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Forum: HF, Funk und Felder ein Impedanzwandler für die Audionantenne - der Schaltplan


Autor: Andreas (Gast)
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Hallo,

habe folgenden Schaltplan überlegt (s.Anhang).

Ob das wohl so funktionieren kann mit der Spule im Sourcekreis?

Autor: Max (Gast)
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Würde vorallem einen Schwingkreis, der einen Spannungsüberhöhung hat, in 
den Drainkreis legen. Dann kommt es auch zu einer größeren 
Spannungsverstärkung.
Die Schaltung funktioniert meines Erachtens, aber könnte auf die oben 
beschriebene Art besser werden.

Autor: Andreas (Gast)
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>Würde vor allem einen Schwingkreis, der einen Spannungsüberhöhung hat, in
>den Drainkreis legen.
wie meinst du das konkret? welche f(res) sollte dieser schwingkreis 
haben?

>Dann kommt es auch zu einer größeren Spannungsverstärkung.
kann ein abgriff am source-anschluss überhaupt eine spannungsverstärkung 
hervorbringen?
mir geht es vor allem um eine saubere impedanzwandlung...  verstärkung 
braucht man gegen abend auf kurzwelle im grunde sowieso nicht mehr.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

als Impedanzwandler würde es so funktionieren wenn..

Der S-FET möchte einen sinnvollen Arbeitspunkt. Da er selbstleitend ist, 
wäre er hier voll leitend, der ohmsche Widerstand der Spule im 
Source-Zweig ist nahe 0 Ohm und hilft deshalb nicht.
In Reihe zu dieser Spule eine passenden Widerstand (vermutlich so 470 
Ohm) und parallelzu diesem einen Kondensator ca. 10n, damit der 
Widerstand für die HF überbrückt wird.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Andreas (Gast)
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Hallo Michael,

Danke für die Info!

Wenn ich das jetzt richtig verstehe, den Kondensator nur zum Widerstand 
parallel (nicht parallel zur Reihenschaltung "Widerstand und Spule").

Dass der FET selbstleitend ist, hatte mir in dem Zusammenhang auch schon 
Kopfzerbrechen bereitet.

Autor: Andreas (Gast)
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...nach einiger rumexperimentiererei komme ich zu dem ergebnis, dass die 
direkte ankopplung der antenne über ein paar zusatzwindungen parallel 
zur schwingkreisspule die besten ergebnisse ermöglicht.

eine zusätzliche verbesserung bringt es, wenn man empfängermasse und 
antennenerde trennt und wirklich nur induktiv einkoppelt...

für allzu starke sender wird die antenne über einen kleinen kondensator 
(1 - 10pF) an die antennenwicklung angeschlossen.

kurzdrahtantenne in kombination mit impedanzwandler bringen (zumindest 
hier in der stadt) vor allem einen zugewinn an störgeräuschen.

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