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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Lichtschranke an ATmega8


Autor: Andreas (Gast)
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Hallo!

Ich möchte etwas mit Lichtschranken herumexperimentieren, kenne mich
damit aber noch garnicht aus.

Die älteren Beiträge hier im Forum haben mich auch nicht sehr weit
gebracht.

Was brauche ich alles, um eine Lichtschranke aufzubauen?
Der "Sender" und der "Empfänger" sollten ein paar Zentimeter
auseinander stehen, wenn möglich. Bei Reichelt gibt es eine
Lichtschranke für die Platine, wo alles integriert ist. Aber der
Abstand ist nur 3 mm.

Wie schließe ich dann die Lichtschranke an den ATmega8 an? Einfach an
einen Eingang und mit Interrupt abfragen? Oder muss man noch mehr
machen.

Hoffe ihr könnt mir wieder helfen. Danke schon mal!

Gruß
Andreas

Autor: crazy horse (Gast)
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im einfachsten Fall legst du den Empfänger einfach an den
Analog-Komperator, der Empfänger bildet mit einem Widerstand einen
Spannungsteiler, dann musst du halt messen, in welchem Bereich sich die
Spannung ändert, Spannung am 2.Komperatoreingang entsprechend
einstellen. Alternativ an einem A/D-Eingang.
Bessere Variante und wesentlich empfindlicher: als Empfänger ein
fertiges IR-Modul (TSOP17xx,TSOP18xx oder SFH5110) nehmen und mit einer
IR-Led bestrahlen, muss allerdings je nach Typ mit der passenden
Frequenz moduliert werden (30..40kHz). Die kann man einfach mit dem
Timer1/output compare erzeugen. Damit schafft man Reichweiten von
einigen Metern ohne zusätzliche Optik. Die kannst du direkt an einen
digitalen Input anschliessen, falls nötig auch an einen Int-Eingang.
Solange der Empfänger das Signal erhält, ist der Ausgang L, ohne Signal
H. (mit externem pull-up 10k)

Autor: Andreas (Gast)
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Danke schon mal für die Infos.

Ich habe mir gerade das SFH511 von Infineon angeschaut, aber so wie das
im Datenblatt aussieht ist das Modul nicht für IR empfindlich, oder?

Die IR-LED von Reichelt (LD 271) gibt zumidest IR-Licht bei 900nm ab.
Aber so wie ich das ehe würde der SFH511 nicht darauf reagieren, oder?

Vielleicht brauch ich einen anderen...?

Gruß
Andreas

Autor: Michael (Gast)
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Sensitive in visible and near IR range bedeutet empfindlich im
sichtbaren und nahem IR-Bereich. Das Datenblatt sagt obere
Lichtsesibilität 780 nM. Ich glaube mich zu erinnern, daß damals mein
Helium-Neon Laser 714 nM emmitiert hat und das war ein knackiges rot.
Michael

Autor: crazy horse (Gast)
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700nm=rot

Autor: Andreas (Gast)
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Also passen diese beiden nicht zusammen?

Was für eine Kombination kann ich denn dann beispielsweise einsetzen?

Autor: Michael (Gast)
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HP, Sharp, Infineon sind in der Optoelektronik recht gut. Evtl Lite
On,aber von denen kenne ich nur LED's.
Michael

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