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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Milliohmmessung


Autor: Helmuth (Gast)
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Hallo und ein frohes neues Jahr,

ich hab nur kurz mal eine Frage. Ist es möglich mit dem internen ADC 
eines ATMEGAS Widerstände im Milliohm-Bereich zu messen?

Kann mir jemand einen Tipp geben, habe es mit Spannungsteiler versucht 
dabei mir mir aber der Strom zu hoch. Deshalb suche ich nach einer 
anderen Methode.

Gruß Helmuth

: Verschoben durch Moderator
Autor: Paul (Gast)
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Das klingt brauchbar, ist aber etwas aufwendiger:
http://www.cappels.org/dproj/dlmom/dlmom.html

Autor: Helmuth (Gast)
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Danke für den Link.

Den habe ich heute Morgen auch bereits gefunden, aber irgenwie ist mir 
das ein bischen zu aufwendig. Ich suche nach einer etwas einfacheren 
Methode das zu realisieren.

Gruß

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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www.lmgtfy.com findet zu Milliohmmeter jede Menge Anregungen.

Da wir nicht wissen was Dir zu aufwendig ist und was exakt deine 
Spzifikationen sind: Such Dir halt selber dort die Gewünschte raus.

Autor: Helmuth (Gast)
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Sorry das ich nicht erläutert habe was ich vorhabe.

Ich möchte für ein Kabel (4Adern mit Stecker) eine Messgerät zur 
Übergangswiderstandsmessung bauen, welches alle 4 Adern prüft und das 
Ergebnis auf einem LCD darstellt.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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und nochmals Dito: WAS EXAKT SIND DEINE Specs?


Milliohmmessung kann sein 0,01 mOhm Aufösung, oder 100.
Widerstandsbereich kann sein 1 mOhm Fs oder 10 Ohm.

Display kann sein: GO/NOGO Anzeige oder Display-Wert in mOhm.

Akzeptabler Aufwand für Dich ist???

Etc.

Autor: Helmuth (Gast)
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Der Übergangswiderstand der Steckverbindung beträgt ca. 20mOhm, der 
Widerstand der Leitung richtet sich nach deren Länge diese variiert 
wischen 2m und 6m. Auflösung sollte ca. 10mOhm betragen. Auf dem Display 
soll dann für jede Ader der Widerstandswert angezeigt werden z.B. Ohm.

Mit geringem Aufwand meine ich, das ich soviel wie moglich mit dem 
Controller umsetzen möchte. Um dadurch einen einfachen Schaltungsaufbau 
zu realiseren, der ohne viele externe Bauteile auskommt.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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http://nibis.ni.schule.de/~bfseta/eta-proj/proj-06...

p.51 bzw. 56 ist Dir vom Aufwand akzeptabel?

Autor: Helmuth (Gast)
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Danke für den Link, das sieht doch schonmal recht überschaubar aus.
Kennst du auch die Daten der Scahltung (Messbereich).

Autor: urgs (Gast)
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Autor: Neuhier-1 (Gast)
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Hallo Helmuth,

ich sollte diese Aufgabe gestellt bekommen, würde ich folgendermassen 
vorgehen:
- Referenzwiderstände im Miliohmbereich 1, 10 100 mOhm 1% (0,1%) 
beschaffen, die in Reihe mit dem zu messenden Widerstand schalten und 
eine Strombegrenzende Spannungsquelle anschliessen, 10, 100 1000 mA z.B.
- Zwei Instrumentenverstärker, z.B AD620 Ad621 auf entsprechende 
Versärkung einstellen, (x100, x1000) so dass die Ausgangsspannung in den 
möglichen Messbereich der Controller gebracht wird.
die zwei abfallenden Spannungen messen und dann Rechnen.
- Denkbar währe auch einen C grosser Kapazität aufzuladen und über die 
Kombination zu entladen, dabei müssten aber Vermutlich Saple&Hold 
Schaltungen verwendet werden....
- Vielleicht hilft Dir dies von der Idee her.

Wolfgang

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Neuhier-1 schrieb:
> - Referenzwiderstände im Miliohmbereich 1, 10 100 mOhm 1% (0,1%)

Optimal waren 1, 2, 4, 8, 16 ... mOhm.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Neuhier-1 schrieb:
>> - Referenzwiderstände im Miliohmbereich 1, 10 100 mOhm 1% (0,1%)
>
> Optimal waren 1, 2, 4, 8, 16 ... mOhm.

Nein.
Weil optimal nix aussagt welche Kriterien Du ansetzt um Dein Optimum zu 
kennzeichnen.  Das Optimum setzt da wohl fast jeder anders.
Für den Bereich 0-1 Ohm benötigst dann 9 Präzisions-Millohm-Widerstände 
;-))

Versuchen wir mal es mit Leben zu füllen:
1, 10, 100 , 1000 mOhm als Referenzwiderstände sind schon ziemlich dicht 
am wirtschaftlichen Optimum bei ratiometrischer Messung mit geringem 
Aufwand (Forderung des TE: Aufwand  nicht übertrieben).

Und decken den Bereich 0-2 Ohm bei 3,5 Digit Wandlung mit 0.1 % 
Auflösung ab ,-))

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Andrew Taylor schrieb:
>> Optimal waren 1, 2, 4, 8, 16 ... mOhm.
>
> Nein.
> Weil optimal nix aussagt welche Kriterien Du ansetzt um Dein Optimum zu
> kennzeichnen.  Das Optimum setzt da wohl fast jeder anders.
> Für den Bereich 0-1 Ohm benötigst dann 9 Präzisions-Millohm-Widerstände
> ;-))

Na ja, dann hast du die mOhm gleich binär codiert, wenn die Abweichung 
zwischen dem Spannungsabfall über dem Meßkandidaten und der Annäherung 
durch die Vergleichswiderstände am kleinsten ist.

Es mag aber sein, daß das mal wieder typische Informatikerdenke ist...

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