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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Anfänger braucht Rat.


Autor: Andreas (Gast)
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Hallo,

ich habe an meinem Tny13 eine wechselnde Spannung an der Ausgabe.
Ich würde daraus gerne Wechselstrom machen.Ich meine gelsen zu haben, 
das man das relativ leicht durch das anbringen eines "geeigneten 
Widerstandes"
erzeugen kann.

Was könnte das sein ? LED ? Speaker ? Taster ?

Grüße
Andreas

Autor: HildeK (Gast)
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Wenn du eine Spannung hast und da eine Last anschliest, dann fließt ein 
Strom. Ist es eine Wechselspannung, so fließt ein Wechselstrom.

Aber ehrlich - es wird überhaupt nicht deutlich, was dein Problem ist 
und welches Ergebnis du erzielen willst.

Autor: Andreas (Gast)
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Ich habe mich da wohl falsch ausgedrückt.Das fehlt ein wenig das 
Vokabular.

Ich möchte aus dem pulsierenden Gleichstrom (z.B. 10hz)  der aus dem 
tiny kommt pulsierenden Wechselstrom machen.

Das soll ja möglich sein...

Autor: HildeK (Gast)
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>Das soll ja möglich sein...
Das ist es mit einem Kondensator. Der trennt den Gleichanteil ab.
Die Größe des C hängt von der Frequenz und vom Lastwiderstand ab. Je 
höher die Frequenz und je hochohmiger die Last ist, desto kleiner kann 
der C gewählt werden.

Autor: MWS (Gast)
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Betreibe einen weiteren Port des Tiny genau gegenläufig und schließe 
dazwischen den Verbraucher an, dann hast Du bei jedem Takt eine 
komplette Umkehrung der Spannungen.

Autor: Andreas (Gast)
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@Hilde K

Ein Elko oder ein normaler Kondensator ?

Autor: Gast (Gast)
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Ist ein Elko kein Kondensator? ;)

Es ist theoretisch egal was für einen du nimmst,
nur Elkos haben die großen Kapazitäten.

Autor: Andreas (Gast)
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Ich meine das ich mal ein 0,1 uF Elko zwischen geschaltet hatte, doch 
der wurde dann ganz heiss...

Autor: Andreas (Gast)
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@MWS

Gegenläufig betreiben ?

Sagt mir so jetzt nicht. Den Abnehmer zwischen zwei Ausgabe Port 
schalten ?
Oder ein Ausgabe/ein Eingabe Port ?

Autor: MWS (Gast)
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Ja, den Abnehmer zwischen zwei Ausgabe-Ports. Bezugspunkt kann dann 
natürlich nicht mehr Masse sein.

Im Programm dann Port.0 = 0 und Port.1 = 1, beim nächsten Takt Port.0 = 
1 und Port.1 = 0, usw.

Zwischen den Ports entsteht dann eine Wechselspannung.

Deine Frage hörte sich eher nach dem Verständnis der Theorie an. Sollte 
es auch praktischen Hintergrund haben, wäre die konkrete 
Aufgabenstellung hilfreich.

Autor: HildeK (Gast)
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>@Hilde K
>Ein Elko oder ein normaler Kondensator ?

Tja, das hängt von der notwendigen Größe ab. 'Normale' Kondensatoren 
gibt es eher nicht mehr, wenn man z.B. 1000µF bräuchte. Wenn du die Wahl 
hast, nimm einen ungepolten Kondensator.


>Ich meine das ich mal ein 0,1 uF Elko zwischen geschaltet hatte, doch
>der wurde dann ganz heiss...
Vermutlich verpolt. Deshalb mein Rat zum ungepolten Kondensator, da kann 
weniger schief gehen. Bei 0.1µF würde ich sowieso ein keramisches C 
nehmen.

Autor: Andreas (Gast)
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Ich bahne mir gerade meinen Weg durch die Materie.Allerdings fehlt mir 
sowohl im Bereich Elektronik als auch was die AVR Programmierung angeht 
viel Wissen.

Ich arbeite derzeit mit folgendem Grundgerüst:

include "tn13def.inc"
;
start:
  ldi r16, $if
  out DDRB, r16
  ldi r16, $00
  out PortB, r16
;
Loop:
  sbi PortB, 0
  rcall Warte
  cbi PortB, 0
  rcall Warte
        rjmp Loop

Daran hänge ich dann noch einen Warteschleifengenerator.Und es funzt.

Ich weiss das hier alles als Ausgänge definiert ist.

Ich frage einfach mal.Was müßte ich jetzt ändern ?

Autor: Andreas (Gast)
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@Hilde
Danke, werd es mal probieren.

Autor: MWS (Gast)
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Was ist denn das hier: "ldi r16, $if" ?
include "tn13def.inc"
;
start:
  ldi r16, $03
  out DDRB, r16
  ldi r16, $00
  out PortB, r16
;
Loop:
  sbi PortB, 0
  cbi PortB, 1
  rcall Warte
  cbi PortB, 0
  sbi PortB, 1
  rcall Warte
        rjmp Loop

Autor: Andreas (Gast)
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Danke !

Muss natürlich "1f" heissen...

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