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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Steuerung von HiFi-Receiver umbauen


Autor: Paul (Gast)
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Hallo,

ich habe heute meinen HiFi-Receiver auseinander gebaut. Ziel ist es, die 
Steuerung mit einem AVR zu realisieren und dann mit dem PC zu steuern.

Das Innenleben ist an sich ziemlich "billig" aufgebaut. 
Verstärkerplatine, Decoderplatine, Trafo, und Steuerungsplatine mit 
Anzeige und Tastern.

Die Steuerungsplatine wird über 2 Flachbandkabel betrieben.

1.

- DI/DO  ?
- Clock
- STB  ?
- P1   (P1 und P2 gehören zu einem "Endlos" Drehregler. Keine Ahnung wie 
man die nennt.)
- P2
- Rem  ?
- DGND
- +5VD

2. (Ich glaube, dass das Kabel zur Anzeige gehört)

- 2,4V
- 2,4V
- +5V
- GND
- -33V

Die Steuerungsplatine hat nur einen µC, Kondensatoren, Widerstände, 
Anzeige und Taster, mehr ist da nicht drauf (Der Drehregler ist auch 
noch drauf, aber der ist nur mit P1 und P2 verbunden).
 STB könnte ja "Steuerungsbit" heißen, dann bliebe nur noch eine 
unbekannte Abkürzung (Rem).

Kennt sich vielleicht einer damit aus, wie man hier rausfinden könnte, 
welche Daten, wie gesendet werden?

Autor: T. C. (tripplex)
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Den µC raussuchen und sich die Portpins anschauen.

Autor: Ahnungsloser (Gast)
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Könnte REM für Remote stehen und den IR-Empfänger bedienen ?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Der "Endlos Drehregler" ist ein Drehimpulsgeber, der erzeugt bei Drehung 
zwei um 90° phasenverschobene Rechtecksignale.

Autor: Paul (Gast)
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Ahnungsloser schrieb:
> Könnte REM für Remote stehen und den IR-Empfänger bedienen ?

Hmm, stimmt an den hatte ich garnicht gedacht gehabt. Ok dann bleibt ja 
nur noch der DI/DO und STB. Gibt es eine Möglichkeit den Verkehr 
mitzuschneiden?

Das ist der Controller:
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/Princeto...

Autor: Klaus R. (klaus2)
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STB = Standby? :) (LED o Taste?)

Klaus.

Autor: Paul (Gast)
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Klaus R. schrieb:
> STB = Standby? :) (LED o Taste?)

Das könnte es auch sein, also es gibt da eine Standby Taste + eine Led, 
die leutet, wenn der Receiver in Standby ist.

Ich habe mal genauer auf den Controller geguckt. Dout und Din am µC sind 
zusammengelötet. Kann es sein, dass der Verkehr nur in eine Richtung 
geht? Also von der Steuerplatine zu de Anderen, weil wenn man genauer 
Überlegt, dann hat ja die Steuerplatine was zusagen und der Rest muss es 
halt machen.

Autor: Wichtel (Gast)
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U.a. bei Heizungsanlagen steht STB für 
SicherheitsTemperaturBegrenzer...auch das wäre hierbei möglich.

Autor: Wichtel (Gast)
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Mal kurz ins Datenblatt geschaut was der Threadersteller geposted hat:
Der Controller ist als reiner VFD-Controller beworben.
Schaue mal auf der Unterseite deiner Receiverplatine nach ob da nicht 
noch wieder ein µC sitzt.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...nochmal genau ins datenblatt geschaut: key scan circuit :)

Wichtel, immer doppelt-genau gucken :)

Klaus.

Autor: MaWin (Gast)
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> Kennt sich vielleicht einer damit aus, wie man hier rausfinden könnte,
> welche Daten, wie gesendet werden?

Das ist einfach bloss ein Vakuumfoureszenz-Displaycontroller,
Daten (=eingeschaltete Segmente) an DI mit CLOCK reintakten 
(währenddessen Tasten an DO entgegennehmen) und mit STB übernehmen.

Ich denke auch, wenn das Ding einen Infraroteingang REM für eine 
Fernbedienung hat, dann schneidet man dort die Kommandos mit und sendet 
sie direkt seriell.

Autor: R. Freitag (rfr)
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STB heisst Strobe und ist ein Übergabeimpuls.
Gruss

Robert

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Paul schrieb:
> Gibt es eine Möglichkeit den Verkehr
> mitzuschneiden?

Ja, mit einem Logic-Analyzer (ich habe jetzt das erste Mal in meinem 
Leben mit einem solchen gearbeitet und bin begeistert - auch wenn ich 
bei der Software dazu noch einige Verbesserungswünsche hätte).

Dann ist ggf noch etwas Hirnschmalz nötig, um den Datenverkehr zu 
analysieren.

Autor: gastritis (Gast)
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Was genau hast Du denn vor? Den Verstärker oder die 
Anzeige/Tastaturplatine über einen AVR ansteuern?

Das Ansteuern der Bedienplatine sollte kein Problem sein, das für die 
VFD-Ansteuerung zuständige IC wird vermutlich vom Typ Silan SC16311 o.ä. 
sein; einfach 'mal nach googeln oder bei alldatasheets schauen.

Die Steuerung des Verstärkers "als solchen", rsp. Umschalten der 
Signalquellen, Lautstärkeregelung, Dolby-Mode etc. wird sich (ohne 
Schaltplan und Kenntnis der verwendeten Bauteile) schwierig bis 
unmöglich gestalten. Die "Intelligenz" des Verstärkers sitzt 
erfahrungsgemäß auf der Digitalplatine, nicht in der Anzeige! Du 
müsstest also den dortigen Controller durch einen AVR ersetzen...

Autor: Paul (Gast)
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Ich hatte mir gedacht gehabt, dass ich die Steuerplatine emuliere. 
Deswegen wollte ich auch wissen welche Daten und wie duch die eine 
Leitung gejagt werden.

Logic-Analyzer kann ich mir jetzt nicht leisten.

Wäre es vielleicht besser und schneller wenn ich mir die andere Platine 
anschue und dort was mache?

Dort sitzt ein SST 89C58 33-I-PI drauf und paar feste SMDs.
Wenn ich jetzt ein Datenblatt vom 89C58 bekommen könnte, dann könnte ich 
doch den Controller mit einem AVR austauschen oder?

Autor: Christian (Gast)
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Datenblatt vom 89C58 ist jetzt nicht so das Problem. Google findet das 
auf anhieb. Nur um den auszutauchen müsstest du eigentlich mehr von den 
anderen Bauteilen auf deiner Platine wissen, was sie machen und wie du 
sie ansteuern musst. Weil das müsste dein AVR dann ja übernehmen.

PS. Mach doch mal n Foto von der Platine und stell es hier rein.

Autor: Paul (Gast)
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Hier hab ich paar Bilder gemacht.
Einmal die "Decoderplatine", dann die Steuerungspaltine Vor- und 
Rückseite und einmal alles was im Kasten drin ist.

Autor: Dieter (Gast)
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Wenn Zeit für Dich kostbar ist, dann kauf einen Receiver mit RS232 
Schnittstelle.
Ich habe mein Haus mit diversen Varianten von Marantz Receivern 
ausgestattet. Einige Modelle von Marantz haben eine RS232 Schnittstelle, 
die man über ein (offengelegtes) Klartextprotokoll steuern kann, also 
ein/aus, Lautstärke, die Eingänge, etc. pp. Das funktioniert wunderbar 
und ist bei mir mit KNX Bus integriert.
Auch andere Hersteller wie Denon bieten Receiver mit RS232 
Schnittstelle.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Paul, ich befürchte, das wird nix mit deinem jetztigen Wissensstand.

Lass den schönen Verstärker leben!

Allenfalls ein emulieren von Tastendrücken mit einem externen atmel 
würde ich wagen - aber hast du schonmal richtig hardware entwickelt? 
weißt du, wie solche tasten ausgelesen werden? wie man sie "emuliert"?

welche vorteile erwartest du von deiner eigenbau-steuerung?

Klaus.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Paul schrieb:
> Logic-Analyzer kann ich mir jetzt nicht leisten.

Ohne wirst Du aber nur schwerlich herausfinden, was so über die 
Leitungen geht. Auch wenn es Standard-RS232 wäre, musst Du ja immer noch 
das eigentliche Protokoll entziffern.

Und soo teuer ist das auch nicht (ca 30€ für einen Nachbau; schau Dich 
doch mal hier im Forum um).

> Wenn ich jetzt ein Datenblatt vom 89C58 bekommen könnte, dann könnte ich
> doch den Controller mit einem AVR austauschen oder?
Dazu müsstest Du aber:
1. den Programmcode aus dem 89C58 herausholen
2. den Programmcode verstehen
3. den Programmcode (bzw Teile davon) für AVR umschreiben

Autor: Klaus R. (klaus2)
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"1. den Programmcode aus dem 89C58 herausholen
2. den Programmcode verstehen"

Nichts einfach als das, was? Disassemblieren lernt man ja in der Sek1. 
:)

Klaus.

Autor: MaWin (Gast)
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Deutlich erkennbar ist auf der Steuerplatine der IR-Empfänger, und mit 
LiRC und ähnlichen Programmen könntest du herausfinden, was deine 
IR-Fernbedienung sendet.
Dann noch dieselben Impulse auf die REC-Leitung legen, und du kannst 
deinen Verstärker steuern, zumindest in demselben Umfang wie du ihn per 
FB steuern kannst.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Klaus R. schrieb:
> Nichts einfach als das, was? Disassemblieren lernt man ja in der Sek1.
> :)
Vor allem, wenn man maskenprogrammierten Code mit dem EM lesen muss.
Oder den korrekten Code zwischen den Zeilen eines per Security-Fuse 
geschützen Prozessors rauszulesen. Obwohl das etwas über Sek1 
hinausgeht.

Autor: Paul (Gast)
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Danke schonmal an alle Antworten.
Ich sehe schon, das wird wirklich noch nichts mit meinem Wissensstand, 
muss mich mal besser in die Sachen hineinlesen.

Was man jetzt wirklich nur machen könnte, ist den IR-Verkehr 
mitschneiden und schauen, dass ich einen AVR an den IR-Empfänger anlöte 
und die Impulse direkt injiziere.

Ich werd mich jetzt erstmal über IR infomieren und dann schauen wir mal 
weiter.

Autor: Paul (Gast)
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Hab noch was vergessen.

Wegen den LA.
Habe da einen gefunden, denn ich grad nachbauen könnte, nur wird das mit 
16MHZ zuwenig sein. Auf der einen Platine sitzt ein 11.2896MHZ, heist 
das, dass die Daten auch mit der Frequenz gesendet werden? Weil, wenn 
nicht, dann würde ich den LA nachbauen.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Paul schrieb:
> Auf der einen Platine sitzt ein 11.2896MHZ, heist
Ist das der Quarz direkt am 89C58?

> das, dass die Daten auch mit der Frequenz gesendet werden? Weil, wenn
> nicht, dann würde ich den LA nachbauen.
Da ist sicherlich nicht der Fall, eher langsamer. Die "krumme" Frequenz 
deutet auch eher auf ein per Vorteiler erzeugtes Timing hin.

Vorausgesetzt, dass ist die Taktfrequenz des Prozessors.

Wenn Du ein Oszi zur Verfügung hättest, könntest Du auch dieser Richtung 
nachforschen.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Paul, die Datenleitung kannst du dir bestimmt auch mit einem sofware 
oszi, welches die soundkarte benutzt, anschauen. die schaffen locker 
20kHz und der versuch ist quasi absolut kostenlos. google mal danach! 
dann hast du schonmal ein erstes erfolgserlebnis :) [wenn die 
busfrequenz wieder erwarten nicht doch höher ist]

einen LA ersetzt das natürlich NICHT.

Klaus.

Autor: Paul (Gast)
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Christian H. schrieb:
> Ist das der Quarz direkt am 89C58?

Das nehm ich mal an, denn er sitzt ja ziehmlich nah dran. Kannst ja auf 
dem Bild oben nachgucken, sitzt genau rechts vom 89C58.

Klaus R. schrieb:
> Paul, die Datenleitung kannst du dir bestimmt auch mit einem sofware
> oszi, welches die soundkarte benutzt, anschauen. die schaffen locker
> 20kHz und der versuch ist quasi absolut kostenlos. google mal danach!
> dann hast du schonmal ein erstes erfolgserlebnis :) [wenn die
> busfrequenz wieder erwarten nicht doch höher ist]
>
> einen LA ersetzt das natürlich NICHT.

Wenn die Frequenz so niedrig ist, dann kann ich die doch mit einem 16MHZ 
LA gut mitschneiden?

Oder was meinst mit nicht ersetzten?

Das mit dem Software Oszilloskop hört sich sehr interesant an. Werde 
mich mal informieren.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...du sollst halt mal mit dem software oszi gucken, sowas kann manchmal 
schon hilfreich sein. nur mal so als "tip nebenbei". den LA kann das sw 
oszi nicht ersetzen, den würd ich mir dann trotzdem bauen (anders kann 
man das protokoll eh nicht entschlüsseln).

Gruß, Klaus.

Autor: Paul (Gast)
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Einfach so an den Line-in kann ich ja nicht gehen. Ein Spannungsteiler 
muss dazwischen, oder?

Wie sollte ich das am besten anschließen?
Hab gerade mal den heruntergeladen:
http://www.zeitnitz.de/Christian/scope_de
Da steht das max. Eingang 0.7V ist + Schutzdiode.

Wie soll ich das machen? Ich weiß ja nicht welche max. an den Leitungen 
sind.

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Hast Du kein Voltmeter zur Verfügung? Ist bei wechselnen Spannungen zwar 
auch nur ein Hinweis. Der Prozessor alleine wird aber nur 5V-Pegel 
haben.
Also einen Spannungsteiler 10:1 verwenden (dann hast Du maximal 0.5V am 
Eingang).

Kannst aber auch 100:1 nehmen: Als Messspitze verwendest Du einen 
100kOhm Widerstand, der zum einen an die Soundkarte und zum anderen über 
einen 1kOhm Widerstand auf Masse liegt (beide Massen zusammenschalten, 
also Gerät und Soundkarte).

Gut, das ist nicht genau 100:1, wir wollen aber keine Spannungen messen 
sondern nur die Kurvenform erkennen. Dazu reicht es.

Autor: Paul (Gast)
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Gut das werde ich mal ausprobieren. Aber an einem anderem Rechner.

Ich hab gerade den Receiver zusammengebaut. Werde erstmal die anderen 
Sachen ausprobieren (LA bauen, Software Oszi und IR), aber dabei will 
ich Musik hören :-)

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...ohoh, da gibts ja noch ne menge zu lernen :)

Klaus.

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