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Forum: Platinen Lotpaste für Dosiergerät


Autor: Manfred Brunni (fredl0511)
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Grüß euch,

ich habe eine Frage bezüglich Lotpaste. Ich möchte mir von Vieweg dieses 
Dosiergerät (JBE1113-LF) zulegen: 
http://www.dosieren.de/shop/produkte/cat/dosierger...

Gleich mal vorweg, hat jemand eine solche Station und wenn ja, zufrieden 
damit? Alternative?

Meine Frage nun: Mit welcher dispensfähigen Lotpaste habt Ihr die besten 
Erfahrungen?

Ich möchte z.B. ein QFN Gehäuse verlöten. Padgröße 0.3x0.8mm und evtl. 
noch kleinere. Welche Krongröße (Fine-Pitch <40µm?) und welcher 
Nadeldurchmesser wird in der Praxis benötigt?

Wäre toll wenn Ihr mir Empfehlungen geben könnt, will nämlich nicht 
dutzende Test-Pasten kaufen die 1.sauteuer sind und 2. auch nicht lange 
haltbar sind.

lg manfred

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Michael Werner (michelw)
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Hallo,
ich habe auch vor mir eines zu kaufen, bin aber auch hier fündig 
geworden:
http://www.dosieren.net/
Kostet 349,- exkl.

Autor: Manfred Brunni (fredl0511)
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Hallo Michael

interessant! haste dieses angebot schon gesehen: 
Ebay-Artikel Nr. 290337721804

Mitte Sep. kommt ein österr.Vertreter von Vieweg zu mir um das JBE1113 
Dosiergerät vorzuführen, bin gespannt was er zu den Preisen sagt.

Kann dir dann gerne diesbezüglich bescheid geben.

lg manfred

Autor: Michael Werner (michelw)
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Hallo Manfred,
interessiert mich natürlich!
danke für den Link.

Autor: chris (Gast)
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Ich hatte meines für 80 Euro aus Hong Kong bestellt. Ist am Zoll 
vorbeigegangen.
Sonst habe ich eines aus USA gesehen, um 250 Euro von Frankreich aus
+ Mwst + Versand.
Dosiergerät ist relativ unkompliziert, Siebdruck ist komplizierter.
Wenn du auch Siebdruck machst, z.B. für Kleinserien, dann musst du die
Pasten durchtesten, da bleibt dir nichts übrig.
Wenn du die Spritzen aus den Jar nachfüllst (sprich auch Siebdruck 
machst, sonst kannst du gleich die Spritzen kaufen), dann brauchst du 
entweder ein
Gerät, um die Spritzen einzufüllen, zahlt sich nur aus, wenn du die auch 
verkaufst, oder du nimmst ein 30 oder 50ml und füllst da ein, oder sonst
für 10ml und 20ml brauchst du eine Zentrifuge da du sonst warscheinlich 
Probleme mit eingefüllter Luft haben wirst.

Autor: Mathias O. (m-obi)
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Hallo Manfred,

bei uns auf der Arbeit setzen wir die Lötpaste von Elsold ein, der Typ 
heißt SM-388, der Metallanteil ist dabei 87%. Wir haben sehr gute 
Erfahrungen.
Willst du nur Handdosieren oder soll das später durch eine Mschine 
dosiert werden, weil wenn du nur mit Hand dosierst, ist das egal ob da 
Luft drin ist.
Nächste Woche muss ich wieder arbeiten, da kann ich ja mal ein Foto 
machen, wie wir das verhindern, dass da Luft reinkommt.

Autor: Manfred Brunni (fredl0511)
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Hi Mathias,

Vorerst will ich nur mit der Hand dosieren. Ich hätte sogar einen 
Kreuztisch mit X-Y-Z-Achse. Dort könnte ich die Kartusche einspannnen, 
die Leiterplatte auf die X-Y Leisten und dann kann ich punktgenau zum 
Lötpad hin fahren und die Lotpaster auftragen. Könnte man später 
natürlich mit Servomotoren bzw. Schrittmotoren vollautomatisch ansteuern 
aber der Zeitfaktor ist vorerst nicht so wichtig.

Wenn du mir eine Foto machen könntest wär das natürlich supa.

Ich habe mir von Kester und factronix ein paar Musterpasten in 
Kartuschen schicken lassen, die werde ich mit dem Vieweg Vertreter dann 
mal austesten wenn der mir die Maschine vorführen kommt.

Autor: Michael Werner (Gast)
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Hallo
frag den Vertreter doch mal, ob man das Gerät extern steuern kann, falls 
Du es auf einer Anlage betreiben willst.

Autor: Default User (shyguy)
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@ Mathias O.

! NICHT VERGESSEN !

Ein Tip zum Umfüllen ohne Luft wäre wirklich hilfreich.

Autor: Michael Werner (michelw)
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HAllo,
habe da noch was gefunden:
http://www.okinternational.com
DX250 kostet 310,-€
DX350 kostet 595,-€.

Autor: Mathias O. (m-obi)
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Default User schrieb:
> @ Mathias O.
>
> ! NICHT VERGESSEN !
>
> Ein Tip zum Umfüllen ohne Luft wäre wirklich hilfreich.

Zum Umfüllen, wo nach wo, willst du denn was umfüllen? Ich rede vom 
dosieren.

Autor: chris (Gast)
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Von einem Jar (Rundgefäß) in eine Kartusche (Spritze)

Autor: Mathias O. (m-obi)
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Ähm wir bekommen die Kartuschen gefüllt vom Hersteller und schön 
gekühlt.

Autor: chris (Gast)
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Ja, wenn man aber gleichzeitig Siebdruck, sowie Dispenser macht, z.B.
Unterseite Dispenser, Oberseite Siebdruck, einfach aus finanziellen 
Gründen,
dann ist es sehr praktisch (günstig) wenn man die Paste vom Jar in die
kartuschen selbst abfüllt, oder noch besser, wenn man Siebdruck macht,
und dann den Rest in die Kartusche abfüllt, und damit dann mit dem 
Dispenser
weiterarbeitet. Wenn man das aber nicht braucht, wie schon oben gesagt,
dann kauft man sich die fertigen Kartuschen.

Autor: Mathias O. (m-obi)
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Wieso macht ihr nich alle beiden Seiten Seibdruck oder Dispenser?

Autor: chris (Gast)
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Ich spreche da von Serienproduktion, kleine Batch, Prototypen werden 
sowie
wird mit Dispenser gemacht. Bei Taktzeiten von 10-25 Minuten je Panel 
schaffe ich es gerade noch, die Unterseite mit dem
Dispenser zu machen, die Oberseite wäre nicht mehr machbar, bzw nicht 
produktiv.
Wenn eine Schablone 100€ kostet, oder 40€ für 200x160mm, dann spart man
sich das in der Regel für die Unterseite ein, da dort eigentlich nur
unkritische Komponenten gemacht werden, sowie eigentlich wenige Punkte.
Z.B. 36x58mm board, 8x11" Panel, 23 Board je Panel, bottom
1976 dots, macht 13.5 Minuten, top sind 6522 dots, macht ca 45 Minuten.
Weiters besteht noch das Problem, daß ab dem Öffnen/Mischen der 
Solder-Paste
nur eine begrenzte Zeit für die Produktion zur verfügung steht.
Z.B. sind es 6 Stunden. Das heisst, 10 Minuten für das Aufbereiten der
Lötpaste, weitere 15 für das Einstellen der Schablone, sowie je 2 
Minuten für
das Drucken, macht bei 8 Panels 16 Minuten, also bis jetzt ca 45 
Minuten.
Dann weitere 20 Minuten für den Dispenser, sowie Reinigen des Stencils.
Ab jetzt kann bestückt werden, zuerst Bottom, macht 19 Minuten je Panel,
und währendessen wird auch mit dem Dispenser die Lötpaste aufgetragen.
Also 152 Minuten, macht bis jetzt 217 Minuten.  Jetzt wird top bestückt,
28 Minuten je Panel, also 224 Minuten, macht bis jetzt 441 Minuten
7 Minuten Reflow sind 448 Minuten, unter 8 Stunden.
8 Stunden sind für mich das äusserste Limit, normalerweise versuche ich,
unter 6 Stunden zu bleiben. Dies ist ein reales Beispiel. Wenn ich beide 
Seiten mit dem Dispenser machen würde, dann könnte ich in der gleichen 
Zeit
die Hälfte machen. Bei kleineren Produktionen, oder anderen Projekten 
ist die Differenz kleiner, aber generell, ab 20 Stück ist eine Schablone 
günstiger. Es ist eine reine Kostenrechnung, was die Zeitersparnis durch 
eine Schablone bringt. Zeit ist Geld.

Autor: Mathias O. (m-obi)
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Bei dem Dispenser braucht man ja keine Stencils, allso nix zum 
saubermachen, dann müsste das doch alles viel schneller gehen.

Autor: chris (Gast)
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Da oben habe ich dir die zeiten usw aufgelistet.
Ohne Stencil spare ich mir beim obigen Beispiel 45 Minuten, doch
verliere ich die 45 Minuten wieder für die erste Dispencing der 
Oberseite,
also dasselbe, nur daß ich die Bestückung mit meiner langsamen 
(billigen)
P&P anstatt 28 Minuten 45 brauche, sowie zwischen zwei (drei) Nadeln 
wechseln muss, also warscheinlich 50 Minuten je Panel, das sind dann 22 
Minuten mehr je Panel, sprich 182 Minuten mehr, also drei Stunden mehr,
um dasselbe zu produzieren. Wenn ich eine bessere (neuere) P&P hätte,
wäre der Unterschied noch viel größer. Aber wie bereits oben gesagt,
für mich zahlt sich ein Stencil über 20 Boards je Batch aus.

Autor: Mathias O. (m-obi)
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Wieso willst du denn die Nadeln wechseln?

Wie lange dosiert denn euer Dispenser für einen Dot?

Autor: rudo (Gast)
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@chris,
haste denn schon mal Umfuell-Versuche gemacht?
Man koennte vllt. an der Kartuschenspitze einen leichten Unterdruck 
anschliessen und das dicke Ende in den Topf mit der Lotpaste stecken???

Autor: Mathias O. (m-obi)
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rudo schrieb:
> @chris,
> haste denn schon mal Umfuell-Versuche gemacht?
> Man koennte vllt. an der Kartuschenspitze einen leichten Unterdruck
> anschliessen und das dicke Ende in den Topf mit der Lotpaste stecken???

Das ist mir im Bett auch noch eingefallen ;-).

Autor: Default User (shyguy)
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Ich hätte ja jetzt einen mechanischen Adapter für's Umfüllen 
vorgeschlagen.
Große und kleine Spritze druckfest miteinander verbinden und mit der 
großen die Paste in die Kleine rein pressen. Machen wir mit 350ml 
Silikonkartuschen und Einwegspritzen aus der Apotheke so - und geht ganz 
prima.

Autor: chris (Gast)
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Die Jars müssen vor Gebrauch noch vermischt werden, entweder mit 
Spachtel
oder mittels eigenem Gerät. Ich mache es mit einer Spachtel.
Ja, 30 und 50cc da geht das Einfüllen.
Dann mittels (Hand)Zentrifuge zentrifugiert, Luft rausgedrückt, und dann 
sind Sie gebrauchsfertig. Als Handzentrifuge hat sich ein Damenstrumpf 
sehr
bewährt, wo die Kartusche in einem Schaumstoff oder PU-Schaum lagert.
Wenn man jedoch manuell (selbst) dispensert, dann kann man auch gleich
nach dem Einfüllen mit dem Dispenser loslegen.
Ich habe den Dispenser auf eine käufliche CNC Mechanik montiert 
(30x50cm)
und komme so auf ca 9000 Dots/Hour. Zusätzlich ist auf dem Head noch 
eine
Webkam mit zusätzlicher Optik montiert, um eine automatische Ausrichtung
der Platine zu haben.
Nadelwechsel des Dispenser deshalb, weil ich auf der Top Seite auch 0.5 
oder
0.3 pitch Komponenten habe, und da muß man dann schon eine andere Nadel 
raufstecken. Auch sind generell auch einige Stecker mit Paste in Hole 
Technologie vorhanden, auch da könnte eine andere Nadel Sinn machen.
Software läuft auf einem Linux embedded Board, und ist über Ethernet 
sowie
16x2 Display angeschlossen, die Kamera über USB sowie noch ein USB Slot 
für
einen Speicherstick.

Chris

Autor: Michael Werner (michelw)
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HAllo Chris,
klingt ja interessant, gibt es da Bilder von der Apparatur?

Autor: chris (Gast)
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Kann welche machen, inzwischen hier ein Bild von der CNC, wie ich sie 
gekauft habe.

Autor: Andy (Gast)
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9000 Dots ist ordentlich. Was für eine Klasse Maschine braucht es denn 
dazu ? Rundführungen scheinen für den Fall ja absolut auszureichen - 
logisch - treten ausser dem Eigengewicht & Masseträgheit ja keine Kräfte 
auf. Trapezgewinde- oder Kugelgewindespindeln ?

Autor: Michael Werner (michelw)
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Hallo,
schickes Teil.
zum Anfang des Thread´s, ich habe mich jetzt dazu durchgerungen den 
SL101 von Dosieren.net zu bestellen.
Wenn das Teil eintrudelt, geb ich Bescheid.

Autor: chris (Gast)
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Ich habe eine 1:1 Untersetzung georder, also macht die CNC 2mt je min 
mit einer Kress (1.8kg) und 3.5mt je min (gemessen) mit dem Dispenser.
Normalerweise wird eine 3:1 (Metall) oder 2:1 (Holz) Untersetzung 
geliefert,
welche dann für Fräßarbeiten besser geeignet ist.
Der Hersteller garantiert eine Widerholgenauigkeit von 0.08mm beim 
Fräßen,
sowie eine von 0.01mm für Applikationen wie Dispenser.
Montiert waren 2A Motoren, welche von 1.5Amp (avg) Drivern im Microstep 
gesteuert werden. Daß dies funktioniert ist eine aktive Kühlung (pc 
ventilatoren) erforderlich, ist jedoch günstig.

-Maße 700X400X500 34Kg
-Verfahrwege X 500 Y350 Z 110
-Trapezgewinde 16 mm Durchmesser, 4 mm Steigung
-Bronze Trapezmuttern
-rettifizierte Silberstahlstangen
    X  20 mm mit Linearlagern
    Y  16 mm mit Linearlagern
    Z  16mm mit Gleitlagern
- T Profil 20mm

Autor: Chris (Gast)
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>-Maße 700X400X500 34Kg
>-Verfahrwege X 500 Y350 Z 110
>-Trapezgewinde 16 mm Durchmesser, 4 mm Steigung
>-Bronze Trapezmuttern
>-rettifizierte Silberstahlstangen
>    X  20 mm mit Linearlagern
>    Y  16 mm mit Linearlagern
>    Z  16mm mit Gleitlagern
>- T Profil 20mm

Mit eigener entsprechender Werkstatt also gechätzt noch unter 500,- Euro 
machbar. Was kostet der Spaß denn fertig gekauft ?

Autor: chris (Gast)
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"Nur" Mechanik mit Motoren, 850€ Netto+MwSt.
Dazu kommt noch ca 60 Euro (inkl MwSt) für die Motortreiber
sowie 24V Trafo, 15 Euro für einen Not-Aus Schalter.
Ich habe noch 50 Euro für Linuxboard/Display/tasten/Endschalter 
ausgegeben,
sowie ca 30 Euro für die Kabelketten, USB Kamera hatte ich eine.

Autor: Chris (Gast)
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>"Nur" Mechanik mit Motoren, 850€ Netto+MwSt.
>Dazu kommt noch ca 60 Euro (inkl MwSt) für die Motortreiber
>sowie 24V Trafo, 15 Euro für einen Not-Aus Schalter.
>Ich habe noch 50 Euro für Linuxboard/Display/tasten/Endschalter
>ausgegeben,
>sowie ca 30 Euro für die Kabelketten, USB Kamera hatte ich eine.

Klingt in Ordnung. Software inkl. Bilderkennung selber geschrieben ?

Autor: chris (Gast)
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Software selbst zusammengestellt.
Die Koordinaten für die Passer (3 Stück) müssen spezifiziert werden.
Dann, innerhalb eines cm² wird dieser gesucht, sowie darauf zentriert 
und
dann alle Koordinaten korrigiert. Das habe ich selbst geschrieben, sowie
das Benutzerinterface (lcd, Taster).
Gerber->Dispenser eine Freeware
Ein AWK Script ändert den Output für die MotionSW um. Das wurde dann 
mittels
AWK2C in ein eigenständiges und kleines Programm umgewandelt.
MotionSW habe ich ein open source hergenommen, verarbeitet G-Code.

Autor: Maxxon (Gast)
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Habe das mal gelesen und auch die Preise die Ihr hier so habt.
ich bekomme das Dosiergerät bei Vieweg immer günstiger als in Östereich.
Der dosieren.net kann oft nicht liefern und wenn ich Ihn vor Ort mal 
haben möchte kommt der nicht. Also ich habe nur gute Erfahrungen mit 
Vieweg.
Vor allem sind die wesentlich günstiger als GLT und haben einen 1a 
Service.
Lotpasten kaufen wir bei www.solderchemistry.com/de/loeten.html
sehr gute Qualität und der Preis ist auch okay.

Autor: tobi (Gast)
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Kannst Du mal den Namen des Gerber->Dispenser Programms posten.
Hab hier das selbe Problem...

Autor: Chris (Gast)
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Du kannst es hier runterlades,
http://www.dockerty.co.nz/software.html

Autor: Björn G. (tueftler)
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Oh, interessanter Thread.
Schade dass er schon so alt und verstaubt ist ;)

Ist Chris mittlerweile als User hier angemeldet und kann angeschrieben 
werden?
Bin auch gerade dabei eine mögliche Automation des Dispensens zu 
integrieren und wäre dadurch nach Meinungen sehr interessiert.

Also, wenn er hier noch zufällig rein schaut, bitte einmal bei mir kurz 
melden ;)

Grüße, björn

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