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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Überspannungsschutz gg. Blitzschlag


Autor: Matthias W. (matt007)
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wir sind nun das 2. Mal von einem Blitzschlag betroffen.
Glühbirnen platzten. Sicherungsautomaten lösten aus.
Die Heizung fiel aus. Der Mikrocontroller der Warmwasserbereitung
zeigte nach Wiedereinschalten 45:45 als Uhrzeit.

In 2 Treppenliften starb auf der Treiberplatine ein LM2931
Spannungsregler und leider auch der PIC dahinter. Da das
PIC-Programm nicht einzeln zu bekommen ist dies ein teurer
Schaden.

Im Sprechanlagennetzteil dampfte primärseitig die Leiterbahn
230V zur Trafowicklung ab. Sekundär starben diverse Halbleiter,
die man mühsam einzeln suchen musste.

Frage:
Es gibt ja diese Steckdosen mit Überspannungsschutz.
Bei einer ist innen ein VDR S14K250. Dieses Teil sieht
unbeschädigt aus. Die Stereoanlage daran auch.

Bei Aldi gab es nun solche Stecker mit einem VDR MYB14K391
direkt über 230V und 2 weiteren auf einer Platine mit
gasgefüllten Überspannungsableitern.

Ich überlege nun welche Teile ich sinnvollerweise bei
Sprechanlage und Treppenliften einbauen kann um beim
nächsten Mal nicht mehr so viel austauschen zu müssen.

Ist es sinnvoller S14K250 oder MYB14K391 zu verbauen?
Fließt bei den S14K250 ein Leckstrom oder warum
setzt Aldi auf den MYB14K391?

Matthias

Autor: MaWin (Gast)
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Gegen einen Blitzschlag, der selbst Glühlampen platzen lässt, helfen 
diese winzigen Dinger nicht.

Das einzige was gegen jeglichen Blitz schützt ist der Einschluss von 
Überspannungsschäden in der Hausratversicherung, oder eine 
Steckdosenleiste (z.B. von Brennenstuhl) bei der der Hersteller auf der 
Verpackung schreibt, daß so eine Versicherung im Kaufpreis mit 
nibegriffen ist.

Du selbst kannst durch die Verkabelung schon mal indirekte Blitzschläge 
(nduktion in Leitungensschleifen) verhindern, in dem du zu jedem Gerät 
alle Leitungen als Kabelbündel aus derselben Richtung kommen lässt, und 
dort, wo sie sich verweigen (beispielsweise DSL und Stromversorgung beim 
PC, oder Telefon und 230V~ beim Telefon oder Antenne und Stromkabel bei 
der Stereoanlage) einen Überspannungsschutzverzweiger einbaust, der dort 
am Schutzleiter geerdet ist. Das sind also diese Vielfahcsteckdosen mit 
zusätzlich durchgeschleiften Ethernet bzw. Antennensteckern.

Hast du dann immer noch Geld übrig, kommt in deinen Sicherungskasten ein 
dicker VDR, Pollin 550 519 79,95 EUR

Zuletzt (oder zuerst) sorgst du für ordentliche Blitzableiter um's Haus.

Autor: Andreas Breitbach (adsr)
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Da hilft wohl nur Dehn.de - vom Profi installiert.

Eventuell beteiligt sich deine Versicherung an den Kosten!

Andreas

Autor: Mathias O. (m-obi)
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Oder Phoenix Contact, ist qualitativer besser.

Autor: eProfi (Gast)
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Blitzplaner von der Firma Dehn     NEU
2. aktualisierte Auflage
ISBN 978-3-00-021115-7
Blitzschutz  Überspannungsschutz Arbeitsschutz
eb.y 180403424248
momentan 8,90   läuft 13. Sep. 2009 20:15:00 MESZ aus

Da steht alles drin, was Du wissen willst / musst.

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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...so richtig hilft da wohl nur das Einarbeiten in und dann ausarbeiten 
eines für das Haus angepasssten BLITZSCHUTZZONENKONZEPTs (oder ein 
entsprechender Auftrag an einen Fachbetrieb). Speziell bei einer 
exponierten Lage, wo man öfters mit Einschlägen zu rechnen hat.

All die punktuellen (Einzel-)Massnahmen bringen wenig bis gar nichts 
(auser Umsatz beim Verkäufer).

Ich hatte vor einign Wochen einen Direkteinschlag in meine 
Antennenanlage: Außer der Antenne direkt am Einschlagpunkt (siehe Bild, 
die war mal 1/2m länger) nur marginale Schäden (zusammen 20-30 Euro). 
Die Nachbarschaft (ohne gut konzipierten Blitzschutz) hat's durch 
Induktion/Teilblitze/Überspannungen erheblich schlimmer getroffen.

Autor: Thomas K. (tomk)
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Hi,

also wenn Du so oft von Blitzschlag betroffen bist und ich annehme, das 
Du in Deinem eigenen Haus/Wohnung wohnst, dann solltest Du tatsächlich 
Hilfe vom Fachmann holen! Klar kostet das erst mal einiges, aber der 
Schaden durch Blitzschlag ja auch. Insbesondere, da ich vermute, das Du 
keine entsprechende Versicherung hast. Und wenn die spitz bekommen, das 
ein Schadenereignis bei Dir so oft eintritt, (ist mir bisher noch 
nirgendwo passiert!) dann bekommst Du auch keine Versicherung!

Die Frage ist auch, worüber die Blitzüberspannung bei Dir in's Haus 
kommt. Telekom und Kabel wäre richtig blöd. Dann kannst Du nur 
versuchen, Kabel- bzw Telekom-Provider klarzumachen, das wenn er nicht 
für richtigen Blitzschutz sorgt, Du ihm die Schadenkosten in Rechnung 
stellst. Am besten, Du suchst Dir dann gleich einen passenden Anwalt ... 
:-)

Wenn's über's Netz kommt (was ich aus Deinem Schaden mal vermute), dann 
hilft nur ein mehrstufiger Überspannungsschutz! Die Teile in der 
Steckdosenleiste wären maximal für die 3. Stufe geeignet. Überleg Dir 
mal, wieviel Energie hinter so einem Überspannungsimpuls steckt und ob 
die kleinen Ableiter in so einer Steckdose das tatsächlich abhalten 
können sollen! Das geht nicht.

Erste Stufe ist eine entsprechende Ableitungsgruppe direkt an Deiner 
Hauseinspeisung. Das ist dann auch der teuerste Part. Die 2. Stufe 
könnte (!) eventuell gepart werden, bzw. nur einmal vorhanden sein - 
hinter dem Ableiter der Einspeisung! Und wenn Du dann sicher gehen 
willst, kannst Du empfindliche Geräte (oder teure Elektronik) noch mit 
den Steckdosenleisten schützen.

Hol Dir (wie man das eigentlich immer machen sollte) mehrere Angebote 
ein.

Grüße, Thomas

Autor: Anselm 68 (anselm68)
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Folgende Schutzorgane hatten wir in einem Virtuellen Projekt vor kurzem:

Hersteller Dehn www.dehn.de
Grobschutz (Einspeisepunkt des Hauses) TYP 1 KOMBI-ABLEITER  DV M TNC 
255
Mittelschutz (Unterverteilung)DEHNguard ... 230/400
Feinschutz (Steckdosen)ÜBERSPANNUNGS-ABLEITER - TYP 3 STC 230

Mal als kleiner Hinweis gedacht, wichtig ist es die Spannungsebenen zu 
bilden, einen komplettschutz mit nur 1 Modul ist unbrauchbar.

MfG Anselm

p.S.: Kostenpunkt war bei uns 9k€ für eine komplette Blitzschutzanlage 
(mit Fangeinrichtung usw..), wobei ich nicht sagen kann wie teuer es 
wirklich auf dem Markt ist.

Autor: oszi40 (Gast)
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Bei Blitzeinschlag sind oft mehrere Häuser auch indirekt über die 
Elektroleitungen betroffen. Wo der Blitz DIREKT einschlägt, zahlt evtl. 
die Gebäudeversicherung. Aber bei den Überspannungsschäden in dem 
umliegenden Gebiet  muß das nicht so sein, wenn Überspannungsschaden 
nicht explizit mit versichert wurde. Deshalb lohnt sich ein leicht 
austauschbarer Steckdosen-Wegwerf-Feinschutz für wertvollere Geräte 
immer. Ein kompletter, fachgerechter Blitzschutz ist natürlich besser. 
Das ist aber leider eine Frage des Eigentümers.

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
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Blitzeinschläge in ein Haus ist nicht so kleinlich wie man meinen 
könnte...
War in einem Haus bei dem der Blitz (vermutlcih) Satschüssel 
reingegangen ist und der hat im Haus alles verwüsstet, es war nichts 
mehr an Ort und Stelle, in der Küche lagen die Waschbecken min. 1,5 
meter entfert wo sie mal installiert waren. jede Steckdose hatt es aus 
dem Mauerwerk "gesprengt" teilweise wurde das Mauerwerk zerstört (durch 
hoche Feldstärken, welche sich an Wasserrohren gebildet hatten) 
Telefonanschlussdose gabs keine mehr, und den Haupsicherungskasten hatts 
in tausende Teile zerlegt.

Im Schaltkasten (vom ENergieversorger) hat einige Sicherungsleisten 
geschrottet und noch 3 Häuser weiter entstanden grobe schäden an der 
Elektrik.
Das Haus wird nun komplett Entkernt...

Autor: Mathias O. (m-obi)
Datum:

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Ich würde dir da gerne meinen Arbeitgeber vorstellen ;-) - Phoenix 
Contact. Überspannungsschutz gehört mit zu unseren Programm.

Das müsste interessant für dich sein:

http://www.phoenixcontact.de/ueberspannungsschutz/index.htm

http://www.phoenixcontact.de/local_content_pdf/pdf...

Autor: Matthias W. (matt007)
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vielen Dank für die vielen interessanten Beiträge.

Ich werde überlegen was bezahlbar getan werden kann.
Bisher lagen die Schäden ja unterhalb 3000.-.
Beim ersten Mal gab es die teuren Treppenlifte ja nicht.

2 Ereignisse in 20 Jahren ist ja nicht so sehr oft.
9000.- oder mehr für Schutz ist schon eine heftige
Investition. Das will überlegt sein.

Matthias

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Matthias W. schrieb:

> 2 Ereignisse in 20 Jahren ist ja nicht so sehr oft.

...das hättest Du ja auch schon früher schreiben können. Mit solch einem 
Hintergrund sieht die Wirtschaftlichkeitsrechnung völlig anders aus, als 
wenn das innerhalb von ein paar (wenigen) Jahren passiert wäre.

Also: Schließe Blitzschlag in die Hausversicherung ein (falls es Dein 
Haus ist), Überspannungsschäden in die Hausrat und nagel die 
Notrufnummern von Elektriker und Schdensregulierung an der Pinwand... 
:-)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Als ehemaliger Telekom-Mitarbeiter kann ich mir zumindest zu einem Teil 
eine kompetente Aussage erlauben:
1. Die Telekom-Infrastruktur ist bis zu deinem Hausanschluß gegen 
induzierten Folgen eines benachbarten Blitzeinschlages praktisch immun. 
Da fällt selten was aus. Bei einem primären Einschlag werden die 
entsprecheden Komponenten von der Telekom ausgetauscht und das kostet 
bis zum Übergabepunkt auch nichts.
Verwendet werden in großem Stil Gasableiter, die (zumindest früher) 
durch radioaktive Materialien "aktiviert" wurden, also eine niedrigere 
Auslöseschwelle haben. Z.B. sitzen sie bei Überlandtelefonleitungen oben 
an den Mästen in den kleinen grauen Kästen, da solche Leitungen 
besonders gefährdet sind.
2. Wie gefährdet man für Blitzeinschläge ist, hängt vor allem von der 
Gegend ab in der man wohnt. Dafür gibt es Risikokarten für ganz DE. 
Desweiteren hängt es von der direkten Umgebung des Gebäudes ab, ob es 
risikobeeinflußend ist. Höhere Aufbauten wirken abschirmend. Ist das 
eigene Gebäude der höchste Punkt, ist das wie "Kleber". Man hat 
nachgewiesen, das der Blitz nur ca. 3m um sich herum mögliche 
Einschlagpunkte "wahrnimmt". 10 Meter weiter und dem Blitz ist die 
Umgebung und der beste Ableiter schnurzpiepe!
3. Gegen einen direkten Blitzeinschlag ist kaum ein Kraut gewachsen. Das 
wurde oben ja schon deutlichst vorgeführt und die Telekom-Strategie ist 
entsprechend ausgerichtet.
Wenn du dagegen was machen willst, brauchst du massive Bauteile. Eine 
Zündkerze als Überspannungsableiter wäre das einfachste was ich mir 
vorstellen kann. Es darf auch sehr gerne bei Durchschnittsströmen von 
30kA vieeeel dicker werden...
4. Alles hilft nix, wenn dann nicht der Strom auch auf direktem Wege zur 
gewünschten Erde kommt. 16qm oder 25qm Leiter sind gefragt. Die 
Sat-Schüssel, die nicht einen direkten Erdungsweg hat, ist bereits 
bester Kandidat...
5. Ich wohne in einer Blitzgegend mit oberirdischer 230V-Zuleitung und 
hier meine persönliche Erfahrung:
Meine USV hat schon öfters ordentlich geknackt, wenns blitzte. Schön im 
Rythmus der Lichterscheinung. Was knackte waren die großen VDR in der 
USV. Schöne große Teller. Dem PC hat es nichts ausgemacht. Das scheint 
also zu wirken.
6. Am besten die Geräte ohne Erde benutzen, wenn es geht. Ansonsten 
brauch man drei solcher VDRs, da bei einem Blitzeinschlag aufgrund der 
hohen Flankengeschwindigkeit die Leitungen PE und N voneinander virtuell 
getrennt sind!
7. Die meisten Schäden entstehen durch Spannungsverschleppung über die 
einkommende Stromleitung. Also im Sicherungskasten entsprechende 
VDR-Bänke einbauen. Die brauchen auch Vorsicherungen! Es gibt welche, 
bei denen man den eigentlichen VDR als Modul ersetzen kann, damit die 
Anlage nicht komplett spannungsfrei gemacht werden muß. Denn so ein VDR 
wird bei jedem Schlag etwas schlapper!
8. Die Versicherer holen sich von z.B. BLIDS Siemens die Koordinaten der 
Einschläge und vergleichen es dann mit deiner Schadensmeldung.
9. Fällt mir gerade nix mehr ein :-)

10. jetzt gehe ich wieder Arbeiten...


Gruß -
Abdul

Autor: Matthias W. (matt007)
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@Stefan:
ich hatte nicht vor so eine Art Lotteriespiel
zu betreiben: Falls nicht Glück dann Nummern
anrufen . . .

Da ich nicht weiß wann der nächste solche
Einschlag erfolgen wird und wie sich dann
dazu die Versicherung stellt möchte ich ein
paar begrenzte bezahlbare Maßnahmen vorsehen.

Es müsste ja möglich sein das Netzteil davon
abzuhalten wieder 2 cm Leiterbahn abzudampfen.
Der Schutzstecker im Wohnzimmer blieb jedenfalls
heil. Der S14K250 ist sichtbar unverändert.
Radio und TV gehen noch.

Warum also nicht so einen S14K250 parallel zum
Netzteil der Sprechanlage?
Und warum nicht 2 gasgefüllte Ableiter auf der
Sekundärseite nach Schutzleiter?
Wenn ich dasselbe Spiel bei den 30V-Ladegeräten
der Treppenlifte treibe müsste doch dort auch mehr
Schutz vorhanden sein.

Wenn für 100.- da etwas erreicht werden kann ist
das noch akzeptabel. Den Ärger mit Reparatur, etc.
hat man dann jedenfalls reduziert. Das ist die Idee.

Matthias

Autor: Matthias W. (matt007)
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@Abdul:
Danke für die tolle Erklärung.
Diese gasgefüllten Ableiter sah ich auch in
den Steckdosenadaptern die Telefon, Antenne
und LAN schützen sollen.

Das Telefon ist bei uns heil geblieben.
Nur das Netzteil der Sprechanlage war bisher
jedesmal geschrottet und hat den Rest mitgerissen.
Beim Treppenlift war es wohl eine Spitze auf dem
Netz denn es wurden ja auch Glühbirnen zerstört.

Die Induktivität der Netzleitungen scheint in
Verbindung mit den VDR zu helfen. Daher kein
Schaden an HIFI und TV. Obwohl der eine TV beim
Schadensauftritt ja lief !

Matthias

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ja, mach doch. Wird nicht viel schaden.

Leider kannst du den Wirkschutz nicht nachweisen. Außer den VDR zerlegt 
es und die Anlage blieb heile. Selbst dann kann es noch versteckte 
Fehler geben. Aber was solls.

VDR brauch Schrumpfschlauch drüber, sonst zerlegt der zerlegte VDR den 
Rest der Schaltung eventuell auf rein mechanischem Wege.

Alle Leitungen müssen als Vierleiteranschluß am Schutzelement geführt 
werden.

Vorsicherungen vorsehen!

Gasableiter müssen eine Möglichkeit finden ihren Haltestrom 
unterschreiten zu können, sonst bleiben sie bei einem Ereignis an bis 
zur Selbstzerstörung!

Dann gibt es noch Zenerdioden, Thyristoren, Transils, Polymer-PTCs und 
die alten Spulen als Ergänzung.


Gruß -
Abdul

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hallo Matthias,

>Wenn für 100.- da etwas erreicht werden kann ist as noch akzeptabel. Den >Ärger 
mit Reparatur, etc. hat man dann jedenfalls reduziert. Das ist die >Idee.

Die "Idee" sollte eine ganz andere sein: Wenn es das letzte Mal nur ein 
paar Glühlampen gekostet hat, dann ist vielleicht das nächste Mal ein 
Menschenleben zu beklagen! Oder vielleicht ein paar Menschenleben? Wenn 
mein Haus zweimal vom Blitz getroffen worden wäre, Hallelujah, dann 
würde ich nicht versuchen mit 100Euro was zu basteln...

>Es müsste ja möglich sein das Netzteil davon abzuhalten wieder 2 cm >Leiterbahn 
abzudampfen. Der Schutzstecker im Wohnzimmer blieb jedenfalls >heil. Der S14K250 
ist sichtbar unverändert. Radio und TV gehen noch.

Ja, ganz sicher, der kleine Varistor hat alles gerettet, nicht war? Ich 
wette mit dir, daß das Ding nur noch lebt, weil der Blitz einen anderen 
Weg gefunden hat. Und der Varistor, zwischen Phase und Nulleiter, hat 
sowieso so gut wie keine Funktion bei Blitzeinschlägen, weil die 
Überspannungen Gleichtaktstörungen sind, also auf Phase und Nulleiter in 
nahezu gleicher Größe gegen Erde auftreten. Mit "Erde" meine ich nicht 
unbedingt den Schutzleiter, sonder vor allem Wasserleitungen, Heizungen, 
etc. Mit dem kleinen Varistorchen kannst allenfalls einen zickigen 
Staubsauger entstören, aber keineswegs das unschädlich machen, was die 
fetten nachrüstbaren Blitzstromableiter bei den Panzersicherungen 
vermögen.

Bei allem Respekt, aber du hast überhaupt keine Vorstellung von der 
unglaublichen Energie und Wucht, die hinter so einem Blitzeinschlag 
steckt. Das übersteigt alles, was du dir im Traum vorstellen kannst. 
Lukas hat das ja eindrücklich geschildert. Da sind ein paar abgedampfte 
Leiterbahnen dein allergeringstes Problem. Du kannst doch nicht im Ernst 
annehmen, daß irgendein lächerliches Mini-Varistorchen auch nur den 
Hauch irgendeiner Chance hat, auch nur einen Bruchteil von dieser 
Energie abfangen zu können.

Blitz- und Überspspannungsschutz funktionieren nur, wenn sie 100% 
lückenlos und vollständig aufgebaut sind. Dabei wird das Haus und das 
Umfeld in Blutzschutzzonen eingeteilt. Jede vorherige Schutzschaltung 
begrenzt die Energie für die nachfolgende. Nur so kann ausgeschlossen 
werden, daß es zu kaskadenartigen Zerstörungen kommt. Ja, wenn du einen 
Blitzstromableiter hinter den Panzersicherungen verwendest, dahinter 
abgesicherte Überspannungsableiter mit Power-Varistoren, danach 
dezentrale, abgesicherte Überspannungsableiter mit Power-Varistoren und 
Gasableiter in jedem Stockwerk, dann, ja dann kannst du einen Varistor 
zwischen Phase und Nulleiter deines HiFi-Verstärkers hängen und dir 
einbilden, daß du mit den Varistoren für nur 100Euro einen 
Rundum-Blitzschutz eingebaut hast.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß das Ganze natürlich nur 
funktioniert mit einem intakten äußeren Blitzschutz (Blitzableiter) und 
einem völlig einwandfreien Erdpotenialausgleich im und ums Haus, was die 
wenigsten Gebäude wirklich besitzen.

Wenn das nächste Mal Menschen sterben, sollst du nicht sagen können, es 
hätte dich keiner gewarnt...

Kai Klaas

Autor: oszi40 (Gast)
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Stimmt!
Auch der schönste Varistor schützt noch keine Menschenleben oder 
Schornsteine vor Blitzeinschlag. Er verhindert evtl. ein paar kleine, 
teure Elektonikschäden im Wohngebiet.

Autor: Jens G. (jensig)
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@Kai Klaas

Bei Dir scheinen ja bei fast jedem Blitzschlag Menschen zu sterben ...

@all
Aber es sind ja nicht nur die Gleichtaktspannungen als solche 
interessant. Interessant wirds erst so richtig, wenn diese induzierten 
Spannungen auch noch einen Stromweg finden, um sich wieder abzubauen. 
Man also mit den Leitungen und dem daran hängenden Equipment irgendwie 
einen großflächigen  Ring gebildet hat. Das ist dann die beste 
Empfangsantenne für irgendwelche Blitzeinschläge irgendwo in der 
Umgebung, und die angeschlossenen Geräte werden den "Empfang" dann auch 
spüren - Varistor hin oder her (der interessiert da nicht).
Direkten Blitzeinschlag hatten wir hier noch nicht (wäre hier auch 
relativ unwahrscheinlich). Aber so 100m entfernt hatte sich doch mal 
einer eingefunden an höherer Stelle. Eigentlich hat fast alles im Haus 
überlebt, auser TV, Quad-LNB, Modem und serielle Schnittstelle des PC's. 
Warum? Weil alle in einem Ring waren, und der Ring an zwei Stellen auch 
noch so gut wie geerdet war.
Vom Fernseher (der an Stecktdose war) gings über Antenenkabel zum LNB, 
vom LNB über ein zweites Kabel zum PC (mit TV-Karte), der nicht am 
Stromnetz war (sicherlich sein Glück - abgesehen von ser. Schnittstelle 
war noch alles ok bei ihm), vom PC zum Modem, vom Modem über 
Telekomleitung zur Erde, und von Erde wieder zum TV übers Stromnetz.
Jetzt mag mancher sagen, "Modem und TV sind doch intern galvanisch 
getrennt von Erde". Das mag stimmen, aber bei entsprechend hoher 
Induktionsspannung überspringt dieselbe leider den Optokoppler im 
TV-Netzteil, und die kleinen Trenn-C's im Modem. Induktionsspannung muß 
wohl demzufolge etliche 1000V gehabt haben, wenn man die 
Isolationsspannungen der beiden Teile zugrunde legt (danach war die 
Isolationsspannung beider Teile mit Sicherheit höher ;-)

Autor: MaWin (Gast)
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> Wenn mein Haus zweimal vom Blitz getroffen worden wäre,

Du weisst nicht so genau, was Blitze sind, gelle?

Sein Haus wurde ja nicht vom Blitz getroffen, sonst wäre es jetzt nicht 
mehr da (siehe Beschreibung von Lukas B.), zudem wäre es ein 
Versicherungsfall.

Sondern ein irgendwo in der Nähe nierdergehender Blitz hat in die 
Hauelektrik eine deutliche Überspannung induziert. Und DAGEGEN hilft 
eben vor allem, die Leitungen so zu verlegen, daß nichts in sie 
induziert wird, und für den Rest noch ein paar Variastoren zu 
spendieren.

Autor: oszi40 (Gast)
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Sorry Mawin, Blitze halten sich leider nicht immer an die 
DIN-Vorschriften und sind deshalb verschieden. :-)

Trotz Hochäusern und Wasserturm in 50m Entfernung: Bei meinem 
Blitzeinschlag in den 11m hohen Schornstein waren in der ganzen Straße 
die TV-Geräte mit Schaltnetzteilen und einige andere Elektronik 
betroffen. Der mechanische Schaden am Schornstein (abgebrochener 
Betonring) war Dank Ableitung durch das Edelstahlrohr gering. Die 
statische Aufladung der Umgebung hielt jedoch einige Minuten an. Auch am 
Nullleiter leuchtete der Phsenprüfer einige Minuten...
Radio mit Trafo-Netzteil und PC blieben ohne Schaden.

Die Versicherung kennt bestimmt viele Geschichten dazu....

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Und du meinst, dein Arm der den Phasenprüfer hielt, war nicht im 
Bezugssystem? lol

Gruß -
Abdul

Autor: MaWin (Gast)
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> Sorry Mawin, Blitze halten sich leider nicht immer an die
> DIN-Vorschriften und sind deshalb verschieden. :-)

Blödsinn.

> Trotz Hochäusern und Wasserturm in 50m Entfernung: Bei meinem
> Blitzeinschlag in den 11m hohen Schornstein waren in der ganzen Straße
> die TV-Geräte mit Schaltnetzteilen und einige andere Elektronik
> betroffen.

Du trennst immer noch nicht zwischen dem Blitz
und in Leiterschleifen induzierten (Über-)Spannungen.

Die Versicherung trennt das schon :-)

Die zahlt deinen Schornstein, aber nicht Nachbars Schaltnetzteil.

Beim Nachbar hat der Blitz nicht eingeschlagen.

Vermutlich hat nicht mal das Elektrokabel die Spannung zum Nachbarn 
geschleppt.

Sondern er hat eine Überspannung durch den Trafoeffekt des 100000 
Ampere-Stroms des Blitzes und seiner 1 Windung des im Haus verlegten 
Kabels.

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hallo Mawin,

>Du weisst nicht so genau, was Blitze sind, gelle?

Doch, eigentlich schon.

>Sein Haus wurde ja nicht vom Blitz getroffen, sonst wäre es jetzt nicht
>mehr da.

Aha, da spricht der erfahrene Blitzfachmann. LOL. Du weißt ja wohl am 
allerwenigsten, was da genau passiert ist, oder? Blitzschäden sind 
höchst unterschiedlich, je nachdem wo der Blitz letztlich entlang 
fließt. Auch die Blitzenergien können erheblich variieren.

Fakt ist, daß Matthias wohl an einer exponierten Lage wohnt und sein 
Haus einen völlig ungenügenden Blitzschschutz besitzt.

Fakt ist auch, daß ein vollständiger Blitzschutz Schäden erheblich 
vermindern und meistens sogar ganz verhindern kann.


@Jens
>Bei Dir scheinen ja bei fast jedem Blitzschlag Menschen zu sterben ...

Hier ist vor ein paar Jahren ein Bauernhof vom Blitz getroffen worden. 
Bei dem nachfolgenden Feuer konnten sich zwar alle Menschen retten, aber 
die Tiere (Pferde und Schweine) sind qualvoll verbrannt. Der Hof hatte 
keinen Blitzableiter.

Kai Klaas

Autor: oszi40 (Gast)
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Der Phasenprüfer leuchtete, nur weil die Spannungsdifferenz groß genug 
war.
Ob auf NULL wirklich eine Spannung lag, kann ich HEUTE nicht mehr 
messen.

Autor: Jens G. (jensig)
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@Kai Klaas
da war bestimmt auch die Kuh Elsa mit darunter :-(

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Langsam wird es polemisch. Muß wohl an der anstehenden Wahl liegen. Hier 
in der Gegend haben die uralten Häuser alle genau zwei Blitzableiter an 
oberster Stelle des Dachs so im Abstand 1/4 und 1/2 und 1/4, also 
symmetrisch zur Dachmitte. Kuriose oft noch lustig vom Schmied verzierte 
ca. 2 Meter Stangen. Das fiel mir sofort schon beim ersten Besuch der 
Gegend auf.
Die nicht ganz so alten Häuser (aka DDR-Zeit) haben erstaunlich oft gar 
keinen erkennbaren Blitzableiter. Vielleicht ist er auch irgendwann 
abgefallen...
Und dann die Neueren scheinen alle nach DIN-Norm verbaut zu sein. So 
richtig eintönig eben.

Von einer übermäßigen Todesrate von den vielen Pferden hier, habe ich 
allerdings noch nix gehört. Auch viele Schwiegereltern erfreuen sich 
eines langen Lebens dank wenig Abgase und Lärm.


Ist bald der 11.11. ?


Wie wärs denn, wenn mal jemand den Leistungsunterschied zwischen 
Thyristor-Strukturen, Varistoren und Gasbableitern darstellt? Ist doch 
interessanter, weil den Blitzableiter ändert man nicht so mal schnell.

Jetzt hol ich mir erstmal nen Kaffee. Ich will dann aber nicht prusten 
müssen! Der ganze Schreibtisch ist voller offener Elektronik!


Gruß -
Abdul

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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oszi40 schrieb:
> Der Phasenprüfer leuchtete, nur weil die Spannungsdifferenz groß genug
> war.
> Ob auf NULL wirklich eine Spannung lag, kann ich HEUTE nicht mehr
> messen.

Bei mancher alter Installation leuchtet er immer und selbst habe ich 
schon 70V zwischen PE und echter Erde gemessen. Je nachdem wie halt die 
Nachbarn ihre TVs am Kabelnetz hängen.

Das sagt eben nicht viel aus.

Dein Kommentar zur Ladungswolke ist so nicht ganz falsch. Die liegt 
allerdings einen Kilometer weiter oben und ist durchaus einige 
Quadratkilometer groß.

Übrigens sind die meisten Blitze zwischen den Wolken! Und es gibt auch 
noch 'stumme' Entladungen. Und einen Unterschied in welche Richtung der 
Blitz geladen ist!


Gruß -
Abdul

Autor: Matthias W. (matt007)
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Nun wurden ja teilweise heftig Meinungen ausgetauscht.
Manches empfand ich sehr interessant und lehrreich.

Nur leider fehlt mir immer noch die Antwort auf meine
obige Frage:

Ist es sinnvoller S14K250 oder MYB14K391 zu verbauen?
Fließt bei den S14K250 ein Leckstrom oder warum
setzt Aldi auf den MYB14K391?

Ist es möglich hierzu etwas Produktives zu sagen?

Matthias

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Datenblätter lesen und die nutzbare Leistung in Relation zum Preis 
setzen. Dachte, das wären Grundkenntnisse.

ALDI baut selbst nichts und läßt möglichst billig aus Fernost liefern. 
In Fernost wird möglichst Müll wiederverwertet und wenn das nicht geht, 
wird das genommen was gerade so geht und allerbilligst zu beschaffen 
ist.
Das setzt du jetzt zur angenommen eigenen Arbeitsleistung beim 
nachträglichen Installieren der VDRs in deinen Geräten in Relation. 
ergo: Solange der fetteste Varistor nicht mehr als 2-3 Euro kostet, bist 
du immer auf der Haben-Seite.

Bei jedem Varistor fließt ein Leckstrom. Es gibt überhaupt keine 
Bauelemente, bei denen es nicht so wäre.


Gruß -
Abul

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Habe mir mal beide Datenblätter angeschaut. Da ist kein großer 
Unterschied.

Generell gesagt, ist die verdaubare Leistung eine Funktion des Volumens! 
Also:
Dicker fetter Varistor passender Spannung, damit er bei der 
Spitzenspannung nicht allzuviel Strom saugt und dadurch warm wird und 
altert...
und Vierleiteranschluß (dann schaltet der nämlich in etwa 1ns und ist 
damit viel schneller als jedes externes über die Leitung kommendes 
Ereignis) und ferrtisch.


Gruß -
Abdul

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hallo Matthias,

>Ist es sinnvoller S14K250 oder MYB14K391 zu verbauen?

Wie du der folgenden Schrift entnehmen kannst, wird für solche Fälle der 
S20K275 empfohlen. Er kann die 230VAC besser und hält stärkere Surges 
aus:

http://www.epcos.de/web/generator/Web/Sections/Pro...

>Fließt bei den S14K250 ein Leckstrom oder warum setzt Aldi auf den
>MYB14K391?

Alle Varistoren ziehen einen Leckstrom, der mit jeder abgeleiteten 
Überspannung stärker und stärker wird. Deswegen sollte man die Dinger 
dringend auch thermisch absichern und es ist normalerweise verboten 
Überspannnungen in einem Gerät direkt zum Schutzleiter abzuleiten. Das 
darfst du nur über zusätzliche Gasableiter, die bis 500V zuverlässig 
sperren.

Das Ganze könnte dann so wie auf Seite 124 von diesem Link aussehen:

http://www.dehn.de/design07_frame/pdf/kataloge/UE_...

Das Verlöten der Übertempertursicherungen ist nicht ganz einfach. Du 
mußt die Wärme gut abführen, sonst ruinierst du sie schon beim Löten. 
Außerdem mußt du sie mit den Varistoren gut thermisch koppeln und einen 
Berstschutz für den Überlastfall vorsehen.

Man kann auch Varistoren mit integrierter Thermosicherung kaufen, z.B. 
den ETFV14K275:

http://www.epcos.com/inf/70/db/var_08/SIOV_Housed_ETFV14.pdf

Kai Klaas

Autor: Matthias W. (matt007)
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Vielen Dank Abdul und Kai !

Das hilft mir ein Stück weiter.
Ich werde mir das Innenleben des
Aldi-Teils mal näher ansehen.
Da sind auch Sicherungen dabei
und Schrumpfschlauch außen rum
und es gibt Gasableiter.

Für das was da alles drin ist klingt
es preiswert.

Matthias

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