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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik AC/DC gleichrichter


Autor: Ajo (Gast)
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Guten Morgen,
ich muss eine Eingangsschaltung bauen, der wie folgt arbeitet:

        Uein= 10-35V DC/32mA UND 10-28V AC/60mAeff
        Ua = 5V

Reicht hier eine einfache Diode aus und nehme dann eine Regler von TI, 
damit ich kostante 5V habe?
Ist die Spannung dann noch mit eine Diode konstant genug für den Regler?

Autor: ich (Gast)
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Interessant wäre, wieviel Strom auf der 5V Seite max. fließen soll.

Autor: ich (Gast)
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>Uein= 10-35V DC/32mA UND 10-28V AC/60mAeff

Du meinst sicherlich ODER statt "UND", oder?

Autor: Ajo (Gast)
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so ca. 28mA.

Autor: Ajo (Gast)
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>Uein= 10-35V DC/32mA UND 10-28V AC/60mAeff

Du meinst sicherlich ODER statt "UND", oder?

Sorry, ja ich meinte ODER!

Autor: ich (Gast)
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Da wirst du mit einer Diode nicht weit kommen. wenn deine AC 
Eingangsspannung nur mit 60mA belastbar ist, kannst du es dir nicht 
leisten eine halbe Periode weg zu schneiden...
Die AC Spannung hat nehm ich an 50Hz.

Weil so wenig Stron fließt kannst du eigentlich einen Linearregler 
nehmen

Autor: Ajo (Gast)
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kann ich den Linearregler mit Gleichspannung sowohl mit Wechselspannung 
versorgen?

Autor: ich (Gast)
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ne, da musst du ein brückengleichrichter davor bauen. Hab grad mal 
nachgeschaut. Wegen der "hohen" Eingangsspannung von 40V max. ist es 
wohl doch geschickter einen Schaltregler zu verwenden. Es sei denn du 
findest einen der die 40V am Eingang verkraftet.

Oder noch einfacher: Z-Diode

Autor: Ajo (Gast)
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Ich kann den LM2678 z.b. nehmen.
Der kann bis zu 40V eingangsspannungen. Aber ich brauche max. 35V.
Also, ich baue mir eine brückengleichrichter und dann setze ich den 
Regler ein.
Brauche ich noch vielleicht ferrite?

Autor: ich (Gast)
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>Brauche ich noch vielleicht ferrite?

Ich glaube ein Fachbuch ist nötiger.

Du hast 28V AC eff. Die Spitzenspannung ist um 2^0.5 höher, also 40V.

also: Gleichrichter, Kondensator, Regler, Kondensator.

Aber wie gesagt. Eine Z-Diode ist bei diesen Strömen auch eine 
Überlegung wert.

Autor: ich (Gast)
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>Ich kann den LM2678 z.b. nehmen.

Dir ist schon klar dass das ein Regler für 5A ist? Da gibts bestimmt 
noch was kleineres :-)

Autor: Ajo (Gast)
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> Ich glaube ein Fachbuch ist nötiger.
lege ich noch zu!

Z-Diode?
Könnte ich auch nehmen. warum den nicht.
Kann ich den für den Gleichrichter eine Schottkey diode mit Vr=40V und 
If=1A
nehmen. Ok der Strom ist etwas übertrieben, aber das tut ja nicht weh.
oder?

Autor: Ajo (Gast)
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z.b. den ZLLS1100 von zetex.

PS: ja, der regler war ertsmal nur eine  vorschlag.
    aber mit 5A, ist das schon ein monster....suche eine andere

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Schon der LM317 und 2 Widerstände sind bequem ausreichend für Deine 
Aufgabe...

Autor: ich (Gast)
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>Kann ich den für den Gleichrichter eine Schottkey diode mit Vr=40V und
>If=1A

Klar geht die. Aber auch hier gilt: 5 Nummern kleiner reicht immernoch 3 
mal. Eine sehr verbreitete Diode ist z.B. die 1N4148.
Die hällt 75V aus und kann 500mA.
Vergiss das mit dem Schaltregler. Das ist Quatsch für diese Ströme

Autor: Ajo (Gast)
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Aber der LM317 kann doch nur mit DC versorgt werden(datenblatt, seite 
2).

Autor: Ajo (Gast)
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>Klar geht die. Aber auch hier gilt: 5 Nummern kleiner reicht immernoch 3
>mal. Eine sehr verbreitete Diode ist z.B. die 1N4148.
>Die hällt 75V aus und kann 500mA.
>Vergiss das mit dem Schaltregler. Das ist Quatsch für diese Ströme
Danke ..... !

Also, geht das hier auch?:

Schon der LM317 und 2 Widerstände sind bequem ausreichend für Deine
Aufgabe...

PS:Aber der LM317 kann doch nur mit DC versorgt werden(datenblatt, seite
   2).

Autor: mhh (Gast)
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Den weiter oben erwähnten Brückengleichrichter mit Ladeelko brauchst Du 
weiterhin. Dann geht das schon.

Autor: ich (Gast)
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pass aber wegen den 40V auf. Eine kurze suche bei Farnell zeigt, dass 
nicht alle LM317 diese Spannung verkraften

Autor: Henk (Gast)
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Brückengleichrichter, ELKO 100µF, LM317HV (+Kerkos), evtl. nochmal ELKO 
50µF

Autor: Ajo (Gast)
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Es gibt noch den LM317LDG. Der kann bis Ueinmax= 41,2V.
Aber eben smd.

Autor: Henk (Gast)
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Danke fürs NICHT-lesen, mein LM317HV kann In-Out Diff. bis 60V und 
Output-voltage bis 57V

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Henk schrieb:
> Danke fürs NICHT-lesen, mein LM317HV kann In-Out Diff. bis 60V und
> Output-voltage bis 57V

Darauf wird er wohl antworten dass der LM317HV nur DC am Eingang kann 
....


Irgendwie ein Katzenblog.

Autor: Ajo (Gast)
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Es tut mir leid.
Das hatte ich vorher nicht verstanden mit dem Eingangsspannung(in-out 
Diff)!!
Aber das ist ja leider keine SMD.
Andrew Taylor, das habe ich jetzt mit dem DC und AC verstanden.
war eben noch am leben.
Aber trotzdem danke.
Suche noch den LM317HV in SMD. Aber ich glaube nicht, dass ich das in 
SMD finde.

Autor: Ajo (Gast)
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>> war eben noch am "leben".
LESEN!

Autor: Ajo (Gast)
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Kann ich auch den LM317D2T(Eingangs- max.:41.2V) nehmen?
Wenn Uein= 10-35V DC/32mA UND 10-28V AC/60mAeff
BSp. Ua soll sein 3,3V/28mA
Dann hatte ich bei DC Pmax= (35V-3,3V) x 28mA= 900mW.
Das würde dann so 50grad warm werden.
Das müsste er doch verkraften, oder?

Autor: Henk (Gast)
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Also die Spannung sollte knapp reichen, aber die Verluste sind schon 
etwas grenzwertig. Wobei deine Rechnung völlig unverständlich ist. Im 
schlimmsten AC- Fall hast Du 35VOlt zu verheizen bei 28mA = 980mW und 
Junction to Ambient sind mal eben 65°C/W also kommste bei Umgebungstemp 
von 30 Grad mal auf gute 95Grad Bauteiltemperatur.
Kann halten, ist aber echt sehr, sehr übel... Groooße Kupferflächen 
vorsehen!

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