 
wurde.
Ich gehe vom Ergebnis aus, was aus dem Drucker rauskommen muß damit
das ganze auch zum Erfolg führt.
Du glaubst vielleicht, das der Threadsteller das verstanden hat, der 
weiß
es aber nicht besser, weil eben unerfahren. Sonst hätte der hier auch 
nicht gefragt. Ich glaube eher das du so ein verquerter Omnipotenter 
bist der in so einem Thread nur das letzte Wort haben will, ganz gleich 
wie, selbst mit Blödsinn. Zu deiner Befähigung/Erfahrung hast du ja 
nicht mal was verlauten
lassen, so das ich annehme das du nur eine Schüler bist, der glaubt, 
alles
besser zu wissen, dem ist aber nicht so.

Autor: Gast (Gast)
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Gähhhn.
Schließ dich mal in dein Kämmerlein ein und denk
darüber nach, was ich geschrieben habe.
Aber anscheinend willst du nicht denken.
Naja, warum auch. Dann lieber irgendwas schreiben.
Da du unter meinem Niveau bist, und keine sachlichen
Argumente mehr kommen, werde ich auch nicht weiter
mit dir Diskutieren. Bei dir ist Hopfen und Malz
verloren.

Autor: AC/DC (Gast)
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Genau, mach ein Schläfchen und danach analysierst du das Gespostete
nochmal. Wenn der Groschen dann endlich gefallen ist kannste dich
hier ja entschuldigen. Dumpfbacke.

Autor: Gast (Gast)
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Du stammels hier nur noch rum.
Merkst gar nicht wie lächerlich du dich damit
machst. Na was solls. Muß auch solche Leute geben.
Sonst wäre das Leben ja so eintönig. Zum Glück sterben
solche Leute auch langsam aus.

Autor: AC/DC (Gast)
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Jetzt hab ich es kapiert.
Du bist ein Troll der bewußt anderen verdrehte Informationen gibt
um sich über deren Naivität köstlich zu amüsieren. An fachlichen
Reverenzen hast du doch überhaupt nichts zu bieten. Das sieht
man doch schon an den vielfach missbrauchten Nicknamen. Na und
was kommt jetzt wieder für ein Kommentar einer armen Seele?

Autor: Gast (Gast)
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Köstlich, du glaubst gar nicht wie du uns
köslich unterhälst. Wir lachen uns hier über
deine Antworten kaputt. Das nenn ich doch mal eine
abweckslung bei der Arbeit. Gutes Unterhaltungs-
programm. Unlogisch und unsachlich deine Antworten.
Schreib doch noch ein bisschen weiter. Da macht das
Arbeiten doch direkt noch mal soviel Spass.

Autor: AC/DC (Gast)
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Sprich nur für dich. Ist dir noch nicht aufgefallen das heute
ein Feiertag ist. Gehörst wohl zu der selten Gattung die
trotzdem arbeiten muß? Mein Beileid. Kein Wunder das du
versuchst deiner Inkompetenz und Langeweile etwas Glanz zu
verschaffen.

Autor: Gast (Gast)
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Hahahahhaahha
Weiter schreiben.
Noch mehr Schwachsinn bitte.
Solltest im Fernsehen auftretten.
Wir wachten auf den nächsten Lacher...........

Autor: Ebc Ebc (ebc)
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Mann oh Mann kaum ist man zwei Tage nicht hier und es bricht schon der 
Krieg aus...

Mittlerweile habe ich meine Platine fertig.
Mir ist es darum gegangen wie ich im CAD Programm das Layout ausdrucken 
muss.( 1 seitige Platine ) Die Lösung:
Bottom ausdruck:
Text gespiegelt, Layout nicht gespiegelt.

Ich muss sagen ich habe bevor ich diesen Thread erstellt habe natürlich 
die Boardsuche und Google befragt, und bin dann auf genau so verwirrende 
Threads gestoßen wie der hier.

Also für alle Anfänger die "nur" eine einseitige Platine belichten 
wollen. ( Bottom ). Ausdruck aus Traget,Eagle..etc.. ganz normal, nur 
der Text sollte gespiegelt sein.
Die Folie dann so auflegen, dasd die bedruckte Seite mit der Fotoschicht 
der Platine zusammen ist.


Danke

Autor: Karl Thomas (Gast)
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>Text gespiegelt, Layout nicht gespiegelt.

Unsinn. Muss natürlich beides gespiegelt sein.

Autor: Ebc Ebc (ebc)
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Also wie gesagt ich bin ja nicht so der Profi.
Aber ich nehme mal jetzt ein einfaches Beispiel.
Layout Programm ist Target.
Wenn ich jetzt das Layout genau so ausdrucke dann passt es.

Autor: Ebc Ebc (ebc)
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und so sieht dann die Platine aus...
( ich weiß ist nicht so super geätzt worden )..
aber man sieht glaube ich was ich meine...

Autor: AC/DC (Gast)
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Hoffentlich Seitenrichtig? Ohne Text beweist das leider gar NICHTS.
Ist aber trotzdem ordentlich geworden.
Wenn du das Gefecht mit gast jetzt schon als Krieg siehst,
warte mal erst ab wenn der Atomschlag kommt.

Im Moment stets jedenfalls 2 zu 1 für mich.

duck und wech.

Autor: Ebc Ebc (ebc)
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:-) ja is ja wurscht jetzt ...
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