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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Problem mit OP Schaltung


Autor: Adolf Brunner (kottan)
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Hallo!

Ich habe folgendes Problem:
An einem Motorsteuergerät wird eine Spannung 0-5V an einem Poti 
gemessen. Diese ändere ich mit einem OP(TS912) über eine Adddierer und 
eine Subtrahierer-Schaltung ab. Das ganze funktioniert perfekt wenn ich 
den Ausgang der Schaltung offen lasse und nur die Ausgangsspannung 
messe. Wenn ich den Ausgang jedoch an das Steuergerät anschließe wird 
die Spannung ziemlich wellig(schwankungen +/-1V f~100kHz) Der Mittelwert 
bleibt gleich und entspricht auch dem Sollwert. Außerdem nimmt die 
Amplitude der Schwankungen ab wenn die Ausgangsspannung kleiner wird.
Wo könnte hier der Fehler liegen bzw. was kann man dagegen machen?

Vielen Dank schon mal für eure Antworten!

Autor: Kuckuck (Gast)
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Das übliche: Netzteil kommt aus der Puste.

Autor: Adolf Brunner (kottan)
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Kannst du mir das vielleicht genauer erklären?

Die Spannungsversorgung der Schaltung ist stabil.
Außerdem hab ich jetzt noch versucht einen Spannungsfolger 
zwischenzuschalten was aber auch nichts gebracht hat außer das sich die 
Frequenz leicht verändert (120kHz) hat.

Autor: Helmut (Gast)
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Mach mal 220 Ohm in die Leitung und zwar direkt am Opamp-Ausgang.
Wahrscheinlich mag dein Verstärker die kapazitive Last (Leitungs-und 
Eingangskapazität) deines Steuergeräts nicht.

Autor: M. Köhler (sylaina)
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Tippe auch auf eine kapazitive Last. Scheint so, als ob der OP das 
Schwingen beginnt. Wie Helmut schon schrieb, ein Widerstand am Ausgang 
könnte helfen.

Autor: HildeK (Gast)
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>Wie Helmut schon schrieb, ein Widerstand am Ausgang
>könnte helfen.
Richtig, kaum ein OPA mag kapazitive Lasten am Ausgang.
Aber es reichen oft 5 Ohm ... 50 Ohm aus, um den Ausgang ausreichend zu 
entkoppeln.

Autor: Adolf Brunner (kottan)
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Danke für die Antworten!
220 Ohm funktionieren perfekt.
Ob es mit weniger auch geht müsste ich noch probieren.

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