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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Meine (fast) fertige Programmier und Testumgebung


Autor: Pascal H. (pase-h)
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Hi,
Ich habe ja schon viele Fragen gestellt, doch jetzt habe ich auch mal 
ein Ergebnis:
Meine !ERSTE! selbstgebaute Programmier und Testumgebung (kurz:"PuT")
bestehend aus dem Pollin Eval. 2.0, einem selbstgebastelten 
Seriell-ISP-Kabel(Statt ISP einfach einen Seriellen Stecker genommen), 
Einer Lochrasterplatine und einem Steckbord.
Es ist auch nur fast Fertig, Da ich für meine Lochrasterplatine noch 
einen Spannungsregler, Stiftsockelleisten für die Ports, einen IC-Sockel 
und einen Quarzoszi. brauche.
Was haltet ihr davon (Nicht vergesen, Ich bin noch ein Anfänger!)?
Was könnte ich noch verbessern bzw. was ist schon gut?
Ich bin offen für fast alle Vorschläge, da ich zurzeit als Schüler knapp 
bei Kasse bin (15€ mit glück werden es noch 95€).

Autor: Blackbird (Gast)
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>> ... einem selbstgebastelten
>> Seriell-ISP-Kabel(Statt ISP einfach einen Seriellen Stecker genommen),

Womit willst Du die AVRs programmieren?
Vom seriellem ISP auf dem Pollin-Board geht das Kabel (voll beschaltet) 
zum PC und dort muß PonyProg diese Schnittstelle bedienen.

Ein 40pol. Adapter (aus einem alten IDE-Kabel mit nur 3 Buchsenleisten) 
zum Anschluß an das Steckbrett ist vielleicht die kontaktsicherste 
Verbindung. Auf dem Steckbrett dann 2 einreihige 20pol. Stiftleiten 
(nebeneinander oder an verschiedenen Plätzen) anordnen und die beiden 
noch freien 40pol. Buchsen des IDE-Kabels draufstecken (einmal die 
gerade Stiftreihe und einmal die ungerade Stiftreihe).


Blackbird

Autor: sam (Gast)
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wofür du noch extra ein ispkabel benötigst ist mir nicht ganz klar.
du brächtest doch blos einen AVR auf das avalboard stecken, an dem 
40poligen stecker die ports abgreifen, die man dann auf einer 
lochrasterplatine oder steckboard verwendet.
(40polige wannensteckerbechsen sind die alten flachband ATA-festplatten 
kabel ... bekommt man bestimmt auch bei pollin hinterhergeschmissen, 
oder hat man in der schublade liegen)

falls du nochmal 25 euro investieren willst, ist das atmel addon board 
vielleicht interessant für dich (hoffentlich liefert dir pollin auch das 
display mit)
für erste gehversuche bishin zu etwas komplizierteren avr-programmen mit 
display und ton.

das einzige manko ist die serielle programmierverbindung des 
atmel-evalboards, da wäre evtl. ein usb-avr-isp-programmiergerät 
sinnvoll.

Autor: Pascal H. (pase-h)
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Blackbird schrieb:
>>> ... einem selbstgebastelten
>>> Seriell-ISP-Kabel(Statt ISP einfach einen Seriellen Stecker genommen),
>
> Womit willst Du die AVRs programmieren?
> Vom seriellem ISP auf dem Pollin-Board geht das Kabel (voll beschaltet)
> zum PC und dort muß PonyProg diese Schnittstelle bedienen.
>
> Ein 40pol. Adapter (aus einem alten IDE-Kabel mit nur 3 Buchsenleisten)
> zum Anschluß an das Steckbrett ist vielleicht die kontaktsicherste
> Verbindung. Auf dem Steckbrett dann 2 einreihige 20pol. Stiftleiten
> (nebeneinander oder an verschiedenen Plätzen) anordnen und die beiden
> noch freien 40pol. Buchsen des IDE-Kabels draufstecken (einmal die
> gerade Stiftreihe und einmal die ungerade Stiftreihe).
>
>
> Blackbird

Ich meinte das so:
Pollinboard wird an PC angesteckt.
10-Poliges ISP Kabel wird an den Iollinboard ISP-Port angesteckt.
Am anderen Ende (dass war das was ich mit seriell gemeint hab) wird ein. 
Serieler stecker, mit individueller Pinbelegung angelötet ( siehe 
Anhang).
Die Buchse führt dann zum µC zum Programmieren.


>wofür du noch extra ein ispkabel benötigst ist mir nicht ganz klar.
>du brächtest doch blos einen AVR auf das avalboard stecken, an dem
>40poligen stecker die ports abgreifen, die man dann auf einer
>lochrasterplatine oder steckboard verwendet.
>(40polige wannensteckerbechsen sind die alten flachband ATA-festplatten
>kabel ... bekommt man bestimmt auch bei pollin hinterhergeschmissen,
>oder hat man in der schublade liegen)

OK, da hast du auch Recht. Doch wenn der Atmega fest in Schaltungen 
integriert ist, dann meine ich ist es einfacher (flexibilität) mit 
meinem Kabel, als mit einen IDE Kabel den Atmega zu Programmieren

Autor: Blackbird (Gast)
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Dann ist Dein AVR tot.

Der 10pol. ISP-(Wannen-)Stecker ist für einen externen ISP-Programmer 
gedacht. mkII oder AN910 oder USBProg oder was auch immer.
So einen hast Du nicht, richtig?
Aber auf dem Board ist ein serieller Programieradapter schon drauf. Er 
besteht aus ein paar Widerständen und ein paar Z-Dioden und hat einen 
9pol. Sub-D-Stecker. Dort kommt ein voll beschaltetes serielles Kabel 
dran welches an eine richtige serielle Schnittstelle des PCs geht (kein 
USB-zu-Seriell-Wandler dazwischen!).
AVRStudio unterstützt aber diesen Programmieradapter nicht. Deshalb muß 
das hex-File mit einem anderen Programm (PonyProg) auf den AVR 
geschrieben werden.

Der andere 9pol. serielle Stecker ist mit den RxD- und TxD-Leitungen der 
AVRs verbunden und kann zum Datenaustauch in eigenen Projekten dienen. 
Hier kann auch ein USB-zu-Seriell-Wandler verwendet werden, wenn Dein PC 
nicht über eine 2. (echte) serielle Schnittstelle verfügt.


Blackbird

Autor: Blackbird (Gast)
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Mit dem IDE-Kabel wird gar nichts programmiert. Das ist nur zur 
Erweiterung der dürftigen Peripherie des Pollin-Boardes da.


Blackbird

Autor: Pascal H. (pase-h)
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Blackbird schrieb:
> Dann ist Dein AVR tot.
>
> Der 10pol. ISP-(Wannen-)Stecker ist für einen externen ISP-Programmer
> gedacht. mkII oder AN910 oder USBProg oder was auch immer.
> So einen hast Du nicht, richtig?
> Aber auf dem Board ist ein serieller Programieradapter schon drauf. Er
> besteht aus ein paar Widerständen und ein paar Z-Dioden und hat einen
> 9pol. Sub-D-Stecker. Dort kommt ein voll beschaltetes serielles Kabel
> dran welches an eine richtige serielle Schnittstelle des PCs geht (kein
> USB-zu-Seriell-Wandler dazwischen!).
> AVRStudio unterstützt aber diesen Programmieradapter nicht. Deshalb muß
> das hex-File mit einem anderen Programm (PonyProg) auf den AVR
> geschrieben werden.
>
> Der andere 9pol. serielle Stecker ist mit den RxD- und TxD-Leitungen der
> AVRs verbunden und kann zum Datenaustauch in eigenen Projekten dienen.
> Hier kann auch ein USB-zu-Seriell-Wandler verwendet werden, wenn Dein PC
> nicht über eine 2. (echte) serielle Schnittstelle verfügt.
>
>
> Blackbird


Über den ISP-Port habe ich schon einiges Programmiert!
Mit Seriel Meinte ich in meinem 1. Post (siehe Anhang) den Adapter im 
Roten Kreis.
Wie ich ja sagte:
vom ISP, nach einer Seriellen Buchse (Hat mit PC nichts zu tun und Wird 
nie mit dem PC etc. verbunden)
Der Neue Anhang sollte ja alles Verdeutlichen.

Autor: routing (Gast)
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Hallo Pascal,

man sieht es deutlich: du machst eine Ausbildung als Elektroniker für 
Geräte- u. Systeme/Anlagentechnik, oder? Die verwendeten Initiatorkabel 
verraten dich! ;)

Ein Tip von mir: Löse dich am Entwicklungs-Schreibtisch von dem, was du 
in deiner Arbeit gesehen hast. Ein SUB-D9-Kabel als ISP ist eigentlich 
ziemlich sinnfrei, wenn du nicht alle deine Schaltungen auch mit einem 
SUB-D9 Gegenstück versiehst. Das wird dich in Punkto Kosten und Baugröße 
einige Nerven kosten. Natürlich kannst du das so machen aber wundere 
dich nicht wenn sich den Ein- oder Andere an den Kopf langt, wenn er 
deine Programmierschnittstelle sieht.

Aber lass dich nicht abhalten solang es dir Spaß macht!

Autor: Pascal H. (pase-h)
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routing schrieb:
> Hallo Pascal,
>
> man sieht es deutlich: du machst eine Ausbildung als Elektroniker für
> Geräte- u. Systeme/Anlagentechnik, oder? Die verwendeten Initiatorkabel
> verraten dich! ;)
>
> Ein Tip von mir: Löse dich am Entwicklungs-Schreibtisch von dem, was du
> in deiner Arbeit gesehen hast. Ein SUB-D9-Kabel als ISP ist eigentlich
> ziemlich sinnfrei, wenn du nicht alle deine Schaltungen auch mit einem
> SUB-D9 Gegenstück versiehst. Das wird dich in Punkto Kosten und Baugröße
> einige Nerven kosten. Natürlich kannst du das so machen aber wundere
> dich nicht wenn sich den Ein- oder Andere an den Kopf langt, wenn er
> deine Programmierschnittstelle sieht.
>
> Aber lass dich nicht abhalten solang es dir Spaß macht!

Nein?!
Ich bin (noch) Realschüler 8.kl, 14Jahre.
ABER:
Elektroniker für Geräte- u. Systeme wäre  mein Traumberuf.

Autor: routing (Gast)
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>Nein?!
>Ich bin (noch) Realschüler 8.kl, 14Jahre.

Oh, da hat sich meinereiner wohl geirrt. Wo hast denn dann die Ini-Kabel 
abgestaubt?

>Elektroniker für Geräte- u. Systeme wäre  mein Traumberuf.

Freut mich. Dann wünsche ich dir schon mal alles Gute und dass du einen 
Ausbildungsplatz findest!

P.S. Aus welchem Bundesland kommst du denn?

Autor: Pascal H. (pase-h)
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routing schrieb:
>>Nein?!
>>Ich bin (noch) Realschüler 8.kl, 14Jahre.
>
> Oh, da hat sich meinereiner wohl geirrt. Wo hast denn dann die Ini-Kabel
> abgestaubt?
>
>>Elektroniker für Geräte- u. Systeme wäre  mein Traumberuf.
>
> Freut mich. Dann wünsche ich dir schon mal alles Gute und dass du einen
> Ausbildungsplatz findest!
>
> P.S. Aus welchem Bundesland kommst du denn?

1.Das waren 2 USB Kabel vom PC mit nen 10-Pin Stecker -- hat also genau 
gepasst.

2.Bayern / Landshut
  Hatte schonmal beim Dräxlmaier ein Praktikum für ne Woche, und die 
Ausbilder meinten, dass sie mich gerne als Lehrling dabei hätten.

Autor: routing (Gast)
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>Hatte schonmal beim Dräxlmaier ein Praktikum für ne Woche, und die
>Ausbilder meinten, dass sie mich gerne als Lehrling dabei hätten.

Das ist ja super! Dann muss ich dir gar keinen Vorschlag mehr machen, 
das Bundesland würde zwar passen - die von mir gemeinte Firma allerdings 
etwas schräg und immer noch 150km von Landshut entfernt. Da muss man 
viel einstecken und bekommt selten Lob, dafür ist man bei 
konkurrierenden Unternehmen hoch im Kurs weil die Wissen dass man dort 
durchhalten muss und viel lernt da viele Fehler gemacht werden

>Das waren 2 USB Kabel

Aua, ich sollte mich mit Ferndiagnosen zurückhalten :)

Autor: Pascal H. (pase-h)
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routing schrieb:
>>Hatte schonmal beim Dräxlmaier ein Praktikum für ne Woche, und die
>>Ausbilder meinten, dass sie mich gerne als Lehrling dabei hätten.
>
> Das ist ja super! Dann muss ich dir gar keinen Vorschlag mehr machen,
> das Bundesland würde zwar passen - die von mir gemeinte Firma allerdings
> etwas schräg und immer noch 150km von Landshut entfernt. Da muss man
> viel einstecken und bekommt selten Lob, dafür ist man bei
> konkurrierenden Unternehmen hoch im Kurs weil die Wissen dass man dort
> durchhalten muss und viel lernt da viele Fehler gemacht werden
>
>>Das waren 2 USB Kabel
>
> Aua, ich sollte mich mit Ferndiagnosen zurückhalten :)

nix 150km!
Komme aus Vilsbiburg, und da wurde die Firma Dräxlmaier, welche weltweit 
Prototypen und Kabelbäume etc. herstellt, gegründet.
Ich müsste mit dem Fahrrad nicht mal 3km fahren. :freu:

Autor: routing (Gast)
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>nix 150km!

Ich sprach auch nicht vom Dräxlmeier sondern von der Firma bei der ich 
ausgebildet wurde. Dort hätte deine Bewerbung sicher auch auf offene 
Ohren getroffen.

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