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Forum: Offtopic Besser autofahren.


Autor: Gast (Gast)
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Was ist besser:

"Auskuppeln und rollen" vs. "Gas wegnehmen"

"Auskuppeln und bremsen" vs. "Gas wegnehmen und bremsen"

Angeblich wäre Leerlauf nicht spritsparend, sagte mir jemand. Kommt wohl 
auch auf die Motorart an. Also trotz kleiner Drehzahl wird mehr 
verbraucht, weil das Gemisch fett ist?

Autor: Lasst mich Arzt ich bin durch (Gast)
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Wenn du das Gas weg nimmst und das Auto den Motor schiebt schaltet die 
Elektronik das Gesgemisch automatisch ab. Wenn du ausgekuppelst dann 
verbraucht dein Motor natürlich das Standgas. Also ist "Gas wegnehmen" 
spritsparender.

Autor: Gast (Gast)
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Die Frage hab ich mir auch schonmal gestellt. Fakt ist, dass bei 
eingekuppeltem Motor im Schubbetrieb kein Sprit verbraucht wird. 
Andererseits rollt der Wagen im ausgekuppelten Zustand ja auch viel 
weiter, da der Motor nicht mit angetrieben werden muss.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Dann kuppelt halt aus und Motor aus :P

Autor: Mathias R. (prinz77) Benutzerseite
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Wenn ich auf Ampeln zufahr, wo ich schon weiß das ich eh wieder ewig 
steh, schalt ich schon beim ausrollen den Motor ab.

Sowie der Motor mindestens 5 Sekunden aus ist, spart man schon Spritt.

Aber bitte dann die Ampel im Auge behalten und auch wieder rechtzeitig 
starten. Sonst werdet ihr einer der Schnarchnasen die immer nicht zu 
potte kommen wenn's grün wird. :D

Autor: Conlost (Gast)
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>Wenn ich auf Ampeln zufahr, wo ich schon weiß das ich eh wieder ewig
>steh, schalt ich schon beim ausrollen den Motor ab.

Das kann aber auch mal böse Folgen haben, wegen dem
Lenkradschloß, welches dann ja einrasten kann.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Conlost schrieb:
>>Wenn ich auf Ampeln zufahr, wo ich schon weiß das ich eh wieder ewig
>>steh, schalt ich schon beim ausrollen den Motor ab.
>
> Das kann aber auch mal böse Folgen haben, wegen dem
> Lenkradschloß, welches dann ja einrasten kann.

Aua, du meinst bestimmt wegen des Lenkradschlosses? :D

Autor: Klaus (Gast)
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schonmal in einem Auto am Steuer gesessen, Conlost?  Das Lenkradschloss 
rastet nicht ein, wenn man die Zündung aus macht.

Autor: Gast (Gast)
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Dsa Lenkradschloß kann nur einrasten, wenn der Schlüssel abgezogen wird. 
Allerdings geht bei abgeschaltetem Motor die Wirkung des 
Bremskraftverstärkers verloren. Ich bin mir auch nicht sicher ob dann 
Sicherheitseinrichtungen wie Airbag, ESP und ABS noch funktionieren.

Autor: Rolf (Gast)
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Die Servolenkung fällt dann auch aus.

Autor: Jochen (Gast)
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Moderne Fahrzeuge haben Schubabschaltung, d.h. wenn man bergab rollt und 
eingekuppelt lässt, wird kein Sprit in den Motor gepumpt und alle Sachen 
wie Klima, Kompressor usw. können weiter laufen.

Kuppelt man dagegen aus, muß Sprit reingepumpt werden um den Motor am 
Laufen zu halten.

Leider kann man oft nicht leicht herausfinden, ob das eigene Auto sowas 
macht oder nicht.

Autor: Klaus (Gast)
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So neu ist die Schubabschaltung auch nicht mehr. Laut Wikipedia gibts 
das seit 1980.

Autor: Mathias R. (prinz77) Benutzerseite
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>Dsa Lenkradschloß kann nur einrasten, wenn der Schlüssel abgezogen wird.
>Allerdings geht bei abgeschaltetem Motor die Wirkung des
>Bremskraftverstärkers verloren. Ich bin mir auch nicht sicher ob dann
>Sicherheitseinrichtungen wie Airbag, ESP und ABS noch funktionieren.

Also wenn ich an eine Ampel roll brauch ich den Bremskraftverstärker 
nicht mehr. Man sollte natürlich wissen das das Ding da nicht mehr 
mitmacht. :D

Airbag brauch ich auch nicht, wenn ich nach vorn schau und bewußt auf 
die Ampel zufahr. Ich häng dem anderen ja nicht an der Stoßstange wenn 
ich sowas mach.

ESP sollte in der Stadt eingetlich niemals greifen...

ABS braucht man auch nur bei Vollbremsungen, und wie gesagt wenn ich 
bewußt auf eine Ampel zufahr und ausrollen lasse, brauch ich auch kein 
ABS. Nur not geht's auch ohne.

Wie gesagt man sollte schon wissen was man tut...

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Man sollte sich vorallem vor Augen halten, ob die Batterie noch 
startklar ist, oder ob man zu Hause schon nur mit Starthilfe loskam...

Autor: Mathias R. (prinz77) Benutzerseite
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Naja, das auf jedenfall... :D

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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@Mathias R.

Haettest echte Problme hier in Istanbul mit Deiner Fahrweise. Hier 
naehert man sich einer stehenden Kollone beschleunigend. Auf die Frage 
"wieso gibst Du Gas? Die Ampel ist ja rot" erhaelt man als Antwort "Aber 
bis ich dort bin könnte sie grün werden".
Und überhaupt: soblad Du einen Abstand zum Vordermann hast, von sagen 
wir mal mehr als 4 Metern, gibtst von hinten eh ein Hubkonzert.

Autor: Gast (Gast)
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Toll sind die Leute, die überholen, um in die zur Kompensation des 
Stau-Wurm-Verhaltens absichtlich gelassene Lücke zu kommen. Als wenn es 
etwas brächte.

Autor: Feadi F. (feadi)
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Der Airbag funktioniert noch 10 Minuten nach Abklemmen der Batterie.

Ob das Auto Schubabschaltung hat ist ganz einfach rauszufinden: Im 
dritten Gang bei 4-5 tausend UpM vom Gas gehen, jetzt die 
Motorbremsleistung beobachten. Zündung abschalten. Bremst das Auto jetzt 
stärker? Voila...

Autor: Micky (Gast)
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Früher, als Student, hab ich auch gespart auf Teufel komm raus.
Beim zurollen auf die Ampel oder einfach nur bergab: Gang raus, 
eventuell sogar Motor aus. Aber da waren die Autos ja auch noch anders: 
keine Servolenkung, kein Bremskraftverstärker, kein ABS etc. Und statt 
Klimaanlage waren Ausstellfenster hinten modern. :-)

Heute ist das anders, die Passageuse bestimmt das Verhalten des 
Conducteurs.
Motor aus gibt es allenfalls vor Baustellenampeln. Aber nur, wenn es das 
Wetter zulässt: Im Winter geht die Heizung aus, im Sommer die Kühlung; 
einfach undenkbar...


Spart euch nicht kaputt, das machen die BWLer.

Autor: Mathias R. (prinz77) Benutzerseite
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>Toll sind die Leute, die überholen, um in die zur Kompensation des
>Stau-Wurm-Verhaltens absichtlich gelassene Lücke zu kommen. Als wenn es
>etwas brächte.

Die hasse ich auch wie die Pest. Und kaum sehen sie das es auf der 
anderen Spurt momentan etwas schneller geht wird gewechselt. 
Vollpfosten! Wenn dann docl lieber leich auf der Standspur mit 200 an 
den ganzen versagern....äh...vergasern vorbei. :D


>Der Airbag funktioniert noch 10 Minuten nach Abklemmen der Batterie.

echt? wozu???

>Heute ist das anders, die Passageuse bestimmt das Verhalten des
>Conducteurs.
>Motor aus gibt es allenfalls vor Baustellenampeln. Aber nur, wenn es das
>Wetter zulässt: Im Winter geht die Heizung aus, im Sommer die Kühlung;
>einfach undenkbar...

Ja nee is klar...wo leben wir denn? Ein bissel sparen hat noch keinem 
geschadet. Das hat nix mit kaputtsparen zu tun.

Und ich glaub es ja wohl das ich mir vom Beifahrer(m/w) was erzählen 
lasse. Der soll mal schön weiter das navi spielen und gut ist's. :D

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Mathias R. schrieb:
>>Der Airbag funktioniert noch 10 Minuten nach Abklemmen der Batterie.
>
> echt? wozu???
Damit er noch schützt, wenn die Karre wegen Kabelbrand oder explodierter 
Batterie nicht mehr kontrollierbar ist.

Autor: Rolf (Gast)
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Faedi dein Test funktioniert nicht!

Autor: Mathias R. (prinz77) Benutzerseite
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Sven P. schrieb:
> Mathias R. schrieb:
>>>Der Airbag funktioniert noch 10 Minuten nach Abklemmen der Batterie.
>>
>> echt? wozu???
> Damit er noch schützt, wenn die Karre wegen Kabelbrand oder explodierter
> Batterie nicht mehr kontrollierbar ist.

Also wenn die Karre 10 Minuten brennt und du noch drinnen sitzt, dann 
brauchst auch keinen Airbag mehr. :D

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Tja, gibt/gab auch Airbags, die jahrelang ohne Batterie funktionieren, 
die sind dann halt mechanisch betätigt.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Die Versicherung eines Bekannten hatte mal nicht gezahlt (und 
anschließend vor Gericht Recht bekommen), weil er bergab ausgekuppelt 
hatte und auf einen anderen PkW aufgefahren war, der wegen eines Fuchses 
gebremst hat.
Begründung: bei ausgekuppeltem Motor sei die Bremsleistung des Wagens 
bei Bergabfahrten so vermindert, dass es die Bremseigenschaften so 
verändert, dass der Fahrer mangels Gewohnheit nicht entsprechend 
reagieren kann.

Erstaunlich, aber so war es. :-/

Autor: Troll (Gast)
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Da kann man nur immer wieder sagen: Bleibt bei alten Autos! Scheißt auf 
die 2500 €, dafür wisst ihr noch was ihr habt.

Viele können ja nicht mal mit ABS umgehen. Bei einem Training:
Ich (ohne ABS): weiche perfekt dem Hindernis aus
Andere (mit ABS): mind. die Hälfte knallt hinein

Dabei muss ich ohne ABS wesentlich mehr machen(Bremsen, wieder runter, 
ausweichen, weiterbremsen) als die (bremsen-> lenken).

Viele sind heute einfach zu blöd richtig zu reagieren, weil sie glauben: 
"Eine von den vielen Abkürzungen(ABS, ESP,...) im Auto sind wird das 
schon können".

Wers gerne mal ohne Servo und Bremskraftverstärker testen möchte: 
Langsam auf seinen Parkplatz zurollen und Motor aus. Kann man in Ruhe 
sehen wie schwer das doch geht ohne im Verkehr Mist zu bauen.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Troll schrieb:
> Da kann man nur immer wieder sagen: Bleibt bei alten Autos!

Meine Meinung. ESP etc mag ja noch hilfreich sein, aber Schnickschnack 
wie elektrische Sitzverstellung usw braucht man nicht. Frueher wogen 
Autos <1000 Kilogramm, heute ist das doppelte normal :(

Autor: Mathias R. (prinz77) Benutzerseite
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Thilo M. schrieb:
> Die Versicherung eines Bekannten hatte mal nicht gezahlt (und
> anschließend vor Gericht Recht bekommen), weil er bergab ausgekuppelt
> hatte und auf einen anderen PkW aufgefahren war, der wegen eines Fuchses
> gebremst hat.
> Begründung: bei ausgekuppeltem Motor sei die Bremsleistung des Wagens
> bei Bergabfahrten so vermindert, dass es die Bremseigenschaften so
> verändert, dass der Fahrer mangels Gewohnheit nicht entsprechend
> reagieren kann.
>
> Erstaunlich, aber so war es. :-/

Ich geh jetzt einfach mal davon aus das den abgestellten Motor meinst!

Denn keine Versicherung kann Leistung verweigern und Recht bekommen 
weill du die Kuplung getreten hast.

Beim abstellen des Motors während der Fahrt sollte man, wie schon 
gesagt, wissen was man tut. Und man sollte sich auch bewußt sein das es 
unter Umständen Probleme mit der Versicherung geben könnte, wenn es denn 
trotzdem aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen zu einem Unfall kommt.

Dann war man aber zu 99% zu dämlich die Situation richtig zu beurteilen 
und hat in der flaschen Situation versucht Spritt zu sparen. :D

Aber mal ehrlich, wer bitte schaltet den Motor bei einer Bergabfahrt 
aus???
Vielleicht noch Kurven? Na dann gute Nacht!

Autor: Conlost (Gast)
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@Klaus

>schonmal in einem Auto am Steuer gesessen, Conlost?  Das Lenkradschloss
>rastet nicht ein, wenn man die Zündung aus macht.

Hast du schon mal in einem Golf II Diesel Baujahr 1985 gesessen?
Da rastet bei Ausgeschalteter Zündung das Lenkradschloss ein,
sobald man das Lenkrad etwas bewegt.

Was diese neumodischen Siliziumtransporter machen ist mir egal,
ich fahre noch ein richtiges Auto, ohne den ganzen elektronischen 
Schnickschnack.

Autor: Gast (Gast)
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Komisch, das mit dem Versicherungsfall. Ich habe in der Fahrschule sogar 
beigebracht bekommen bei einer Vollbremsung gleichzeitig Bremse und 
Kupplung zu treten. Laut diesem Gerichtsurteil würde das dann ja auch 
zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Ob ich nun beim Bremsen 
keinen Gang drin hab oder die Kupplung trete ist ja Jacke wie Hose.

Autor: Conlost (Gast)
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Bei der Vollbremsung auskuppeln ist schon richtig,
weil man sonst ja den Motor abwürgt.

Wenn man aber einen Berg hinunterrollt, ohne das der Motor läuft,
dann wird kein Unterdruck erzeugt für den Bramskraftverstärker
und der Bremsweg verlängert sich dadurch rapide, zumal man ja sonst
gewohnt ist, das der Bremskraftverstärker einem hilft.

Autor: Conlost (Gast)
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UUps, grade gesehen, das der Motor ja noch lief.

Autor: Gast (Gast)
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Ok, einzige Erklärung wäre vielleicht, dass der Motor aufgrund der 
geringen Leerlaufdrehzahl nicht genug Unterdruck für den Betrieb des 
Bremskarftverstärkers liefert...Vielleicht gings darum.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Gast schrieb:
> Ok, einzige Erklärung wäre vielleicht, dass der Motor aufgrund der
> geringen Leerlaufdrehzahl nicht genug Unterdruck für den Betrieb des
> Bremskarftverstärkers liefert...Vielleicht gings darum.

Im Umkehrschluss muss man also ordentlich Gas geben zum Bremsen? ;)

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Ok, einzige Erklärung wäre vielleicht, dass der Motor aufgrund der
> geringen Leerlaufdrehzahl nicht genug Unterdruck für den Betrieb des
> Bremskarftverstärkers liefert...Vielleicht gings darum.

Nein. Es geht um die fehlende Motorbremse.

Autor: Conlost (Gast)
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>Im Umkehrschluss muss man also ordentlich Gas geben zum Bremsen? ;)

Vollkommen richtig, nur sollte man vorher auskuppeln,
weil man sonst im Schaufenster landet, oder im Parkhaus
die Aussenwand durchbricht. :-)

Autor: Gasti (Gast)
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>Komisch, das mit dem Versicherungsfall. Ich habe in der Fahrschule sogar
>beigebracht bekommen bei einer Vollbremsung gleichzeitig Bremse und
>Kupplung zu treten. Laut diesem Gerichtsurteil würde das dann ja auch
>zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Ob ich nun beim Bremsen
>keinen Gang drin hab oder die Kupplung trete ist ja Jacke wie Hose.

Macht ja auch Sinn, denn sonst muss auch das Trägheitsmoment des Motors 
schlagartig mit abgebremst werden. Eingekuppelt lässt man nur bei 
(langem) mäßigem Bremsen.

Autor: Mathias R. (prinz77) Benutzerseite
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Rufus t. Firefly schrieb:
>> Ok, einzige Erklärung wäre vielleicht, dass der Motor aufgrund der
>> geringen Leerlaufdrehzahl nicht genug Unterdruck für den Betrieb des
>> Bremskarftverstärkers liefert...Vielleicht gings darum.
>
> Nein. Es geht um die fehlende Motorbremse.

Wenn es wirklich nur ums AUSKUPPELN bei den Streitfall ging und nicht um 
das ABSCHALTEN des Motors dann zweifel ich ernsthaft an der richtigkeit 
der Entscheidung und ob das ein anderer Richter genauso gesehen hätte. 
Und der Anwalt muß dann auch nicht so dolle gewesen sein.

Die Wirkung der Motorbremse ist von viel zu viel Faktoren abhängig als 
dass eine Versicherung sich darauf berufen und deshalb die Ansprüche 
ablehnen könnte.

Ausserdem hätte ja die Versicherung nachweisen müssen das es mit 
Motorbremse nicht zu dem Unfall gekommen wäre. Hat so eine Untersuchung 
stattgefunden?

Autor: Gast (Gast)
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> Nein. Es geht um die fehlende Motorbremse.

Aber was spielt denn die Motorbremse für eine Rolle wenn ich bei der 
Vollbremsung sowieso die Kupplung trete?!

> Im Umkehrschluss muss man also ordentlich Gas geben zum Bremsen? ;)

Genau! Alle drei Pedale gleichzeitig treten ;-)

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Wer im Gebirge bergab ohne Motorbremse fährt, fährt nicht oft im 
Gebirge.

Autor: Da i (Gast)
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> Allerdings geht bei abgeschaltetem Motor die Wirkung des
> Bremskraftverstärkers verloren.

Alle Fahrzeuge, die ich bisher gefahren hab, hatten auch bei 
abgeschalteter Zündung genug Unterdruckreserve für 2-3x Pedal voll 
durchdrücken.

> Ich bin mir auch nicht sicher ob dann
> Sicherheitseinrichtungen wie Airbag, ESP und ABS noch funktionieren.

Die Funktionieren, solange die Zündung eingeschaltet ist. D.h. Motor 
abschalten, warten bis er aus ist und dann Zündung wieder einschalten.
Ne EPS (Elektronische Servolenkung) springt dann sogar wieder an, wenn 
man noch schnell genug rollt.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Mathias R. schrieb:
> Thilo M. schrieb:
>> Die Versicherung eines Bekannten hatte mal nicht gezahlt (und
>> anschließend vor Gericht Recht bekommen), weil er bergab ausgekuppelt
>> hatte und auf einen anderen PkW aufgefahren war, der wegen eines Fuchses
>> gebremst hat.
>> Begründung: bei ausgekuppeltem Motor sei die Bremsleistung des Wagens
>> bei Bergabfahrten so vermindert, dass es die Bremseigenschaften so
>> verändert, dass der Fahrer mangels Gewohnheit nicht entsprechend
>> reagieren kann.
>>
>> Erstaunlich, aber so war es. :-/
>
> Ich geh jetzt einfach mal davon aus das den abgestellten Motor meinst!
>
> Denn keine Versicherung kann Leistung verweigern und Recht bekommen
> weill du die Kuplung getreten hast.
>
> Beim abstellen des Motors während der Fahrt sollte man, wie schon
> gesagt, wissen was man tut. Und man sollte sich auch bewußt sein das es
> unter Umständen Probleme mit der Versicherung geben könnte, wenn es denn
> trotzdem aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen zu einem Unfall kommt.
>
> Dann war man aber zu 99% zu dämlich die Situation richtig zu beurteilen
> und hat in der flaschen Situation versucht Spritt zu sparen. :D
>
> Aber mal ehrlich, wer bitte schaltet den Motor bei einer Bergabfahrt
> aus???
> Vielleicht noch Kurven? Na dann gute Nacht!

Er hatte den Gang 'rausgenommen, bei einer recht langen Bergabstrecke.
Der Motor lief. Er hätte das mit dem Leerlauf nicht erwähnen sollen, 
aber im ersten Schock ...
Soweit ich weiß ist es auf Bergabstrecken sogar verboten, die 
Bremswirkung des Motors durch Auskuppeln oder in-den-Leerlauf-schalten 
aufzuheben.
Auf Paßstraßen habe ich schon mal entsprechende Schilder gesehen.

Autor: Goldi (Gast)
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Er ist dem Vordermann aufgefahren, so what? Er wird immer Schuld 
bekommen. Welche Versicherung hat nicht gezahlt? Seine Haftpflicht? Kann 
ich mir nicht vorstellen. Es geht um die Vollkasko, richtig?

Autor: Thilo M. (Gast)
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Dass er Schuld war ist klar. Die Haftpflichtversicherung hat sich 
quergestellt. Nach seiner Äußerung bzgl. Leerlauf hat die Polizei die 
Neutralstellung des Schalthebels ins Protokoll geschrieben.
Pech gehabt, der Schaden des Vordermannes wurde nicht bezahlt, der 
eigene auch nicht (Teilkasko).

Autor: Micky (Gast)
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Leerlauf bergab hat auch noch die schöne Bezeichnung "Polizeigang" :-)

Autor: Arno H. (arno_h)
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Kann es sein, dass du hier was verwechselst, Thilo?
Die Versicherung hat den Schaden, den er einem Dritten verursacht hat, 
bezahlen müssen. Sie hat nur dann erfolgreich versucht, deinen Kumpel 
wegen Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit in Regress zu nehmen. Das ging 
früher bis zu bestimmten Höchstbetragen, mein Kenntnisstand bzgl 
derzeitiger AGB ist nicht aktuell.

Arno

Autor: Thilo M. (Gast)
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Arno H. schrieb:
> Kann es sein, dass du hier was verwechselst, Thilo?
> Die Versicherung hat den Schaden, den er einem Dritten verursacht hat,
> bezahlen müssen. Sie hat nur dann erfolgreich versucht, deinen Kumpel
> wegen Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit in Regress zu nehmen. Das ging
> früher bis zu bestimmten Höchstbetragen, mein Kenntnisstand bzgl
> derzeitiger AGB ist nicht aktuell.
>
> Arno

Naja, er hat den Schaden begleichen müssen. Ob das über den Umweg 
Versicherung lief oder direkt weiß ich nicht.

Autor: Troll (Gast)
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Wer längere Strecken bergab ohne Motorbremse fährt, sollte nochmal in 
die Fahrschule und sich die Bremse erklären lassen.

Nach einigen hundert Metern bergab funktioniert die normale nicht mehr 
weil sie heiß läuft und die Bremsflüssigkeit nicht mehr mitmacht. Da 
kann sich dann kein Druck mehr aufbauen. Das kann oft böse enden.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Vielleicht sind hier ja aus irgendwelchen Gründen gerade nur 
Flachlandautofahrer ohne jede Bergerfahrung unterwegs.

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
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Also, ich kann dazu nur sagen, wer Bergab auskuppelt, muss entweder ein 
sicherer Fahrer sein, wissen was er tut und die Strecke kennen. Ich 
selbst fahr mit 40tonnern Bergab (Arlbergpass wers kennt) und ich kenn 
die Strecke in und auswendig aber auskuppeln ist blanker Selbstmord, 
manche "Piffkis" kuppeln mit ihren großen BMW's aus (warum weis ich 
nicht aber beim runterfahren fahre ich meist in eine Ausweichstelle 
(Traktor, Zugmaschine)) und dabei kann ich mir es einfach nicht 
vorstellen wie man im Standgas da runterdonnern kann...

Bezüglich Motorbremse, beim Auto ist ja normalerweise keine direkte 
Motor(stau)bremse vorhanden sondern es wird nur über den 
Kompressionsdruck gebremmst oder?

Ich bin von den großen Traktoren nur die Motorstaubremmse gewöhnt, 
welche es auch voll bringt, sind bestimmt einige 10kW an 
Bremsleistung... kann mir allerdings nicht erklären warum die 
Motorkühlung beim benutzen der Motorstaubremmse beim Bergabfahren nicht 
wärmer wird sonder die (Kühlwasser) Temperatur sinkt, weis nichtwohin 
die Bremsleistung verheizt wird.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Naja, wahrscheinlich ist der Motor noch heisser als die verheizte 
Bremsleistung ;)

Autor: Thilo M. (Gast)
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@ Lukas B.:
Ich vermute, du meinst die Retarderbremse
http://www.kloft-retarder.de/source/was%20ist%20ei...

Die hat nichts mit dem Verbrennungsmotor zu tun.
Bremst aber ungemein effektiv. ;)

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
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> Ich vermute, du meinst die Retarderbremse
> http://www.kloft-retarder.de/source/was%20ist%20ei...
>
> Die hat nichts mit dem Verbrennungsmotor zu tun.
> Bremst aber ungemein effektiv. ;)

Nein es ist keine Retarderbremse (kenne ich nur von LKW's, bin aber noch 
nie damit gefahren).
Sweit ich weis wird bei der Motorstaubremse beim Auspuff das "Loch 
zugemacht", und damit der Kompressionsdruck im Motor (Zylinderraum) viel 
höcher.

Wenn ich den mal den LKW schein habe (Leider dauert das noch ein 
bischen, bin erst 17) werd ich hoffentlich in den Genuss einer 
Retarderbremse kommen, allerdings konnen diese Bemsen auch heis werden 
und man muss dann die "normale" Bremse benutzen

Autor: Axel (Gast)
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Es gibt für LKWs so eine "Billigversion" der Retarderbremse, bei der 
über eine spezielle Ventilsteuerung ein zusätzlicher Bremseffekt 
erreicht wird, nach meinen Erfahrungen ist die Wirkung aber nicht so 
toll (aber eben besser als nix).

Und dass man auf einer Landstrasse bei einem grossen BMW die Bremse 
durch Bergabfahren zum Kochen bringt, halte ich für ein Gerücht.

Die hält es ohne weiteres aus, das Auto mehrfach hintereinander aus 
250km/h abzubremsen.

Mal davon abgesehen, dass dieser Bremseffekt bei Automatikfahrzeugen 
sowieso nicht wirkt, die Bremsen also dafür ausgelegt werden müssen.

Deswegen halte ich diese Geschichte mit der Haftpfichtversucherung für 
eben genau das, eine Geschichte.

Gruss
Axel

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Und dass man auf einer Landstrasse bei einem grossen BMW die Bremse
> durch Bergabfahren zum Kochen bringt, halte ich für ein Gerücht.
> Die hält es ohne weiteres aus, das Auto mehrfach hintereinander aus
> 250km/h abzubremsen.

Bei 20% Gefälle ist aber die Fahrgeschwindigkeit geringer, was die 
Luftkühlung der Bremse drastisch reduziert.

> Mal davon abgesehen, dass dieser Bremseffekt bei Automatikfahrzeugen
> sowieso nicht wirkt, die Bremsen also dafür ausgelegt werden müssen.

O doch, das tut er. Neuere Automatiken schalten bei Bergabfahrt 
herunter.

Autor: Axel (Gast)
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>Neuere Automatiken schalten bei Bergabfahrt
>herunter.

Ja toll, und bei einem älteren Automatikwagen muss ich dann sterben wie 
ein Mann, oder wie stellst Du Dir das vor ?

Gruss
Axel

Autor: Troll (Gast)
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Ja musst du. Cu, war toll die gekannt zu haben ;)

Bei älteren benutzt du den Wählhebel.

Aus http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeuggetriebe#Bedienweise

1 oder L
    Das Getriebe bleibt im 1. Gang. Insbesondere bei steilen 
Bergabpassagen.

Autor: Stromer (Gast)
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Wer bremst verliert... also stirb wie ein Mann.

Autor: Jochen64 (Gast)
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Noch mal zum Sparen:

Ich hab seit kurzem einen Benziner mit 4 Ventilen (also 4 pro Zylinder 
natürlich ;-). Vorher hatte ich eines mit nur 2 Ventilen, da hab ich 
immer die niedrigste Drehzahl gefahren, wo der Motor rundlief - das 
konnten auch schon mal so 1500..1700 sein. Nur zum Beschleunigen kurz 
zurückgeschaltet.

Gilt das bei 4 Ventilen immer noch? Oder ist die Ventil-Steuerung da 
eher auf mittlere bis hohe Drehzahlen optimiert? Mir kommt's vor als ob 
er bei niedrigen Drehzahlen weniger geschmeidig wäre. Ist da vielleicht 
bei niedrigen Drehzahlen auch der Wirkungsgrad schlechter?

Schade, das die aktuellen Autos so schwer geworden sind - so werden die 
ganzen schönen Verbrauchseinsparungen der modernen Motoren gleich wieder 
aufgefressen ...

Autor: Matthias S. (da_user)
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Jup, 16Ventiler (wenns'n 4-Zylinder ist) mögen die Drehzahl eher... ;-)

Autor: Rollendes Verkehrshindernis (Gast)
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Hab auch schonmal gehört, daß zu häufiges Benutzen der Schubabschaltung 
(Motorbremse) verschleißfördernd sein soll. So wurde das zumindest 
damals in der Fahrschule behauptet...

Also ich machs's meistens so: Wenn ich so im 3. Gang an eine rote Ampel 
hinrolle, dann kupple ich frühzeitig aus, gehe gleich in den 2. Gang und 
kupple wieder ein. Reicht meistens so, daß ich nicht mit der Fußbremse 
nachhelfen muß. Manchmal jault dann halt der Motor auf, aber die 
Bremswirkung ist gut. Hauptsache, nicht die Fußbremse...

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Rollendes Verkehrshindernis schrieb:
> Hab auch schonmal gehört, daß zu häufiges Benutzen der Schubabschaltung
> (Motorbremse) verschleißfördernd sein soll. So wurde das zumindest
> damals in der Fahrschule behauptet...
>
> Also ich machs's meistens so: Wenn ich so im 3. Gang an eine rote Ampel
> hinrolle, dann kupple ich frühzeitig aus, gehe gleich in den 2. Gang und
> kupple wieder ein. Reicht meistens so, daß ich nicht mit der Fußbremse
> nachhelfen muß. Manchmal jault dann halt der Motor auf, aber die
> Bremswirkung ist gut. Hauptsache, nicht die Fußbremse...

Zwischengas verringert den Verschleiss, da der Motor schon auf der 
Drehzahl ist, auf die ihn der 2. Gang haben will.

Autor: Rollendes Verkehrshindernis (Gast)
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> Zwischengas verringert den Verschleiss, da der Motor schon auf der
> Drehzahl ist, auf die ihn der 2. Gang haben will.

Sicher, Zwischengas!
Mit jedem bremsen nicht nur passiv (bremsen) Energie "vernichten", 
sondern auch noch aktiv Benzin verbrennen.
Hat man das nicht früher bei den alten Autos so gemacht, die noch kein 
gescheites Getriebe hatten?

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Rollendes Verkehrshindernis schrieb:
>> Zwischengas verringert den Verschleiss, da der Motor schon auf der
>> Drehzahl ist, auf die ihn der 2. Gang haben will.
>
> Sicher, Zwischengas!
> Mit jedem bremsen nicht nur passiv (bremsen) Energie "vernichten",
> sondern auch noch aktiv Benzin verbrennen.
> Hat man das nicht früher bei den alten Autos so gemacht, die noch kein
> gescheites Getriebe hatten?

Hm, wieviel Benzin braucht ein kurzer Gasstoss?
Richtig, bei unsynchronisierten Getrieben musste man das machen, aber 
auch heute ist es noch sinnvoll. Schau man nach 
Spitze-Hacke-Technik/Wikipedia.

Autor: jochen64 (Gast)
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Eigentlich bin ich ja auch ein Anhänger von Sparen durch 
Bremsvermeidung. Bei hohem Autobahnanteil und zurückhaltender Fahrweise 
schafft man es wirklich, das man die Bremse fast nur noch vor der 
eigenen Garage braucht (übertrieben ;-). Aber irgendwo kommts mir so 
vor, als ob die Bremse dann verstärkt zum rosten und quietschen neigt. 
Deswegen nutze ich die Motorbremse gar nicht mehr so intensiv.
In den paar Sekunden vor der Ampel lässt sich sowieso kaum was sparen, 
da gibt's andere Ansatzpunkte, die viel mehr bringen! z.B. die Frage ob 
man jetzt wirklich mit dem Auto fahren muss. Ausserdem kann ja auch 
durch vorausschauendes Beschleunigen das Bremsen vermeiden, denn was man 
nicht beschleunigt hat braucht man auch nicht zu bremsen.

Autor: Micky (Gast)
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Ganz richtig: Bremsen gehen bei Nichtgebrauch auch kaputt, wenn nicht 
sogar schneller als sonst. Zuerst rosten die Scheiben, der Rost 
schmirgelt dann die Beläge ab...

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Eigentlich bin ich ja auch ein Anhänger von Sparen durch
>Bremsvermeidung.

Da stimme ich dir 100%ig zu!
Geschwindigkeitsbegrenzungen vor- und am Fusse von Steigungen z.B. 
produzieren Unmengen an Feinstaub und Spritverbrauch, hauptsächlich von 
LKWs (Bremsen, Reifenabrieb und Kupplung).
Vor der Steigung abbremsen und dann am Berg beschleunigen, sowie den 
ganzen Berg 'runter in den Eisen stehen kann nicht gerade als 
'verflüssigung' und somit effektiver gestaltung des Verkehrsflusses 
bezeichnet werden.

Würden sich die Herren Verkehrsplaner darüber mal Gedanken machen, 
dürften sich Staus und die Schadstoffbelastung der Luft deutlich 
verringern.

Aber man kann ja von einem toten Gaul keinen Furz verlangen ...

;-)

Autor: Troll (Gast)
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Würden die Verkehrsplaner überhaupt mal denken, wenn sie dämliche 
Schilder aufstellen lassen, hätten wir ca. 90 % (geraten) weniger Staus.

Breite Straße, ganz gerade und was stellen sie hin? 60!

Autor: Thilo M. (Gast)
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Genau wie die Ampel (!) mitten in der Bundesstraße. Und wo? Natürlich 
genau in einer Senke. Also muss der gesamte Verkehr den Berg 'runter 
bremsen und anhalten, dann den Berg hoch wieder beschleunigen. Saubere 
Sache, das!
;)

Autor: Troll (Gast)
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Die Ampel wird wahrscheinlich für den überaus wichtigen Schotterweg mit 
einem gigantischen Verkehrsaufkommen von 1 Auto am Tag notwendig sein.

Achja: Die Straße was ich meine ist natürlich ein sehr beliebter 
Standplatz für so "Straßenfotografen".

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Die Ampel wird wahrscheinlich für den überaus wichtigen Schotterweg mit
>einem gigantischen Verkehrsaufkommen von 1 Auto am Tag notwendig sein.

Ein paar mehr sind's schon. ;)
Darunter unter Anderem ein ziemlich einflussreicher Mensch in der 
hiesigen Industrie.

Autor: jochen64 (Gast)
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Mein erstes Auto war ein Polo mit 29kW. Da hat man immer selbst 
mitgeschwitzt, wenn nach der roten Ampel ne Steigung kam (zum Glück war 
die Karre ziemlich leicht, hat aber trotzdem 6L getrunken)

Ich muss zugeben, das ich inzwischen aufgerüstst hab: Gut doppelt so 
viele kW sind es jetzt. Aber es gibt einige Leute, die die Nase rümpfen, 
wenn Sie hören das weniger als 100PS unter der Haube stecken.

Klar:
Mit über 100kW (150PS sind ja auch in der Kompaktklasse heute üblich) da 
braucht es nur einen kleinen Tip am Gaspedal, und dann gehts auch in der 
Steigung gut vorwärts. Das da trotz "gefühlt" sparsamer Fahrweise 
ordentlich Sprit verbrannt wird, das wird einem da vermutlich gar nicht 
so richtig bewusst. Und die hohen Fahrzeuggewichte von heute machen's 
auch nicht besser.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Ich war vor ein paar Jahren mal in den italienischen Alpen wandern. Da 
hörte ich ein sehr angestrengt klingendes Geräusch, dessen Quelle sich 
langsam näherte. Auf einer ziemlich steilen Bergstraße fuhr ein Auto. 
Den Berg rauf. Das Auto war ein 2CV, eine "Ente". Und hintendran hing 
ein Anhänger. Die Kombination war immerhin schneller als ein Fußgänger.

Geht doch.

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Das da trotz "gefühlt" sparsamer Fahrweise ordentlich Sprit verbrannt wird,
>das wird einem da vermutlich gar nicht so richtig bewusst.

Naja, die Technik ist schon vorangeschritten.
Mein Audi A6 2,5 TDI (Tiptronic, Bj2000) braucht mit Chiptuning (230PS, 
410Nm) noch zwischen 8 und 8,5 Liter/100. Bei 1750kg Gewicht und 
Klimaautomatik. Ist nicht soo schlimm viel, denke ich.
Ist klar kein Sparmobil, aber das Boot zieht sich schlecht mit einer 
Ente aus dem Wasser. :)

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Thilo M. schrieb:
> Chiptuning

Er ist ein Chiptuner, auf ihn mit Gebruell!
Mal sehen wie lange der Motor noch haelt :D

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Tschiptjuning voll geil alta! Die Geschichte mit der Ente klingt lustig 
:-) Man sollte echt nicht unterschätzen was son Wohnwagen an 
zusätzlichen Kraftaufwand und Spritverbrauch beim Motor mit sich bringt. 
Unser Auto braucht ca 4-5 Liter mehr auf 100km nur wegen dem Wohnwagen.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Sachich Nich schrieb:
> Thilo M. schrieb:
>> Chiptuning
>
> Er ist ein Chiptuner, auf ihn mit Gebruell!
> Mal sehen wie lange der Motor noch haelt :D

[snob]
Ich tune nicht, ich lasse tunen!
[/snob]

Hehe! Sorgsam behandeln das Teil und alle 60tkm Zahnriemen wechseln, 
dann hält's schon. Das Tuning macht übrigens Audi höchstpersönlich! ;)

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Simon K. schrieb:
> nur wegen dem Wohnwagen.
Irgendwie bin ich gerade in der Stimmung... Wegen des Wohnwagens!1elf

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Sachich Nich schrieb:
> Simon K. schrieb:
>> nur wegen dem Wohnwagen.
> Irgendwie bin ich gerade in der Stimmung... Wegen des Wohnwagens!1elf

Is recht!

Autor: Tine Schwerzel (tine)
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Ist auch nicht clever, denn was man da an Benzin spart zahlt man an 
Anlassern drauf.

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Wer seit Auto liebt, der schiebt (es wenigstens an).

Muss ich mal probieren (Automatik, Diesel). :-)

Autor: Gast (Gast)
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Ich hab auch mal gehört, dass ein einzeiger Anlassvorgang für den Motor 
so viel Verschleiß bedeutet, wie ca. 1000 km normale Fahrt. Hängt wohl 
damit zusammen, dass der Öldruck erstmal aufgebaut werden muss und bis 
dahin aufgrund der mangelhaften Schmierung der Verschleiß besonders hoch 
ist. Hinzu kommt bei einem normalen Startvorgang ja auch noch die 
niedrige Temperatur des Schmierstoffs.

Ob das so wirklich stimmt weiß ich nicht.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Gast schrieb:
> Ich hab auch mal gehört, dass ein einzeiger Anlassvorgang für den Motor
> so viel Verschleiß bedeutet, wie ca. 1000 km normale Fahrt. Hängt wohl
> damit zusammen, dass der Öldruck erstmal aufgebaut werden muss und bis
> dahin aufgrund der mangelhaften Schmierung der Verschleiß besonders hoch
> ist. Hinzu kommt bei einem normalen Startvorgang ja auch noch die
> niedrige Temperatur des Schmierstoffs.
>
> Ob das so wirklich stimmt weiß ich nicht.

Der Smart einer Freundin geht an jeder bloeden Ampel aus, 
Start-Stop-Automatik...

Autor: Holzkopf (Gast)
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Ach, deshalb lassen sie in Sibierien die Autos über Nacht durchlaufen...
Danke für den Hinweis!

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Ich hab auch mal gehört, dass ein einzeiger Anlassvorgang für den Motor
> so viel Verschleiß bedeutet, wie ca. 1000 km normale Fahrt.

Das betrifft einen Kaltstart. Nicht aber das relativ kurzzeitige 
Abschalten des Motors beim Anhalten an einer Ampel/Bahnübergang o.ä.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Rufus t. Firefly schrieb:
>> Ich hab auch mal gehört, dass ein einzeiger Anlassvorgang für den Motor
>> so viel Verschleiß bedeutet, wie ca. 1000 km normale Fahrt.
>
> Das betrifft einen Kaltstart. Nicht aber das relativ kurzzeitige
> Abschalten des Motors beim Anhalten an einer Ampel/Bahnübergang o.ä.

Deshalb ist es ja auch das schoenste, im eiskalten Winter direkt nach 
dem Anlassen so richtig Pfeffer zu geben :D

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Frührentner schrieb:
> Sachich Nich (dude) schrieb:
>
>> Der Smart einer Freundin geht an jeder bloeden Ampel aus,
>
> Selber schuld, für das Geld hätte sie doch auch ein Auto gekriegt.

Tja, was soll man machen. Frauen ;)

Autor: Thilo M. (Gast)
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> Das betrifft einen Kaltstart.

So ist es!
Unsere Notstromdiesel (6800PS, 16x9.56 Liter/Zylinder) sind immer 
vorgewärmt auf 70°C, trotzdem zählt ein Start so viel wie 100 
Betriebsstunden.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Thilo M. schrieb:
>> Das betrifft einen Kaltstart.
>
> So ist es!
> Unsere Notstromdiesel (6800PS, 16x9.56 Liter/Zylinder) sind immer
> vorgewärmt auf 70°C, trotzdem zählt ein Start so viel wie 100
> Betriebsstunden.

Hm, daraus koennte man ein schoenes Hot-Rod bauen grins

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Unsere Notstromdiesel (6800PS, 16x9.56 Liter/Zylinder) sind immer
> vorgewärmt auf 70°C, trotzdem zählt ein Start so viel wie 100
> Betriebsstunden.

Trotzdem nicht mit dem Automotor zu vergleichen. Oder hat der 
Notstromdiesel auch eine Schmiermittelumwälzpumpe?

Autor: Micky (Gast)
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> Trotzdem nicht mit dem Automotor zu vergleichen. Oder hat der
> Notstromdiesel auch eine Schmiermittelumwälzpumpe?

Wie stellst Du Dir denn einen Motor ohne Ölpumpe vor, wenn es nicht 
gerade ein Zweitakter ist?

Autor: Thilo M. (Gast)
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Rufus t. Firefly schrieb:
>> Unsere Notstromdiesel (6800PS, 16x9.56 Liter/Zylinder) sind immer
>> vorgewärmt auf 70°C, trotzdem zählt ein Start so viel wie 100
>> Betriebsstunden.
>
> Trotzdem nicht mit dem Automotor zu vergleichen. Oder hat der
> Notstromdiesel auch eine Schmiermittelumwälzpumpe?

Hat er. ;)

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Thilo M. schrieb:

> So ist es!
> Unsere Notstromdiesel (6800PS, 16x9.56 Liter/Zylinder) sind immer
> vorgewärmt auf 70°C, trotzdem zählt ein Start so viel wie 100
> Betriebsstunden.

Stell ich mir ziemlich aufwändig und auch leicht sinnlos vor, ständig 
auf 70°C hochheizen und dann die Wärme ja auch irgendwie abführen...

Klar, im Falle eines Ausfallen mag sich das sehr schnell bezahlt machen, 
aber naja.

Abgesehen davon: Was hast du für Zylinder wenn sie 152,96 (16x9,56) 
Liter Hubraum haben? :D Und in welchem Gewerbe braucht man sowas? 
Serverfarmen? Krankenhäuser?

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Reinhard S. schrieb:
> Und in welchem Gewerbe braucht man sowas?
> Serverfarmen? Krankenhäuser?

Och, zB Serverfarmen und Krankenhaeuser... scnr

Autor: Dominik A. (domschl)
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Reinhard S. schrieb:
> Und in welchem Gewerbe braucht man sowas?
> Serverfarmen? Krankenhäuser?

Notstromdiesel in einem AKW?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> > Trotzdem nicht mit dem Automotor zu vergleichen. Oder hat der
> > Notstromdiesel auch eine Schmiermittelumwälzpumpe?
>
> Wie stellst Du Dir denn einen Motor ohne Ölpumpe vor, wenn es nicht
> gerade ein Zweitakter ist?

Gemeint ist eine, die auch läuft, wenn das der Motor nicht tut. Thilo 
hat mich, so scheint's, verstanden.

Autor: Micky (Gast)
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Ok, da war ich wohl etwas vorschnell....

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Reinhard S. schrieb:
> Thilo M. schrieb:
>
>> So ist es!
>> Unsere Notstromdiesel (6800PS, 16x9.56 Liter/Zylinder) sind immer
>> vorgewärmt auf 70°C, trotzdem zählt ein Start so viel wie 100
>> Betriebsstunden.
>
> Stell ich mir ziemlich aufwändig und auch leicht sinnlos vor, ständig
> auf 70°C hochheizen und dann die Wärme ja auch irgendwie abführen...

Naja, reicht es nicht, den Kuehlkreislauf mit der Heizung zu verbinden? 
Wenn der Motor dann schnurrt, wird Kuehlkreislauf nicht mehr von der 
Heizung geheizt, sondern heizt diese ;)

Autor: Thilo M. (Gast)
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Dominik A. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Und in welchem Gewerbe braucht man sowas?
>> Serverfarmen? Krankenhäuser?
>
> Notstromdiesel in einem AKW?

Bingo!

>Was hast du für Zylinder wenn sie 152,96 (16x9,56) Liter Hubraum haben?

Die Kolben sehen aus wie Papierkörbe. :)

>Gemeint ist eine, die auch läuft, wenn das der Motor nicht tut. Thilo
>hat mich, so scheint's, verstanden.

Ja, der Motor wird dauergeschmiert, wenn er nicht läuft. Er darf auch 
erst nach 10 Minuten Dauerschmierung gestartet werden, da das Teil ca. 
3,5m hoch ist dauert's etwas, bis alle Kanäle Öl sehen.
Auch der Kühlwasserkreislauf wird mittels Pumpe ständig durchflossen, 
ein 23kW-Heizregister hält ihn auf Temperatur. Nach der Wartung (kalter 
Motor) dauert es ca. 5..6 Stunden bis er über 62°C (unterste 
Zündtemperatur) kommt.
17 Tonnen müssen erst mal geheizt werden. ;-)

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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@Reinhard:
Ich könnte mir vorstellen, dass das Halten der Temperatur auf 70° nicht 
so aufwändig ist, wie das Hochheizen. Sofern die Wärme nämlich nicht weg 
kann (abgeschlossener Raum). Also "muss die Wärme nirgendswo hin".

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