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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik suche Ideen zu - Schneefall Warner


Autor: Ingo (Gast)
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Hallo!!!!

Ein Freund von mir hat mich gebeten, damit er im Winter nicht immer 
mehrere male in einer Nacht aufstehen muss (er räumt im Winter mit 
seinen Traktor für die Gemeinde Schnee), ein Gerät zu bauen, was ihm im 
Schneefall anzeigt.

Funktionen:
Es soll bis -25°C funktionieren
Es soll im Freien betrieben werden können
Es soll erst Alarm schlagen, wenn schon ca. 2 - 3cm Schnee gefallen sind
Bei Alarm soll es ein Relais einschalten (Das in folge seinen 
Nachttischleuchte und den Radio einschalltet)
Es soll unempfindlich gegen Regen, Nebel und Katzen (oder andere Tiere 
die sich kurzzeitig in den Sensorbereich setzen) sein

Ich habe schon einmal so ein Gerät gebaut, das hat mithilfe einer IR 
Reflexlichtschranke, die in ca. 2cm über einer Platte befestigt war, den 
Schnee detektiert hat. Danach war eine 20s Verzögerung Nachgeschalten, 
wenn diese auch abgelaufen waren, wurde dann das Relais Durchgeschalten.

Das hat in meiner Werkstatt auch (mit echtem Schnee) wunderbar 
funktionier, nur im Freien wurden dann die Schwächen sichtbar – es lief 
nur bis -2°C stabil und schlug auch bei Nebel an. Also unbrauchbar.

Welche Sensoren könnt ihr mir dafür empfehlen???

MFG

Autor: Moritz (Gast)
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Ach du scheiße, was für ne Aufgabe. Aber wenn es funktioniert ist dir 
jeder Stadtarbeiter dankbar!

Mir fällt aber spontan auch nur das ein, was du schon probiert hast. 
Wegen was ging es eigentlich bei -2°C schon nicht mehr, was hast du denn 
da eingebaut?

Und wie siehts bei Glatteis aus?

Gruß

Autor: Johannes S. (demofreak)
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Gegen den Nebel könntest du eine weitere Lichtschranke in größerer Höhe 
verwenden, wenn die gleichzeitig "anschlägt", ist es nur Nebel, 
ansonsten Schnee.

/Hannes

Autor: gast (Gast)
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bist du dir sicher, dass es wirklich Nebel ist, worauf deine 
Lichtschranke anspricht und nicht etwa, dass die Oberflächen von Sender 
und Empfänger beschlagen?

Autor: Ingo (Gast)
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@  Moritz
Was meinst du mit Glatteis?? Fals du meinst, das er bei Eisigen Straßen 
Salz oder Kiesel streut - nein tut er nicht.

Wegen der -2°C ich vermute mal es ist der OPV (LM358 - laut Datenblatt 
nur bis 0°C )

@ Johannes Studt
Das hätte mir auch schon einfallen können :-) - is aber ne echt gute 
Idee!

MFG

Autor: Gast (Gast)
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ACHTUNG!! Unvollständige Idee!!!!
Mal ganz spontan ohne groß drüber nachzudenken und einfach 
dahergeplappert:
Zwei Schalen, eine beheizt, die andere unbeheizt.
Dann könnte man auch das Wasser detektieren...
ACHTUNG!! Unvollständige Idee!!!!

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Wie wäre es mit einer Art 'Waage'?
Schnee bleibt darauf liegen, Regen rinnt ab.

Autor: Gast (Gast)
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Die Idee mit der Waage ist sehr gut! :-)
Das wird auch hier beschrieben (einer der letzten Beiträge auf der 
Seite):
http://www.wetterstationsforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=3798

Autor: Ingo (Gast)
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Hey an eine Waage habe ich auch schon gedacht, aber wenn es zuerst 
regnet und der dann in Schnee übergeht, kann es sein das bewegliche 
Teile vereisen. Das ist dann nicht so toll.

Dieses Gerät sollte ziemlich verlässlich funktionieren.
MFG

Autor: Peter F. (piet)
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Ingo schrieb:
> Ein Freund von mir hat mich gebeten, damit er im Winter nicht immer
> mehrere male in einer Nacht aufstehen muss (er räumt im Winter mit
> seinen Traktor für die Gemeinde Schnee), ein Gerät zu bauen, was ihm im
> Schneefall anzeigt.

Wie währe es mit ner Platte/Kiste in die/auf die der Schnee fällt, 
entweder das Gewicht messen oder mit einem Entfernungsmesser 
(Radar/Ultraschall) die Schneehöhe darauf oder darinnen messen.

Katzensicher wird das ganze durch mittelwertberechnung und auf nen Pfal 
setzen so das die Tiere nicht drann kommen.

Mfg,
Peter

Autor: gast (Gast)
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Ich würde es über die Lichtreflektion des Schnees machen, ggf. auch eine 
bestimmte Wellenlänge.

Autor: Ingo (Gast)
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Ach ja, noch was zur Waage - es giebt ja schwehren Schnee (bei 0°C) und 
leichten schee (-10°C). Da das Gerät aber bei ca.  2cm gefallenen Schee 
anschalgen soll, fällt das wider weg.
MFG

Autor: Reinhard Kern (Gast)
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Hallo,

theoretische Möglichkeit: Metallplatte mit Drahtgitter 2 cm drüber, 
beides mit Lack isoliert - Schnee sollte sich durch Änderung der 
Kapazität bemerkbar machen.

Gruss Reinhard

Autor: gast (Gast)
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Vergiss es, wenn Du nicht wirklich extrem viel Zeit für die 
Entwicklungsarbeit hast.

Sowas macht man mit einem Ultraschall-Entfernungsmesser, der z.B. in 2 
Meter Höhe senkrecht über dem Boden montiert ist und die Entfernung zur 
Oberfläche misst.
Das Prinzip ist einfach, in der Praxis hast Du aber jede Menge Probleme 
z.B. mit der notwendigen sehr hohen Verstärkung des Echos, der 
Schallabsorption (abhängig vom Schneetyp), Temperaturdrift, 
Fehlmessungen z.B. bei Schneefall, etc.
Es gibt kommerzielle Schneehöhensensoren, aber auch die Herstellerfirmen 
haben damit immer noch jede Menge Probleme bei der Zuverlässigkeit und 
der Stabilität.

Autor: Ingo (Gast)
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Vergessen kommt nicht in frage!!
Mein Motto: Alles ist machbar!!!

Hab eine neue Idee:

ein Würfel mit einer Kantenlänge von ca. 20cm der oben offen ist. Der 
Boden ist ein Sieb. An einer Wand im inneren des Würfels ist in 2 cm 
Höhe und in 10cm Höhe eine Reflexlichtschranke angebracht.

Erklärung:
Der Würfel ist gedacht, dass er den Nebel fernhält (ich hab aber keine 
Ahnung ob es auch funktioniert). Das Sieb im Boden, lässt Wasser 
Abließen wenn es regnet - somit läuft der Würfel nicht voll Wasser. Die 
2 Reflexlichtschranken verhindern Fehlmeldungen (so wie von Johannes 
Studt obenweiter beschrieben ist).

Was meint ihr??
MFG

Autor: Peter Roth (gelb)
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Schnee ist doch etwas elektrisch leiftfähig? Alle halbe Stunde eine 
Metallplatte auf 2 cm Höhe über das Testfeld kippen / schwenken. Bei 
Kontakt ist der Schnee erreicht und die Höhe bekannt.

Oder: wieder eine Platte, diesmal leicht geheizt, schwenken. Deren 
Temperatur macht einen Sprung, sobald sie den Schnee berührt.

Oder: Einen Draht horizontal in 2cm Höher rotieren lassen. Ab 2cm Schnee
pflügt er sich durch den Schnee. Messen elektrisch oder über die 
Stromaufnahme des Antriebs. Die Katze darf sich nicht draufsetzen. Es 
sollte aber auch möglich sein, das ganze tiersicher zu entwickeln, aber 
ich will ein paar Ideen auch noch für mich behalten...

Grüße, Peter

Autor: Tom (Gast)
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> Der Würfel ist gedacht, dass er den Nebel fernhält (ich hab aber keine
> Ahnung ob es auch funktioniert).

Schnee geht rein, Nebel nicht? Klingt komisch.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Müsste man sowas nicht auch über einen Temperatur-Feuchte-Sensor 
bestimmen können (z.N. SHT11 von Sensirion)?
Für Schneefall müsste man vermutlich neben dem Taupunkt andere Parameter 
messen.
Es muss ja nicht nur ein Sensor benutzt werden; eine Kombination aus 
mehreren wäre ja auch möglich.
Hab ich noch nicht ausprobiert: Könnte man mit einem Temperatursensor im 
Boden  Frost feststellen?
Dann könnte man Niederschlag auch dadurch erkennen, dass man einen 
KFz-Regensensor (kann man auch relativ einfach selber bauen) verwendet.
Ob ein Regensensor auch auf Schnee reagiert, weiß ich allerdings nicht.

Bei meinem Dachfenster kann ich im Winter (falls es hier an der 
Ostseeküste mal schneit)auch nicht mehr durchgucken, wenn schnee drauf 
liegt.
Wenn man also eine schiefe Ebene mit einer Lichtschranke versieht, 
müsste man auch Schnee detektieren können.
Man muss die Fläche aber unter Umständen gelegentlich vom Schnee 
befreien...
Mein Dachfenster ist relativ weit oben, wo eher wenig Nebel auftritt.
Der taucht eher vor der Eingangstür 2 Etagen tiefer auf (klingt aber 
eher nicht...).

Autor: Sebastian (Gast)
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Infrarotreflektion (Glasplatte über den Sensoren!) würde sich eignen, 
ist aber verschmutzungsanfällig und geht in Richtung Regensensor, wie 
beim Kfz. Aber wie wäre es mit einem großflächigen Piezoelement, dessen 
Resonanzfrequenz bestimmt wird? Die müßte sich eigentlich ändern, wenn 
Schnee drauf liegt. Zumindest müßte eine gewisse Dämpfung eintreten. Die 
Frage ist, ob man das Signal von Regennässe unterscheiden kann. Tip: 
Lacküberzug nicht vergessen!

Autor: Peter Roth (gelb)
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Wie stellt man selbst fest, dass es geschneit hat? Richtig: alles ist 
weiß. Also Kamera verwenden (ein paar 100 Pixel reichen eigentlich) und 
bei Licht ab und zu schauen, ob alles weiß ist.

Wie stellen wir die Schneehöhe fest?
- Mit den Händen draufpatschen (die passenden Messmethoden habe ich oben 
schon beschrieben)
- einen Zollstock reinstecken (0,79" sind 2cm) -> Bildauswertung
- Einen einfacher auswerbaren Maßstab anbringen und aufnehmen / 
auswerten.
- Die nächstliegende Wetterstation online abfragen.

Grüße, Peter

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Ein kleiner Motor dreht ein Paddel ( 2 cm über Grund )
" Grund " aus feinem Lochblech.
Wenn's schwer geht, ist entweder Schnee gefallen oder es sind
ein paar Blätter hineingefallen.
Wenn es sich gar nicht dreht, sitzt die Katze drin. :)

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Peter Roth schrieb:
> Wie stellt man selbst fest, dass es geschneit hat? Richtig: alles ist
> weiß. Also Kamera verwenden (ein paar 100 Pixel reichen eigentlich) und
> bei Licht ab und zu schauen, ob alles weiß ist.
>
> Wie stellen wir die Schneehöhe fest?
> - Mit den Händen draufpatschen (die passenden Messmethoden habe ich oben
> schon beschrieben)
> - einen Zollstock reinstecken (0,79" sind 2cm) -> Bildauswertung
> - Einen einfacher auswerbaren Maßstab anbringen und aufnehmen /
> auswerten.
> - Die nächstliegende Wetterstation online abfragen.
>
> Grüße, Peter

Bisher beste Idee, da auch ich die hatte ;)
Kleine Gameboycam an einem AVR koennte schon reichen. Einen Zollstock 
wirst du so nicht unbedingt sicher ablesen koennen, aber ob die gefilmte 
Flaeche schwarz (keine Schnee) oder weiss (Schnee) ist und ob ein 
duenner Stab bis zu einer Markierung eingeschneit ist schon.

Autor: Peter Roth (gelb)
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Am anspruchsvollsten ist natürlich die Störempfindlichkeit bzw. die 
automatische Störungsbeseitigung (Stromschläge für die Katze?).

Nicht zu vergessen eine periodische Wartung. Das fängt schon damit an, 
dass man wissen will, ob nach 2 Stunden weitere 2cm Schnee gefallen 
sind und daher den auf dem Sensor vorhandenen Schnee wegputzen muss.

Als Schneeräumer unseres Gehwegs hoffe ich, dass wir in diesem Thread 
noch eine praktikable Lösung finden.

Grüße, Peter

Autor: Peter Roth (gelb)
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@ Sachich Nich:
> Kleine Gameboycam an einem AVR koennte schon reichen.

Ich dachte an eine Philips DC-3840, die kann auch Bitmaps mit 80x60 
Pixel in s/w. Habe ich für Helligkeitsabschätzungen mit einem AVR schon 
verwendet.

Grüße, Peter

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Peter Roth schrieb:
> Am anspruchsvollsten ist natürlich die Störempfindlichkeit bzw. die
> automatische Störungsbeseitigung (Stromschläge für die Katze?).

Die schwarze Platte wird an duennen Metallstaeben aufgehaengt, die 
Kamera darueber. Man koennte die Platte auch gefedert an den Staeben 
befestigen, sodass die bei einseitiger kiloschwerer Belastung abkippt, 
aber zurueckfedert. Oder Beschleunigungssensor. Oder Kamera -> 
Bewegungserkennung.

> Nicht zu vergessen eine periodische Wartung. Das fängt schon damit an,
> dass man wissen will, ob nach 2 Stunden weitere 2cm Schnee gefallen
> sind und daher den auf dem Sensor vorhandenen Schnee wegputzen muss.

Dann sieht die Kamera halt den 2., 3., 4. Strich am Massstab nicht mehr 
;)
Ausserdem packt man noch einen Temperatursensor mit rein, wenn man schon 
dabei ist...

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Ich glaube mit wiegen kommt man weiter.

2 cm Schnee ist relativ, beim leichten Pulverschnee der vom Wind
weggeweht wird sind 2 cm wenig.

2 cm Pappschnee sind viel.

Das müsste sich wiegen lassen.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Peter Roth schrieb:
> @ Sachich Nich:
>> Kleine Gameboycam an einem AVR koennte schon reichen.
>
> Ich dachte an eine Philips DC-3840, die kann auch Bitmaps mit 80x60
> Pixel in s/w. Habe ich für Helligkeitsabschätzungen mit einem AVR schon
> verwendet.

Ja, da gibts ja viel, MCA-25 waere auch noch eine 
http://avr.auctionant.de/avr-ip-webcam/mca-25-kamera.html

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Bernd Funk schrieb:
> Ich glaube mit wiegen kommt man weiter.
>
> 2 cm Schnee ist relativ, beim leichten Pulverschnee der vom Wind
> weggeweht wird sind 2 cm wenig.

Das sieht ja die Kamera dann ;)

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,
wie wäre es wenn man z.B eine kleine Laserdiode senkrecht nach oben 
durch eine leicht schräge Glasplatte (egal ob echtes Glas oder Plexi) 
durchscheinen lässt. Wenn nun Schnee darauf liegt wird der Strahl 
gebrochen (wegen der Kristalle des Schnees) und mann könnte es durch 
seitlich montierte (Blickrichtung horizontal) Fotodioden oder ähnliches 
detektieren. Die Glasplatte müsste man dann alle 30 Minuten oder so vll. 
mal mit Widerständen aufheizen, damit man auch mehr als nur einen 
Schneefall warnehmen kann.

Viele Grüße

stress78 (ein Gast)

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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OT: Noch interessanter finde ich die Frage, wo ihr im September Schnee 
findet, waehrend ich hier in Niedersachsen noch die Fenster verhaenge, 
damit die Bude kalt bleibt ;)

Autor: gast (Gast)
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Wie wäre es damit?

Eine kalte Lichtquelle (d.h. keine Glühlampe) leuchtet senkrecht nach 
oben.

Eine Kamera macht regelmäßig Fotos der Lichtquelle, allerdings von 
schräg oben (sagen wir ca. 20cm erhöht in 1m Entfernung, mittig 
zentriert auf die Lichtquelle).

Alles trocken/Regen: punktförmiger Leuchtfleck in der Bildmitte.

Schnee liegt über der Lichtquelle => der Schnee wird von unten 
angestrahlt => mit zunehmender Schneehöhe flächiges Leuchten.



Katze oder Lawine auf der Lichtquelle: kein Leuchtfleck. In diesem Falle 
die daneben angebrachte Herdplatte anschalten, bis es wieder leuchtet.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Stefan schrieb:
> Die Glasplatte müsste man dann alle 30 Minuten oder so vll.
> mal mit Widerständen aufheizen, damit man auch mehr als nur einen
> Schneefall warnehmen kann.

Frisst wahrscheinlich zu viel Saft.

Autor: schneewarner (Gast)
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Wie wärs damit, IMHO einfach und sicher:

Kleines metallisches Gitter (z.B. 5cm^2 Lochblech), 2-3cm darüber eine 
Schraube/Nagel/o.ä. quer verlaufend. Dann Widerstand zwischen Nagel und 
Lochblech messen - wenn Schnee liegt stapelt sich dieser gewissermaßen 
auf dem Lochblech und berührt ab 2-3cm beide Teile und der Widerstand 
sollte rapide sinken. Durch das Lochblech fließt Regen ab und scheidet 
damit für Fehlauslösung aus, genauso wie Nebel (der 
Widerstandsunterschied sollte beträchtlich zu Schnee sein)...

Autor: Ingo (Gast)
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hey!!!
Sind ja sehr viele gute ideen dazu gekommen!!!! Die mit der Kamera 
gefällt mir. Ich prog. zwar sehr viel in Bascom und ein wenig C (AVR) 
aber einen Kamera habe ich noch nie verwendet - is das schwehr?? Könnt 
ihr mir vl. einen link geben wo es einigermasen erklährt ist!?
MFG

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Ein oben offener Behälter ( Wände isoliert ) wird leicht beheizt.
( Mit Schutzgitter wegen der Katze )

Bei Aussentemperaturen unter 0 Grad wird unten ein Magnetventil
geschlossen.

Ist die Wassermenge von 2 cm Schnee erreicht, ertönt Alarm.
Magnetventil wird geöffnet.

Der Behälter kann den nächsten Schneefall aufnehmen.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Ingo schrieb:
> hey!!!
> Sind ja sehr viele gute ideen dazu gekommen!!!! Die mit der Kamera
> gefällt mir. Ich prog. zwar sehr viel in Bascom und ein wenig C (AVR)
> aber einen Kamera habe ich noch nie verwendet - is das schwehr?? Könnt
> ihr mir vl. einen link geben wo es einigermasen erklährt ist!?
> MFG

Nicht schwer :) Ich such dir mal was raus...
http://www.roboternetz.de/phpBB2/pafiledb/uploads/...
Hm, ich glaube das war nicht was ich dachte, sorry.

Autor: ECU Entwickler (Gast)
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Hallo zusammen,
hier mal ein paar Anmerkungen zum bisher Gesagten:

-Die Idee mit der Kamera funktioniert nicht bei Nebel oder starkem 
Schneefall, man würde nur ein graues Bild bekommen.

-Beim Sieb muß man aufpassen, daß die Maschen nicht vereisen, z.B. wenn 
es erst regnet, die Boden/Gittertemperatur aber gering genug ist, sodaß 
der Regen/Nebel am Gitter gefriert und sich eine Eisschicht bildet.

-Vorschläge mit mechanischen Elementen scheiden aus, die Gefahr, daß sie 
einfrieren ist zu hoch.

Bei (fast) allen bisher gemachten Vorschlägen kann man nur eine 
Schneehöhe erkennen, d.h. wenn es zwei Tage hintereinander schneit, muß 
man die Meßeinrichtung immer wieder vom Schnee befreien.

Aber vielleicht geht es ja so:
Ein Gehäuse in dem alle 2 cm ein Temperatursensor steckt, der die 
Außentemperatur mißt. Wenn man nun ein Profil über alle Sensoren bildet, 
sollte man die Schneehöhe erkennen können. Hintergrund: Schnee isoliert, 
d.h. die mit Schnee umgebenen (also quasi eingeschneiten) Sensoren sind 
von der Umgebungsluft abgeschirmt und sollten eine andere Temperatur 
haben als die freiliegenden. Die Temperaturunterschiede liegen 
wahrscheinlich bei einigen 10tel Grad so daß man schon recht genaue 
Sensoren nehmen muß. Den Effekt könnte man noch durch eine Art 'Gebläse' 
verstärken, das für einen leichten Luftzug sorgt.

Um die Idee noch weiter zu spinnen könnte man die Umgebung um den Sensor 
etwas erwärmen (Prinzip: alte Luftmengensenoren im Kfz) und nachschauen, 
wie schnell sich die einzelnen Meßpunkte wieder abkühlen.

Das Ganze wäre relativ unempfindlich gegen 
Tiere,Nebel,Feuchtigkeit,Regen und ist wartungsfrei.

Gruß Bernd

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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@ ECU Entwickler: Koennte klappen, ausserdem waere es wesentlich 
einfacher anzusteuern, man muss nicht erst mit der Bildverarbeitung 
rumpimmeln ;)

Autor: ECU Entwickler (Gast)
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Man muß die Sensoren natürlich so anordnen, daß sie 2,4,6,8,... cm über 
dem Nullpunkt der Messung (Boden) sind. Aber das habt ihr euch sicher 
schon gedacht ;-)

Gruß Bernd

Autor: Peter Roth (gelb)
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Der Schnee wird sich auf einer Seite des Gehäuses anhäufen, auf der 
anderen Seite (Sonnenseite?) etwas abschmelzen, aber auf keinen Fall im 
90°-Winkel   auf dem Gehäuse auftreffen. +/- 3..5cm Messunsicherheit 
würde ich da schon veranschlagen. Eine Kamera hat leider das gleiche 
Problem.

Grüße, Peter

Autor: Michal (Gast)
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Hallo,

wie wär´s damit:

Ein waagerechter, normal eingefahrener (gegen Katzen und co.), 
ausschwenkbarer, etwa 0,5...1 m langer Arm, mit zwei überdachten (gegen 
Regen), leicht beheizten (gegen Vereisung und Kondenswasser) vergoldeten 
(gegen Rost und Oxidation, z.B. aus einer einfacher Jumper-Leiste) 
Kontakten an seinem Ende, schwenkt jede halbe Stunde aus dem Vesteckt 
aus und sinkt langsam, bis die Kontakte die Schneeoberfläche berühren. 
Der Berührungspunkt ist als plötzlicher Leckstrom-Anstieg mit ADC und 
etwas Statistik leicht auszuwerten. Für Absicherung die Messung an 3 
verschiedenen Stellen machen.

Tipp: die Drehachse des Armes um einige Grad kippen, dann überträgt sich 
die Höhe der Kontakte direkt auf den Drehwinkel.

Der früher beschriebener Kamera-Weiss-Sensor würde zusätzliche den 
Schnee bestätigen können.

Leichte Heizung der Mechanik ist bei solcher winterlicher Anwendung 
sowieso unabdinglich.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Gibt es eigentlich schon den Container für Entwickler? Das würde sogar 
ich gucken. Schön die Krokos drumschwimmen lassen...


Gruß -
Abdul

Autor: Richard Kocsis (richardk)
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Hallo zusammen

Als Idee, könnte man mit einer Laserlichtschranke
die Zeit der Unterbrechung messen.

1. Schnee, dicke Flocken => lange Unterbrechung / grosser Kontrast.

2. Wasser, => kurze Unterbrechung, kleiner Kontrast.

3. Nebel, => langsamer Helligkeitsverlauf.

Tja, Schneesturm ?? Bei geschickter Programmierung ev. teilweise 
möglich.


Das Laser Austrittsfenster und das Sensorfenster
würden sich noch mit vertretbarem Aufwand auf über 0° halten lassen.

1mW Laserdioden sind handhabbar und billig.



Gruss RichardK


Nachtrag:

Schneehöhe, könnte man errechnen, aus den Schneeflocken Zählimpulsen / 
Zeit.
Der Bodentemperatur (Schnee bleibt nicht liegen) in Kombination mit der 
Lufttemperatur.
Mit einer "Schnee verschwindet" Zeitkonstante kann man den Schnee auch 
wegzaubern :-)

Autor: Supertroll (Gast)
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Wie wäre es denn einfach mit einem ORDENTLICH beheizten 
Regenmengenmesser in verbindung mit ein paar Temperatursensoren?

Ohne Heizung wirst du eh keine Vernünftige Lösung bekommen. Denn du 
willst ja die Messung zyklisch wiederholen...also muß das Gerät vor der 
Messung wieder in einen definierten Ausgangszustand geführt werden.

Bei der Heiung würde mir spontan 100W Glühobst einfallen...das dürte 
dann mittlerweile der teuerste Teil der Konstruktion werden... :)

Autor: Sebastian (Gast)
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Also ich finde eigentlich die Idee mit dem Drahtgitter und der 
Leitfähigkeitsmessung gut, wenn es ohne Mechanik gehen soll. Vor allem, 
weil sich das klein bauen läßt und Regen wahrscheinlich keine 
Fehlauslösung verursacht.

Ich würde zum Nachbau folgendes probieren: Eine kleine Kupferplatte (je 
nach mechanischer Geschicklichkeit reichen wahrscheinlich 2x2 xm) wird 
von unten mit einem Heizwiderstand versehen. In die vier Ecken kommen 
Bohrungen, die über wasserabweisende Abstandshalter (Nylon- oder 
PS-Röllchen?) im Abstand von wenigen Millimetern ein Drahtgitter tragen. 
Ein zusätzlicher Temperatursensor kann zur Plausibilitätskontrolle 
bestückt werden. Die Leitfähigkeit zwischen Gitter und Kupferplatte 
erhöht sich, wenn Schnee den Zwischenraum füllt. Wasser hingegen fließt 
ab.
Nach Auslösung kann der Sensor dann von unten freigeheizt werden. Bei 
genügend kleiner Masse kühlt das Teil wahrscheinlich in wenigen Minuten 
wieder aus und ist meßbereit.

Autor: gast (Gast)
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Also Leute, nichts für ungaut, aber das ist doch alles Quatsch.
Wo wohnt ihr eigentlich, habt ihr noch nie mitbekommen, dass Schnee 
meist nicht einfach so ruhig herunterrieselt.
Meistens genht da noch ein ordentlicher Wind, es gibt Verwehungen (auch 
an solchen Apparure, wie sie hier angedacht wurden) und z.B. auich 
solche Effekte wie Schneebrücken über beheizten Platten  Plättchen  
Gittern etc.
Die sicherste und einfachste Lösung ist : Bei entsprechenden Wetterlagen 
morgens den Wecker stellen und aus dem Fenster schauen.
Was glaubt ihr egentlich, warum sogar grosse Firmen solche Probleme 
haben, einen zuverlässigen Schneehöhensensor zu bauen ?
Die bisher angedachten Lösungen sind so unzuverlässig und störanfällig, 
dass dem armen Mann im Winter vor lauter Unsicherheit sicher kein guter 
Schlaf beschert sein wird.

Autor: Supertroll (Gast)
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Wo ist das Problem einen Trichter ordentlich zu beheizen und die 
aufgefangene Wassermenge zu messen...?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Supertroll schrieb:
> Wo ist das Problem einen Trichter ordentlich zu beheizen und die
> aufgefangene Wassermenge zu messen...?

Dass es bei 2° Lufttemperatur manchmal regnet (=Schneetrupp muss nicht 
raus) und manchmal schneit (=Scneetrupp muss raus), je nachdem wie die 
Temperatur in höheren Luftschichten ist und wie warm der Boden ist.

Autor: Supertroll (Gast)
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Wozu gibts Temperatursensoren die man in Bodennähe anbringen kann?

Wenn's da 2 grad sind liegt wohl kein Schnee...oder?

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Wie waers mit einer Kamera (Webcam) aus dem Fenstern eines hohen Hauses 
und einem kleinen PC (Netbook oder kleiner, vielleicht in Richtung 
Router). Damit hat man keine Wartung, keine Basteleien, nur 
Programmierarbeit und kann das ganze gleich uebers Internet 
verschicken...

Autor: Supertroll (Gast)
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parallel dazu könnte man noch einen unbeheizten Trichter nehmen der, 
wenn's regnet die gleich menge an Wasser haben sollte wie der beheize.

OB es schneit kann man ja auf otischen Weg feststellen...

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Supertroll schrieb:

> OB es schneit kann man ja auf otischen Weg feststellen...

?

Autor: Supertroll (Gast)
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Wie kann man mit einer Cam die von einem Haus aus auf irgendwas am Boden 
"schaut" die Schneehöhe im cm Bereich erkennen?

Autor: Supertroll (Gast)
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optisch sollte das heißen...

schräge, beheizte, Glasplatte...

Regen reflektiert bzw. bricht das Licht anderst als Schnee

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Supertroll schrieb:
> Wozu gibts Temperatursensoren die man in Bodennähe anbringen kann?
>
> Wenn's da 2 grad sind liegt wohl kein Schnee...oder?

Doch. Kann schon mal vorkommen.
Der erste Schnee fällt, die unterste, bodennahe schicht schmilzt und 
nimmt dabei ein wenig Wärme aus dem Boden auf. Der darüberliegende 
Schnee bleibt aber bereits liegen und bildet eine Brücke über dem 
Hohlraum, auch wenn der Boden noch nicht unter 0° hat.

Hast du schon mal solche idyllische Photos gesehen, auf denen ein 
Schneeglöckchen neben einem Fetzen Schnee wächst und unter der 
Schneedecke kommt ein kleines Bächlein raus? Schnee obwohl die 
Lufttemperatur positiv ist, die Erdtemperatur positiv ist, die 
Wassertemperatur positiv ist.

Das Problem ist ziemlich knifflig, wenn es absolut zuverlässig sein 
soll.

Autor: ext4 (Gast)
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wenn weiss dann schnee ;-)

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Supertroll schrieb:
> Wie kann man mit einer Cam die von einem Haus aus auf irgendwas am Boden
> "schaut" die Schneehöhe im cm Bereich erkennen?

Kann man nicht wirklich. Man koennte natuerlich eine hochaufloesende Cam 
nehmen und an verschiedenen Punkten im Bild (Masten, Haeuserecken usw) 
schauen wie hoch der Schnee ist, aber ist es denn so wichtig, die 
Schneehoehe in cm zu kennen um sagen zu koennen, ob der Schneemann 
ausruecken muss oder nicht?

Autor: Ronald S. (mline)
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ext4 schrieb:
> wenn weiss dann schnee ;-)

Schnee kann auch gelb sein ;)

Autor: Ronald S. (mline)
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Am besten fand ich bisher die Idee mit dem Gitter (Lochblech) über dem 
der Leitwert gemessen wird.
Macht man da mehrere übereinander kann man da schon einige cm messen.
Die Platte beheizen ist wohl auch kein Problem.

Klingt einfach, billig und zuverlässig (auf jeden Fall mehr als bei 
allen anderen Vorschlägen).

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Hmm... hängt es nicht auch stark vom Untergrund ab, ob der Schnee 
liegenbleibt oder nicht (Struktur, Farbe, Wärmekapazität, 
Saugfähigkeit)? Selbst wenn man feststellen kann, dass 2 cm Schnee 
gefallen sind, lässt sich daraus ja noch nicht schließen, dass 2 cm auf 
den unterschiedlichen Böden liegen bleiben. Wenn ich überlege, wie oft 
es in Köln schneit und wie wenig davon liegenbleibt ...

Schöne Grüße,
Kai

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Kai Giebeler schrieb:
> Wenn ich überlege, wie oft
> es in Köln schneit und wie wenig davon liegenbleibt ...

Das liegt daran, dass immer so Fahrzeuge durch die Strassen fahren und 
Salz streuen. scnr

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Im Moment denke ich über einen Arm nach, der frei fallen darf und dann 
mit einer leichten Platte am Schnee aufliegt (Schneeschuhprinzip). Liegt 
kein Schnee, dreht sich der Arm weiter wie wenn Schnee liegt. 
Drehencoder an die Achse und den Winkel auswerten.
Nach der Messung, wird der Arm wieder in die Höhe gedreht und wartet auf 
den nächsten Einsatz.
Für die Katze kommt noch eine 'Box' aus Maschendrahtzaun drumherum.

Problem: Wie kann man zuverlässig verhindern, dass das Gelenk einfriert.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Karl heinz Buchegger schrieb:

> Problem: Wie kann man zuverlässig verhindern, dass das Gelenk einfriert.

Muss man nicht, wenn der Motor genug Power hat ^^

Autor: remmy (Gast)
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Warum nimmt man nicht so ein Bauhandel Laser und misst dem Abstand zum 
Boden ?

Autor: Aahh (Gast)
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Auch wenn man den perfekten Sensor hat und den an einem Ort installiert, 
so hat es andernorts, zB im Oberdorf, bereits Schnee wenn es beim Sensor 
noch keinen hat.

Autor: Supertroll (Gast)
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Stimm und das Wetter in New York muss man ja auch noch 
berücksichtigen...Probleme über Probleme...tztztztz

Bau doch gleich alle 10 Meter so ein Ding auf...aber blöd, dann weiß 
garnet was für ein wetter zwischen den Sensoren ist....

Autor: schneemann (Gast)
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Autor: Christian Berger (casandro) Flattr this
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Ich würde folgendes machen:

Man nimmt Widerstände mit hohem Temperaturkoeffizient und misst, 
beispielsweise mit einer Konstantspannungsquelle den Widerstand. Im 
Laufe der Zeit sollte sich (ohne Schnee) der Widerstand etwas erwärmen 
und sein Widerstand ändert sich. Jetzt baut man mehrere dieser 
Widerstände übereinander auf, und vergleicht die Werte. Im Normalfall 
sollten alle Widerstände ziemlich genau gleich warm werden. Durch lange 
Mittelung sollte man auch kleine Temperaturdifferenzen messen können. 
Liegt jetzt Schnee, so werden die vom Schnee bedeckten Widerstände 
gekühlt und sind somit kälter als die anderen. Das kann man detektieren 
und somit feststellen wenn der untere Widerstand vom Schnee bedeckt ist, 
der obere jedoch nicht.

Im Prinzip kannst Du das mit maximal 2 OPVs und ein paar passiven 
Bauteilen bauen.

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Wer sagt denn, dass die Luft wärmer ist als der Schnee?

Autor: Inuit (Gast)
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> werden die vom Schnee bedeckten Widerstände gekühlt

Lass das keinen Eskimo hören, wir wärmen uns in Iglus.

Autor: Gerhard (Gast)
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Kann man nicht online verfügbare Daten abrufen? So wie das 
Niederschlagsradar und dann eine Bilderkennung auf die abgerufenen Daten 
ansetzen? Ist zufällig ein größerer Flughafen in der Nähe? Dann könntest 
du dort das METAR abfragen.

Autor: Christian Berger (casandro) Flattr this
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Kai Giebeler schrieb:
> Wer sagt denn, dass die Luft wärmer ist als der Schnee?

Die Idee ist, dass der Schnee einen anderen Wärmewiderstand hat als die 
Luft. Die eigentliche Temperatur ist da mehr oder weniger egal. Ich gehe 
davon aus, dass der Schnee ungefähr gleich warm ist wie die Luft.

Autor: Christian Berger (casandro) Flattr this
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Inuit schrieb:
>> werden die vom Schnee bedeckten Widerstände gekühlt
>
> Lass das keinen Eskimo hören, wir wärmen uns in Iglus.

Ich glaube da ist eher der Punkt, dass die die "warme" Luft drin bleibt 
und der Wind weg ist. Somit isoliert die Luft, nicht der Schnee.

Autor: Frage (Gast)
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>Ich gehe davon aus, dass der Schnee ungefähr gleich warm ist wie die Luft.

Und damit gehst du in die Binsen. Nimm es nicht persönlich, aber wenn 
ein technisch interessierter Mensch einen Satz mit 'Ich gehe davon aus' 
beginnt, merkt man gleich, dass er noch keine Erfahrungen in dem Bereich 
hat um den es geht.

>Ich glaube da ist eher der Punkt, dass die die "warme" Luft drin bleibt
>und der Wind weg ist. Somit isoliert die Luft, nicht der Schnee.

Ja, so wurde es auch mir in der Grundschule erklärt :) Hier hat auch 
niemand ernsthaft was Anderes behauptet.

Deine Idee kam weiter oben schonmal, die 'Widerstände mit hohem 
Temperaturkoeffizient' hat der Schreiber halt Temperatursensoren 
genannt.

Autor: A. V. (a-v)
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Würde eine Ultraschallkapsel nehmen, nur Sender, und den auch als 
Empfänger nutzen, solche für Automobil, die halten auch die Temperaturen 
problemlos aus, sowie sind Wasserdicht. Weiterhin können sie nicht 
Vereisen.
Einfach den Abstand messen, bei eintsprechender Positionierung ist Regen 
sowie Nebel kein Problem, sowie sehr einfach zu machen.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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A. V. schrieb:
> Würde eine Ultraschallkapsel nehmen, nur Sender, und den auch als
> Empfänger nutzen, solche für Automobil, die halten auch die Temperaturen
> problemlos aus, sowie sind Wasserdicht. Weiterhin können sie nicht
> Vereisen.
> Einfach den Abstand messen, bei eintsprechender Positionierung ist Regen
> sowie Nebel kein Problem, sowie sehr einfach zu machen.

Hm, was wenn Tiere das hoeren und sich drauf setzen? Nachher ist das der 
Paarungsruf von irgendwas... :D

Autor: A. V. (a-v)
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Sicher, der Paarungsruf eine Fledermaus ?. Ultraschall wird zur Abwehr 
von Tieren eingesetzt, die mögen ein sich dauernd widerholendes Geräusch 
nicht.
Aber man kann sicher auch Argumentieren, eine Waage oder ev. ein 
beheizter
Sensor könnte einen idealen Nestplatz für irgendein Vogel sein, das ist
warscheinlicher als daß der US Tiere anlockt, welche dann den 
Hausbesitzer aufstehen lässt. Die SW sollte aber sehr wohl einen 
Mittelwert über X Messungen machen, sonst ärgert sich der Schneeräumer 
öfters.

Autor: Frage (Gast)
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>Würde eine Ultraschallkapsel nehmen, nur Sender, und den auch als
>Empfänger nutzen, solche für Automobil, die halten auch die Temperaturen
>problemlos aus, sowie sind Wasserdicht. Weiterhin können sie nicht
>Vereisen.
>Einfach den Abstand messen, bei eintsprechender Positionierung ist Regen
>sowie Nebel kein Problem, sowie sehr einfach zu machen.

Die Idee ist nicht shclecht, hast du evtl. auch eine Bezugsquelle für so 
eine Kapsel?

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Frage schrieb:
>>Würde eine Ultraschallkapsel nehmen, nur Sender, und den auch als
>>Empfänger nutzen, solche für Automobil, die halten auch die Temperaturen
>>problemlos aus, sowie sind Wasserdicht. Weiterhin können sie nicht
>>Vereisen.
>>Einfach den Abstand messen, bei eintsprechender Positionierung ist Regen
>>sowie Nebel kein Problem, sowie sehr einfach zu machen.
>
> Die Idee ist nicht shclecht, hast du evtl. auch eine Bezugsquelle für so
> eine Kapsel?

Conrad hat wasserdichte US-Kapseln iirc

Autor: gast (Gast)
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Die Schallgeschwindigkeit in Luft ist unter anderem von der Temperatur, 
der Luftfeuchtigkeit und dem Luftdruck abhängig.
Sogar wenn die Schaltung selbst überhaupt keine Temperaturdrift hat (was 
eher schwer zu realsieren sein dürfte), müssen die drei oben genannten 
Parameter zusätzlich gemessen und in die Berechung der Schneehöhe über 
die Laufzeit des Schalls einbezogen werden.
Dann gibt es noch Probleme bei Schneefall mit Reflexionen an 
Schneeflocken, sowie der notwendigen extrem hohen Verstärkung des Echos 
(der Schnee schluckt den grössten Teil des ankommenden Schalls, es wird 
nur sehr wenig reflektiert)

Autor: Christian (Gast)
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Eine matt schwarze Kiste in welcher eine Platte ebenfalls schwarz schräk 
verläuft mit einer Kamera in regelmäßigen abständen ein Foto gemacht und 
aufgrund des Verhältnis von Schwarz und Weiß (Schnee) auf die Schneehöhe 
schlussfolgern kann wie hoch der Schnee ist.
Diese Kiste muss dann noch irgendwie automatisch geleert werden.

Autor: A. V. (a-v)
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Ja, US ist von den 4 Sachen abhängig, Luftdruck, Temperatur, 
Windgeschwindigkeit, und Luftfeuchtigkeit. Das macht einen Messfehler 
von
maximal 10% aus, also bei 20 cm Abstand sind das dann 2cm, bzw dann bei
10cm sind es dann 1cm. Was ist da das Problem ?

Autor: gast (Gast)
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Du musst von der Oberfläche weiter weg als 20 cm, mindestens 1 Meter 
wäre wohl notwendig. Dann hast Du bereits einen Messfehler durch die 
Variationen von Lufttemperatur, Luftfeuchte, Luftdruck und Wind, der die 
geforderte Genauigkeit von 2 cm deutlich überschreitet.
Ausserdem schluckt speziell Neuschnee den Ultraschall ganz extrem, ich 
habe das selbst schon ausprobiert.
Um ein vernünftiges Echo zu bekommen, musst Du mit extremer Verstärkung 
arbeiten, das ist mit Entfernungsmessung zu massiven Gegenständen wie 
Wänden etc. überhaupt nicht zu vergleichen.

Autor: chris (Gast)
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Welchen Grund gibt es, den Sensor >20cm zu haben?

Autor: Meister Eder (edson)
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gast 10.09.2009 22:01:
>Ausserdem schluckt speziell Neuschnee den Ultraschall ganz extrem, ich
>habe das selbst schon ausprobiert.

Diese Eigenschaft kann man sich zu Nutze machen. Es geht ja nicht um die 
Zentimeter genaue Bestimmung der Dicke der Schneeschicht, sondern um ein 
Warnsystem, das bei wenigen Zentimetern Neuschnee reagiert.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Meister Eder schrieb:
> Es geht ja nicht um die
> Zentimeter genaue Bestimmung der Dicke der Schneeschicht, sondern um ein
> Warnsystem, das bei wenigen Zentimetern Neuschnee reagiert.

Wie es eine ordinaere Webcam hinter einem Fenster wartungsfrei, billig 
und zuverlaessig kann.

Autor: Gast (Gast)
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Wie schon weiter oben angemerkt, mit einem Distanzmesslaser Messgerät 
sollte das auch gehen. Einfach vor dem nächsten Eisfach-Abtauen mal 
testen.

Autor: Thorsten S. (thorsim)
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Hallo Leute,

wie wär's damit:

LED - Fotodiode
2cm
LED - Fotodiode
2cm
usw.

Der Trick ist die Anordnung:
Die LED's (und evtl. auch die Fotodiode) werden zu "Punktstrahlern" 
(bzw. Empfängern mit engem Empfangswinkel), indem sie hinter einem 
kleinen Loch / schmalen Querschlitz montiert werden. Z.B.: ein Vierkant 
(Kunststoff) mit durchgehender 2mm-Bohrung, die einseitig passend für 
die LED-Aufnahme aufgebohrt ist.
Die Frage ist, ob man die Ausrichtung genau genug hinbekommt, um
a) noch was zu empfangen
und
b) keine Beeinflussung benachbarter Kanäle zu erhalten.
   (eventuell wäre es geschickter, Sender/Empfänger abwechselnd
    links/rechts anzuordnen)
Die Auswertung / Filterung (Regen, starker Schneefall) sollte gut 
machbar sein. Nebel könnte ein Knackpunkt sein.
Eventuell Infrarotdioden??
Andererseits: hat man bei "Schneefallwetter" mit Nebel zu rechnen?

Vielleicht hilft's, bin gespannt wie's weitergeht.

Gruß,
Thorsten

Autor: Meister Eder (edson)
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@thorsim
>Nebel könnte ein Knackpunkt sein.

Diese Erfahrung hat der TE bereits hinter sich. Eine Lösung mit 
Lichtschranke ist hier nicht optimal.

@gast
>Wie schon weiter oben angemerkt, mit einem Distanzmesslaser Messgerät
>sollte das auch gehen. Einfach vor dem nächsten Eisfach-Abtauen mal
>testen.

Die optische Variante ist einfach zu Fehler anfällig, die Gründe sind 
schon mehrmals genannt worden. Vom Nebel bis zu einer einzelnen 
Schneeflocke kann Alles das Ergebnis beeinträchtigen.

@A.V.
>Ja, US ist von den 4 Sachen abhängig, Luftdruck, Temperatur,
>Windgeschwindigkeit, und Luftfeuchtigkeit.

Die Störgröße Windgeschwindigkeit lässt sich durch geeignete 
Standortwahl schon mal ausmerzen. Dann sinds nur noch drei Störenfriede.


btw. liest Ingo eigentlich noch mit?

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Im Moment denke ich über einen Arm nach, der frei fallen darf und dann
> mit einer leichten Platte am Schnee aufliegt (Schneeschuhprinzip).

Ich habe alle Beitraege durchgelesen und versucht, alle Vorschlaege 
gedanklich nachzuvollziehen. Also wenn ich sowas bauen müsste, ich 
glaube, ich würde versuchen diese Idee von Karl Heinz in die Tat 
umzusetzen. Scheint mir irgendwie narrensicher zu zein.

Autor: Meister Eder (edson)
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@mkmk
>diese Idee von Karl Heinz in die Tat
>umzusetzen. Scheint mir irgendwie narrensicher zu zein.

Um sie aufzubauen vielleicht schon, aber brauchbare Ergebnisse wird 
dieser Aufbau nicht liefern können. Bewegliche Teile sind schon mal ein 
großes Problem, das wurde hier auch schon besprochen. Außerdem geht es 
wie gesagt um wenige Zentimeter (laut TE ~2cm) Neuschnee, den die Platte 
dieses Aufbaus ja schon während der Beschneiung permanent flachdrückt.

>Ich habe alle Beitraege durchgelesen

Lies nochmal, es waren schon geeignetere Lösungen im Gespräch. Das Ganze 
soll nicht zuletzt ausfallsicher und weitgehend wartungsfrei sein.

Grüße

Autor: Peter Roth (gelb)
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Meister Eder schrieb:
> @mkmk
>>diese Idee von Karl Heinz in die Tat
>>umzusetzen. Scheint mir irgendwie narrensicher zu zein.
> ...
> Außerdem geht es
> wie gesagt um wenige Zentimeter (laut TE ~2cm) Neuschnee, den die Platte
> dieses Aufbaus ja schon während der Beschneiung permanent flachdrückt.

Dieses Prinzip hatte ich vorgestern schon angedeutet, aber meine Platte 
(Streifen, Draht...) sollte nicht fallen, sondern nur soweit abgesenkt 
werden, bis sie elektrischen Kontakt zum Schnee bekommt. Mehrere 
Messungen (5..10 Messungen, jede Minute eine) um das Ergebnis zu 
bestätigen.

>Bewegliche Teile sind schon mal ein großes Problem,

Das kommt auf den Antrieb an. Viel hilft viel. Falls die Katze unter die 
Platte gerät, soll sie natürlich nicht zerquetscht werden.

Grüße, Peter

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Peter Roth schrieb:
> Meister Eder schrieb:
>> @mkmk
>>>diese Idee von Karl Heinz in die Tat
>>>umzusetzen. Scheint mir irgendwie narrensicher zu zein.
>> ...
>> Außerdem geht es
>> wie gesagt um wenige Zentimeter (laut TE ~2cm) Neuschnee, den die Platte
>> dieses Aufbaus ja schon während der Beschneiung permanent flachdrückt.
>
> Dieses Prinzip hatte ich vorgestern schon angedeutet, aber meine Platte
> (Streifen, Draht...) sollte nicht fallen, sondern nur soweit abgesenkt
> werden, bis sie elektrischen Kontakt zum Schnee bekommt. Mehrere
> Messungen (5..10 Messungen, jede Minute eine) um das Ergebnis zu
> bestätigen.

Es gab da vor einigen Wochen einen netten Film auf BR3, über diverse 
Hobbytüftler im Allgäu. Unter anderem wurde auch ein funktionierender 
Schneemelder vorgestellt. Ein Allgäuer Tüftler hatte ein einfaches 
Waagschalenprinzip benutzt und einen schlichten Mikroschalter.
Platten durchmesser ca. 15 cm. Einarmige Waage mit Federgegenzug. Alles 
aus Schrottmaterial, vom lokalen Entsorgerplatz. Also 100%ig recycling 
:)

Da Schnee elektrisch schlecht leitfähig ist, würde ich das Deiner 
Kontaktmethode gegenüberstellen.

>
>>Bewegliche Teile sind schon mal ein großes Problem,
>
> Das kommt auf den Antrieb an. Viel hilft viel.


Obiger Beitrag verzichtete komplett auf Antrieb. Die Platte hatte ein 
paar Löcher, sodaß beim evtl. Abtauen kein  Tauwasser auf der Platte 
verbleibt.

Aber bei den hier auftretenden Anforderungen (...es muß IMMER und 100%ig 
funktionieren) wird nun sicher die Vereisungsfraktion auf dne Plan 
treten: Was passiert wenn während des Auftauens das ganze einfriert und 
die Löcher durch Eis verschließt. Etc.


> Falls die Katze unter die
> Platte gerät, soll sie natürlich nicht zerquetscht werden.

Unwahrscheinlich und übertriebene Furcht. Wenn die Katze nicht 
sterbenskrank ist, ist sie bei den Plattengeschwindigkeiten längst 
entfleucht


hth,
Andrew

Autor: Peter Roth (gelb)
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Andrew Taylor schrieb:
> Peter Roth schrieb:
>> Falls die Katze unter die
>> Platte gerät, soll sie natürlich nicht zerquetscht werden.
>
> Unwahrscheinlich und übertriebene Furcht. Wenn die Katze nicht
> sterbenskrank ist, ist sie bei den Plattengeschwindigkeiten längst
> entfleucht

Ironie-Tags vergessen, Verzeihung.

Ich werde vielleicht mal die Kamera-Methode testen. Einfach über den 
Winter loggen (alle 5 Minuten 5kByte/Bild macht in 3 Monaten 65MB) und 
die Daten mit den Bildern der richtigen Webcam vergleichen, ob da was 
zusammenpasst.

Da fällt mir auf: weil es ursprünglich ums Schneeräumen geht, ist es 
uninteressant, im Garten oder auf dem Dach zu messen, sondern es muss 
die Straße bzw. der Gehweg betrachtet werden. Dort irgendwelche 
Apparaturen zu installieren ist sicher schwierig. Oder es musss eine 
Referenzfläche gepflegt werden. Oder... oder...

Grüße, Peter

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Peter Roth schrieb:
>
> Da fällt mir auf: weil es ursprünglich ums Schneeräumen geht, ist es
> uninteressant, im Garten oder auf dem Dach zu messen, sondern es muss
> die Straße bzw. der Gehweg betrachtet werden. Dort irgendwelche
> Apparaturen zu installieren ist sicher schwierig. Oder es musss eine
> Referenzfläche gepflegt werden. Oder... oder...
>


Man(n) kann es sich halt einfachst machen wie der beschriebene Tüftler 
in der TV Dokumentation. Und stellt das Mechano-Teil im Garten auf. Und 
freut sic hdas es seit Jahren ausreichned genau funktioniert.


Oder man macht es wie so oft hier im Forum: Kombiniert Mehrere 
unabhängige Meßmethoden, 6 Ausfallsichere redundante Rechner, 
Mehrheitsentscheidung mit Fuzzy-Logik. Etc.

Gürtel und Hosenträger und Reservegürtel halt.

Naja es sind ja noch ein paar Monate bis zum Schneefall für dne Winter 
2009/10 :-)
Vielleicht reicht die Zeit noch für Deine Prototypen und die deranderen 
Mitbastler.

Wünsche viel Erfolg.

Autor: gast (Gast)
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Die Lösung mit dem Waagschalenprinzip und dem Mikroschalter wird wohl 
kaum wirklich zuverlässig funktionieren.
Bei Schneefall gibt es auch oft zusätzlichen Wind, und selbst wenn die 
Auflagefläche für den Schnee aus einem Gitter besteht, dürfte die 
Windkraft schnell so gross oder grösser sein wie eine mehrere Zentimeter 
dicke Neuschneeschicht. Da sind Fehlalarme vorporgrammiert.

Autor: Meister Eder (edson)
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marsufant:
>Oder man macht es wie so oft hier im Forum: Kombiniert Mehrere
>unabhängige Meßmethoden, 6 Ausfallsichere redundante Rechner,
>Mehrheitsentscheidung mit Fuzzy-Logik. Etc.

In diesem Thread hat bisher niemand wirklich übers Ziel hinaus 
geschossen, es finden sich jede Menge Ideen die umsetzbar sind und nicht 
all zu viel kosten. Ob die alle funktionieren würden, lassen wir mal 
dahingestellt, ok?

Deine mechanische Lösung halte ich nicht für die Beste, aber ohne einen 
Test-Winter kann man das sowieso nicht sicher vorhersagen.

>(...es muß IMMER und 100%ig funktionieren)

Jeder Techniker weiss, das das nie zu garantieren sein wird. Den 
Antrieb, so nahe wie möglich dahin zu kommen, würde ich aber nicht 
leichtfertig schlechtreden.

gelb:
>Da fällt mir auf: weil es ursprünglich ums Schneeräumen geht, ist es
>uninteressant, im Garten oder auf dem Dach zu messen, sondern es muss
>die Straße bzw. der Gehweg betrachtet werden.

Wieso sollte es auf dem Gehweg/Straße neben dem Haus anders schneien als 
auf dem Dach?

>Oder es musss eine Referenzfläche gepflegt werden. Oder... oder...

Ja, die kann doch auf dem Dach oder im Garten sein oder nicht?

Autor: Gast (Gast)
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Hallo,

evtl hilft dir auch dieses.
Hier wir mit Ultraschall gemessen.

http://www.altenmarktwetter.de/index.php?action=sc...

Autor: Peter Roth (gelb)
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Meister Eder schrieb:
> gelb:
> Wieso sollte es auf dem Gehweg/Straße neben dem Haus anders schneien als
> auf dem Dach?
>
>>Oder es musss eine Referenzfläche gepflegt werden. Oder... oder...
>
> Ja, die kann doch auf dem Dach oder im Garten sein oder nicht?

Ich beziehe mich auf eine Lösung, die feststellen soll, ob wieder Schnee 
zu räumen ist. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass ein plus an 
Schnee im Garten nicht automatisch auch auf dem Gehweg, der 
Garagenzufahrt oder auf der Straße entsteht, da hier Salz und 
Temperaturen etc. eine große Rolle spielen.

Aber ich denke, dass je nach Aufgabenstellung und Ort recht 
unterschiedliche Lösungen nötig sind.

Grüße, Peter

Autor: Gast XIV (Gast)
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Ist doch ganz einfach ;-).
Regen fällt mit einem Prasselgeräusch, Schnee fast lautlos mit einem 
leichten rauschen.

Ein Richtmikrophon in den Himmel richten (damit es so richtig technisch 
aussieht natürlich mit Parabolspiegel) und die Schallspektren ermitteln.

Wenn das noch zu schwierig ist die  Fallgeschwindigkeit mittels Doppler 
messen (geht mit Laser auch über ne lange Strecke) und 
Windrichtung/Geschwindigkeit rausrechnen

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Und immernoch ist die Webcam auf die Strasse gerichtet ungeschlagen...

Autor: gast (Gast)
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> Und immer noch ist die Webcam auf die Strasse gerichtet ungeschlagen...

Nein, noch besser ist, morgens den Wecker stellen (ist ja immerhin auch 
ein elektronisches Gerät, das man selbst bauen kann) und dann aus dem 
Fenster schauen. :-)

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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gast schrieb:
>> Und immer noch ist die Webcam auf die Strasse gerichtet ungeschlagen...
>
> Nein, noch besser ist, morgens den Wecker stellen (ist ja immerhin auch
> ein elektronisches Gerät, das man selbst bauen kann) und dann aus dem
> Fenster schauen. :-)

Man koennte das sogar zu einen Netz ausbauen, jeder der Bock hat richtet 
eine Webcam auf die Strasse und laesst auf seinem Rechner die 
Verarbeitung laufen. Natuerlich darf er das alles ausschalten, wenn er 
seinen Rechner ausmacht, aber bei genug Leuten kriegt man viele 
Informationen rein, der eine oder andere wird das wohl auch auf einem PC 
(Router, Server etc) laufen lassen, der imemr an ist...
Da man den Stream selber nicht herausgibt, kann nicht auf den Wohnort 
geschlossen werden, da es auch nicht nur vor einem Haus schneit, kann 
man seinen Standort etwas groeber angeben, evtl reicht ja schon 
Postleitzahl. So kommt der Datenschutz auch nicht zu kurz. Ich waer wohl 
dabei, wenn ich nicht selber die Software schreiben muss, sondern was 
fertiges einsetzen kann, was nur auf meine Strasse trainiert werden 
muss.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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@Ingo:

Ich denke, deine ursprüngliche Idee, die Reflexivität des Schnees 
auszunutzen, ist die beste.

Wie du geschrieben hast, scheiterte es fast nur am Temperaturbereich 
eines OP.

Also:
- verbesserte Elektronik basteln, die auch in Mutterns Tiefkühltruhe
  noch funktioniert
- die Schneeauffangfläche schwarz machen und der Lichtschranke
  ordentlich Power geben, daß sie sich von Nebel nicht täuschen
  läßt, oder, wenn das nicht funktioniert:
- den Nullpegel der Lichtschranke dynamisch festlegen, indem eine
  zweite, baugleiche LS eine gleichartige schwarze Fläche anleuchtet
  auf die kein Schnee fallen kann, die aber im Zweifelsfall Nebel
  ausgesetzt ist. (Einfach dieselbe Anordnung horizontal betrieben.)

Für die Lösung mit dem dynamischen Nullpegel kannst du einen µC 
verbauen...

Autor: Chris (Gast)
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Ohne alles im Detail gelesen zu haben:

einfach einen geschützten, optischen Entfernungsmesser nutzen, der die 
Entfernung durch Abtandsmessung von im Winkel ausgesendetem IR und 
einfallendem IR ermittelt (Philips Sensoren ?).


Ich glaube im Roboternetz beschäftigt man sich intensiv mit diesen 
Sensoren.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Bei Lichtschranke/optischer Entfernungsmessung auf die Wellenlänge 
achten, oberhalb von 1 µm absorbiert Schnee schon relativ stark. Also je 
kürzer desto besser.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Oder auf längere Wellenlänge setzen und gezielt eben  diese höhere 
Absorption nutzen, um den Schnee zu erkennen.

Autor: Peter Roth (gelb)
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Sachich Nich schrieb:
> Man koennte das sogar zu einen Netz ausbauen, jeder der Bock hat richtet

Netz aus Zeitungsausträgern, schlaflosen Rentnern und Frühaufstehern. 
Wer meint, dass Schnee geräumt werden sollte, klingelt an der Tür.

Grüße, Peter

Autor: SiSu (Gast)
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Hallo,

ich halte die Ultraschall-Vorschläge für die beste Methode.
Die Störenfriede "Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Wind und Lufttemperatur"
könnte man alle durch Parallel-Messung mit entsprechnden Senoren 
ausschliessen.

- Wind lässt sich auch abschatten
- Luftdruck und -feuchtigkeit haben relativ geringen Einfluss
  und können wahrscheinlich sogar vernachlässigt werden.
- Temperatutbereich: +5 bis -30 °C kann einfach gemessen
  und aus der Schallaufzeit heraus gerechnet werden

Das schlechte US-Reflexionsvermögen von Neuschnee hilft ja sogar noch.
Man will ja nur wissen, ob MEHR als 2 cm Neuschnee, ob's dann
5 oder 25 cm sind ist für den Räumdienst doch egal - er muss jedenfalls 
raus - Die reflektierte Schallintensität könnte somit schon allein ein 
guter Parameter sein (evt. Zusätzlich zur Laufzeit)

Aktiviert wird der Sensor automatisch erst ab (Boden-)Temperaturen unter 
5 °C (8 °C ?), darüber bleibt Schnee nicht liegen

Gruss,

SiSu

Autor: Helmut -dc3yc (dc3yc)
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Nach meinen Erfahrungen mit diversen Versuchen, die Schneehöhenmessung 
in meine Wetterstation zu integrieren, eignet sich eine US-Messung nur 
bedingt. Das Reflexionsverhalten von Schnee ist dermassen unideal, dass 
nur Fehlmessungen produziert werden. Nun könnte man das als Kriterium 
vielleicht verwenden: keine Fehlmessung = kein Schnee; Fehlmessung = 
Schnee. Aber wer entscheidet, ob Fehlmessung oder nicht? Am Besten den 
Zeitungsausträger einstellen oder einen anderen Billighenkel, der 
anruft, wenn's geschneit hat.

Autor: Alex (Gast)
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Wie wäre es denn eigentlich mit einer frequenzmodulierten Infrarot Laser 
Lichtschranke in 2 cm Höhe. Damit könnte man schon das Problem Nebel 
einigermaßen in Griff bekommen. Z.B. bei Infrarotfotografie kann man 
durch leichten Nebel/ Dunst hindurch problemlos Objekte fotografieren. 
Wenn man aber bedenkt, dass da noch ein Infrarotlaser in Spiel ist, der 
ja als aktive Infrarotquelle um "EINIGES" leistungsstärker ist als die 
passive Infrarotstrahlung, die am IR empfindlichen Film mit dem Nebel 
dazwischen gut abgebildet wird, ist die Idee ziemlich plausiebel!??!

http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts...

Die Frequenz des Lasers wird am Empfänger gemessen und wenn diese von 
der Soll-Frequenz einige Sekunden lang abweicht oder gar ganz 
verschwindet,
schlägt der Warner alarm!
Einige Sekunden deswegen, weil Regen die Frequenz etwas stören könnte.
Das Stören kann man aber wiederum als Vorteil nutzen, um die 
Fehlerquelle Regen auszuschließen. Fliegt ein Regentropfen in den 
Strahlgang, so stört er, wie schon angesprochen, die Frequenz am 
Empfänger. Weil aber der Durchflug nur einen Bruchteil einer Sekunde 
dauert, kann man eigentlich davon ausgehen, dass der Empfänger zwischen 
den einzelnen Tropfen einige Frequenzflanken 'einfängt' und so den 
NOCH_5_SEKUNDEN_BIS_ALARM_AN-Timer auf 15 Sekunden resetet.
Bei Frequenzmodulation hat man auch den Vorteil, dass man den Warner 
auch bei Tag benutzen kann. Ob das aber einen Sinn macht, ist natürlich 
ein anderes Thema....
Natürlich wäre da noch das Problem mit der automatischen 
Schneebeseitigung
nach Alarmauslösung, aber eins nach dem anderen.......

Autor: Ingo (Gast)
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Hey Leute!!!!

Natürlich lese ich noch immer mit - das vorherige Unwetter hatte mir nur 
mein Internet Modem zerstört. Aber jetzt bin ich wider da!!

Das sind alles Echt gute ideen, die mit US gefällt mir am besten.
Meint ihr das das echt zu Fehlmessungen führen könnte??

Hab da noch ne Frage: Gibt es einen Unterschied zwischen US Sender und 
US Empfängern???

MFG und danke für die vielen Antworten!!

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
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Ingo schrieb:
> Hey Leute!!!!
> Das sind alles Echt gute ideen, die mit US gefällt mir am besten.
> Meint ihr das das echt zu Fehlmessungen führen könnte??
>
> Hab da noch ne Frage: Gibt es einen Unterschied zwischen US Sender und
> US Empfängern???
omfg, ich dachte dass du wenigstens ein wenig Ahnung haettest...

Autor: Ingo (Gast)
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Was haltet ihr übrigens von der SRF- Serie (US Modulen) von 
Roboterteile.de??
Unter guten bedingungen misst das Modul echt gut und zuverlässig, aber 
wies mit Minus Graden aussieht??

Ich hab ein paar SRF02 hier rumliegen - nur leider fehlt der Schnee zum 
testen :-)

Autor: Ingo (Gast)
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@ Sachich Nich
hab ich auch, aber ich hab mich mir US noch nicht so viel beschäftigt - 
auser mit den fertigen SRF modulen.
Deshalb die Frage!!
MFG

Autor: Ingo (Gast)
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Nochmals @Sachich Nich

Hier noch ein "kleines" Nebenprojekt" von mir:
http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?...
MFG

Autor: Sebastian F. (milchknilch0815)
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Wie wäre es beim örtlichen Taxi unternehmen anzufragen? Es gibt immer 
welche die Wach sind, die könnten dann kurz anrufen wenn es schneit.

Autor: Daniel Stein (z-irgendwas)
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Nimm 2 Gitter(waagrecht) mit 2cm abstand und wenn der schnee hoch genug 
ist, dann müsste, wenn du die gitter unter spannung setzt, sich 
theoretisch eine veränderung messen lassen.
Viel Glück noch

Autor: gast (Gast)
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Normale US-Entfernungsmesser kannst Du vergessen.
Weil gerade Neuschnee extrem viel Schall schluckt, bauchst Du eine 10- 
bis 100-fach höhere Empfindlichkeit.
Im idelaen Fall wirst Du den ersten Winter mit Tests beschäftigt sein, 
bis das ganze einigermassen zuverlässig funktioniert.
Bei einer Würdigung des gesamten bisherigen Threads prophezeie ich Dir 
aber, dass Du keinen funktionsfähigen Schneefallwarner zustande bringen 
wirst.
Verwende Deine Zeit besser für was sinnvolles und realistisches.

Autor: Ingo (Gast)
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Hey!!!

Na gut dann Danke ich allen die bis jetzt sinnvoll geantwortet haben!!!
Und ich bin mir sicher, das ich da doch was Brauchbares zustande bringen 
werde - bis jetzt hat auch alles was ich gemacht habe funktioniert!!!!

MFG

Autor: zoz (Gast)
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multiple exclamation marks are a sure sign of a diseased mind!!!

Autor: Ingo (Gast)
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naja wenn du meinst :-)

Autor: Reiner O. (elux)
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Wie wäre es denn mit einer Art Anemometerprinzip ?
z.B. in festzulegenden zeitlichen Abständen wird eine bekannte Fläche, 
die an einer geeigneten Stelle montiert ist, auf eine Temperatur von 
z.B. 4-8 Grad C. erwärmt. Da bei Schnee im Gegensatz zu Wasser ein 
Phasensprung auftreten muss, sollte sich anhand des zur Beheizung 
erforderlichen Stromes,(bzw. seiner Verlaufskurve) und dem 
Temperaturverlauf des entstehenden Wassers (korrigiert im Verhältnis zur 
Aussenlufttemperatur) zum Einen feststellen lassen, daß es sich um 
Schnee(Phasensprung) und zum Anderen um wieviel Schnee(-Wasser) es sich 
handelt.
Sollte z.B. um 3.00 Uhr Schneefall festgestellt werden mit z.B. 2 cm, 
merkt man sich das und wiederholt die Messung in kürzeren Abständen, bis 
eine Alarmgröße erreicht wird oder nicht (wenn Schneefall in Regen 
übergeht oder so...).

Nur mal so als Idee...

Gruss aus Berlin

Elux

Autor: Dr. G. Reed (Gast)
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Grad gelesen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,...


Dürfte aber ziemlich aufwändig sein....

Autor: Rolf (Gast)
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schau mal hier rein :-)

http://meteo.kanti-glarus.ch/station/geraete/index...

Gruß Rolf

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Da gibt es jetzt einen riesigen Markt für!
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM...

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