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Forum: Markt [S] HBM BF16 Fräsmaschine


Autor: Micha G. (micha-der-bastler)
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Hallo zusammen!

Seit längerem bin ich auf der Suche nach der Fräsmaschine HBM BF16.
Intesessiert bin ich dabei sowohl an gebrauchten Fräsen,
als auch an Neue vom Händler.

Viele Grüße,

Micha

Autor: Fräser (Gast)
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nicht ganz das richtige Forum...

schau' mal z.B. hier:

http://www.cncecke.de/forum/

Autor: Micha G. (micha-der-bastler)
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Ja, das stimmt. Aber nachdem hier schonmal eine BF16 verkauft worden 
ist, wollte ich es hier versuchen.

Außerdem brauche ich die Maschine u.A. dafür, ein Gehäuse für das 
Selbstbau-DSO von Ulrich Radig zu fräsen ;-)

Autor: Bernhard B. (schluchti)
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Autor: Micha G. (micha-der-bastler)
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Diese Fräse ist die HBM BF 16 Vario (mit stufenlosem Getriebe).
Ich suche diese hier:

http://www.cnc-steuerung.com/katalog/Fraesmaschine...

eben am liebsten gebraucht...

Autor: Ulf (Gast)
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Hallo!

Ich glaube kaum, daß es sich lohnt, auf einen Gebrauchtkauf zu warten.
Die Maschine ist genau das, was man für den Preis erwarten kann. 85 kg 
Eisen, und doch an einigen Stellen zu leicht. Beim Fräsen von Eisen 
rattert alles wunderschön, die Hebel schrauben sich schon mal selber 
dabei ab...
Auch das Riemengetriebe ist mit einer bemerkenswert wackligen 
Zwischenübersetzung ausgestattet, die Riemenscheiben machen viele 
Gummispäne...
Allerdings ist die Maschine doch ihr Geld wert, wenn man die ganzen 
Griffe an den Kurbeln usw. wegschmeißt und durch was gutes vom Schrott 
ersetzt.
Als "Getriebeverbesserung" kommt bei mir ein Drehstromer mit FU rein, 
dann klappt's auch mal mit dem Gewindebohren.
Eben ein gutes Bastelstück für Leute, die ab und zu mal was Fräsen 
wollen und Nerven zur Improvisation haben.

ulf.

Autor: Chris (Gast)
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Auf ebay gibt´s das gleiche Ding vom Anbieter Camelbus auch noch 
günstiger.

Dass es sich um ein reines Bastelobjekt handelt, bevor man es überhaupt 
das erste mal sinnvoll verwenden kann (ausser zum Bohren) würde mich 
etwas stören ...

Gehäuse fräst man zudem in aller Regel mit sehr kleinen Fräsern und 
damit entsprechenden Drehzahlen, die diese "Universalfräsmaschienen" 
niemals erreichen.

Dann fehlt noch das ganze Zubehör: Spannzangen, Fräser, Aufspannzubehör 
etc.

Für eher sehr seltene Anwendung und ausschließlich im Frontplattenbau 
ist man mit einer einfachen Ständerbohrmaschine + ein paar Feilen auch 
nicht so viel schlechter bedient zu einem deutlich niedrigeren Preis. 
Dann nimmt man eben runde Taster statt rechteckigen u.s.w. um eventuelle 
Feilarbeiten zu minimieren.

Autor: Schwups.... (Gast)
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Ansichtssache, meine Fräse und Drehbank möchte ich jedenfalls
nicht mehr missen, selbst wenn ich mal in Rente gehe. Ein paar
günstige Linearmesseinrichtungen möchte ich mir irgendwann für
beide Maschinen auch noch gönnen. Übrigens hab ich auch mit
einer Ständerbohrmaschine(die noch vorhanden ist),einem Kreuztisch
aus Alu(Wabeco) und einer Spannzangenaufnahme angefangen. Da allerdings
keine Pinole vorhanden war ist dauernd beim Fräsen der Morsekonus raus 
gerutscht. Da hab ich dann mal richtig was investiert und was neues
solides gekauft. Ne Deckelfräse FP1 oder ne Weiler Drehbank wären
mir zwar lieber gewesen, war damals, selbst gebraucht, aber unbezahlbar.

Autor: Dieter Werner (dds5)
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> Ne Deckelfräse FP1 oder ne Weiler Drehbank wären mir zwar lieber
> gewesen, war damals, selbst gebraucht, aber unbezahlbar.

Ist es leider auch heute noch, man braucht nur mal ab und an in die 
Bucht zu schauen. Baujahr so etwa zwischen 1960 und 1970, FP1 ohne jedes 
Zubehör ab 6000 Euro, FP2 mit nachgerüsteten XYZ Linearmaßstäben ab 
12000 Euro - nice to have, aber so viel ist mir das Hobby nun auch nicht 
wert.

Autor: Micha G. (micha-der-bastler)
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Also So wie es aussieht gibt es, wie Ulf z.T. schon angesprochen hat an 
der HBM BF16 foolgendes zu tun, um diese überhaupt vernünftig als Fräse 
benutzen zu können:

- Feineinstellung in der Z-Achse (Höhe)
- Austausch der Hebel
- (Um das Rattern beim Stahl-Fräsen wegzugekommen) Austausch der Säule 
zw. Standfuß und oberem Teil durch eine massivere Säule
- Evtl. Arbeiten am Getriebe

Das alles ist sicherlich machbar, aber eben auch mit viel Zeitaufwand 
verbunden.

Die Ideevon " @ Schwups.... ", eine einfache Ständerbohrmaschine 
umzurüsten finde ich gar nicht mal schlecht!
In der Werkstatt habe ich eine 350 W Maschine rumstehen, bei der 
allerdings das Bohrfutter nicht gerade das laufruhigste ist...
Denkt Ihr, mit so einer Maschine dürfte es möglich sein, kleine 
Alu-Teile zu bearbeiten (vorausgesetzt, man hat keine hohen Ansprüche) 
???

Gruß

Micha

Autor: Philipp Karbach (Gast)
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Hallo Micha,
du hast dein problem schon erkannt, das Spiel ist zu groß. Meistens im 
Bohrfutter. Ich habe eine Rotwerk Fräse die ich gerade auf CNC umbaue. 
Wenn man mit so einem Chinateil, ohne vorher nachgestellt zu haben, 
fräst, merkt man wie wichtig ein sauberes und kleines spiel ist.

Aber wie du schon sagst, es kommt auf die Anwendung an. Alu und Stahl 
geht, gar keine Frage aber wie gesagt die Fräser müssen gut sein und die 
Einstellung korrekt sonst klappt das nicht so wie du es brauchst.

Autor: Micha G. (micha-der-bastler)
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Hallo Philipp,
danke für deine Tipps, ich werde nachher mal meine Ständerbohrmaschine 
etwas genauer auf Spiel prüfen.
Du hast gemeint, dass du deine Rotwerk auf CNC umbaust. Mich würde mal 
interessieren, was du für eine Rotwerk hast, und ob du einen fertigen 
Umbausatz anbringst, oder dir slber etwas zusammenbaust.
Und wie bist du mit ihr zufrieden? Kannst du sie empfehlen?

Gruß, Micha

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