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Forum: HF, Funk und Felder Resonanzfrequenz von Schwingkreisen


Autor: Gast (Gast)
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Guten Morgen,

ich hab eine Frage zum Thema Schwingkreise.
Die Abbildung zeigt 2 Anordnungen. Beid er ersten Anordnung handelt es 
sich um einen Parallelschweinkreis. Die Resonanzfrequenz liegt da 
theoretisch ganz weit rechts. Nun wenn ich die zweite Anordnung 
betrachte mit einem Kondensator in Reihe, da müsste doch die 
Resonanzfrequenz nach links verschieben oder bekomme ich mit dieser 
Anordnung zwei Resonanzfrequenezen.
Für jede Hilfe sag ich schomal danke!

Autor: Andi ... (xaos)
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rechne dir doch eben die impedanz aus und guck wann der imaginärteil 
verschwindet. schon hast du deine antwort ;)

Autor: Michael Lenz (hochbett)
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Hallo,

> ich hab eine Frage zum Thema Schwingkreise.
> Die Abbildung zeigt 2 Anordnungen. Beid er ersten Anordnung handelt es
> sich um einen Parallelschweinkreis. Die Resonanzfrequenz liegt da
> theoretisch ganz weit rechts. Nun wenn ich die zweite Anordnung
> betrachte mit einem Kondensator in Reihe, da müsste doch die
> Resonanzfrequenz nach links verschieben oder bekomme ich mit dieser
> Anordnung zwei Resonanzfrequenezen.
> Für jede Hilfe sag ich schomal danke!
Serien- und Parallelresonanz. Du kannst ja mal ein bißchen mit den 
Parametern rumspielen und folgendes in GNU Octave oder Matlab eingeben:

L1 = 1E-6;                 % Induktivität 1
C1 = 100E-9;                 % Kapazität 1
C2 = 1E-9;                % Kapazität 2


f = 100:1000:10E6;       % Frequenzachse
w = 2*pi*f;
Z = 1./(j*w*C2)+ (j*w*L1./(j*w*C2))./(j*w*L1+1./(j*w*C2)); % Impedanz
figure(1);
plot(f,abs(Z),'b.-');
axis([100,10E6,0,100]);

Gruß,
  Michael

Autor: Gast (Gast)
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Vielen Dank für die Hilfe. Ich hab Matlab mal laufen lassen.
Zu sehen sind zwei Erhöhungen. Also gibt es mit der Anordnung 2 
insgesamt zwei Resonanzfrequenzen. Was ich in der Simulation nicht 
verstehe, warum wird der Widerstand bei Resonanz hochhohmig.

Autor: Gast (Gast)
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Hab in dem Matlanscript einen Fehler entdeckt.
Wo müsste sich hier C1 und C2 befinden?

Z = 1./(j*w*C2)+ (j*w*L1./(j*w*C2))./(j*w*L1+1./(j*w*C2)); % Impedanz

Autor: Gast (Gast)
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So müsste doch die Gleichung für die Impedanz lauten:

Z = 1./(j*w*C2)+ (j*w*L1./(j*w*C1))./(j*w*L1+1./(j*w*C1)); % Impedanz

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