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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik "Vorwiderstand" bei Porteingang


Autor: Daniel B. (scheinleistung)
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Hallo zusammen,

Soweit ich weis braucht man bei einem auf Eingang konfigurierten Port 
Pin einen Pullup bzw Pulldown, aber keinen Widerstand zur 
Strombegrenzung. Diesen braucht man meines Wissens nur bei Ausgängen um 
die Endstufe im uC nicht zu überfordern. Jetzt sehe ich in einer 
Schaltung dass bei einem Eingangs Pin der ein PWM Signal einliest ein 
2k7 Widerstand in Reihe liegt, warum?

Zweitens: ich erzeuge ein PWM Signal für Servos, an diesem Pin habe ich 
einen Widerstand mit 470R eingeplant zum Schutz der Endstufe 
(5V/470=10mA). Ist das so richtig? Oder gar nicht nötig?

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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D. Berg schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> Soweit ich weis braucht man bei einem auf Eingang konfigurierten Port
> Pin einen Pullup bzw Pulldown, aber keinen Widerstand zur
> Strombegrenzung. Diesen braucht man meines Wissens nur bei Ausgängen um
> die Endstufe im uC nicht zu überfordern. Jetzt sehe ich in einer
> Schaltung dass bei einem Eingangs Pin der ein PWM Signal einliest ein
> 2k7 Widerstand in Reihe liegt, warum?

Schaltung? Firmware?

> Zweitens: ich erzeuge ein PWM Signal für Servos, an diesem Pin habe ich
> einen Widerstand mit 470R eingeplant zum Schutz der Endstufe
> (5V/470=10mA). Ist das so richtig? Oder gar nicht nötig?

Schaltung?
Will sagen: Wenn Du einen MOSFET oder eine andere Treiberstufe dahinter 
hast ist er ueberfluessig. Wenn Deine Schaltung sonst den Pin mit 
Kurzschlusstrom belastet wohl nicht.

Autor: Daniel B. (scheinleistung)
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1. Eine kleine ausgeschlachtete Modellbau Elektornik die hier rumliegt.

2. Ich habe gelesen dass man den AUsgangs Pin auch beim Ansteuern eines 
FETs mit einem Widerstand versehen muss, bzgl der Umladeströme am Gate?

Autor: ftf (Gast)
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welchen Spannungspegel kann das PWM-Signal annehmen? Evtl. ist das ein 
Schutzwiderstand falls im Fehlerfall die Spannung deutlich über 5V 
liegt. Im Atmega sind nämlich Schutzdioden drin die den Strom dann 
ableiten. Wenn kein Vorwiderstand da ist, dann brennen die ab.

Autor: H.j.Seifert (Gast)
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Naja, wenn ein externes Signal da reinkommt, macht das schon Sinn.
-Tut der Funktion keinen Abbruch
-Kostet sozusagen nichts
-Hält den Chip am Leben, wenn eine externe Spannung auf den Eingang 
kommt

Begrenzt also den Strom, der durch die internen Schutzdioden fliesst.

Autor: Daniel B. (scheinleistung)
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Und was wäre dann ein sinnvoller Wert? Meine 470R? Oder deutlich größer? 
Bei einem PWM Signal wäre der fließende Strom eigentlich uninteressant 
man könnte also eigentlich einen gr0ßen Wert nehmen oder?

Normalerweise ist der Pegel 5V.

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