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Forum: Offtopic Garagenfirmen - Was macht den Erfolg aus ?


Autor: Uboot- Stocki (uboot-stocki)
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Hallo,

habe eben recherchiert: Magma startete 1957 als Garagenfirmen. Dann viel 
mir sofort HP als die Garagenfirma schlechthin und danach Microsoft und 
Co. - neuerdings Google, ebay etc. ein.

Was machte diese Garagenfirmen zu Weltfirmen? Geht sowas noch heute oder 
waren damals die Bedingungen besonders gut...

Wenn Magma und andere Erfolgreich wurden, wieviele Garagenfirmen haben 
es denn nicht "geschafft" ? Ist der Erfog eher Zufall ?

Gruß

Andreas

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Vermutlich das Garagentor...

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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ich schätze, die hatten alle ne gute idee und waren nicht aufn kopf 
gefallen, bzw einfach GUT mit dem was sie gemacht haben, oder konnten es 
gut verkaufen.

Autor: Eddy Current (chrisi)
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Wir sollten mal entgegensetzen, wie viele Garagenfirmen es nicht 
geschafft haben. Ich meine, welche Firma hat denn schon gross 
angefangen?

Autor: A. K. (prx)
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Microsoft wäre eine bessere Garagenfirma geblieben, wenn IBM nicht eine 
ganz bestimmte in der Firmentradition eher ungewöhnliche Entscheidung 
getroffen hätte, und nicht auch ein ordentlichen Stück Glück 
hinsichtlich des Terminkalenders der direkten Konkurrenz dabei gewesen 
wäre.

Das Talent von Gates konnte sich erst danach so richtig entfalten.

Autor: Hauptschul-Ing. (Gast)
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Eine Garagenfirma ist keine kuenstlich gezuechtete Unternehmung ("wir 
machen jetzt mal ein erfolgreiches Produkt...") sondern waechst von 
Grund auf und ist angetrieben vom persoenlichen Interesse eines 
einzelnen. Warum wird den ueberhaupt die Garage benutzt ? Doch nur weil 
im Haus/Arbeitszimmer keine Platz mehr ist, die Unternehmung/Idee also 
ueberraschend expandiert. Meist geht das in solch einem Tempo dass man 
gar keine Zeit hat sich ueber andere Oertlichkeiten/gescheites Buero 
Gedanken machen kann. Dann wird eben kurzerhand die Garage ausgeraeumt 
(die in den USA gut 3-4 mal so gross wie eine Standardgarage in DE ist 
und meist auch noch mit einer Tuer direkt ans Haus angebunden ist).

Wahrscheinlich wird es 1000x mehr erfolglose Garagenunternehmen geben 
als erfolgreiche.

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
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Uboot- Stocki schrieb:
> Hallo,
>
> habe eben recherchiert: Magma startete 1957 als Garagenfirmen. Dann viel
> mir sofort HP als die Garagenfirma schlechthin und danach Microsoft und
> Co. - neuerdings Google, ebay etc. ein.
>
> Was machte diese Garagenfirmen zu Weltfirmen? Geht sowas noch heute oder
> waren damals die Bedingungen besonders gut...

Ich würd sagen: zur richtigen Zeit die richtige Garage produzieren.

Johann

Autor: _Gast_ (Gast)
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Wie das damals funktioniert hat?

Ganz einfach, es waren zwei Dinge nicht vorhanden

1. ein Wust von Gesetzen die Kleinunternehmer ausbremsen

2. ein Wust von Bedenkenträgern die alle sagen: "Lass das sein!"

zigmal auch hier im Forum miterlebt

Letzen endes bleibt nur der illegale Weg, sich erst mal um Bestimmungen 
nicht zu scheren, bis man genug Geld zusammen hat oder alternativ der 
legale Rahmen, dafür aber noch vor dem ersten Verkauf bereits tief 
verschuldet zu sein. Das Risiko wollen aber viele nicht mehr tragen, 
bzw. für dieses Risiko muss die Idee brilliant sein, was in den 
wenigsten Fällen aber der Fall ist.

Wäre doch ein schönes Thema für eine kleine gelbe liberale Partei. Diese 
interessiert sich für den einzelkämpfenden Nullstarter (oder die 2 bis 3 
Mann Klitsche) aber nicht die Bohne und so gibt es keine Lobby für diese 
Clientel.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Gast schrieb:
> Wie das damals funktioniert hat?
>
> Ganz einfach, es waren zwei Dinge nicht vorhanden
> 1. ein Wust von Gesetzen die Kleinunternehmer ausbremsen
> 2. ein Wust von Bedenkenträgern die alle sagen: "Lass das sein!"
>
> zigmal auch hier im Forum miterlebt

Ist aber trotzdem nicht korrekt.
So groß ist der "Wust" nun nicht - er wird nur gerne groß gemacht.
EAR ist zwar lästig, aber handhabbar (ja, ich find's auch sch....).

> Letzen endes bleibt nur der illegale Weg, sich erst mal um Bestimmungen
> nicht zu scheren, bis man genug Geld zusammen hat oder alternativ der
> legale Rahmen, dafür aber noch vor dem ersten Verkauf bereits tief
> verschuldet zu sein. Das Risiko wollen aber viele nicht mehr tragen,
> bzw. für dieses Risiko muss die Idee brilliant sein, was in den
> wenigsten Fällen aber der Fall ist.

Das geht alles auch legal, auch mit wenig Geld - genau deshalb habe ich 
natürlich damals auch die Garage in Beschlag genommen :-)
Ich brauche aber auf jeden Fall dieses Jahr eine Halle und zumindest 
einen zweiten Angestellten.

Was Garagenfirmen meiner Meinung nach oft erfolgreich macht: langsames, 
stetiges Wachstum ohne große Kredite (für Halle, Büro etc.) - man nutzt 
erst einmal das kostenlos, was man schon hat: Zimmer und Garage.

> Wäre doch ein schönes Thema für eine kleine gelbe liberale Partei. Diese
> interessiert sich für den einzelkämpfenden Nullstarter (oder die 2 bis 3
> Mann Klitsche) aber nicht die Bohne und so gibt es keine Lobby für diese
> Clientel.

Ist alles halb so wild.

Bürokratie ist nicht toll, aber manchmal notwendig und viele 
bürokratische Dinge funktionieren hier in DE sehr schnell und 
reibungslos - bloß erwähnt die niemand. Nicht Funktionierendes findet 
halt mehr Aufmerksamkeit.

Ich würde sagen: wer sich davon abschrecken lässt, sollte es besser 
ganz lassen: es warten noch ganz andere Hürden als die Bürokratie.

Und zu den Bedenkenträügern: die gibt es überall. Na und?

Chris D.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Gast schrieb:
> Wie das damals funktioniert hat?
>
> Ganz einfach, es waren zwei Dinge nicht vorhanden
>
> 1. ein Wust von Gesetzen die Kleinunternehmer ausbremsen
>
> 2. ein Wust von Bedenkenträgern die alle sagen: "Lass das sein!"
>
> zigmal auch hier im Forum miterlebt
>
> Letzen endes bleibt nur der illegale Weg, sich erst mal um Bestimmungen
> nicht zu scheren, bis man genug Geld zusammen hat oder alternativ der
> legale Rahmen, dafür aber noch vor dem ersten Verkauf bereits tief
> verschuldet zu sein. Das Risiko wollen aber viele nicht mehr tragen,
> bzw. für dieses Risiko muss die Idee brilliant sein, was in den
> wenigsten Fällen aber der Fall ist.

Nun ja, natürlich sind auch diejenigen Garagenfirmen, die heute 
Großkonzerne sind, ein ernsthaftes Hindernis. Die Produktnische ist 
besetzt und Newcomer haben keine Chance mehr, dieselbe Nische zu belegen 
- wie in der freien Natur auch.

Das Glück von Gates & Co. war, daß sie eine neue Technologie vorfanden, 
die noch nicht geclaimt war. Daß er nicht hypergenial ist, zeigen die 
vielen Flopps, die ihm nur deswegen nicht den Hals brachen, weil er 
schon genug Marktmacht errungen hatte, um das - mit welch dreckigen 
Methoden auch immer - zu verhindern.

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Uhu Uhuhu schrieb:

> Nun ja, natürlich sind auch diejenigen Garagenfirmen, die heute
> Großkonzerne sind, ein ernsthaftes Hindernis. Die Produktnische ist
> besetzt und Newcomer haben keine Chance mehr, dieselbe Nische zu belegen
> - wie in der freien Natur auch.

Oh, das geht durchaus noch - kleine Unternemen sind nämlich in Regel 
deutlich flexibler und schneller. Oder sie kümmern sich um Kunden, die 
die Großen nicht wollen.
Auch vor Google gab es halbwegs gute Suchmaschinen der Großen - trotzdem 
setzten sich die beiden Studenten mit einfachsten Mitteln durch.

> Das Glück von Gates & Co. war, daß sie eine neue Technologie vorfanden,
> die noch nicht geclaimt war. Daß er nicht hypergenial ist, zeigen die
> vielen Flopps, die ihm nur deswegen nicht den Hals brachen, weil er
> schon genug Marktmacht errungen hatte, um das - mit welch dreckigen
> Methoden auch immer - zu verhindern.

Er ist auf jeden Fall ein guter Kaufmann, das muss man ihm lassen.

Aber trotzdem gibt es auch in dem Bereich ja nicht nur Microsoft.

Und selbst, wenn diese Nischen komplett von den Großen besetzt wären: 
es gibt reichlich neue Nischen, in denen man sich breitmachen kann. Ich 
hätte z.B. mindestens noch zwei Ideen, die mit etwas Ausdauer und 
Entwicklung einschlagen würden, einfach weil es dafür echten Bedarf 
gibt. Meine dritte ist aber meiner Meinung nach noch besser und 
wichtiger, also setze ich die nach und nach um :-)

Wenn man eine gute Idee hat und sich verkaufen kann, kann man 
selbstverständlich auch heute so eine Geschichte schreiben (mir wäre das 
zu groß - ich hätte keine Lust, prominent zu sein - aber jeder so wie er 
mag :-)

Chris D.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Uboot- Stocki schrieb:
> Hallo,
>
> habe eben recherchiert: Magma startete 1957 als Garagenfirmen. Dann viel
> mir sofort HP als die Garagenfirma schlechthin und danach Microsoft und
> Co. - neuerdings Google, ebay etc. ein.

Was ist Magma? Wikipedia meint ne P0rnofilmgesellschaft.

Autor: A. K. (prx)
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Simon K. schrieb:

> Wikipedia meint ne P0rnofilmgesellschaft.

Na das eröffnet Opel doch ganz neue Marktchancen. Und die Automessen 
sind zwar schon bisher nicht arg weit weg davon, aber was mag die 
Zukunft da wohl bringen? ;-)

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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A. K. schrieb:
> Simon K. schrieb:
>
>> Wikipedia meint ne P0rnofilmgesellschaft.
>
> Na das eröffnet Opel doch ganz neue Marktchancen. Und die Automessen
> sind zwar schon bisher nicht arg weit weg davon, aber was mag die
> Zukunft da wohl bringen? ;-)

Die heißen Magna.

Autor: A. K. (prx)
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Spielverderber.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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War keine Absicht.

Autor: Garagentoröffner (Gast)
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Ich durfte mal die Gründung einer Garagenfirma(VERO = Vertrieb und 
Organisation) miterleben, dann den rasanten Aufstieg zu 
Deutschlands(Europas) größtem PC-Händler(VOBIS = lat. "für Euch"), und 
dann den anschließenden Verkauf der Firma an die Metrogruppe.

Die beiden Gründer zeichneten sich durch unbändigen Optimismus und 
Tatkraft aus.
Als Anfang der 70er Jahre die ersten Taschenrechner bezahlbar
wurden(HP ca. 2.000,- DM), meinte einer der Gründer, statt Flugblätter 
für die ASTA zu drucken, solle man in den Vertrieb dieser Wunderdinger 
inverstieren. - Naja, so nahm die Erfolgsgeschichte ihren Lauf.

Autor: Axel (Gast)
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>Das geht alles auch legal, auch mit wenig Geld - genau deshalb habe ich
>natürlich damals auch die Garage in Beschlag genommen :-)

Das war schon mal illegal. Eine Garage ist nämlich ausschliesslich für 
das Einstellen von Autos gedacht.

Wenn sich da Menschen drin aufhalten sollen, musst Du erstmal eine 
Nutzungsänderungsgenehmigung vom Bauamt bekommen.

Da die meisten Garagen aber irgendwelche Sonderregelungen z. B. bzgl. 
des Abstandes zum Nachbargrundstück in Anspruch nehmen, und bei so einer 
Nutzungsänderung auch die aktuellen Dämmungs-, Lärm-, Brandschutz-, 
Licht- und sonstige Vorschriften eingehalten werden müssen, gibt es die 
nur sehr schwer. Eigentlich ist das für sich ein Full-Time Job, der 
nebenher das Gründen einer Firma unmöglich macht :)

Gruss
Axel

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Uboot- Stocki schrieb:
> Hallo,
>
> habe eben recherchiert: Magma startete 1957 als Garagenfirmen. Dann viel
> mir sofort HP als die Garagenfirma schlechthin und danach Microsoft und
> Co. - neuerdings Google, ebay etc. ein.
>
> Was machte diese Garagenfirmen zu Weltfirmen? Geht sowas noch heute oder
> waren damals die Bedingungen besonders gut...
>
> Wenn Magma und andere Erfolgreich wurden, wieviele Garagenfirmen haben
> es denn nicht "geschafft" ? Ist der Erfog eher Zufall ?
>
> Gruß
>
> Andreas

Bei Typen wie Stronach ist die Garage der geringste Anteil am Erfolg. 
Schon in den 80er lief im ORF (Jolly Joker) eine Sendung über ihn wo er 
sein sagenhaftes Glück hervorstrich. Er war und ist einer der das 
Spielen liebt. Besonders die Pferde haben es ihm angetan --> Magna 
Racino.

Solchen Leuten nachzueifern ist für normale Menschen nahezu unmöglich. 
Die gehen so extreme Risken ein, durch ihren gnadenlosen Optimismus der 
sie vorantreibt. Stronach ist mit gerade mal 200 Dollar nach  Kanada 
ausgewandert (Wer hier im Forum würde sich das auch trauen).

Jetzt kauft er mit 77 Jahren einen Teil eines Autokonzerns, dem nicht 
einmal von Optimisten eine rosige Zukunft vorhergesagt wird. Stronach 
ist das egal er kann wieder spielen und wahrscheinlich wird er gewinnen 
bei seinem Glück.

Autor: Aufsteiger (Gast)
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Ideen hab ich genug, bloß keine Garage..

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Axel schrieb:
>>Das geht alles auch legal, auch mit wenig Geld - genau deshalb habe ich
>>natürlich damals auch die Garage in Beschlag genommen :-)
>
> Das war schon mal illegal. Eine Garage ist nämlich ausschliesslich für
> das Einstellen von Autos gedacht.

Falsch. Das läuft, da hier im Haus, als ganz normaler Kellerraum.
Nachfrage beim Bauamt hatte das damals bestätigt.

> Wenn sich da Menschen drin aufhalten sollen, musst Du erstmal eine
> Nutzungsänderungsgenehmigung vom Bauamt bekommen.

Auch falsch. Solange ich dort alleine "wurschtel", muss ich weder ändern 
lassen noch irgendetwas.

Das ist alles abgeklärt und legal.

> Da die meisten Garagen aber irgendwelche Sonderregelungen z. B. bzgl.
> des Abstandes zum Nachbargrundstück in Anspruch nehmen, und bei so einer
> Nutzungsänderung auch die aktuellen Dämmungs-, Lärm-, Brandschutz-,
> Licht- und sonstige Vorschriften eingehalten werden müssen, gibt es die
> nur sehr schwer. Eigentlich ist das für sich ein Full-Time Job, der
> nebenher das Gründen einer Firma unmöglich macht :)

Nö. Wenn die Garage im Haus ist, ist das alles absolut kein Problem.

Man sollte es nicht komplizierter machen, als nötig :-)

Autor: Axel (Gast)
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Chris,

das war dann gar keine "Garage". Somit gelten die Regelungen für Garagen 
auch nicht. Eine Garage ist eine Garage und kein Kellerraum. Hast Du mal 
gefragt, ob Du da überhaupt ein Auto reinstellen darfst :)

Aus der Bauordnung NRW:
"(8) Notwendige Stellplätze, Garagen und Fahrradabstellplätze dürfen 
nicht zweckentfremdet werden."

Der Kellerraum wird spätestens dann schwierig, sobald Du den ersten MA 
einstellst. Dann scheitert es an der Höhe, weil Gewerberäume ja 
mindestens 2,30m hoch sein müssen. Und wenn Du eine Frau einstellst, 
brauchst Du auch noch nach Geschlechtern getrennte Toiletten.

Übrigends würde ich mich da auch einen Dreck drum kümmern, andererseits 
gibt es ja häufig nette Nachbarn, die das dann tun würden.

Aber Hewlett und Packard hätten es in Deutschland wohl nur zu Hartz4 
gebracht. Andererseits ist das in den USA mitlerweile auch nicht mehr 
anders mit den Garagen.

Gruss
Axel

Autor: Axel (Gast)
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Noch was zum Thema:

Viele dieser Erfolgsmenschen sind ein paarmal richtig auf die Fresse 
gefallen und wieder aufgestanden.

Weiß heute nur keiner mehr was von.

Davon abgesehen schaden reiche Eltern nicht. Bill Gates hatte durchaus 
die finanziellen Mittel, um Anwälte etc. bei den Verhandlungen mit IBM 
zu bezahlen.

Gruss
Axel

Autor: Hauptschul-Ing. (Gast)
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Hier sieht man mal wieder wunderbar warum man in DE sicher keinen Erfolg 
mit einer Garagenfirma haben wird.

Wir sind zum Untergang verdammt durch Buerokratie, Konformitaet und 
Staatshoerigkeit.

Autor: Gast (Gast)
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...und Jammern.

Autor: Simon (Gast)
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Re: Garagenfirmen - Was macht den Erfolg aus ?

 Mama und Papa

alles andere sind schöne Märchen

Gruß
Simon

Autor: Garagentoröffner (Gast)
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> Mama und Papa

Ich bitte um eine Erklärung!

Autor: Jens (Gast)
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Ich habe eine Garage, genug Startkapital(Selbst verdient), fachlich bin 
ich auch nicht der schlechteste aber keine Idee was man entwickeln soll.
Ich scheue mich auch nicht von Bürokratie aber bis jetzt hatte ich noch 
keine
Idee, von der ich überzeugt sein würde, dass man damit Geld verdienen 
kann.
Ich möchte nicht berümt werden, ich möchte auch nicht Reich werden, ich 
möchte
nur für mich selber arbeiten und davon meine Familie ernähren.

Autor: Hauptschul-Ing. (Gast)
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@Jens,

genau das macht den Unterschied zw. einer erfolgreichen Garagenfirma und 
einer erfolglosen. Alles haben und nach einer Idee suchen oder nichts 
als die Idee zu haben und dann bedarfmaessig expandieren (vom 
Schreibtisch in die Garage).
Ich wuerde sagen eine Garagenfirma rechnet erst nicht mit dem Erfolg 
einer Idee, skaliert Investitionen nach dem Erfolg, ist also immer im 
Bereich wo die Moeglichkeiten hinter der Nachfrage liegen. Somit ist das 
Ergebnis immer positiv aber der Stress extrem hoch.

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