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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Kann ich Studieren


Autor: Frank Quattländer (Gast)
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Hallo,

Ich bin Elektroniker für Betriebstechnik in Baden Württemberg,
Ich Arbeite in der Instandsetzung einer Firma und das ganze wird etwas 
zu langweilig, da das zu einfach ist.
Nun kam bei mir die Idee Elektrotechnik zu studieren, da ich mich auch 
in meiner Freizeit damit beschäftige.
Ich bin 22 Jahre alt und habe ohne Ausbildung nun gute 1,5 Jahre 
Berufserfahrung, nun ist es so das ich nicht weiß ob ich studieren gehen 
kann oder bzw. was ich dafür noch alles tun muss.
Ich habe die mittlere Reife gemacht zum Abi hat es leider nicht 
gereicht.


Nun die Frage kennt sich jemand damit aus?
Da ich bis jetzt mich bei der UNI/FH und Internet informiert habe bin 
ich nun sehr verwirrt jedesmal eine andere voraussetzung bzw. gar keine.


Zum anderen würde ich gerne wissen ob es sich rentiert das ganze zu 
studieren der ob der Techniker reicht.

Was tut man so als Elektrotechniker bzw. Als Elektroingenieur?
und was verdient man durchschnittlich?

Ich danke euch im vorraus
bye Frank

Autor: P. S. (Gast)
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Frank Quattländer schrieb:

> Nun die Frage kennt sich jemand damit aus?

Ich frage mich eher: Wie glaubst du die Luecke zwischen mittlerer Reife 
und Studium ueberbruecken zu koennen? Hast du dir mal den Studienplan 
angeschaut und ueberlegt, in welchen Faechern dir deine bisherige 
Erfahrung nicht weiterhelfen wird?

> Zum anderen würde ich gerne wissen ob es sich rentiert das ganze zu
> studieren der ob der Techniker reicht.

Da wuerde ich auf die Aussagen von dem deprimierten Volk hier im Forum 
wenig geben.

> Was tut man so als Elektrotechniker bzw. Als Elektroingenieur?
> und was verdient man durchschnittlich?

Besseres Gehalt als Motivator duerfte kaum reichen, um ein Studium 
durchzustehen...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Frank Quattländer schrieb:

> Nun die Frage kennt sich jemand damit aus?
> Da ich bis jetzt mich bei der UNI/FH und Internet informiert habe bin
> ich nun sehr verwirrt jedesmal eine andere voraussetzung bzw. gar keine.

Welches Bundesland? Aber Abitur wirst Du schon brauchen. In Bayern geht 
das mit abgeschlossener(!) BA mit der BOS (Berufsoberschule).

> Zum anderen würde ich gerne wissen ob es sich rentiert das ganze zu
> studieren der ob der Techniker reicht.

Darueber solltest Du Dir selber im Klaren sein, wer aus dem Forum sollte 
Dir das denn sagen koennen? Kommt auf Deine Ziele an.

Michael

Autor: gast (Gast)
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Wegen dem Geld brauchst du nicht zu studieren. Der Verdienstausfall 
während dem Studium wirft dich so zurück daß du das kaum aufholen wirst. 
Mach dir mal klar was du überhaupt machen möchtest und finde raus welche 
Wege da hin führen.

Autor: lol (Gast)
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Jep so schauts. Bei 2 bis 2.5k netto ist bei den meisten Ing. das Ende 
der Fahnenstange. Aber das bekommste auch nicht sofort sondern erst nach 
paar Jahren. Dafür verdienste erst mal 5 Jahre gar nix. Macht mal locker 
40.000-50.000 Euro Verdienstausfall. So und nun rechne mal selbst wie 
lange Du brauchst mit den vielleicht später mal 1000 Euro Differenz zu 
deinem Facharbeitergehalt um die 50 Riesen wieder reinzuholen. 
Wahrscheinlich faengt die Gewinnzone dann irgendwann 10+ Jahre nach dem 
Studium an.
Machs wenn dir langweilig ist und Du interessantere Arbeit willst.
Kohle lohnt leider erst wirklich auf sehr lange Sicht.

Autor: Gast (Gast)
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Hallo Frank,

falls du zusammen mit der Berufsausbildung die Fachhochschulreife 
bekommen hast, kannst du damit an einer FH (neuerdings oft HS) 
studieren, nicht jedoch an der Uni (TU/TH) oder der BA (Berufsakademie).

Andernfalls musst du die entsprechende Schulbildung erstmal nachholen, 
entweder auf einem Berufskolleg (FH-Reife, für die FH) oder einer 
Technischen Oberschule (allgemeines Abitur für Uni / BA).

Dir sollte jedoch klar sein, dass studieren nicht so easy-going wie eine 
Berufsausbildung ist. Wenns mit dem Abi wegen Mathe oder Physik nicht 
gereicht hat, dann mach besser den Techniker oder sonstige Fortbildungen 
zu deinem Beruf.

Autor: Sebastian H. (Gast)
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Hallo,

wenn du aus interesse studieren möchtest, dann ist das der richtige Weg.
Ein Studium bedeutet dank des neuen Bachelorabschlusses, noch mehr in 
noch
weniger Zeit zu lernen. =( An einer Universität hast du so viel mit der
Theorie zu tun, dass du ohne Interesse/Wunsch es kaum durchhalten wirst.
(Es gibt Leute, die es trotzdem schaffen, dass muss ich zugeben, aber
es ist ein sehr beschwerlicher Weg)

Ich komme auch aus BW und weiss bisher nur, dass man mit dem Abi alles
studieren darf und mit dem Fachabi nur bestimmte Fächer. Gelesen habe 
ich
aber auch schon, dass die mittlere Reife plus Ausbildung mit mindestens
2,5 als der nächsthöhere Abschluss gewertet wird. Genaueres kann ich dir
leider nicht sagen.

Geh doch einfach mal zu einer Studienberatungsstelle. Eigentlich sollte 
jede Uni so etwas anbieten und die Leute dort sollten sich damit 
auskennen.

Und ein Hinweis noch, falls du demnächst studierst: Lass dich die ersten
beiden Semester nicht entmutigen! Ich wollte mein Studium schon nach den
ersten 3 Wochen hinwerfen und habe mir vorgeworfen, dass ich zu blöd 
sei.
Inzwischen läuft es super mit meinem Studium (Jetzt bald 3. Semester
Informatik).

Und vieles ist sehr Versteckt. Wenn ich nicht zufällig an
der Turnhalle vorbeigelaufen wäre, hätte ich nie mitbekommen, dass
dort ein Volleyballverein für Studenten ist. Und die Studienpläne sind
auch verwirrend. Die erste Zeit weiss man überhaupt nicht, was man
eigentlich machen muss. Aber das gibt sich wieder. Und durch die 
Kontakte,
die man dort knüpft, erfährt man auch viele Dinge und bekommt
unterstützung.

Viele Grüße
Sebastian

Autor: Berader (Gast)
Datum:

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>Ich habe die mittlere Reife gemacht zum Abi hat es leider nicht
>gereicht.

Finanziell nicht oder wegen der Limitierung des Geistes? Dann wird das 
mit Studium auch nix. An manchen FHs kannst du auch ohne Abi studieren, 
wenn du afaik 4 oder mehr Jahre Berufserfahrung in dem Fachgebiet hast. 
Dann muss man nur noch einen kleinen Aufnametest machen, in dem so gut 
wie keine höhere Mathematik dran kommen (also kein Differenzieren, 
Integrieren, DGLs). Damit sitzen dann diese Leute in der Mathevorlesung 
ohne jemals davon gehört zu haben, wenn sie es sich nicht selbst 
beigebracht. Schon viele Abiturienten brauchen in der FH schon mehr als 
einen Versuch, um zu bestehen. Ich habe das nicht mehr erlebt, da diese 
Zulassung ohne Abi recht neu ist, aber ich stell mir das in den 
Mathevorlesungen recht lsutig vor. Auch für die Professoren, die sich 
vormals über die schlechten Mathekenntnisse der Abiturienten mokiert 
haben. Diesmal sind wenigstens gar keine Kenntnisse vorhanden außer 
Grundrechenarten und Dreisatz. :)
Einzig sinnvolle Weiterbildung erscheint mir der Meister. Und finanziell 
ist man dadurch auch besser dran. Jobchancen dürften auch besser als 
beim Ingenieur sein. Beim Ingenieursein gibt's nur noch Top oder Flop. 
Entweder du hast es vollendens drauf oder du bist arbeitslos. Da gibt's 
kein Zwischending mehr à la Durchschnittsingenieur. Dafür ist der Markt 
zu hart und zahlreich umkämpft.

Autor: Peter (Gast)
Datum:

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Hallo Frank

eine alternative währe die Ausbildung zum Staatl. geprüften Techniker...
dauert etwa 2 Jahre, (nennt sich Technikerstudium) Bafög ist auch 
drin...

..oder wie schon angedeutet. Abi machen und Studieren...

mfg

Peter

P.S : Mach bloß nicht Dein Hobby NICHT zum Beruf, wenn später der Beruf 
zum Hobby wird ist es OK

Autor: Frank Quattländer (Gast)
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Es hat wegen Deutsch nicht zum ABI gereicht. Ich bin in Deutsch die 
absolute Flasche.
Zudem finde ich es bis heute blöd das sich so was in der vierten Klasse 
entscheidet, damals wurden nur Diktate geschrieben und ich habe jedesmal 
eine sechs gehabt, als ich dann den Test gemacht habe, um doch auf das 
Gymnasium zu gehen, wahr ich zu jung um zu verstehen wie wichtig das 
ist. Somit wurde ich abgelehnt mit der Begründung "zu faul".
Allerdings habe ich in Mathe oder Physik nie Probleme gehabt. Ich würde 
mich freuen wenn es anstrengender wird da ich meine Berufsausbildung 
ohne jemals Hausaufgaben oder zu lernen zu haben mit 1,8 Abgeschlossen 
habe.
Mir ist durchausbewusst das es mit nichts zu vergleichen ist was ich 
bisher gemacht habe, aber ich denke das ein Studium mit Fleiß und Spaß 
zu bewältigen ist.
Ich würde mein Hobby und teile meines Berufes zu einen neuen Beruf 
machen.

Der Meister kommt in keinen Fall in frage, davon gibt es doch so viele 
wie Sand am Meer zudem ist das Aufgabengebiet noch anspruchsloser.
Jedenfalls meine Meinung.

Ich möchte einen Beruf indem ich mein Gehirn auslasten kann, und evtl 
mir neue Sachen/ Geräte ausdenken und bauen kann.
Mit Elektronik habe ich genug Erfahrung ich habe mir schon einiges an 
Spielzeug gebaut neues Projekt ist bei mir nun mit µC anzufangen das ist 
ein neues Gebiet und ich warte nur noch darauf das mein Board vom Ätzen 
kommt um es zu bestücken.
Zudem bin ich ein wahrer Fan von Physik 400GB Dokumentationen und einige 
Versuche die in meinem Keller sind, sollen meine Zeugen sein.

p.s. Ich komme Aus Baden Württemberg

Autor: Student (Gast)
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Also wirklich ...

> wahr ich zu jung um zu verstehen wie wichtig das ist.

Im Studium lernt man neuen Stoff schnellstmöglich zu lernen und mit 
diesen neuen Erkenntnissen dann was Neues zu machen

> Ich möchte einen Beruf indem ich mein Gehirn auslasten kann, und evtl
> mir neue Sachen/ Geräte ausdenken und bauen kann.

Der Ing. denkt sich "nur" was aus. Bauen tun dann Andere ...

Was machst Du so lange rum? Entscheide Dich was Du studueren willst

> Zudem bin ich ein wahrer Fan von Physik 400GB Dokumentationen
> und einige Versuche die in meinem Keller sind, sollen meine Zeugen
> sein.

Wenn Du in BW Physik studueren willst, geht das m.E. nur an der Uni -> 
Abi

Wenn Du was anderes machen möchtest - z.B. Luft- und Raumfahrttechnik 
o.ä. dann geht das (nehme ich an) auch an der FH -> Fach-Abi

Wenn Du weißt was Du willst, mußt Du zusehen wie Du den Abschluß 
bekommst. Da gib es heute 1000 Möglichkeiten. Wie wärs z.B. mit was 
Abends? Normal Kohle verdienen und Abends in die Schule hat doch was ...

Nach 2 Jahren gehts dann "richtig" los ...

Nochmal: Wo ist das Problem?

Und übrigens: Das mit Gehalt etc. vergiss gleich wieder. Entweder Du 
willst es oder aber nicht. Das hat nichts mit Geld zu tun!

Gruß

Andreas

Autor: Paul (Gast)
Datum:

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>An manchen FHs kannst du auch ohne Abi studieren,
>wenn du afaik 4 oder mehr Jahre Berufserfahrung in dem Fachgebiet hast.

Laß DIch auf solche "Bauernfängerei" der KMK nicht ein. Nur die 
allerwenigsten werden ohne Abi oder FHR ein technisches Studium packen. 
Du solltest mindestens die FHR machen, sonst wirst Du ganz schnell 
wieder aus der FH fliegen und bist für dieses Fach in Dtl. endgültig 
gesperrt. Die FHR, das Abi sind kein Jux für verwöhnte 
Oberklassesöhnchen, hier schließt man die Lücke Klasse 10 zu Klasse 12. 
Und Klasse 12 wird an der FH einfach vorausgesetzt, da wartet niemand. 
Schließlich fliegen noch bis zu 40 % der Leute mit Abi oder FHR raus, 
als 10. Klässler mit weit zurückliegender Schulzeit hast Du praktisch 
keine Chance. Also erst mal 1-2 Jahre ab an die FOS oder das Fachgym.

Autor: gast (Gast)
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Blöd ist aber daß du neben Deutsch auch Englisch gut können mußt. Ohne 
bist du sowas von aufgeschmissen...

Autor: ist ja egal (Gast)
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dein deutsch ist zumindest mal besser als das von vielen anderen wenn 
ich mir so deinen text durchlese ;)


ich würde auch sagen hol dein abi oder fachabi nach. wenn du das packst, 
dann klappts wohl auch eher mitm studium als wie mit "nur" 
berufserfahrung!

ein ingenieur denkt sich nicht nur was aus, er kann es auch selber 
bauen. kommt drauf an wo du arbeitest. zumindest kenn ich das so, dass 
wenigstens die prototypen oft noch selbst aufgebaut werden. und das 
macht ne menge spaß.


du solltest dir auch überlegen ob eher UNI oder FH. wobei zu 80% die 
leute eh das gleiche machen, egal ob UNI oder FH. aber z.B. wenn du 
forschen willst nehmen viele institute nur UNI leute weil sie denken FH 
= kinderkacke.
z.B. das arrogante MP institut in münster ...

Autor: P. S. (Gast)
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Frank Quattländer schrieb:

> Zudem finde ich es bis heute blöd das sich so was in der vierten Klasse
> entscheidet,

Ganz so ist es ja auch nicht - es gibt viele Moeglichkeiten, noch zum 
Abitur zu kommen.

> Mir ist durchausbewusst das es mit nichts zu vergleichen ist was ich
> bisher gemacht habe, aber ich denke das ein Studium mit Fleiß und Spaß
> zu bewältigen ist.

Die zentrale Frage (neben der, die du gestellt hast) wird sein, ob du es 
schaffst, die Luecke in Mathe zu ueberbruecken.

Autor: Frank Quattländer (Gast)
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Naja ich habe da eigentlich keine Bedenken es wird wahrscheinlich am 
Anfang Sau schwer sein.
Das ist jedenfalls besser als hier sich zu langweilen während man 
Roboteranlagen plant repariert oder umbaut.
Das ist zu einfach.

p.s. Wo gibt es eigentlich einen guten Lieferanten für geätzte Platinen 
ich habe leider kein Ätzbad und möchte etwas aufwendiges Ätzen lassen, 
und für die Preise die ich bis jetzt gesehen habe könnte ich mir ja bald 
selber ein Ätzbad zu legen.

Autor: Moritz (Gast)
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Quatsch, so teuer ist das nicht mehr. Ausser du willst 4 Lagen, 
Stoplatz, E-Test, und, und, und ...
Dann wirds natürlich teuer.

Wenn du keine Bedenken wegen Mathe hast, dann geh studieren. Du hast 
Interesse an Elektronik, das ist eine sehr gute Voraussetzung. Jetzt 
brauchst du nur noch Ergeiz, dann klappt es auch.

Autor: Berader (Gast)
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>Naja ich habe da eigentlich keine Bedenken es wird wahrscheinlich am
>Anfang Sau schwer sein.
Das auch. Aber es ist die Frage, ob das überhaupt zeitlich möglich ist. 
War ja schon beim Diplom eng und beim Bachelor ist das ganze afaik 
nochmal gestrafft worden. Vor allem bist du ohne Abi in der Minderheit 
und darauf wird keine Rücksicht genommen. Also wenn du dich privat nicht 
vorher auf den "neusten" Mathestand gebracht hast, dann wird das im 
Studium mit hoher Wahrscheinlichkeit nix. Die anderen Fächer erfordern 
auch einiges an Zeit, da kann man nicht die ganze Woche mit Mathe 
aufholen verbringen. Außerdem hast du ein kleines bisschen falsche 
Vorstellungen vom Ingenieurdasein, habe ich jedenfalls im Gefühl. Denke, 
Techniker würde eher in deine Richtung gehen. Als Ingenieur musst du 
übrigens gut in Deutsch (Ausdruck/Rechtschreibung) sein und auch 
Englisch in Wort und Schrft ist Pflicht. Neben der Entwicklungsaufgabe 
ist man Repräsentant der Firma, erster Ansprechpartner für technische 
Probleme und auch sonst für alles verantwortlich. Die Firmen haben im 
letzten Jahrzehnt ihre Anforderungen, die ein Ingenieur erfüllen muss, 
damit er eingestellt wird, drastisch erweitert. So lesen sich dann auch 
die Profilanforderungen. Wie ein Märchen aus 1000 und einer Nacht. 
Daraus lässt sich auch der Fachkräftemangel ableiten und einige 
enttäuschte Absolventen.

Autor: billy (Gast)
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Also ich weiß nicht wie es heute ist, aber zu meiner Zeit gab es da 
mehrere Möglichkeiten, wobei dies bestimmt auch vom Bundesland abhängig 
ist, in meinem Fall war es Niedersachsen.

Nach der Realschule konnte man, sofern man den erweiterten Sekundar 
Abschluß I hatte sowohl ans Fachgymnasium als auch an ein allgemeines 
Gymnasium gehen.
Fachgymnasium hat den Vorteil, dass man sich hier auf das Studium ein 
wenig "vorbereiten" kann. Wenn mann hier seinen Abschluß geschafft 
hatte, konnte man sowohl an der Uni als auch am FH studieren ohne 
jegliche Einschränkungen, so hatte man dann auch die Möglichkeit z.B. 
Jura zu studieren.
Es gab hier noch die weitere Option das man nach der 12. Klasse Gym 
automatisch die theoretische Fachhochschulreife erreicht hatte.
Zusammen mit der theoretischen Fachhochschulreife mußte man nun entweder 
ein einjähriges Praktikum absolvieren oder eine abgeschlossene 
Berufsausbildung vorweisen. Dann hatte man ebenfalls eine vollwertige 
Fachhochschulreife zum Studieren an der FH.

Sofern man nicht den erweiterten Sek I hatte gab es noch die Option das 
man ein Einjähriges Praktikum Absolviert und anschließend die 12 Klasse 
der Fachoberschule besucht. Oder alternativ 11 und 12 Klasse der 
Fachoberschule und damit dann die Fachhochschulreife erlangt.

Es gab auch die Möglichkeit das man an der FH einen "Einstellungstest" 
macht der einen berechtigt an der FH zu studieren. Die weiteren 
Bedingungen bzw Vorraussetzungen sind mir hier jedoch nicht bekannt.

Nicht zu letzt gab es noch die Option, sofern man seinen Meister hat 
ebenfalls gekoppelt an einer Aufnahmeprüfung ebenfalls zu studieren. 
Hier gab es dann glaube ich auch die Möglichkeit an der Uni zu 
studieren.

So, ich hoffe ich habe keinen Mist geschrieben und konnte ein wenig 
weiter helfen.

Autor: Berader (Gast)
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Ich habe nochmal nachgeguckt. In Hessen braucht man 4 Jahre 
Berufserfahrung. Erst dann kann man ohne Fachabi/Abi studieren. Der TS 
hat aber nur 1,5 Jahre. Damit kann er in der Abendschule auch sein Abi 
nachmachen, denn Zeit verliert er dadurch keine. Es sei denn, in 
Baden-Württemberg braucht man weniger Berufserfahrung.

Autor: Frank Quattländer (Gast)
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Ich danke euch allen für eure Antworten und Meinungen ich habe mir jetzt 
einen Antrag beim Arbeitsam.... "Arbeitagentur" <--- [loool] geholt das 
ich dort nächsten Monat einen Termin bekomme und werde mich von dennen 
Ausführlich über sämtliche weiterbildungsmöglichkeiten informieren.

Autor: Random ... (thorstendb) Benutzerseite
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> Ich bin Elektroniker für Betriebstechnik in Baden Württemberg,
> Ich Arbeite in der Instandsetzung einer Firma und das ganze wird etwas
> zu langweilig, da das zu einfach ist.
> Nun kam bei mir die Idee Elektrotechnik zu studieren, da ich mich auch
> in meiner Freizeit damit beschäftige.
> Ich bin 22 Jahre alt und habe ohne Ausbildung nun gute 1,5 Jahre
> Berufserfahrung, nun ist es so das ich nicht weiß ob ich studieren gehen
> kann oder bzw. was ich dafür noch alles tun muss.
> Ich habe die mittlere Reife gemacht zum Abi hat es leider nicht
> gereicht.

Hi,

ohne jetzt ales gelesen zu haben:

Die Brücke zwischen Mittlerer Reife (Realschulabschluss) und der FH 
kannst du entweder durch Besuch der Klassen 11 und 12, oder aber durch 
eine Berufsausbildung und anschliessender Klasse 12 schlagen.
Vielleicht kannst du wegen deiner Berufserfahrung auch die Klasse 11 
angerechnet bekommen, musst dich mal erkundigen, keine Ahnung.

Zum Studium:
Für ein Elektrotechnikstudiu brauchst du keinerlei Vorbildung, bis auf 
Mathe. Sämtliche Sachverhalte werden dir auf der FH idR. auf Basis der 
mathematischen Hilfswissenschaft dargelegt. Elektrotechnisches Vorwisen 
ist hilfreich in den Laboren, aber nicht zwingend notwendig.

Die meisten scheitern an
- Mathe 1 und 2 (Kurvendisskussion, Mengenlehre, Vektoren und Matritzen, 
Differential- und Integralrechnung)
- Physik 1 (Lehre der Bewegung und der Kräfte)

... da in diesen Fächern extremst viel Mathe benötigt wird.

In Elektrotechnik 1 und 2 (Statische, dynamische elektrische und 
magnetische Felder) wird ebenfalls recht viel Mathe gebraucht, das 
beschränkt sich jedoch auf einen überschaubaren Satz.


Nur so als Beispiel:
- wir sind mit ca. 30 E-Technikern im SS angefangen,
- nach ein paar wochen warens nur noch ca. die hälfte,
- das Vordiplom geschafft und dann den Abschluss mit Diplom nur 5

Ich selbst hab ab der 7. Kl. (nach der OS) Realschule gemacht, dann BGJ 
(hier Pflicht für Elektro), dan ne Ausbildung zum KE Funkelektronik, 
dann Kl. 12 FOS, danach Bundeswehr, mit Urlaub und extra Tagen, die es 
für Wochenend-Wache gab, verkürzt, dann Studium in Emden.

Hoffe, diese Infos waren hilfreich.


VG,
/th.
(der an der FH OOW in Emden studiert hat, Dipl.-Ing.(FH) in Technischer 
Informatik)

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Was hindert dich wenn du unbedingt Elektrotechnik studieren willst, was 
meiner Ansicht eine immer kleiner werdende Planbarkeit für dein Leben 
darstellt und im Grunde nicht zu empfehlen ist, auf die Uni zu gehen und 
dir die Lehrpläne anzuschauen und ein paar Skripten zu kaufen.

Die sind ohnehin froh wenn sie ein paar Dumme finden die sie ihnen 
abkaufen, weil der Änderungsgrad über Jahrzehnte ist meißt nicht sehr 
hoch und so ist auch ein altes Skriptum (199X) gut für den Einstieg.

So kannst du morgen schon beginnen in den Fächern X,Y vorraus zu lernen 
und hast so einen kleinen Einblick was dich erwartet könnte und einen 
Lernvorsprung.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Paul schrieb:
>>An manchen FHs kannst du auch ohne Abi studieren,
>>wenn du afaik 4 oder mehr Jahre Berufserfahrung in dem Fachgebiet hast.
>
> Laß DIch auf solche "Bauernfängerei" der KMK nicht ein. Nur die
> allerwenigsten werden ohne Abi oder FHR ein technisches Studium packen.
> Du solltest mindestens die FHR machen, sonst wirst Du ganz schnell
> wieder aus der FH fliegen und bist für dieses Fach in Dtl. endgültig
> gesperrt. Die FHR, das Abi sind kein Jux für verwöhnte
> Oberklassesöhnchen, hier schließt man die Lücke Klasse 10 zu Klasse 12.
> Und Klasse 12 wird an der FH einfach vorausgesetzt, da wartet niemand.
> Schließlich fliegen noch bis zu 40 % der Leute mit Abi oder FHR raus,
> als 10. Klässler mit weit zurückliegender Schulzeit hast Du praktisch
> keine Chance. Also erst mal 1-2 Jahre ab an die FOS oder das Fachgym.

Das kann ich nur unterstreichen, das ist so.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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gast schrieb:
> Blöd ist aber daß du neben Deutsch auch Englisch gut können mußt. Ohne
> bist du sowas von aufgeschmissen...

Das ist ebenfalls richtig. Ich hatte 4 Semester Englisch in meinem 
Studium und das ist technisch. Und bei ner 5 in Eng fliegst halt genau 
so wie in Mathe. Aber ich denke das sollte klar sein?

>Ich habe nochmal nachgeguckt. In Hessen braucht man 4 Jahre
>Berufserfahrung. Erst dann kann man ohne Fachabi/Abi studieren.

Und was soll Dir das bringen? Ist doch laecherlich.

Autor: Michael S. (msk) Benutzerseite
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Michael G. schrieb:
> Das ist ebenfalls richtig. Ich hatte 4 Semester Englisch in meinem
> Studium und das ist technisch. Und bei ner 5 in Eng fliegst halt genau
> so wie in Mathe. Aber ich denke das sollte klar sein?

Englisch im E-Technik-Studium als Prüfungsfach?? Demnächst kommen dann 
wahrscheinlich auch noch Sport und Kunst hinzu... :D

So Dinge wie Englisch wurden zu unserer Zeit noch bei Bedarf an 
irgendwelchen  freiwilligen Kursen verschiedener Level angeboten.


Zur Originalfrage:

Wenn Du studieren willst, um mehr Geld zu verdienen, dann lass es lieber 
sein. Wie schon gesagt musst Du nämlich dann erstmal den 
Verdienstausfall wieder reinbekommen. Das geht zwar, wenn man flexibel 
ist und Karriere macht (wofür das Studium oft Voraussetzung ist), ist 
aber nicht garantiert.
Zudem ist Deine Vorbildung wahrscheinlich noch nicht ausreichend. Ziel 
sollte daher sein, das Abi oder Vergleichbares nachzuholen und dann zu 
entscheiden, was Du tust. Eine Ausbildung zum staatlich geprüften 
Techniker passt unter Umständen vielleicht besser, denn so ein Studium 
nach Beginn des Berufslebens "nachzuholen", ist ein sehr steiniger Weg.

Autor: Zefix (Gast)
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@ Michael G.
keiner hat dich gezwungen Englisch als WPF zu wählen, Füße still halten 
...

Autor: == (Gast)
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Ohne English kannste ET Ingenieur sein aber knicken ;)
Das 95% der Hersteller Doku auf English ist sollte ja wohl klar sein.

Autor: Auch Ausländer (Gast)
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>>Autor: == (Gast)
>>Datum: 21.08.2009 15:04

>>Ohne English kannste ET Ingenieur sein aber knicken ;)
>>Das 95% der Hersteller Doku auf English ist sollte ja wohl klar sein.


Ich kenne persönlich einige, die das ET-Studium trotzdem geschafft 
haben. Wie sie später beruflich sind, kann ich leider nicht sagen :)

Autor: == (Gast)
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Ja pff natürlich kann man das STUDIUM ohne Englisch schaffen es wird ja 
dort nicht geprüft!

Aber im Job... ne.


Ich sagte ja ET Ingenieur - nicht Student ;)

Autor: PlatinenMacher (Gast)
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Hi zusammen!

>Frank Quattländer wrote:
>p.s. Wo gibt es eigentlich einen guten Lieferanten für geätzte Platinen
>ich habe leider kein Ätzbad und möchte etwas aufwendiges Ätzen lassen,
>und für die Preise die ich bis jetzt gesehen habe könnte ich mir ja bald
>selber ein Ätzbad zu legen.

Ich könnte die ein paar oder auch mehr Platinen ätzen zu niedrigen 
Preisen.
Falls du, oder auch wer anders Interesse hat, kann er/ du mir eine Mail 
schreiben.

Meine Mail Adresse:

*Platinen.Service[at]gmx.de*

Die Preise gebe ich dann bekannt per Mail (Ich will hier keine 
Diskussion über meine Preise haben).

Einseitig, Doppelseitig (Duko müssen händsich gelötet werden), 
Verzinnung, Bohren, Lötlack, Trennen (von Nutzen), etc

Gruß

PlatinenMacher

Ps: Ich mache das ganz NICHT gewerblich, mache es, weil ich selber auch 
als Hobby Elektronik basteln mache und ich dann auch anderen Leute denke 
vielleicht damit helfen zu können.

Autor: gast (Gast)
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Nochmal wegen Englisch:
--Manche Vorlesungen werden in Englisch gehalten.
--Die wirklich gute Literatur ist in Englisch. Auch Mathe/Physik.
--Die Doku zu fast jedem Elektrokram ist in Englisch. Nicht nur 
Datenblätter, auch Bedienungsanleitungen für Geräte und Software.

Autor: Michael S. (msk) Benutzerseite
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gast schrieb:
> Nochmal wegen Englisch:
> --Manche Vorlesungen werden in Englisch gehalten.

Schlecht für das Verständnis. Der Stoff ist ohnehin schon sehr 
anspruchsvoll, eine fremde Sprache führt nur zu noch mehr Problemen. 
Aber mittlerweile wird es immer mehr "trendy", dass sich Professoren und 
Studenten mit solchen Albernheiten selber in's Knie schießen. Man will 
halt "modern" sein und es könnte ja auch sein, dass im Jahrgang dann ein 
oder zwei Ausländer dabei sind, die natürlich in Deutschland erwarten 
dürfen, dass 99% aller anderen für sie dann sich gegenseitig in einer 
Fremdsprache missverstehen.

> --Die wirklich gute Literatur ist in Englisch. Auch Mathe/Physik.

Für die Grundlagen im Studium gibt es mehr als genug gute deutsche 
Literatur. Erst wenn die Themen spezieller werden und sich an mehr oder 
weniger aktueller Forschung orientieren, wird es englisch.

> --Die Doku zu fast jedem Elektrokram ist in Englisch. Nicht nur
> Datenblätter, auch Bedienungsanleitungen für Geräte und Software.

Jep. Ich habe auch nichts dagegen und habe täglich mit Englisch zu tun. 
Ich finde es nur höchst albern und dumm, wenn Deutsche anderen Deutschen 
Vorlesungen in Englisch halten. Albern ist auch, in einem Technikstudium 
Englisch als Prüfungsfach einzuführen. Da kann man auch gleich Deutsch 
noch hinzunehmen (ist auch elementar und auch bei vielen Ingenieuren 
sieht es da sehr trübe aus...). Für die Energietechniker dann am besten 
noch eine Vorlesung in Medizin (Erste Hilfe usw.)... :)

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Zefix schrieb:
> @ Michael G.
> keiner hat dich gezwungen Englisch als WPF zu wählen, Füße still halten
> ...

Klar, Du musst es ja wissen.
Ist natuerlich Pflicht, da waehlt man garnichts. Du kannst noch mehr 
Englisch haben wenn Du willst aber 4 Semester hast Du.

Autor: P. S. (Gast)
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gast schrieb:

> Nochmal wegen Englisch:
> --Die wirklich gute Literatur ist in Englisch. Auch Mathe/Physik.

Aua. Eine ehemaliger Kollege von mir, seines Zeichens Brite, hat extra 
um deutsche Mathematik-Buecher lesen zu koennen, Deutsch gelernt - weil 
es seiner Meinung nach die Sprache der Mathematik sei. Er kam mir 
nicht wie ein Trottel vor, im Gegenteil.

Autor: Paul (Gast)
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"Englisch im E-Technik-Studium als Prüfungsfach?? Demnächst kommen dann
wahrscheinlich auch noch Sport und Kunst hinzu... :D"

Bei mir an der FH waren 2 Semester Fachenglisch Pflicht. Die Prüfung 
mußte mit besser 5 bestanden werden, sonst flog man aus dem Studium. Das 
war aber reines Fachenglisch, das normale Englisch wurde vorausgesetzt 
(Abi/FHR).

"- Mathe 1 und 2 (Kurvendisskussion, Mengenlehre, Vektoren und 
Matritzen,
Differential- und Integralrechnung)"

Was hier genannt wird, ist Abistoff. An der FH kamen vielmehr 
Vektoranalysis, lineare DGL, Eigenwerte, totales Diff. part. DGL (FEM), 
n-Dimensionaler Raum, Koordinatentransf. LAplace, Forurier, Taylor, 
Laurentreihen, z-Trafo usw. dran. Außerdem ging Mahe 3 Semester. 
Zusätzlich gab es noch das Fach mathematische Methoden der ET 
(Runge-Kutta-Verfahren, Iterationskreise usw, Faltungsintegral usw.

Mach Dir das Leben an der FH leichter, indem Du mindestens die FHR 
machst, sonst bist Du schneller wieder draußen, als Du denken kannst. 
Mit Klasse 10 hast Du eigentlich keine Chance.

Autor: Frank Quattländer (Gast)
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Also ich denke das ich sowieso die 12. Klasse nachholen muss. Alles 
andere erfahre ich am 14.09 da habe ich einen Termin bekommen

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