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Forum: Platinen Eagle: Wie bringt man das Layout auf eine CNC-Fräse?


Autor: Chris R. (mrgreen)
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Hallo,
ich habe mir eine kleine CNC geschossen und damit schon erfolgreich Holz 
zerspant.
Jetzt will ich Platinen fräsen und Bohren.

Mir ist aber nicht klar, wie ich das Layout aus Eagle in meinen CNC 
Controller bekomme.

Die Controller-Software (Mach3 von Artsoft) nimmt nur GCode entgegen. 
Exportiere ich mir mein Layout als HPGL und stecke es dann in einen 
Vektorzeichner, um es anschließend durch das CAM-Programm in Gcode 
wandeln zu lassen?
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das richtig funktioniert.

Wer kann mir Tipps geben?

Gruß
Mr.Green

Autor: Tim H. (hotty) Benutzerseite
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Also für die Fräse an meiner Schule gibt es extra nen Programm, welches 
die Eagle (oder Target etc...) Datei in die Fräsdaten umwandelt und dann 
als Cad-Zeichnung für das Programm exportiert. DIese kann man dann 
einfach damit öffnen und los gehts...

Autor: CNC (Gast)
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hier hatte mal jemand ein Programm gepostet. Ich habs mal angehängt. 
.NET Framework muss dazu installiert sein.

Autor: Frank H. (maxmeise)
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Hallo Chris,

google mal nach pcb-gcode. Als ulp direkt aus eagle heraus aufzurufen.
Selbst ausprobiert habe ich nur die Erstellung der gcodes für
die Bohrlöcher,die eigentliche Platine ätze ich lieber.

bis dann,

MaxMeise

Autor: Chris R. (mrgreen)
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Hallo Max,
warum ätzt du die? Was ist besser? Ichdachte ich komme jetzt mit einem 
Gravierer schneller, sauberer zu feineren Strukturen als mit dem 
Natriumpersulfat.

Autor: Frank H. (maxmeise)
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Hallo Chris,

für das fräsen der Platine brauchst du für 10mil Leiterbahnen / Abstand
schon gute Gravierstichel die dann auch nur ~2 Platinen pro Stück 
halten.
Ätzen halte ICH für schneller, preiswerter und genauer.
( Preisvorteil / Geschwindigkeitsvorteil ist natürlich stark von
der Komplexität der Platine abhängig )

Aber lies doch ruhig noch ein bisschen im Netz darüber, da gibt
es etliche Erfahrungsberichte.

Ein Einstieg könnte cnc-einfach.de und bungard.de
( fräsen contra ätzen )sein.

Beim bohren der Löcher sieht das schon anders aus, ich fand es
bei meinen müden Augen immer aeusserst anstrengend
"mal eben" 600 Löcher auf 1/10 mm Genauigkeit zu bohren.

bis dann,


MaxMeise

Autor: Chris R. (mrgreen)
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Des Bohrens wegen hatte ich auch nach einem Bohrplotter geschaut, 
herausgekommen ist dabei eine Fräse ;)

Autor: ... (Gast)
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Chris R. schrieb:
> herausgekommen ist dabei eine Fräse ;)

Die man als Bohrplotter missbrauchen kann.

Autor: Chris R. (mrgreen)
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Eben

Autor: Männix (Gast)
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Hallo Mr. Green,

um auf Deine eigentliche Frage zurück zu kommen. Für die Erstellung des 
G-Codes, den Mach3 lesen kann benötigst Du ein Programm das Deine 
Zeichnung lesen und für das Layout den G-Code generieren kann. Solche 
Programme nennt man auch CAM-Programme. Ein gängiges wenn auch nicht das 
günstigste CAM-Programm wäre zum Beispiel Filou-NC.

Das sehe vom Ablauf ungefähr so aus:

-Layout erstellen

-Zeichnung in dem Format abspeichern das das CAM-Programm lesen kann
 (das gängiste Format ist .dxf manche nehmen auch .hpgl, .dwg, .ai, 
.cdr)

 oder
 die Zeichnung mit einem anderen Programm in das gewünschte Format
 konvertieren.

-die dxf, hpgl oder dwg-Datei im CAM-Program laden

-Mit dem CAM-Programm werden nun auf Basis der Zeichnung die Linien in
 Fräswege übersetzt und alle anderen Parameter wzB. Zustelltiefe, Fräs-
 geschwindigkeit, Fräserradiuskorrektur definiert und anschließend als
 G-Code erzeugt und abgespeichert. Für die die Erzeugung eines von Mach3
 lesbaren G-Codes muss dem CAM-Programm ein passender Postprozessor zur
 Verfügung stehen.

Vielleicht helfen Dir diese Informationen ja.

VG Uwe

Autor: MaWin (Gast)
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> Ichdachte ich komme jetzt mit einem Gravierer schneller,
> sauberer zu feineren Strukturen als mit dem Natriumpersulfat.

Sicher nicht. Sonst würde die Industrie nichts anderes machen.
Nur trockener.

Autor: Mirko (Gast)
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Fräsen geht schneller, wenn der Vorgang eingespielt ist. Es erzeugt 
keine flüssigen Giftstoffe. Lade dir ein Target runter, wandele dein PCB 
in ein Target-Projekt und fräse die Platine, denn Target hat eine 
Isolierfunktion mit an Bord und kann die meisten Fräsen direkt 
ansteuern. Schau mal hier:

> 
http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index...

und

> 
http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index...

Autor: Bernhard S. (dk9nw)
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Hallo,

Wenn du Isolierfräsen willst, kannst du in EAGLE den
Funktionsknopf ULP drücken und dort das Programm
C:\Programme\EAGLE-5.5.0\ulp\mill-outlines.ulp
benutzen. Dann öffnet sich eine Maske.
Nimm als device SCRIPT. Es entstehen drei Dateien:
Es wird eine Datei xxx.scr erzeugt.
Die enthält die Kontourdaten die der Fräser abfahren soll.
Die Datei xxx_display$tmp-.scr brauchst du nicht.
xxx_drl.scr enthält die Bohrlöcher.

Ich habe mir ein kleines Prgramm geschrieben, daß genau
diese beiden oben genannten Dateien aufgreift und die Fräsmaschine 
ansteuert.
(Bei mir eine ISEL-CNC Maschine und Fräser der Fa Kemmer Präzision)

Habe schon alles ausprobiert Fräsen, Plotten, Belichten und Ätzen.

Nur Fräsen hat den Vorteil, daß man nur einmal die Platine auf der
Arbeitsfläche fixieren muss. Die CNC Maschine fräst und bohrt in zwei 
Durchgängen. Wenn die Fräser scharf sind sieht das Ergebnis super aus.

Nachteil. Fräser gibt es nur bis 0.5mm. Ansonsten musst du mit
Gravierstichel und Niederhalter arbeiten.
Und es ist ein langsames Verfahren. Vorschub von ca 50mm/min ist die 
Regel.
Das dauerte bei mir zum Teil bis zu drei Stunden.
Die Fräser halten bei Epoxydplatinen nicht lange.
Rechne mit einem Fräser pro Eurokarte.
Ein kleiner Fehler im Programm und wieder ist einer futsch und
8 EUR vernichtet.

Momentan plotte ich mehrmals hintereinander direkt mit per CNC und 
edding 140S auf die Platine, bohre gleich danach. (auch CNC) und ätze 
danach. Das geht am schnellsten.
Bahnbreite 0.5 mm  Leiterbahnenabstand 0.2 mm.

Bernhard

Autor: Oilaf (Gast)
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Hallo Chris,

der eine macht so, der andere wieder anders. Ich benutze das oben schon 
erwähnte pcb-gcode aus Eagle heraus. Das hat auch den Vorteil, dass alle 
Daten genau zueinander passen (Abstand zum Nullpunkt usw.). Damit sind 
dann durch einfaches umdrehen der Leiterplatte auch doppelseitige 
Leiterplatten möglich. Als Werkzeug benutze ich Stichel mit einer 
Fräsbreit bis 0,2mm. Ich nehme für meine Einzelstücke, die ich 
herstelle, Pertinax als Platinenmaterial, da nutzt sich der Stichel 
nicht so stark ab. ein Problem ist oft das Fixieren der Leiterplatte. Da 
benutze ich beidseitiges Klebeband. Ich habe aber bei einer recht 
kleinen Leiterplatte auch schon mal einen Präzisionsschraubstock 
benutzt.

Gruß Oilaf

Autor: Virus 744 (virus744)
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Hallo Forum,

seit längerer Zeit verfolge ich euren Tread....
Ich habe immer das Problem, dass wenn ich diese mill-outlines.ulp 
ausführe, immer die selbe Fehlermeldung erhalte und somit das Fenster 
zum einstellen der Fräs-Parameter nicht geöffnet wird.

Kennt jemand von euch das Problem?
Kann mir evtl. jemand helfen? Wäre echt super!!!!

Gruß virus744

Autor: gaston (Gast)
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wo ich das gerade sehe.

wo stelle ich bei EAGLE eigentlich die netzklassen ein ????

Autor: Michael_ (Gast)
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Mit TARGET kann man es gleich ausgeben!
Aber hier bei http://www.growo.com/stepwalk/software.html gibt es 
CAMPlot.
Dies macht aus GERBER die Kontur.
Bei http://www.autograv.com/home.html gibt es ein Programm für DOS, 
CONTUR2 (ist nur in der Preisliste ersichtlich 127 EUR).
Bei BUNGARD gibt es ein interessantes Positionspapier Chemie-Fräsen:
http://www.bungard.de/content/view/1/1/lang,german/

Autor: Chris R. (mrgreen)
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Hallo Bernhard,

was mache ich denn mit den Script Dateien? Ich benutze wie gesagt Mach3 
als Maschinensteuerung?



Und zum pcb-gcode: Kann mir dieser nicht die Dimesions in GCode bringen? 
Logischerweise liegen meine Abmaße auf dem Dimensions-Layer, den diese 
ULP aber scheinbar nicht berücksichtigt?

Autor: Bernhard S. (dk9nw)
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Hallo Chris,

Hier mal ein Beispiel einer xxx.scr Datei:

GRID mm;
SET OPTIMIZING OFF;
SET UNDO_LOG OFF;
SET WIRE_BEND 2;
LAYER 116 outmil16;
SET FILL_LAYER 116 Interleave;
LAYER 117 outmil17;
SET FILL_LAYER 117 Interleave;
LAYER 118 outmil18;
SET FILL_LAYER 118 Interleave;
CHANGE LAYER 116;

CHANGE WIDTH 0.8000;
WIRE (12.3698 -0.5535) (12.1299 -0.6529)
(-0.1299 -0.6529)
(-0.3698 -0.5535)
(-0.5535 -0.3698)
(-0.6529 -0.1299)
(-0.6529 12.1299)
(-0.5535 12.3698)
(-0.3698 12.5535)
(-0.1299 12.6529)
(12.1299 12.6529)
(12.3698 12.5535)
(12.5535 12.3698)
(12.6529 12.1299)
(12.6529 -0.1299)
(12.5535 -0.3698)
(12.3698 -0.5535);
WIRE (-0.3999 5.8656) (-0.3999 4.9343)
(-0.1656 4.7000)
(1.7656 4.7000)
(1.9999 4.9343)
(1.9999 5.8656)
(1.7656 6.0999)
(-0.1656 6.0999)
(-0.3999 5.8656);
usw usw...

Layer 116 ist der Layer in EAGLE, der die Isolierfräsbahnen darstellt.
Das siind die Fräsbahnen direkt um die Leiterbahnen.
Layer 117 fräst die Zwischenräume frei. Wenn man es überhaupt machen 
will.
Kostet viel Fräserabrieb. Außerdem ist es beeser hierzu auf einen 
dickeren  Fräser zu wechseln. Layer 118 fräst um die Platine herum 
(Dimansion)

Das schöne ist, daß man hier vor dem Fräsen direkt in EAGLE sieht, was 
herauskommen wird.
Wenn zum Bespiel der Fräser aufgrund seiner Breite nicht zwischen zwei
Bahnen durchkommt, kann man das hier vorher im Layout erkennen.

Ich habe mir nun ein kleines Hilfsprogramm geschrieben, daß diese Datei
durchläuft und immer auf das Stchwort WIRE sucht. Anschließend fährt es 
dort den Fräser etwas oberhalb der Platine hin und senkt ihn bis 0.1mm 
in die Platine ab. Nun werden nur noch die x,y Pärchen innerhalb der 
Klammern bis zum Strichpunkt mit langsamem Vorschub abgeklappert. Also 
hier x=12.3698mm y=-0.5535mm usw die Runde herum bis x=12.3698mm 
y=--0.5535mm

Du mußt natürlich die Maschinensprache deiner CNC Fräse kennen.
Das heist wie man in X,Y oder Z-Richtung fährt.
Davon gehe ich aber bei jemandem aus, der sich eine CNC Fräse gebaut 
hat.

Bernhard

Autor: Oilaf (Gast)
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Hallo Bernhard,
das hört sich ja gut an, aber kann es sein, dass das nur bei dem 
gekauften  Eagle funktioniert?

Gruß Oilaf

Autor: Bernhard S. (dk9nw)
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Hallo Oilaf,

Ich benutze die freie Version:

EAGLE
Einfach Anzuwendender Grafischer Layout Editor

Version 5.5.0 für Windows

Light Edition

Copyright (c) 1988-2009 CadSoft
All rights reserved worldwide

Einzelplatz-Lizenz #...
NUR FÜR AUSBILDUNGSZWECKE!

Lizenziert auf:
Freeware license for "non‑profit"
and evaluation purposes. See the
file "freeware.key" or the URL
"www.cadsoft.de/freeware.htm"


Das hat bisher immer problemlos geklappt.
Beim Aufruf von run ULP öffnet sich ein Fenster mit
folgendem Kopftext:

"Outlines Generator for PCB milling ULP-Version 4.1.1"

Jetzt muss man halt ein wenig mit den Eingabefeldern in dieser Maske 
spielen.

Device = SCRIPT
Layer = Bottom
tool 1 isolate = zum Beispiel 0.8mm = Fräserbreite erster Lauf
tool 2 isolate = zum Beispiel 0.8mm = Fräserbreite zweiter Lauf

Bei Pad , Via und hole Drill nehme ich meist 0.7 mm
Dist Copper = 0.001mm
Mil Board = 0.8mm = Fräserbreite aussen um Dimension herum.

Mill File und Drill File kann man sich selbst aussuchen.
Das ist die erzeugte Fräs- und Bohrdatei.

Man muss einfach ein weing damit herumspielen und immer wieder
zwischendurch alle Layer bis auf 116,117 und 118 ausblenden.
Diese löschen und ein neuer Versuch.

Bernhard

Autor: Oilaf (Gast)
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Hallo Bernhard,
guter Tip, dank Dir dafür.
Es liegt wahrscheinlich an meiner alten Version (4.16r2)
Dann muss ich mir wohl doch mal die neue Version 5 holen, dann werde 
ich's bei Gelegenheit mal testen.

Gruß Oilaf

Autor: Virus 744 (virus744)
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Hallo Freunde,

hat niemand eine Antwort mit dem Netzklassenproblem?

Gruß

Autor: Bernhard S. (dk9nw)
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was hat das mit dem Thema zu tun?

Autor: Virus 744 (virus744)
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ganz einfach, les mal weiter oben!!!

Gruß virus

Autor: Michael M. (Gast)
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ganz einfach, lIes mal das handbuch!!elf!1

meine güte... hätte schon gereicht, dass du mit deinem nick alle über 
deine kognitiven fähigkeiten aufklärst. musst du die trägheit deiner 
synapsen so penedrant in alle welt hinausposaunen?

Autor: Justus Skorps (jussa)
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Virus 744 schrieb:
> ganz einfach, les mal weiter oben!!!
>
> Gruß virus

in der Fehlermeldung steht doch genau, was das Problem ist...stell eine 
default clearance > 0.005mm ein und dann sollte es gehen...

Autor: Martin Ernst (mrtnernst)
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Hallo zusammen,

ich müsste Platinen fräsen. In der Schule hben wir eine KOSY3 mit NCCAD 
7.5. Ich habe meine Layouts in Eagle erstellt und möchte Sie gerne damit 
für meine Abschlussarbeit fräsen. Wie bekomme ich ein passendes 
HPGL-File? Wenn ich es über den CAM-Prozessor ausgebe stimmt es nicht. 
Es wird alles zum Wegfräsen freigegeben, d.h. es werden nicht nur die 
Bahnen und Masseflächen von einander isoliert sondern genau die Bahnen 
und die Massefläche weggefrässt. Zumindest sagt das der Simulator von 
NCCAD. Wie kann ich das BOARD in einer HPGL-Datei ausgeben mit der ich 
eine Isolationsfräsung durchführen kann? Bei Target geht das direkt aus 
dem Programm heraus. Ich habe aber viele layouts schon in Eagle und 
alles neu erstellen kostet viel zu viel Zeit, die ich nicht habe.

Martin

Autor: Michael M. (Gast)
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